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Special Force One - Folge 05

Inhalt

  1. Cover
  2. Über diese Serie
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autoren
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Feindname: Nexus
  8. In der nächsten Folge

SFO - Die Spezialisten

Special Force One – Die Antwort der Vereinten Nationen auf den Terror der heutigen Zeit. Ein Spezialkommando, allein zu dem Zweck geschaffen, korrupte Staaten, Flugzeugentführer, Attentäter und Massenmörder zu bekämpfen.

Doch das Projekt hat nicht nur Befürworter. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritiker, die nur darauf warten, dass das Unternehmen fehlschlägt.

Das Alpha-Team um Colonel John Davidge und Leutnant Mark Harrer hat jedoch keine Wahl: Wenn die Vereinten Nationen um Hilfe rufen, rückt die SFO aus. Und wo sie im Einsatz sind, ist Versagen keine Option …

Folge 01: Der erste Einsatz

Folge 02: Unter Feuer

Folge 03: Drogenkrieg

Folge 04: Operation »Broken Fish«

Folge 05: Feindname: Nexus

Folge 06: Das ägyptische Grabmal

Folge 07: Südsee-Inferno

Folge 08: Schatten der Vergangenheit

Folge 09: Auf verlorener Mission

Folge 10: Piraten vor Singapur

Folge 11: Einsatz hinter Klostermauern

Folge 12: Codename: Enigma

Folge 13: Insel aus Stahl

Folge 14: Der Atem Gottes

Folge 15: Flug in den Tod

Folge 16: Der Nemesis-Plan

Folge 17: Das Delta-Protokoll

Über diese Folge

Einsatzgebiet: Deutschland.

Zielgebiet: Hamburger Hafen.

Auftrag: Zerschlagung eines internationalen Rings von Waffenschiebern und Enttarnung und Festnahme der primären Zielperson.

Primäre Zielperson: Identität unbekannt, Codename »Nexus«.

Von Deutschland aus werden Komponenten für Kampf- und Sprengstoffe von einer geheimnisvollen Verbrecherorganisation an korrupte Staaten verschifft. Colonel Davidge und seine Kämpfer sollen sich in die Organisation einschleichen, sie undercover von innen her sprengen und den mysteriösen Drahtzieher der schmutzigen Geschäfte dingfest machen. Ein Einsatz, der dem Team der SFO alles abverlangt – vielleicht sogar das eigene Leben …

Special Force One – Die Antwort der Vereinten Nationen auf den Terror der heutigen Zeit. Ein Spezialkommando, allein zu dem Zweck geschaffen, korrupte Staaten, Flugzeugentführer, Attentäter und Massenmörder zu bekämpfen.

Über die Autoren

An der Romanserie Special Force One haben die Autoren Michael J. Parrish, Roger Clement, Dario Vandis und Marcus Wolf mitgearbeitet. Sie alle haben jahrelange Erfahrung im Schreiben von Action- und Abenteuergeschichten. Durch ihr besonderes Interesse an Militär und Polizei haben sie außerdem fundierte Kenntnisse über militärische Abläufe und ein gutes Gespür für actiongeladene Erzählstoffe.

Michael J. Parrish

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Feindname: Nexus

 

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Feindname: Nexus

Hamburg, Deutschland

0016 MEZ

De Boer biss die Zähne zusammen und rannte weiter.

Auf der rechten Seite der Gasse platzte die Hintertür eines Lokals auf. Gedämpftes Licht und Barmusik drangen daraus hervor, und zwei betrunkene Männer wankten auf die Gasse. De Boer konnte nicht mehr ausweichen und rannte in sie hinein. Alle drei hingen zu Boden.

»He du«, lallte der eine, »kannste nich’ aufpass’n?«

»Wohin willste denn? Haste was ausgefress’n …?«

De Boer gab keine Antwort. Hastig raffte er sich auf die Beine und rannte weiter, schaute sich gehetzt um. Noch waren seine Verfolger nicht zu sehen, aber sie waren ganz nah, er fühlte es.

Mit fliegenden Blicken suchte er nach einem Versteck. Zwischen zwei überquellenden Müllcontainern fand er eine Nische, in die er sich kurzerhand flüchtete. Mit zitternden Händen zog er das kleine Gerät aus der Innentasche seines Jacketts, klappte es auf und aktivierte es.

Das Display sprang an, und de Boer gab die Codenummer ein. Daraufhin erschien eine Bestätigung, und die Datenübertragung begann.

»Komm schon, komm schon«, redete de Boer beschwörend auf das Gerät ein, während die Daten auf Reisen gingen – über Satellitenverbindung direkt ins NATO-Hauptquartier, wo sie ausgewertet würden.

Der Balken am unteren Rand des Displays, der darüber Aufschluss gab, wie weit die Datenübertragung bereits fortgeschritten war, füllte sich mit quälender Langsamkeit.

Jetzt konnte de Boer Schritte am unteren Ende der Gasse hören. Seine Verfolger – sie waren hier …

Das Übertragungsgerät in der Hand, stürmte de Boer aus seinem Versteck und rannte wieder los.

»Da vorn! Da läuft er!«, tönte es die Gasse herauf, und ein halbes Dutzend dunkler Schatten setzte de Boer hinterher.

Der Agent rannte, so schnell er konnte, bog in eine schmale Seitengasse. In diesem Moment verkündete das Gerät in seiner Hand mit leisem Piepen, dass die Datenübertragung abgeschlossen war. Kurzerhand betätigte er die Löschtaste – und warf das Gerät in eine Mülltonne, die er passierte.

Das Ende der Gasse tauchte vor ihm auf, und er bog nach rechts ab, gelangte in einen dunklen Hinterhof. Unrat lag umher, und es roch nach altem Fisch. Entsetzt registrierte de Boer, dass er sich in eine Sackgasse begeben hatte. Aus dem Hof führte kein Weg heraus.

Er fuhr herum und wollte zurück, aber es war zu spät.

Schon waren die dunklen Schatten am Ende der Gasse aufgetaucht, kamen bedrohlich näher.

»Sieh an«, sagte einer von ihnen, »wen haben wir denn da? Wo sind die Daten?«

»Welche Daten?«, gab de Boer sich unwissend.

Der andere griff unter seine Jacke, um seine Pistole zu zücken, und de Boer wusste, dass er handeln musste. Blitzschnell bückte er sich und riss die Walther aus dem Wadenholster – aber noch ehe er dazu kam, auch nur einen Schuss abzugeben, spuckten schallgedämpfte Pistolen tödliches Blei.

***

Unbekannter Ort,

zwei Stunden später

Das Telefon klingelte.

Der Mann, der im Halbdunkel an dem großen Schreibtisch saß, ließ sich Zeit. Er wartete ab, bis das Telefon fünfmal geklingelt hatte, erst dann nahm er ab.

»Ist der Job erledigt?«, fragte er ohne abzuwarten, wer der Anrufer war.

»Ja.«

»Dann kann ich davon ausgehen, dass wieder alles in Ordnung ist?«

»Allerdings. Der Störfaktor wurde aufgespürt und beseitigt.«

»Gut so. Dann ist jetzt alles wieder in Ordnung, und wir können zu unserer Arbeit zurückkehren, als wäre nichts geschehen …«

***

Fort Conroy, South Carolina

Zwei Wochen später

Lieutenant Mark Harrer, stellvertretender Gruppenführer der Alpha-Gruppe von Special Force One, saß allein in seinem Quartier. In seiner Hand hielt er einen Brief.

Das Schreiben war von ungelenker Hand verfasst, die Schrift schlampig und schwer zu lesen, aber Mark hatte kein Problem damit, sie zu entziffern. Er kannte diese Handschrift beinahe so gut wie seine eigene, ebenso wie er den Geruch kannte, der von dem Papier aufstieg.

Es war der bittere Geruch von kaltem Nikotin, der das Papier tränkte und ihm entgegen geschlagen war, als er das Kuvert geöffnet hatte.

Der Geruch der Vergangenheit.

Einer Vergangenheit, die Mark hinter sich hatte lassen wollen, als er in die USA gegangen war, um sich der neu gegründeten Spezialeinheit Special Force One anzuschließen, die im Auftrag der Vereinten Nationen tätig war. Allerdings musste Mark feststellen, dass man die Vergangenheit nicht loswerden konnte wie ein altes Paar Schuhe. Sie holte einen immer wieder ein.

Der Brief stammte von Marks Vater.

Erwin Harrer hielt sich in Deutschland auf, in einem Heim für Suchtkranke. Bevor er in die Staaten gegangen war, hatte Mark ihm noch einen letzten Besuch abgestattet, aber es hatte geendet wie immer – im Streit.

Mark hatte von seinem Vater erwartet, dass er ihm Mut zusprach und etwas Trost, dass er ihm Glück wünschte für die Mission, die vor ihm lag. Aber stattdessen hatte sich Erwin Harrer nur wieder in Selbstmitleid ergangen, wie er es immer tat. Er, der verkannte Held, der sein Leben lang beim Militär gedient hatte, ohne es jemals zu etwas anderem zu bringen als zum Quartalssäufer.

Im Gegenteil. Am Ende hatte er alles verloren.

Seine Selbstachtung.

Sein ganzes Geld.

Und seinen Sohn …

Zuerst war Mark entschlossen gewesen, den Brief nicht zu öffnen und ihn einfach wegzuwerfen. Er hatte zu viele negative Erinnerungen an seinen Vater, als dass er sich ihnen stellen wollte. Aber irgendetwas hatte ihn dazu gedrängt, es dennoch zu tun, und nun saß er da, auf der Kante seines Betts, und war den Tränen nahe.

Sein Vater schrieb, dass er das Foto erhalten hatte, das Mark ihm geschickt hatte. Er gratulierte ihm zu seiner Beförderung zum Offizier. Und er tat etwas, das er zuvor noch nie getan hatte – er entschuldigte sich bei Mark für sein Verhalten und schrieb, dass es ihm leid tat.

»Oh Mann«, stöhnte Mark und fuhr sich durch sein kurz geschnittenes Haar. Wieso, fragte er sich, konnte sein Vater ihn nicht einfach in Ruhe lassen? Hatte der alte Bastard ihn noch nicht genug gequält?

Andererseits gab es auch einen Teil in ihm, der sich über den Brief freute. Noch vor ein paar Jahren hätte er beinahe alles getan, um so einen Brief zu bekommen – aber jetzt? Eigentlich hatte Mark Deutschland für immer den Rücken kehren und seinen Vater nie wieder sehen wollen. Aber jetzt merkte er, wie widersprüchlich seine Gefühle waren. Vielleicht, sagte er sich, sollte er seinen Vater noch einmal besuchen, irgendwann, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab.

In diesem Moment wurde lautstark an Tür von Marks Unterkunft geklopft.

»Hey, Marco! Bist du da drin?«

Die Stimme gehörte Sergeant Alfredo Caruso, Marks Kameraden und bestem Freund. Gleich an ihrem ersten Tag bei Special Force One hatten sich die beiden kennen und schätzen gelernt. Damals hatten sie noch denselben Dienstgrad gehabt, erst kurz darauf war Mark irregulär zum Lieutenant befördert worden. Ihrer Freundschaft hatte das allerdings keinen Abbruch getan.

»Hey, was ist los mit dir? Pennst du? Daddy hat uns Punkt neun zum Briefing einbestellt. Schon vergessen?«

Mark blickte auf die Uhr.

Fünf vor neun.

Die Sache mit dem Brief hatte ihn so durcheinander gebracht, dass er die Zeit darüber tatsächlich aus den Augen verloren hatte. Rasch stand er auf, steckte den Brief in das Kuvert zurück und ließ ihn in einer Schublade verschwinden. Dann griff er nach seinem Barett, ging zur Tür und öffnete.

»Nur noch quattro minuti«, meinte er ohne zu grüßen. »Dein deutscher Sinn für Pünktlichkeit leidet, amico. Du solltest nicht so viel mit diesem Spaghettifresser zusammenhängen, weißt du.«

»Ich wird’s mir merken«, versicherte Mark, und im Laufschritt rannten sie den Gang der Unterkunft hinab, eilten zum Stabsgebäude, wo sie erwartet wurden. Unpünktlichkeit war etwas, das Colonel Davidge, ihr Gruppenführer und Einsatzleiter, ganz und gar nicht schätzte.

»Übrigens«, raunte Caruso Mark im Laufen zu, »du schuldest mir zwanzig Mäuse.«

»Wofür denn?«

»Die Kleine, die ich neulich in der Bar angesprochen habe – sie hat mich gestern angerufen.«

»Und?«

»Rate mal.« Caruso grinste. »Ich hatte eine wirklich schöne Nacht im Vergleich zu dir.

»Das gibt’s nicht! Wie machst du das nur?«

»Das ist mein italienischer Charme, mein Freund. Da könnt ihr Teutonen nicht mithalten.«

»Schwerenöter.«

»Du willst dich nur vor den zwanzig Mäusen drücken.«

Sie gelangten beim Stabsgebäude an, das zum Hauptquartier von Special Force One ausgebaut worden war. In den wenigen Monaten, die die Spezialeinheit jetzt Bestand hatte, war sie kontinuierlich ausgebaut worden, so dass es jetzt bereits eine ganze Reihe von Gruppen gab, die überall auf der Welt im Einsatz waren.

Auf den Stufen des Gebäudes trafen sie Dr. Ina Lantjes, ihres Zeichens Niederländerin und Ärztin von Team Alpha. Der »Doc«, wie alle sie nannten, war ebenso schön wie scharfzüngig. Vor allem Carusos zügelloses Treiben war ihr ein Dorn im Auge.

»Morgen, Doc«, grüßte Alfredo freundlich. »Na, hast du gut geschlafen?«

»Wie ich geschlafen habe, Caruso, geht dich einen feuchten Dreck an. Und jetzt sollten wir uns beeilen, wir kommen sonst zu spät.«

Gemeinsam betraten sie das Gebäude und begaben sich in Briefingraum 4. Dort waren bereits die anderen Mitglieder der Gruppe versammelt: Die Argentinierin Marisa Sanchez, die dem Team als Waffenspezialistin zugeteilt war; Lieutenant Pierre Leblanc, der französische Kommunikationsoffizier; und Corporal Miro Topak, der russische Motorisierungsexperte. Auch Colonel Davidge war bereits anwesend. Er wartete, bis Mark und die anderen auf den Sitzen Platz genommen hatten, dann begann er das Briefing.

»Ladies und Gentlemen«, sagte er, »ich hoffe, sie haben die freien Tage nach unserem letzten Einsatz genossen und sich gut erholt. Wenn nicht, ist es jetzt zu spät dafür, denn wir haben von General Matani einen neuen Auftrag erhalten. Vor zwei Wochen wurde in Hamburg ein Mitarbeiter des NATO-Sicherheitsdienstes ermordet, der dort mit einer geheimen Ermittlung betraut war. Im Auftrag des nordatlantischen Bündnisses sollte er einem Ring von Waffenschmugglern nachspüren, die in Hamburg ihren Sitz haben sollen. Offenbar scheiterte seine Mission, und er wurde entdeckt und liquidiert. Kurz bevor er erschossen wurde, konnte er jedoch das hier an das NATO-Hautquartier schicken.«

Davidge gab dem Vorführer ein Zeichen, und die Beleuchtung im Raum erlosch. Dafür sprang ein Beamer an, der eine digital aufgenommene Fotografie an die Wand projizierte.

Die Auflösung war nicht besonders, das Bild insgesamt unterbelichtet, aber man konnte dennoch gut erkennen, was es darstellte. Das Bild zeigte ein Frachtschiff, das im Hamburger Hafen vor Anker lag – im Hintergrund konnte Mark den »Michel« erkennen, das Wahrzeichen der Hansestadt.

»Das Schiff wurde als die ‚Corona’ identifiziert, ein Frachter, der unter chilenischer Flagge fährt. Für die Beladung ist jedoch eine deutsche Exportagentur zuständig, und sowohl die CIA als auch der deutsche BND gehen davon aus, dass diese Firma mit den Schmugglern in Verbindung steht. Möglicherweise ist sie sogar ihre Zentrale.«

»Und da sitzen diese Mistkerle und liefern Waffen in Krisengebiete«, wetterte Caruso. »Höchste Zeit, dass denen jemand das Handwerk legt.«

»Damit haben Sie verdammt Recht, Sergeant«, bestätigte Davidge. »Nach außen mögen diese Leute sich als seriöse Geschäftsleute tarnen, die ihre Steuern zahlen und Arbeitsplätze schaffen. Aber gleichzeitig sind sie für den Tod Hunderter unschuldiger Menschen verantwortlich.«

»Das wirft kein sehr gutes Licht auf meine Landsleute, was?«, fragte Mark zerknirscht.

»Unsinn, Lieutenant. Schwarze Schafe gibt es überall auf der Welt, davon ist kein Land ausgenommen.«

»Fragt sich nur, was wir mit dieser Sache zu tun haben«, meinte Dr. Lantjes. »Die NATO hat unsere Hilfe noch nie angefordert, im Gegenteil. Dort gibt es noch immer scharfe Kritiker des Special Force One-Projekts, gerade unter den Amerikanern und Briten.«

»Ich weiß, Doktor. Aber diesmal verhält es sich anders. Die NATO kann nicht umhin, die Ermittlungen in dem Fall auszulagern, denn allem Anschein nach gibt es im NATO-Hauptquartier in Brüssel einen Maulwurf, der die Bande mit geheimen Informationen versorgt.«

»Es gibt einen Maulwurf?« Leblanc machte große Augen.

»So ist es. Diese Leute sind sehr einflussreich und mächtig, Lieutenant, und haben Verbindungen bis in höchste Kreise. Das Geschäft mit Waffen ist überaus lukrativ. Wir sprechen hier nicht von ein paar hunderttausend Dollars – sondern von Gewinnen in Milliardenhöhe. Es ist derzeit nicht abzusehen, wie weit das Netzwerk reicht, dass die Bande sich aufgebaut hat, deshalb braucht die NATO Hilfe von außerhalb – uns, Ladies und Gentlemen.«

»Was ist mit den deutschen Behörden?«, fragte Mark. »Fällt das nicht eher in Ihre Zuständigkeit?«

»Ihre Landsleute in allen Ehren«, sagte Davidge, »aber mit einer solchen Aufgabe wäre die herkömmliche Polizei schlicht überfordert.

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