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Schritte in die Morgenröte

Rainer Wülser

Schritte in die
Morgenröte

Gedanken für einen Weg aus der COVID-19-Pandemie in die Zukunft der Menschheit

Inhaltsverzeichnis

1. Einstimmung

2. Entwicklung der Menschheit

3. Überwindung der Corona-Pandemie

4. Erkenntnisse der Quantenphysik

5. Folgen der Erderwärmung

6. Wir brauchen die Wirtschaft

7. Umdenken

8. Müssen wir auf alles Schöne verzichten?

9. Unsere Gedanken sind unsere Schöpferkraft

10. Leben im Jetzt

11. Umsetzung im Alltag

Literaturhinweis

1. Einstimmung

Morgenröte ist ein Zeichen, dass die dunkle Nacht zu Ende geht, in der man vielleicht den Weg nicht sehen konnte und irgendwie im Dunkel tappte. Morgenröte entsteht aber auch nur, wenn uns nicht ein strahlender Tag bevorsteht, sondern einiges in der Luft liegt, das sich im Laufe des Tages zu dunklen Wolken entwickeln könnte.

Genauso empfinde ich die heutige Zeit. Die erste Welle der COVID-19-Pandemie ist vorbei, und alle freuen sich in der Zukunft wieder aktiv sein zu können, aber gewisse Bedenken sind trotzdem vorhanden. Kommt noch eine zweite Welle? Und wenn nicht, wird sich die Wirtschaft wieder erholen und wird alles wieder sein wie vorher? Alle Staaten haben sich in dieser Zeit massiv verschuldet und bis diese Kredite und Unterstützungsbeiträge wieder zurückbezahlt sind, wird es, wenn überhaupt, mehrere Jahre dauern. Es ist daher klar, nach der Morgenröte muss schlechtes Wetter erwartet werden.

Und was ist dann, wenn diese Schulden getilgt sind und die Wirtschaft wieder voll im Schuss ist? Geht es dann so weiter, wie in den vergangenen 200 Jahren? Gibt es laufend neue technische Entwicklungen, einen steigenden Lebensstandard, dank Neuerungen in der Medizin ein immer höheres Durchschnittslebensalter und weltweit eine steigende Bevölkerungszahl? Wie lange wird das Wirtschaftswachstum noch anhalten, denn Bäume sind noch nie in den Himmel gewachsen? Wie lange macht unsere liebe Mutter Erde noch gute Miene zum bösen Spiel der Ausbeutung ihrer Schätze über alles Mass und der dauernden Temperatursteigerung auf ihrer Oberfläche?

Wie viele Tierarten müssen noch aussterben, bis wir Menschen merken, dass wir sie zum Überleben brauchen, denn alles passt zusammen wie in einem Puzzle, und wir benötigen alle Teile und auch die unscheinbarsten Tierchen und Pflanzen, damit die Natur als Ganzes auf der Erde spielt.

Die Morgenröte ist die Zeit des Erwachens. Die Menschheit sollte jetzt erwachen aus ihrem Traum des ewigen Wirtschaftswachstums und der Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf die Natur und die Erderwärmung. Wenn wir diesen Tag mit der Morgenröte – und auch die kommenden – überleben wollen und unseren Kindern und Enkeln eine intakte und lebenswerte Erde hinterlassen wollen, so sollten wir uns jetzt darüber Gedanken machen und einen Plan ausarbeiten, um unser Ziel zu erreichen.

Natürlich will niemand freiwillig auf das Erreichte verzichten. Und mit Zwang kann auch keine dauerhafte Veränderung herbeigeführt werden. Es braucht eine Veränderung bei uns Menschen, ein Umdenken, damit wir freiwillig und mit Freude einen neuen Weg gehen, der für alle Menschen und die Natur ein liebevolles Zusammenleben ermöglicht. Dazu will dieses Büchlein einen Input für erste Schritte geben.

2. Entwicklungsgeschichte der Menschheit

Das Leben auf der Erde hat sich über etwa 3 Milliarden Jahre von den ersten Einzellern bis zu den Primaten und vor ca. 2 Millionen Jahre zum Menschen entwickelt. Auch beim Menschen war der Entwicklungsprozess nicht abgeschlossen. Nach verschiedenen Vorstufen entstand der Homo Sapiens und verbreitete sich vor vielleicht 80‘000 Jahren über die ganze Erde. Zuerst war er Jäger und Sammler und vor ca. 16‘000 Jahren wurde eine Mehrheit allmählich sesshaft und betätigte sich hauptsächlich in der Landwirtschaft. Vor ungefähr 5‘000 endete die Steinzeit und die Bronzezeit begann, um ca. 2000 Jahre später von der Eisenzeit abgelöst zu werden. Das Leben der Menschen war von Anfang an ein Entwicklungsprozess stetig voller Veränderungen.

Der Handel zwischen den verschiedenen Ländern und Völkern wurde immer intensiver. Vor allem mit der Entwicklung der Schifffahrt waren den Entdeckungen immer weniger Grenzen gesetzt. Bildung, Wissen und Wohlstand nahmen insbesondere ab dem 15. Jahrhundert bis heute immer zu. Auch politische und gesellschaftliche Veränderungen trugen zu einem Entwicklungsprozess bei. Insbesondere aber die technische Revolution im 19. und 20, Jahrhundert veränderte unsere Gesellschaft entscheidend.

Heute ist fast die ganze Erde vernetzt durch Digitalität und weltweite Transporte. Moderne Wissenschaften wie Quantenphysik und Gesundheitswesen veränderten die Lebensbedingungen vieler Menschen. Bevölkerungswachstum und Wirtschaftswachstum scheinen wie auch unser Lebensstandard ins Unermessliche zu steigen. Doch gleichzeitig macht uns die Ökologie unserer Erde immer mehr Sorgen. Die Ressourcen werden übermässig ausgebeutet und die Erderwärmung steigt mit bis jetzt noch unabsehbaren Folgen. Wohin führt uns diese Entwicklung?

Was folgt in der Entwicklung der Menschheit als nächstes? Das Wirtschaftswachstum kann nicht ewig weitergehen. Aber wann ist es abgeschlossen und durch was soll dies bewirkt werden? Es braucht einen mutigen Entscheid für eine Neuausrichtung. Aber wer soll diesen treffen?

Die Erde braucht die Menschen nicht, aber die Menschen können nicht ohne die Erde existieren. Daher sollten wir Menschen der Erde Sorge tragen, damit sie weiterhin die für uns notwendige Qualität hat. Die moderne Quantenphysik hat entdeckt und bewiesen, dass es Energien und Kräfte gibt, die uns noch weitgehend unbekannt sind, die aber einen grossen Einfluss haben auf das Zusammenleben der Menschen unter sich und den Menschen mit den Tieren und Pflanzen und mit der Erde.

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