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Ragnar der Wikinger 4: Das zerbrochene Schwert

Alfred Bekker

Ragnar der Wikinger 4: Das zerbrochene Schwert





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Das zerbrochene Schwert

Alfred Bekker

Ragnar der Wikinger 4

 

 

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© der Digitalausgabe 2013 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

 

 

 

 

 

+Ulfberh+t,

so stand es auf dem Schwert, dessen Griff Ragnar umfasste. Die einzelnen Runen waren in den Stahl der breiten und sehr scharfen Klinge graviert worden – mit einem Kreuz am Anfang vor dem U und einem weiteren Kreuz zwischen dem h und dem t.

„Liegt gut in der Hand“, sagte Ragnar anerkennend, während dem 13jährige Wikingerjungen der Wind durch das rote Haar fuhr.

„Vor allen Dingen ist es ein echtes Ulfberht-Schwert“, gab Gunnar Eisenbringer zu bedenken. Der Wikinger-Kapitän mit dem zerzausten Bart deutete auf die eingravierten Runen. „Ohne die beiden Kreuze an den richtige Stelle ist es auf keinen Fall echt – das solltest du dir merken!“

„Werde ich!“, versprach Ragnar.

„Es sind viele Betrüger unterwegs, die nachgemachte Ulfberht-Schwerter verkaufen, aber wohl nicht so genau darüber Bescheid wissen, wie dieser Meisterschmied seinen Namen in die Klingen hineingravieren lässt. Also präg dir das gut ein – damit du nicht eines Tages eine böse Überraschung erlebst!“

Ragnar Einarson Rothaar wusste genau, was Gunnar Eisenbringer damit meinte. Die Schwerter des berühmten Schmiedemeisters Ulfberht waren nämlich etwas ganz Besonderes. Die Klingen blieben auch nach häufigem Schleifen noch messerscharf und außerdem waren sie aus einem sehr harten Stahl, der mit einer ganz speziellen Schmiedetechnik gefertigt worden war.

„Kann man nicht auch an der Klinge selbst einen Unterschied zwischen einem echten Ulfberht-Schwert und einer Fälschung erkennen?“, fragte Ragnar. „Ich meine, es wird ja vielleicht auch Fälscher geben, die beim Nachmachen der Runen etwas genauer hinsehen und die Kreuze an die richtigen Stellen ritzen...“

Aber der Wikinger-Kapitän schüttelte den Kopf. „Du merkst das erst im Kampf. Wenn dein Schwert plötzlich zerbricht, dann weißt du, dass es kein echtes Ulfberht-Schwert gewesen sein kann!“

„Aber dann ist es zu spät!“, stellte Ragnar fest.

„Allerdings! Und da der Betrogene dann wahrscheinlich im Kampf umgekommen ist, kann er sich noch nichtmal beschweren und den Betrüger zur Rechenschaft ziehen! Wenn er jedoch etwas mehr Glück hat, dann bemerkt er den Schwindel, nachdem er das Schwert ein paarmal geschliffen hat und es dann trotzdem völlig stumpf bleibt!“

„Aber bis dahin ist der Schwindler wahrscheinlich längst über alle Berge!“, meinte Ragnar.

„Ja – und der Betrogene hat vermutlich sein ganzes Silber für so eine Waffe ausgeben müssen und ist danach arm wie einer dieser christlichen Mönche!“

Ragnar wog die Waffe noch einmal in seiner Hand. So ein Schwert zu besitzen, davon träumte er. Aber bis es soweit war und er sich eine solch kostbare Waffe leisten konnte, würden sicher noch Jahre vergehen. Jahre, in denen er jedes Stück Silber, das er verdiente, dafür zurücklegen musste.

„Es ist schon seltsam“, murmelte er, nachdem er Gunnar Eisenbringer die Waffe zurückgegeben hatte und der sie sorgfältig in eine Decke wickelte und zu den anderen Waffen legte, die an Bord des Langschiffs TROLLBRAUT geladen waren. Alles Klingen aus der Schmiede des berühmten Ulfberht. Gunnar Eisenbringer sollte diese Waffen nach Haithabu bringen, wo so schon dringend erwartet wurden.

„Was ist seltsam?“, fragte Gunnar.

„Naja, dass Eisen in diesem Fall wertvoller sein kann als Silber!“, sagte Gunnar Eisenbringer. „Der Stahl, aus dem diese Schwerter gemacht sind, wird als dunkle Barren aus einem fernen Reich bis zur Ostsee gebracht!“, sagte er. „Nur wenige kennen das Geheimnis...“

„Und du bist einer dieser wenigen?“

„Nein. Leider nicht, sonst wäre ich ein reicher Mann. Nicht einmal der Name dieses Landes ist bekannt. Es soll irgendwo zwischen Persien und einem Land liegen, dass sich das Reich der Mitte nennt...“

„Von Persien habe ich schon gehört“, sagte Ragnar. „Aber was dieses andere Reich angeht, erzählen viele Männer, dass es nur eine Erfindung sein soll.“

Gunnar zuckte mit den Schultern. „Wer weiß, vielleicht ist das Ganze auch nur eine Geschichte, damit man für die Schwerter einen höheren Preis verlangen kann. Jedenfalls ist ihr Geheimnis nicht allein der gute Stahl, aus dem sie gefertigt wurden, sondern vor allem die Art und Weise, wie das geschehen ist! Und das ist leider Ulfberhts Geheimnis geblieben. Niemand hat das bisher nachmachen können...“

„Land in Sicht!“, rief jetzt einer der anderen Männer an Bord und mit einem Mal war die Aufmerksamkeit aller auf einen grauen Streifen gerichtet, der in der Ferne zu sehen war.

Gunnar Eisenbringer war ebenso aufgesprungen wie Ragnar.

„Endlich!“, meinte Gunnar. „Dieser verfluchte Nebel! So schlecht war die Sicht schon lange nicht mehr...“

„Bei unserem Donnergott Thor!“, rief der Steuermann. „Jetzt müssen wir nur noch die Einfahrt nach Haithabu finden!“

„Dann strengt eure Augen mal an, Männer!“, rief Gunnar.

 

 

Der Nebel wurde immer dichter, je weiter sie sich der Küste näherten. Ragnar postierte sich vorne, bei der drachenförmigen Figur, die am Bug des Langschiffs ein Stück über das Wasser ragte. Man konnte den Drachen sogar abnehmen, wenn man wollte – vor allem dann, wenn man zeigen wollte, dass man in friedlicher Absicht kam. Aber im Augenblick wäre das gar nicht möglich gewesen, denn das Schiff war viel zu sehr mit Waren aller Art beladen.

Gunnar Eisenbringer war ein Händler, der in dem Ort Birka in Schweden beheimatet war. Von dort aus fuhr er regelmäßig kreuz und quer über die Ostsee, um mit allen größeren Wikingerhäfen Handel zu treiben. So kam er auch regelmäßig nach Holmgard, wo Ragnars Vater Einar Einarson lebte.

Gunnar und Einar machten regelmäßig Geschäfte miteinander. Einar hatte Gunnar einen ganzen Schwung von Fellen verkauft, die Gunnar auf dem großen Markt von Haithabu gewinnbringend verkaufen wollte.

Da Gunnars Reise auch nach Haithabu führen würde, war das für Ragnar eine günstige Gelegenheit gewesen, dorthin zu gelangen. Dort lernte er nämlich bei Björn Olavson das Handwerk des Schiffsbauers und eigentlich war er auch nur zu einem Besuch bei seinen Eltern in Holmgard gewesen.

Ein Besuch, der allerdings etwas länger gedauert hatte, als ursprünglich geplant...

So weit wie möglich kletterte Ragnar zum Kopf des Drachen. Von dort aus hatte man eine recht gute Aussicht und da Ragnar mit seinen dreizehn Jahren der leichteste an Bord war, blieb es an ihm hängen, den Ausguck zu spielen.

Der Wind kam nicht nur ungünstig, er wurde auch immer schwächer und als das Segel schließlich ganz schlaff vom Quermast der TROLLBRAUT herabhing, gab Gunnar Eisenbinger den Befehl, es einzuholen. Von nun an musste gerudert werden und Ragnar fand, dass er es als Ausguck eigentlich ganz gut getroffen hatte. Er musste zwar darauf achten, nicht vom glitschig-feuchten Holz des Drachenkopfs abzurutschen und ins Wasser zu fallen; aber dafür war seine Aufgabe weniger anstrengend als die eines Ruderers.

Die TROLLBRAUT fuhr nun die Küste entlang, von der man nur wenig erkennen konnte. Der Nebel wurde immer dichter und und einige Schwaden zogen wie geisterhafte Erscheinungen hinaus auf das spiegelglatte Meer.

„Als ob Thor die Wolken, aus denen er seine Blitze schleudert, absichtlich zur Erde geschickt hat, damit wir den Weg nach Haithabu nicht finden!“, meinte der Steuermann. „Vielleicht sollten wir am Ufer anlegen und dort bleiben, bis sich der Nebel verzogen hat!“

Aber da war Gunnar Eisenbringer ganz anderer Ansicht. „Wir haben schon durch den ungünstigen Wind mindestens einen ganzen Tag verloren!“, stellte er fest. „Außerdem wimmelt es in dieser Gegend von Piraten! Gesindel, das nur darauf wartet, eine günstige Gelegenheit zu finden, in der man uns unsere Ware abjagen kann!“ Gunnar schüttelte den Kopf und fügte noch hinzu: „Wir haben ausreichend zu den Göttern gebetet! Sogar zum Gott der Christen! Es gibt keinen Grund, weshalb, Odin, Thor oder Jesus Christus auf uns schlecht zu sprechen sein sollten! Also vorwärts, Männer! Oder habt ihr etwa Angst?“

Ragnar hielt die Augen offen und blickte angestrengt zum Ufer. Er war schon oft genug an Bord von verschiedenen Schiffen in die Mündung der Schlei eingefahren – einen langen Meeresarm, an dessen Ende auch der große Wikingerhafen Haithabu lag. Und daher wusste er, wie schnell man die Schlei-Mündung bei einem so dunstigen Wetter verpassen konnte.

Eine ganze Weile dauerte es, bis sich Ragnar plötzlich sicher war, die richtige Stelle wiedererkannt zu haben. Oft war er schließlich mit Björn Olavson in diese Gewässer gefahren – manchmal auch allein mit einem kleinen Boot, das er auch zusammen mit Vigdis und Lars benutzt hatte, Björns Kindern. Und so kannte er sich hervorragend in diesen Gewässern aus – viel besser jedenfalls als Gunnar Eisenbringer und seine Männer. Die kamen nämlich nur alle paar Monate mal nach Haithabu.

Ragnar streckte die Hand aus und deutete in den Nebel.

„Dorthin!“, rief er.

„Bist du dir wirklich sicher?“, fragte Gunnar. „Ich sehe gar nichts!“

„Glaub mir, dort ist es!“, rief Ragnar zurück.

Also ruderten die Männer der TROLLBRAUT auf die Stelle zu, von der Ragnar gemeint hatte, dass sich dort die Mündung befand. Nebelschwaden kamen auf das Schiff zu und die Sicht wurde immer schlechter. Bald konnte man kaum noch zwei Schiffslängen weit sehen.

Eine ganze Weile sagte niemand an Bord etwas. Vor allem der Steuermann wirkte sehr angespannt.

Aber Ragnar sollte recht behalten. Die TROLLBRAUT gelangte tatsächlich in einen Meeresarm und obwohl man nur wenige Einzelheiten sehen konnte, war sich Ragnar jetzt vollkommen sicher, dass sie sich auf dem richtigen Weg befanden. Der Wikingerjunge sah das an vielen Kleinigkeiten. Da war zum Beispiel ein sehr verwachsener Baum, den irgendwann einmal ein Blitz gespalten hatte. Der war zwar im Moment nur als Schatten durch den Nebel zu sehen, aber seine Form war so einzigartig, dass man ihn nicht verwechseln konnte. Außerdem gab es kurz vor der Mündung des Meeresarms eine Bucht, an deren Ufer einige dicke Holzpfähle in den Boden eingelassen worden waren. Dort legten Schiffe, die auf große Fahrt gingen, und den Hafen von Haithabu gerade verlassen hatten, oft noch einmal an.

Außer dem Eintauchen der Ruder in das stille Wasser war kaum etwas zu hören. Nur einmal flogen ein paar Krähen empor und krächzten dabei.

„Ein furchtbares Wetter herrscht hier!“, knurrte Gunnar Eisenbringer.

„Vielleicht sind wir doch auf den falschen Weg gelangt und fahren jetzt gar nicht Richtung Haithabu, sondern geradewegs ins Reich der Totengöttin – nach Helheim!“, lachte der Steuermann.

Hel – das war die Göttin der Toten. Ihr Reich lag im verborgenen unter der Erde. Feucht, kühl und muffig wie im Inneren eines Grabes – so stellte man es sich dort vor. Und wenn Nebel aus dem Boden quoll, dann war das wie ein feuchter Dunst, der aus dem Totenreich aufstieg. Nur tapfere Krieger konnten nach dem Glauben der Wikinger dem Schicksal entgehen, eines Tages dort zu landen, denn sie kamen zu Odins Hof Walhall, wo sie von geflügelten Frauen, den Walküren, mit Met bewirtet wurden.

„Unser Steuermann will euch nur Angst machen!“, meinte Gunnar Eisenbringer und wandte sich ihm dann zu. „Warte nur ab! Zwischen den Krähen, die gerade davongeflogen sind, saßen bestimmt auch die Raben Hugin und Munin, die unserem Gott Odin von den Geschehnissen auf der Welt berichten!“

„Odin kann ruhig alles über mich erfahren! Dann werden Hugin und Munin ihm gewiss berichten, dass es keinen zweiten Steuermann wie mich gibt!“

Gunnar machte eine wegwerfende Handbewegung. „Und keinen größeren Angeber!“

Ragnar starrte währenddessen noch immer angestrengt zum Ufer. Für einen kurzen Moment hatte er geglaubt, dort im Nebel einen Schatten sehen zu können, der sich bewegte. Aber dann war er sich nicht mehr sicher. Spielten ihm seine Augen nur einen Streich oder war er schon dem Steuermann mit seinen Schauergeschichten vom Reich der Totengöttin auf den Leim gegangen?

Dann sah Ragnar plötzlich, wie sich etwas Dunkles, Längliches aus dem Wasser heraushob. Auf den ersten Blick sah es aus wie eine Schlange, die etwa so dick wie Ragnars Oberarm war. Aber es war keine Schlange, sondern ein dickes, mit Algen durchwirktes Tau, das sich nun um den Bug spannte.

„Vorsicht!“, rief Ragnar. „Zurück! Überfall!“

Verwirrung herrschte für einen Moment auf dem Schiff.

Das Tau hob sich jetzt überall so weit aus dem Wasser, dass es nicht zu übersehen war. Offenbar war es von einem Ufer der Schlei zum anderen gespannt worden, um Schiffe anzuhalten.

Aus dem Nebel waren jetzt Stimmen zu hören.

„Verflucht!“, rief Gunnar Eisenbringer. „Strandräuber!“

An den Ufern tauchten Schatten auf und die Stimmen wurden lauter. Man konnte hören wie Boote ins Wasser gelassen wurden.

Es kam immer wieder vor, dass Räuberbanden sich an engen Stellen der Schlei auf die Lauer legten. Die Schiffe, die nach Haithabu fuhren oder von dort aufbrachen, versprachen reiche Beute.

Die ersten Pfeile schossen durch die Luft. Zitternd blieben sie im Mast oder in den Met-Fässern stecken, die die TROLLBRAUT auch mitführte.

„Zurückrudern!“, rief Gunnar Eisenbringer mit heiserer Stimme.

Ragnar zog die kurzstielige Axt aus dem Gürtel, die er stets bei sich trug. Dann sprang er kurzerhand ins Wasser. Nur einen Moment lang tauchte er unter, dann war er wieder an der Oberfläche.

Das Langschiff drückte gegen das Seil, das die Räuber gespannt hatten. So einfach anhalten ließ sich die TROLLBRAUT nicht, auch wenn die Männer schon damit begonnen hatten zurückzurudern.

Ragnar schlug mit der scharfen Axtklinge auf das Tau ein – und zwar genau dort, wo es gegen den Steven genannten Mittelbalken der TROLLBRAUT drückte. Nach zwei Hieben war das Tau beinahe durchtrennt, ein dritter sorgte dafür, dass es auseinanderriss.

Aus dem Schiff wurde Ragnar ein Seil zugeworfen, sodass er hinaufklettern konnte. Die Axt ließ er dabei nicht los, denn sie war sein kostbarster Besitz.

„Wieder vorwärts rudern!“, hörte man die Stimme von Gunnar Eisenbringer dröhnen.

Während Ragnar tropfnass an Bord geholt wurde und erschöpft zu Boden sank, legten sich die Männer ordentlich in die Ruderriemen. Die TROLLBRAUT gewann zusehends wieder an Fahrt, nachdem sie zuvor durch das Tau der Räuber ziemlich abgebremst worden war.

Das Kriegsgeschrei der Angreifer war inzwischen ziemlich laut zu hören. Die Boote tauchten eins nach dem anderen aus dem Nebel auf. Von beiden Ufern näherten sie sich und immer wieder wurden Pfeile auf das Schiff von Gunnar Eisenbringer abgeschossen.

Einer davon fuhr dicht neben Ragnar in die Holzplanken der TROLLBRAUT. Ein anderer Pfeil fuhr in einen Lederschlauch hinein, in dem sich kostbarer Wein befand, den er in einem anderen Ostseehafen für viel Silber erworben hatte.

Jetzt quoll der kostbare Traubensaft aus dem Lederschlauch heraus und rann in die Fugen zwischen den einzelnen Planken des Schiffes.

„So ein verfluchter...“, murmelte Gunnar vor sich hin, als er das sah, aber er sprach seinen Fluch nicht zu Ende, denn er begriff wohl, dass er und die Männer der TROLLBRAUT großes Glück gehabt hatten. Immer schneller wurde nun das Langschiff und ein paar der Männer an Bord griffen jetzt auch zu Pfeil und Bogen, um dafür zu sorgen, dass sich der Abstand zu den Räubern nicht verringerte.

Aber um Gunnars Schiff jetzt noch einzuholen, dazu waren die kleinen Boote einfach nicht schnell genug. Vor allem hatten sie nicht genug Ruder. So blieben sie schon ziemlich bald zurück und wurden zu Schatten im Nebel.

Gunnar ging zu Ragnar und reichte ihm die Hand. Mit einem Ruck zog er den Jungen empor, sodass er auf seinen Beinen stand.

„Bei Thor, du hast genau das Richtige getan!“, meinte er. „Als dein Vater gesagt hat, dass du dich auf der Fahrt nützlich machen könntest, hat er nicht übertrieben!“

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