Logo weiterlesen.de
Steinkreise helfen Mutter Erde

Volker von Schintling-Horny

Steinkreise helfen Mutter Erde

die ihr täglich zugefügten Umweltschäden

zu überleben

2. Auflage

images LSH images

Ratingen 2017

Steinkreise, Siebensterne, Spiralen, oder

Achten helfen Mutter Erde und uns,

besser zu überleben.

images

Vorwort

Stehende Energiesäule

Bovis Skala

Bodenintensität

Betrachtung über das Wohle und Wehe

Kubisch-raumzentriertes Gitter in Metallen

Idealer Schlafplatz

Der Schaltstein

Boitiner Steinkreise

Steine

Bau eines Steinkreises in Praxis

Weitere Formen der Steinsetzung

Labyrinthe, Spiralen

Windpark

Labyrinthe

Verschieben eines Benkers

Externstein Dreieck

Energietransport auf Leylinien

Welten-Pyramiden-Dreieck Ost

Energiebilanz

Jeder kann mithelfen

Megalitische Steinsetzungen Magnet-Schwebebahn

Neu aufgestellte Steinkreise

Magische Kräfte in einem Kreis gebündelt

Ei-Formsteinkreise um landwirtschaftlichen Betrieb

Steinkreise reduzieren Schädlingsbefall im Wald

Steinkreise harmonisieren Wald- und Wiesen

Honigbienen Siebensterne mit mächtigen Energien

Bienen Siebenstern verfeinert mit Steinkreisen

Literatur

Vorwort

Steinkreise standen vor der Christianisierung Europas bei jeder größeren Ansiedlung, Tingplatzes oder Kultortes.

Energie war damals wie heute eines der begehrtesten Elemente um zu überleben.

Ein Steinkreis bündelt kosmische Energie aus dem Weltall und verteilt sie flächendeckend oder gerichtet über die gesamte Erde.

So konnten unsere Vorfahren an jeden Ort diese Energien hinleiten um sie zu nutzen.

Dieses Wissen ist durch die Arbeiten von Erich Neumann, Marko Pogacnik oder Blanche Merz wieder zum Leben erweckt worden.

Einer der bekanntesten Steinkreise ist Stonehenge in England. Er ist vor ca. 25.000 Jahren als Energiestation erbaut und hatte damals einen Wirkkreis in welchem die aus dem Kosmos gesammelten Energien verteilt wurden von 120 km im Kugelumfang. Da eine Seite des inneren Kreises nach Nord Osten offen ist wurden die gesammelten Energien auch über Fersensteine und Menhire zu einem anderen Platz weitergeleitet. Durch besondere Quarzsande, Umwallungen aus Eisenerzen oder Steinaufschüttungen und tiefe Gräben konnte man Verstärker hinzufügen die breite oder stark gebündelte Energieausstrahlungen hervorriefen.

Über die Energiestraßen der Leylinien wurden von unseren Altvorderen sowie auch heute noch die überschüssigen gesammelten kosmischen Energien an die Plätze weitergeleiten wo sie benötigt werden.

Das von Walter Machalett ausgearbeitete Externstein Pyramiden Dreieck ist seit etwa

20 Millionen Jahren im Einsatz und transportiert heute noch wie früher, enorme Energiemengen nach Ägypten.

Jeder ist aufgerufen mit dem Bau eines Steinkreises ob groß im Garten oder klein mit ein paar Nüssen auf den Küchentisch Mutter Erde zu helfen um die Ihr täglich zugefügten Umweltschäden besser zu verkraften.

Wir können auch gezielt große Ländereien, Bauernhöfe oder Waldflächen durch Steinkreise beleben und bei gleichem Ertrag den Dünger- und Spritzmitteleinsatz erheblich reduzieren.

Ratingen den 24. Oktober 2017

Bei Steinsetzungen, ob als Steinkreise, Spiralen oder Achten, wird heute von der Wissenschaft immer von Kalenderanlagen oder Visierlinien zur Bestimmung der Tag und Nachtgleiche gesprochen. Dabei handelt es sich hier eindeutig um Energiesammler und Kraftwerke. Menhire und Dolmen werden sogar als Grabstätten bezeichnet dabei sind es ausschließlich Richtstrahler, Sender und Energieweiterleiter.

Bienensiebensterne sind eine besondere Art von lebenden Steinkreisen da sie zum einen Bienenkästen mit etwa 50.000 lebenden Bienen beinhalten und zweitens eine genaue geometrische Konstruktion bedingen.

All diese Konstruktionen dienten in vorchristlichen Zeiten (30000 bis 2000 v. Chr.) den Lebewesen wie Pflanzen, Tieren und Menschen sowie Mutter Erde zur Harmonisierung ihres Lebensraumes.

Vor allem Mutter Erde benötigt diese Energiehilfen um den vielen Umweltschäden die wir ihr täglich ohne Achtung zufügen zu überstehen.

Erich Neumann schreibt sehr ausführlich folgendes über die Energien der antiken Steinsetzungen:

„Diese Energie ist die alles umspülende, durchdringende elektromagnetische Kraft, die in unausschöpfbaren Dimensionen den Altvorderen aber auch uns in der Gegenwart dienstbar, helfend zur Seite stehen würde, wenn wir sie nur richtig wiedererkennen und ehrfurchtsvoll einsetzen würden. DENN DIESE ENERGIE IST LETZTLICH DER LEBENSHAUCH GOTTES. DIE EWIG JUNGE URKRAFT.

Die megalithischen Steinkreise lassen sich durch ihre unterschiedlichen geometrischen Formen wie Kreis, Oval, Ellipse u. a. m. in drei Kategorien einordnen.

Wobei eine Steinkreisgruppe ein horizontales, nach allen Seiten flächendeckendes, elektromagnetisches Kraftfeld aufbaut, das sich, je nach der Größe der Anlage, bis auf einige Kilometer im Kugelumfang ausdehnen kann.

Bei der zweiten Steinkreisgruppe kann zusätzlich die Energie durch eine im Bauwerk installierte Schalteinrichtung zu einer sich senkrecht nach oben aufbauenden Energiesäule gelenkt werden. Diese Energiesäule kann angezapft und mittels eines landüberspannenden Steinsäulen-Leitungssystems in alle Landesteile gesendet werden.

Wenn das früher funktioniert hat warum soll Ähnliches heute nicht mehr möglich sein, wo doch dieselbe Energiequelle aus der die Altvorderen schöpften, in unvorstellbarem Ausmaß immer noch für uns zur Verfügung steht.

Folgende Faktoren sind für das Funktionieren der Anlagen wichtig:

Die Ausrichtung von Bauten und Gegenständen nach den magnetischen Erdachsen: Nord-Süd und Ost- West.

Die mindestens 3 bis 6 Grad Abweichung bzw. Diagonalquerung zur Aktivierung der elektromagnetischen Kräfte jeder Anlage.

Die beliebige energetische Umpolung von Bauten und Landschaften durch schalttechnische Mittel, wie: Schaltsteine, Schalthebel (Balken) und Säulen aus Stein und Holz.

Die gezielte Lenkbarkeit und Konzentrierung elektromagnetischer Kräfte durch bestimmte geometrische Formen: Voll- oder Hohlformen.

Übermitteln oder Leiten der elektromagnetischen Energie nach allen Seiten (Himmelsrichtungen), gebündelt oder flächendeckend nach oben oder unten, durch bestimmte Säulenanordnungen und Hohlraumformationen, in Verbindung mit der Erdmagnetachsenquerung.

images

Die verschiedenen Formen der Steinsetzungen.

Zeichnung: Siehe Literatur Erich Neumann

1Steinkreis von Peninfula, England

2Steinkreis von Drumberg in Cork bei Somerville, Irland

3Steinkreis von BOSCAWEN-Un in Cornwall, England

4Grabhügel (Steinring) von Thorsberg. Schleswig-Holstein

5Stonehenge bei Salisbury, England

6Erd-/Steinkreis von Avebury, England

7Megalithei von Carnac (Le Memec), Bretagne

8Rechteck Don Crucuno, Bretagne

9Erdhügelgrab von Gävernitz in Sachsen, (Seitenansicht)

Die Darstellung 1 zeigt den einfachen Kreis, aus dem uralten Sonnensymbol, dem Inbegriff des Höchsten, der göttlichen Macht. Dies hat den Neolithikern als Vorbild für ihre bei jeder Ansiedlung errichteten Steinkreise gedient.

Die Steinkreise 2, 3 und 4 sind als elektromagnetische Kraftstationen genutzt worden. Sie zeigen oft Schaltsteine mit denen früher die elektromagnetische Energie innerhalb sowie auch außerhalb der Anlage aktiviert und je nach Bedarf plus- oder minusgepolt geschaltet oder in energetische Passivität versetzt werden konnte. Diese Steinkreisgruppe hat beachtliche Neuerungen in der frühzeitlichen Feinkrafttechnik.

Die Stein- und Erdbauwerke 5, 6, 7 und 8 sind beeindruckende Vertreter der dritten Steinkreisgeneration. Derartige Bauwerke sind bereits in der Planung durch entscheidende Grundkenntnisse über die Eigenschaften der elektromagnetischen Kräfte bestimmt worden. Diese Feststellung wird durch diagonal zur erdmagnetischen Nord/Süd-Achse innerhalb der Bauten errichtete Erdhügel mit und ohne Stelen, kleine Kreissetzungen oder Wälle aus Steinen oder Holzpfosten eindrucksvoll bestätigt. Durch die so angeordneten Bauelemente wurde für die ganze Anlage und ihr Umfeld ein flächendeckendes, konstantes, plus-gepoltes elektromagnetisches Wirkungsfeld erzielt. Die so erreichte Plus Polung konnte aber (wie bei den vorigen Steinkreistypen) durch in der Mitte der Bauwerke eingerichtete Altarsteine mittels eines verfeinerten handlichen Schaltsystems von dem Druiden oder Goden nach Bedarf in ein minusgepoltes oder neutrales Kraftfeld verwandelt werden. Außerdem waren durch diese Bauweise Voraussetzungen geschaffen worden, die ohne weiteres die Einrichtung anspruchsvoller himmelskundlicher Beobachtungsstätten erlaubten.

Somit war in der Folge jener Typ von Mehrzweckanlagen entstanden, die sowohl Kultstätten, Heiligtümer, Himmelsobservatorien, Kalenderdalagen, Versammlungs- und Richtstätten wie auch Kraftwerke (»Orte der Kraft«) einer uns heute fremden und geheimnisvollen frühgeschichtlichen Feinkrafttechnik waren.

Somit gehörten die Steinsäulen zu den wichtigsten Teilen der frühgeschichtlichen Feinkrafttechnik. Die Menhire hatten außerdem noch eine weitere bedeutende Funktion: Sie dienten auch als Sendeantennen (Leiter) in einem flächendeckenden Signal- oder Nachrichtensystem, das durch eine morseähnliche Kommunikation alle Orte mit der Sendezentrale, die meistens das Hauptheiligtum des Landes war, verband.

Die Steinkreise von Boitin, Kreis Rostock, sind eine Richtschnur für einen sachgemäßen Bau von neuen Steinsetzungen um Mutter Erde und damit auch uns zu helfen ein energiereiches, harmonisches Leben führen zu können.

Sehr viel Erfahrung habe ich mit dem Honig Bienen Siebensternen sammeln können die nach dem gleichen Energie-Prinzip wie Steinsetzungen arbeiten.

Ein wunderschön gestalteter Bienensiebenstern mit 13 Metern Durchmesser von Rupert Peterlechner in St. Radegont, Österreich

Stehende Energiesäule

„Wenn man Wasser in einem Glas mit einem Löffel schnell genug umrührt, so entsteht ein