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Schreibwerkzeuge und Tricks ...

Sina Katzlach

Schreibwerkzeuge und Tricks ...

für Roman-Autoren





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Kapitelverzeichnis

Zum besseren Verständnis und Navigieren im KV: Fett formatiert = Kapitel, Normalschrift = Themen, Unterkapitel

Vorwort

 

Grundlagen:

 

ebooks = elektronische Bücher

 

gängige ebook-Formate

 

Statement

 

Vertriebsmöglichkeiten

 

Marketing

 

ebooks und ISBN

 

Paperback & co.

 

Publikationsmöglichkeiten

 

Verlagsformen

 

Die gute Nachricht

 

Kapitelstatement

Von der Pike auf:

 

Ein Autor und seine Idole

 

Alltags-Situationen

 

Weitere Inspirationsmöglichkeiten

 

Vom Titel zum Buch

 

 Dazu sagt Wikipedia

  

Die gängigsten Genre

 

 Statement

 

Der feine Unterschied

 

Wesentliche Merkmale eines Romans

 

 Quantität versus Qualität

  

 Ballast abwerfen

 

 Zur Titelfindung 

 

Konzeptionierung:

 

Aller Anfang ist schwer!

 

Der erste Schritt

 

Die Entwicklungs-Phase

(inclusive Dateiverwaltungskonzept)

 

Arbeitsphase

 

Manuskriptaufbau

 

 Empfehlungen

 

Die Schreibphase

 

Vorwort - ja oder nein?

 

Kapitel - ja oder nein?

  

Warum Kapitel?

 

Zusammenfassung 

 

Der Story-Aufbau:

 

Plot - or not?

 

Plotten mit Titeln 

 

Plotten mit Pinnwand 

 

Grundlegende Fragen 

 

Keine Story ohne Akteure 

 

Das Psychogramm

 

Dialoge und Monologe

 

Faustregeln 

 

Verwendung von indirekter Rede 

 

Zusammenfassung

 

Konjunktiv = Möglichkeitsform

 

Lebendige Gesprächssituationen

 

Ein Schlagabtausch 

 

Ansprachen und Präsentationen

 

Handlungsorte und Schauplatz

 

Zur Verfügung stehende Stilmittel 

 

Das Erzeugen von Stimmungsbildern 

 

Die Tücken des Schreibens: 

 

Hauptthema Ballance: 

 Faktoren als Ausgangspunkt

 

Der Bandwurmsatz

  

Der Unterschied zwischen Beschreibung und Handlung

 

Das Storytelling-Prinzip 

 

Grundelemente und Spannungsbogen

(ein Diagramm inklusive Aufschlüsselung) 

 

Beschreibungen

(Schauplatz, Charaktere, Objekte)

 

Wechsel zwischen Beschreibung und Handlung

 

Einführungen

 

 Das AIDA-Prinzip 

 

Szenarienaufbau: Der Rote Faden

 

Temporarien

(Das Tempo in Szenen)

Erzählperspektiven

 

Stilmittel und Formulierungshilfen:

 

Arbeit mit Satzbaukasten

 

Einschübe in Sätzen

(der Bindestrich) 

 

Ankündigung von Aufzählungen

(der Doppelpunkt) 

  

Grammatik und Orthografie:

 

Absatzschaltung (das Enter)

  

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

(Kommasetzung)

 

Die häufigsten Irrtümer 

 

Vita

 

Danksagung und Anmerkung

 

Quellenverzeichnis mit Links 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorwort

Schreiben ist Kunst und Berufung zugleich, und jede Kunst braucht ihre Muse. In Sachen Schreibtalent: Erweckt kann es nicht werden, denn jede irdische Kreatur - so auch der Mensch - hat eine andere Gabe. Einer, der gern malt, kann nicht plötzlich schreiben, weil ihm einfällt, es mal schnell zu versuchen.

Eines ist allerdings sicher: Ein Künstler spürt, wenn ein Schriftstellertalent in ihm schlummert. Es ist wie ein Ruf tief in seinem Herzen, der ihm sagt: „Du hast der Welt etwas zu geben, zieh hinaus und teile dich mit.“

Seid indessen gewiss, Geneigte Leserinnen und Leser: Berühmtheit und Reichtum als Schriftsteller erlangen zu wollen, ist die falsche Motivation. Vielmehr: Erzählkunst ist nicht zu bezahlen!

Weil das Schreiben an sich jedoch auch ein Handwerk ist, kann es durchaus möglich sein, dass euch mit ein bisschen Lernbereitschaft und Fleiß auch ohne Studium von allem möglichen Klimbim, den niemand braucht, die Muse küsst.

***

Anmerkung der Autorin: Dieses Sachbuch greift die fundamentale Problematik beim Verfassen von Romanen auf und ist speziell für Anfänger gedacht. Dieses Werk soll kein professioneller Ratgeber sein, sondern basiert einerseits auf Erfahrungswerten und andererseits  auf Recherchen. Bei Letzerem sind die Quellen angegeben.

Darüber hinaus beinhaltet das Buch einige Tools und Tricks, mit denen ich (die Autorin) beim Verfassen meiner Romane verschiedensten Problematiken wie Grammatik, Erzählperspektiven, Aufbau von Protagonisten usw. begegne. Ich mache darauf aufmerksam, dass ich keinerlei Wert auf Professionalität lege und dieser Ratgeber nicht für Fortgeschrittene oder Profis geeignet ist. 

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Arbeiten mit "Schreibwerkzeuge und Tricks für Roman-Autoren" und hoffe, dass es sich für jedermann lohnt.

Herzlichst

 

Sina Katzlach

 

Grundlagen

 Dieses Kapitel zeigt die Grundlagen des Publizierens auf. Man unterscheide zwischen ebook und paperback. Darüber hinaus gibt es verschiedene Verlagsformen und Publikationsmöglichkeiten.

Der Schwerpunkt des Ratgebers liegt auf Selfpublishing, reißt jedoch auch Verlagsnormen an. Diese sind strenger.

***

ebooks = Elektronische Bücher

 

E-Book (deutsch E-Buch, auch Digitalbuch; englisch e-book, ebook, eBook) steht für ein elektronisches Buch (engl. electronic book) und bezeichnet Bücher in digitaler Form, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf verschiedenen Medien gelesen werden können. Dazu zählen Personal Computer ebenso wie Laptops, Notebooks, Tablets oder Smartphones.

Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst (reflowable content). In der Folge bedeutet das für einen ebook-Autoren, dass für eine Publikation etliche Textformatierungen wie zum Beispiel Schriftgrößen oder Schriftarten nicht mehr vonnöten oder möglich sind.

 Gängige Ebook-Formate: Das weitverbreitetste Format für ebooks ist epub. Dieses Format ermöglicht den Download und das Lesen auf fast allen Medien. Nur vereinzelt erfordern Distributoren von ereadern oder Lesesoftware ein anderes Format (Mobi zum Beispiel). PDF wiederum ist nicht mehr gefragt. 

 (Artikel unter Bezugnahme von Wikipedia)

 

Statement: Ebooks zu verfassen ist für Selfpublisher nicht die schlechteste Wahl. Elektronische Bücher sind ein typisches Web-Medium, wodurch sie einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können. Die notwendigen Lesegeräte hat heute fast jeder, und selbst wer noch an einem alten PC sitzen sollte, erhält durch kostenlose Lesesoftware Zugriff darauf.

Darüber hinaus fallen die lästigen Verlagsnormen fast vollständig weg. Der Autor ist nicht mehr so sehr an eine bestimmte Seitenanzahl oder Textformatierung gebunden und kann selbst analysieren, was und zu welchem Preis bei seiner Zielgruppe ankommt und was nicht.

Das gleiche gilt auch für Trends: Möglicherweise findet sich eine Nische, in der Bedarf besteht. Wenn nicht, geht nicht viel kaputt, denn für einen Selfpublisher, der sich auf ebooks spezialisiert hat, halten sich die Unkosten in Grenzen. Alles, mit was er rechnen muss, ist Arbeitszeit.

Vertriebsmöglichkeiten: Am Einfachsten ist das Zwischenschalten von auf ebooks spezialisierte Verlagsplattformen oder direkt über Distributoren. Ein Geldeinsatz fällt vollständig weg, und es braucht keine Anmeldung eines Gewerbes (Eigenverlag). Hierbei sei jedoch zu beachten: Eine Meldung beim zuständigen Finanzamt als freischaffender Künstler muss in beiden Fällen sein. Einnahmen aus den Verkäufen werden versteuert, ansonsten läuft das unter Schwarzarbeit. Des Weiteren braucht es ein vollständiges Impressum, wobei bei Distributoren der Autor auch der Herausgeber ist. Das bedeutet, dass er/sie mit seinem Realnamen für seine Werke bürgt. Eine Möglichkeit, um Letzteres zu umgehen, ist die Gründung eines Eigenverlags (per Gewerbeanmeldung).

Marketing: Selfpublisher zu sein hat den Nachteil, dass sich der Autor um alles selbst kümmern muss. Abzuraten sei auf jeden Fall davon, sich an kostenpflichtige Verlage zu wenden, die dann zwar bestenfalls den Löwenanteil des Vertriebs übernehmen. Die angebotenen Publikationspakete sind jedoch meistenteils teuer zum Einen, und zum Anderen heben die anfallenden Unkosten den Vorteil von ebooks auf. Diese zu erstellen ist kostenarm und unkonventionell, die Gewinnmarge für den Autor am Höchsten.

Die Möglichkeiten, die eigenen Ebooks werbewirksam zu vermarkten, sind vielfältig: Über das eigene Postfach im Freundeskreis, über verschiedene Blogs, in Communities, über die eigene Homepage. Distributoren verfügen zudem meist über ein Ranking, und wer erstmal in den Bestsellerlisten gelandet ist, der ist meist aus dem Gröbsten heraus. Allerdings ist es viel Arbeit.

Ebooks und ISBN: 

Hierzu ein weiterführender Link:

ISBN beantragen: So geht's

Hinzuzufügen sei jedoch, dass entgegen weitläufiger Meinungen eine ISBN nicht zwingend, jedoch sinnvoll ist. Die meisten Verteilerplattformen teilen heutzutage automatisch ISBNs zu, so dass sich ein angeschlossener Autor nicht darum kümmern muss. Wer jedoch komplett im Eigenverlag publiziert, kommt fast nicht drumherum, die Kosten einer ISBN auf sich zu nehmen. Die ISBN ist die unverwechselbare Bestellnummer für einen Titel, sozusagen wie ein Fingerabdruck. Das erleichtert dem Buchhandel das Finden der am Markt vertretenen Titel, zusätzlich zum Eintrag in das Verzeichnis lieferbarer Bücher (siehe Link).

***

Paperback & co.

 

Das konventionelle Buch aus Papier ist noch nicht komplett aus dem Rennen. Zwar wird die Zielgruppe für ebooks größer und größer, doch der eine oder andere hat seinen Lieblingsschatz "Buch" gern nach wie vor fest in den Händen. Publikumsverlage zum Beispiel setzen noch heute verstärkt auf Papier.

Der Unterschied zwischen Hardcover und Taschenbuch liegt in der Verarbeitungsweise, in der Qualität und auch im Herstellungspreis. Während Ersteres über einen stabilen Buchdeckel - oft auch aus hochwertigen Materialien - verfügt und meist auf dickerem Papier gedruckt wird, ist das Paperback davon die billigere Variante, weil der Einband nur unwesentlich dicker als der Innenteil ist. Auch das Papier von Taschenbüchern ist wesentlich dünner, ein Paperback insgesamt kleiner und handlicher.

Ein Taschenbuch passt in der Regel in eine Handtasche, worauf auch der bezeichnende Begriff verweist. Die Begriffe "Hardcover" (= harter/fester Buchdeckel) und "Paperback" (= Taschenbuch, Papierrücken) stammen aus Amerika.

Publikationsmöglichkeiten: Ein vielversprechener Jung-Autor (im Sinne von "neu"), der Wert darauf legt, seine Werke gedruckt einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen, wäre mit Verlagen am Besten bedient. Pfiffig ist, deren Konditionen penibelst zu vergleichen und dann je nach Bedarf und Eigenanspruch genauestens abzuwägen, was sinnvoll ist.

Wer unbedingt groß rauskommen will, für den wären alteingesessene Publikumsverlage die beste Wahl. Hinzuzufügen sei jedoch: Den Fuß in die Tür zu bekommen als Neuling ist wie ein Sechser im Lotto.

In der Regel genügt es nicht, mal schnell per Email ein Manuskript einzuschicken in der Hoffnung, deren Lektoren würden es lesen. Wer so vorgeht, landet meist im Papierkorb. Seriöse Verlage legen Wert auf professionelle Vorgehensweise mit allem Schnickschnack wie Vita, Leseprobe und Exposé. Das Manuskript insgesamt muss sämtlichen Normen entsprechen und in Papierform eingereicht werden. Wie genau es funktioniert, gibt es Vorgaben im Internet oder auf der Verlagshomepage.

Verlagsformen: Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung oder Wissenschaft vervielfältigt und verbreitet. Der Verkauf kann über den Handel (Kunst-, Zeitschriften-, Buchhandel usw.) oder durch den Verlag selbst erfolgen. (Quelle: Wikipedia) 

Im klassischen Sinne tragen Verlage das unternehmerische Risiko beim Publizieren der hausansässigen Titel. Der Begriff "Verlag" kommt von "Vorlegen" (im Sinne von "Vorstrecken, Tantiemen vorstrecken"). Insbesondere Publikumsverlage gehören in diese Kategorie (im Literaturbereich).

Für Kleinauflagen von Titeln wären andere Optionen sinnvoller, wobei hinzuzufügen sei, dass die Dienstleistungen von Nicht-Publikumsverlagen oder speziellen Druckplattformen bis auf sehr wenige Ausnahmen kostenpflichtig sind.

Das unternehmerische Risiko liegt voll beim Autor. Wie gut und ob sein Werk dann auch vermarktet wird, kommt auf die Bereitschaft an, ob der Autor für die Publikation seines gedruckten Werks Geld einsetzen will und wieviel.

Die gute Nachricht: Wer sich mit Manuskriptnormen auskennt und in Grafikbearbeitung fit ist, für den gibt es mindestens zwei kostenlose Optionen, seine Titel als Taschenbuch im BoD-Verfahren  auf den Markt zu bringen. Wer nicht, sucht sich am Besten jemanden, der sich auf das Aufbereiten in Taschenbuchformat und Einbandfertigung versteht, doch im Allgemeinen ist es kein Hexenwerk.

***

Abschlussstatement für dieses Kapitel: Gleichgültig, für welche Option sich ein Autor entscheidet (ob für ebook oder Papierform): Professionalität ist in jedem Fall sinnvoll. Selbst wer komplett im Alleingang auf dem Buchmarkt herumschwirren sollte, wird bald erkennen: Die Anforderungen der Leser sind hoch. Wer sein Ziel "Autor sein" lax angeht, wird scheitern und hängt dann die Schreiberei irgendwann demotiviert komplett an den Nagel.

Von der Pike auf

Am Anfang der Kunst steht immer die Inspiration. Diese krampfhaft zu suchen, dürfte für einen Künstler nicht sinnvoll sein, denn sie fliegt diesem zu. Hilfreich soll jedoch sein, wachen Auges durchs Leben zu gehen, am Besten immer mit einem Block in der Hand.

Im Zeitalter von Smartphone & co reicht auch ein solches Gerät mit Notizfunktion. Im Handy schnell mal was notiert, was inspiriert, und der erste Schritt ist getan.

 

***

Ein Autor und seine Idole

 

Subjektiv gesehen ist es ratsam, sich beizeiten von Idolen zu lösen. Mehr noch: Ein neuer Autor am Markt sollte von  vornherein bestrebt sein, zwar von ihnen zu lernen,  seine Vorbilder jedoch irgendwann zu übertrumpfen.

Was klingt wie ein Traum: Es ist für einen potentiellen Worteschmied die beste Motivation. Mit dieser Einstellung lesen sich Werke seines Idols mit anderen Augen, man beginnt ganz automatisch, diese zu analysieren und die Botschaft darin verstehen zu wollen. Wenn es gut läuft, entsteht aus den gezogenen Schlüssen eine eigene Idee. Die ausbauen, am Besten mit eigenen Figuren, und schon hat ein potentieller Autor etwas, mit was er arbeiten kann.

 

Alltags-Situationen: Banaliäten eignen sich für Romanstoff eher nicht. Es interessiert niemanden, wie eine Hausfrau ihren Haushalt schmeißt, wie sie ihre Kinder erzieht oder wie sie ihren paschahaften Mann umsorgt (nur so als Beispiel). Wohl jedoch würde es interessieren, wie sie sich befreit und eigene Wege geht. Oder wie der Mann sie betrügt, weil seine Alltagsfrau nunmehr zu langweilig ist.

 

Weitere Inspirationsmöglichkeiten: Alte Sagen, Märchen, Fabelwesen oder sonstige Mythen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet gibt neuen Stoff.

Sehr speziell ist Gesellschaftskritik oder Philosophien als Inspiration. Beides ist geeignet für Autoren, die gern anders sein wollen. Es kommt dann allerdings drauf an, was daraus gemacht wird.

Für Krimis eignen sich spektakuläre Fälle als Vorlage, für Thriller zerrissene Charaktere. In deren Seelenleben einzutauchen, sich auf eine Reise zu begeben in die Abgründe der Menschheit gibt immer was her.

Nicht zu vergessen: Die Liebe in allen Facetten. Etwas Prickelndes muss immer sein. Wobei hierbei jedoch zu bedenken sei: Liebesromane sind ein weitverbreitetes Genre, und wer da eine Nische sucht, der muss schon was können.

 

***

Vom Titel zum Buch:

 

Eine ganz andere Möglichkeit, einen Roman zu verfassen, ist "Inspirieren lassen nach Titel". Oft hat ein Autor irgendwas Wohlklingendes in seinen Gedanken, und sein Gefühl sagt ihm: "Das ist MEIN Titel, das ist MEIN Buch." Eine echte Herausforderung ist, eine Geschichte dazu zu kreieren. Noch besser: Von vornherein mit dem Ziel, einen Roman daraus zu machen.

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