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Rising Storm 03 - Verrat und Versuchung

ELISABETH NAUGHTON

Rising Storm

Verrat und Versuchung

Roman

Ins Deutsche übertragen von
Anika Klüver

Zu diesem Buch

Lacey Salt bekommt immer was sie will, schließlich ist sie die Tochter einer der angesehensten Familien in Storm. Doch plötzlich ist alles anders. Ihr Bruder ist tot und ihre Mutter interessiert sich nur noch für dessen ungeborenes Kind. Ihre plötzlich aufwallenden Gefühle für Luis Moreno machen die Sache auch nicht leichter, denn dieser ist eigentlich mit ihrer besten Freundin Mallory zusammen …

Kapitel eins

Lacey Salt lehnte sich im schimmernden Nachmittagslicht auf ihrer Liege zurück und zog die Sonnenbrille zur Nasenspitze hinab, um den Rettungsschwimmer am Pool des Cedar Hills Country Clubs besser sehen zu können.

Das kühle Wasser glänzte auf Luis Morenos muskulösen Armen. Im Laufe des vergangenen Jahres hatte er sich auf angenehme Weise vom Jungen zum Mann entwickelt. Obwohl ein Jahr jünger als Lacey, konnte er mit seinen sechzehn problemlos für neunzehn oder zwanzig durchgehen. Vermutlich war es gut, dass er vergeben war.

Sie schaute zu dem Jungen neben ihm. Er redete mit Luis, als ob sie beste Freunde wären, und ließ sich von ihm den Riemen seiner Taucherbrille reparieren. Lacey verzog den Mund. Der Kleine hatte sie mit Wasser bespritzt und dadurch beinahe das neue iPhone ruiniert, das ihr Vater ihr heute Morgen geschenkt hatte. Sie wünschte, Luis würde den Balg ins Wasser schubsen. Doch darauf brauchte sie nicht zu hoffen. Luis Moreno war viel zu nett dafür. Im Gegensatz zu ihr.

Lacey konnte mit Kindern nichts anfangen. Sie jammerten und schrien und machten nur Probleme. Der Country Club sollte Kinder auf dem Gelände verbieten, fand sie. Bei dem bloßen Gedanken, bald mit einem Baby unter einem Dach zu wohnen, bekam sie schon schlechte Laune.

Sie schaute aufs Handy und wischte mit einem Finger über den Bildschirm. Aber J. Los neustes Outfit verschwamm vor ihrem Tränenschleier, und in Gedanken sah sie die Gesichter ihrer Familie, über die sie seit der Bestattung ihres Bruders schon viel zu viel nachgedacht hatte.

Wenn ihr der Abend in den Sinn kam, an dem Jacob vom College aus nach Hause gefahren und auf dem regennassen Highway verunglückt war, brach sie noch immer in Tränen aus. Aber sie war sich hundertprozentig sicher, dass es eine schlechte Idee war, Ginny Moreno bei ihnen einziehen zu lassen. Dann war Ginny eben schwanger von ihm. Na und? Sie war keine Salt und würde auch nie eine sein. Wenn Jacob sie so sehr geliebt hatte, wie sie behauptete, warum hatte dann niemand davon gewusst? Warum hatte er nicht mal in der Familie etwas angedeutet?

Lacey glaubte nicht, dass Ginny vor dem Unfall nichts von der Schwangerschaft gewusst hatte. Neun Wochen? Wie hätte sie es nicht wissen können? Also warum hatten sie nicht geheiratet, sobald sie es wussten?

Das waren schwierige Fragen, die niemand in ihrer Familie stellen wollte. Laceys Bruder hatte keine dunklen Seiten gehabt. Jacob war der ehrenwerteste Mensch in dieser Stadt gewesen. Wenn er ein Mädchen geschwängert hätte – besonders eins, das er angeblich liebte –, hätte er es geheiratet. Tratsch hätte er gar nicht erst aufkommen lassen. Er hätte das Richtige getan.

Sara Jane, Laceys ältere Schwester, die gerade ihr erstes Jahr als Lehrerin an der örtlichen Grundschule beendet hatte, wollte nicht mit ihr darüber reden. Wann immer sie zu Hause vorbeikam, um nach ihrer Mutter zu sehen, und Lacey versuchte, das Thema anzusprechen, sagte sie, es ginge sie beide nichts an, und sie sollten sich aus der Angelegenheit heraushalten. Aber wenn es sie nichts anging, wen dann?

Ihr Dad machte in letzter Zeit Überstunden in der Apotheke und war auch nicht für sie da, wenn Lacey ihn brauchte. Und sobald sie ihrer Mutter gegenüber das Baby erwähnte, rannte die weinend ins Bad. Oh, ihre Mutter setzte eine fröhliche Miene auf, wann immer Ginny aus ihrem Zimmer kann – Korrektur: wann immer Ginny aus Jacobs Zimmer kam –, aber Lacey ließ sich davon nicht täuschen. Ihre Familie brach auseinander. Ihr Bruder war tot. Ihre Schwester kümmerte es nicht, was zu Hause vor sich ging. Und ihre Eltern sprachen kaum noch miteinander.

Ihre Mom klammerte sich an den Gedanken, durch Ginnys Baby könnte neuer Zusammenhalt entstehen. Doch Lacey kam allmählich zu dem Schluss, dass gerade wegen des Babys alles den Bach runterging. Wenn Ginny und ihr ungeplanter Balg nicht wären, hätte Jacob gar nicht in dem Auto gesessen, als es von der Straße abkam.

»Seit wann folgst du Ludacris?«

Die tiefe männliche Stimme riss Lacey aus ihren Gedanken. Sie schaute nach links, wo Luis sich gerade in seinen sexy roten Rettungsschwimmershorts auf die Kante der freien Liege neben ihr setzte.

»Stehst du jetzt auf Rap?«, fragte er und stützte seine gebräunten Unterarme auf die Knie.

Sie blinzelte gegen die grelle Sonne. Oder vielleicht war es auch Luis’ strahlendes Lächeln, was sie blendete. Er war schon immer ein gut aussehender Kerl gewesen, aber sein Gesicht hatte sich im Lauf des Jahres verändert: Es war kantig geworden. Er war einfach megaheiß.

»Was?«

Er deutete auf ihr Handy, und sein dunkles lockiges Haar, das er nun länger trug, streifte seinen Kiefer wie bei Kit Harington, diesem superscharfen Traumtypen aus Game of Thrones. »Ludacris.«

Langsam ließ sie den Blick zu ihrem Handy wandern und erkannte, dass sie auf die Webseite eines anderen Promis gesprungen war. Doch vor ihrem inneren Auge sah sie Luis’ durchtrainierte Bauchmuskeln und Schultern – und dass seine Badehose gefährlich tief saß und die vorstehenden Hüftknochen betonte.

Er ist der Freund deiner besten Freundin. Was denkst du dir eigentlich dabei?

Lacey fand alles und jeden frustrierend, auch sich selbst. Sie schnaubte und setzte sich aufrecht hin. »Nicht mit Absicht. Ich muss wohl versehentlich eine andere Seite angeklickt haben, als ich mir vorgestellt habe, den kleinen Nervtöter ins tiefe Becken zu werfen.«

Luis lachte, und der Klang ließ in Laceys Bauch Schmetterlinge flattern. »Da müsste ich einschreiten. Ich bin hier, um Leben zu schützen. Dafür zahlt man mir gutes Geld.«

Herrje. Was war los mit ihr? Sie war seit Jahren mit Luis befreundet. Sie hatte ihn schon hunderte Male lachen hören und noch nie so auf ihn reagiert. Vielleicht lag es an der Hitze.

»Ich dachte, du musst arbeiten«, sagte sie, damit er sie allein ließ und sie nicht mehr in seine dunklen Augen schauen musste, die viel zu anziehend waren.

Sie griff nach der Sonnencreme, die sie ans Fußende der Liege gestellt hatte.

»Meine Schicht ist vorbei. Du kommst doch heute Abend, oder?«

Sie drückte einen Klacks Sonnencreme auf ihre Handfläche. »Wohin?«

»Zu mir. Wir haben das schon vor einer Woche geplant, erinnerst du dich? The Grudge fängt um neun an, also komm nicht zu spät. Marisol sagt, sie verschwindet, damit wir den Film in Ruhe gucken können.«

»Horror. Igitt.« Marisol war Luis’ ältere Schwester und Vormund. Sie kümmerte sich um ihre Geschwister, seit ihre Eltern ums Leben gekommen waren. Damals ging Luis noch zur Grundschule. Lacey fand es nett von Marisol, ihnen das Feld zu überlassen, aber trotzdem. Sie schaute Luis stirnrunzelnd an, während sie die Sonnencreme auf ihren Beinen verteilte. »Du weißt, dass ich solche Filme nicht ausstehen kann.«

»Dieser ist gut. Glaub mir. Und falls du Angst bekommst, werde ich dich beschützen.«

Sie hatte gerade mit der Hand über ihre Wade gerieben und hielt inne. Ein weiterer Schwarm Schmetterlinge flatterte durch ihren Bauch.

»Oder Jeffry«, fügte er hinzu.

Die Schmetterlingsflügel erstarrten schlagartig. Jeffry Rush hing seit Jahren mit Luis herum, und Lacey mochte ihn. Aber sie hatte in ihm nie mehr als einen Freund gesehen. Klar, er sah auch gut aus – dunkelblondes Haar, ein schlanker, sportlicher Körper und dunkelbraune Augen wie sein Vater, der Senator –, aber er ließ ihr Herz nicht schneller schlagen.

Nicht so wie Luis?

Ihr wurde flau im Magen, und sie rieb ihre Beine ein wenig fester ein. »Ich weiß nicht.«

»Komm schon, Lace. Sag nicht Nein. Mallory braucht das jetzt. Momentan ist es bei ihr zu Hause schwierig. Sie braucht einen Abend, an dem wir alle miteinander abhängen, so wie früher. Kein Druck, kein Stress, nur wir.«

Wir … Ihr gingen Bilder durch den Kopf, aber die hatten nichts mit ihnen als Vierergruppe zu tun. Nein, darin kamen nur sie und der Kerl vor, der gerade neben ihr saß. Sie beide allein. Zusammen.

»Lace?«

»Ich … Ich weiß nicht.« Innerlich brannte sie vor Scham. Mallory war ihre beste Freundin und musste gerade mit der Tatsache klarkommen, dass ihr Dad aus heiterem Himmel ihre Familie verlassen hatte. Außerdem waren sie und Luis ein Paar. Und Lacey saß hier und hatte Fantasien, in denen Mallorys Freund vorkam? Mein Gott, das ist krank. Ich muss hier weg. Abrupt stand sie von der Liege auf, stopfte die Sonnencreme in die Tasche zu ihren Füßen und schnappte sich das Handtuch von der Liege. »Mal sehen. Ich muss jetzt los.«

Sie schaffte es drei Schritte weit, dann hielt Luis sie am Arm fest. »Hey, warte.«

Oh Mann. Seine Hand auf ihrer nackten Haut – das fühlte sich gut an. Richtig gut. Nein, sie hatte wirklich zu viel Sonne abbekommen. »Was jetzt?«

»Hör zu.« Er drehte sie herum, damit sie ihn ansah, ließ sie aber nicht los. Und sie zog ihren Arm auch nicht weg, obwohl sie das tun sollte. Aber in ihrem Bauch kribbelte es, wenn er sie berührte, und das gefiel ihr viel zu gut. »Ich bin ein Idiot, okay? Ich wollte damit nicht andeuten, dass du es momentan nicht schwer hast. Hast du ganz bestimmt. Jacob fehlt dir, und es ist für dich sicher nicht leicht, dass meine Schwester jetzt bei euch wohnt. Ich wollte einfach …« Er seufzte und schaute schmerzerfüllt über den Pool hinweg. »Es ist für uns alle schwer. Die ganze Sache ist einfach ätzend.«

Da hatte er recht. Aber er meinte damit vermutlich nicht nur, was mit Jacob passiert war. Er dachte zurück an den Tag in seiner Kindheit, an dem seine Eltern bei einem Autounfall gestorben waren. Jacobs Tod musste ihm das alles wieder in Erinnerung gebracht haben.

War Mallory das klar? Vermutlich nicht. Mallory sah in Luis nichts Besonderes, wie es schien. Sie waren erst vor ein paar Monaten zusammengekommen, nachdem sie Luis gefragt hatte, ob er mit ihr zum Frühlingsball gehen würde. Und schon damals schwärmte Mallory nicht so von ihm wie die meisten Mädchen, wenn sie einen neuen Freund hatten. Lacey war sich nicht mal sicher, ob Mallory ihn überhaupt so mochte, wie man es von einer festen Freundin erwarten durfte. Ohne Lacey wären die beiden nicht einmal zusammen. Sie hatte nämlich erst darauf hingewiesen, wie attraktiv Luis mittlerweile aussah. Bis zu diesem Zeitpunkt war Mallory nicht mal an ihm interessiert gewesen.

»Hör zu«, sagte Luis erneut und sah ihr direkt ins Gesicht. In seinen dunklen Augen schimmerte so viel Mitgefühl, dass die Schmetterlinge wieder losflatterten. »Ich will nur, dass du heute Abend dabei bist, okay? Ich denke, das wäre für uns alle gut.«

Mann, er hatte tolle Augen. Unfassbar lange Wimpern und eine dunkelbraune Iris. Darin konnte man glatt versinken. Und seine Lippen waren voll und bestimmt superweich. Was würde er tun, wenn sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihn hier und jetzt küsste?

»Sag, dass du kommst! Ja, Lace?«

Luis drückte ihren Arm, und das wirkte wie ein Stromschlag, der sie in die Realität zurückholte. Hastig sah sie weg und erkannte, was sie beinahe getan hätte. Ihre Wangen wurden heiß, der Drang zu fliehen übermächtig.

»Ich … mal sehen.« Sie machte sich los, warf ihre Tasche über die Schulter und eilte auf das Clubgebäude zu.

Als sie allein im Auto saß, umklammerte sie das Lenkrad mit beiden Händen und atmete zitternd ein. Heilige Scheiße. Sie hätte sich beinahe an den Freund ihrer besten Freundin herangemacht. Offenbar drehte sie durch. Sie drehte ernsthaft durch.

Sie startete den Wagen und fuhr nach Hause. Als sie am Platz vorbeifuhr, ging die Sonne hinter dem Gerichtsgebäude unter. In der Innenstadt von Storm waren allerhand Leute unterwegs. Um mit niemandem auf dem Bürgersteig Blickkontakt herstellen zu müssen, stützte sie den Ellbogen auf der Fensterkante ab, drückte die Finger an die Schläfe und blickte stur geradeaus. Sie war nicht in der Stimmung, freundlich zu sein. Und nicht nur das. Sie hasste es, in letzter Zeit von allen mitleidig angeschaut zu werden. Und wenn die Leute anfingen, Fragen zu stellen – wie es ihrer Mom gehe, wie sich Ginny fühle, ob sie irgendetwas tun könnten, um bei dem Baby zu helfen –, dann wollte Lacey schreien.

Niemand fragte, wie es ihr ging. Niemanden schien zu kümmern, dass sie ihren einzigen Bruder verloren hatte. Nicht einmal ihre eigenen Eltern. Sie hatten sie nicht ein einziges Mal gefragt, was sie davon hielt, wenn Ginny bei ihnen wohnen würde.

Als Lacey daheim ankam und in die Einfahrt fuhr, war sie noch angespannter als zuvor. Sie stellte den Motor ab und saß einige Minuten lang im Auto. Sie versuchte sich zusammenzureißen, doch sobald ihr Blick auf das Haus fiel, war ihre Stimmung wieder im Keller. Das Zuhause der Salts war immer eine Attraktion gewesen. Ihre Mom hatte sich sehr sorgfältig um die Blumenbeete und den Vorgarten gekümmert und die ganze Stadt wissen lassen, wie toll die Salts waren. Jetzt sah es verheerend aus. Der Vorgarten war überwuchert, der Rasen lange nicht gemäht, die Blumenbeete voller Unkraut und die Pflanzen hässlich, weil niemand die verwelkten Blütenstände abgeknipst hatte. Sogar die Mülltonne stand seit der Abfuhr vor zwei Tagen draußen. Niemand hatte sich die Mühe gemacht, sie wieder reinzuholen.

Sie wusste, sie sollte sich aufraffen und helfen. Ihre Mom war seit Jacobs Bestattung völlig durcheinander, und ihr Dad hielt sich in letzter Zeit kaum noch zu Hause auf. Aber sie wollte nichts für sie tun. Nicht wenn ihre Eltern sie behandelten, als würde sie gar nicht existieren. Und vor allem nicht, wenn Ginny Moreno jetzt die neue Lieblingstochter war.

Mit finsterer Miene stieg Lacey aus, nahm ihre Sachen, schlug die Autotür zu und ging zur Veranda. Als sie eintrat, war alles still. Sie legte ihre Strandtasche und das Handtuch auf den Tisch im Eingangsbereich. Dass das feuchte Handtuch auf dem alten Holz einen Fleck hinterlassen könnte, kümmerte sie nicht. »Mom?«

Stille.

Sie ging durchs Erdgeschoss und suchte die Zimmer nach ihrer Mutter ab. Sie war nirgendwo zu finden. Celeste hatte das Haus seit Tagen nicht mehr verlassen. Wenn sie jetzt weg war, umso besser. Dann brauchte Lacey ausnahmsweise mal nicht auf Zehenspitzen durch ihr eigenes Zuhause zu schleichen.

Sie nahm sich eine Limo aus dem Kühlschrank und lief die Treppe hoch zu ihrem Zimmer. Nachdem sie das Radio eingeschaltet hatte, ließ sie sich aufs Bett fallen und öffnete ihre Lese-App. Momentan wollte sie nicht über das echte Leben nachdenken. Sie wollte sich in ein Buch vertiefen. Doch bevor sie das tun konnte, summte ihr Handy. Sie runzelte die Stirn, als sie Mallorys Namen auf dem Display las.

Ihre beste Freundin war die letzte Person, mit der sie jetzt reden wollte. Nicht nachdem sie den verrückten Einfall gehabt hatte, Luis zu küssen. Aber sie durfte Mallory auch nicht einfach ignorieren, denn dann würde sie gleich bei ihr zu Hause aufkreuzen, um zu sehen, was los war.

»Hey, Mal«, sagte sie so lässig, wie sie konnte. Mit dem Handy am Ohr rollte sie sich auf ihrer pinkfarbenen Steppdecke auf den Rücken.

»Luis hat gesagt, dass du heute Abend nicht kommst. Was ist denn los?«

Lacey legte den Unterarm auf die Stirn. Dieser dämliche Luis. »Ähm … mir ist heute nicht danach. Ich bin müde. Nichts weiter.«

»Lace«, sagte Mallory verärgert.

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