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Selbstbewusstsein kannst du lernen!

Aline Kröger

Selbstbewusstsein kannst du lernen!

Selbstvertrauen: entpacke die 90 Geheimnisse im Nullkommanix


Dieses Buch widme ich allen Menschen, die trotz ihrer Ängste immer den Weg des Mutes und der Zuversicht gehen und alles dafür tun, bis sie ein erfülltes, reiches Leben genießen können, denn jeder hat einen Platz an der Sonne verdient! Glaube an dich, IMMER, und du hast mindestens einen wahren Freund an deiner Seite!


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Vorwort

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

möchtest du lernen selbstbewusst zu werden, gerade in unangenehmen Situationen, die zu scheinbar unüberwindlichen Herausforderungen heranwachsen, je näher sie heranrücken? Willst du endlich wieder Chancen schaffen und ergreifen anstatt dich ständig zu schützen? Möchtest du wissen, wie ein entspanntes Leben aussieht? Herzlichen Glückwunsch, dann liegst du goldrichtig mit diesem Buch!

Meine Vorgeschichte:

Ich bin in einer Umgebung aufgewachsen, die mir keinen großen Halt geboten hat. So war schon früh mein Grundvertrauen in Menschen und in mich selbst ins Wanken gekommen. Dies wiederum löste viele Ängste und immer wiederkehrende, negative, schmerzhafte Kettenreaktionen aus, die sich durch mein ganzes Leben zogen wie ein roter Faden. Ich geriet immer weiter auf Abwege, die mir schmerzhafte Situationen bescherten. Was die Lage erschwerte war, dass ich nicht in der Lage war meine Schmerzen und Traurigkeit zu lokalisieren und in Worte zu fassen und meine Bedürfnisse anzumelden und auf ihre Erfüllung zu bestehen.

Wortlos:

Ich wusste weder was ich brauchte, was mich bedrückte, noch warum ich manchmal so frustriert, traurig oder wütend war. Ich reagierte nur noch reaktiv auf meine Umwelt so gut es ging, manchmal mehr schlecht als recht. Tief in mir schrie ich laut um Hilfe, aber äußerlich baute ich eine hohe Mauer aus Beton auf.

Aktiv werden:

Nach meinem zweijährigen Fernstudium zur zertifizierten Psychologischen Beraterin bemerkte ich, dass es mir sogar besser ging als meinem Therapeuten, der mich in einer Selbstbewusstseinsangelegenheit unterstützen sollte, und dass dieser mir nicht wirklich weiterhelfen konnte! Im Gegenteil, ich war sogar dabei ihm zu helfen. Da stimmte doch etwas nicht! Das Letzte, was ich zu dieser Zeit gebrauchen konnte, waren Menschen, die selbst größere Probleme hatten als ich und nicht an mich glaubten, weil sie an starren Vorstellungen festhielten. Daher beschloß ich: "An meinem Leben muß sich etwas ändern, und zwar zügig! Notfalls nehme ich es auch selbst in die Hand!"

Nobody´s an allrounder (= keiner kann alles):

Von da an wusste ich: auch Ärzte haben ein begrenztes Wissen und manchmal einen Mangel an Glauben, wenn sie sich zu sehr an ihre Wissenschaft klammern. Ich bin die letzte, menschliche Entscheidungs- und Handlungsinstanz, die dafür sorgen kann und wird, dass es mir selbst gut geht!

 

Erfolgreiche Überwindung:

Also musste ich recherchieren und solange suchen, bis ich etwas gefunden hatte, das mir half meine  Ängste zu überwinden. Durch die negativen Lebenserfahrungen bin ich auf der einen Seite sehr stark geworden, allerdings habe ich auch mit Masken gearbeitet, um in beängstigenden Situationen stark zu wirken, obwohl mir ganz anders zumute war. Es hat lange gedauert, bis ich Wege hinaus aus den Fesseln der Angst und der Defensive aufgespürt habe. Aber ich bin schließlich fündig geworden! Es hat sich gelohnt!

Grenzen gibt es nur im Kopf:

Wenn ich etwas ganz Besonderes gelernt habe, dann dies: es ist niemals zu spät etwas zu ändern! Außerdem weiß ich jetzt, dass du niemals auf Menschen hören solltest, die dir nicht wohl gesonnen sind, gerade wenn sie nichts Gutes für dich getan haben! Das Wort eines Menschen hat nur dann Gewicht, wenn er anderen auch dient, z. B. indem er sie motiviert!

Irren ist des Menschen Tugend:

Sogar wenn die ganze Welt an dir zweifelt - und das tut sie ohne Frage hin und wieder, glaube an dich! Menschen zweifelten immer schon - wie auch bei den Erfindungen von Thomas Alva Edison und bei allen Neuerscheinungen. Menschen irrten sich auch seit jeher. Niemand ist perfekt, ebenso nicht ich oder du, Eltern, Familien, Autoritäten, Lehrer, Könige, Weise, Wissenschaftler, der Klerus, ja ganze Gruppen und Völker haben sich schon politisch und anderweitig geirrt!

Glaube besiegt Zweifel:

Bedenke: solange du selbst von deiner Sache überzeugt bist, kannst du die Dinge zum Positiven wenden! Die gesammelten 90 Werkzeuge in diesem Buch haben mir sehr geholfen - und tun es noch immer, wenn es wichtig wird. Diese möchte ich dir nun vorstellen.

Bist du gespannt? Dann kann es jetzt losgehen.

Viel Erfolg wünscht dir von Herzen

Aline Kröger

Psychologische Beraterin/ Personal Coach, Practitioner für angewandte Kommunikationstechniken und Veränderungsmodelle (NLP), zertifizierte Fitnesstrainerin, kfm. Fremdsprachenkorrespondentin, Schriftstellerin, Hörbuchsprecherin und Autodidaktin

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Unzufriedenheit kann motivieren:

Menschen mit einem schweren Start ins Leben benutzen ihre Unzufriedenheit oft als Sprungbrett zu größeren Leistungen.

 

Der Gewinn eines Verlustes:

Madonna: der Verlust ihrer Mutter ließ sie zum Megastar werden. Sie sagte: “Wenn du etwas ganz dringend willst, verschwört sich die gesamte Welt, um dir dabei behilflich zu sein.”

 

Angst verstehen und minimieren:

Angst ist eine Form von Stress, und Stress ist kein natürlicher Zustand, sondern Entspannung ist unser Urzustand. Nach jedem Stress muss eine umgehende Entspannung folgen! Es gibt verschiedene Formen von Angst, darunter begründete und unbegründete Formen.

 

Angst schränkt das Leben ein:

Wer kein Selbstbewusstsein hat, der leidet in vielen Situationen unter Angstzuständen und lässt sich von diesen kontrollieren. Er schränkt seinen persönlichen Kontroll- und Wirkungsradius im Leben ein, indem er sich seiner eigenen Chancen beschneidet und seine Entwicklung bremst. So ein Mensch lebt unter seinen Möglichkeiten. Es gibt viele Menschen, die das Unvermögen einer Person ausnutzen und sich über ihr Leid lustig machen, um sich selbst aufzuwerten, aber es gibt nur wenige Ermutiger.

 

 

Unterentwicklung und Vermeidung:

Jeder Mensch hat bestimmte Talente und Begabungen. Wenn wir aber von Ängsten getrieben werden, versuchen wir, diese mit Angst behafteten Situationen unter allen Umständen zu vermeiden. Dabei versäumen wir, unsere Talente und Begabungen zu entfalten, denn diese brauchen einen Raum zur Entwicklung und zum Ausprobieren. Wir können nur wachsen, wenn wir Fehler machen dürfen ohne sanktioniert (= bestraft) zu werden. Wer Angst hat, der meidet Menschen und Situationen, bei denen er sich unwohl fühlt. Jedoch schadet er sich selbst dadurch am meisten. Es sind häufig gerade die zu bewältigenden Herausforderungen, die uns Glück, Erfolg, Freunde, einen Partner, Ruhm, Ehre, Geld, und viel mehr bescheren würden, wenn wir es schafften, über unseren eigenen Schatten zu springen!

 

Die Angst zu überwinden bedeutet, das Leben wie ein Kind zu leben, ständig dazu zu lernen, zu wachsen und sich auszuprobieren!

 

Angst, das geistige Gefängnis:

Angst wirkt wie eine unsichtbare, teuflische Fessel. Sie erzeugt Frust und manchmal auch Wut; sie läßt uns Dinge tun, zu denen wir uns sonst nicht hinreißen lassen würden. Wer Angst hat und sich in eine Ecke gedrängt fühlt, der ist unberechenbar und kann hoch gefährlich werden!

 

Angst macht uns zu verletzten Opfern:

Angst beschneidet nicht nur auf emotionaler oder materieller Ebene unser Leben, es übersäuert auch unser Blut, setzt unser Immunsystem außer Schach, das für unsere Krankheitsabwehr zuständig ist, und macht uns reizbar, schwach, krank. Wenn wir Energiemangel haben, sind wir tatsächlich auch angreifbar! Im Prinzip sind wir dann bereits verwundet und erleben alle äußeren Reize als zusätzliche, schmerzhafte Überlastung.

 

Menschen, die oft Angst haben, leiden vermehrt unter:

  1. Stress und Reizbarkeit
  2. Hormonschwankungen
  3. Stresspickeln
  4. Gedächtnisproblemen
  5. Konzentrationsstörungen
  6. Alpträumen
  7. Ein- sowie Durchschlafproblemen
  8. Übersäuerung des Blutes, die dies zur Folge hat:
  9. Wut, Aggressionen, Reizbarkeit
  10. Antriebslosigkeit
  11. Krankheiten
  12. Bluthochdruck
  13. Schwindel
  14. Herzrasen
  15. Herzprobleme / Herzinfarkt
  16. frühes Altern durch Absterben der Körperzellen und Gehirnzellen
  17. Altersflecken
  18. unangenehme Körpergerüche (vermehrte Schweißproduktion)
  19. Knochenschwund
  20. Muskelschwund
  21. Mundgeruch
  22. Heißhungerattacken (da die Körperzellen ihre Energievorräte sofort verpulvern)
  23. Dickleibigkeit - oder bei manchen Appetitlosigkiet
  24. und viel mehr...

 

Angst macht dick und krank:

Stress macht dick und unkontrollierten Heißhunger. Unser Gehirn verliert schubweise ca. 60 Gramm Kohlenhydrate pro Stressattacke und braucht nun dringend Nachschub! Das Stresshormon Cortisol verhindert jedoch die Fettverbrennung, weshalb man durch Stress schnell dick wird! Wer Angst hat, dessen innere Radar-Antennen für Gefahr sind weit ausgefahren. In diesem Zustand ist dieser Mensch überwachsam und überbewertet alles durch seine verzerrte, von Stresshormonen getrübte Wahrnehmung. Er bekommt also einen Tunnelblick, in dem er viele, wichtige Informationen gar nicht mehr aufnimmt, dafür aber andere als übergroß erlebt - wie unter einer Lupe. Schwindel, das Gefühl neben sich zu stehen, Erröten, Stottern und Herzrasen sind nur einige der Auswirkungen von Angst.

 

Fight-or-flight:

Bei Einfluß von Stress stehen wir unter Adrenalin, schließlich sind wir - laut Gefühl zumindest - in einer "Fight-or-Flight"-Situation, das bedeutet: wir befinden uns in einer Gefahrensituation, auf die wir mit Kampf oder Flucht reagieren können (oder Starre natürlich). Wir verpulvern in diesem Stresszustand all unsere Energie und sind hinterher extrem erschöpft. Das Adrenalin sorgt dafür, dass wir in einer Gefahrensituation SOFORT reagieren können, denn das könnte unser Leben retten. Angst produziert einen so genannten "Kloß im Hals". Wir schwitzen, was das Zeug hält, und der Zugang zu unserer Logik wird uns durch die Angstgefühle versperrt.

 

Angst blockiert unsere Logik:

Wenn uns nun jemand eine banale Frage stellt, können wir sie kaum adäquat beantworten, weil das Gefühl unsere inneren Wissens-Ressourcen blockiert! Das ist ein peinlicher Moment, denn unser Gegenüber wundert sich vielleicht über eine dumme oder einfältige Antwort unsererseits. Wir können in einem Zustand der Angst nicht beweisen, was wir wirklich wissen oder können.

 

Angst vor Autoritäten:

Das Chef-Angst-Phänomen kennen viele: wenn du unter Autoritätenangst leidest und z. B. dein Chef dir im Nacken sitzt und dich überprüft, dir bei deiner Tätigkeit zuhört oder zusieht, dann machst du plötzlich viel mehr Fehler, die du sonst nicht getan hättest. Kennst du das?

 

 

Dauerhafte Angst bringt den schnellen Tod:

Wenn wir Angst haben, dann können wir nicht mehr richtig sprechen, stottern, schlucken oft - aber der Speichel fehlt, und die Kehle ist wie ausgetrocknet. Bei Frauen wird die Stimme quietschig hoch, sie reden schneller, sobald sie nervös werden. Männer räuspern sich häufiger. Es gibt Menschen, bei denen die Angst zum Dauerproblem geworden ist.

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