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So wirst du eine Traumfrau

Aline Kröger

So wirst du eine Traumfrau

So angelst du dir einen Millionär - oder einen ganz normalen Traummann


Dieses Buch widme ich meinem Traummann, der mir gezeigt hat, dass es tatsächlich funktioniert! Danke, mein Schatz!


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Vorwort

 Liebe Leserin!

Es gibt ein paar Tricks, die eine künftige Traumfrau beherzigen sollte, wenn sie als Beziehungskandidatin ernst genommen werden und die Männerherzen ihrer Wahl erobern möchte. So viele Tränen hätten nicht geweint werden müssen, so viele Beziehungen hätten stattdessen geknüpft werden können, wenn das Wissen um die Beschaffenheit einer Traumfrau diese jungen Mädchen und Frauen rechtzeitig erreicht hätte! Du kannst dir künftig diese vermeidbaren Leiden ersparen und endlich die Beziehung deines Lebens führen. Ich werde dir dabei helfen, dein Ziel zu erreichen!

 

Lasse dich berühren, lasse dein Herz (wieder) beleben von der Liebe. Sie ist das Einzige, an das wir uns mit großen Gefühlen und mit Freudestrahlen erinnern werden, ehe wir sterben. Es ist NIE zu spät einen Neustart zu wagen.

Ich verrate dir eines vorweg: eine Traumfrau ist eine Frau, die unabhängig von ihrem Alter und ihrer Schönheit zu überzeugen und den Mann zu führen weiß.

Übrigens: du brauchst als Traumfrau eine gewisse Frustrationstoleranz und viel Geduld. Enttäuschungen hie und da bleiben nicht aus, aber wisse: auch andere Menschen haben im Leben Enttäuschungen erlebt, und genau durch diese können sie eine gute Beziehung so viel mehr zu schätzen wissen!

 Ohne Risiko gibt es keinen Gewinn - aber ich zeige dir, wie du die Risiken soweit minimierst und deine Erfolge so stark maximierst, dass du keine Angst mehr vor Fehlentscheidungen zu haben brauchst. Du lernst, dein Herz in die richtigen Hände zu geben. Du wirst erfahren, was du tun kannst, um einen Mann von dir zu überzeugen, und ich zeige dir, was du besser nicht tun solltest.

Werde zu der Traumfrau, die in dir steckt!

Und nun lass uns ein paar Schritte zusammen machen, bis du den Weg alleine gehen kannst. Du wirst sehen: es ist gar nicht schwer...

Viel Erfolg wünsche ich dir von Herzen!

Deine Aline Kröger

Zertifizierte Psychologische Beraterin/ Personal Coach, Motivationstrainerin, kfm. Fremdsprachenkorrespondentin, ausgebildete Fitnesstrainerin, Autorin, Hörbuchsprecherin und Autodidaktin

Inhaltsverzeichnis

  1. Wisse, was du willst
  2. Den eigenen Wert kennen
  3. Den Mann verstehen
  4. Wissen, was er will
  5. Lasse ihn jagen
  6. Preis-Leistungs-Verhältnis
  7. Die hässlichsten Männer haben die höchsten Ansprüche
  8. Weitere elementare Unterschiede zwischen Mann und Frau
  9. Deine eigene, interessante Welt
  10. Der Job und das liebe Geld
  11. Macken darf sie haben
  12. Alleine sein können
  13. Problemmanagement
  14. Entspannungsmanagement
  15. Zauberhafte Momente schaffen
  16. Der richtige Zeitpunkt
  17. Konzentration auf das Gute
  18. Führung übernehmen: klar und direkt...
  19. Ehrlichkeit
  20. Fit, sportlich
  21. Der Look
  22. Jungbrunnen
  23. Der Modelgang
  24. Die Aussprache
  25. Die Stimmlage
  26. Charisma - nicht eingebildet sondern...
  27. Warum schlanke Frauen bevorzugt werden
  28. Unglaublich? Trick 17: Auch Unschöne können überzeugen!
  29. Geheimnisvoll und unkalkulierbar...
  30. Die eigenen Bedürfnisse kennen und erfüllen
  31. Den Mann auch Mann sein lassen
  32. Selbständig, aber auch Hilfe annehmen
  33. Von der Macht der Pause und...
  34. Belohnen statt bestrafen
  35. Du hast dieselben Rechte...
  36. Was bietet er?
  37. Ummuttern und helfen - aber bitte...
  38. No-Goes: Der Schrecken der Männer;
     was du nicht tun darfst
  39. Alle 7 Jahre neu - jeden Tag Lachs ist langweilig
  40. Immer ein wildes Wild bleiben
  41. Ein paar Tricks, wie du ihn um den Finger wickelst
  42. Das macht eine Traumfrau aus
  43. Visionsbild

Nachwort

Weitere Medien der Autorin

Über die Autorin

1. Wisse, was du willst

Wen wir lieben, dem geben wir die Macht uns zu verletzen -  aber auch die Chance, die Liebe zu vervielfachen.

 

Eine Traumfrau weiß genau, was sie will, und was sie nicht möchte. Sie hat sich bereits vorab Gedanken darüber gemacht, oft sogar schriftlich. Dieses Bewusstsein schafft ihr eine gewisse Übersicht und natürliche Gelassenheit.

Im Gespräch führen:

Sie weiß, was sie in einem Gespräch preisgeben will und was nicht. Eine Traumfrau lässt sich nicht einfach überrumpeln und führen. Sie führt das Gespräch, wenn auch z. T. auf eine subtile, unterschwellige Art, sodass ihr Gegenüber es nicht mitbekommt. Sie kann dabei sogar hilfsbedürftig und schwach wirken, wenn sie diese Signale senden möchte. Aber sie sendet die Signale mit vollem Bewusstsein. Die meisten Männer haben einen Beschützerinstinkt. Wenn sich eine Frau hilfsbedürftig zeigt, dann wächtst das Verantwortungsbewusstsein dieser Männer, und sie fühlen sich stark, klug, potent, gebraucht - wie ein Held eben.

Niveau behalten:

In Bezug auf Männer ist ihr eindeutig klar, welche Eigenschaften sie duldet und welche nicht. Eine Traumfrau lässt sich nicht auf niedere Gespräche ein mit sexuellen Anspielungen. Männern (bzw. Menschen allgemein), die offenkundig oder unterschwellig fordernd oder beleidigend werden, setzt sie sofort - freundlich aber bestimmt - einen "Stopp". Das lässt sie sich nicht gefallen. Wenn ihr Gegenüber nicht auf ein gesundes Niveau zurückkehrt, verlässt sie die Situation.

Den Traumpartner kennen:

Eine echte Traumfrau weiß genau, nach welchen Eigenschaften sie bei einem Mann schauen muss. Sie fällt nicht auf Worte, schöne Augen und Sexappeal herein.

Die Frau muss prüfen:

Es liegt nicht in der Entscheidung des Mannes, ob Mann und Frau zusammenkommen, sondern die Frau muss die letzte Entscheidungsinstanz sein. Denn: die Frau ist dafür verantwortlich zu erkennen, ob sie den richtigen Partner gefunden hat, der für sie da sein wird, wenn sie schwanger ist und das Kind aufzieht. Sie muss vorweg erkennen: ist der Mann bindungsfähig? Ist er tapfer und mutig, kann er mich verteidigen? Ist er kinderlieb? Kann er unsere Versorgung sichern? Ist er konfliktfähig? ...

Frauen schauen genauer hin - Männer sind nicht wählerisch:

 Da Frauen diejenigen sind, die später die Kinder im Bauch haben, die also ihrer Verantwortung nicht aus dem Wege gehen können, müssen sie ganz genau prüfen, ob sie den richtigen Mann an der Angel haben. Männer hingegen sind genetisch dazu veranlagt ihre Gene weiterzugeben, in einem anderen Maß als die Frau: Männer sollen so viele Gene wie möglich verstreuen. Daher bekommen sie auch schneller eine Ejakulation als Frauen. Würden auch Frauen so schnell einen Höhepunkt bekommen, wäre ihre Bereitschaft zur Fortführung des Beischlafs beendet, und der Mann könnte seine Samen nicht weitergeben. Das ist nicht im Sinne der Schöpfung.

Oxytocin, das Bindungshormon

 

Oxitocin ist ein Hormon, das Frauen sowie Männer bilden. Es bewirkt Verliebtheitsgefühle, den Wunsch, mit dem Partner zu kuscheln, es ruft Schmerzen hervor, wenn man sich trennt sowie versorgende, aufopfernde Muttergefühle. Allerdings funktioniert es ganz anders bei Frauen als bei Männern. Das hat einen evolutionären Hintergrund. Gefühle sind Feedbackmechanismen, die sicherstellen sollen, dass wir Menschen auch das tun, wofür der Schöpfer sie geschaffen hat. Es gibt also einen "Masterplan" in uns Menschen, der uns i. d. R. absolut nicht bewusst ist - er wird genetisch weitergegeben an die jeweils nächste Generation.

 

Oxytocin bei Frauen:

Frauen bilden das Oxytocin beim sexuellen Akt, und es wirkt ab diesem Zeitpunkt fortan weiter. Vor dem sexuellen Akt spürt eine Frau keine körperliche Bindung und keinen körperlichen Bindungsschmerz. Das Oxytocin soll bei Frauen sicherstellen, dass sie sich an ihren Partner bindet, der sie geschwängert hat, damit dieser für die Versorgung der Familie eintreten kann, während sie zuhause mit der aufreibenden Mutterrolle beschäftigt ist. Oxytocin wird auch bei einer Schwangerschaft in der Frau gebildet. Es bewirkt Muttergefühle, die die Mutter dazu bewegt ihr Kind zu umsorgen. Ohne Oxytocin bestünde kein emotionaler Beweggrund, das Kind zu füttern, zu schützen, zu hegen und zu pflegen.

Oxytocin bei Männern:

Oxytocin (= das Bindungshormon), wird bei Männern in Aussicht auf eine sexuelle Belohnung (= auf den sexuellen Akt) gebildet. Es hört sofort auf zu wirken, wenn der Sex vorbei ist. Theoretisch können sich die Männer vom Acker machen, sobald der sexuelle Akt vollzogen ist, denn ihr Oxytocinspiegel ist dann wieder gesunken. Aus diesem Grund ist es für eine Frau unabdingbar, eine geistige Ebene und eine Herzensebene aufzubauen, ehe sie sich bindet, ansonsten hat der männliche Part potentiell keinen Grund mehr bei ihr zu bleiben und auch noch lebenslang für das bisschen Spaß die Verantwortung (= in Form von einer Partnerin und evt. einem Kind) zu tragen. Seine Aufgabe, die Gene weiterzugeben, ist bereits erfüllt.

Rollen erleichtern die Alltagsbewältigung:

Möchtest du Gleichberechtigung in einer Beziehung? Heutzutage gibt es viele emanzipierte Frauen, die arbeiten und zeitgleich Kinder aufziehen wollen. Der Mensch hat nur eine bestimmte, begrenzte Energie pro Tag zur Verfügung, daher muss er damit haushalten. Jeder Mensch kann irgendetwas gut. Das, was dir leicht von der Hand geht, kann für deinen Partner eine große Herausforderung darstellen und umgekehrt. Es ist daher sinnvoll abzuklären, wer was gut kann, und in wiefern die Partner sich gegenseitig ergänzen ohne unnötig und permanent ihre Kraft zu verschwenden mit Aufgaben, die ihnen nicht liegen.

Achte auf das Rollenverhältnis:

  • Wer jagt, wer sammelt?
  • Und wer hat die Hosen an?
  • Wie kommt es dazu, dass einer die Hosen an hat?

Damit du als Traumfrau weißt bzw. erkennst, welcher der Männer ein potentieller Traummann für dich ist, wenn er vor dir steht, musst du dich selber analysieren. Erst dann weisst du, was du brauchst, damit dein Mann dich gut ergänzen kann. Damit du herausfinden kannst, was dir wichtig ist, und wie du am besten in bestimmten Situationen umgehst, habe ich ein paar Punkte aufgeschrieben. Diese kannst du dir selbst beantworten.

Wer bin ich:

  1. Ich bin ein Früh-/ Mittel-/ Spätaufsteher:
  2. Ich gehe dann ins Bett (un-/ regelmäßig):
  3. So frühstücke ich:
  4. So nehme ich meine Mahlzeiten ein:
  5. So verläuft mein Tag:
  6. Dann habe ich freie Zeit:
  7. So verbringe ich am liebsten meine freie Zeit:
  8. Wenn ich ausgehe, ist mir dies wichtig, um eine schöne Zeit zu haben:
  9. Wenn ich ausgehe, habe ich dabei dieses Ziel:
  10. Diese Menschen (und Haustiere) begleiten mich:
  11. Diese Lebewesen habe ich am liebsten:
  12. Diese Dinge liebe ich am meisten:
  13. Was ich gar nicht leiden kann und auch nicht dulde ist:
  14. Daran glaube ich spirituell:
  15. Das sind meine Normen und Werte:
  16. So muss man sich in der Gesellschaft benehmen:
  17. Das erwartet meine Familie von mir und meinem Partner:
  18. Das erwarte ich von einer Familie, die ich gründe:
  19. Das schätze ich am meisten an mir:
  20. Das schätze ich am meisten an anderen:
  21. Ich brauche jemanden, der mir hilft dies zu tun/haben/sein:
  22. Ich brauche jemanden, dem ich dabei helfe dies zu tun/haben/sein:
  23. Diese Vorzüge habe ich einem Partner zu geben:
  24. Daran arbeite ich noch:
  25. So gehe ich mit Sexualität um:
  26. Ich kann Gleichberechtigung in der Sexualität einfordern:
  27. So gehe ich mit meinen Schattenseiten um:
  28. So gehe ich mit Problemen um:
  29. So beuge ich Probleme vor:
  30. So weiche ich Problemen aus:
  31. Was darf man bei mir nicht tun:
  32. Wann darf man nicht mit mir sprechen, und warum:
  33. So gehe ich mit Fehlern um:
  34. So gehe ich mit mir selbst um:
  35. Ich liebe mich selbst in dem Grad:
  36. Ich bin in der Lage, eine andere Person in dem Grad zu lieben:
  37. Ich bin in der Lage anderen zuzuhören:
  38. Ich kann Geschenke annehmen:
  39. Ich kann um Hilfe bitten und Hilfe annehmen:
  40. Ich bin eher ein Geber oder ein Nehmer:
  41. Ich kann Kritik auf diese Weise vertragen:
  42. Ich bin reinlich:
  43. Ich bin zuverlässig:
  44. Ich bin in diesem Grad und immer dann mutig:
  45. Mein Partner sollte mutig sein und mich beschützen - wann:
  46. Ich entspanne mich immer so:
  47. So möchte ich gerne angefasst werden:
  48. So möchte ich behandelt werden:
  49. Wenn jemand meine Grenze überschreitet, den ich liebe, dann grenze ich mich so ab:
  50. Wenn jemand, den ich liebe, mir plötzlich weh tut (körperlich oder seelisch), dann tue ich dies:
  51. Auf Ungerechtigkeiten reagiere ich am besten konstruktiv auf diese Weise:
  52. Ich kann nein sagen zu einer geliebten Person:
  53. Wenn ein Partner unangenehme Forderungen stellt, schütze ich mich so:
  54. Wenn ich merke, dass jemand mit meinen Gefühlen spielt, dann schütze ich mich so:
  55. Wenn jemand mich ständig warten lässt und oft absagt, dann tue ich dies:
  56. Diese Musik höre ich am liebsten:
  57. Dieses Musikinstrument spiele ich:
  58. Dorthin verreise ich am liebsten:
  59. Am liebsten verreise ich per (Flugzeug, Auto, Rad,...):
  60. Was ich an Urlauben am meisten liebe ist:
  61. Das sind meine Lebensziele:
  62. Gemeinsame Lebensziele sind mir wichtig:
  63. Das sind meine wichtigsten Bedürfnisse:
  64. Das sind meine Wünsche:
  65. So erfülle ich mir selbst meine Grundbedürfnisse:
  66. So erfülle ich meinem künftigen Partner seine Grundbedürfnisse:
  67. Ich denke so über Geld:
  68. Geld verdienen sollte in einer Beziehung...:
  69. So sollte die Rollenverteilung in einer Beziehung aussehen:
  70. Wo will ich wohnen:
  71. So will ich wohnen:
  72. Das ist mir wichtig, um mich in meiner Behausung wohl zu fühlen:
  73. Welche materiellen Bedürfnisse müssen gestillt werden?
  74. Wie erreiche ich dies?
  75. So bilde ich mich weiter:
  76. Das ist mir wichtig in Bezug auf Bildung, Stil und Etikette:
  77. Das ist mir wichtig in Sachen Sport:
  78. Das ist mir wichtig in Sachen Ernährung:
  79. Das brauche ich, um mich wertgeschätzt zu fühlen:
  80. Ich bin es mir wert, dass mein zukünftiger Partner mich langfristig so behandelt:
  81. Ich habe es verdient geliebt zu werden:
  82. Ich habe es verdient, dass man treu zu mir ist:
  83. Ehrlichkeit ist für mich in einer Beziehung:
  84. Aufmerksamkeit äußert sich so für mich:
  85. Man kann es mir Recht machen, indem:
  86. Ich erwarte nur das, was ich selbst gebe:
  87. Ich bin konsequent in dem, was ich sage:
  88. Zuverlässigkeit ist für mich:
  89. Ich bin großzügig in diesen Bereichen:
  90. Ich erwarte Großzügigkeit in diesen Bereichen:
  91. Gespräche mit mir machen Spaß, weil:
  92. So gehe ich mit Dingen um, die andere anders machen als ich:
  93. Das kann ein Mensch tun, um mich um den Finger zu wickeln:
  94. Das müsste jemand tun, damit ich ihm einen Kuss gebe:
  95. Ich bin bindungsfähig:
  96. Ich kann vertrauen (wenn/wann):
  97. Gleichberechtigung ist für mich dann sinnvoll, wenn:
  98. Rollenverteilung ist für mich dann sinnvoll, wenn:
  99. Ich stehe zu meinen Fehlern, Macken, Leichen im Keller, Unzulänglichkeiten:
  100. So gehe ich am Konstruktivsten mit Situationen um, die mir peinlich sind:
  101. Wenn ich etwas nicht weiß oder kann, dann bin ich bereit dazuzulernen, bis ich es kann:
  102. Daran merke ich, dass einer nicht nur redet sondern auch meint, was er sagt:
  103. Darum habe ich alles Beste auf der Welt verdient:
  104. Ich denke so über diesen Satz: "Jeder ist seines eigen Glückes Schmied":
  105. Wenn ich einmal sterbe, will ich dies alles gedacht, gesagt, getan, erlebt haben:
  106. Das motiviert mich, wenn ich morgens aus dem Bett aufstehe:
  107. Das ist meine Mission hier auf der Erde, wofür ich lebe:

2. Den eigenen Wert kennen