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Silvia-Gold - Folge 33

Stärker als alle Vernunft

Von einem Moment zum anderen kann sie ihrem Liebsten nicht mehr vertrauen

Von Nina Winter

Claudia ist vorsichtig geworden, wenn es um die Liebe geht, denn zu oft ist sie enttäuscht worden. Letztlich waren alle Männer nur an den Millionen ihres Vaters interessiert.

Aber als sie Thomas kennenlernt, sind ihre Gefühle stärker als sämtliche Prinzipien. Sie ist so glücklich wie noch nie in ihrem Leben – umso härter ist der Sturz aus dem siebten Himmel auf den Boden der Wirklichkeit, als sie dahinterkommt, dass auch dieser Mann ihr Geld mehr zu lieben scheint als sie selbst …

»Wenn Thomas von der Anzeige erfährt, trifft ihn glatt der Schlag.« Uwe von Ostdorf reichte seinem Freund, Bernd Baron von Bahl, ein Zeitungsblatt herüber.

Die beiden jungen Männer waren noch im Tennisdress. Sie saßen auf der Terrasse des Klubhauses und genehmigten sich einen Drink nach dem Spiel. Baron von Bahl las die Anzeige und konnte sich nur noch an den Kopf fassen.

»Meine Güte, hättest du den Text nicht ein bisschen anders aufsetzen können? Das schreit ja zum Himmel. Wer soll sich denn auf eine solche Anzeige melden?«

»Darauf fliegen doch die Frauen«, sagte Uwe grinsend. »Denk an meine Worte. Wer wünscht sich schließlich nicht einen Millionär zum Mann?«

»Trotzdem. Musstest du so dick auftragen?«, fragte Bernd. »Eine intelligente Person wird sich niemals auf eine solche Anzeige melden.«

»Im Grunde ist doch alles nur ein Scherz«, entgegnete Uwe. »Du darfst das nicht so eng sehen. Wir wollen Thomas einfach mit einer netten Frau zusammenbringen. Du kennst ihn doch. Seit er Architekt ist, kümmert er sich nur noch um seine Arbeit. Dabei hat er eigentlich noch gar nicht so viel zu tun.«

Baron Bernd legte das Zeitungsblatt auf seine Knie und griff zu seinem Glas.

»Ich kann ihn verstehen«, meinte er. »In seinem Fall würde ich mich wahrscheinlich auch mehr um meinen Beruf als um Frauen kümmern. Schließlich steht es nicht besonders gut um den Herrensitz von Vern. Sein Vater hatte keine glückliche Hand bei der Landwirtschaft, und Thomas versteht erst recht nichts davon. Und dann diese Anzeige! Die Frauen, die darauf schreiben, glauben doch, dass sie einen echten Millionär kennenlernen, und davon ist Thomas so weit entfernt wie Brake in Westfalen von Kanada.«

»Ist doch egal«, sagte Uwe. »Natürlich war es eine Schnapsidee, aber haben wir uns nicht alle dabei amüsiert? Außerdem erfährt ja niemand, wer dahintersteckt. Thomas kann ganz allein entscheiden. Alles läuft unter Chiffre. Wir werden alle Zuschriften, die wir bekommen, schön bündeln und ihm zum Geburtstag schenken. Auf sein Gesicht bin ich schon mächtig gespannt.«

»Wie ich Thomas einschätze, wird er alle Zuschriften in den Papierkorb schmeißen«, sagte Bernd. »Und wahrscheinlich wäre es auch das Vernünftigste.«

»Dann wäre ja alles sinnlos gewesen«, sagte Uwe enttäuscht. »Nein, ich hoffe, er findet eine Frau, die wirklich nett ist und zu ihm passt. Vielleicht begegnet er dadurch der großen Liebe seines Lebens.«

»Besser wäre es, er würde einflussreiche Kunden kennenlernen«, meinte Bernd sachlich. »In seinem Architekturbüro ist wirklich nicht viel los. Ich frage mich, wie er seinen technischen Zeichner und seine Sekretärin überhaupt bezahlen kann.«

»Vielleicht hofft er auf den ganz großen Auftrag, der ihn eines Tages über Nacht berühmt macht«, sagte Uwe. »Gönnen würde ich es ihm.«

»Ich auch«, stimmte Bernd zu. Er legte das Zeitungsblatt auf den Tisch.

»Was meinst du, wann die ersten Zuschriften kommen?«

Bernd zuckte die Schultern. »Ich habe in diesen Dingen überhaupt keine Erfahrung. Irgendwann in der nächsten Woche werden bestimmt die ersten Frauen schreiben. Allerdings kannst du dir ungefähr ausmalen, was für Typen das sind.«

»Aber wieso denn? Was hab ich denn falsch gemacht?«

»Na, ich bitte dich! Lies dir die Anzeige doch noch einmal durch. Wenn das alles stimmen würde, was du da angeführt hast, hätte es Thomas bestimmt nicht nötig, eine Anzeige aufzugeben. Das muss sich jede Frau mit logischem Verstand sagen.«

»Zum Glück hat nicht jede Frau einen logischen Verstand«, meinte Uwe. »Das ist ja das Entzückende an jungen Damen.«

»Und eine solche Frau sollte zu Thomas passen? Eine Frau ohne Verstand, die nichts weiter ist als entzückend?«, fragte Bernd.

»Wer weiß.«

»Es werden die unglaublichsten Zuschriften kommen, das kann ich dir schon jetzt versichern.« Bernd griff wieder zu seinem Glas und nahm einen Schluck. »Natürlich werden sich viele Frauen melden, aber wie gesagt …«

»Vielleicht melden sich aber auch ein paar Vernünftige«, meinte Uwe. »Sie könnten sich ja beispielsweise denken, dass er in seinen Kreisen nicht das Passende findet. Schließlich habe ich in der Anzeige darauf hingewiesen, dass er eine unkomplizierte Frau sucht. In Millionärskreisen findet man das selten. Die sind doch alle irgendwie überkandidelt.«

»Weiß Gott«, sagte Bernd. »Trotzdem verspreche ich mir nicht viel von dieser Anzeige. Wahrscheinlich wird sich Thomas nur darüber ärgern.«

»Dann hätte er verdammt wenig Humor. Glaub mir, wir werden alle ungeheuren Spaß haben, wenn wir die Briefe lesen.«

»Die Briefe sind für Thomas bestimmt, Uwe. Das scheinst du vergessen zu haben.«

»Natürlich habe ich das nicht vergessen. Ich werde keinen der Briefe öffnen, das ist ja wohl Ehrensache. Aber Thomas ist doch kein Spielverderber. Er lässt uns die Briefe bestimmt lesen. Ich kann es kaum erwarten.«

»Schraub deine Erwartungen nur nicht zu hoch.«

»Abwarten. Jedenfalls bringen wir mit diesen Briefen viel Stimmung auf die Geburtstagsparty.«

»Oder auch nicht«, warf Bernd ein. »Wenn Thomas sauer ist, wird die Geburtstagsparty dementsprechend sein.«

»Ich glaube, ich kenne Thomas besser«, widersprach Uwe. »Der versteht Spaß.«

»Dein Wort in Gottes Ohr.«

»Wir werden sehen. Jedenfalls ist Thomas sehr einsam. Die meisten Frauen, mit denen wir verkehren, sind schon gebunden, und die anderen sagen ihm nicht zu. Schließlich haben wir ihn oft genug zu Festen eingeladen. Wenn er sich mal für eine interessiert hat, dauerte das meist nicht lange. Er sucht eine Frau, die irgendwie anders ist. Und vielleicht findet er sie jetzt.«

»Vielleicht.« Bernd schien nicht ganz überzeugt zu sein.

Uwe leerte sein Glas und blickte zur Uhr.

»Ich muss jetzt los. Ich bin um sieben mit Ulrike verabredet, und vorher muss ich mich noch umziehen. Sehen wir uns am Freitag?«

»Ich denke schon.«

Uwe stand auf und reichte dem Freund die Hand.

»Bis dann also«, sagte er. »Und bitte kein Wort zu Thomas.«

»Ich werde mich hüten und mir den Mund verbrennen«, meinte Bernd. »Das hast du eingefädelt. Jetzt musst du auch zusehen, wie du ihm das beibringst.«

»Darüber mache ich mir keine Sorgen«, sagte Uwe lachend. »Letztlich bleibt uns ja noch der Spaß an der Sache.«

***

Marion Thiele streckte sich auf der gepolsterten Liege aus, die neben dem beheizten Schwimmbecken stand. Ihre Freundin Claudia war schon im Wasser und schwamm mit schwungvollen Bewegungen.

Der Raum, in dem sich der Swimmingpool befand, bestand ganz aus Glas. Er war ein Anbau der prachtvollen Villa, die Claudias Vater, dem Großbankier Theodor Wagner, gehörte.

Durch die Glaswände blickte man auf blühende Tulpenbeete und eine weite Rasenfläche, die mit Narzissen übersät war.

Claudia winkte der Freundin aus dem riesigen Schwimmbecken zu.

»Komm doch ins Wasser«, rief sie. »Es ist herrlich.«

Marion winkte ab.

»Ich lese inzwischen die Zeitung«, rief sie zurück und zog durch den Strohhalm an ihrem Milchshake, der in einem rubinroten Glas auf einem Tischchen neben ihr stand.

Sie schlug die Zeitung auf und machte sich an die Lektüre. Claudia war vom Kraulen inzwischen zum Rückenschwimmen übergegangen.

»Meine Güte, was für eine Anzeige!«, rief Marion, als Claudia gerade dicht zu ihr herangeschwommen war. »So etwas habe ich noch nie gesehen. Wer kann nur so blöd sein und so etwas aufgeben?«

Die hübsche Claudia schüttelte das honigblonde Haar zurück. Wassertropfen spritzten durch die Luft.

»Was für eine Anzeige meinst du?«, fragte sie und hielt sich am Rand des Schwimmbeckens fest.

»Eine Heiratsanzeige«, antwortete Marion. »Du weißt ja, dass ich diese Anzeigen immer gern lese, weil ich immer darüber lachen muss. Aber diese übertrifft alles.«

Nun war Claudia neugierig geworden. Sie ging die wenigen Stufen hinauf und griff zu dem großen resedafarbenen Frottiertuch, um sich abzutrocknen. Dann setzte sie sich neben die Freundin.

»Hör dir das an!« Marion las vor: »Gut aussehender junger Millionär, neunundzwanzig, mit italienischem Sportwagen, Segeljacht und Villa in Südfrankreich, sucht zwecks Freizeitgestaltung eine attraktive, schlichte junge Frau, die er von Herzen verwöhnen darf. Spätere Heirat nicht ausgeschlossen. Nur ernst gemeinte Bildzuschriften unter …«

»Na und?«, fragte Claudia.

»Ich bitte dich.« Die dunkelhaarige Marion sah die Freundin empört an. »Wie kann ein Mensch nur so mit seinem Geld protzen? Das ist doch widerlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand auf so etwas antwortet.«

Claudia lächelte. Ihre irisierenden grünen Augen blickten amüsiert. Es reizte sie, der Freundin zu widersprechen.

»Den Typen möchte ich mir direkt einmal ansehen. Vielleicht ist er gar nicht so übel. Irgendwie gefällt es mir, dass er eine schlichte Frau sucht.«

»Sag mal, spinnst du?«, fuhr Marion die Freundin an. »Das ist doch ein Hochstapler, das sehe ich auf den ersten Blick. Ein richtiger Millionär hat es doch nicht nötig, eine solche Anzeige aufzugeben.«

»Warum denn nicht?«, sagte Claudia, die ihr Haar trocken rubbelte. »Vielleicht langweilt ihn das Leben in der High Society.«

Marion tippte sich an die Stirn.

»Das ist ein Betrüger. Da bin ich mir ganz sicher. Gut aussehender Millionär … Dass ich nicht lache.«

»Vergiss den italienischen Sportwagen, die Segeljacht und die Villa in Südfrankreich nicht.« Claudia lachte laut. »Darauf müssten die Frauen doch fliegen.«

»Du hast das jedenfalls nicht nötig.« Marion musste jetzt auch lachen. »Dein Vater kann mit diesem Millionär allemal mithalten.«

»Ich denke in diesem Fall gar nicht an den Reichtum des jungen Mannes«, sagte Claudia. »Du weißt, dass ich mir um Geld keine Gedanken mache. Aber diesen Typen würde ich mir trotzdem gern einmal ansehen.«

»Das kann doch nicht dein Ernst sein«, entgegnete Marion verblüfft.

»Warum nicht? Wer so protzt, bei dem kann irgendetwas nicht stimmen. Vielleicht ist er hässlich wie die Nacht, stottert und schielt. Wirklich, ich möchte ihn gern einmal sehen.«

»Ich bitte dich, Claudia. Vergessen wir die ganze Sache.«

Claudia machte es sich auf der anderen Liege bequem und verschränkte die Hände hinter dem Nacken.

»Wir müssten uns einen besonders originellen Brief einfallen lassen, der sich von den anderen Zuschriften abhebt«, sagte sie. »Schließlich wollen wir diesen Burschen dazu bringen, sich mit uns zu verabreden.«

»Mit uns?«, wiederholte Marion und zog die Augenbrauen in die Höhe. »Ich habe keine Lust, diesen Mann kennenzulernen. Mir ist er schon jetzt unsympathisch.«

Claudia setzte sich auf.

»Manchmal bist du richtig spießig, Marion. Man kann doch auch einmal etwas Verrücktes tun. Also mich interessiert er.«

»Wenn dein Vater davon erfährt, kannst du was erleben. Ich glaube, für solche Eskapaden hat er nicht viel übrig.«

»Ach, Vater entschuldigt alles, was ich tue«, sagte Claudia. »Du weißt ja, dass ich sein Liebling bin. Außerdem braucht er von der ganzen Geschichte ja nichts zu erfahren.«

»Und wenn du nun einem Betrüger in die Hände fällst?«

»Du liebe Zeit, das werde ich schon merken! Ich bin doch nicht auf den Kopf gefallen. Am besten setzen wir gleich einen Brief auf.«

Marion verdrehte die Augen.

»Ich bin gleich wieder da.« Claudia stand auf. »Ich hole rasch Papier und einen Stift. Uns wird schon etwas einfallen.«

»Ich glaube, ich schwimme jetzt erst einmal eine Runde«, sagte Marion. »Vielleicht solltest du das auch tun, um dich ein bisschen abzukühlen.«

Ohne ihr zu antworten, schlüpfte Claudia in ihre Sandalen und ging hinaus. Es dauerte nicht lange, und sie kam mit Papier und einem Stift zurück.

Marion hatte inzwischen ihren Bademantel ausgezogen und war ins Wasser gesprungen.

Claudia setzte sich auf die Liege und überlegte. Und dann glitt der Stift über das Papier.

Etwas später beugte sich Marion über die Schulter der Freundin und las, was diese geschrieben hatte.

»Gehaltsempfängerin, nicht sonderlich attraktiv, aber von schlichter Wesensart, möchte so ein Wundertier wie einen Millionär gern einmal persönlich sehen, wenn es auch nur aus der Ferne ist …«

»Du spinnst«, ereiferte Marion sich. »So geht das nicht. Irgendetwas anderes muss dir schon noch einfallen.«

Sie trocknete sich ab und setzte sich neben Claudia, die angestrengt nachdachte.

»Einfaches Landmädel, unerfahren und liebevoll, wünscht sich sehnlichst, einmal einen richtigen Millionär zu sehen, und sei es auch nur aus der Ferne«, schlug sie nach einer Weile vor.

»O Gott, das wird ja immer schlimmer«, sagte Marion. »So etwas kannst du doch unmöglich in die Welt schicken. Nie im Leben wird dieser Typ darauf antworten, es sei denn, er merkt, dass du das Ganze nur als Witz auffasst.«

»Gerade das soll er ja nicht wissen«, meinte Claudia und schrieb jetzt wieder auf, was ihr in den Sinn kam.

Diesmal musste Marion lachen, als sie es las.

»Unbekannter Millionär, wenn Sie so sind wie Ihre Anzeige, müssen Sie ein ziemlich arroganter Typ sein. Offenbar haben Sie nichts anderes zu bieten als Ihr Geld. Etwas wenig, finden Sie nicht? Hässlichkeit und Dummheit müssen Ihnen in die Wiege gelegt worden sein. Sie können ja nichts dafür, Sie armer Kerl. Aber da auch ich ein schlichtes, einfaches Mädel bin, stören mich Ihr ramponiertes Aussehen und Ihr schlechter Charakter nicht. Vielleicht kann ich Ihnen die wahren Werte des Lebens zeigen.«

Marion klatschte in die Hände.

»Das ist schon besser«, sagte sie. »In diesem Stil musst du ihm kommen. Aber erwarte nicht, dass er dir darauf antwortet.«

»Wir werden sehen.« Claudia schien mit dem letzten Entwurf zufriedener zu sein als mit den anderen Ideen, die sie vorher gehabt hatte.

Marion dachte einen Augenblick nach.

»Glaubst du, das mit der Hässlichkeit und dem ramponierten Aussehen solltest du wirklich schreiben? Schließlich steht doch groß und breit, dass er gut aussehend ist«, sagte sie dann.

»Das ist bestimmt nur eine Finte«, meinte Claudia. »Aber du hast recht. Etwas anders sollte ich es schon formulieren.«

Sie schrieb bereits wieder etwas auf, und Marion schaute ihr beim Schreiben zu.

»Es macht mir richtig Spaß, einmal ein schlichtes Mädchen darzustellen. Schließlich weiß der Gute ja nicht, dass mein Vater auch einige Millionen hat. Und er soll es auch nicht wissen.«

»Glaub doch nicht daran, dass du ihn kennenlernst«, gab Marion zu bedenken. »Er erwartet ganz andere Zuschriften.«

»Wenn er andere Zuschriften erwartet, ist er wirklich ein blöder Kerl. Dann kann er mir gestohlen bleiben. Aber probieren geht über studieren!«

»Hätte ich bloß diese verdammte Zeitung nicht mitgebracht«, sagte Marion. »Ich habe das Gefühl, dass du dich da auf ein gefährliches Abenteuer einlässt.«

»Ich liebe gefährliche Abenteuer«, erklärte Claudia ihr. »Du weißt doch, wie langweilig mein Leben im Grunde verläuft. Ich brauche etwas frischen Wind. Vielleicht ist das hier gerade das Richtige.«

Wieder verdrehte Marion die Augen.

»Ich sehe etwas Schreckliches auf dich zukommen«, prophezeite sie ihrer Freundin. »Doch eines kann ich dir sagen, ich will mit dieser Geschichte nichts zu tun haben.«

»Damit werde ich schon allein fertig.« Claudia lachte. »Ich meine nur, du solltest dir den Spaß nicht entgehen lassen. Wenn es wirklich zu einem Rendezvous kommen ...

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