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Rambutan!

Das Buch

Ben ist geschockt: Sein Kult-Sport-Samstag läuft heute ganz gewaltig aus dem Ruder. Aber so richtig. Warum? Weil Babs, seine Frau, mit einem ganz speziellen Auftrag in Form eines langen (sehr langen) Einkaufszettels um die Ecke kommt. Er muss am Abend die Besorgungen im Supermarkt übernehmen – schließlich kommen morgen Freunde zu Besuch, die sie seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Da soll der Kühlschrank voll sein und nur das Beste auf den Tisch gezaubert werden.

„Rambutan! – Eine männliche Odyssee durch die unendlichen Weiten des Supermarkt-Universums“ beschreibt aberwitzige und absurde Situationen, die Bens Einkauf zum absoluten Alptraum werden lassen. Das Buch erzählt darüber hinaus aber auch Geschichten, die sich abseits von Kühlregalen, Fischtheke, Obstabteilung und Kassenschlangen ereignen – immer geschickt in die Haupthandlung integriert. Geschichten von Möchtegern-Managern in überfüllten Flugzeugen, großartigen Garagen-Grill-Geschäfts-ideen oder einem Baumarkt-Besuch inklusive Dübel-Drama.

Der Autor

Bernie Krauß wurde 1973 in Tübingen geboren und verbrachte seine ersten 25 Lebensjahre in Dettenhausen. Heute wohnt er mit seiner Frau und drei Kindern in Holzgerlingen bei Böblingen. Als Marketing-, PR- und IR-Manager und zuletzt Senior Consultant Diversity arbeitete er für verschiedene kleine und mittelständische Unternehmen, aktuell in einem internationalen Großkonzern.

Die Liebe zum Schreiben begann bereits 1984 mit dem Gewinn eines Preisausschreibens, bei dem Sprechblasen eines Comics mit Inhalten gefüllt werden sollten. Über 30 Jahre später erfüllt sich Bernie Krauß einen großen Traum und veröffentlicht sein erstes Buch – einen Supermarkt-Comedy-Roman, den es so wahrscheinlich noch nicht gegeben hat.

Bernie Krauß

Eine männliche Odyssee durch

die unendlichen Weiten des

Supermarkt-Universums

Sortiments-Übersicht

Regal 01:

Geduld, Geduld … (Vorwort)

Regal 02:

Mannolog

Regal 03:

Bolzplatz-P(r)o(l)eten – Sechs Stunden und vierzehn Minuten vorher

Regal 04:

Verdribbelt – Wie ich das Spiel aus der Hand gebe

Regal 05:

Super Supermarkt – Der Ein-Euro-Job

Regal 06:

Die hohe Kunst des Einkaufszettelschreibens – oder: Was gäbe ich für ein Supermarkt-Navi!

Regal 07:

Das Sahne-Szenario

Regal 08:

An der SM-Theke

Regal 09:

o.b. oder OBI?

Regal 10:

Beim Tübinger Stadtlauf – oder: Voltaren-Karle

Regal 11:

Fuckin’ Frisch-Fisch!

Regal 12:

Airbus-ADHS – Verdammtes Flug-Funk-Loch

Regal 13:

Rambutan!

Regal 14:

Leichenschmaus „to go“ (aber zum Mitnehmen)

Regal 15:

Kleingeld-Kassen-Katastrophe: „Ich hab’s passend!“

Regal 16:

Schönbuchbahn-Schwarzfahrer

Regal 17:

Anfang vom Ende – Teil 1 – Ich will nach Hause. Nach Hause will ich!

Regal 18:

Anfang vom Ende – Teil 2 – Tat(sp)ort. Selbstmord.

(Vorderseite)

Original-Einkaufszettel …

… von Babs – für Ben

(Rückseite)