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Special Force One - Folge 03

Inhalt

  1. Cover
  2. Über diese Serie
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autoren
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Drogenkrieg
  8. In der nächsten Folge

SFO - Die Spezialisten

Special Force One – Die Antwort der Vereinten Nationen auf den Terror der heutigen Zeit. Ein Spezialkommando, allein zu dem Zweck geschaffen, korrupte Staaten, Flugzeugentführer, Attentäter und Massenmörder zu bekämpfen.

Doch das Projekt hat nicht nur Befürworter. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritiker, die nur darauf warten, dass das Unternehmen fehlschlägt.

Das Alpha-Team um Colonel John Davidge und Leutnant Mark Harrer hat jedoch keine Wahl: Wenn die Vereinten Nationen um Hilfe rufen, rückt die SFO aus. Und wo sie im Einsatz sind, ist Versagen keine Option …

Folge 01: Der erste Einsatz

Folge 02: Unter Feuer

Folge 03: Drogenkrieg

Folge 04: Operation »Broken Fish«

Folge 05: Feindname: Nexus

Folge 06: Das ägyptische Grabmal

Folge 07: Südsee-Inferno

Folge 08: Schatten der Vergangenheit

Folge 09: Auf verlorener Mission

Folge 10: Piraten vor Singapur

Folge 11: Einsatz hinter Klostermauern

Folge 12: Codename: Enigma

Folge 13: Insel aus Stahl

Folge 14: Der Atem Gottes

Folge 15: Flug in den Tod

Folge 16: Der Nemesis-Plan

Folge 17: Das Delta-Protokoll

Über diese Folge

Willis Xander, Repräsentant der UN und ehemaliger FBI-Agent, ist in Bangkok mit der Beschaffung wichtiger Informationen über zwei verfeindete Drogensyndikate beschäftigt. Sie sollen dabei helfen, den nächsten Drogenkrieg zu verhindern sowie dem internationalen Drogenhandel einen entscheidenden Schlag zu versetzen. Doch dann verschwindet Xander spurlos – mitsamt den wertvollen Informationen. Die Special Force One macht sich auf den Weg, den Vermissten zu finden. Noch ahnen sie nicht, welch falsches Spiel gespielt wird. Denn das eigentliche Ziel sind sie, die Frauen und Männer des Alpha-Teams …

Special Force One – Die Antwort der Vereinten Nationen auf den Terror der heutigen Zeit. Ein Spezialkommando, allein zu dem Zweck geschaffen, korrupte Staaten, Flugzeugentführer, Attentäter und Massenmörder zu bekämpfen.

Über die Autoren

An der Romanserie Special Force One haben die Autoren Michael J. Parrish, Roger Clement, Dario Vandis und Marcus Wolf mitgearbeitet. Sie alle haben jahrelange Erfahrung im Schreiben von Action- und Abenteuergeschichten. Durch ihr besonderes Interesse an Militär und Polizei haben sie außerdem fundierte Kenntnisse über militärische Abläufe und ein gutes Gespür für actiongeladene Erzählstoffe.

Michael J. Parrish

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Drogenkrieg

 

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Drogenkrieg

Bangkok, Thailand

Freitag 0016 OZ

Der Rolls Royce kam die Straße herunter. Die Lichtkegel seiner Scheinwerfer fielen auf schäbige Fassaden und von Unrat übersäte Gassen.

Genau das richtige Gefährt in einer Gegend wie dieser, dachte Willis Xander mit bitterem Grinsen.

Natürlich war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Die Leute in diesem Viertel schienen ein gutes Gespür dafür zu besitzen, wann es besser war, sich nicht blicken zu lassen.

Mit knirschenden Reifen kam der Luxuswagen zum Stehen. Xander nahm demonstrativ die Hände aus den Taschen und hob sie hoch, um zu zeigen, dass er unbewaffnet war.

Die Scheinwerfer des Wagens blendeten ihn, er konnte kaum etwas sehen. Er hörte, wie die Türen des Wagens geöffnet wurden, und dann erkannte er zwei hünenhafte Gestalten, die auf ihn zukamen.

Die beiden waren Chinesen – riesige, grobschlächtige Kerle, die es mit jedem Sumo-Ringer aufgenommen hätten. Die dunklen Anzüge, die sie trugen, waren ihnen auf den Leib geschneidert, trotzdem schienen sie jeden Augenblick zu platzen.

Die Hünen sprachen kein Wort. Mit einer Geste forderten sie Xander auf, sie zu begleiten. Gemeinsam brachten sie ihn zum Wagen. Auf den ersten Blick waren die Kerle unbewaffnet, aber Xander zweifelte nicht daran, dass sie ihn augenblicklich töten könnten, wenn er Dummheiten machte. Sie untersuchten ihn nach versteckten Waffen, dann gestatteten sie ihm, in den Wagen zu steigen.

Es war das erste Mal, dass Xander in einen Rolls Royce stieg, und er hätte gerne darauf verzichtet. Eine mit Samt gepolsterte Bank nahm das Heck des Fonds ein, es gab eine Bar und ein Multimedia-Center. Griffe und Zierleisten waren aus purem Gold.

Mit Blutgeld gekauft, dachte Xander bitter.

Auf der Bank thronte ein stark übergewichtiger Mann mit asiatischen Gesichtszügen. Sein rundes Haupt mit dem kurzen schwarzen Haar und dem spitzen Kinnbart schien direkt auf dem Körper zu sitzen. Sein Nadelstreifenanzug hatte vermutlich mehr gekostet, als Xander in einem Jahr verdiente, und der Knauf des Stocks, den er in der Hand hielt, war mit funkelnden Diamanten besetzt.

»Mr. Cho Tang?«, erkundigte sich Xander überflüssigerweise. Er kannte den Chinesen von zahlreichen Fotos.

»Sie haben wirklich Mut, junger Freund, das muss ich Ihnen lassen«, sagte Tang in akzentschwerem Englisch. »Nur wenigen gelingt es, bis zu mir vorzudringen. Dazu gehört eine ganze Menge Mut, Beharrlichkeit und Unverfrorenheit.«

»Danke, Sir«, sagte Xander und grinste verwegen. »Aber ich gehe davon aus, dass das, was ich Ihnen zu bieten habe, Sie wirklich interessiert. Andernfalls würde dieses Gespräch wohl kaum stattfinden.«

»Dieses Gespräch, mein junger Freund, findet keineswegs statt. Sie sind nicht hier, und ich bin auch nicht hier. Und sollte jemals jemand erfahren, was hier verhandelt wurde, sind sie so gut wie tot, das sollte Ihnen klar sein.« Der Chinese sprach langsam und betonte jede Silbe, was seine Worte nur noch bedrohlicher klingen ließ.

»Ich habe verstanden, Sir«, versicherte Xander und gab sich unbeeindruckt.

»Nachdem das geklärt ist: Was genau haben Sie mir vorzuschlagen, junger Freund? Ich muss zugeben, dass Sie mich neugierig gemacht haben, und natürlich wünsche ich, noch mehr zu erfahren.«

»Natürlich, Sir. Was ich Ihnen anbiete, ist nicht mehr und nicht weniger als folgendes: Ich kann es deichseln, dass ihr ärgster Feind für immer von der Bildfläche verschwindet. Was sagen Sie dazu?«

»Was ich dazu sage?« Der Chinese lächelte ölig. »Ich habe keine Feinde.«

»Natürlich nicht«, konterte Xander grinsend. »Wenn man mal von den Pakois absieht, die ihnen in regelmäßigen Abständen ihre Killer auf den Hals hetzen und Ihre Dealer kalt machen.«

In Cho Tangs feistem Gesicht zeigte sich keine Regung. Aber der Blick, den er mit einem seiner Leibwächter tauschte, verriet, dass Xander ins Schwarze getroffen hatte.

»Was schlagen Sie vor?«, erkundigte er sich.

»Ganz einfach: Ich biete Ihnen an, Ihnen das Pakoi-Syndikat ein für allemal vom Hals zu schaffen. Eine endgültige, saubere Lösung, ohne dass Sie sich die Hände schmutzig machen müssen. Und das Beste daran ist, dass nicht der Hauch eines Verdachts auf Sie fallen wird.«

Cho Tangs Miene blieb ausdruckslos. »Wie?«, fragte er nur.

Xander lächelte wissend. »Die Vereinten Nationen werden das für Sie übernehmen, Sir. Auf Staatskosten gewissermaßen, während für Sie nur eine kleine …Vermittlungsgebühr anfallen wird.«

»Eine Vermittlungsgebühr, ich verstehe. Und wie hoch soll diese Gebühr sein, mein junger Freund?«

»Nur eine Kleinigkeit, Sir – sagen wir eine halbe Millionen US-Dollar.«

»So viel kostet es ja schon, mich von den lächerlichen Anschuldigungen freizukaufen, die Monat für Monat gegen mich erhoben werden.«

»Sie sehen, ich bin bescheiden«, erklärte Xander und machte eine ergebene Handbewegung. »Für Sie mag es nicht viel Geld sein, für mich ist es eine ganze Menge. Genug, um mir damit eine neue Existenz aufzubauen.«

»Ich verstehe.«

»Also, was sagen Sie? Kommen wir ins Geschäft?«

Cho Tang überlegte einen kurzen Moment. Dann bewegte er sein feistes Haupt vor und zurück, was wohl Ja bedeuten sollte.

Xander nickte zufrieden.

Der Anfang war gemacht.

***

Büro des SFO-Oberbefehlshabers

Fort Conroy, South Carolina

Montag 1016 ETZ

»Guten Morgen, General. Haben Sie gut geschlafen?«

Hermann von Schraders Stimme schnarrte aus dem Lautsprecher, dazu war das Bild des SFO-Attachés auf dem Monitor zu sehen.

Der Deutsche sah wie immer aus wie aus dem Ei gepellt; sein Seitenscheitel saß perfekt, und seine Züge enthielten jene Mischung aus Autorität und Pikiertheit, die General Matani bereits kannte.

Matani war der Oberbefehlshaber von Special Force One, der neuen Spezialeinheit, die in den Diensten der Vereinten Nationen stand. Nachdem sein Vorgänger Winston Connick unehrenhaft aus dem Amt entlassen worden war,1) war der hünenhafte Südafrikaner zum Kommandanten von SFO bestellt worden – eine Aufgabe, die er mit viel Elan und Engagiertheit angegangen hatte.

Anders als Connick glaubte Matani an die Idee einer internationalen Eingreiftruppe, die rund um den Erdball eingesetzt werden konnte, und die letzten Wochen hatte er dem Aufbau dieser neuen Spezialeinheit gewidmet. Neue Gruppen waren hinzugekommen, das Hauptquartier in Fort Conroy erweitert worden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte SFO seine Tauglichkeit unter Beweis gestellt. Selbst die Kritiker waren inzwischen verstummt.

»Danke Sir, ich kann nicht klagen«, gab Matani zurück. An von Schraders besorgt zusammengezogenen Brauen konnte er sehen, dass ein neuer Auftrag für SFO anstand. »Aber ich nehme nicht an, dass Sie mich deswegen angerufen haben.«

»Da haben Sie Recht, General«, gab der Attaché zu, der als Verbindungsglied zwischen Special Force One und dem UN-Generalsekretär fungierte, dem die Einheit unterstellt war. Ihr Einsatzmandat hatte SFO mit der UN-Resolution 58732/879-SEC erhalten, die der Sicherheitsrat nach zähem Ringen einstimmig gefasst hatte. Weitere Resolutionen waren nicht mehr nötig. SFO hatte freie Hand …

»Einer unserer Mitarbeiter wird seit drei Wochen vermisst«, kam von Schrader auf den Punkt. Die Anzeige auf dem Monitor änderte sich, und das Bild eines etwa 40jährigen Mannes erschien auf dem Schirm.

»Sein Name ist Willis Xander. Er ist ein ehemaliger FBI-Agent, der vor ein paar Jahren zur UN gewechselt ist. Wie Sie sicher wissen, engagieren sich die Vereinten Nationen seit geraumer Zeit auch im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel. Xander war als Agent im Goldenen Dreieck eingesetzt. Er sollte Informationen sammeln und sie unseren Gewährsleuten in Laos und Thailand zukommen lassen.«

»Was ist schief gegangen?«, fragte Matani nur.

»Das wissen wir nicht. Tatsache ist, dass seit drei Wochen niemand etwas von Xander gehört hat. Sein letzter bekannter Aufenthaltsort ist Bangkok. Von dort hat er sich zuletzt gemeldet.«

»Und es gibt keine Spuren?«

»Nein. Xander trug einen Sender am Körper, der uns zu jeder Zeit über seinen Aufenthaltsort informieren sollte. Allerdings ist dieser Sender verstummt, und ich fürchte, dass wir mit allem rechnen müssen.«

»Das bedaure ich sehr, Sir«, sagte Matani, »aber ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was Special Force One in diesem Fall tun kann.«

»Der Generalsekretär möchte, dass eine Abteilung nach Bangkok geschickt wird, die unseren Agenten suchen soll. Möglicherweise wurde er enttarnt und befindet sich in großer Gefahr.«

»Bei allem Respekt, Sir – aber könnte es dafür nicht schon zu spät sein? Meine Leute sind keine Polizisten. Ihre Aufgaben sind die Befreiung von Geiseln und die Bekämpfung verdeckter Ziele hinter feindlichen Linien. Und ich glaube nicht, dass hier eines von beidem …«

»Dennoch ist es der unbedingte Wunsch des Generalsekretärs, dass SFO sich der Sache annimmt. Es geht dabei um mehr, als Sie ahnen, General. In den letzten Berichten, die Xander an uns geschickt hat, berichtete er von einem sich anbahnenden Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Drogensyndikaten. Die Daten, die er gesammelt hat, sollten dazu dienen, die Oberhäupter dieser beiden Syndikate hinter Gitter zu bringen und so eine Eskalation zu vermeiden, die viele Unschuldige das Leben kosten würde. Soweit uns bekannt ist, wurden diese Daten auf einer CD gespeichert. Sollten Ihre zu spät kommen, um Xander zu retten, muss zumindest die CD mit den Daten beschafft werden.«

»Ich verstehe, Sir. Darf ich fragen, warum Sie nicht die örtlichen Behörden einschalten?«

»Weil Korruption in Thailand ein nicht unbeträchtliches Problem darstellt, General. Die gesammelten Informationen würden in dunklen Kanälen verschwinden und über kurz oder lang bei denen landen, die sie hinter Schloss und Riegel bringen sollen. Dann wäre alles vergeblich gewesen.«

Matani nickte. Allmählich begann ihm zu dämmern, weshalb der Auftrag an SFO weitergereicht wurde …

»Finden Sie die Daten, und wenn Sie können, retten Sie Willis Xander«, sagte von Schrader. »Und – General?«

»Ja, Sir?«

»Ich erwarte, dass Sie Ihre besten Leute schicken.«

»Verstanden, Sir.«

***

Bangkok, Thailand

Montag 2146 OZ

Lui Pakoi fühlte sich wohl.

Verdammt wohl.

Bäuchlings ausgestreckt lag er auf der Liege, den Duft von Jasmin und ätherischen Ölen in der Nase, während die zarten Hände der Masseuse wieder und wieder über seinen nackten Rücken glitten.

»Ja, Baby«, sagte er leise. »So ist es gut. Nur immer weiter so …«

Die junge Frau kicherte leise. Bis auf eine schmale Schärpe, die sie um die Hüfte trug, war sie nackt, das blauschwarze Haar reichte ihr bis zu den Hüften. Und sie war bildhübsch.

Die Pakois ließen nur die hübschesten Mädchen in ihrem Salon arbeiten. Aus dem ganzen Land suchten sie sie aus. Die Bezahlung war überdurchschnittlich gut, dafür mussten die jungen Frauen, für Dienstleistungen aller Art zur Verfügung stehen.

Zu jeder Zeit …

»Wie steht es, Baby?«, fragte Pakoi versonnen. »Hast du nicht noch eine Freundin, die du holen kannst? Ich glaube, ich hätte heute Lust, mich mit zwei von euch Schönen zu amüsieren.«

»Natürlich, Lui. Wie du willst.« Die junge Frau nickte beflissen und entfernte sich, verließ den von Kerzenlicht beleuchteten Raum.

Pakoi blieb seufzend liegen, fühlte sich wie die Made im Speck. Mit geschlossenen Augen lag er da und stellte sich vor, wie das Mädchen, dessen Namen er vergessen hatte, zurückkommen würde, im Schlepp eine Freundin, und wie die beiden jungen Frauen ihn gemeinsam verwöhnen würden.

Im nächsten Moment öffnete sich bereits die Tür, und er konnte ihre Schritte hören.

»Na, ihr Hübschen?«, murmelte er versonnen. »Seid Ihr schon hier?«

Er bekam keine Antwort – dafür fühlte er im nächsten Moment etwas in seinem Nacken. Und es waren nicht die weichen, zärtlichen Hände einer jungen Frau, sondern der kalte Lauf einer schallgedämpften Waffe.

Instinktiv wollte Pakoi in die Höhe schnellen, aber der Druck hinter der Waffe verstärkte sich.

»Keine Bewegung«, sagte eine leise Stimme auf Englisch. Der Eindringling war ein falang. Ein Ausländer …

»W-was wollen Sie?« Pakois Englisch war ausgezeichnet. Sein Bruder und er hatten in Europa studiert.

»Nur mit Ihnen reden.«

»Sie müssen verrückt sein. Meine Leibwächter werden Sie in der Luft zerfetzen.«

»Das glaube ich nicht. Die liegen beide vor der Tür und haben süße Träume.«

Pakoi schnaubte hörbar, sein Gesicht verfärbte sich dunkel. »W-wollen Sie mich umbringen?«, fragte er leise.

»Nein. Nur mit Ihnen reden, wie ich schon sagte.«

»Wer sind Sie?«

»Ein Freund.«

»Freunde bedrohen einen nicht mit einer Pistole.«

»Sagen wir, wir haben gerade erst Freundschaft geschlossen«, sagte die Stimme – und im nächsten Moment verschwand der Lauf von Pakois Nacken.

Der Thailänder richtete sich halb auf und blickte sich um. Hinter ihm stand ein Weißer, der einen beigefarbenen Anzug trug. Ein Zigarillo steckte in seinem Mundwinkel und verpestete die von ätherischen Düften durchsetzte Luft.

»Wer sind Sie und was wollen Sie?«

»Mein Name ist Anderson, Mr. Pakoi«, sagte der Weiße, offenbar ein Amerikaner. »Ich bitte Sie, mein unaufgefordertes Eindringen zu verzeihen, aber es ist ziemlich schwer, an Sie heranzukommen.«

Lui Pakois Nasenflügel blähten sich. Er schaute Anderson aus großen Augen an, wusste nicht, was er von alldem halten sollte.

»Was wollen Sie von mir?«

»Ihnen einen Vorschlag machen. Ein Angebot, das Sie schwerlich ausschlagen können.«

»Das sollten Sie mir überlassen.«

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