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Schäden im GaLaBau - Beläge, Treppen, Mauern, Zäune

Christine Andres
Jutta Curtius
Josef Faßbender
Clemens Fauth
Ulrich Keller
Tom Kirsten
Peter Körber
Rolf Stotzka

Schäden im GaLaBau

Beläge, Treppen, Mauern, Zäune

Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://dnb.ddb.de abrufbar.

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Vorwort

Beim Bau und der Umgestaltung von Freiflächen sind – sowohl in der Planung als auch in der Ausführung – technisch anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Die fehlerfreie und dauerhafte Umsetzung ist dabei das Ziel. Trotzdem kommt es immer wieder zu Schäden, die die Qualität der Bauwerke mindern und erhebliche Kosten verursachen. Diese Schäden können viele Ursachen haben und auch bei sorgfältiger Planung und Ausführung oder gängigen Bauweisen auftreten.

Das vorliegende Handbuch für den Garten- und Landschaftsbau bietet im ersten Teil, passend zu ausgewählten Schäden aus den Bereichen Beläge, Treppen, Mauern und Zäune, die wichtigsten Anforderungen und Vorgaben gemäß aktueller DIN-Normen und Richtlinien sowie Tabellen und Schemazeichnungen zur Bautechnik.

Der zweite Teil beinhaltet die anschauliche Beschreibung und Abbildungen der Schäden, die systematische Analyse der Schadensursache und gibt Hinweise zur Instandsetzung und zukünftigen Schadensvermeidung. Zur besseren Übersicht haben wir für Sie die Schadensfälle nummeriert (B1, B2, etc.) und an passender Stelle im Kapitel „Grundlagen“ darauf verwiesen, wenn diese in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen (z. B. Dreieck Kap. 2.1.4.1).

Wir wünschen Ihnen viele Erfolg im Garten- und Landschaftsbau und freuen uns über Ihre Hinweise und Anregungen.

Merching, im Oktober 2015

Die Autoren

Christine Andres

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Dipl.-Ing. (FH) Landespflege

Seit 2011 öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige im Garten- und Landschaftsbau

Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin

Studium der Landespflege an der FH Osnabrück, Schwerpunkt Bauwesen, verschiedene Praktika bei Landschaftsarchitekten im Raum Stuttgart

Tätigkeit als Bauleiterin im Garten- und Landschaftsbau

Gründung des Ingenieurbüros CADverde im Jahr 2004 mit Tätigkeitsschwerpunkt in der Bauleitung und Abrechnung von Baumaßnahmen

Autorin der Schadensfälle B2, B3, M4, M5

Jutta Curtius

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Dipl. Ing. (FH) Landespflege

Landschaftsarchitektin dwb und AKNW

Von der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen öffentlich bestellt und vereidigt für den Garten- und Landschaftsbau – Herstellung und Unterhaltung – und dem Zusatzgebiet Gartendenkmalpflege

Mitglied im Deutschen Werkbund NRW ö. b. v. Sachverständige

Ausbildung zur Gärtnerin (Baumschule) und Berufstätigkeit als Gärtnerin

Berufstätigkeit in verschieden Büros der Landschaftsarchitektur

Gründung Atelier Jutta Curtius Dienstleistungen im Garten

Autorin der Schadensfälle T1, M2, M6, M8

Josef Faßbender

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Metallbauermeister

Seit 2005 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk; zertifizierter Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz DIN EN ISO/IEC 17024

Internationaler Schweißfachmann und IHK geprüfter Projektleiter

Seit 2011 ausschließlich als Sachverständiger und Projektleiter tätig.

Fachautor, Dozent beim Bundesverband Metall und beim TÜV, Gastredner auf Kongressen und Veranstaltungen

Bestellungsgebiet: Türen und Tore, Fassaden und Fenster, Wintergärten, Zaunanlagen und Metallbauarbeiten sowie Metall-Glaskonstruktionen im Allgemeinen. Erstellung von Brandschutzkonzepten als Sachverständiger im Brandschutz. In beiden Fachgebieten berät er Bauherren und Firmen bei Neu- und Umbauten ebenso wie bei der Bestandsaufnahme.

Autor der Schadensfälle Z1, Z2, Z3

Clemens Fauth

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Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt

Studium der Landschaftsarchitektur, TU München- Weihenstephan, 1986-1992

Nachdiplom Rapperswil, Schweiz, 1995

Mitglied der Bayerischen Architektenkammer, 1995

Energieberater (HWK), 2004

Ausbildung zum Gutachter 2011-2012, ALW Freising

Master Science Architektur und Umwelt, 2012

Stadtplaner (BYAK), 2013

mehrjährige Tätigkeit als freier Landschaftsarchitekt, seit 1998

Gutachtertätigkeit seit 2011

Planung von Außenanlagen insbesondere zu

Geschoßwohnungsbau

Industriebau

Kindergärten, Schulen

Fahrradabstellanlagen

Hausgärten

Bahnhofsumfeld

Autor des Kapitels „Grundlagen“

Ulrich Keller

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Dipl.-Ing. Bauingenieurwesen

öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Straßenbau mit Schwerpunkt Flächenbefestigungen mit Pflaster und Platten

Mitglied bei der Forschungsgesellschaft Straßen- und Verkehrswesen, im Verband der Straßenbau- und Verkehrsingenieure und im Qualitätssicherung Pflasterbau e.V.

Ausbildung zum SiGeKo, MVAS-Lehrgang, Ausbildung zum Gefahrstoffbeauftragten

Seit April 2001 Bauingenieur in dem Ingenieurbüro Consult Team Bremen – Gesellschaft für Verkehrsplanung und Bau mbH (Ausschreibung, Vergabe, Oberbauleitung und Abrechnung einschließlich Nachtragsbearbeitung im innerstädtischen Straßen- und Gleisbau)

Autor der Schadensfälle B5, B6

Tom Kirsten

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Landschaftsarchitekt bdla

Seit 2012 vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Garten und Landschaftsbau – Herstellung und Unterhaltung

2012 Zusatzqualifizierung und Zertifizierung zum Sachverständigen für Schäden an Freianlagen (Hochschule Osnabrück / IFBau Stuttgart)

Ausbildung zum Techniker für Garten- und Landschaftsbau in Dresden-Pillnitz

Vorarbeiter im Garten- und Landschaftsbau

Studium der Landespflege an der HTW Dresden

Seit 2000 Landschaftsarchitekt im Landschaftsarchitektur-Büro Grohmann, Dresden

Seit 2002 nebenberufliche Tätigkeit als Planer und Gutachter

Autor der Schadensfälle B1, B4, B7, B9, M1, M3

Peter Körber

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Architekt & Bauingenieur IK/AK Nds

Beratender Ingenieur IK Nds

Fachingenieur für Bautenschutz

Tegova Recognized European Valuer

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und Wertermittlung

Sachverständigenbüro mit Standorte in Springe – Hannover – Hamburg – Potsdam

Autor der Schadensfälle B8, T2, M9

Rolf Stotzka

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Gärtnermeister Garten- und Landschaftsbau

Vorarbeiter und Bauleiter im Lehrbetrieb

Tätigkeit als Technischer Angestellter in verschiedenen Architekturbüros für Garten- und Landschaftsbau

Tätigkeit als Bau- und Betriebsleiter in verschiedenen Garten- und Landschaftsbaubetrieben

Seit 2000 Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger (LWK Nordrhein-Westfalen) für Garten- und Landschaftsbau, Gehölze, Schutz- und Gestaltungsgrün, Gehölzwertermittlung, Herstellung und Unterhaltung bis 2013 in nebenberuflicher Ausübung.

Gründung eines Sachverständigen- und Projektbüros im Jahr 2013 und selbstständige Tätigkeit u. a. im Rahmen der öffentlichen Bestellung

Autor der Schadensfälle B10, B11, M7

1 Grundlagen

1.1 Beläge

1.1.1 Schematischer Aufbau einer Belagsfläche

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Bild 1: Schematischer Aufbau einer Belagsfläche mit möglichen Schadpunkten {Schadpunkten, Belagsfläche} (Verweis auf die Schadensfälle B1 bis B11 in diesem Buch) (Quelle: Fauth)

1.1.2 Baumaterialien

Der Aufbau und die Auswahl von Pflaster- und Wegeflächen orientieren sich in erster Linie an der späteren Funktion der Belagsfläche. So muss je nach Standort der Aufbau und die Deckschicht an die benötigte Tragfähigkeit, die erforderliche Entwässerung bzw. Versickerung, aber auch an die geforderte Optik der Belagsfläche angepasst werden (Dreieck Kap. 2.1.3.1).

Die allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) sind zu beachten. Zudem spielt die genaue Lage des Projekts, auch in Bezug auf die Frostfestigkeit und den Frostschutz, eine bedeutende Rolle.

Um den oben erläuterten Anforderungen gerecht zu werden, liegt es vor allem an der Auswahl der geeigneten Baumaterialien (Dreieck Kap. 2.1.2.3). Hierbei werden sowohl die Unterbau- als auch die Oberbaumaterialien erläutert.

1.1.2.1 Schüttstoffe

{Schüttstoffe}

Körnungen {Körnungen}

Je nach Einbaubereich und Funktion der Schicht variieren die benötigten Körnungen und deren Korngrößenverteilung {Korngrößenverteilung}.

So gliedert sich die Mineralstoffkörnung wie folgt:

Baustoff

Körnung in [mm]

Ungebrochene
Mineralstoffe

Natursand

0/2

Kies

2/4
4/8
8/16
16/32
32/63

Gebrochene
Materialien

Edelbrechsand

0/2

Brechsand-Splitt-Gemisch

0/5

Splitt

5/11
11/22
22/32

Edelsplitt

2/5
5/8
8/11
11/16
16/22

Schotter

32/45
45
45/56

Tab. 1: Körnungen von Baustoffen

Umrechnung von Baumaterialien

Für die Kalkulation und Endabrechnung von Baumaßnahmen müssen oftmals Raummaße und Gewichte entsprechend abgestimmt werden. Um eine grobe Übersicht der jeweiligen Umrechnungen zu erhalten, wurden regionale Erfahrungswerte aus dem Garten- und Landschaftsbau mit den Vorgaben der DIN 1055 wie folgt kombiniert:

Baustoff

t pro m³ lose

t pro m³ verdichtet

Sande und Kiese

Rheinsand 0/2

1,56

1,85

Rheinsand 0/8

1,63

Rheinsand 2/8

1,70

Rheinkies 8/16, 8/32

1,78

Rheinkies 16/32

1,70–1,79

Kiessand 0/32

1,68–1,78

2,05

Mainsand 0/2

1,60

1,90

Neckarmaterial

1,61

Grabsand

1,20

Schotter, Splitte und Schlacken

Kalksteinsplitt 3/15, 5/32

1,56

Kalksteinschotter 32/45, 45/65

1,52

1,75

Schottertragschicht, Mineraltragschicht

1,80

2,08

Mineralbeton

1,70

2,05-2,25

Siebschutt

1,56

2,11-2,15

Basaltlava, porig-gebrochen

1,20

Basaltlava, porig-ungebrochen

1,80

Basaltsplitt

1,50

Basaltschotter

1,55

Ziegelsplitt 0/4

1,60-1,70

Ziegelsplitt 4/16

1,40-1,50

Kesselasche

0,8

Hüttenschlacke

1,40

Granulierte Schlacke

1,0

Lavalit

0,8

Bimskies

0,8

Lava 0/16, lagerfeucht 6 %

1,16

Lava 0/16, trocken

1,25

Lava 0/4, lagerfeucht 8 %

1,0

Lava 0/4, trocken

1,22

Tab. 2: Umrechnung von Baustoffen

Baustoff

t pro m³

Gebundenes Material

Bitukies

2,05

Asphaltbinder – A-Feinbinder

2,40

Asphaltgrobbeton

2,40

Asphaltfeinbeton

2,40

Solubit

2,15

Gußasphalt

2,45

Beton – aus Kies, Sand, Splitt, Steinschlag oder Hochofenschlacke

2,20–2,30

Beton – wie oben, jedoch mit Steineinlagen

2,50

Kalk-, Kalkgips-, Gipssand- und Anhydritmörtel

1,70 –1,80

Kalkzement- und Kalktrassmörtel

2,00

Zement- und Zementtrassmörtel

2,10

Tab. 3: Umrechnung von gebundenen Baustoffen

1.1.2.2 Naturstein

Natursteinpflaster {Natursteinpflaster, Einteilung}

Die genaue Einteilung der Natursteinpflastersteine in Mosaik-, Klein- und Großsteinpflaster wurde mit der Einführung der DIN EN 1342:2013-03 aufgehoben.

Als Richtwert kann folgende Einteilung gem. den TL Pflaster-StB 06 angewandt werden:

Großsteinpflaster:

Nenndicke d ≥ 120 mm

Kleinsteinpflaster:

Nenndicke d = 60 mm < d < 120 mm

Mosaiksteinpflaster:

Nenndicke d ≤ 60 mm

Flächenmaße und Dicken von Pflastersteinen sind in der DIN EN 13373 definiert. Abweichungen dieser Nennmaße sind nur bis zu einem gewissen Maße zulässig. Dadurch wird u. a. sichergestellt, dass die Steinlieferung für eine geradlinige Verlegung in Reihen geeignet ist.

Ist explizit ein strahlen- oder bogenförmiger Verband vorgesehen, darf ein Anteil der Lieferung von den durch die Grenzabmaße zulässigen Maße um bis zu 10 % abweichen.

Die zulässigen Abweichungen von Nenn-Flächenmaßen {Nenn-Flächenmaße, Natursteinpflaster} und Nenndicken {Nenndicken, Natursteinpflaster} sind in der DIN EN 1342 geregelt. Diese unterscheidet zwischen „gehauenen“ und „strukturierten“ Steinflächen.

Nennmaß

 

Nenndicke, bezogen auf die
Klasseneinteilung [in mm]

 

 

Klasse 0

Klasse 1

Klasse 2

≤ 60 mm

strukturiert

keine Anforderung

± 7

± 5

 

gehauen

± 10

± 7

> 60 mm

≤ 120 mm

strukturiert

± 10

± 5

 

gehauen

± 15

± 10

>120 mm

strukturiert

± 10

± 7

 

gehauen

± 15

± 12

Tab. 4: Grenzabmaße der Nenn-Flächenmaße und der Nenndicken nach DIN EN 1342:2013-03

Wichtig für die Stabilität und die Befahrbarkeit der Natursteinpflasterfläche ist die Wahl des richtigen Verbands. Hierbei ist auch zu sagen, dass Natursteinpflasterflächen, anders als andere regelmäßige Pflasterbeläge, nicht auf eine Bettung, sondern in die Bettung eingearbeitet werden.

Zur besseren Umrechnung von Natursteinpflaster von Quadratmetern in Tonnen sowie in die Stückzahl pro Tonne kann die nicht mehr gültige DIN 18502 als Richtwert zurate gezogen werden. Die Natursteinpflastergrößen orientieren sich ebenfalls, wie zuvor beschrieben, an den TL Pflaster-StB 06.

Natursteinpflaster

m² pro t

t pro m²

ca. Stückzahl
pro t

Mosaikpflaster I/3, Größe

10,0

0,10

5.000

Mosaikpflaster I/2, Größe

8,5

0,12

4.000

Mosaikpflaster I/1, Größe

7,5

0,13

2.500

Kleinpflaster I/3, Größe

5,8

0,17

800

Kleinpflaster I/2, Größe

4,8

0,21

550

Kleinpflaster I/1, Größe

4,4

0,23

490

Großpflaster I/2, Größe

2,8

0,38

100–110

Großpflaster I/1, Größe

2,7

0,37

90–100

Tab. 5: Natursteinpflaster

Bord- und Kantensteine aus Naturstein {Bord- und Kantensteine, Naturstein}

Wie schon bei den Naturstein-Pflasterbelägen wurde auch die Einteilung der Naturstein-Bord- und Kantensteine mit der Einführung der DIN EN 1343 aufgehoben.

Im Allgemeinen kann man sie nach DIN 482 in folgende Gruppen einstufen:

Bordsteine mit Anlauf:

Breite

x Höhe

x Länge in mm

 

300

x 250

x 800–1.500

 

180

x 250+300

x 800–1.500

 

150

x 250+300

x 800–1.500

Bordsteine ohne Anlauf:

Breite

x Höhe

x Länge in mm

 

140

x 250–280

x 500–1.500

 

120

x 250–280

x 500–1.500

 

140 –150

x 250–300

x 500–1.500

 

120 –140

x 250–300

x 500–1.500

 

100 –120

x 250–300

x 500–1.500

Auch hier sind die zulässigen Abweichungen der Breiten und Höhen in der DIN EN 1343 geregelt und werden zwischen „gespaltenen“ oder „gespitzten“ und „bearbeiteten“ Steinflächen unterschieden.

Anwendungsort

Breite
[in mm]

Höhe, bezogen auf die
Klasseneinteilung [in mm]

 

 

Klasse 0

Klasse 1

Klasse 2

Kennzeichnung

 

H0

H1

H2

zwischen zwei gespaltenen oder gespitzten Flächen

± 10

keine Anforderung

± 30

± 20

zwischen einer bearbeiteten und einer gespaltenen oder gespitzten Fläche

± 5

± 20

± 10

zwischen zwei bearbeiteten Flächen

± 3

± 10

± 5

Tab. 6: Grenzabmaße der Nenn-Gesamtbreite und Nenn-Gesamthöhe bei Bord- und Kantensteinen nach DIN EN 1343:2013-03

Natursteinplatten {Natursteinplatten}

Nach Definition der DIN EN 1341 spricht man bei gesägten oder gespaltenen Natursteinerzeugnissen mit einer Nennbreite > 2 x Dicke von einer Platte.

Die zulässigen Abweichungen der Natursteinplatten-Flächenmaße {Nenn-Flächenmaße, Natursteinplatten}, -Dicken {Nenndicken, Natursteinplatten} und weitere Grenzabmaße sind in der DIN EN 1341 geregelt.

 

Nenn- und Flächenmaße, bezogen auf die
Klasseneinteilung [in mm]

 

Klasse 0

Klasse 1

Klasse 2

Kennzeichnung

P0

P1

P2

gesägte Kanten

Keine Anforderung

± 4

± 2

gespaltene und gespitzte Kanten

± 10

± 10

Tab. 7: Grenzabmaße der Flächenmaße bei Natursteinplatten nach DIN EN 1341:2013 – 0

 

Nenn- und Flächenmaße, bezogen auf die
Klasseneinteilung [in mm]

 

Klasse 0

Klasse 1

Klasse 2

 

T0

T1

T2

≤ 30 mm dick

Keine Anforderung

± 3

± 10 %

30 mm < dick ≤ 80 mm

± 4

± 3

< 80 mm dick

± 7

± 4

Tab. 8: Grenzabmaße der Dicke bei Natursteinplatten nach DIN EN 1341:2013 – 03

1.1.2.3 Betonstein

Betonsteinpflaster {Betonsteinpflaster}

In der DIN EN 1338 werden Betonsteinpflastersteine im Allgemeinen als „vorgefertigtes Erzeugnis aus Beton, das als Belagsmaterial für Oberflächen verwendet wird“ definiert.

Als Pflasterstein wird bezeichnet, wenn dieser „in einem Abstand von 50 mm von jeder Kante bei keinem Querschnitt ein horizontales Maß von 50 mm unterschreitet“. Dabei darf die Gesamtlänge zur -dicke im Verhältnis maximal vier ergeben.

Im Allgemeinen spricht man von einem Pflasterstein, wenn dieser nach den ZTV Pflaster-StB in der Länge kleiner als 32 cm ausgebildet ist.

Die weiteren Abmessungen können individuell auf die gegebenen Anforderungen angepasst werden. Ein Vorteil der Betonpflastersteine liegt in den verschiedensten Ausführungen, die angefangen bei der Wasserdurchlässigkeit, über spezielle Verbundpflastersteine, bis hin zu Mehrschichtpflastersteinen, auf die individuellen Forderungen und Gegebenheiten abgestimmt werden können.

Bord- und Kantensteine aus Betonstein {Bord- und Kantensteine, Betonstein}

Bei den Betonbordsteinen unterscheidet man folgende Formen mit den jeweiligen Abmessungen nach DIN 483:

Hochbordstein:

Breite

x Höhe

x Länge in mm

 

150+180

x 250+300

x 250–1.000+250+500

Rundbordstein:

Breite

Breite

x Länge in mm

 

150+180

x 220

x 250–1.000+250+500

Tiefbordstein:

Breite

x Höhe

x Länge in mm

 

80+100

x 250+300

x 250–1.000+250+500

Flachbordstein:

Breite

x Höhe

x Länge in mm

 

200

x 200

x 250–1.000+250+500

Die gleichen Maße gelten auch für die zugehörigen Kurvensteine. Diese sind gewöhnlich in den Außenradien 500, 1.000, 2.000, 3.000, 5.000, 8.000 und 12.000 mm erhältlich.

Kantensteine sind in ihren Abmessungen wie folgt eingeteilt:

Höhe in mm:

200+250+300

Länge in mm:

500+750+1.000

Dicke in mm:

50+60

Je nach Anforderungen können Betonstein-Bord- oder Kantensteine auch individuell gefertigt werden. Bei unzureichender Abstützung des Pflasters kann es zu Absackungen in der Pflasterfläche kommen (Dreieck Kap. 2.1.3.2).

Betonsteinplatten {Betonsteinplatten}

Die Anforderungen und Prüfverfahren für Betonsteinplatten sind in der DIN EN 1339 geregelt. Man spricht von einer Betonsteinplatte, wenn diese in der Gesamtlänge ≤ 1 m entspricht. Die Gesamtlänge steht im Verhältnis zur Dicke > 4.

In diesem Gliederungspunkt wird in zwei Gruppen unterteilt:

Gehwegplatten aus Beton {Gehwegplatten aus Beton}

Gartenplatten aus Beton {Gartenplatten aus Beton}

Gehwegplatten für Fuß- und Radwege sollten nach RStO mindestens 80 mm dick sein. Sie werden im Allgemeinen in drei Formen gefertigt: quadratische Platte, Friesplatte und große Eckplatte.

Die Gartenplatte ist in ihren Ausbildungen, Formen und Abmessungen nicht genormt. Ebenso variiert die Plattendicke je nach Anforderung und Herstellersystemen. Man spricht von einer Großformatplatte, wenn diese eine Nennlänge von > 600 mm und ≤ 1.000 mm vorweist. Dabei muss die Nennlänge im Verhältnis zur Nenndicke > 4 betragen.

1.1.2.4 Beläge mit Vegetationsfugen

{Beläge mit Vegetationsfugen}

Sowohl aus ökologischen als auch aus gestalterischen Gründen erfreuen sich Beläge mit Vegetationsfugen einer gestiegenen Beliebtheit. Besonders für Parkplatzsituationen und wenig befahrene Feuerwehreinfahrtsflächen werden diese bevorzugt genutzt.

Beläge mit Vegetationsfugen definieren sich über die Breite der Fuge bzw. die Größe des Gitters und der Wabe bei vorgefertigten Belagsplatten und deren Füllungsmaterial. Das Füllungsmaterial muss auf eine folgende Begrünung abgestimmt sein.

Die Belagswahl kann u. a. sowohl auf Rasengittersteine aus Beton als auch auf Rasenwaben aus Kunststoff fallen. Wichtig ist hierbei, die speziellen Anforderungen der Belagsflächen im Vorfeld zu hinterfragen.

Als Regelwerk existiert die „Richtlinie für die Planung, Ausführung und Unterhaltung von begrünbaren Flächenbefestigungen“ der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL). In dieser sind die Dicken der Belagsflächen hinsichtlich der Belastung geregelt.

 

Belastung bis 3,5 t unregelmäßig

Belastung bis 3,5 t regelmäßig, bis 11,5 t unregelmäßig

Belastung bis 3,5 t periodisch, bis 11,5 t unregelmäßig, Feuerwehr

Steindicke in cm

6 bis 8

Gesamthöhe Oberbau 24-38 cm

8 bis 10

Gesamthöhe Oberbau 36-50 cm

10 bis 14

Gesamthöhe Oberbau 43-69 cm

Bettungsdicke in cm

3 bis 5

3 bis 5

3 bis 5

Tragschichtdicke in cm

15 bis 25

25 bis 35

30 bis 50

Tab. 9: Zulässige Belastung von Belagsflächen nach FLL „Richtlinie für die Planung, Ausführung und Unterhaltung von begrünbaren Flächenbefestigungen“ (2008)

Bei der Oberbaugesamthöhe wurden die Frostschutzschichten nicht berücksichtigt.

1.1.2.5 Klinkerbeläge

{Klinkerbeläge}

Klinkerbeläge wurden in der Vergangenheit häufig eingebaut, wenn keine Natursteinvorkommen vorhanden waren. Die Anforderungen und Prüfverfahren für Klinkersteine sind in der DIN EN 1344 und in Deutschland zusätzlich durch die DIN 18503 geregelt.

Man unterscheidet zwischen Pflasterklinker und Gehsteigplatten. Pflasterklinker sind als Rechteck-, Riegel- oder Quadratformat erwerbbar, wohingegen Gehsteigplatten meistens nur als Quadratformat im Handel erhältlich sind.

Um eine bessere Stabilität und Belastbarkeit zu gewährleisten, ist es Regel der Technik, die Pflasterklinker auch hochkant einzubauen. Dies sollte bei der Beschaffung beachtet werden, da diese durch ein spezielles Herstellungsverfahren produziert werden. Diese Einbauart ist auch als Rollschicht bekannt.

Nach DIN 18503 muss die Dicke von Pflasterklinkern ≥ 40 mm und die Längen des Fugenrasters im Bereich von 100-300 mm liegen.

1.1.2.6 Bitumen und Asphalt

{Bitumen}

{Asphalt}

Bitumen entstehen durch die Destillation geeigneter Rohöle, die für den entsprechenden Verwendungszweck aufbereitet werden.

Bitumen ist in erster Linie ein sehr gutes Bindemittel, das durch seine gute Klebefähigkeit und die thermoplastischen Eigenschaften gut für die Herstellung von Asphalt geeignet ist.

Im Landschaftsbau werden drei Bitumen unterschieden:

Straßenbaubitumen

Oxidationsbitumen zur Abdichtung

Polymerbitumen für beanspruchte Flächen

Bitumen {Bitumen, Formen} können in folgenden Formen zur Verfügung stehen:

Anstrichmasse

Klebemasse

Spachtelmasse

Abdichtungsbahn

Asphalt ist definitionsgemäß ein Bitumengemisch mit Gesteinskörnungen.

Je nach Einbauweise, Bindemittelart und -gehalt und Gesteinskörnung entsteht:

Asphaltbeton

Splittmastixasphalt

wasserdurchlässiger Asphalt

Gussasphalt

Die Rohfarbe von Asphalt ist schwarz. Durch das Zusetzen von Pigmenten können verschiedene Farben erzeugt werden.

Der Einbau von Walzasphalt {Asphalt, Walz-} erfolgt im heißen Zustand mit Fertiger und Walzen bei ca. 180 °C. Gussasphalt hingegen kann gegossen werden und bedarf keiner Verdichtung. Die Einbautemperatur liegt bei ca. 250 °C.

Durch den Einbau mit Fertigern entstehen Nähte. Idealerweise werden die Fertigungsbahnen {Asphalt, Fertigungsbahnen} heiß an heiß eingebaut. Werden Fertigungsbahnen jedoch heiß an kalt eingebaut, ist darauf zu achten, dass die Kontaktfläche im Winkel von 70–80° ausgeführt wird. Anschlüsse an Bauwerke sind mit Fugen zu versehen. Diese können mit Fugenverguss oder Fugenbändern geschlossen werden.

1.1.3 Bautechnik

Bei der Bautechnik {Bautechnik, Wegebau und Pflasterungen} von Wegebau und Pflasterungen ist besonders auf den späteren Verwendungszweck zu achten. Je nach Anforderung und Belastung der Belagsflächen muss die Bautechnik, sowohl für den Oberbau als auch den Unterbau, entsprechend angepasst werden.

Spätere Verkehrsflächen {Verkehrsflächen, Unterscheidung} werden nach RStO 12 in folgende Arten unterschieden:

Fahrbahnen

Busverkehrsflächen

Neben- und Rastanlagen

Abstellflächen

Seiten-, Ausfädelungs- und Einfädelungsstreifen

1.1.3.1 Begriffe

Für den Wegebau {Wegebau, Begriffe} gelten folgende Begriffe:

images

Bild 2: Schema Belagsaufbau (Quelle: Fauth)

a

Pflastersteine

b

Platten

c

Fugen (ZTV Pflaster-StB 06), Zwischenraum zwischen Belagsmaterialien verfüllt mit Fugenmaterial aus Baustoffgemischen ohne Bindemittel

d

Bettung (ZTV Pflaster-StB 06), Schicht unter Pflaster- oder Plattenbelag aus Baustoffgemischen ohne Bindemittel

e

Unterlage (ZTV Pflaster-StB 06), Schicht unter Pflaster- oder Plattendecke, diese kann gebunden oder ungebunden ausgeführt werden

f

Tragschicht oder in Kombination mit Frostschutzschicht (RStO 12), Schicht zwischen Planum und Deckbelag, diese kann mit oder ohne Bindemittel ausgeführt werden

g

Planum (RStO 12), technisch bearbeitete Fläche zwischen Oberbau und Unterbau

h

Unterbau (RStO 12), erstellter Erdkörper zwischen Untergrund und Oberbau, falls erforderlich

i

Untergrund (RStO 12), vorhandener Boden unmittelbar unter dem Unterbau bzw. dem Oberbau

Die Schichten a (bzw. b), c und d können unter dem Begriff Pflasterdecke bzw. Plattenbelag zusammengefasst werden. Die Kombination aus a (bzw. b), c, d, e, f und g ergibt den Begriff des Oberbaus.

1.1.3.2 Belastungsklassen

{Belastungsklassen}

Die Richtlinie für die Standardisierung des Oberbaus ist zu Beginn des Jahres 2013 in überarbeiteter Form (RStO 12) in Kraft getreten. Die bisherige Einteilung der Bauklassen (BKL) nach RStO 01 wird durch Belastungsklassen (Bk) ersetzt.

Die Belastungsklassen stellen einen direkten Bezug zu den äquivalenten 10 t-Achsübergängen her, durch die sie definiert sind. Im Folgenden werden die Belastungsklassen gem. RStO 12 in Bezug auf die Entwurfssituationen nach den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt) und der Belagsauswahl untergliedert:

Belastungsklasse

Entwurfssituation

Belagsauswahl

Bk10–Bk100

Anbaufreie Straße

Asphalt-, Betondecke

Bk3,2/Bk10

Verbindungsstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk3,2–Bk100

Industriestraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk1,8–Bk100

Gewerbestraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk1,8–Bk10

Hauptgeschäftsstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk1,8–Bk10

Örtliche Geschäftsstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk3,2–Bk10

Örtliche Einfahrtsstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk1,0–Bk3,2

Dörfliche Hauptstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk1,0–Bk3,2

Quartiersstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk1,0–Bk3,2

Sammelstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk0,3/Bk1,0

Wohnstraße

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Bk0,3

Wohnweg

Asphalt-, Betondecke, Pflasterbelag

Tab. 10: Belagswahl entsprechend den Belastungsklassen nach RStO 12

Plattenbeläge sind nur für Rad- und Gehwege geeignet.

1.1.3.3 Frosteinwirkung

{Wegebau, Frosteinwirkung}

Sowohl bei der Belagsauswahl als auch bei der Wahl der geeigneten Tragschicht ist auf die Frosteinwirkung einzugehen. Bei der Auswahl der Beläge ist darauf zu achten, dass diese frostbeständig sind.

In vielen Fällen muss aufgrund vorhandener frostempfindlicher Böden unter der Tragschicht eine zusätzliche Frostschutzschicht eingebaut werden.

Diese verhindert neben dem Lastabtrag die Verformung des Wegeaufbaus während der Frost- und Auftauperiode.

Die Frostempfindlichkeit der Böden lässt sich nach RStO in die Frostempfindlichkeitsklassen F1, F2 und F3 untergliedern.

Je nach den örtlichen Verhältnissen der Bauarbeiten müssen auch innerhalb von Deutschland verschiedene Frosteinwirkungszonen berücksichtigt werden.

Diese ergibt mit einigen anderen Einflussfaktoren Mehr- oder Minderdicken der Gesamtdicke des frostsicheren Aufbaus. Gemäß RStO 12 werden diese wie folgt gegliedert:

Örtliche Verhältnisse

Mehr- oder Minderdicken [in cm]

Frosteinwirkung

Zone I

± 0

Zone II

+ 5

Zone III

+ 15

Kleinräumige
Klimaunterschiede

ungünstige Klimaeinflüsse (Nordhang, Kammlagen)

+ 5

 

keine besonderen Klimaeinflüsse

± 0

 

günstige Klimaeinflüsse (geschlossene seitliche Bebauung )

- 5

Wasserverhältnisse

ungünstig gem. ZTVE-StB

+ 5

 

günstig

± 0

Lage der Gradiente

Einschnitt, Anschnitt

+ 5

 

Geländehöhe bis Damm ≤ 2 m

± 0

 

Damm > 2 m

- 5

Entwässerung der Fahrbahn/Ausführung der Randbereiche

Entwässerung über Mulden, Gräben bzw. Böschungen

± 0

Entwässerung der Fahrbahn und Randbereiche über Rinnen bzw. Abläufe und Rohrleitungen

- 5

Tab. 11: Frosteinwirkungszonen nach RStO 12

1.1.4 Randeinfassungen

{Wegebau, Einfassungen}

Durch die geeignete seitliche Einfassung von Belagsflächen werden zum großen Teil deren Stabilität und Tragfähigkeit gesichert. Zudem dienen sie als Abgrenzung zu angrenzenden Belags- oder Vegetationsflächen. Die Einfassung muss daher auch speziell auf die Verkehrsbelastung abgestimmt sein. Sie können als Entwässerungselement, wie z. B. in Form einer Mulde, gleichzeitig eine Entwässerungsfunktion übernehmen.

Der Einbau von Randeinfassungen {Randeinfassungen} ist in der ATV DIN 18318 geregelt. Die Einfassungen sind auf ein mind. 20 cm dickes Fundament der Betonklasse C12/15 in Schalung zu setzen und mit seitlichen Rückenstützen der Betonklasse C12/15 zu versehen ...

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