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Ralf Thain `s DER FREDDY®

Inhalt

DER FREDDY TUT SICH VORSTELLN

DIE RUHEECKE

WAT SO INNE 60ER GEWESEN IS UND SO

WIE DAT MITTE MUSIK WAR (DAMALS)

MUCKE MACHEN - DAMALS

SO WIE IN DIE SECHZIGER JÄHRKES (DAMALS)

KURZ VOR SCHLUSS (DAMALS)

ALLET NEU (DAMALS)

NACHBAR WILLI (HEUTE)

LEBKUCHENTACH (HEUTE)

ENDE VON DIE FUFFZIGER JÄHRKES (DAMALS)

HUGO (HEUTE)

DIE BÄCKERS UND DIE METZGERS (DAMALS)

FALSCHE SOCKENS (HEUTE)

DIE BLAGENS VON UNSRE STRASSE – 1. DIE SCHICKSENS (DAMALS)

2. DIE BENGELS (DAMALS)

FUSSBALL PÖLEN UND RACHE MACHEN (DAMALS)

OPPA MÜLLER UND SEINE ÄPPELS (DAMALS)

FUSSPEDAL (HEUTE)

DEN BEETHOVEN SEIN SCHILLER (HEUTE)

HUGO, DER DICHTER (HEUTE)

DIÄT (HEUTE)

NEULICH BEI DIE SPALETTIS (HEUTE)

SILBERMARIE (HEUTE)

BUNDESLIGA (HEUTE)

LEBERWURST (DAMALS)

DEN HUGO SEIN BESTEN SONG (HEUTE)

WIE DAT MITTE WERBUNG IS (HEUTE)

DAT MITTEN TIERSCHUTZ (HEUTE)

DER REINER (DAMALS)

JETZ KOMMT HIER DAT, WAT MAN SONS WOHL NACHWORT NENNEN TUT (ODA SO WAT ÄHNLICHET)

DER FREDDY TUT SICH VORSTELLN

Ja. Also hier bin ich. Der Freddy. Also, eigentslich muss ich mir ja hier vorstelln. Dat gehört sich so für anständige Leute, nich wahr? Also gut. Dann tu ich ma einfach anfangen. Ich bin der Alfred Muckenschowski. Also der Alfred. Freunde dürfen mir auch Freddy sagen. Geboren und gewachsen bin ich in Castrop. Jetz tu ich in Herne leben. Baukau. Issen Stadtteil von Herne, nich wahr?

Verheiratet tu ich auch sein. Mitte Maria. Wennet gut läuft, tu ich ihr Mary rufen. Wennet ma nich so gut is, dann tu ich ihr Else rufen oder für ihr sagen. Blagen hammwer auch. Drei Kröten. Der Horst-Detlef is der Ältste, dann die Marie und dann die Claudia. Die Marie geht mit inne Universität, die Claudia geht mitten afghanischen Musiker. Jau. Soweit is allet gut.

Der Horst-Detlef is bei den Kunststoff-Werk an malochen, wo ich früher an malochen war. Dat is sonne Art ,Eine Hand tut die andre Gichtkralle waschen‘ gewesen. Oder so ähnlich. Ihr wisst schon: Bissken Schmierseife kann ja nich schaden, oder?

Der tut da dat machen, wat ich früher malocht hab. Is Assistent von die Geschäftsleitung oder wie sich dat heißen tut. Wobei ich ja ersma aufen Pütt war 7in Castrop. Auf Erin. Aba nich unter Tage. Nee.

Ich wollte mein Adonis-Körper nich unbedingt in die Schwarzkaue vorführn wolln. Ihr wisst schon. Ich war inne Verwaltung. Als Angestellten.

Und weil ich so klasse malocht hab da bei die auf Erin, da ham mir die Jungs von die Kunststoff-Fabrik damals abgeholt. Abgeworben heißt dat wohl, nich?

Jau. Dat war so über mich. Mitte Familie is allet astrein. Keine Kleriker, keine Süchtigen oder sowat. Also allet tofte.

Ach ja. Unser Oma, die tut auch noch hier wohnen tun. Oben. In ihr kleinet Zimmerken, watse da ham tut. Is mit fließend warmet Wasser. Und kaltet. Nur Toilette. Da musse nach unten. In Moment geht dat auch noch einigermaßen. Wie dat später ma werden tut, wennse dann bissken undichter werden tut, dat tun wir heute ja noch nich wissen. Aba da tu ich mich jetz noch kein Kopp von machen. Zur Not gibbet ja auch die Treppenstühle oder sowat.

Und dann hammwer da noch unser kleinet Kerlken, den Yogi. Dat is unser Schmusehund. Sonnen kleinen Mischlingshund. Dat issen Toften. Der nadelt wie sonne alte Fichte. Überall hammwer seine kleinen Härkes. Aufen Sofa, aufe Kissens, aufen Boden. Überall. Aba dat is ja Gewohnheitssache.

Da hamwer uns dran gewöhnt. Kann der kleine Kerl ja auch nix für, nich?

Groß geworden bin ich in die fuffziger und sechziger Jahre. Sonne Art Nachkriechsbalch war ich da wohl. Wie so viele in mein heutiget Alter. Wennse noch leben tun. Einige von unsre Generation tun sich ja schon die Radieskes von unten ankucken tun. Vor allen die Kumpels, die unter Tage die Kohle abbauen mussten. Die krichten Staublunge und sonnen Scheiß. Oder die Stahlmalochers, die sich ihre Bronchens an die Hitze zugenagelt ham oder sowat.

Na ja. Uns tutet einigermaßen gutgehn tun auch. Bissken Fisimatenten manchet Mal. Aber sons is, wie gesacht, allet in Ordnung.

DIE RUHEECKE

Heute tun wir ja in Herne wohnen tun. Genauer: In Baukau. Also eigentslich tun wir mittendrin in Ruhrpott leben. Grenzenlose Ruhrpott-Romantik gibbet hier imma noch.

Von uns aus direkt nebenan is Castrop. Da ist nich weit mehr bis nach Dortmund. Nebenan is auch Bochum. Und von da issen Katzensprung nach Essen oder Gelsenkirchen. Selbs wennze nach Duisburg muss, dann dauert nur paar Minütkes, wennze nen Auto ham tus.

Oberhausen, Bottrop, Mülheim, Düsseldorf. Ja, sogar nach Köln kannze, wennze Glück ham tus, inne knappe Stunde sein. Ich will damit sagen tun, dat wir hier nich auf so Inseln leben tun wie die Nachbarländers. Wennze in Frankfurt bis, bisse in Frankfurt. Rundrum nur paar Dörfers.

Wennze nach Offenbach oder Wiesbaden wills, dann musse ersma paar Kilometers fahrn.

Oder München. Is genau sonne Insel wie Berlin, nich wahr? Bisse von München wohl schnell ma ebend in Tirol oder Italien. Aba ährlich. Wat soll ich da? Höchstens wegen die leckeren Nudeln täte ich da ma hinfahrn.

Wohnen tun wir in sonnen Doppelhäusken. Links, wennze von vorne kucken tus, sind wir. Rechts is der Nachbar sein Häusken, der Willi.

Hinter unser Häusken issne Garage mitten kleinen Anbau. Dahinter hab ich mich eine kleine Ruhe-Ecke eingerichtet. So mit kleinet Bänksken und son Zeuchs. Da tu ich mich dann schomma Zigarettchen qualmen und bissken Kaffee trinken und sowat. Und die Sonne genießen. Wir ham nämich den ganzen Tach Sonne. Ährlich.

Jau. Da tu ich mir dann bissken ausruhn tun und mir über den schönen Garten freun, den meine Mary angelecht hat. Viel Blümkes. Viel Grün. Da tun die Vögelkes zwitschern und die Eichhörnchen tun mir auch ab und an ma nen Besuch abstatten tun auch.

Und darum tun wir auch nur ganz, ganz selten in Urlaub fahrn müssen, so wie die andern. Da wirsse, wennze bissken aufpassen tus, in diese Ruhe-Ecke auch ganz schön braun auf die Haut werden. Kost nix. Sonne gibt auf lau und mein Kaffee kostet nich sofort zwei Mark fuffzich oder sonswat. Mehr brauch der Freddy nich. Dat tut aba auch da dran liegen tun, dat der Freddy nen anspruchslosen Vogel is. Mich tun ein Zigarettchen und Tässken Kaffee ausreichen, wenn ich mir ma ausruhn will in diese Ruhe-Ecke. Und jedet Jahr tut meine Else den Garten bissken neu gestalten tun.

Da mach ich immer danach Fotos von und se kriecht von mich dann ein schönet Foto-Büchsken mitte Aufnahmen davon geschenkt. Dann tutse sich freun tun wie Bolle. Und ich tu mir freun tun, weil die sich freun tut. Harmonie, tut man dat glaub ich nennen tun. Hat aba mit Harmonika, glaub ich, nix oder nix viel zu tun. Tu mir aber auch täuschen können, oder? Aba nee! HARmonika heißt dat Instrument ja und nich HAmonika. Oder wie. Oder tu ich mir jetz doch vertan haben? Ja, so isset wenn einer läuten tut, wenn ich schreiben tu. Mist. Hoffentlich is dat nich der Postfritze. Den tu ich dann aba ma in sein Arsch treten tun. Hat der mir doch durcheinander getan.

WAT SO INNE 60ER GEWESEN IS UND SO

Inne sechziger Jahre, so mit neun Jahre oder sowat, da ham mir meine Alten nach ein Musiklehrer geschickt. Der sollte mir in dat Geheimnis vonne Notens einweihen und mich gleichzeitig dat Akkordeonspielen lehren. Nachdem ich aba die Notens konnte, hatte ich auf die Knöppe- und Tastendrückerei an den Akkordeon kein Bock mehr und hab umgeschult auf Klavier. Wir selber hatten zwar kein Platz für son Ding. Aber mein Kumpel, der Helmut ausse Nachbarschaft, der hatte sonne Philips Philicorda. Dat war zwar kein Klavier, aber dat wohl erste elektrische Alleinunterhalter-Instrument. Da konnte ich dann einmal die Woche üben. Da tu ich wieder fit gewesen sein für die nächste Musikstunde.

Nach eineinhalb Jahre hatte ich aber die Schnauze auch hier von voll. Die Scheiß Etüden da drücken. Neee. Dat war für mir nix. Dat hab ich den alten Musikmeister dann auch gesacht, dat dat nix für mir is, so auf Dauer. Der kuckte mir an und meinte:

„Ja. Wat willze denn für nen Instrument lernen?“

Na. Wat wohl? War doch die Zeit vonne Beatbands in England und hier in Ruhrpott und so. Rolling Stones, Beatles und allet sowat kam ja damals von die Insel.

Also hab ich ihm dat gesacht, dat ich wohl gerne aufe Gitarre weitermachen will.

„Und?“, meint der. „Wat hasse dich vorgestellt? Ich mein, wat fürne Gitarre?“

„Fender“, kam et von mich wie ausse Pistole geschossen.

„Fender!“, äfft der Musik-Opa mir nach, so irgendswie herablassend mit gekräuselte Nase und schiebt hinterher: „Die bauen in Amerika Wäschetrockner!“

Von diesen Moment war der alte Musikheini bei mich unten durch. Sowat von Nichtwissen is mich noch nich untergekommen. Wenn Fender in Amerika jemals Wäschetrockner gebaut ham tut, dann tu ich ab sofort Friederike heißen wolln und nich mehr Freddy. Dat hab ich ihm aber nich gesacht. Dat is ja schon ne Beleidigung für den Gitarrenbauer Fender. Dat is ungefähr so, als wenn einer sagen täte, Gibson hätte in Amerika Küchenmaschinen gebaut. Quatsch.

Da hab ich mich später überlecht, warum der dat nur gesacht hat? Die Antwort, die ich mich gegeben hab, war ganz einfach: Weil der in sein Laden nur akustische Gitarren hatte, nämich so Konzertgitarrens, Wandergitarrens und Schlachgitarrens und sonnen Scheiß. Der wollte wohl nur sein Holzmüll da verkaufen, dachte ich so bei mich.

Na ja. Paar Wochens später kam ein Bekannten von meine Moder und sachte für ihr, datter seine Jazzgitarre, eine Guild mit nachträchlich aufgesetzte Tonabnehmers, verkaufen will.

Ich frach meine Moder:

„Und? Wat will der dafür ham?“

„100 Mäuse“, meinte meine Moder für mich. Und die hatse mich dann gekauft.

Die Akkorde hab ich mich dann später selbs weiter beigebracht. Weil, wennze einmal Musik gelernt has und die Noten kanns, dann kannze dich auch dat Gitarre spieln selbs beibringen, nich wahr? Dat tun ja sogar so Piepenköppe, die noch nie ne Note gesehn ham und tun spieln wie die jungen Götters. So Jimmy Page und sonne Leute. Aba die ham natürlich auch dat benötichte Fieling für sowat. Nich einfach draufkloppen. Bissken Empathie, Melodiegefühl und Takt, dat tut natürlich dazugehörn tun.

Aber dat tut die, die nich weiterkommen tun einfach nich interessiern tun und die schrammeln sich da einen ab. Die können vielleicht so zwei oder drei Akkorde greifen und tun meinen, dattse jetz Stars sind, weilse da paar Liederkes nachspieln können.

Und weil dat inne Gemeinschaft vonne Beatband und auch sons nich funktionieren tut, schmeißen die später allet inne Ecke und hörn auf. Gut ist dat so. Können wenigsten keine andern Leute ärgern tun, die bissken Ahnung ham und wat sauberet hörn wolln. Und nich so Zweiakkordeschrammelei.

Dat tut jeder Jungendherberchsvatter auch können. Oder son Pfadfinder-Fuzzi. Ohne lernen. Obwohl! Wenn ich mich dat richtich überlegen tu, dann hamwer, also unsere Jungs vonne Band und ich, nachher auch wohl mehr nach Gehör geübt. Platte aufen Teller von den Plattenspieler und dann stundenlang die Texte abhörn, aufschreiben und die Akkorde und Melodien so einigermaßen hinkriegen bei die Proben. Hat geklappt. War aba deswegen, weil wir alle Musik gelernt hatten. Vorher. Bevor wir mitte Beatband angefangen ham. Da hattenwa wahrscheinlich anderet Gefühl für die Musik damals.

Und ich war der Arsch natürlich. Jau! Weil ich der einzichste von alle war, der ne Schreibmaschine, sonne Adler-Reiseschreibmaschine, zu Hause hatte. Durfte ich die Texte raushörn, aufschreiben, abtippen und die Akkorde so ungefähr und die Melodiefolge und allet wat ebend dazu gehörn tut, wenn man ernstlich proben tun will.

Na ja! Hat ja auch Spaß gemacht. Damals. Und:

Ohne mich jetz groß aufe Schulter kloppen zu wolln: Wir warn besser als so manche andere von die Bands, die damals in die gleichen Zeiten hier in Ruhrpott aufgetreten sind. Ährlich! Wegen den semiprofessionellen Proben ebend. Oder wie auch immer dat heißen tut. Aba egal.

WIE DAT MITTE MUSIK WAR (DAMALS)

Und dann ging dat hier los. Bei uns in Ruhrpott hatten die damals, so inne sechziger Jahre, weit über 600 Beatbands. Wohl eher mehr. Allet vor allen Schülers, Studentens, Lehrlinge und sowat. Jeder wollte Eindruck machen bei die Schicksen und Musik machen. Wenn ihr wisst, wat ich meinen tu.

Tja. Und so kam dat, dat ich mit meine Kumpels, mit die ich vorher noch Scheiben eingeschmissen und Fußbälle zerdeppert hab, ne Beatband gegründet hab. So mit allet. So alte Radios als Verstärkers und billiget Schlachzeuch aussen Quelle-Katalog und sowat allet.

Geprobt hamwer dann bei den Toni in sein Keller. Die hatten damals schon Ölheizung und der alte Kokskeller war frei. Die hatten aber nur eine Steckdose da. Darum is die scheiß Sicherung dauernd rausgeknallt. Schließ ma drei alte Radios an nur eine Verteilerdose an, die nich abgesichert, geschweige denn geerdet war. Wussten wir aba nich. Aber den Toni sein Alten, der wusste dat. Und Schwupps! hat der uns irgendswann den Saft abgedreht.

„Wegen Funkenflug“, meinte der.

Wat für Funken? Kann doch höchstens nen Kurzen geben oder sowat. Na ja. Auf jeden Fall war Ende mitte Überei. Aber die Erziehungsbeteilichten hatten ja die Rechnung ohne uns angeferticht. Mit vierzehn, fuffzehn, sechzehn, da warn ja alle schon inne Lehre. Meine drei Kumpels warn auf Erin unter Tage als Püttmänners. Und ich war ja oben inne Verwaltung. Also hamwer uns nen Manager besorcht. Den Wolfgang. Wowang hamwer für den gesacht oder den so genannt. Oder nachher auch Wölfi.

Wölfi war damals schon einundzwanzich Jahre alt und damit volljährich. Der hatte Kohle. Woher auch imma. Und ein Auto. Wie auch imma. Und der Wölfi, der konnte auch schomma wat auf Pump für uns kaufen. Ma hier nen Gitarrenverstärker auf Pump, ma da ne Gitarre auf langen Bleistift und manchet Mal hatte der auch Saiten auf für „auf notting“.

Keine Ahnung, woher. War uns aber auch scheißenegal. Hauptsache Musik, Mucke machen. Und unsre Alten…die hatten ja überhaupts kein Interesse, unsern Mist zu finanziern. Konnten ja viele auch gar nich. Wegen die Kohle und so. Mein alten Herr zum Beispiel, der wollte mich dat immer ausreden. Dat mitte Musik. Aber da tu ich mir nich hab beirren lassen. Also nich von abbringen lassen tun. Da war ich damals schon son Knallharten in diese Beziehung. Also wat die Musik angeht, mein ich natürlich. Aber auch sons hab ich mich nix gefalln lassen. Fracht ma den Reiner, mein früheren Nachbar. Renus tut den sein Spitzname gewesen sein.

Wat meint ihr wohl, wieviel Kloppereien wir beide durchgemacht ham. Meistens warn wa ja Siegers. Ab und an hamwer aber auch auf die Mappe gekricht. Aba früher war dat ja so, datte dich dann hinterher mit dein Gechner anne Theke gestellt has und dann hasse mit den zusammen ein gesoffen. Bier, so Export damals, gab für fuffzich Pfennich dat Glas. Da konntesse nach die Klopperei sogar noch für die andern Beömmelten ein ausgeben tun. Bei son Gläsken Bier gehörte aber die Zigarette.

Ich war ein Fan von die „Güldenring“. Nachher bin ich umgestiegen auf „Juno“. Aber dat is ja jetz auch egal.

Jau. Und der Wölfi, unser Manager, der war auch elektrisch begabt. Der ging damals malochen auf die Gummizeche. BUNA, so hieß der Laden. Als Elektriker. So hatte der also bissken Ahnung von den, watter tat.

Der hat dann ma ebend bei den Alten von unsern Toni innen Keller den Strom so verdrahtet, dat der Alte nich mehr die Sicherung wechdrehn konnte. Konnte schon.

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