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Scheiss Rauchen!

MARINA LEVITSKAJA

SCHEISS RAUCHEN!

SOFORT FREI

MIT DER

STINKEFINGER-METHODE

Hinweis:

Dieses Buch informiert über eine psychologische Selbsthilfemethode. Die in diesem Buch vorgestellten Methoden wurden von der Autorin sorgfältig recherchiert. Die beschriebenen Übungen haben sich in der Praxis als sicher und effektiv bewährt. Wer die Methode anwendet, tut dies in eigener Verantwortung. Die vorgestellten Methoden ersetzen nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker. Autor und Verlag beabsichtigen nicht, Diagnosen zu stellen oder Therapieempfehlungen zu geben und übernehmen für eventuelle Nachteile oder Schäden im Zusammenhang mit der Anwendung der Methode keine Haftung.

Für meinen Sohn Anton Levitskij.

Du bist meine größte Liebe, meine Inspiration und mein weiser und behutsamer Lehrer!

Danksagung:

Danke an alle meine Patienten, die mich mit ihren Heilerfolgen glücklich machen! Durch Sie darf ich immer wieder erleben, welche faszinierenden Wunder möglich sind.

Aus der Essenz ihrer Geschichten ist dieses Buch entstanden.

Herzlichen Dank an Anke Gabriel für ihre Kreativität und ihre selbstlose Hingabe. Ganz großen Dank an Nick Gretzinger und Marion Pretzsch, die geduldig und präzise 1001 Sachen in meinem Buch verbessert haben.

Danke an Tamara Moosbauer, meine erste und beste Lehrerin, die aus mir eine leidenschaftliche Heilpraktikerin gemacht hat. Danke an Gerda Herzog, die mir den Impuls gegeben hat, Naturheilkunde zu studieren. Danke an einen unbekannten Mann, der mir bei einem Heiler-Kongress die Klopftechnik beigebracht hat. Danke an Roger J. Callahan für seine geniale Methode. Danke an Reiner und Regina Franke, die MET in mir verankert haben. Danke an Gabriele Eckert, die mit CQM (Chinesische Quantum Methode) in mich einen Heilungs-Beschleuniger eingepflanzt hat.

Danke an Bert Hellinger, den Vater der Familienaufstellungen und Ordnungen der Liebe. Danke an Chuck Spezzano, der mich gelehrt hat, dass die Dankbarkeit der Schlüssel zum Glücklichsein ist.

Danke an meinen Vater, der mir gezeigt hat, dass alles möglich ist. Danke an meine liebe Mutter, die mir mein Leben geschenkt hat. Danke an meine Schwester für ihre großartige Unterstützung. Danke an meinen Ex-Mann Boris Levitskii für seine grenzenlose Großzügigkeit. Danke an meinen besten Freund Heiko, der mich zum Lachen bringt. Danke an die Mutter Natur, die mir immer wieder sagt: „Hab Vertrauen!“

INHALT:

MEIN LEBEN IST SCHEISSE!

AKTUELLES PROBLEM – DIE SCHEISS TUSSI!

STINKEFINGER-METHODE

MEINE ERSTE ZIGARETTE

HEILHYPNOSE

VATER

SCHULDGEFÜHLE

MUTTER

DAS HAUS

LIEBE - SINN DES LEBENS

DER FREUND MEINER MUTTER

DIE FRAU

SEX

ARBEIT UND GELD

KREDITE

SEELENSCHMERZ

LEICHEN IM KELLER UND DER ERSTE SEX

SELBSTANGRIFF

RAUCHERZEUG

KÜNDIGUNG

PROGRAMIERE DICH NEU

ENTSCHEIDUNG RAUCHFREI ZU SEIN

GEDANKLICH ABKLOPFEN

VORWORT:

Rauchst du? Hast du wieder einen Rückfall?

Hat dir bis jetzt nichts geholfen, deine Abhängigkeit, deine Gewohnheit und dein Verlangen nach einer Zigarette ganz loszulassen?

Warum wohl?

Wenn der wunde Punkt nicht getroffen wird, bleibt alles beim Alten.

Gewalt und Erniedrigung kann man nicht mit einer Engelszunge aus dem Gedächtnis schaffen.

Wut, Angst, Trauer, Schmerz und Hass sind nicht höflich!

Man muss sie beim Namen nennen und ihre Sprache sprechen!

Man muss das ganze Leben rein waschen, zumindest die Hauptstationen - deine Beziehung zu Vater, Mutter, Arbeit, Partner, Ex-Freunden, eigenem Körper, Sex.

Da muss man schon mit der Kettensäge und schweren Geschossen den Weg zur Seele frei räumen.

Ich nenne das: STINKEFINGER-METHODE.

Das ist eine Mischung aus Schimpfen, Heilhypnose und Klopftechnik, verpackt in die Geschichte eines Rauchers.

Das ist die Unterwelt!

Die Stinkefinger-Methode ist dein U-Boot.

Steig ein und werde rauchfrei!

Wie du das Buch nutzten kannst?

Nimm dir einen ganzen Tag frei.

Du sollst ungestört und allein in deinem Zimmer sein.

Schalte alle Telefone ab.

Lege deine Zigaretten, Aschenbecher mit Kippen und Feuerzeug vor dir.

Lege nebenan alles, was zum Raucher-Ritual gehört, wie Kaffee, Zeitung, Bier u.a.

Besorge dir genug stilles Wasser.

Ließ die Geschichte bis zum Schluss durch und mache alles genau nach den Anweisungen mit. Dieses Buch ist für Männer besser geeignet.

Sei sorgfältig!

Wenn du mit dem Buch fertig bist, sei für immer rauchfrei!

MEIN LEBEN IST SCHEISSE!

Wenn mein Leben nicht so eine verflixte Scheiße wäre, hätte ich nicht geraucht!

Niemals bin ich gut genug! Egal, was ich und wie ich es tue – es reicht einfach nicht.

Jeder läuft mir mit einer verbitterten Fresse entgegen, als ob ich Schuld daran hätte, dass sie ihre Brötchen nicht gebacken kriegen. Alle jammern und klagen und meckern, als ob man nichts anderes zu tun hätte!

Halt endlich die Klappe!!!

Kannst du das deinem Chef sagen? Oder deiner Mutter, deiner Frau, deinem Mann oder sonst noch wem? Einfach so ins Gesicht?

Nein? Ich auch nicht!

Darum nehme ich mir eine Zigarette und rauche diesen Arschlöchern den stinkenden giftigen Nebel in ihre undankbaren Fressen!

Ja! Ich tu das, bis meine Lunge wund wird. Ich huste jeden Morgen diese gelbe widerliche Masse ab und es geht mir richtig scheiße!

Aber!!! Ich habe es euch endlich gezeigt! Ich kann das!!!

Zumindest kann ich das – eine Zigarette anzünden und euch alle mit dem von mir erzeugten blauen Dunst vergiften!

Das ist meine Rache!

Geht’s mir danach besser? Und wie!

Und ich soll mit dem Rauchen aufhören?

Solange ich rauche, bin ich in meiner Rauchwolke sicher und von allem abgeschirmt – von allen bösen Blicken, von allen Anforderungen, von allem Scheiß der Welt! Nur ich und meine Zigarette – ich genieße meine Ruhe! Ich habe meine Pause von allem! Ich bin bei mir angekommen.

Aus meiner Wohnung mache ich, mit mindestens drei Schachteln pro Tag, eine echte Gaskammer!

Überall stehen Aschenbecher, voll mit stinkenden Kippen, Bierflaschen und meine Socken auf dem Fussboden.

Eklig? Ja! Das ist meine Höhle – niemand wagt es, da reinzukommen! Hier bin ich sicher!

100 Pro!

Und wenn ich draußen eine rauche, bin ich in diesem Moment wieder in meiner sicheren Höhle, kapisch?

Ich hab‘s geschafft! Und Ihr alle könnt mich mal! Klar?

Ich bin widerlich, rühr mich nicht an! Bleib fern von mir! Das ist meine Botschaft an euch alle! Und eure jämmerlichen Versuche, das zu ändern, sind einfach lachhaft!

Ich schütze mich. Tag und Nacht. Unter meinem Bett liegt eine Schrotflinte, eine .357 Magnum und einen Waffenschein hab ich auch noch!

Meine Burg ist eine Festung!

Der Nachbar tut das gleiche, anders halt. Seine Einfahrt ist so sauber, dass ich manchmal Angst habe, in diese Richtung zu schauen! Er fegt, wie ein Blöder, zweimal am Tag seine Straße und macht mir damit ein schlechtes Gewissen, wenn ich mit meinen schmutzigen Arbeitsschuhen da vorbeilatsche. Gott sei Dank markiert mein schwarzer Bernasen-Hund regelmäßig, wenn wir Gassi gehen, seinen scheiß weißen Gartenzaun!

Oder diese aufgebrezelte Tussi, mit der Kriegsbemalung - meinst du, sie will, dass du sie küsst? Ne! Sie will ihre Ruhe haben! Sie will uns arme Schurken abschrecken! Schauen kannst du, aber bloß nicht ansprechen! Und in Wirklichkeit hat sie einen noch größeren Schiss als wir. Ihr Herz ist sowas von verschlossen, dass bei jeder Annäherung eine fette Abfuhr garantiert ist!

Es sei denn, du gibst ihr sofort dein Haus, dein Auto, dein Boot, deinen Zimmerservice, dein Geld – und du selbst sollst dich am besten höflichst gleich verpissen, weil sie alles an dir auf Anhieb so furchtbar schrecklich findet und dich gar nicht mehr braucht! Dich ändern wirst du ja sowieso nicht, also wozu die ganze Mühe?

Und du sagst, ich soll nicht mehr rauchen? Meine Zigarette verarscht mich nicht. Wenn ich sie anzünde, dann glüht sie auch!

Neulich hab ich gehört, dass Deutschland auf den Schachteln abschreckende Bilder anbringen will. Sind sie blöde? Das hat sich ganz bestimmt ein Weibstück ausgedacht! Für echte Kerle macht dieses „Abschrecken“ das Rauchen nur noch cooler! Man könnte sogar eine Sammlung von diesem Zeug anlegen und damit im hohen Alter prahlen, vorausgesetzt, man überlebt es.

Und wenn nicht – ist auch egal! Ich habe damit allen bewiesen, dass ich kein Hosenscheißer bin!

Ja, es ist mir wichtig, was man über mich sagt und wo ich hingehöre. Na und? Dir etwa nicht? Niemand will abgestoßen sein oder noch schlimmer, du weißt schon… eine Arschkarte ziehen.

Das einzige, was mich dabei nervt, ist die Tatsache, dass ich ohne meine Zigaretten gar nicht mehr kann. Meine Hände zittern, wenn ich keine in der Schachtel mehr habe. Und wenn noch kein Zigarettenautomat in Sicht ist, dann wird es übel! Schweißgebadet fahr ich mit meinem Benz zur nächsten Tankstelle, hol mir welche und die Welt ist wieder in Ordnung.

Ja. Ich bin süchtig, ich weiß. Na und? Wer ist es heute nicht? Mein Vater raucht, meine Mutter raucht.

Mein Bruder hat aufgehört. Einfach so.

Das nervt!

Er bechert noch mehr als ich, aber rauchen – das tut er nicht mehr.

Er ist älter, größer, hat eine Freundin, einen guten Job. Ich sag nicht, dass ich ihn beneide… und doch, irgendwie schon.

Wenn ich mit dem Rauchen aufhören sollte, dann nur, um diesem begnadeten Glückspilz zu beweisen, dass er nicht viel besser ist als ich. Wenn überhaupt.

Ich hab sogar heimlich versucht nicht zu rauchen – und was war? Am zweiten Tag kläglich versagt.

Das frustriert.

Der Gedanke, dass ich wollte und nicht konnte, nervt mich die ganze Zeit! Als ob ich keinen hochgekriegt hätte.

Dazu noch dieser Druck von außen!

Meine Nachbarin ist eine Heilpraktikerin, so eine Schickimicki Zicke mit langen rabenschwarzen Federn und gnadenlos grünen Leopardenaugen. Sie stolziert mit ihrem schwarz-weißen Harlekin Pudel und kaut mir die Ohren wund, dass ich ihr in die Nase stinke, wenn wir mit den Hunden Gassi gehen.

Und stell dir vor…, - dass ich wegen dieser aufgeblasenen scheiß Zicke von heute auf morgen aufgehört habe!

Wie sagt man so schön: Sie hat mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte…

AKTUELLES PROBLEM – DIE SCHEISS TUSSI!

Es war so: In unserem Hundeverein gab’s eine Fotografin mit einem Schäferhund, feines Mädel, lange blonde Rapunzel-Mähne, dezent geschminkt, mit einem Wort – adlig. Sie hat sich eindeutig für mich interessiert. Dachte ich mir. Sie hat mir Avancen gemacht, geflirtet und ich, ein Dummbeutel, war hin und weg.

Das lief über ein halbes Jahr so. Aber irgendwie kam es nicht zur Sache, nur das schwachsinnige Gelaber über ihr elendes Leben mit ihrem nichtsnutzigen Obernull-Freund und seiner blutsaugenden alten Mutter, die sie terrorisierten.

Sie sagte, sie sei nicht bereit, etwas Neues anzufangen, solange sie noch bei ihrem Freund wohnt. Ich hatte dafür Verständnis. Was blieb mir anderes übrig?

Endlich ging ihre Beziehung auseinander und sie zog aus. Ich hab ihr sogar beim Umzug geholfen. Wie blöd muss man sein?!

Ich malte mir unser Leben zu zweit in den schönsten Farben des Wahnsinns aus und wartete sehnsüchtig auf eine Einladung in ihre neue Wohnung. Lache mal! Da konnte ich lange warten.

Schon wieder das Gerede, dass sie wegen der Trennung von ihrem Freund depressiv ist und ich tröstete sie jeden Tag aufs Neue. Am blöden Telefon!!!

So ging’s noch gute paar Monate lang, unendliche Gespräche über sie und ihren Freund, mit dem sie immer noch im Kontakt war. Ich steckte in diesem Sumpf bis zur Kehle fest. Sie gab mir die Hoffnung, dass wir zusammenkommen könnten und ich bin von ihr total abhängig geworden.

Wenn du mich fragst, diese Scheißhoffnung ist das allerschlimmste Übel dieser Welt!

Die Hoffnung macht dich abhängig!!!

Und wenn du abhängig bist, bist du handlungsunfähig. Du sitzt da wie gelähmt, verblödest langsam und wartest auf bessere Zeiten, die nie kommen.

Das macht dich kaputt!

Mich jedenfalls hat diese Scheißhoffnung fast in den Tod getrieben!

Eines Tages schickte ich dieser arroganten Scheißkuh eine SMS und fragte, ob sie mit mir essen gehen will. Und was machte sie? Nichts! Keine Antwort. Funkstille. Was soll das? Für wen hält sie sich?

In meinem Wahnsinn stellte ich mir bildlich vor, dass sie zu ihrem Freund zurückgekehrt ist und es mit ihm treibt.

Die Eifersucht fraß mich bis aufs Knochenmark. Saufen, Rauchen und Heavy Metal brachten mir gar nichts mehr. Nach drei Tagen dieser scheiß Warterei war ich so fertig, dass ich schon sah, wie mir die Radieschen von unten gewunken haben.

Und was tue ich in meinem Wahnsinn? Ich ruf diese aufgeblasene Heilpraktikerin an und frage, ob sie mir hilft. Weiß du, was mir diese Zicke antwortet?

Dass sie auf ihren Masseur wartet!

Ich fahr voll auf den Felgen und sie lässt sich von ihrem Ernesto massieren! Ich sage ihr klipp und klar, dass sie sich unsere gute Nachbarschaft in ihren perfekt massierten Arsch stecken kann!

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Viel Spaß!



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