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SCHWEIGEGELD DAS OPFER BLUTET

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Erst großgezogen, dann abgeschoben

2 Einschulung mit 8,5 Jahren!

3 Jan kommt aus der Schule, Mama jubelt über neue Geldeinnahme!

4 Mutter mutet Jan unmöglichen Gruppenwechsel zu!

5 Grauer Schulalltag für Jan, Eltern zählen das Blindengeld!

6 Positive Veränderungen in Jans Leben!

7 Von nun an bekam es der Steuerzahler mit dem Ziel der Mutter zu tun!

8 Zwei liebe Menschen treten in Jans Leben

9 Jetzt bekam es Jan schwarz auf weiß

10 Appell an das Bundesjustizministerium

Über den Autor

VORWORT

In diesem Roman "Schweigegeld. Das Opfer blutet" schildert der Autor Jan Meiss eine wahre Geschichte, wie er nicht nur in seiner Kindheit auf kriminelle Weise beeinträchtigt wurde! Das geht soweit, dass er die Folgen über den heutigen Tag hinaus spürt! Angefangen von der Tatsache, dass er auf sehr ungewöhnliche Weise zu seiner Sehbehinderung kam, über enorme Startschwierigkeiten beispielsweise im Bildungsbereich, bis hin zur unerwünschten Person, die mehrfach unter Freiheitsberaubung, Abschiebung und Zweckentfremdung von wichtigen Geldern zu leiden hatte, durchlebte der Autor in unserer Gesellschaft Benachteiligungen, die seinesgleichen suchen! Dieser Roman zeigt ganz deutlich auf, dass, wenn alle wichtigen Menschen, die sich in einem Umfeld eines Kindes bewegen, wegsehen, der Misserfolg für das Kind auf jeden Fall vorprogrammiert ist! So spielt unter anderem ein höchst ungewöhnlicher Schulwechsel für diesen Jungen eine sehr entscheidende Rolle, worin ganz viel Geld zu finden ist! Was bedeutet, dass außer dem Schweigegeld wesentlich mehr an Geldern in diesem Roman voller krimineller Aktionen geflossen waren, als man meinen möchte! Auf diese Weise bekommen die Worte Zweckentfremdung und Veruntreuung von Geldern eine ganz neue Dimension, in der sogar der Steuerzahler bis zum heutigen Tag mit eingebunden ist! Hier findet der Leser eines spannenden Romans mehr als ein halbes Dutzend an Straftaten! Die Gegenden, in denen dieser Roman spielt, heißen vorwiegend Unterfranken, Plattling, Würzburg, Aschaffenburg, Kahl und Heidingsfeld!

Ganz zum Schluss dieses Vorworts bedankt sich der Autor noch bei seiner lieben Partnerin, Frau Dr. Heidrun Klein, die für die Durchsicht des Manuskripts und für die Erstellung des Covers verantwortlich war, und wünscht seinen Lesern nun spannende Unterhaltung!

Der Autor Jan Meiss widmet diesen Roman seiner Partnerin und Lektorin Frau Dr. Heidrun Klein!

Es wird darauf hingewiesen, dass die Namen der in diesem Roman genannten Personen und Ortschaften geändert wurden und eine eventuelle Namensgleichheit auf reinem Zufall beruht.

1

Erst großgezogen, dann abgeschoben!

Dieser biografische Roman beginnt seinen kriminellen Zug in einem kleinen bayrischen Ort namens Plattling! Die Orte, in denen dieser Roman hauptsächlich spielt, heißen: Plattling, Würzburg, Gemünden und Aschaffenburg! Die handelnden Personen sind: ein Vater mit dem Namen Robert, dessen Tochter, der er den Namen Eleonore gab, eine Mutter namens Ilona, die für lange Zeit zu einer Großmutter für das in Familieninzucht gezeugte Kind wurde, und ein Stiefvater mit dem Namen Fritz, der unter der Herrschaft seiner Frau für das Stiefkind nur sehr wenig ausrichten konnte! Hinzukamen: Eine Klinik, in der das Kind seiner Freiheit beraubt wurde, ein Schularzt, der einem sehr ungewöhnlichen Wunsch der Kindesmutter nachkam, Schulbehörden, Lehrkräfte und Erzieherinnen, die die Mutter ganz einfach willkürlich machen ließen, was sie wollte! Kurzum, Leute, die unter anderem damit ihr Geld verdienten, indem sie wegsahen! Zusätzlich folgten das Arbeitsamt/Jobcenter, welches im späteren Erwachsenenleben für den Autor des Romans nicht oder nur sehr bedingt zuständig sein wollte, wenn es um einen Arbeitsplatz ging, gute Freunde, seine Partnerin, die als Lektorin für diesen Roman unterstützend zuständig ist, sowie der Autor dieses Romans Jan Meiss! Da die hier von Jan genannten Eltern, bestehend aus Vater Robert, Tochter Eleonore und dem späteren Stiefvater Fritz, aber mit diesem Kind wenig bis überhaupt nichts zu tun haben wollten, wurde der Kindesvater zum Opa, und die Mutter übernahm zum Leidwesen Jans in späteren Zeiten eine so genannte Fürsorge für ihren ungewollten Sohn! Was kann eine Familieninzucht bedeuten? In sehr vielen Fällen kann dies für das Neugeborene bedeuten, dass es in seinem Leben mit einer Behinderung leben muss! So verbringt Jan sein Leben mit einer Sehbehinderung und einem Trauma, welches nicht nur aus der Zeit in der fränkischen Klinik, sondern auch aus der vorangegangenen Familieninzucht stammen dürfte! Zusätzliche Krankheiten können auftreten: Epilepsie, Schwerhörigkeit, Muskelschwund, genetisch bedingte Stoffwechselstörungen und eine niedrige Lebenserwartung, woraus eine Depression hervorgehen kann! Welche dieser Krankheiten bei Jan im Laufe seines Lebens außerhalb seiner Sehbehinderung noch zutrifft, erfahren Sie im weiteren Verlauf des Romans! Der Paragraf 173 Strafgesetzbuch stellt einvernehmlichen Beischlaf zwischen Verwandten unter Strafe! „Wer mit einem leiblichen Abkömmling den Beischlaf vollzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft!“ Hiervon ist die Mutter auf Grund ihres Alters (14) jedoch nach Paragraf 173 Absatz 3 ausgeschlossen! Was bedeutet, dass, wenn es zu einer Strafanzeige gekommen wäre, der Kindesvater unter Umständen für bis zu drei Jahren hätte ins Gefängnis gehen müssen! Daher dürfte es noch während der Schwangerschaft zu folgender Vereinbarung gekommen sein: Der Vater erklärte Eleonore und Ilona lautstark, dass sie mit keinem darüber zu reden hätten, wer denn der Vater von Jan sei, was für alle Zeiten gilt: „Ich bin der Opa und fertig aus!“ Das traf schon wahrscheinlich deshalb zu, weil er sich auf dem Standesamt in als Opa ausgab, wie Jan erst drei Jahrzehnte später erfuhr! Über mögliche Androhungen an seine Tochter und seine Ehefrau kann man hier in diesem Roman natürlich nur spekulieren! Auf diese Weise bekam die Rolle zwischen Ilona und Eleonore durch die Familieninzucht eine ganz neue Dimension gegenüber dem, was man sonst in unserer Gesellschaft zwischen Mutter und Tochter so kennt! Wie Eleonore später ihrem ungewollten Jan und seinen Geschwistern immer wieder erklärte, sollten sie es einmal besser haben, als sie es mit ihrer Mutter hatte! Wobei das mit dem Besserhaben für ihre nicht behinderten Kinder galt, aber auf gar keinen Fall für Sabrina und Jan, welche sie mehr oder weniger wahllos in ihrer Jugend in die Welt setzte! Da Sabrina ebenfalls schwer behindert ist (sehr schwere Anfälle, welche sie bis zum heutigen Tag immer wieder so in Depressionen stürzen, dass sie ihrer bisherigen Tätigkeit in einer Behindertenwerkstatt nicht mehr nachgehen kann), musste sie unter den schweren Schlägen der eigenen Mutter ganz besonders leiden! So, als sei das Leid, welches Sabrina schon seit ihrer Geburt mit ihrer Peinigerin hat mitmachen müssen, der sehr herrschsüchtigen Mutter nicht ausreichend gewesen! Ganz im Gegenteil: Wenn einmal die Spielsachen von Sabrina nicht so aufgeräumt waren, wie es die Diktatorin verlangte, dann wurde die Tochter mehrfach mit Schlappen oder anderen Schuhen nicht nur sehr schwer geschlagen, sondern musste diese Schläge auch noch mitten in ihrem Gesicht über sich ergehen lassen! Hierbei schlug die eigene Mutter mehrfach so erbarmungslos zu, dass sowohl Sabrina als auch Jan es über den heutigen Tag hinaus nicht vergessen werden! Ihr Bruder musste diese schlimmen Handlungen der so genannten Mutter stets hilflos mit ansehen und wenn er sie darum bat, doch mit der Schläge von Sabrina abzulassen, so wurde er selbst mit den Worten von der gemeinsamen Diktatorin bedroht: "Und wenn du nicht still bist, kriegst du sie gleich noch mit!" Da sich dieses kriminelle Verhalten seitens der Kindesmutter immer mit derselben Brutalität abspielte, wenn die unerwünschte Tochter mal wieder nicht so spurte, musste sie diese Qualen immer wieder mal über sich ergehen lassen! Das kriminelle Theaterstück zog die Täterin auch dann durch, obwohl sie sehr genau wusste, dass der Schwerpunkt der Behinderung der ungewollten Sabrina eindeutig im Kopfbereich liegt! Schon deshalb liegt hier nicht allein der Tatbestand einer Körperverletzung gemäß Paragraf 223 Strafgesetzbuch (StGB) vor, sondern sogar der einer gefährlichen Körperverletzung gemäß Paragraf 224 StGB, wo es heißt:

„ (1) Wer die Körperverletzung […]5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar.“ Aufgrund der schweren Behinderung des Mädchens lag hier eindeutig eine Steigerung gegenüber einer Körperverletzung gemäß § 223 vor, die auf jeden Fall an Sabrina begangen wurde! Hierbei erkannte Eleonore vor lauter Wut, die sie sehr wahrscheinlich über sich selbst hatte, wenn es um ihre ungewollten Kinder ging, noch nicht einmal, dass Sabrina mit dem Satz: „Du kümmerst dich doch eh nicht um mich“ aber so etwas von richtig lag, dass es darüber keinerlei Zweifel gab! Dieses Mädchen musste nach kurzer Zeit in einem Kinderheim doch tatsächlich heilfroh sein, dass sie eine Pflegemutter fand, wo sie von nun an hat leben dürfen! Es war die Mutter des späteren Stiefvaters Fritz, von dem der Autor im weiteren Verlauf dieses Romans noch berichten wird!

Zurück zur Kindheit von Jan. Unter diesen unsozialen Umständen entwickelten sich für Jan und seine weitere Zukunft mehrere sehr unwürdige Szenen, welche für ihn sehr üble Folgen haben sollten! Der Streit, welcher sich über Jahrzehnte zwischen Mutter Ilona und Tochter Eleonore hinweg zog, war doch wohl aus Sicht von Ilona ganz normal! Welche Mutter würde es schon stillschweigend dulden, dass ihre Tochter mit ihrem Mann nicht nur schläft, sondern auch noch gleich ein bis möglicherweise zwei Kinder (Jan und Sabrina) in die Welt setzt, wovon sie immerhin eines zur ...

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