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Ragnar der Wikinger 2: In Gefahr

In Gefahr

Alfred Bekker

Ragnar der Wikinger 2

 

 

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© der Digitalausgabe 2013 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

 

 

 

RAGNAR, VIGDIS UND LARS WAREN HIER.

So stand es nun in Runenschrift auf dem ovalen Stein eingeritzt, den sie am Ufer gefunden hatten. Der Stein war so groß wie der Bauch eines Mannes und vom Wasser ganz glatt gewaschen.

„Jetzt stimmt es“, sagte Ragnar und richtete sich auf. Das rötliche, fast bis zu den Schultern reichende Haar wehte in dem kräftigen Wind, der vom Wasser her blies. In der Rechten hielt er seine kurzstielige Axt, die der Dreizehnjährige stets am Gürtel trug.

„Na, wenigstens hast du die Runen noch nicht vergessen!“, lachte Vigdis. Sie war ebenfalls dreizehn und trug ihr langes blondes Haar in einem Zopf, der ihr bis weit über den Rücken reichte.

Sie und ihr anderthalb Jahre jüngerer Bruder Lars waren die Kinder von Björn Olavson, dem Jarl von Haithabu, zu dem Ragnar geschickt worden war, um bei ihm alles über den Handel und das Handwerk eines Schiffsbauers zu lernen. Björn Olavson war nämlich bekannt dafür, weit und breit der größte Meister des Schiffbaus zu sein und so war Ragnar sehr stolz darauf, bei ihm lernen zu dürfen.

Ragnar betastete vorsichtig die Klinge der Axt, mit der er die Runen in den Stein geritzt hatte. „Die muss ich jetzt wohl erstmal wieder schleifen!“, meinte er. „Und das am besten noch heute Abend, sonst wird dein Vater sauer sein, wenn ich mit stumpfer Axt zur Arbeit erscheine!“

Vigdis sah auf den Stein.

Eine Welle überspülte ihn. Besonders tief konnte man natürlich mit einer Axtklinge nicht in das Gestein hinein ritzen.

In der Nähe lag die SEEHUND – ein etwa sieben Schritte langes Boot mit braunem Segel. Es sah aus wie eine kleinere Ausgabe der berühmten Langschiffe der Wikinger, wie sie Vigdis’ Vater in seiner Werkstatt in Haithabu anfertigte.

Mit diesem Boot waren Ragnar, Vigdis und Lars am Morgen vom Hafen in Haithabu aufgebrochen und der Schlei nach Osten gefolgt. Dieser Meeresarm reichte tief ins Land hinein. Wenn der Wind günstig stand, brauchte man fast acht Stunden von Haithabu bis zum offenen Meer.

Ungefähr die Hälfte dieser Strecke hatten die drei mit der SEEHUND zurückgelegt, waren dann an Land gegangen, um eine Botschaft zu dem Hof von Arnulf dem Fleißigen zu bringen. Das Schiff, das Vigdis’ Vater für Arnulf den Fleißigen zurzeit baute, würde voraussichtlich erst einen Monat später fertig werden. Das hatten sie ausrichten sollen.

Keine angenehme Aufgabe, den Arnulf der Fleißige war überhaupt nicht begeistert davon gewesen, dass er sein Schiff erst später bekommen sollte.

Und so hatte er seinen Ärger an den Überbringern der Nachricht ausgelassen und sie furchtbar angeschimpft.

Nachdem die drei dann zur Anlegestelle der SEEHUND zurückgekehrt waren, hatten sie ihren mitgebrachten Proviant ausgepackt und etwas gegessen und dabei den ovalen Stein entdeckt. Dieser Stein hatte eine so besondere Form, dass bestimmt besondere Zauberkräfte in ihm schlummerten und es einem Glück brachte, wenn man in den heiligen Runen seinen Namen darauf schrieb.

„Eigentlich müssten wir ja noch ein paar unserer Taten dazu schreiben“, meinte Ragnar.

Vigdis hob die Augenbrauen. „Und was sollten wir da schreiben? Lars, Vigdis und Ragnar wurden von Arnulf dem Fleißigen furchtbar ausgeschimpft und bekamen noch nicht einmal einen Schluck Wasser angeboten, weil Björn Olavson ein Schiff nicht rechtzeitig liefern konnte?“

„Vielleicht würde das zukünftig jeden warnen, der mit einer schlechten Nachricht zum Hof von Arnulf dem Fleißigen unterwegs ist!“, lachte Ragnar. „Meine Güte, hat der geschimpft! Und dabei konnten wir nun wirklich überhaupt nichts dafür.“

„Nicht einmal mein Vater kann etwas dafür, denn wenn die Schiffe der Holzfahrer rechtzeitig in Haithabu angekommen wären, dann hätte alles pünktlich fertig werden können!“

Ragnar nickte.

„Soll Arnulf doch die Götter verfluchen und nicht uns!“

Vigdis atmete tief ein und sah nach dem Stand der Sonne.

„Wir müssen jetzt bald aufbrechen, wenn wir noch vor Einbruch der Dunkelheit zurück im Hafen von Haithabu sein wollen!“, meinte Vigdis, während sie schon einmal damit begann, ein paar der mitgebrachten Sachen wieder einzupacken.

Lars war unterdessen zu einer Anhöhe gelaufen, von der aus man weit sehen konnte.

Er winkte den beiden anderen zu und rief: „Da kommt ein Schiff!“

„Erkennst du das Segel?“, rief Ragnar zurück.

„Nein.“

Lars kam zurück gelaufen. Vigdis und Ragnar hatten den Rest vom Proviant wieder in die SEEHUND gepackt. Ragnar war nun damit beschäftigt, das Tau zu lösen, mit dem das Boot an einem in Ufernähe wachsenden Baum festgemacht war.

Da kam das Schiff, das Lars gesehen hatte, in die Bucht gefahren. Es war ein langer Draken, ein Kriegsschiff, auf dem an die hundert Krieger Platz hatte. An der Reling waren die Schilde der Krieger aufgereiht. Einige der Männer holten gerade das Segel ein. Das Schiff bewegte sich nun mit der Kraft der Ruderer fort.

„Dieses Schiff war bestimmt noch nie in Haithabu!“, war Lars überzeugt, dem das blonde Haar ins Gesicht wehte. Er rieb es sich mit einer Handbewegung aus den Augen und wandte sich an Ragnar. „Sieh doch nur, dieser Vogelkopf an der Spitze! Der gebogene Schnabel, die roten Augen…“

„Als hätte man einen der Greifvögel, die man auf dem Markt von Haithabu kaufen kann, bunt angemalt!“, meinte Vigdis.

„Ragnar ist ja noch nicht so lange bei uns, der kann das nicht wissen“, sagte Lars. „Aber sei doch mal ehrlich, Vigdis! So ein Schiff hast du doch auch noch nicht in unserem Hafen gesehen, oder?“

Drachen- und Wolfsköpfe am Bug eines Wikingerschiffs waren durchaus häufig zu sehen. Hin und wieder auch Vogelköpfe – aber dieser war zudem noch in sehr auffälligen, leuchtenden Farben angemalt. Die roten Augen waren schwarz umrandet. Der Hals war gelb und blau gestreift.

„Diese Schiffsköpfe kann man oft auch abnehmen“, gab Vigdis zu bedenken. „Könnte doch sein, dass der Kopf nicht angebracht war, als das Schiff in Haithabu gewesen ist!“

„Jedenfalls wollen die hier offenbar an Land gehen“, stellte Ragnar fest.

Das Schiff drehte jetzt tatsächlich und fuhr geradewegs auf das Ufer zu. Raue Stimmen riefen durcheinander. Ein Mann mit grauem Bart und einem Helm mit Nasenschutz schien das Kommando zu führen.

Der Steuermann ließ nun das Schiff geradewegs auf die Landestelle der SEEHUND zufahren. Die Spitze mit dem bunt bemalten Vogelkopf stieß an die steile Uferböschung.

„Die wollen was von uns!“, meinte Lars.

„Vielleicht ein Kapitän, der zum ersten Mal den Hafen von Haithabu anläuft und sich wundert, dass dieser Meeresarm so weit ins Land hinein ragt und er noch immer den Hafen nicht gefunden hat!“

Mehrere Männer sprangen an Land. Zwei hielten das Schiff mit Tauen. Die anderen zogen sofort ihre Waffen und liefen auf die drei Kinder zu.

„Los schnappt sie euch!“, rief einer von ihnen.

Die steile Uferböschung zur SEEHUND hinunterzuklettern und ins Boot zu springen war nicht mehr möglich – mal davon abgesehen, dass man erst das Segel wieder hätte setzen müssen. Außerdem drückte der Wind das Boot gegen das Ufer.

„Los, lauft weg!“, rief Lars.

Ohne viel zu überlegen rannten sie los.

Doch schon nach wenigen Schritten hatten die Männer Ragnar eingeholt und packten ihn.

Ragnar versuchte sich losreißen, aber als ihm ein weiterer Wikinger die Spitze seines Schwertes vor die Brust hielt, gab er auf. Ein dritter nahm ihm die Axt ab.

„Mit diesem stumpfen Ding hätte er dich sowieso nicht verletzten können, der Narr!“, lachte der Mann, der die Axt an sich genommen hatte. Sein Bart war schwarz, die Augen so grün wie der Seetang, der vom Meer angespült wurde. Er grinste. „Wehr dich nicht, dann sind wir auch nicht grob zu dir, du rothaariger Troll!“, schnaubte er.

Inzwischen hatten die anderen Männer auch Vigdis und Lars gefangen.

Der Schwarzbärtige wog Ragnars Axt in der Hand. Offenbar erkannte er gleich, dass sie gut in der Hand lag. Der kurze Stiel war aus sehr leichtem Holz und konnte deshalb gut mit einer Hand geführt werden – und zwar ohne dass man dazu eine ungeheure Kraft aufwenden musste. „Die ist gut!“, knurrte er und schob sie sich hinter den Gürtel. „Kann ich brauchen!“

„Elender Dieb!“, rief Ragnar.

Diese Axt war für ihn nicht nur irgendein Werkzeug, das leicht zu ersetzen gewesen wäre. Sie war Ragnar von seinem Vater zum Abschied geschenkt worden, bevor er das Schiff betrat, das ihn nach Haithabu brachte.

Aber zwei Männer hielten ihn an beiden Armen mit eisernem Griff. Dagegen kam er nicht an.

Jetzt stieg der Kapitän des Schiffes an Land.

Für Ragnar bestand keinerlei Zweifel daran, dass dieser Mann der Anführer dieser wilden Krieger war.

Er stemmte die Hände in die Hüften und musterte die drei Gefangenen der Reihe nach.

Dann wandte er sich an den Schwarzbärtigen, der Ragnars Axt an sich genommen hatte. „Na, wie ich sehe, könnt ihr ja wenigsten ein paar Kinder einfangen!“, lachte er. Er klopfte dem Schwarzbärtigen auf die Schulter. „Ein großartiger Kämpfer bist du, Thore! Mein Respekt!“ Dann lachte er rau. Schließlich musterte er auch noch Vigdis und Lars.

„Den Rothaarigen nehmen wir mit!“, bestimmte er.

„Und was ist mit den beiden anderen?“, fragte der schwarzhaarige Thore.

„Die lassen wir laufen. Los! Verschwindet! Und wenn euch euer Boot nach Haithabu gebracht hat, dann erzählt dort, was ihr gesehen habt! Habt ihr mich verstanden?“

Vigdis und Lars wurden losgelassen.

Sie standen wie erstarrt da, während Ragnar gepackt und mit zur Anlegestelle des Draken gezerrt wurde.

Er wurde in das Schiff hinein gestoßen, ihm wurden die Hände auf dem Rücken gefesselt und man setzte ihn neben die Fässer mit Met, die in der Mitte des Schiffes mit Tauen festgezurrt waren.

„Ragnar!“, rief Vigdis.

Aber sie und Lars konnten nichts tun.

Der Draken wurde mit einer Stange vom Ufer abgestoßen und der Bug in Richtung des Wassers gedrückt. Als das Schiff gedreht war, konnte Vigdis noch lesen, was dort in Runen ins Holz geritzt war.

WELLENSCHRECK stand dort. Das war wohl der Name des Draken.

Ein Teil der Männer griff zu den Rudern und schon nach kurzer Zeit hatte sich das Schiff ein ganzes Stück entfernt.

„Mögen die Götter diese Schufte verfluchen!“, brummte Lars und ballte die Fäuste. „Möge der allmächtige Thor ihnen Blitz und Donner schicken und Njörd sie auf den Grund des Meeres sinken lassen!“

„Wenn der Meeresgott sie sinken lässt, versinkt auch Ragnar!“, gab Vigdis zu bedenken.

„Dann soll Njörd all den Unternehmungen dieses Kapitäns das Unglück anhaften lassen!“, verbesserte Lars, was er in seiner Wut unbedacht gesagt hatte. Schließlich war der Meeresgott Njörd auch für den Erfolg von Handels- oder Kriegsfahrten zuständig und nicht nur für Wind und Wellen. Und einen falschen Fluch musste man sofort verbessern, oder zurücknehmen, wenn man nicht wollte, dass er doch noch in Erfüllung ging.

„Los jetzt! Wir müssen so schnell wie möglich nach Haithabu zurück und Vater berichten, was geschehen ist. Wir können von Glück sagen, dass dieser Graubart und seine Männer uns nicht auch gleich mitgenommen haben!“

Sie machten in Windeseile das Boot zum ablegen klar.

Das Segel wurde gesetzt und Lars schlug vor, sie könnten doch dem Draken erstmal folgen. „Dann wissen wir wenigstens, wo man Ragnar hingebracht hat!“

Aber Vigdis schüttelte den Kopf.

„Den holen wir nie ein, Lars! Dazu ist der einfach zu schnell! Bei dem Riesensegel auch kein Wunder! Außerdem sind an die hundert Mann an Bord, die rudern können, wenn der Wind mal aus der falschen Richtung oder nicht stark genug bläst!“ Sie schüttelte den Kopf. „Und wenn diese Männer merken, dass wir ihnen auf den Fersen sind, dann nehmen sie uns vielleicht doch noch gefangen – und bis dann jemand erfährt, was hier geschehen ist, kann viel Zeit vergehen…“

 

 

Ein paar Stunden vergingen, ehe die WELLENSCHRECK schließlich die Einfahrt zur offenen See erreichte. Durch die Gespräche der Männer hatte Ragnar inzwischen erfahren, dass der graubärtige Kapitän des Schiffes Holgar hieß.

Gefangene zu nehmen war unter Wikingern nichts Unübliches. Meistens stammten sie aus fernen Ländern, und waren ihnen bei Überfällen in die Hände gefallen. Sie lebten dann zumeist als Leibeigene oder wurden als Sklaven weiterverkauft.

Der Gedanke, dass er so einem Sklavenfänger in die Hände geraten war, machte Ragnar Angst. Das hieß dann nämlich, dass er wahrscheinlich nie wieder nach Haithabu oder Holmgard zurückkehren würde und sein Leben auf irgendeinem Hof als Leibeigener verbringen musste. Einzelne dieser Leibeigenen stiegen zwar manchmal zu Verwaltern auf, denen von ihren Herrn sogar die Geschäfte überlassen wurden. Aber das war selten. Die meisten waren dazu verurteilt, die niedrigsten Arbeiten zu erledigen.

Ragnar wusste also genau, was ihm bevorstand. Schließlich hatte er sowohl in Haithabu als auch in Holmgard oft genug erlebt, wie man mit Leibeigenen umging.

Sein Traum, zur See zu fahren und an Bord mächtiger, von ihm selbst gebauter Drachenschiffe das Meer zu durchpflügen, vielleicht sogar neue Länder zu entdecken, war auf jeden Fall erst einmal zu Ende geträumt, wenn es ihm nicht gelang, der Bande dieses graubärtigen Holgar zu entkommen.

Ragnar fand es allerdings äußerst seltsam, dass nur er gefangen genommen worden war - und nicht auch Vigdis und Lars. Wenn Kapitän Holgar tatsächlich vorhatte, ihn auf dem nächsten Sklavenmarkt oder an einen Bekannten zu verkaufen - warum dann nicht einen viel höheren Gewinn einstreichen, den er für drei Gefangene bekommen konnte?

Er hat die roten Haare erwähnt!, ging es Ragnar durch den Kopf. Normalerweise hatten Gefangene mit roten Haaren einen niedrigeren Preis. Sie galten als widerspenstig und es gab hier und da auch den Aberglauben, dass sie mit Trollen und anderen Erdgeistern im Bund waren. Die Anhänger des Christengottes, die auch in Haithabu immer zahlreicher wurden, dachten hingegen nicht selten, dass bei Rothaarigen eher anzunehmen sei, dass sie Verbündete des Teufels seien und man ihnen deshalb nicht trauen könnte.

Viel wertvoller waren Gefangene mit blonden Haaren. Die konnte man abscheren und weiterverkaufen. So hatte man dann zusätzlich zur Arbeitskraft noch einen weiteren Gewinn durch die Gefangenen, denn an den Höfen der Araber wurde viel Geld für blondes Haar bezahlt. So viel, dass auch viele Wikingerfrauen ihre Zöpfe nach einer gewissen Zeit abschnitten und verkauften, wenn das Geld knapp war und man sonst vielleicht seinen Schmuck oder kostbare Kleidung hätte hergeben müssen. Schmuck und Kleidung wuchsen schließlich nicht von allein nach – blondes Haar schon.

Im Süden machte man dann daraus Pinsel oder Perücken. Und da blondes Haare dort so selten war, hatte es einen so hohen Wert.

Ragnar verstand schon aus diesem Grund nicht, weshalb man ihn mitgenommen hatte, Vigdis und Lars mit ihren strohblonden Haarschöpfen allerdings nicht. Gerade bei Vigdis wäre der dicke blonde Zopf wahrscheinlich zu einem höheren Preis zu verkaufen gewesen, als sie selbst!

Während der Fahrt wurde Ragnar nicht besonders beachtet. Mit Ärger beobachtete er, dass der schwarzbärtige Thore mit der Axt herum hantierte, die er ihm weggenommen hatte.

„Wirf das stumpfe Ding doch weg!“, meinte einer der anderen Männer lachend.

Thore schwang die Axt im Spaß über dem Kopf, warf sie dann aber doch nicht ins Wasser.

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