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S.M.i.Le!

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S.M.i.Le!

Sei Mentor im Leben

Mit einem Vorwort von:

Werner Tiki Küstenmacher

Und Zeichnungen von:

Andreas Seevers, Cover und Innenteil

Alexander Liske, Innenteil

Covergestaltung:

Alexandra Thoese

www.seimentorimleben.de

Die Autoren

FRANZ J. SPERLICH studierte und promovierte an der Medizinischen Hochschule Hannover und forschte zum Thema Aufmerksamkeit an der University of California San Diego in den USA.

Er hat einen Abschluss am WHO Zentrum für traditionelle Medizin der Universität Mailand, sowie einen Master für Komplementäre Medizin, Kulturwissenschaften und Heilkunde an der Viadrina Universität. Hier entwickelte er das Narrative Mentoring©.

Heute arbeitet er auf dieser Basis als niedergelassener Arzt in seiner Praxis für integrative Medizin in der Gesundheits-Villa in Lilienthal bei Bremen und hält international Vorträge zum Thema Gehirn und gesunde Selbstführung.

Zusammen mit seinem Kollegen Heiner Creutzburg gründete er 2008 die Balance Academie, die seitdem Trainings für gesunde Selbstführung anbietet.

S.M.i.Le – Sei Mentor im Leben entstand maßgeblich aus dieser Arbeit.

Weitere Informationen unter www.dr-med-sperlich.de

SVENJA ZITZER studierte Fachjournalistik an der Hochschule Bremen und an der Bond University in Australien. Nach einigen Stationen bei der Zeitung, beim Radio und beim Fernsehen hat sie sich mit ihrem Textbüro Übertext selbstständig gemacht: Heute betreut sie Kunden aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden aus den verschiedensten Branchen in Form frischer Texte.

Ihr Motto: „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ (Konfuzius)

Mit S.M.i.Le hat sie sich den lang gehegten Traum vom eigenen Buch erfüllt – der Grundstein für noch so manch ein weiteres Projekt dieser Art ist gelegt.

Weitere Informationen unter www.uebertext.de

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„Knowing is not doing. Only doing is doing!“

Vorwort

Geleitwort der Autoren

Einleitung

1 Erleben - erfahren - erkennen

2 Mit G.n.a.D.E. zu mehr Gelassenheit

3 Feelings, nothing more than feelings

4 Mit anderen gewinnen

5 Die Gewohnheit ist die zweite Natur

6 Klagen, schlagen oder wagen?

7 Verlustaversion: Alles was Du hast, hat irgendwann Dich

8 Der Mentor als Architekt seines eigenen Gebäudes

9 Happy End with a S.M.i.Le

Danksagung

Allen Menschen, die sich ihre Zeit auf diesem Planeten teilen.

Vorwort

Von Werner Tiki Küstenmacher

Mal ehrlich: Glauben Sie, dass Ihr Leben durch ein Ratgeberbuch oder durch den Besuch eines Seminars wirklich leichter und besser werden kann?

Aus vollem Herzen „Ja“ sagen zu dieser Frage nur sehr wenige. In diesem immer schärfer auf Effizienz getunten Wirtschaftssystem wird es nicht leichter, für niemanden. Die Menschen, die ein wirklich leichtes und glückliches Leben führen wollen, sind längst aus diesem System ausgestiegen. Sie leben auf einer Mittelmeerinsel oder unter der Brücke einer Großstadt. Aber wir, wir sind hier geblieben, weil wir verantwortungsbewusst sind, weil wir vielfältige Verpflichtungen haben oder einfach nicht den Mumm aufgebracht haben, abzuhauen.

Und jetzt soll es plötzlich leichter gehen?

Ich will selbst ehrlich sein. Den Glauben an ein leichteres, freieres, gelasseneres Leben spüre ich bei mir auch nur selten. Doch genau das ist das Problem. Viele Menschen (zu denen ich leider selbst manchmal gehöre) haben sich das Träumen und Wünschen abgewöhnt. „Wird ja doch nichts!“ seufzen sie.

Aber das stimmt nicht. In jedem Menschen stecken noch große Träume und Wünsche von früher. Wie Glutfunken in einem erloschenen Feuer. Der erste Rat lautet daher: Knien Sie sich vor Ihr inneres Feuer von damals und blasen Sie in die Glut. Entdecken Sie die großen Bilder, die Sie einmal hatten: Einer Arbeit nachgehen, die Sie zufrieden und glücklich macht. Einen Partner haben, der stolz ist auf Sie und Ihre Tätigkeit. Gutes bewirken können, Menschen ermutigen und helfen. Sich etwas dauerhaft Schönes leisten können von der eigenen Hände Arbeit. Das sind nur ein paar kleine Beispiele. In Ihnen schlummern sicher größere, lang vergrabene Visionen.

Diese inneren Bilder sind der Treibstoff, der Sie dazu geführt hat, dieses Buch in die Hand zu nehmen und schon mal dieses Vorwort bis hierher zu lesen. Das war doch ein guter Anfang!

Bitte, machen Sie weiter. Lassen Sie die Glut nicht verlöschen. Mit dem richtigen Handwerkszeug (das finden Sie alles in diesem Buch) und dem Feuer Ihrer Begeisterung (ein paar Funken davon haben Sie ja bereits entdeckt) ist ein neues, leichteres, begeistertes und auf herrlich einfache Weise kraftvolles Leben möglich.

Svenja Zitzer und Franz Sperlich sind erfahrene und seriöse Lehrmeister für diesen vor Ihnen liegenden Weg. Ich habe Franz Sperlich vor einigen Jahren zufällig kennengelernt und war sofort mitgerissen von seiner herzerfrischenden Art.

Lassen Sie sich bei der Hand nehmen und anstecken von der positiven Kraft der beiden, mit der Sie schon viele Menschen und Gruppen angefeuert haben. Sie sind simplifyer im besten Sinn, denn Sie werden lernen, dass der Weg zur Leichtigkeit leichter ist als Sie denken.

Er kostet Sie nur ein Lächeln. Sie brauchen nur umzublättern und dranzubleiben.

Eine gute Reise wünscht

Werner Tiki Küstenmacher

(Im Dezember 2016)

Einleitung

“It’s just a jump to the left.”

Textzeile aus dem Song „Time warp” des Musicals The Rocky Horror Show von Richard O’Brien

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Ein Schritt in eine andere Richtung, vielleicht ein Hüpfer nach links. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die in unserem Leben eine bedeutende Veränderung bewirkt. Doch bevor Sie sich nun in die Lektüre vertiefen und gespannt Seite um Seite wälzen, möchten wir, die Autoren Dr. Franz Jürgen Sperlich und Svenja Zitzer, Ihnen folgenden Hinweis geben:

Dieses Buch nur zu lesen wird kaum etwas verändern.

Falls Sie auch zu den Menschen gehören, die ein paar verstaubte Ratgeber im Schrank stehen haben – genau das meinen wir.

Wenn Sie dieses Buch aber wirklich (be-) nutzen, das heißt darüber nachdenken, einiges ausprobieren und mit anderen Menschen über die Inhalte sprechen, dann kann es zu dem Schlüssel werden, mit dem Sie Ihre Wunschtür öffnen – egal, ob diese zu mehr Gelassenheit, Gesundheit oder Erfolg im Leben führt.

Dr. Pankaj Naram aus Indien bringt es auf den Punkt:

„Knowing is not doing. Only doing is doing!“

Also, los geht’s und gut, dass wir darüber gesprochen haben.

Warum kann es sich denn nun lohnen, die Refrainzeile aus ‚Time Warp‘, dem berühmten Tanz aus dem noch berühmteren Musical „The Rocky Horror Show“, wörtlich zu nehmen? Nun, wir Menschen blicken aus evolutionstechnischer Sicht auf eine Millionen von Jahren währende Erfolgsstory zurück, in welcher wir nicht nur irgendwie überlebt, sondern uns in den letzten Jahrtausenden sogar zu der zahlen- und ausbreitungsmäßig erfolgreichsten Säugetierspezies entwickelt haben. Eine nicht unwichtige Rolle spielte dabei die Entwicklung unseres menschlichen Gehirns. Dieses Organ ermöglichte es uns, schnelle Automatismen zu entwickeln und diese den aktuellen Bedingungen anzupassen, die uns zu zahlreichen Dingen befähigten und auch bis heute noch befähigen: Zu einer effizienten Brutpflege, einer erfolgreichen Jagd und idealerweise noch erfolgreicheren Flucht im Bedarfsfall – um nur einige dieser Fähigkeiten aufzuzählen. Genau diese Mechanismen erlauben es uns heute zu lesen, die Zähne zu putzen, Auto zu fahren und vieles mehr – ohne groß darüber nachzudenken. Sie sind eine Art Autopilot für viele Dinge im Leben, die wir gelernt haben und nur noch abrufen.

Dieser Autopilotmodus ist einerseits nützlich, herrlich bequem sowie energiesparend und er hat das Überleben der menschlichen Spezies bis dato ziemlich gut gesichert. Andererseits kann er im Einzelfall aber auch ganz schön hinderlich sein, vor allem, wenn sich die Bedingungen unseres Alltags so schnell wandeln, wie wir es derzeit erleben.

So versucht der eine Zeitgenosse vielleicht bereits seit Jahren ohne rechten Erfolg, seine Ernährung umzustellen, der andere wünscht sich, endlich mehr Sport zu treiben und wieder der nächste findet seit jeher einfach kein Ende bei der Arbeit. Drei glänzende Beispiele dafür, wie wir im Autopilotmodus durch das Leben fliegen, mehr oder weniger verhaftet in erlernten Mustern. Genau das ist der Autopilot: Die Summe unserer erlernten Fähigkeiten und Urteile oder, wie wir noch sehen werden, unser „schnelles Denken“.

Das meiste, was uns dieser Autopilot bietet, nehmen wir gar nicht wahr oder machen uns keine Gedanken darüber. Aber Menschen unternehmen die unterschiedlichsten Dinge, um den zwar erfolgreichen, aber doch irgendwie lästigen oder gar ungünstigen Autopiloten zu überwinden, wenn sie mit den Ergebnissen nicht zufrieden sind.

Erinnern Sie sich an ein konkretes Beispiel aus Ihrem Leben? Was wollten Sie ändern? Wie war Ihre Erfahrung – hat das gut funktioniert oder war es eher ein Kampf gegen Windmühlen, ein Rennen gegen einen viel schnelleren Gegner?

Was wir meinen, zeigt ein Beispiel: In der Regel haben Raucher die Zigarette schon längst angezündet und die ersten Züge genommen, bis ihnen auffällt, dass sie sich ja vorgenommen hatten, es endlich sein zu lassen. Hier hat der Autopilot einfach das Programm „Zigarette anzünden und rauchen“ gestartet, auf einen Impuls hin, sozusagen aus Gewohnheit. Die Instanz, die sich vorgenommen hatte nicht mehr zu rauchen, wurde gar nicht gefragt und hinkt dem Geschehen hinterher.

Wenn Sie sich hier wiederfinden, haben wir eine gute Nachricht: Das ist absolut normal. Sie haben nichts falsch gemacht – ganz im Gegenteil, Ihr Gehirn, dieses überaus faszinierende Organ, bringt hier eine fabelhafte Leistung zustande, auf der Ihre Alltagskompetenz basiert. Ohne diese schnelle Komponente wären wir nämlich ziemlich aufgeschmissen. Wir finden deshalb sogar: Ein Dankeschön wäre angebracht. Also: Danke, liebes Gehirn, danke Autopilot!

Haben Sie eingestimmt? Ja? Oder hadern Sie noch mit dieser lästig erscheinenden, scheinbar gegen Ihren Willen agierenden Funktion?

Wie wäre es dann, wenn wir Ihnen ein paar Tricks zeigen, wie Sie den Autopiloten künftig bewusst durchschauen und alleine dadurch mehr Lebensqualität gewinnen könnten, statt Ihre Energie in Selbstzerknirschung zu investieren?

Es geht darum, den kleinen Hüpfer nach links zu nutzen. Im Fachjargon würde man die „Betrachtung von einer Metaebene“ dazu sagen. Meistert man es, diesen kleinen Schritt nach Bedarf einzulegen, ist dies für sich selber als auch für andere ein großer Gewinn.

Was könnten Sie damit alles erreichen?

Genau deswegen laden wir Sie ein, mit Hilfe dieses Buches Ihr persönliches Denken zu untersuchen, dessen Funktionen zu beleuchten und aus alldem praktische Herangehensweisen abzuleiten. Ziel ist es, etwas mehr Licht in bestimmte Regeln unserer Denkprozesse zu bringen, die Sie verstehen lassen, warum Sie bestimmte Dinge tun, wie Sie sie tun und vor allem, wie Sie diese auf spielerischer Basis verändern können.

Keine Angst, natürlich sind unsere Gedanken frei, aber die Mechanismen sind, wie wir noch sehen werden, auch träge. Das bedeutet: Lesen allein reicht nicht – Umsetzen ist angesagt!

In diesem Sinne: Viel Spaß bei der Lektüre, dem Mitdenken und vor allem den erwünschten Nebenwirkungen!

1 Erleben - erfahren - erkennen

„…die Wirkung eines Pangalaktischen Donnergurglers ist so, als werde einem mit einem riesigen Goldbarren, der in Zitronenscheiben gehüllt ist, das Gehirn aus dem Kopf gedroschen.“

„Per Anhalter durch die Galaxis“

Douglas Adams

 

Nun, dieser Donnergurgler ist anscheinend kein Getränk, welches man unbedingt zu sich nehmen müsste – schon allein, weil diese Sache mit dem schönen Gold und den Zitronenscheiben wirklich nach einer ordentlichen Sauerei klingt. Unserer Meinung nach aber vor allem, weil diese Ansammlung von Nervenzellen zwischen unseren Ohren einzigartig ist, über Jahrzehnte von uns komponiert wurde und allein schon deshalb erhaltenswert ist und alles andere verdient als verdroschen zu werden.

Statt eines so brachialen Vorgehens möchten wir mit Ihnen die Bedingungen unseres „besten Stücks“ einmal genauer untersuchen und, vielleicht weniger hochprozentig, mit Ihnen auf dieses Wunder anstoßen.

Beginnen wir mit einem kleinen Einblick in das, was das menschliche Gehirn tagtäglich leistet. Dieses faszinierende Organ hat sich über Millionen Jahre zu dem entwickelt, was es heute ist – und das ist geradezu überwältigend: Unsere rosa Masse (grau ist sie erst, wenn kein Blut mehr darin fließt) verfügt über etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Diese Neuronen können jeweils mit bis zu 10.000 anderen Artgenossen eine Verbindung über die sogenannten Synapsen eingehen. Das sind wahnwitzige 10 hoch 14 Verknüpfungsmöglichkeiten, eine 1 mit 14 Nullen! Diese gigantische Zahl übersteigt sogar die (geschätzte) Anzahl der Atome im Universum. Damit ist das menschliche Gehirn so ziemlich das komplexeste Gebilde auf diesem Planeten und keines gleicht dem anderen.

Überraschend ist dabei auch der Energiehunger unserer Schaltzentrale. Obwohl unser Hirn gerade einmal einen Anteil von etwas mehr als 1,5 % an unserem Körpergewicht hat, verbraucht es, auch ohne gerade Schach zu spielen oder am Nobelpreis zu tüfteln, satte 20 % unseres Energiebedarfs1.Unter Überlebensgesichtspunkten scheinbar die pure Verschwendung. Anders sieht es deshalb noch bei unseren nächsten Verwandten aus, den Menschenaffen, deren Oberstübchen sich gerade einmal halb so viel genehmigt.

Doch warum gönnt sich unser Gehirn diesen geradezu verschwenderischen Energiehunger? Bis heute ist die Verfügbarkeit von Nahrung und somit Energie in vielen Regionen der Welt noch keine sichere Größe und auch hier gibt es Supermärkte und Kühlschränke erst deutlich nach dem Mittelalter. Was macht unser Gehirn also, das diesen offensichtlichen, evolutionären Nachteil eines höheren Energieverbrauchs mehr als ausgleicht? Schließlich ist der Mensch, zumindest zahlenmäßig, das wohl erfolgreichste Großlebewesen dieses Planeten – wie wir schon gelernt haben.

Die Antwort wird klarer, wenn wir uns die Situation bei menschlichen Säuglingen ansehen. Hier verschlingt das wachsende Hirn sogar 50 % der gesamten Energie!

Damit lautet die Antwort höchstwahrscheinlich: Diese Energie dient der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, einer ausgefeilten Kommunikation und einer nahezu fortwährend eingeschalteten „Echtzeit-Bewertung“. Das menschliche Gehirn erlaubt ein großes Maß dieser Fähigkeiten und erhöht damit die Überlebenswahrscheinlichkeit seines Besitzers, aber auch der Gruppe, zu der jener gehört. Offenbar macht dieser Vorteil den Nachteil des höheren Kalorienbedarfs mehr als wett.

Doch worin besteht dieser Vorteil genau? Unser Gehirn liefert uns durch die ständige Bewertung von Situationen und die Simulation von „Was-wäre-wenn-Szenarien“ einen Geschwindigkeitsvorteil für unsere Reaktionen. Und auf Schnelligkeit kommt es im Leben sehr oft an – oder darauf, um es auf den Punkt zu bringen, früher und schneller als der berüchtigte Säbelzahntiger zu handeln.

Und was die Kommunikation angeht: Wir Menschen sind Gemeinschaftswesen, auch wenn wir uns dies in der Regel nicht vollständig bewusst machen. Nehmen Sie nur einmal dieses Buch. Wir haben es mit Hilfe eines Textverarbeitungsprogrammes geschrieben, obwohl wir nicht programmieren können; das haben netterweise unsere Artgenossen für uns getan. Genau genommen können wir auch keinen Laptop bauen oder den notwendigen Strom generieren – auch hier hatten wir unendlich viele Helfer. Man sieht, dass wir Menschen uns permanent gegenseitig unterstützen. Oder haben Sie das Sitzmöbel, auf dem Sie vielleicht gerade sitzen, selbst gebaut? Nun, damit dieses Zusammenspiel klappt, brauchen wir eine gut funktionierende Kommunikation – aber dazu später mehr.

Menschen gönnen sich eine wirklich lange Kindheit. Verglichen mit anderen Lebewesen, die bereits nach kurzer Zeit selbstständig und überlebensfähig sind, kann der Mensch erst nach einigen Jahren des Aufwachsens für sich selber sorgen.

Nur unserer Stammesgeschichte ist es zu verdanken, dass wir trotz dieser Eigenschaften eine solch intensive „Brutpflege“ ...

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