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Quanten-Bewusstheit

Michelle Haintz

Quanten-Bewusstheit

Selbst-Befreiung durch die Kraft der Welle

Lösung aus der Selbstsabotage

mit der 2-Punkte-Methode

image

Dieses Buch widme ich meiner wunderbaren Tochter

Simone Teresa −

als mein Kind in mein Leben getreten, ist sie zu

meiner klugen Freundin,

liebevoll kritischen Lektorin und kreativen

Wegbegleiterin geworden;

wir teilen unsere Kunst ebenso wie unsere Energetik,

und niemand bringt mich so zum Lachen wie sie image ;

für all das möchte ich ihr von Herzen „Danke!“ sagen!

Dieses Buch will und kann keine ärztliche Diagnose und Therapie ersetzen. Die Empfehlungen, die Sie hier finden, sind vom Verfasser mehrfach erprobt und für wirksam befunden worden, jedoch kann keine Garantie für ihre Wirksamkeit übernommen werden! So ist eine Haftung für irgendwelche Schäden ausgeschlossen, und weder Verlag noch Verfasser können für die Folgen, die aus der praktischen Anwendung oder dem Missbrauch der in diesem Buch enthaltenen Hinweise entstehen können, verantwortlich gemacht werden!

Inhalt

Vorwort von Rolf Bernhard Geißmann

Vorwort von Martina & Frank Klimpel

Vorwort der Autorin

Die Grundlagen

Bewusstsein versus Bewusstheit

Quanten-Bewusstheit

Umgang mit der Absicht in einer polaren Welt

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Komplimente

2-Punkte-Methode ~ Two-Pointing

Die Quantenwelle

Praktische Umsetzung

Wahl der Absicht

Wahl der Position

In die Quanten-Bewusstheit finden

Verschiedene Varianten, unser Gehirn „einzuschalten“

Gezielte Integration beider Gehirnhälften

Einnehmen der Beobachterposition

Vereinigung mit unserem Höheren Selbst

Gedankenspiralen

Verlangsamung der Atmung

„Core-Point“

Herz-Öffnung / „In meiner Liebe schwingen“

Die 2 Punkte finden und verbinden

Gemeinsam mit der Welle spielen

Seminare mit der 2-Punkte-Methode

Anwendung in der Praxis

Selbstsabotage

Aufbruch in die Leichtigkeit

Unser „Lebenshaus“ ~ das zu entfaltende Potenzial

Der Innere Saboteur

Umgang mit dem Inneren Saboteur

Nutzen des Inneren Saboteurs

Meine Einschränkungen

Verhandlungen mit dem Inneren Saboteur

Meine Vorlieben und mein Innerer Saboteur

Misserfolgsgedanken

Reaktions-Auslöschung

Selbstlob

Selbstachtung

Identifikation des Inneren Saboteurs

Meinen Inneren Saboteur heilen

Offene Fragen

Umgang mit Fehlern

Selbstliebe

Schuldgefühle

Sorgen

Endorphin-Ausschütter

Spiegelungen – Ereignisse und Menschen

Gedankensplitter zum Ausklang …

Morgen-Ritual

Energetische Tagesbilanz

Zeit

Parallele Welten

Und last but not least

Zum Abschluss

Das Procedere

Danksagungen

Empfohlene Literatur

Vorwort von Rolf Bernhard Geißmann

Unser Leben ändert sich täglich. Wer hinschaut, erkennt, wie spannend es ist.

Viele Menschen aber fühlen, dass sich etwas Neues auftut, sie spüren Energien, die sie noch nicht kennen. Da beginnt dann die Suche. Und schon ist man mittendrin im Schwingungsfeld, man spürt etwas, möchte mehr erfahren.

So kommen wir zu Wissenschaftlern wie den Quantenphysikern oder wir lernen die „Morphogenetischen Felder“ eines Rupert Sheldrake kennen.

Gibt es eigentlich hier eine Methode, die uns weiterbringt, die uns mit unserer Ur-Energie verbindet, die uns auch im täglichen Leben helfen kann?

Ja, die gibt es. Wir nennen sie Matrixenergie und die Methoden, diese zu erspüren, zu fühlen oder auch anzuwenden, heißen „Matrix Energetics“ oder auch „Matrix Inform“ (siehe auch Dr. Bartlett oder das Heede-Institut).

Wer sich jahrelang mit Energien beschäftigt, kommt in Resonanz zu Menschen, die auf der gleichen Ebene tätig sind, man zieht sich quasi an. So erging es mir mit Dr. Michelle Haintz, Medizinerin und Seminarleiterin. Sie trat eines Tages, vor ein paar Jahren, in mein Leben und daraus wurde ein wahrhaft reger und konstruktiver Austausch über Gott und die Welt, wie man so schön sagt.

Vor ca. einem halben Jahr war es, da meinte sie, dass ich mich unbedingt stärker mit der Matrix beschäftigen müsse, besonders legte sie mir „Matrix Energetics“ ans Herz.

„Matrix Energetics“ baut auf einer jahrzehntelangen Erfahrung und einer Vielzahl, an Tausenden von Menschen erprobter Handlungen auf. Die wissenschaftlichen Grundlagen dafür entstammen der Quantenphysik. Wir haben damit eine Methode, die sehr tief gehende Veränderungen erzeugt und mit nichts zu vergleichen ist, was man bisher kannte.

„Matrix Energetics“ neutralisiert und transformiert hinderliche Programme und gibt der Ur-Matrix die Möglichkeit, alles so wiederherzustellen, wie es sein soll, sprich der „Blaupause“ entspricht. Ändern sich die Energien, ändert sich die Realität. Wir gehen wieder, ohne die uns behindernden Falsch-Energien, in die von der Ur-Matrix vorgesehenen Grundenergien.

Diese Ur-Matrix befindet sich in der 5. Dimension. Unsere derzeitige Realität befindet sich in der 3. Dimension. Was also muss geschehen? Die Schwingungen unserer Ur-Matrix müssen, sagen wir komprimiert, herunterverdichtet, besser „herunter transformiert“ werden.

Zwischen der 5. und 3. Dimension liegt die 4. Dimension, die Astralwelt, wo sich alle unsere Glaubensgrundsätze, Empfindungen, Überzeugungen, Worte, also alles, was je an Gedanken gedacht wurde, alles, was je von Menschen gefühlt wurde, befinden.

Eine Matrix ist ein interaktives Energiefeld, also gehen Schwingungen mit gleichen Schwingungen in Resonanz. Dadurch können sich Programme aufbauen, auch ohne unser Zutun. Diese wirken dann prinzipiell ohne Kontrolle oder Einfluss unseres Verstandes. Dadurch kann es sein, dass so manche Dinge, die wir ausführen wollen, die wir uns wünschen, sabotiert werden.

Das kann soweit gehen, dass sogenannte Sabotageprogramme uns immer wieder behindern, das zu erreichen, was wir wollen und was uns auch eigentlich zusteht. Kurz vor dem Gelingen einer Sache werden wir plötzlich ohne unser Zutun ausgebremst. So etwas kennen Sie bestimmt auch.

Gerade merke ich, dass ich einem wunderbaren Buch vorgegriffen habe, welches Michelle Haintz, wie aus Nichts, soeben „geschaffen“ hat.

Es fasziniert einfach. Danke dafür, Michelle.

Rolf Bernhard Geißmann

Geo-Alchemyst, Baubiologe, Feng-Shui-Berater

Creativ-Werkstatt für biologisches Bauen

Vorwort von Martina & Frank Klimpel

Jeder ist Regisseur seines Lebens!

Michelle Haintz spricht uns aus dem Herzen, wenn sie in diesem interessant geschriebenen Buch beschreibt, wie wir in der Lage sind, durch Bewusstheit unsere Realität bestimmen und erschaffen zu können. Wir erklären es in den Seminaren gerne so:

„Stellt euch vor, ihr seid Regisseure eures Lebens. Das bedeutet, dass ihr alles, was auf eurer Bühne stattfindet, selbst erschaffen habt. Ihr seid in der Lage zu entscheiden, was auf dieser Bühne läuft. Und wenn euch an diesem Stück, das gerade gespielt wird, etwas nicht gefällt – vielleicht gefällt euch der eine oder andere Schauspieler nicht oder die Handlung nimmt einen unpassenden Verlauf − dann schreibt ihr das Drehbuch um … und schon läuft ein anderes Stück auf der Bühne. Der Eine geht, der Andere kommt, die Handlung nimmt eine neue Wendung, und schließlich findet genau die Realität statt, mit der ihr euch wohl fühlt. Die Realität, in der Herz und Verstand eine Einheit bilden. Mit den entsprechenden Werkzeugen sind wir in der Lage, unser Leben so zu gestalten, wie es unseren Potenzialen entspricht.“

Michelle Haintz ist es mit „Quanten-Bewusstheit“ gelungen, uns allen solche Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sich verschlossene Türen öffnen lassen und unsere Bewusstheit eine neue Dimension erfahren kann.

Während unserer Arbeit mit Matrix Transformation ist uns stetig bewusst, dass wir mit einem beinahe unerschöpflichen Potenzial geboren werden, aber mit der Zeit viel davon verkümmert. Es wird durch Erziehung, Sozialisierung und äußere Einflüsse zugedeckt. Deshalb ist jeder Ansatz unglaublich wertvoll, der es den Menschen erlaubt, an ihre versteckten Potenziale heranzukommen.

Die in diesem Buch beschriebene 2-Punkte-Methode, mit der wir uns in unserer Arbeit als Matrix-Transformations-Trainer sehr intensiv beschäftigen, leistet einen außerordentlich wichtigen Beitrag im Bestreben, diese verschütteten Potenziale freizulegen und wieder fruchtbar zu machen. Wer die 2-Punkte-Methode kennen gelernt hat, weiß um die Kraft und Leichtigkeit der Veränderung, die damit möglich ist.

Wir wünschen deshalb allen Lesern und Leserinnen dieses Buches, dass sie die Einladung von Michelle Haintz annehmen zu einem bejahenden Schritt in eine neue, bereichernde und aufregende Erfahrung.

Dieses Buch kann ein Quantensprung in ein Leben mit mehr Leichtigkeit und Lebensfreude bedeuten.

___________

Martina Klimpel ist Mitbegründerin von Matrix Transformation. Zusammen mit ihrem Mann Frank führt sie europaweit Seminare und Coachings durch und bildet Trainer in Matrix Transformation aus.

Informationen unter www.seminare-matrix.de

Vorwort der Autorin

Seit vielen Jahren biete ich nun Seminare zum Thema „Innerer Saboteur“ an. Manche sprechen in diesem Zusammenhang auch vom „Inneren Schweinehund“ – allerdings ist dieser Begriff für mich nicht so griffig. Es geht ja vor allem um die Auflösung unserer Selbstsabotage, wenn wir uns daran machen, diesen Persönlichkeitsanteil von einem destruktiven, klein machenden und lebensverneinenden umzufunktionieren zu einem konstruktiven, förderlichen und lebensbejahenden Begleiter!

So gibt es eine ganze Reihe von Techniken, die ich in dieser Zeit weitergegeben und natürlich auch selbst angewandt habe (wir geben ja immer das am glaubhaftesten weiter, was wir selbst am dringendsten brauchen image), die wirklich hilfreich waren und nach wie vor sind – auch in Zeiten der Welle! – und die ich daher auch in dieses Buch aufnehmen und Ihnen anbieten werde.

Aber die Begegnung mit der Quantenwelle hat mich einen riesigen Schritt vorwärts katapultiert – fast könnte ich sagen, sie hat mir einen Quantensprung erlaubt. Deshalb möchte ich der 2-Punkte-Methode, mit der wir sie auslösen können, hier einen besonderen Raum geben!

Das „Spiel mit der Welle“, wie ich es gern nenne, ist für mich zur Königsdisziplin geworden für alles, was wir uns effizienter, besser, passender, freier, gesünder, leichter, liebevoller, rascher, beglückender, erfüllender, entspannter … wünschen!

Es gibt mittlerweile viele Berichte über die Wirksamkeit der Quantenheilung auch bei körperlichen Problemen, allerdings ist dies – wiewohl oder vielleicht auch weil ich zur Medizinerin ausgebildet wurde, mich dann aber wieder von diesem Beruf verabschiedet habe – nicht der Schwerpunkt meiner Ambition.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Krankheit oder Funktionsstörung eine energetische Störung oder Blockade vorausgegangen ist. Und da ich immer alles verstehen und unbedingt wissen möchte, warum etwas so ist, wie es ist, richte ich meinen Fokus vor allem auf diese mentalen und emotionalen Blockaden.

Könnte es nicht sein, dass wir uns so manche Krankheit ersparen, weil sie gar nicht erst zum Ausbruch kommen muss, nachdem wir ihre Botschaft verstanden und umgesetzt haben? Ich glaube fest daran!

Aber selbst wenn wir die unserem Unwohlbefinden zugrunde liegenden energetischen Blockaden nicht rechtzeitig (also im Vorfeld der daraus resultierenden Krankheit) erkennen, ist es meiner Ansicht nach nicht weiter schlimm.

Dann können wir – beispielsweise in einem fiktiven Dialog mit dem betreffenden Organ oder Körperteil – die Botschaft zumindest im Nachhinein erfragen.

Da ich ein eigenes Buch zu diesem Thema geschrieben habe, möchte ich darauf hier nicht näher eingehen. In meinen „Körper-Briefen“ stelle ich die Methode des Links-Schreibens vor, mittels derer Sie die Botschaften hinter Ihren körperlichen Problemen erkennen können; darüber hinaus durchleuchte ich beispielhaft einige der gängigsten Krankheiten.

In „Quanten-Bewusstheit“ geht es mir vor allem um all das, womit wir uns kleiner machen, als wir sind. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass wir nicht über uns selbst hinaus wachsen müssen – wir sind groß genug!

Ja, es reicht, wenn wir in uns selbst hineinwachsen, also unsere wahre Größe einnehmen, indem wir damit aufhören, uns selbst so weit zurecht zu biegen, dass wir in die Erwartungen anderer hinein passen; und indem wir uns in Partnerschaften nicht mehr so zurechtbiegen, dass wir „unter einen anderen Menschen passen“.

Ich kenne eine Menge „starker Frauen“, die sich in ihrer Beziehung zum Wurm krümmen, nur um „unter ihren Partner zu passen“, weil … ja, warum eigentlich? Haben wir immer noch in unseren Genen gespeichert, dass der Mann der „Herr im Haus“ ist?

Aber ich kenne auch das andere Extrem: Großartige Männer, die allerlei Seelenakrobatik unternehmen, um das Wohlwollen ihrer nicht ganz so großartigen Partnerinnen nicht zu verlieren. Dahinter steckt wohl ein ganz anderes Muster – und zuweilen auch eine herrschsüchtige oder manipulative Mutter.

Jedenfalls leben beide nicht ihr Potenzial!

Also ist der Beziehungsbereich ein wesentlicher – wenn es um Selbstsabotage und deren Auflösung geht –, dem ich daher besondere Beachtung schenken möchte.

Auch das Thema Beruf, Karriere, Verwirklichung scheint mir in diesem Zusammenhang wichtig zu sein. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass in Deutschland 80 % der Arbeitnehmer innerlich bereits gekündigt hätten – und das wird in Österreich oder anderen vergleichbaren Ländern nicht viel anders sein!

Immerhin verbringen wir bei einem normalen 8-Stunden-Tag jährlich etwa 1600 Stunden bei der Arbeit; jene, die 10 Stunden täglich arbeiten, kommen auf jährlich rund 2000 Arbeitsstunden (Zitat Hans Peter Zimmermann).

Des Weiteren möchte ich unsere Aufmerksamkeit auf all jene „Ich kann nicht“ richten, mit denen wir uns selbst im Wege stehen, und die im Grunde meistens ein „Ich will nicht“ sind – zumindest wäre das in meinen Augen die sinnvollere Einstellung!

Nicht zu wollen zeugt doch von mehr Eigenverantwortlichkeit als nicht zu können, bei dem immer ein gewisses Opfertum mitschwingt – sehen Sie das auch so? Daher antworte ich Menschen, die mir mit einem „Ich kann nicht“ kommen, immer prompt:

„Wie wäre es, wenn du es anders ausdrückst und sagst: ‚Ich will nicht‘? Oder wenn es dir wichtig ist, dann sag doch besser: ‚Ich kann noch nicht‘. Klingt das nicht viel besser?“

Verstehen Sie mich richtig: Es gibt tatsächlich auch vieles, das ich nicht kann! Die Frage ist dabei doch nur, wie wichtig mir diese Dinge sind.

So ist mir beispielsweise klar, dass ich nicht auf den Mond fliegen kann. Aber ehrlich gesagt, zwickt mich das relativ wenig! Anders als einen lieben Freund, für den das einer der größten Wünsche wäre. Und welche konstruktiveren Gedankengänge als „Ich werde nie auf den Mond fliegen!“ biete ich diesem an?

„Stell dir vor, wie es wäre, wenn all jene, für die ein Flug zum Mond eines der größten Lebensziele ist, ihre Vorstellung nützen und gemeinsam ein starkes morphogenetisches Feld aufbauen würden? Eines Tages ist es dann vielleicht so weit …“

Abgesehen davon gibt es, soweit ich weiß, sogar Simulationsprogramme, mit denen man einen Flug in die Schwerelosigkeit fiktiv erleben kann.

Und kurz nachdem ich dies geschrieben hatte, erlebte ich eine interessante Synchronizität: Während ich im Auto sitzend auf einen Termin wartete, hörte ich im Radio einen Bericht über ein aktuelles russisches Forschungsprogramm, bei dem gerade sechs Wissenschaftler unterschiedlicher Nationalität und aus verschiedenen Disziplinen über fünfhundert Tage lang einen Flug zum Mars simulieren – mit allem Drum und Dran!

Real möglich, so wurde in dem Bericht erwähnt, würde das in etwa 20 Jahren sein! Ist nicht mehr so lange, nicht wahr?

Zur Überbrückung rate ich meinem „mondsüchtigen“ Freund und all jenen, für die das ebenfalls ein brisantes Thema ist, sich einfach einen Flug zum Mond, zur Venus, zum Mars oder noch weiter in den Kosmos zu erträumen!

Da unser Hirn nicht unterscheiden kann, ob wir etwas „tatsächlich erleben“ oder „uns nur vorstellen“, wäre das durchaus eine Alternative – zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo es tatsächlich möglich sein wird. Und je mehr Menschen sich das wünschen – und diesen Wunsch vielleicht sogar mit einer Quantenwelle verstärken image –, umso eher wird es möglich sein! Vielleicht sogar noch innerhalb unserer Lebensspanne, zu einem halbwegs erschwinglichen Preis …

Ein weiterer in meinen Augen besonders wesentlicher Lebensbereich ist unsere Selbsteinschätzung und unser Umgang mit uns selbst!

Wie gehen wir beispielsweise damit um, wenn jemand uns ein nettes Kompliment macht? Wenn wir positives Feedback bekommen? Wenn wir gelobt oder gar bewundert werden? Können wir das annehmen, ohne dass sich alles in uns verkrampft und wir sofort „aber nein …“ stammeln?

Fragen wir uns daher:

* Wie sieht es aus mit meinem Selbstwertgefühl?

* Wie mit meiner Selbstliebe?

* Mit meiner Selbstfürsorge?

* Meiner Selbstanerkennung?

* Oder Selbstermutigung?

Ein weiteres Thema werden all die Dinge sein, die wir uns „gönnen“, und die nicht gerade sehr bekömmlich sind; also Süchte (wonach auch immer), denen wir mit der Welle – spielerisch! – den Garaus machen können. Oft wird das auf Anhieb nach einer oder einigen Anwendungen funktionieren. Aber zuweilen braucht es noch die eine oder andere Einsicht in die Motivation, die hinter der entsprechenden Sucht schlummert, ehe wir uns ganz davon befreien können.

Die Quantenwelle lässt uns übrigens oft auch Dinge klarer werden – was dann die Transformation in Lebensfreundliches noch leichter macht!

Daneben gibt es aber auch all jene Verwöhnungen, die wir uns nicht gönnen, wiewohl sie uns zuträglich, wohltuend und heilsam wären; und mit denen wir uns unsere Eigenliebe zeigen – oder auch nicht! Fragen Sie sich daher:

* Was liegt meiner diesbezüglichen Selbstsabotage zugrunde?

* Warum erlaube ich mir all das Gute nicht, wiewohl ich weiß, wie lebensfördernd es wäre?

Manchmal wird eine solche Selbstsabotage auch ohne große Einsicht zu lösen sein. Oft taucht aber auch durch das Spiel mit der Welle die „Wurzel des Übels“ aus der Tiefe auf. Diese kann dann kurz angesehen, mit einem „Aha“ angenommen und mit einer Quantenwelle ein für allemal aufgelöst werden.

Die Grundlagen

Bewusstsein versus Bewusstheit

Als Quanten-Bewusstheit bezeichne ich jenen klaren und tatsächlich bewussten Geisteszustand, den wir brauchen, um mittels der 2-Punkte-Methode Zugang zur Matrix zu finden.

Ich unterscheide Bewusstheit von Bewusstsein! Sie können das als Haarspalterei sehen, aber für mich besteht ein sehr großer Unterschied zwischen diesen beiden Bewusstheits-Graden, den ich Ihnen hier darlegen möchte.

Schon während meiner Studienzeit hat mich das Gehirn am meisten von allen Organen interessiert, und auch heute noch trachte ich danach, mich diesbezüglich ständig weiterzubilden!

Gerade die moderne Hirnphysiologie und die aktuelle Bewusstseinsforschung sind Disziplinen, deren Ergebnisse mich immer wieder aufs Neue faszinieren – nicht zuletzt deshalb, weil sie sich ständig weiterentwickeln!

Wenn auch Sie Freude daran haben, mehr in das enorme Potenzial Ihres wunder-vollen (im wahrsten Sinne des Wortes!) Gehirns einzutauchen, empfehle ich Ihnen „Das Universum in uns“ von Ian Robertson oder auch „Schöpfer der Wirklichkeit“ von Joe Dispenza – dieser ist interessanterweise auch Chiropraktiker, genau wie Bartlett und Kinslow, auf die ich etwas später noch eingehen werde!

Lesen Sie einfach meine Gedanken zum Unterschied zwischen Bewusstheit und Bewusstsein, und dann entscheiden Sie, ob Sie in sich Resonanz dazu fühlen oder nicht! Wenn ja, freut es mich natürlich; wenn nein, ist das auch kein Problem – Sie können all das, was ich hier für Sie zusammengefasst habe, auch erfolgreich nutzen, ohne meine Philosophie zu teilen image!

Bei Bewusstsein sind wir immer dann, wenn wir wach sind – also weder schlafen noch unter Narkose oder ohnmächtig sind. Aber wie bewusst sind wir in dieser Zeit tatsächlich? Es heißt, dass wir in über 90 % unserer Tageszeit unbewusst sind und völlig automatisch agieren – wiewohl wir da ja doch sehr wohl bei Bewusstsein sind!

Jeder kennt wohl das Phänomen, nach einer längeren Fahrt über die Autobahn plötzlich „bewusst“ zu werden und sich zu fragen, „wo“ man die ganze Zeit mit seinem Bewusstsein gewesen sein mag. Man hat absolut nichts von der letzten Wegstrecke mitbekommen und keine Ahnung, wie man bis hierher gekommen ist. Wiewohl man doch hoffentlich bei Bewusstsein war image! War man also bewusst und dennoch nicht bewusst?

Das gilt übrigens nicht nur bei langen monotonen Autofahrten, sondern im Prinzip bei allen Routinearbeiten, zu denen wir so fest verschaltete Bahnen in unser Hirn einprogrammiert haben, dass wir automatisch auf Autopilot schalten, sobald wir diese Tätigkeiten beginnen – die übrigens über das Kleinhirn ablaufen!

Was durchaus sinnvoll ist, denn es wäre nicht besonders effizient, wenn wir beispielsweise täglich das Autofahren neu erlernen müssten! Oder das Zehnfinger-System beim Tippen …

Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob es nicht sehr wohl sinnvoll wäre, generell mehr Bewusstheit in unser Leben zu bringen und so unsere Wachzeiten auch tatsächlich wach und bewusst zu erleben. In dem Sinne nämlich, dass wir uns – neben all dem, was in unserem Leben passiert – vor allem auch unseres Selbst als denkendes und entscheidendes, als empfindendes und wahrnehmendes Wesen bewusst sind!

Die oben erwähnten 90 % sind sicher nicht für alle Menschen gültig. Manche leben noch unbewusster, auch in der Zeit, in der sie bei Bewusstsein sind; andere wiederum zelebrieren ihr Leben um vieles wacher, aufmerksamer – eben bewusst im Sinne dessen, was ich als „Bewusstheit“ bezeichne.

Nicht zuletzt haben wir diese Tendenz, die meiste Zeit in automatischen Spuren zu laufen, ja vor allem deshalb, weil wir unter dem Einfluss unserer Stresshormone gerade jenen Teil, der eigentlich unser Homo-sapiens-sapiens-Sein ausmacht – unser Stirnhirn –, kaum je aktiv haben!

Um uns aus den alten Verhaltensschienen zu befreien, die wir für alles, was sich wiederholt, fest in unser Gehirn einprogrammiert haben, und in unsere volle Bewusstheit zu gelangen, braucht es unser Stirnhirn – unseren Frontallappen!

Dieser entwicklungsgeschichtlich jüngste Teil unseres Gehirns macht volumenmäßig einen großen Teil unserer Hirnrinde aus, was ja alleine schon dafür spricht, wie wesentlich er ist – wesentlich im Sinne von wichtig für unser Wesen!

Unser Stirnhirn ist zuständig für bewusste, willentliche und absichtsvolle Entscheidungen und es fungiert wie eine Art Dirigent eines riesigen Orchesters: Es hat direkte Verbindungen zu allen anderen Teilen unseres Gehirns und lenkt deren Zusammenwirken. So könnten wir es gewissermaßen als den Sitz unseres „wahren Selbst“ bezeichnen.

Wenn uns also tatsächlich daran gelegen ist, uns aus unserer gewohnten Geisteshaltung zu befreien, dann wird uns dies nur unter Einsatz unseres Frontallappens möglich sein!

Darüber hinaus – und für unser Thema besonders interessant! – ermöglicht uns unser Stirnhirn eine sehr wache und aufmerksame, dabei aber nicht urteilende, sondern wertfrei wahrnehmende Bewusstheit mit einem glasklar gehaltenen Fokus. Und genau das ist der geistige Zustand, den wir brauchen, um uns mit der 2-Punkte-Methode selbst die Welle zu geben – oder auch anderen!

Es ist jener Bewusstheits-Zustand, in dem unsere „inneren Affen“ zur Ruhe gekommen sind, jene „ununterbrochen vor sich hin plappernden Affen“, als welche die Yogis unsere Gedankenflut bezeichnen, die uns tatsächlich fast ununterbrochen in affengleicher Hektik durch den Kopf schießt.

Ich bezeichne das gern als „Denkeln“, denn es ist eigentlich kein sehr konstruktives Denken im Sinne des Philosophen Ernst Bloch, für den Denken immer auch Überschreitung ist! Und eine solche ist nur dann möglich, wenn ich meine eingefahrenen Denk- und Verhaltensmuster verlassen kann!

In unserem Alltag jagt ein Gedanke den anderen und wir scheinen hilflos jenen Assoziationsketten ausgeliefert, die in teilweise absurden Abläufen durch unsere Hirnwindungen rasen – oft auch immer wieder im Kreis – und uns atemlos und gestresst zurücklassen.

Kennen Sie diesen Zustand?

Wenn wir jedoch dieses Gedankengeplapper in uns zur Ruhe bringen, dann öffnen wir uns über die rechte Gehirnhälfte dem, was Wissenschaftler heute das „Nullpunkt-Feld“ nennen.

Zu diesem Thema hat Lynne McTaggart übrigens ihr faszinierendes Buch „Das Nullpunkt-Feld“ geschrieben, das ich Ihnen hier wärmstens ans Herz legen möchte! Es bietet uns brisante Einsichten und erweitert meiner Ansicht nach auf wirklich packende Art und Weise unseren Horizont!

Die bewusst gewählte Bewusstheit, die wir für die 2-Punkte-Methode brauchen – und die uns übrigens auch für das Feld des Herzens öffnet –, ist ein entspannter und sehr klarer Geisteszustand, in dem wir vor allem deshalb unseren Fokus halten können, weil unser Stirnhirn alle anderen Einmischungen ausblendet.

Da werden Signale des Körpers, die mit Gefühlen und Umweltreizen zu tun haben, ebenso ignoriert wie motorische; da wird die visuelle Rinde ebenso ruhig gestellt wie die auditive – sodass wir im Endeffekt weder unsere Umgebung noch unseren Körper wahrnehmen. Aber der Stirnlappen zügelt auch die entsprechenden Gehirnareale, damit unser Geist nicht zu Erinnerungen und Assoziationen abwandert. Darüber hinaus sind wir uns auch der Zeit nicht mehr bewusst – dadurch wird das, worauf wir uns mit so klarem Fokus konzentrieren, realer als die Außenwelt.

Im Spiel mit der Welle liegt unser Fokus auf dem erwünschten Ziel, dem angepeilten Wunsch-Zustand, der idealen Lösung. Und dazu ist es unerlässlich, zumindest für die Zeit, in der wir die zwei Punkte berühren und miteinander verbinden, in der klaren Intention unseres Stirnhirns zu bleiben!

Quanten-Bewusstheit

Was ich mit dem Begriff Bewusstheit meine, habe ich Ihnen nun dargelegt; erlauben Sie mir nun, Ihnen zu erklären, warum ich ihn mit dem Begriff „Quanten“ in Verbindung bringe!

Als Quanten-Bewusstheit bezeichne ich jenen geistigen Zustand, in dem wir nicht nur tatsächlich bewusst sind, sondern uns darüber hinaus der Quantenebene öffnen, indem wir bereit sind, all das anzuerkennen, was die Quantenphysik uns nahe legt.

Zum einen, dass der feste Eindruck, den Materie uns vermittelt, eigentlich ein täuschender ist: Der Sessel, auf dem Sie sitzen, oder das Bett, in dem Sie liegen, das Buch, das Sie in Händen halten, und letztlich auch diese Hände sind im Grunde nicht so fest, wie sie sich anfühlen. Auf subatomarer Ebene besteht all das aus elektrostatischen Ladungen, die ununterbrochen erscheinen und wieder verschwinden.

Zum anderen wissen wir von den Quantenphysikern, dass der Beobachter auf das Beobachtete einwirkt – sie sprechen vom sogenannten Beobachtereffekt. Dieser hat beispielsweise auch dazu geführt, dass die medizinische Forschung praktisch nur mehr im Doppel-Blind-Versuch praktiziert wird. Auch diese Tatsache halten wir in unserer Quanten-Bewusstheit immer in unserem Hinterkopf!

John Wheeler, ein anerkannter Physiker und Kollege Einsteins, geht davon aus, dass es uns unmöglich ist, dem Universum um uns herum einfach nur zuzuschauen:

„Das alte Wort Beobachter müsste aus den Büchern gestrichen und durch das Wort Teilnehmer ersetzt werden.“

Beobachtet man Photonen, die Grundbausteine der Materie, hat dies bereits eine Auswirkung auf ihre Eigenschaften: Sie gehen aus der Wellenphase in die Teilchenphase über – quantenphysikalisch ausgedrückt heißt das „kollabieren“.

Wir können also vermuten, dass das Beobachten tatsächlich ein schöpferischer Akt ist, wobei der Schöpfer eben unsere klare Bewusstheit sein dürfte!

Wenn wir uns mit einer bestimmten Absicht im Zustand der Quanten-Bewusstheit befinden, bringt der Vorgang des Entscheidens für ein bestimmtes Ergebnis das Beobachtete dazu, sich auf diese Weise zu verhalten.

Und genau dieser Tatsache bleiben wir uns bewusst, wenn wir in dem schwingen, was ich Quanten-Bewusstheit nenne. Wir gehen davon aus, dass wir, wie John Wheeler es uns vermittelt, wesentlich an der Gestaltung unserer Realität beteiligt sind!

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