Logo weiterlesen.de
Rache des Gleich-aussehenden: Ist deine Familie wirklich so sicher?

"Ich bin stolz auf mich,

und ich bin kein Angeber.

Ohne Stolz kann man kein

Selbstbewusstsein

haben.

STEHE ZU DIR,

denn DU bist EINZIGARTIG!

DU

allein sollst so sein, wie

DU

bist.

LIEBE das, was

DU

tust und mach es so wie ICH,

denn alles was DU machst

ist toll! Und DU bist

kein Angeber.

Darauf kannst Du stolz sein!"

Paul Menzel, August 2018

Prolog

"Gute Nacht Julian, schlaf schön. Viel Spaß morgen auf der Arbeit. Ach ja, und vergiss nicht den Schlüssel vom Fahrradschuppen, ich schlaf morgen bis neun Uhr. Hab erst um elf Uhr die Hauptverhandlung. Wecke mich nicht durch die Klingel auf! OK?" Ein leises, aber doch kräftiges Brummen ertönte, was Sabrina an der maskulin tiefen Stimme ihres Mannes aber gewohnt war. Für sie klang es wie ein ‚Ja‘.

30 Minuten später…

"Julian, kannst du mal deinen Ellbogen aus meiner Schulter tun?" Es war etwas Hartes, was sie durch die Decke an ihrer Schulter spürte, doch auch auf ihre Nachfrage reagierte er nicht.

"Julian lass da… Juli? Jul..i..an?…" Sie fing an zu stottern, als sie merkte, dass eine spitze Messerklinge an ihrem Schulterblatt angesetzt wurde.

1. Kapitel

"Wer…. sind Sie?"

"Sei still! Freu dich auf alles folgende, Sabbi. Du legst dich jetzt unter das Bett und bleibst da liegen, sonst freut sich der Leichenwagen hier in Schierke endlich mal Geld zu machen. Und jetzt runter, mit dem Kopf zur Wand! Bis bald Frau Nadelbusch!"

Sabrina Nadelbusch, Ich

Jetzt

Was ist das, wer war das, was ist hier los? Das alles geht mir durch den Kopf. Und wo ist Julian? Wer war das gerade? Was ist mit mir los? Oder halluziniere ich wieder, oder was der Arzt da auch immer gesagt hat? Nein, das tue ich nicht. Alles ist real. Ich habe selber die Klinge an meiner Schulter gespürt. Bitte, lieber Gott, sage mir, dass alles OK ist.

2. Kapitel

Sabrina Nadelbusch, Ich

Erzählung

Der nächste Morgen. Ich ging zum Frühstückstisch, an dem bereits mein Mann Julian saß und fragte ihn wo er gestern Abend war und was passiert ist. Er erzählte mir seinen Fall: "Als ich aus dem Badezimmer kam, stülpte jemand einen Beutel oder sowas über meinen Kopf. Ich hab nichts mehr gesehen außer etwas Licht. Ich wollte den Beutel vom Kopf reißen, doch der Typ machte den dann mit Kabelbindern fest. Auf einmal spürte ich etwas Hartes an meiner Schulter. Mit der Zeit spürte ich es mehr und ich dachte, dass es ein Messer sei. Er sagte nur ‚Ruhe!‘ und führte mich in den Keller. Dann schloss er die Holztür ab, hat sich zumindest so angehört. Er hat vergessen, dass ich den Schlüssel noch in meiner Jogginghosentasche hatte, weil ich ja den Sicherungskasten im Badezimmer geöffnet hatte. Und wie mein Opa mir schon immer gesagt hat: „Mein Jung, hab immer ein Messer am Schlüsselbund“, hab ich jetzt mal Glück damit gehabt. Ich schlitzte die Kabelbinder auf und befreite mich vom Sack. Dann schloss die Tür auf. Dabei hatte ich aber in aller Panik vergessen, dass der Täter noch im Haus sein konnte, so schloss ich wieder ab und verbrachte die Nacht im Keller. Und was ist Dir passiert, mein Goldschatz?“, beendete er seinen Fall und ich erzählte ihm von meinem. Wir verblieben dabei, dass ich es heute meinem Vorgesetzten der Staatskanzlei erzähle und er die beste Entscheidung trifft. Ich schob zwei Scheiben Toastbrot in den Toaster und wollte sie danach mit Erdbeermarmelade bestreichen, doch dazu kam es erst gar nicht.

3. Kapitel

Sabrina Nadelbusch, Ich

Erzählung

Ich ging zum Küchenschrank, in dem die Erdbeermarmelade stand. Mein Mann liebte es, die Marmelade warm zu essen. Das einzige Problem ist, dass sie schneller schimmeln könnte. Nach einem lauten Knarksen der Scharniere konnte ich meinen Augen nicht mehr trauen. Ein mit Blut verschmierter Handabdruck wurde an die Innenseite des Schranks geschmiert. Ich drehte mich um und setzte mich an den Tisch zurück, während Julian bereits die Polizei angerufen hat."Polizei Notruf"

Mein Mann erzählte dem Polizisten alles, was heute und gestern passiert ist. Wenige Minuten später trafen sie ein.

Nachdem die Polizisten ausgestiegen waren, erkannte ich sofort meinen Kollegen Herrn Derks, der oft bei meiner Staatskanzlei vorbeikam. Ich begrüßte ihn und er trat mit seinem Kollegen in unser Haus ein. Sie betrachteten alle Geschehnisse. Der Kollege holte den Koffer der Spurensicherung und nahm sich einen Streifen des Blutes ab. Den Beutel verstaute er samt Kabelbindern in einer großen Tüte. Das Schrecken ist da Sabrina. So schnell endet das hier nicht. Irgendjemand hat etwas gegen mich. Sie sagten, dass einer von uns mitkommen sollte. Mein Mann ging mit den Ermittlern mit, da er sich für heute frei genommen hatte. Ich zog mich an und machte mich fertig für die Arbeit.

4. Kapitel

Sabrina Nadelbusch, Ich

Erzählung

Nach einem kurzen Besuch bei der Frühstückskette BackWerk ging ich zur Staatskanzlei. Ich traf im Eingangsbereich meinen Vorgesetzten an und fragte ihn, ob er kurz mit mir sprechen könnte. Er bestätigte es und nachdem er sich einen Espresso geholt hatte gingen wir zu seinem Büro. Der Raum war groß und mit Dr. Baums FichtenholzEinrichtung sehr edel gelegen, was nicht jedem gefallen könnte. Die Autosammlung in der hängenden Vitrine kommt wohlbekannt bei Menschen mit Doktortiteln genauso oft vor wie Ampeln auf der Straße. Autofanatiker… Er bat mich Platz zu nehmen. Der Stuhl war mit hochwertigen Kissen ausgepolstert. Er gab keinen Mucks von sich. "Was liegt ihnen auf dem Herzen, Frau Nadelbusch?" fragte er mit seiner sehr beruhigenden Stimme.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Rache des Gleichaussehenden" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen