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Séduire | Verführung im Park

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Jana Ohn

Von Ben und Sara, die eindeutig schuld an allem sind

Hot Cat

Greta Leander

Von Margret und Helmut, als wäre es gestern gewesen

Der Duft von Rosen

Karo Stein

Von Laura und Heiko, die zurückfinden

Paul kommt – runter

Severin Amato

Von Paul und Kristina, die ganz oben leben

Party

Jana Ohn

Von Sonja und Pascal, die mittendrin anfangen

Showdown

Greta Leander

Von Bernhard und Marlies und ihrer ganz neuen Perspektive

Liebesbrief

Karyna Leon

Von Michael und wie er versucht, sich ein Leben ohne Maja vorzustellen

Grüne Augen

Kassandra Wieland

Von Marie, die von dem Mann mit den grünen Augen träumt

Epilog Ben und Sarah

Jana Ohn

Von Ben und Sara, mit denen alles begann

Prolog Ben und Sara

Jana Ohn

Im Park ist es still.

In einer milden Nacht wie dieser ist kein anderer Laut aus der grünen Oase inmitten des Viertels zu hören als gelegentlich ein leises Rascheln von Blättern aus den Baumwipfeln.

Einst angelegt als künstliches Refugium inmitten des dicht besiedelten neuen Arbeiterviertels, als Ruhepol für die Bewohner eng aneinandergereihter Straßenzüge, spendet der Park mit seinen mächtigen Bäumen nachts seinen Anwohnern die nötige Ruhe, um ausgeschlafen und gestärkt an ihr Tagwerk gehen zu können.

Längst hat sich die Gegend verändert, sind die Häuser älter geworden und mit ihnen ihre Bewohner. Junge Familien sind gefolgt, deren Nachkommen aufgewachsen – der Park blieb. Kinder spielen seit jeher an dem kleinen Brunnen in seiner Mitte, Jugendliche rauchen und trinken heimlich im Gebüsch, Erwachsene joggen schon frühmorgens über die Kiespfade, und Senioren füttern unerlaubterweise verfettete Tauben, um etwas Gesellschaft zu haben.

In dieser Nacht ist der Himmel wolkenlos, sternenklar, und die Besucher des Tages genießen den lauen Sommerabend zu Hause.

In vielen Fenstern ist noch Licht zu sehen, flackern Fernseher; auf so manchem Balkon brennen Kerzen und erklingt das leise Geräusch von aneinanderstoßenden Weingläsern; aus einer anliegenden Wohnung hört man gar Musik und lautes Gelächter von einer Party: Das Viertel ist eindeutig hellwach.

Einer der Bewohner der Häuserzeilen erlebt gerade eine der wachsten Nächte seines Jahres 2014. Er hat bis vor einer halben Stunde das Sommerfest seines Betriebs auf dem nahegelegenen Jahrmarkt besucht, wo er an einer der Schießbuden eine billige Fahrradpumpe ergattert hat, und hält nun eine deutlich bessere „Trophäe“ an der Hand – nämlich die Kollegin aus der Buchhaltung, die unangefochten auf Platz 1 der „Geilste Schnecke des Betriebsgebäudes A“-Liste seiner Abteilung steht.

Er verfolgt eine klar definierte Mission: Sie in seine Wohnung zu bekommen, noch ehe das für halb elf angesetzte Feuerwerk auf dem Volksfest beginnt, welches man von seinem Balkon aus übrigens hervorragend sehen kann. Zeitgleich will er dort sein eigenes Feuerwerk zünden… Aber hallo, das wird großartig! Glücklicherweise hat seine Begleitung das gleiche Ziel wie er und so hasten die angetrunkenen Kollegen kichernd durch die Gassen. Einen Arm um ihre nackten Schultern gelegt, dirigiert er sie in Richtung des unbeleuchteten Parktores.

*

„Lass uns eine Abkürzung nehmen“, murmelt er ihr dabei ins Ohr. „Wir sind gleich da…“

„Ei, ei, ei! Wer schleppt denn hier unschuldige Jungfern in den düsteren Wald?“, schmunzelt sie süffisant und erhöht sogleich ihre Schrittgeschwindigkeit. „Na los, Ben: Wer zuerst am anderen Ende ist?“

„Du scheinst zu vergessen, wen du da herausforderst“, grinst Ben und wedelt siegesgewiss mit seinem Preis vom Jahrmarkt. „Was kriegt denn der Gewinner?“

„Du meinst wohl die Gewinnerin“, höhnt sie und schnappt nach der Luftpumpe, die er jedoch lachend aus ihrer Reichweite hält.

„Ganz und gar nicht! Ich wohne hier schon eine Ewigkeit, liebe Sara. In dem Park“, er deutet auf ihre dunkle Umgebung und kommt seiner Eroberung dabei leiser werdend näher, „kenne ich jeden Baum … jeden Busch … jede Bank.“

Als er nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt ist, schlingt sie ihren Arm um seinen Nacken und lockt ihn zu sich herunter. „Große Worte“, haucht sie stichelnd, bevor sie ihren Mund auf seinen legt und alles daran setzt, ihn um den Verstand zu küssen.

Ben lässt sich nur zu gerne auf Saras Lippen ein und legt seine freie Hand auf ihren Rücken, um sie näher heranzuziehen. Jackpot, denkt er, als ihre weiche Brust gegen seinen Oberkörper drückt, das Warten hat sich gelohnt. Für einen kurzen Moment schweifen seine Gedanken zurück zu den letzten Monaten, in denen Sara und er bereits mehrmals auf den Fluren des Gebäudekomplexes A miteinander geschäkert haben. So wie es aussieht, hat er ihre Avancen durchaus richtig gedeutet.

*

Zwar hat Sara nicht im Geringsten etwas gegen das, was nun folgen soll, einzuwenden, doch allzu leicht will sie es ihm auch wieder nicht machen – dafür ist sie noch viel zu aufgeputscht vom wilden Tanzen und dem Alkohol, mit dem sich die Mitarbeiter selbst gefeiert haben. Als sie merkt, dass Bens Konzentration nachlässt, trennt sie sich blitzschnell von ihm, entwendet seinen Preis und rennt damit auf die nächste Wiese.

„Wollen wir doch mal sehen, ob du dich hier wirklich so gut auskennst“, ruft sie übermütig und verschwindet glucksend im Gebüsch, während er noch damit beschäftigt ist, seine Sinne zusammenzukratzen. Kaum ist sie aus seinem Sichtfeld verschwunden, schlüpft sie aus ihren Sandaletten und schleicht barfuß auf eine kleine Baumgruppe zu, die hoffentlich genug Schatten spendet, um sich dort zu verstecken. Sobald sie sich fürs Erste in Sicherheit wähnt, trällert sie feixend: „Wo bin ich? Such mich doch!“

*

Ben löst sich endlich aus seiner Starre, als Sara tatsächlich nicht mehr zu sehen ist. Er blickt sich verdattert um. Ist er im falschen Film gelandet? Gerade noch knutschen sie wild miteinander herum und sein Verstand ist bereits dabei, ein One-Way-Ticket nach Bora Bora zu lösen, da windet seine Kollegin sich aus seinen Armen und nimmt dann auch noch Reißaus. Einen Augenblick lang harrt er aus, ob sie wohl gleich wieder zu ihm zurückkehrt, aber als er ihren frechen Ausruf vernimmt, erwacht sein Jagdtrieb. Sie wird schon noch sehen, dass er ihren Spielchen gewachsen ist!

Innerhalb weniger Sekunden passiert auch er die kleine Wiese, über die Sara auf ihrer Flucht geeilt ist, und schlägt sich in die Büsche, bei denen er sie zuletzt gesehen hat. Wo könnte sie sich wohl versteckt haben? Er durchsucht einige Sträucher, wobei er immerhin ihre Schuhe findet, und hört schadenfrohes, fast schon hexenartiges lautes Gekicher hinter sich. Weit kann sie also nicht sein. Rasch dreht er ab und läuft in die Richtung, aus der er das Gelächter gehört hat. Allerdings ist das in dieser verdammten Dunkelheit gar nicht so leicht zu bestimmen…

Während er noch überlegt, wohin er sich als Nächstes wenden soll, hört er ein Rascheln zu seiner Linken und stürzt sofort hinterher. Dabei wird er beinahe von einem kleinen Zweig getroffen, der aus der Baumkrone über ihm herunterfällt und der ganz offensichtlich zuvor von Sara geworfen wurde um ihn abzulenken. Na warte; wenn er sie erst findet, wird sie ihr blaues Wunder erleben!

Das Blut pumpt durch seinen aufgeheizten Körper, die Dunkelheit um ihn herum sorgt für einen erhöhten Adrenalinspiegel und seine Erregung von vorhin hat keineswegs nachgelassen. Ihm gefällt das Spiel, das sie begonnen hat, und er wird jeden Moment davon auskosten – auch wenn das bedeutet, dass er umherfliegenden Ästen ausweichen muss.

Ein Knacken lässt ihn herumfahren, doch diesmal bleibt er ruhig stehen und konzentriert sich auf das, was er in der Finsternis erkennen kann. Tatsächlich meint er, einen zierlichen Umriss zwischen zwei Bäumen huschen zu sehen, sicher ist er aber nicht. Langsam und mit aufmerksam aufgerissenen Augen bewegt er sich auf die Baumgruppe vor ihm zu. Wenn sie ihr Versteck erneut wechselt, ist er bereit! Das kleine Biest ist ja sowas von fällig…

*

Sara muss sich die Hand auf den Mund pressen, um ein überdrehtes Quietschen zu ersticken. Ihr Körper steht unter Hochspannung, und sie hat am ganzen Leib Gänsehaut … allerdings nicht vor Kälte, sondern vor Aufregung. Ihr ist bewusst, dass sie sich nicht ewig verstecken kann, und das will sie auch gar nicht – absolut nicht! – doch vor dem Moment, in dem er sie erwischen wird, schlottern ihr gedanklich die Knie. Nein, sie muss unbedingt dafür sorgen, dass sie sich ihm zeigt, wenn sie es für passend erachtet; auf keinen Fall darf sie zulassen, dass er sie wie ein verschrecktes Kaninchen durch den Park scheucht.

Ein weiteres Mal wechselt sie ihren Standort, wobei sie glaubt, seine Silhouette in nur wenigen Metern Abstand zu erkennen. Offenbar hat er seine Strategie geändert und scheint nun abzuwarten, bis sie tätig wird. Das heißt, sie muss mit weiteren Manövern vorsichtiger sein. Hinter dem nächsten großen Baum angekommen, versucht sie ihr Herz zu beruhigen und linst wachsam um den Stamm, der sie verbirgt.

Mist! Wo ist Ben nun wieder hin? Sie kann ihn nirgends entdecken; scheinbar hat er sich sein eigenes Versteck gesucht. Kurz überlegt sie, ob es eine Möglichkeit gibt, ungesehen bis zum nächsten Gebüsch zu kriechen, allerdings scheint ihr das dann doch zu albern. Nun können sie also entweder beide in ihren Verstecken ausharren, ob der andere irgendwann seine Deckung aufgibt, oder sie kann offensiv werden. Wenn sie bedenkt, dass sie ihre kleine Jagd lediglich als eine Art Vorspiel initiiert hat und dieses seinen Zweck bisher einwandfrei erfüllt, gibt es eigentlich keinen Grund sich noch länger zu verbergen.

Gerade beschließt sie, ihr Versteck aufzugeben und hinter dem Baum hervorzutreten, als ein großer Schatten vor ihr aus dem Boden schießt und sie packt. Sie kann einen erschrockenen Aufschrei nicht unterdrücken, aber sobald sie sich wieder gefangen hat, kann sie nicht anders als laut loszulachen. Nun hat er sie also doch zuerst erwischt, kommt ihr, als Ben sie knurrend mit seinem Körper gegen den Baumstamm drängt. Scheiß drauf, befindet sie sogleich, denn der beachtliche Ständer, den sie an ihren Lenden spüren kann, zeigt deutlich, dass das Spiel zwei Gewinner hervorgebracht hat.

„Wen haben wir denn da?“, raunt er bedrohlich und presst seinen Mund hungrig auf ihren, ohne ihr eine Antwort zu ermöglichen. Auf diese Geste weiß sie jedoch auch eine nonverbale Erwiderung: Ihr Unterkiefer klappt unverzüglich nach unten, um seine Zunge einzulassen.

*

Sara legt den Kopf zur Seite und fasst mit der Hand in Bens Haar. Zeitgleich greift er um sie herum, streicht ihr mit der einen Hand über den Rücken und lässt die andere auf ihrem Hintern nieder. Mit kleinen Schritten wandern seine Finger über ihre Pobacken, deren leckere Verpackung ihm schon den ganzen Abend das Hirn verdreht.

Ihr beinahe zwei Stunden lang auf den Arsch zu starren, während sie ungebremst durch die Menge tanzt, hätte ihm eigentlich irgendwann langweilig werden müssen, doch das ist mitnichten der Fall gewesen! Stattdessen hat er im Geiste tausende Szenarien durchgespielt, wie er am ehesten herausfinden könnte, ob es für sie beide eine Chance gibt, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen – die knackige Ablenkung ist dabei nur bedingt hilfreich gewesen.

Hätte er geahnt, dass es ihr erklärtes Ziel war, ihn heute zu verführen, und dass es sie schier verrückt gemacht hat, nicht zu wissen, ob er nun irgendwann noch in die Puschen kommen würde oder nicht, hätte er ihr vermutlich bereits nach dem zweiten Lied eine Keule über den Schädel gezogen und sie grunzend in seine Höhle geschleppt. Dafür hat er es nun mit einer völlig ausgeflippten Sara zu tun; wobei er ganz zuversichtlich davon ausgeht, dass sie sich kein weiteres Mal aus dem Staub machen, sondern dass sich ihre Überdrehtheit von jetzt an ausschließlich positiv für ihn auswirken wird. Oh ja, das wird sie, ganz gewiss…

Bei dieser Vorstellung kann er nicht anders, als ihren Hintern besitzergreifend zu umfassen. Den wird er so schnell nicht mehr loslassen! Soll sie doch die dämliche Fahrradpumpe behalten – er ist anderweitig beschäftigt. Gedankenversunken knetet er das zarte Fleisch, worauf sie hingerissen seufzt.

*

Hab ich dich, denkt Sara genussvoll, lässt unbemerkt die Luftpumpe fallen und legt ihren Kopf in den Nacken, was Ben prompt dazu veranlasst, sich an ihrem Hals entlang zu küssen und zu knabbern, sie in den Wahnsinn zu foltern mit seinen Lippen, seiner Zunge und seinen Zähnen. Sie kann sich gerade noch davon abhalten ergeben zu wimmern, als er in ihr empfindliches Ohrläppchen beißt. Mehr!

Da er ihrer stummen Aufforderung beklagenswerter Weise keine Folge leistet, kann sie schließlich nicht anders, als ihrerseits tätig zu werden. Sie tastet nach dem Bund seiner Hose, zerrt sein kurzärmliges Hemd daraus hervor und beginnt ungeduldig damit es aufzuknöpfen. Ihr ist völlig klar, wohin die Reise von nun an gehen wird: Wenn Ben sie beide nicht augenblicklich in seine Wohnung beamt, dann wird sie ihn hier und jetzt bespringen. Drei … zwei … eins … und aus.

Tatsächlich platziert Sara auf ihren Entschluss hin beide Arme auf seinen Schultern und zieht ihn weiter zu sich, bis sie in ihrem Rücken den rauen Baumstamm als sicheren Halt fühlen kann. Anschließend legt sie ein Bein um seine Hüften, woraufhin er instinktiv fester zupackt und es ihr damit ermöglicht, auch das zweite Bein um seinen Körper zu schlingen. Glasklar: Das hier ist definitiv der beste Ort der Welt! Man wird sie von dieser Erektion heruntermeißeln müssen, die sich an ihre heiße Scham schmiegt, denn freiwillig wird sie nicht mehr von diesem Körper klettern.

*

Ben nutzt umgehend die neu gewonnene Fläche, die sich vor seinem Gesicht aufgetan hat, und küsst sich nunmehr quer über ihren schulterfreien Ausschnitt. Seine Hände klammern sich – ganz zweckmäßig, versteht sich – an ihrem Po fest, damit sie nicht abrutscht, während er sich mit seinem Mund zu ihren Brüsten vorarbeitet. Als ihr Top ihm zunächst ein weiteres Fortkommen erschwert und er dringend eine helfende Hand gebrauchen könnte, klemmt er Sara kurzerhand zwischen sich und dem Baumstamm ein, was sie überrascht aufstöhnen lässt.

Auch er verliert kurz das Zwischenziel aus den Augen, als er spürt, wie nahe er mit einem gewissen Körperteil schon dem Heiligen Gral ist, wie sie ihm mit ihrem Unterleib entgegenzuckt und sich unwillkürlich an ihm reibt. Keuchend verbirgt er das Gesicht an ihrem Hals, was ihn schnell wieder an sein ursprüngliches Vorhaben erinnert. Vorsichtig löst er eine Hand von ihrer Kehrseite, bis er sicher ist, dass sie stabil auf seinen Hüften … oder worauf auch immer sitzt. Kaum ist seine linke Hand frei, schiebt er ihr Oberteil bis hinauf zu ihren Schultern, wo sie es sich samt BH umständlich von den Armen krempelt und damit zu guter Letzt den Weg frei macht für seinen Mund, der sich heißhungrig auf das Gelobte Land stürzt.

*

Sara ächzt erregt, als sie die kratzende Rinde der Eiche an ihrem nackten Rücken spürt, während Ben sich an ihrem Busen festsaugt und gleichzeitig mit seinen Händen unter ihren hochgerutschten Rock abtaucht. Bei den Göttern, worauf soll sie sich da nur konzentrieren? Bald schon hat sie sämtliche Kontrolle über die Laute, die ihre Lippen verlassen, verloren. Sie japst auf, als seine Finger das Ziel ihrer Reise erreichen und unter ihren Slip dringen, ihre intimste Stelle streicheln.

Noch ehe sie sich genug sammeln kann, um unmissverständliche Anweisungen für ihr weiteres Beisammensein zu formulieren, nimmt er ihr schon die Worte aus dem Mund, indem er sie beide herumdreht, mit ihr gemeinsam zu Boden sinkt und ihre verbliebene Wäsche in einer Bewegung herunterreißt. Sie hört ein Rascheln und Knistern, als er sich seiner eigenen Kleidung entledigt, und ist gerade noch geistesgegenwärtig genug ihre Beine anzuheben, damit er aus seiner Hose schlüpfen kann.

Sekunden später ist er schon wieder über ihr; sie spürt das kühle Gras unter ihrer nackten Haut und seinen aufgeheizten Körper, der gegen ihren drängt, sich zwischen ihre Schenkel schiebt und endlich, endlich hält, was Bens Augen ihr schon so lange versprechen.

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