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Soziale Marktwirtschaft ADE

Meine These: „Wenn Ignoranten die Spitze erklimmen, beginnt ein Wettkampf in Dummheit.“

Wir brauchen Gestalter und keine Verwalter.

„Ich möchte mit diesem Buch den Versuch wagen, aus der Sichtweise eines Praktikers, einen Überblick zum Standort Deutschland, mit der Frage – noch erfolgreich - zu geben?“

Das ist meine eingereichte Petition - Zu unserem BUNDESTAG: Wortlaut der Petition: „Wahlsystem-Anpassung, Mitglieder im Bundestag begrenzen.“

Das Bundestagswahlrecht regelt die Wahl der Mitglieder des Deutschen Bundestages.

Nach den in Art.38 Abs.l Satz 1 Grundgesetz (GG) festgelegten Wahlrechtsgrundsätzen ist die Wahl allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim.

Aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wurde der Deutsche Bundestag verpflichtet das Wahlrecht zu verändern, dies ist offenbar noch nicht ausreichend geschehen.

Deutschland Bevölkerung: 82,67Mio. (2016) 709 Abgeordnete / erster Bundestag hatte 402 Abgeordnete. Ich plädiere für mehr Direktmandate, da so der Bürgerwille (nicht nur der Parteiwille) am Besten zu repräsentieren ist. Als Beispiel ist anzumerken, dass dieses System auch unangemessen ist, weil: USA Bevölkerung: 325,7 Mio.(2017) 435 Abgeordnete.

Die angebliche Grundlage unseres Wirtschaftssystems ist eine „Soziale Marktwirtschaft“, doch was diese einmal zur Grundlage hatte, kann man in diesem Beitrag gut erkennen: aus der Doku-Serie „Das 1 x 1 der Wirtschaft“ - Das Wirtschaftswunder - Soziale Marktwirtschaft - LINK -

https://www.br.de/mediathek/video/das-1-x-1-der-wirtschaft-das- wirtschaftswunder-soziale-marktwirtschaft-av: 5a9699f7e4b2ba0018dc29c4

Zu mir:

eigentlich im UNRUHE-ZUSTAND, aktuell noch gut belastbar,

Menschen sind Kunden und Handelnde - "Menschen sind SYSTEMRELEVANT",

über 40 Jahre reale Berufspraxis, es gilt immer eine gute ZUKUNFT abzusichern,

Meine ANGEBOTE: Impulsvorträge, Neuausrichtungen gestalten, fallweise, Beratung, Coaching,

Erfahrungsbereiche während des prakt. Berufsweges: elektr. Antriebstechnik, elektr. Geräte, Netzautomatisierung, Sensoren und Fühler,

zuletzt Gesellschafter-Geschäftsführer eines Elektro-Unternehmens,

danach zum Mitgeschäftsführer Vertrieb und kaufmännische Verwaltung,

zum Bereichsleiter Technik und Verkauf,

dann Vertriebsleiter und Leiter der Verkaufsförderung,

begonnen im Produktbereich,

nach einem E-Technik Studium (Stark- und Schwachstromtechnik),

Erfahrung mit / in Gruppen-, Abteilungs-, Bereichs- und Geschäftsleitung.

Zusatzqualifikationen:

Führungstechniken, Psychologie in der Praxis, BWL, Konfliktmanagement, Verhandlungsfragen mit WIN/WIN, Marketing- und Vertriebsfragen.

es gilt immer eine gute ZUKUNFT abzusichern,

fallweise Beratung, Coaching und Impulsvorträge, Neuausrichtungen,

Zuletzt Gesellschafter-Geschäftsführer eines Elektro-Unternehmens,

davor Mitgeschäftsführer Vertrieb und kaufmännische Verwaltung,

davor Bereichsleiter Technik und Verkauf,

davor Vertriebsleiter und Leiter der Verkaufsförderung,

begonnen im Produktbereich, nach einem Doppel-Technik Studium.

Weitere Veröffentlichungen:

Meine Handbücher für FÜHRUNGSKRÄFTE - im dnb-Verzeichnis:

https://portal.dnb.de/opac.htm? method=simpleSearch&query=Siegfried+W%C3%BCst

Ich möchte mit diesem Buch den Versuch wagen, aus der Sichtweise eines Praktikers, einen Überblick zum Standort Deutschland, unter dem Gesichtswinkel „Was ist geworden“, zu geben.“

Das Wirtschaftsgeschehen hat sich rasant entwickelt, nicht zuletzt über die neuen Medien und die Globalisierung.

Nach meiner Überzeugung sollte man mit zahlreichen BWL- und VWL-Vorgaben sehr vorsichtig sein.

Aussitzen wird ständig problematischer.
Alternativlos ist nichts.

• Produktverlaufszyklen,

• Wirtschaftsanalysen,

• Optimale Organisationsformen,

• Führungsstrukturen und

• Führungsprinzipien

• sollten mehr hinterfragt werden.

Wichtig ist der Kunde und die Produktivität der Organisation. Wenn es passt ist man Wettbewerbsfähig.

„Das Grundgesetz ist neutral. Es ist auf keine Wirtschaftsideologie festgelegt, es bevorzugt weder den Staat noch den Markt. Faktisch hat sich jedoch eine Unterordnung sozialer Rechte unter die Wirtschaftsfreiheit ergeben. In den lebenserhaltenden, notwendigen Systemen sollten Ausnahmebereiche definiert werden, für die das Primat der Marktfreiheit nicht gilt.“

Inhalt-Übersicht (Bilder: Quelle vermerkt/Fundus WTB)

Thema

Zu mir und meinem Berufsweg

Gedanken zum Buch

Die Wende und die Folgen (DDR zu BRD)

Unsere politische Parteien

Die Verantwortung der Politik?

Wertschöpfung über Wertschätzung

Technik verändert sich ständig schneller

Die Schwächen vieler Unternehmen

Ziel ist immer ERTRAG und ZUKUNFT

Erfindungen aus D und was folgte?

Problemfelder und Störungen

Die PILZ-Story, Politik / Wirtschaft / Blender

Löhne sind nicht das Kernproblem

Digitalisierung – die Neuzeit - verpasst

Unser Land und unsere Politik?

Legendäre Marken nur noch Geschichte

Spektakuläre PLEITEN

Wie kann es weitergehen?

Zum SCHMUNZELN (wie Politik funktioniert)

Parkinsons Gesetz (ist es noch immer so?)

Aktueller Fall, BAYER / Monsanto

Was ist nun in D und aktuell?

Mutig sein, ab 51% beginnt der, ANHANG

Lassen sie mich bitte mit einem ZITAT aus der Polit-Satire Sendung „Die Anstalt“ vom 29.1.2019 zum Thema „Deutsche Bahn und Stuttgart 21“ beginnen – Zitat - Max Uthoff:

„Ich bin Vollblutmanager, Informationen verlangsamen nur meine Entscheidungen.“

Ich hoffe dieses Buch wird diese Meinung widerlegen.

Mein Bild:

1. Mutig sein: Ab 51% beginnt der Erfolg.

2. Kunden = Kapital / Personal = Eigenkapital.

3. Menschen sind SYSTEMRELEVANT, als Kunden und Handelnde.

Bereits mehrmals geriet die Bundesrepublik in eine Krise. Deutschland hat seit dem Zweiten Weltkrieg etliche Rezessionsjahre erlebt. Vom Wirtschaftswunder bis zur Banken- / Finanzkrise:

Die erste Rezession:

1967 mit einem BIP (Brutto-Inlands-Produkt) Minus von 0,3 Prozent hatte in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nachhaltigsten Eindruck hinterlassen - nach den Boom-Jahren des Wirtschaftswunders mit Wachstumsraten von bis zu zwölf Prozent.

Die Zinspolitik und die Verlangsamung der weltwirtschaftlichen Entwicklung führten in die Rezession 1975, das BIP schrumpfte um 0,9 Prozent. Bei der ersten Ölkrise 1973 hatten sich zudem schlagartig wichtige Rohstoffe verteuert.

Auch die zweite Ölkrise traf die westlichen Industrieländer 1982/83 hart. In Deutschland ließ unter anderem die Ölpreisexplosion die Wirtschaft 1982 um 0,4 Prozent schrumpfen.

Hohe Arbeitslosigkeit (8,9 Prozent), wachsende Schuldenberge, hohe Inflation (4,5 Prozent) und einbrechende Exportgeschäfte waren 1993 der Hintergrund für ein erneutes Schrumpfen des BIP um 0,8 Prozent. Zuvor war die Wirtschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung kräftig gewachsen – was auch den Nährboden für die anschließende Rezession bereitete. Bereits 2006 war Deutschland mal zur roten Laterne in Europa geworden.

Die Dotcom-Blase (Internet) platzte im Jahr 2000 und verursachte einen weltweiten Börsencrash. Internetbasierte Firmen stellten vor der Jahrtausendwende einen neuen Wirtschaftssektor („New Economy“) dar und stießen auf großes Interesse. Viele Anleger investierten in diese Unternehmen, was die Aktienkurse nach oben trieb.

Das Problem dabei war, dass der Wert dieser Firmen an der Börse überbewertet wurde. Dieser war aufgrund fehlender materieller Güter auch schwierig zu bestimmen und nicht gedeckt. (Anmerkung: Im Jahr 2019 haben wir Firmen wie GOOGLE, FACEBOOK, UBER usw. - ähnlich gelagert?)

Auf dem Höhepunkt der Blase im März 2000 begannen die Anleger zu realisieren, dass die Unternehmen die Gewinnerwartungen in der Realität nicht erfüllen konnten. Sie sprangen ab, die Blase platzte und es folgte eine Kettenreaktion. Zahlreiche Unternehmen gingen Konkurs und die Investoren verloren ihr Geld. Firmen, welche den Crash überlebten, mussten zunächst einen großen Wertverlust erfahren. Das bekannte IT-Unternehmen Cisco verlor beispielsweise über 80% an Wert.

2001 und 2002 bekam die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft insbesondere nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 die Folgen eines internationalen Konjunktureinbruchs zu spüren. Nachdem es 2002 zur Stagnation kam, erlebte Deutschland 2003 ein Rezessionsjahr mit einem Minus von 0,2 Prozent.

Der Bankencrash 2008 - Finanzgiganten gehen bankrott, Börsenkurse rauschen nach unten, das US-Rettungspaket für die Banken war vorerst gescheitert.

Am 15. September 2008 brach die US-Investmentbank Lehman-Brothers zusammen - und löste damit eine verheerende Kettenreaktion aus. Das globale Finanzsystem stand vor dem Kollaps, die Welt erlitt einen Vermögensverlust von mindestens 15 Billionen Dollar. Diese Krise ist 2017 noch nicht bereinigt.

Die Banken arbeiten damals weltweit auf Basis von Manipulationen und Verschleierung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipuliert. Der Goldpreis ist massiv manipuliert. Die ganze Derivaten-Bombe ist komplett undurchsichtig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produkte (OTC bedeutet "over the counter" (= über die Verkaufstheke) stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden-Risiko für den gesamten Banken-Sektor dar.

Eine allgemeine Wirtschaftskrise oder eine spezifische Bankenkrise geht einer Bankenpleite meist voraus. Ausnahmen sind individuelle Schieflagen eines einzelnen Kreditinstituts, die lediglich isolierte Auswirkungen entfalten. Meistens jedoch geraten viele Institute gleichzeitig in eine Krise. Das liegt an den sich kaum unterscheidenden Anlagestrategien, die dazu beitragen, dass Banken über ähnliche Portfoliostrukturen verfügen und somit gleichgewichteten Risiken unterliegen. Tritt dann ein Risiko ein, sind aufgrund der hohen Korrelation der Bankrisiken auch viele Institute gleichzeitig betroffen. Die engen Interbankbeziehungen (also Bankgeschäfte der Kreditinstitute untereinander) sorgen zudem für weitere gegenseitige Abhängigkeiten.

Strukturveränderungen in Deutschland:

1950 arbeiteten noch knapp 25% der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei. Schon 1960 waren es nur noch knapp 14%, 1990 nur noch 3,5% . Sowohl gemessen an dem Anteil der Beschäftigen (2009 etwas mehr als 2%) als auch nach dem Beitrag zum Sozialprodukt (unter 1%) ist der primäre Sektor mittlerweile eine gesamtwirtschaftlich zu vernachlässigenden Größe. Im Verlauf dieser Entwicklung hat sich die Landwirtschaft zu einer Art kleinen Industrie unter freiem Himmel entwickelt.

Der Gewinner des strukturellen Wandels war eindeutig der Sektor Dienstleistungen. Mit einem Anteil von 32,5% der Beschäftigten 1950, knapp 60 % im letzten Jahr der alten Bundesrepublik und 73% im Jahr 2009 ist auch die deutsche Wirtschaft den Weg in die Dienstleistungsgesellschaft gegangen.

Insgesamt sind wir von einem Produktionsland zu einem Dienstleistungsland geworden.

Die durchschnittlichen Nettolöhne und -gehälter sind seit der Wiedervereinigung fiktiv angestiegen. Allerdings sind sie, im Zeitraum von 1991 bis 2010 u. a. wegen der Zunahme von Teilzeitarbeit, geringfügiger Beschäftigung etc. in "realer" Betrachtung gesunken. Die Arbeitszeitvolumina wurde umverteilt (siehe S. 21).

Aus „Mein Führungskräfte Handbuch“ - SW 04 / 2019

https://tredition.de/autoren/siegfried-wuest-26640/mein-fuehrungskraeftehandbuch-praxis-fuer-die-praxis-paperback-113596/

Fragen, die mir von Führungskräften gestellt wurden:

"Wie gelingt es mir, mich abzugrenzen, ohne andere vor den Kopf zu stoßen?"

"Wie überwinde ich Widerstände und Blockaden, um meine Ziele zu erreichen?"

"Wie nutze ich meine verfügbare Zeit sinnvoll und effizient?

"Wie erhalte ich Spaß an der Arbeit und bin auch besser?"

"Wie finde und definiere ich meine Ziele und erreiche sie auch?"

"Wie gewinne ich ausreichend Zeit für mich und meine Familie?"

"Ich werde öfters missverstanden – liegt das an mir?“

"Wie gestalte ich den Verlauf einer Sitzung effektiv?"

"Wie führe ich ein Gespräch kurz, nur mit den wesentlichen Inhalten?"

"Wie gestalte ich tragfähige Beziehungen zu meinen Mitarbeitern?"

"Wie kann ich in Präsentationen Begeisterung erzeugen?"

"Wie kann ich meine Ziele erreichen - ohne verbrannte Erde zu hinterlassen?"

"Ich denke, meine Leute nicken immer nur und tun dann doch, was sie wollen."

"Wieso muss ich mich kümmern, obwohl genau besprochen war, wie es laufen soll?"

"Mitarbeitergespräche bringen oft nicht viel. Wie kann ich die anders gestalten?"

"Wie kann ich Mitarbeiter kontrollieren, dass es als Unterstützung empfunden wird?"

"Wie löse ich unangenehme, oft konfliktgeladene Situationen auf, auch wenn es sogar schon mal „zum Konflikt“ gekommen ist?"

Herausforderungen: Wir stehen vor immensen, notwendigen Veränderungen,

einige Beispiele:

• Automobilindustrie: Neue Antriebsmodelle und Stückzahlanpassungen.

• Werften / Schiffsbau: Überkapazitäten und Energieverschwendung.

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Viel Spaß!



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