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So funktioniert deine Beziehung

Aline Kröger

So funktioniert deine Beziehung

Liebe ist...ein Potpourri an Möglichkeiten ohne künstliche Zusatzstoffe!


Dieses Buch widme ich meinem liebsten Partner, der mein Herz berührt hat wie kein anderer. Danke, mein Schatz!


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Vorwort

Ein Mensch ist wie ein wertvolles Musikinstrument mit einer unendlich großen Bandbreite an Klangmöglichkeiten. Die Beziehungskonstellation zwischen zwei Menschen ist nur so gut, wie der jeweils andere weiß, dem Instrument schöne Töne oder ganze Lieder zu entlocken. Eine Beziehung, in der mindestens einer nur die schiefen Töne im anderen erklingen lässt, ist wie Wurmstich im Gehölz. Zwei Menschen, die sich gegenseitig "zu spielen wissen", ergeben ein Duett, deren harmonische Klänge leichtfüßig tanzend zu einem einzigen, mit gleißenden Lichtstrahlen durchfluteten Liebeslied verschmelzen...

Hallo liebe Leserin und lieber Leser,

dieses beziehungsunterstützende, kreative Werk ist entstanden aus handgefertigter Produktion. Es ist eine erlesene Kreation, die sich aus monatelanger Tüftelung in meiner eigenen Medienwerkstatt ergeben hat, deren einziger Zweck es ist, eine Liebesbeziehung so schön wie möglich zu gestalten und zu stabilisieren. Sie hilft meinem Partner und mir in allen Gelegenheiten und dient uns als guter Ratgeber. Besonders die wohl durchdachte "1-Euro-Spendenbox" mit den vielen Tipps und Tricks ist in unserer Beziehung als Soforthilfe nicht mehr wegzudenken! Es gibt immer wieder taffe Zeiten, die ein Paar an den Rande der Verzweiflung bringen können. Davon sind wir nicht ausgenommen. Jedoch gibt es nichts Schöneres, als immer wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und der Liebe den Vortritt in der Beziehung zu lassen.

 

Eine gute Beziehung ist wie eine Burgfestung, die uns Halt und Wärme gibt, die uns vor den Widrigkeiten des Alltag behütet und ablenkt, die uns hilft in der Not, - aber sie ist auch wie eine sanfte Sommerbrise oder ein wilder Abenteuerurlaub. Wir erfahren Zärtlichkeiten, können Liebe, Aufmerksamkeiten und Humor austauschen, können die Vorfreude auf den Partner genießen. Wir machen gemeinsame Aktivitäten, haben ganz abgefahrene Zeiten und teilen unvergessliche Momente, die wir uns selber zu erschaffen vermögen. All das will manchmal auch erarbeitet und geplant werden, denn von Nichts kommt bekanntlich auch Nichts. Doch auch, wenn es öfters mit einer gewissen Anstrengung verbunden ist, so lohnt es sich in höchstem Maße, an seiner festen Burg zu bauen!

Viel Spaß und Erfolg beim Lesen und Anwenden!

Mit herzlichen Grüßen

Aline Kröger

Zertifizierte Psychologische Beraterin/ Personal Coach, Motivationscoach, ausgebildete Fitnesstrainerin, kfm. Fremdsprachenkorrespondentin, Autorin, Hörbuchsprecherin und Autodidaktin

Inhaltsverzeichnis

    Einleitung: eine Hommage an die Liebe...

  1. Die rosarote Brille
  2. Wisse, was du willst!
  3. Ansprüche abgleichen und senken
  4. Zuhören - nicht erklären!
  5. Bedürfnisse ergründen und kommunizieren
  6. Wünschen statt fordern
  7. Belohnen statt bestrafen
  8. Schmerz ergründen und kommunizieren
  9. Hormone!
  10. Respektiere, dass Männer nicht gerne weinen
  11. Lasse deinem Partner Zeit und Raum zum Rückzug
  12. Konsequent statt...
  13. Toleranz
  14. Ummuttern und helfen - aber bitte...
  15. Schrecken der Männer
  16. Was immer hilft
  17. Entspannung - alleine und gemeinsam
  18. Geduld und Vertrauen
  19. Durchbrich die Routine!
  20. Lasse deinen Partner zappeln
  21. Immer wieder Traumpartner sein
  22. Besitzdenken und Ängste
  23. Lasse deinem Partner Platz zum Atmen
  24. Hilf dem Partner, sich zu entfalten
  25. Hilf dem Partner, deine Bedürfnisse zu erfüllen
  26. Gefühle sind kein Anker
  27. Vernachlässigung und Routine vorbeugen
  28. Was ist toll an den Gegensätzen?
  29. So kannst du Liebe zeigen
  30. Anerkennung, Respekt vor anderen...
  31. Das könnte deine Beziehung kitten
  32. Gemeinsamer Sport
  33. Rituale
  34. Das Stopp-Signal!
  35. Die 1- Euro Spendenbox
  36. Das Zentrum
  37. Visionsbild
  38. Die Frücht der Liebe

Nachwort

Medien der Autorin

Über die Autorin

Anmerkung: mit dem Wort "Partner" ist in diesem Buch regulär das weibliche wie auch das männliche Geschlecht gemeint. Das dient der einfacheren, schriftlichen Darstellung beider Geschlechter.

Einleitung: eine Hommage an die Liebe...

 

Gute Beziehungen sind wie guter Wein: je älter sie werden, desto genießbarer werden sie!

Eine gute Beziehung gleicht einer Festung:

Bedenke: eine Beziehung zu haben, die dich zu über 50 % glücklich macht, auch wenn sie manchmal schwer zu handhaben ist und der Partner dir nicht immer deine Bedürfnisse erfüllen kann oder möchte, so ist es oft besser als keine zu haben. Es wurde sogar wissenschaftlich bestätigt, dass Menschen glücklicher sind und länger leben, wenn sie sich in einer stabilen Beziehung befinden, als wenn sie alleine leben. Freude kannst du wirklich verdoppeln, indem du sie teilst! Ein echter Freund macht dich immer mal wieder glücklich, gerade dann, wenn du nicht daran denkst, aber auch, wenn du ihn brauchst. In der Not ist er für dich da. Eine gute Beziehung ist wie eine Festung, die den Widrigkeiten der Umwelt standhält. Wenn du alleine durch das Leben tingelst, kann ein stürmischer Wind (= stressiger Alltag, Hürden, negative Menschen,...) dich leichter umfegen. Eine Familie ist wie eine kleine Dynastie, die Schutz, Halt, Hilfe und Nestwärme aber auch Geselligkeit, Freude und Erfüllung bietet. Dein Partner sollte dein bester Freund sein. Wenn du zu hohe Erwartungen an eine Person stellst, wirst du zwangsläufig enttäuscht werden! Zu niedrige Erwartungen zeugen von geringem Selbstwert. Finde das geeignete Mittelmaß!

Erinnerung: wenn ich von dem Begriff "Partner" spreche, dann meine ich in der Regel SIE genauso wie IHN damit.

Lasse deine Farben im Licht erstrahlen:

Du bist wie ein wunderbarer Farbkasten voller Farben, der zusammen mit den Farben anderer Menschen eine ganz individuelle Komposition abgibt. Unterschiedliche Menschengruppen bringen unterschiedlich farbige Bilder hervor. Nur zusammen sind wir stark! Manche klecksen lieber vorsichtig, andere streichen mit überdimensional großen Pinseln ihre Farben mit geraden Strichen, Schnörkeln oder Gebilden durch abstrakte Bewegungen auf die Leinwand. Es gibt sogar Leute, die die Farben anderer einfach ungefragt überpinseln. Hüte dich vor ihnen! Jedoch: wenn die richtigen Menschen zusammenkommen, dann können die größten Werke entstehen, die überdimensionalsten Probleme gelöst werden und Dinge geschaffen werden, die ein einzelner nicht im ganzen Leben alleine bewerkstelligen kann!

Wie Musik in deinen Ohren:

Wusstest du: du bist metaphorisch gesehen wie ein wunderschönes, toll klingendes, hochwertiges Musikinstrument mit "ganz eigenen Noten" (= dein eigener Charakter). Es kommt auf dein Gegenüber an, ob es dich "zu spielen weiß". Je mehr "Griffe" dein Gegenüber auf deinem Instrument beherrscht, desto schönere Melodien können herauskommen, sogar ganze Lieder. Wenn einer dich nicht "zu spielen weiß", dann ist es kein Wunder, dass deine - und dann auch oft seine - Bedürfnisse nicht erfüllt werden, und dass keine kleine Synfonie zwischen zwei Musikinstrumenten entsteht. Dann darfst du das nicht persönlich nehmen und glauben, du hättest "nichts drauf". Es liegt an deinem Gegenüber, ob er etwas mit dir anfangen kann, und was er in dir erklingen lässt! Die schönsten oder die unangenehmen Töne? Allerdings musst du dich auch bespielen lassen...

Ein Mensch ist kein Orchester:

Bedenke: zwei Menschen ergeben kein Orchester. Aber sie können sich oft synergetisch ergänzen und sich zuarbeiten. Menschen sind wie Musikinstrumente. Darum: erwarte nicht von einem Musikinstrument die Musik eines ganzen Orchesters!

Erklinge in deinen schönsten Tönen:

Es ist zwingend notwendig, dass ein Partner über 50 % die schönen Seiten in sich selbst und in dir erklingen lässt - und umgekehrt, und dass ihr euch beide in der Beziehung wohl und gut aufgehoben fühlt! Die schlimmsten Mißtöne sollte ein echter, passender Partner regulär auf keinen Fall anstimmen, und wenn, dann nur durch Zufall, sonst ist der Partner nicht für eine harmonische Partnerschaft geeignet! Wenn solche Mißtöne mal hochkommen, weil ein Problem aus der Vergangenheit plötzlich wieder aufsteigt und der "bespielte" Partner dann z. B. einem ungelösten Mutter-/Vater-Kind-Konflikt aus seiner Kindheit plötzlich entgegen sieht, dann liegt das in der Natur der Sache. (Oft leben wir in unserer Beziehung die Eltern-Kind-Konstellation nach. Der Partner ist dann Mutter- oder Vaterfigur, - das ganze geschieht natürlich i. d. R. unbewusst!). Der Partner sollte dir helfen, deine verschütteten, ungeliebten, verdrängten Gefühle anzunehmen, sodass du sie dann auflösen und loslassen kannst - und umgekehrt natürlich!

Es gibt einen Spruch, den ich einmal aufgeschnappt habe, der da in etwa lautet: sei du die Veränderung, die du dir in der Welt ersehnst, und die Welt verändert sich mit dir! Fange mit dir selbst an!

 

1. Die rosarote Brille

Verliebte leben in einer anderen Welt:

In der Zeit, während wir verliebt sind, bestimmt ein Hormoncocktail unsere Gefühle, unser Denken und Verhalten. Ein verliebter Mensch ist sehr fokussiert auf sein Ziel, nämlich auf das Objekt seiner Begierde. Durch die Verliebtheit entsteht ein suchtartiges Verhalten, sogar ähnlich wie eine Krankheit, das nicht per Logik gesteuert ist. Wir sehen wie "durch eine rosarote Brille". In dieser Phase ist unser klares, kritisches Entscheidungsvermögen wie aufgehoben. Uns entgehen wichtige Signale, die uns vor unangenehmen Eigenschaften des Gegenübers warnen sollen. Wir dichten bei unserem Objekt der Begierde sogar Eigenschaften hinzu, um unsere romantische Vorstellung aufrecht zu erhalten. Da kann aus einem Frosch sozusagen ein Prinz werden, wenn wir von den Hormonen gepackt werden!

Hormone machen verliebt:

Menschen verlieben sich, weil sie hormongeschwängert sind. Frauen verlieben sich vor allem, wenn sie "fötisch empfangsbereit sind". Die Optik spielt eine - oft mehr, selten weniger - große Rolle, aber auch der Körpergeruch.

Witterung der Bedürfniserfüllung:

Manche verlieben sich, bzw. glauben verliebt zu sein, weil sie ihre dringende Bedürfnisbefriedigung wittern. Da hat jemand viel Geld, ein Haus, ein Auto, Macht, Erfolg, Sexappeal, kann gut kochen, hilft gerne, da ist einer, der gut mit Menschen umgehen kann, einer, der so schön empathisch oder beruhigend und entspannend wirkt, oder einer, der intellektuell etwas zu bieten hat oder die künstlerische Ader mit einem teilt. Menschen haben Sehnsüchte, diese wollen sie erfüllt bekommen. Sie wollen einen Zugewinn durch einen Partner - nicht mehr Probleme!

Verliebtheit durch Hineinsteigerung:

Man kann sich auch verlieben, weil man es unbedingt will, indem man sich in eine Phantasie hineinsteigert. Letzteres geschieht beispielsweise, weil wir eine starke Sehnsucht in uns zu befriedigen zuchen, und wir hoffen darauf, dass unser Gegenüber dies tut. Er stellt die Belohnung dar, die wir uns erhoffen. Allerdings erweist sich dies allzu oft als Farce, denn unser Gegenüber kann unsere innersten Sehnsüchte nicht oder nicht immer stillen.

Verkauf unserer Schokoladenseiten:

Wenn wir verliebt sind, dann sind wir unglaublich aufmerksam. Wir filtern nur die Dinge heraus, die für uns wichtig sind. Wir geben uns Mühe, uns nur von unserer Schokoladenseite zu zeigen, schließlich wollen wir unser Objekt der Begierde ja überzeugen. Es ist geradeso wie bei einem Produktverkauf: wir preisen uns selbst wie eine hochwertige Ware an. Es gibt so einige Menschen, die einem dazu die Sterne vom Himmel herunter holen wollen. Sie erzählen viel Romantisches, wecken somit die Überzeugung im anderen, dass dieser auf viele Belohnungen hoffen kann, wenn sie zusammen kämen.

Wenn die rosarote Brille abfällt:

Dieses übermäßige Engagement hat allerdings früher oder später ein Ende, dann nämlich, wenn Mann sein Ziel erreicht hat, und bei einer Frau endet es auch irgendwann, zum Beispiel sobald die Routine wieder einkehrt. Schnell ist Mann oder Frau enttäuscht von dem, was übriggeblieben ist von ihrem zuvor so begehrten Objekt.

 

Was bleibt:

Nun gilt es zu schauen: was ist wirklich da an Substanz? Was bleibt, wenn der Hormoncocktail verschwunden ist? Worauf war die Beziehung aufgebaut? Was teilen beide miteinander, was nicht? Was ist man gegenseitig bereit zu geben, und wie ausdauernd ist man dabei? Wie lange, und unter welchen Bedingungen ist man bereit, seinem Gegenüber seine Bedürfnisse zu erfüllen? Ist man eher Geber oder Nehmer? Und wie steht es mit dem Partner? Achte dringend darauf, in wiefern dein Partner dich mit in seine Pläne, Wünsche, in seine Familie, Freunde, beruflichen oder anderen Veränderungen, in seine Ideen mit hinein nimmt. Sein Engagement weist auf Liebe hin. Fehlende Integration weist auf mangelnde Einsatzbereitschaft, sprich fehlende Liebe/ Beziehungsbasis hin!

Neues Objekt:

Es gibt viele Menschen, die sofort das Handtuch werfen und sich ihres Partners auf in-/direkte Weise früher oder später entledigen, wenn sie feststellen, dass ihre Verliebtheit nur auf Oberflächlichkeit basiert hat. Fehlen die Gemeinsamkeiten und das wirkliche Interesse an der anderen Person, dann hat die Beziehung keinen Nährboden mehr. Daher löst sie sich dann auf. Manche Frauen klammern sich nur aufgrund des Bindungshormons "Oxytocin" an einen Partner, den sie eigentlich gar nicht lieben. Egoistische Menschen finden keinen Zugang zu echter Liebe, zumindest ist der Widerhall nicht Liebe, da sie keine Liebe sondern "Haben" aussenden. Sie fragen nach: "Was kannst DU für MICH tun?" Ein Liebender würde fragen: "Was kann ICH für DICH/ UNS tun?"

Substanz:

Wenn die Verliebtheit verschwunden ist, kann sie wahrer Liebe und Freundschaft Platz machen. Liebe kann nur über einen längeren Zeitraum hinweg entstehen durch das wirkliche Kennenlernen einer Person, und indem man sich seelisch einander berührt. Der Wunsch nach körperlicher Berührung sollte bei beiden vorhanden sein, sonst besteht nur eine Freundschaft, keine Liebesbeziehung zwischen Frau und Mann! Allerdings sollte sich niemand sexuell (oder überhaupt berührungstechnisch oder verbal) zu etwas drängen lassen, das ist ein Hinweis auf egoistische Bedürfnisbefriedigung auf rein körperlicher Ebene, eine Form von Ausbeutung, ein Nehmen ohne Geben. Es gilt, möglichst früh (am besten in der Kennenlernphase, in der man sich noch nicht geküsst hat) herauszufinden, was man für Gemeinsamkeiten, Ziele, Werte und Normen hat, und ob das Gegenüber auch langfristig potentiell zu einem passen könnte. Natürlich kann man das nie zu 100 % herausfinden, weil Menschen sich in der Verliebtheitsphase anders zeigen und geben, als sie sonst sind. Außerdem verändern sich Menschen hin und wieder.

2. Wisse, was du willst!

 Passgröße des Partners:

Wenn du also herausgefunden hast, ob deine auserwählte Person langfristig für eine Beziehung mit dir geeignet ist, dann lohnt sich auch der Aufwand, sich um eine gelungene Beziehung zu kümmern. Sollte es nämlich der falsche Partner sein, so wirst du viel Zeit und Kraft in Nichts hineinstecken - wobei du natürlich auch aus Fehlern immer dazulernen kannst! Das bereichert zumindest deinen Erfahrungsschatz. Aber ich finde, dass man sich nicht mit Fehlern aufhalten muss, wenn sie vermeidbar sind, oder?

 

Erörtere schriftlich: was sind die Gründe, warum mein Partner langfristig beziehungsfähig mit mir ist?

Du kannst eine Beziehung langfristig halten, indem du deine eigenen Prinzipien anwendest, indem du selbst gut für dich sorgen lernst und deinen eigenen Wert erhöhst. Wenn du nicht GENAU weißt, was du willst, dann garantiere ich dir, dass du öfters und viel mehr davon bekommen wirst, was dir nicht immer gefällt. Du hast mehr Wirkungskraft über eine gelungene Beziehung, als dir bewusst ist!

Buchtipp: in meinen Büchern "So findest du deinen Traummann" und "So wirst du eine Traumfrau" kannst du GENAU herausfinden, wer du bist, und wonach du überhaupt bei deinem Traummann suchen musst. Das ist die Basis für eine gute Beziehung!

Hast du herausgefunden, ob dein Partner möglicherweise langfristig zu dir passt? Dann kann es weiter gehen im Text. Auf gehts!

3. Ansprüche abgleichen und senken

 

Glück selbst produzieren helfen:

Wenn dein Partner, dein Haustier, deine beste Freundin oder dein Kumpel dich glücklich machen soll, dann musst du wissen: das ist langfristig nicht schaffbar und überfordert! Du musst schon mithelfen, dass deine eigenen Bedürfnisse und die deines Gegenübers erfüllt werden!

 

Erwartungen nicht zu hoch schrauben:

Jedes Lebewesen hat angenehme und unangenehme Eigenschaften. Es kommt immer auf den Kontext an, wann diese Eigenschaften konstruktiv sind. Sogar die schlechteste Angewohnheit und der unangenehmste Charakterzug können in einem bestimmten Zusammenhang eine Ressource (= ein Werkzeug)

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