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Selbstbewusstsein

Stella Maris

Selbstbewusstsein

Der kleine Coach mit großer Wirkung


Allen wunderbaren Menschen dieser Erde. Ich danke all den Menschen, die mich inspiriert haben. Ich danke meinen Erfahrungen, die mich durch Höhen und Tiefen führten und mich zu dem gemacht haben, was ich bin. Möge Ihnen dieses Buch viel Freude bereiten. Knipsen Sie Ihr inneres Licht an!


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Einleitung

Öffnen Sie die Tür, treten Sie ein und schalten Sie Ihr Licht an.

Das Selbstbewusstsein vieler Menschen leidet enorm und hat in manchen Fällen sogar seinen absoluten Tiefpunkt erreicht. Besonders häufig sind junge Frauen betroffen.

Hilfesuchend kommen Sie zu mir, um eine Antwort darauf zu finden, warum sie so traurig in ihrem Leben und so unzufrieden mit sich selbst sind.

Bereits vor Jahren haben sie den Zugang zu sich selbst, ihrem inneren Wesenskern, verloren. Sie fühlen sich überfordert, müde und kraftlos. Warum ist das so? Die Gründe dafür finden Sie im ersten Kapitel dieses Buches, gefolgt von weiteren Kapiteln, die Ihnen dabei helfen werden, Ihren individuellen Wesenskern wieder neu zu entdecken und in Ihre innere Mitte zu finden.

Ich lade Sie ein, mir auf eine Reise zu folgen, die Ihr wahres Ich wieder zum Vorschein bringen wird.

Erfreuen Sie sich an diesem Buch und an Ihrem neuen Selbstbewusstsein!

Zum Aufbau des e-books

Um Ihnen das Lesen und die Arbeit mit dem Buch zu erleichtern, ist jedes Kapitel in gleicher Weise aufgebaut.

Das Buch besteht aus insgesamt zwei Teilen, wobei sich der erste Teil sowohl mit dem nötigen Hintergrundwissen als auch mit den Ursachen für ein starkes und schwaches Selbstbewusstsein  beschäftigt.

Sie werden die Glaubensmuster, die Sie seit Ihrer Kindheit unbewusst in sich tragen, enthüllen und mit ihnen arbeiten. Außerdem werden Sie sich ausführlich mit Ihren Stärken auseinandersetzen und Ihre tiefsitzenden Bedürfnisse, die sich hinter Ihren Wünschen und Ängsten verstecken, kennen lernen.

Im zweiten Teil geht es schließlich darum, Ihre nagenden Selbstzweifel zu überwinden. Zunächst einmal werden Sie sich ganz bewusst mit ihnen auseinandersetzen, um sie schließlich im darauffolgenden Schritt zu entkräften. Außerdem werden Sie lernen, sich so anzunehmen, wie Sie sind, denn Sie sind gut so, wie Sie sind. Sie werden sich Unterstützung von außen holen und selbst zum Helfer werden. Außerdem werden Sie sich selbst Ihre beste Freundin sein.

Zum Abschluss eines jeden Kapitels werden Sie folgende Rubriken vorfinden:

  • DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

(Hier finden Sie eine kurze und prägnante Zusammenfassung der wichtigsten Elemente.)

  • MEIN PERSÖNLCIHER FRAGENKATALOG:

(Ein eigens für sie zusammengestellter Fragenkatalog lädt Sie dazu ein, noch tiefer in das jeweilige Thema einzutauchen und zu Ihrem wahren Wesenskern vorzudringen.)

  • ÜBUNGEN/AFFIRMATIONEN FÜR MEHR SELBSTBEWUSSTSEIN:

(Die Übungen werden Ihnen helfen, sich selbst und Ihre Mitmenschen besser zu verstehen. Wenn Sie konsequent am Ball bleiben, werden Sie schon nach kurzer Zeit positive Veränderungen in Ihrem Leben erzielen.)

Um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen, ist es ratsam, sich ausreichend Zeit für die Übungen und Fragen zu nehmen. Es lohnt sich!

Teil I

Im ersten Teil dieses e-books werden Sie erfahren, was Selbstvertrauen ist und wie es entsteht. Außerdem werden Sie die Ursachen für ein geschwächtes Selbstvertrauen kennenlernen.

Werden auch Sie gelegentlich geplagt von:

  • Schuldgefühlen
  • Neid
  • Eifersucht
  • Angst vor Ablehnung
  • Gedanken der Einsamkeit
  • Gefühlen der Unzulänglichkeit
  • Versagensängsten
  • Minderwertigkeitsgefühlen
  • Vergleichen mit anderen zu Ihren Ungunsten
  • Perfektionismus
  • Ängsten vor Ablehnung und Kritik

Keines dieser Gefühle ist besonders sinnvoll oder hilfreich. Das Gegenteil ist der Fall, denn sie hemmen uns.

Obwohl uns diese Gefühle bereits aufgrund unserer Kindheitserfahrungen in Fleisch und Blut übergegangen sind und sie meist unbewusst in uns ablaufen, gaukeln wir uns selbst etwas vor.

Wir glauben, ein besserer Mensch zu sein, weil wir uns mit Schuldgefühlen quälen. Wir quälen uns selbst so lange, bis wir der Meinung sind, unsere Schuld sei nun abgegolten. Das ist ein absoluter Trugschluss und Blödsinn im Quadrat. Schuldgefühle hemmen. Sie machen uns zum Opfer. 

Es geht aber auch anders, nämlich indem wir zielorientiert denken, die Fragetechnik anwenden, unsere Stärken ausbauen, unsere Schwächen akzeptieren und aus unseren Fehlern lernen.

Wir sind alle Menschen. Menschen haben sowohl Stärken als auch Schwächen. Menschen machen Fehler. Das ist ganz normal und natürlich, denn das gehört zum Menschsein schlicht und ergreifend dazu. Wichtig ist nur, wie wir damit umgehen: Ob wir uns selbst zum Opfer degradieren oder ob wir daraus lernen. Es liegt an jedem einzelnen selbst.

Zusätzlich bietet Ihnen der erste Teil einen Test zum Thema Selbstbewusstsein, den ich Sie bitte, vor dem Lesen auszufüllen. Als überaus hilfreich hat es sich erwiesen, den Test jeden Monat aufs Neue zu machen. Er hilft Ihnen dabei, Ihre Fortschritte festzustellen, denn manchmal erkennen wir unsere Entwicklung nicht von allein.

Zur Verinnerlichung stehen Ihnen die Fragen aus den einzelnen Fragekatalogen am Ende des ersten Teils nochmals zusammenfassend zur Verfügung.

Test: Selbstvertrauen

 Selbstbewusstsein-Test

immer

manchmal

nie

Mögen Sie sich selbst?

5

4

0

Wertschätzen Sie Ihre eigene Arbeit?

3

2

1

Wissen Sie, wer Sie sind und was Sie können?

4

3

1

Schauen Sie sich gern in den Spiegel?

3

2

1

Kritisieren Sie sich mehrmals am Tag?

1

2

3

Mögen Sie Ihren Körper?

5

4

0

Kennen Sie Ihre eigenen Grenzen?

5

4

0

Können Sie auch mal nein sagen?

4

2

1

Haben Sie häufig Schuldgefühle?

1

2

3

Gönnen Sie sich regelmäßig etwas Schönes?

3

2

1

Nehmen Sie sich täglich Zeit für sich selbst?

4

3

0

Pflegen Sie Ihren Körper liebevoll?

3

2

1

Gehen Sie respektvoll mit sich selbst um?

5

4

0

Ernähren Sie sich bewusst?

3

2

1

Treiben Sie mindestens dreimal pro Woche Sport?

3

2

1

Kennen Sie Ihre Bedürfnisse?

5

4

0

Sind Sie sich selbst Ihre beste Freundin?

5

4

1

Sagen Sie offen Ihre Meinung?

3

2

1

Sprechen Sie laut und deutlich?

3

2

1

Vertreten Sie Ihren Standpunkt auch in schwierigen Situationen?

3

2

1

Sind Sie leicht zu verunsichern?

1

2

4

Vergleichen Sie sich zu Ihren Ungunsten mit anderen Männern/Frauen?

0

1

3

Kreuzen Sie bitte die Zahlen an, die am ehesten auf Sie zutreffen. Anschließend addieren Sie die Ziffern der Spalte immer.

Auswertung:

 

65-72 Punkte:

Sie sind selbstbewusst. Herzlichen Glückwunsch!

Sie verfügen zwar über ein stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein, können aber dennoch von dem Buch profitieren. Lassen Sie es ruhig langsam angehen.

40-65 Punkte:

Sie verfügen über Selbstvertrauen und können noch mehr aus sich herausholen.

Absolvieren Sie die Übungen in diesem Buch, um in die 65-Punkte-Marke zu knacken. Da Sie bereits über ein gewisses Maß an Selbstvertrauen verfügen, werden Ihnen die Übungen leicht von der Hand gehen.

25-40:

Ihr Selbstvertrauen ist ausbaufähig.

Obwohl Sie wissen, was Sie können, verstecken Sie sich häufig hinter Zweifeln und Schuldgefühlen. Die Anleitungen in diesem Buch werden Ihnen eine große Stütze sein.

1-25:

Sie leiden unter Ihrem schwachen Selbstbewusstsein.

Zwingend Handlungsbedarf. Bitte arbeiten Sie das Buch von Anfang bis Ende sorgfältig durch.

Wie entsteht Selbstvertrauen?

Selbstbewusste Menschen sind zufrieden mit sich, ihrem Leben und ihrem Umfeld. Weder sind sie unentwegt auf der Suche nach dem Haar in der Suppe, noch ist ihr Glas andauernd halbleer. Wenn sie tatsächlich doch einmal ein Haar in der Suppe erspähen, fühlen sie sich nicht sofort persönlich angegriffen. Sie ruhen in ihrer Mitte. Wegen einem einzigen Haar machen sie keinen Aufstand, denn das lohnt sich ohnehin nicht. Das wäre reinste Energieverschwendung. Kostbare Energie, die sie besser einzusetzen wissen.

Zufriedene Menschen leben in innerer und äußerer Harmonie und fühlen sich wohl in ihrer Haut. Zielstrebig und unbeirrt arbeiten sie an der Erfüllung ihrer Wünsche und Träume, die sie in den meisten Fällen auch erreichen. Zufrieden mit dem Endergebnis feiern sie ihren Erfolg. Bei Missgeschicken oder unvorhersehbaren Pannen stecken sie nicht total resigniert ihren Kopf in den Sand, denn das liegt ihnen fern. Aufgeben kommt für sie nicht in Frage. Aus Fehlern lernen sie, mit Pannen gehen sie gelassen um und Stolpersteine räumen sie gekonnt aus dem Weg. Sie sind Meister ihres Lebens.

Mit einer großen Portion Optimismus und Mut probieren sie gerne Neues aus. Sie sind spontan, offen, ehrlich und voller Empathie. Kein Wunder also, dass sie geachtet und wertgeschätzt werden. Auf Festen sind sie gerngesehene Gäste, denn mit ihnen kann man richtig Spaß haben, interessante Gespräche führen und viel fürs Leben lernen.

Selbstbewusste Menschen stehen mit beiden Beinen fest im Leben, ihre Körperhaltung ist aufrecht, Ihre Stimme klar und deutlich. Ohne Berührungsängste gehen sie auf andere zu. Ehrlich und offen äußern sie ihre Wünsche und sagen ihre Meinung. Sowohl Lob als auch Kritik äußern sie mit Herz und Verstand. Sie sind voll bei der Sache, ganz authentisch.

Ihre Grundhaltung ist entspannt, denn sie wissen, wer sie sind, was sie können und was sie bereits geleistet haben. Sie sind zufrieden mit ihrem Körper und ihrem Aussehen, zumal ihr Spiegel ihnen nicht als Feind dient. Er ist neutraler Beobachter.

Natürlich haben auch selbstbewusste Menschen mal einen schlechten Tag, aber das wirft sie nicht komplett aus der Bahn, denn sie denken lösungsorientiert. Sie finden immer einen Ausweg aus einer schwierigen Situation.

Menschen, die sich selbst achten und mögen, sagen zu sich:

Ich mag mich.

Ich bin gut so, wie ich bin.

Ich kann mir voll und ganz vertrauen.

Meine innere Kraft spiegelt sich in meiner starken Aura auch äußerlich wider.

Ich weiß ganz genau, wer ich bin und was ich kann.

Ich bin stolz auf mich.

Starke Menschen stehen zu sich selbst, und zwar unabhängig von der Meinung anderer. Mit Kritik und Ablehnung gehen sie souverän und gelassen um. Sie vergleichen sich nicht mit anderen und akzeptieren sich bedingungslos. Sie nehmen die Dinge zwar wichtig, aber nicht übermäßig ernst. Sie sind ihr eigener Fels in der Brandung.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

Selbstbewusste Menschen sind Meister ihres Lebens. Sie akzeptieren sich mit ihren Fehlern und Schwächen und bauen ihre Stärken aus. Sie sind gerngesehene Gäste und gute Gesprächspartner. Mit Kritik gehen sie gelassen um, denn sie ruhen in ihrer eigenen Mitte. Sie wissen, wer sie sind und was sie können. Sie sind zufrieden mit ihrem Körper und ihrem Aussehen.

MEIN PERSÖNLCIHER FRAGENKATALOG:

Was habe ich bisher erreicht?

Worauf bin ich richtig stolz?

Was kann ich besonders gut?

Was mache ich besonders gerne?

Wie kann ich meinen Selbstwert stärken?

Was kann ich heute schon tun, um glücklich zu sein?

Wie kann ich mir selbst eine Freude bereiten?

ÜBUNGEN/AFFIRMATIONEN FÜR MEHR SELBSTBEWUSSTSEIN:

Stellen Sie sich gleich morgens nach dem Aufwachen die Fragen aus dem Katalog.

Beginnen Sie Ihren Tag mit guten Gedanken.

Erfreuen Sie sich an dem, was Sie haben.

Glauben Sie an sich und Ihre Fähigkeiten.

Bauen Sie Ihre Stärken aus.

Ernähren Sie sich gesund.

Tun Sie sich etwas Gutes.

Ursachen für ein schwaches Selbstvertrauen

Lehnen Sie sich für die nächsten Minuten bitte einfach ganz entspannt zurück und denken Sie an Ihre Kindheit zurück, und zwar von der Geburt bis zum achtzehnten Lebensjahr. An Ihre Geburt werden Sie sich wohl kaum erinnern können. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, sprechen Sie mit Ihren Eltern.

 

Sie wurden geboren. Im optimalsten Fall wurden Sie schon vorfreudig von Ihren Eltern und Großeltern, eventuell auch von älteren Geschwistern, erwartet. Die Besucher im Krankenhaus hatten nur Augen für Sie. Ihre Mutter wurde zwar kurz begrüßt, aber das kleine Baby stand im Mittelpunkt.

 

Als Ihre Mutter Sie endlich nach einiger Zeit von der Geburtsklinik mit nach Hause nehmen konnte, drehte sich auch hier zunächst einmal alles um Sie. Sie wurden gewickelt, gefüttert, gestreichelt und liebevoll umsorgt. Es war eine schöne Zeit.

 

Als Sie allmählich größer wurden, begannen Ihre Eltern damit, Sie zu erziehen. Manchmal konnten Sie als Kind allerdings nicht mehr zwischen Erziehen mit Herumziehen unterscheiden. Die Zeit verging.

 

Im Laufe der Jahre wurde Ihnen unter anderem beigebracht, sich in angemessener Lautstärke zu unterhalten und nicht mehr so laut zu schreien, denn Sie waren ja schließlich kein Baby mehr. Anpassung war das Zauberwort.

 

Wenn Sie sich trotz der unzähligen Verweise dennoch wieder Gehör verschafft haben, wurden Sie kopfschüttelnd und missmutig ermahnt. Stampfende Füße und Wutausbrüche waren in dieser Gesellschaft schlicht und ergreifend nicht erwünscht. Was sollen die anderen Leute sagen? Aufgrund der sich ständig wiederholenden Tadel passten Sie sich immer mehr Ihrer Umgebung an und begannen somit, Ihre Gefühle zu unterdrücken, den kindlichen Ärger in sich hineinzufressen und Ihrer Stimme die Kraft zu nehmen - bis sie im Laufe der Zeit immer leiser und schwächer wurde oder sogar ganz und gar verstummte.

 

Je öfter die Ermahnungen und je gehorsamer und angepasster das Kind, desto schneller verlernt es, seine Stimme zu regulieren und sie gekonnt einzusetzen. Nicht nur seine Stimme, sondern auch seine Gefühle, die ursprünglich durch ein lautes und verspieltes Lachen oder einen wütenden Schreiausgedrückt werden wollten, werden unterdrückt. Das Kind verliert letzten Endes den Zugang zu den eigenen Gefühlen und, was viel dramatischer ist, den Zugang zu sich selbst.

 

Aus der einst so kraftvollen Stimme wird ein zartes, leises Stimmchen, das nur noch dann zu hören ist, wenn das Kind dazu aufgefordert wird zu sprechen, beispielsweise in der Schule vor dem Lehrer. Oftmals wird es für seine zurückhaltende Art gelobt, denn aufgrund seiner Schüchternheit haben weder die direkten Bezugspersonen noch die Lehrer Schwierigkeiten mit dem pflichttreuen, kaum hörbaren Kind. Da es weder getadelt noch bestraft wird, glaubt es nun, alles richtig zu machen und verhält sich weiterhin in der gewohnten Art und Weise, nämlich leise, brav und zurückhaltend. Der Kreislauf nimmt seinen Gang.

 

 

 

Für gewöhnlich signalisieren Lautstärke und Klang der Stimme die momentan vorherrschende Gefühlslage. Da das Kind nun aber den richtigen Umgang mit der eigenen Stimme verlernt hat, sind Missverständnisse ...

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