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Professor Zamorra - Folge 1036

Älter als die Zeit

von Adrian Doyle

Immer wenn Nicole Duval das Zimmer betrat, in dem Julian Peters schlief, hatte sie das Gefühl, die sonst überall im Schloss fühlbare Normalität zu verlassen.

Sie trat ein in ein Reich, das mit Worten nicht zu beschreiben war. Jedem Gegenstand, ja, jedem Luftmolekül hier haftete etwas an, das ihr Beklemmung verursachte und sich wie ein schattenhaftes Gewicht auf ihre Seele legte …

Das Bett, in dem Julian lag, war eine Antiquität, genau wie der Schrank und die Kommode neben dem Fenster. Spätes Barock. Umso größer der Kontrast, den der jugendliche Träumer darin bot: Die Blässe seiner Haut unterstrich das Ätherische, das Besitz von seinem Körper ergriffen hatte. Er war mager geworden, verdammt mager.

Und in dem Gespinst aus Kabeln und Schläuchen, die ihn am Leben erhielten, ließ das Erscheinungsbild des Mannes, der die Erde kraft seiner Gabe in einer komplizierten Balance hielt, keinen Zweifel daran, dass er den Aufwand, den er mit seiner Magie betrieb, nicht ewig würde aufrechterhalten können. Der Moment, in dem seine Aufgabe ihn zerbrechen würde, war absehbar.

Und dann?

Nicole schauderte. Denn sie konnte und wollte sich nicht vorstellen, was dann über die Menschheit kommen würde …

***

Zur gleichen Zeit
Wostok-Station, Ost-Antarktis, nahe dem Pol der Unerreichbarkeit

Dimitri Alfjorow lauschte dem Eissturm, der über die Landschaft jenseits der schützenden Stationswände fegte und sie in einen verstörenden Mahlstrom verwandelte, dem zu trotzen der menschliche Verstand Mühe hatte. Hufeisenförmig um den Russen angeordnet war eine Batterie von Monitoren, über die er bei besserem Wetter die Umgebung der Station nach jeder Himmelsrichtung hin im Auge behalten konnte. Diese Sicht war momentan extrem eingeschränkt. Das Gewirbel, das die Bildschirme zeigten, erinnerte an die Tage, als das Fernsehen noch in den Kinderschuhen steckte und nicht rund um die Uhr auf Teufel-komm-raus irgendetwas gesendet wurde, nur um jeden erdenklichen Programmplatz zu belegen. Damals hatte man schlicht und ergreifend schwarz-weißen Griesel gesehen, der an das erinnerte, was sich aktuell auch hinter dem Panoramafenster abspielte.

Alfjorow seufzte und wischte sich über die vor Müdigkeit tränenden Augen. Der Orkan, der sich an den Kanten des Gebäudes brach, war nicht von schlechten Eltern: Windstärke 9, mit Tendenz zur 10.

Vor Jahren hatte Alfjorow für ein paar Monate auf einer Forschungsplattform im Nordmeer gearbeitet, und daran fühlte er sich erinnert, während die stählerne Behausung erzitterte, als würden mächtige Brecher gegen die schenkeldicken Pfeiler rollen, auf denen Wostok ruhte. Aber Wasser hätte bei den außerhalb der schützenden Wände herrschenden Temperaturen keine Chance gehabt, flüssig zu bleiben. Der Eisschild, auf dem die Station ruhte, war über vier Kilometer dick und Äonen alt.

Mit 61 Jahren war Alfjorow der Dienstälteste von aktuell dreizehn Forschern, die Russlands Prestige-Objekt am kältesten Punkt der Erde betrieben; der Jüngste, Alexej Turbojew, war gerade mal halb so alt.

Ein Geräusch veranlasste ihn, auf dem Drehstuhl herumzuschwenken. Turbojew enterte den »Ausguck«, wie der mit Mess- und Beobachtungstechnik vollgestopfte Raum im internen Jargon genannt wurde. Wie Alfjorow trug auch der Geologe einen Vollbart, der ihn älter machte, als er war – und uns beide auch nicht gerade hübscher, wie Alfjorow durchaus selbstkritisch befand. Aber bei Turbojew war das markante Gesicht immerhin noch zu erahnen.

»Was ist? Kannst du nicht schlafen?«

Der Geologe schüttelte den Kopf. »Bei dem Krach?« Er nickte zu der Fensterfront, über die ein steter Strom winziger Eispartikel schmirgelte.

»Kaffee?« Alfjorow nickte zu der Maschine, in der die letzten Reste des jüngsten Aufgusses vor sich hin köchelten.

Er wartete, bis der Geologe sich einen Becher gefüllt und neben ihn gesetzt hatte. Für eine Weile wanderten ihre Blicke wortlos zwischen den teilweise übereinandergestapelten Bildschirmen hin und her. Die Sicht jenseits der zentimeterdicken Spezialglasscheibe reichte nicht weiter als zehn, zwölf Meter. Aus der Erfahrung dutzender Außeneinsätze wusste Alfjorow, dass selbst geringere Windstärken die aufgewirbelten Eisteilchen in rasiermesserscharfe Geschosse verwandelten.

»Da draußen möchte ich jetzt nicht sein«, sagte Turbojew, als könne er die Gedanken seines väterlichen Freundes erraten. »Nicht mal einen Hund würde man bei dem Wetter hinausjagen.«

Bei seinen Worten gingen die Blicke beider zu dem monochromen Bildschirm, auf dem das Innere des windgeschützten Zwingers zu sehen war, in dem das Husky-Rudel untergebracht war, das für Unternehmen eingesetzt wurde, bei denen die Motorschlitten allein schon ihres Gewichts wegen im Nachteil waren.

»Die Hunde sind ganz außer sich«, sagte Turbojew. »Komisch. So habe ich sie noch nie erlebt – haben Sie?«

Alfjorow schüttelte den Kopf, stellte den Kaffee ab und schob seinen Stuhl näher an den betreffenden Bildschirm heran. Er wollte etwas sagen, als ein spitzer Schrei aus der Kehle seines Kollegen ihn zusammenzucken und den Kopf drehen ließ. Er sah gerade noch, wie Turbojew der Becher aus der Hand fiel und samt Inhalt auf dem Boden landete. »Was ist?«, fragte er. »Zunge verbrannt?«

Als der Geologe nicht antwortete, folgte Alfjorow dem Blick von dessen weit aufgerissenen Augen, die etwas gefunden hatten, was sie noch mehr bannten als die rasend gewordenen Hunde.

»Oh – mein – Gott …«, rann es einen Atemzug später über seine Lippen, während sich seine Gedanken überschlugen.

Ich halluziniere. Irgendwann musste es so kommen.

Aber wenn, dann halluzinierte auch Alexej Turbojew, der in diesem Moment ächzte: »Was zur Hölle geht da vor? Wer ist … dieser Kerl – und warum zum Teufel ist er splitterfasernackt

Alfjorow zögerte nicht länger. Seine Hand schlug auf den rot markierten Knopf, der zwischen Tastatur und zentralem Monitor angebracht war, und nicht einmal eine Sekunde später dröhnte der Alarm durch die Station.

***

»Sie wollen was gesehen haben?«

Der schneidende Tonfall von Anatoli Bakow, Leiter der Station, erklärte Alfjorow und Turbojew unverblümt vor versammelter Mannschaft für verrückt. »Einen Mann, der bei minus 50 Grad ohne ein einziges Kleidungsstück um die Station herumstreunt und dabei auch noch einem ausgewachsenen Orkan trotzt?«

Turbojew nickte trotzig. »So war es, nicht wahr? Wir haben es mit eigenen Augen gesehen, beide!«

Alfjorow hatte noch nie Gefallen an Bakows Führungsstil gefunden, aber in dieser Situation musste er ihm zugestehen, dass sich ihre Behauptung nicht nur unglaubwürdig anhörte, sondern völlig bescheuert.

»Ja«, sagte er, an Alexej gewandt. »Wobei zu ergänzen wäre, dass wir nicht die einzigen Augenzeugen sind.«

Bakows Augen wurden zu schmalen Schlitzen, die wie Schießscharten wirkten, aus denen jeden Moment Blitze hervorzucken konnten. Er drehte sich um und funkelte die anderen Mitglieder der Crew an. »Wer von Ihnen will mich noch auf den Arm nehmen?«

Alle Blicke senkten sich, worauf sich Bakow wieder an Alfjorow wandte. »Ich warne Sie! Es ist nicht das erste Mal, dass Sie querschießen. Aber ich hätte nicht gedacht, dass Sie so weit gehen, uns mitten in der Nacht mit einem falschen Alarm und einer solchen Geschichte aus den Kojen zu holen! Das wird ein Nachspiel haben. Ich werde persönlich dafür sorgen, dass …«

Alfjorow drückte die Taste, auf der sein Finger schon eine Weile lag. Der Hauptmonitor erwachte zum Leben. »Wie ich schon sagte, es gibt noch einen weiteren Zeugen, und der sollte selbst von Ihnen akzeptiert werden, Anatoli.«

Auf dem Schirm erschien die Szene, die Alfjorow Minuten zuvor veranlasst hatte, den Alarm auszulösen. Aus der Live-Übertragung der Stationsumgebung war der »Nackte« längst wieder verschwunden, aber das beeindruckte die nüchterne Technik nicht, mit der sich Alfjorow verbündet hatte.

»Sie haben es aufgezeichnet

Er zuckte mit den Schultern. Ein kurzer Blick zu Turbojew verriet ihm, dass der junge Geologe ebenso überrascht war wie der Stationsleiter – und dass Alfjorow in diesem Moment endgültig zum Helden für ihn aufstieg.

Auf der Mattscheibe schälte sich der Spuk aus den Schlieren, der nun auch Anatoli Bakow und die anderen Versammelten an ihrem Verstand zweifeln ließ – und die beiden zuvor für verrückt Erklärten rehabilitierte.

»Wer ist das? Das ist keiner von uns«, rann es über Bakows Lippen. Er war kreidebleich unter seinem kurzen, schwarzen Haar, was die blauen Augen in einer Weise betonte, als würden sie von einem grellen Licht im Innern des Schädels erhellt.

Natürlich ist es keiner von uns, du Narr, dachte Alfjorow verächtlich. Erstens sind wir vollzählig, und zweitens kennt hier jeder jeden. Selbst du würdest ihn erkennen, wäre es einer von uns.

Laut sagte er: »Nein, keiner von uns. Nach menschlichem Ermessen kann es überhaupt niemand sein. Wir befinden uns 1287 Kilometer vom geografischen Südpol entfernt. Bis zur Küste nach Mirny, unserer Hauptversorgungsbasis, sind es sogar 1400 Kilometer. Es werden noch Monate vergehen, bis der alljährliche Treck zu uns aufbricht, um Lebensmittel, Kleidung und Diesel zu bringen. Man muss schon eine gehörige Portion positiven Wahnsinn in die Wiege gelegt bekommen haben, um es angezogen hier auszuhalten. Aber nackt?«

Er schüttelte den Kopf. »Ich wünschte, ich könnte sagen, woher dieser Kerl kam – und wohin er verschwunden ist. Aber die Kameras lügen nicht. Dass er da war, steht fest. Oder, Anatoli?« Alfjorow zeigte auf den Bildschirm, wo die etwa zwölfsekündige Sequenz in Endlosschleife wiederholt wurde.

Bakow taxierte ihn mit steinerner Miene, bevor er sich an die Mannschaft wandte. »Geht wieder schlafen. Der gute Dimitri hatte Langeweile und hat sich einen Scherz erlaubt. Ich weiß, wie findig er im Umgang mit digitalen Medien ist. Immerhin betreut er nicht nur unseren Blog im Internet und füttert ihn regelmäßig mit aufwendigen Trickaufnahmen.«

Er mühte sich ein Lächeln ab, das die Augen nicht erreichte. »So sehr ich es bedaure, werde ich es im Log vermerken müssen. Andere werden darüber entscheiden, ob dieser ›Jux‹ eine Strafe nach sich zieht. Dass er Sie, Alexej, dazu missbrauchte, als sein ›Zeuge‹ aufzutreten, würde mir an Ihrer Stelle zu denken geben. Vielleicht wahren Sie abseits des Beruflichen künftig etwas mehr Distanz zu unserem guten Dimitri. Sein fortgeschrittenes Alter macht es ihm sicher nicht leichter, den Anforderungen, die die Abgeschiedenheit an uns alle stellt, gerecht zu werden.«

Er tippte sich in militärischer Manier flüchtig an die Stirn, dann bahnte er sich den Weg zwischen den Crewmitgliedern hindurch und verschwand in seiner Kabine.

Die anderen tuschelten eine Weile, ohne sich direkt an Alfjorow zu wenden, der zu Bakows heftigem Vorwurf geschwiegen hatte und sich schließlich nur noch Alexej Turbojew gegenübersah, der abgewartet hatte, dass auch die anderen wieder in ihre Kojen geschlüpft waren.

Draußen tobte unverändert der Sturm, der eine permanente Lärmkulisse erschuf. Trotzdem musste der Geologe seine Stimme kaum erheben, um bei Alfjorow Gehör zu finden.

»Stimmt das?«, fragte er.

Alfjorow schüttelte den Kopf.

Turbojew wirkte unschlüssig, ob er dem Älteren Glauben sollte. Der Zweifel, den Bakow gesät hatte, wurzelte tief.

»Warum hast du dann nicht widersprochen?«

»Hätte das etwas geändert?«

»Ich weiß nicht. Aber ich an Ihrer Stelle …«

»Ich habe niemanden getäuscht, am allerwenigsten dich. Ich war genauso überrascht wie du.«

Alfjorow hatte das Gefühl, dass die Worte bei Turbojew ankamen. Schließlich nickte der. »Was machen wir also?«, wollte Alfjorow schließlich wissen.

»Wir?«

»Du glaubst doch nicht, dass es mich weniger als dich betrifft?«

»Tut es nicht?«

»Nein, verdammt!«

Alfjorow überlegte, dann nickte er und zeigte auf die Stühle, auf denen sie gesessen hatten, als sich der unerklärliche Vorfall ereignet hatte.

»Was heißt das?«

»Das heißt, dass wir uns in Geduld üben müssen. Mehr können wir momentan nicht tun. Aber sobald der Sturm abflaut …«

***

Gegen Mittag des folgenden Tages hatten sich die Wetterverhältnisse so weit gebessert, dass an ein Verlassen der Station gedacht werden konnte. Im Schulterschluss holten sich Alfjorow und Turbojew die Erlaubnis von Bakow ein, sich in der Umgebung umschauen zu dürfen.

Bakow tat dies als billigen Versuch Alfjorows ab, der angedrohten Strafe doch noch zu entgehen, indem er weiter an seiner Variante des Vorfalls festhielt und den Anschein erweckte, nach dem Verbleib des »Phantoms« Ausschau halten zu wollen. Trotzdem willigte er ein. Mehrere Kollegen boten spontan ihre Unterstützung an, als sie davon hörten, aber ihre Motivation lag auf der Hand: Sie hatten sich längst auf Bakows Seite geschlagen und wollten die Gelegenheit nicht verpassen, die beiden »Scherzkekse« erneut der Lächerlichkeit preiszugeben. In weiser Voraussicht lehnten Alfjorow und Turbojew deshalb das »Hilfsangebot« ab.

»Ich behalte euch von hier aus im Auge«, versprach Bakow. Das Gespräch fand im Ausguck statt. »Und vergessen Sie nicht, wenn Sie schon draußen sind, die Station auf etwaige Sturmschäden abzuklopfen. Dann bekäme Ihr Ausflug wenigstens einen Hauch von seriösem Anstrich.«

Sein verächtlicher Blick sprach Bände.

Eine halbe Stunde später gingen die beiden befreundeten Männer dick vermummt nach draußen, wo immer noch eine steife Brise wehte. Aber kein Vergleich zu dem Orkan, der über Wostok hinweggefegt war.

Alfjorow hatte sich die Position eingeprägt, bei der das »Phantom« durch den Erfassungsbereich der Außenkamera gehuscht war, ohne der Station auch nur die geringste Beachtung zu schenken. Dementsprechend führte der erste Weg dorthin.

Zunächst war nicht der kleinste Hinweis zu finden, dass ein realer Mensch – noch dazu einer bar jeglicher Kleidung, also wie Gott ihn erschaffen hatte – hier unterwegs gewesen sein könnte. Doch dann war es Turbojew, der Alfjorow auf kaum noch erkennbare Vertiefungen im Schnee aufmerksam machte, die in ihrer Regelmäßigkeit an Fußstapfen erinnerten, auch wenn Schneeverwehungen sie zum Großteil wieder aufgefüllt hatten und keine wirklichen Abdrücke mehr zu sehen waren. Die Schneeschicht über dem Eisschild schwankte rund um die Station zwischen 15 und 50 Zentimetern.

Alfjorows Puls beschleunigte sich, als er sich an einer der Stellen, die Turbojew gefunden hatte, auf die Knie fallen ließ und mit seinen behandschuhten Händen Schnee wegzuschaufeln begann.

»Was haben Sie vor, Dimitri?«

Alfjorow gab keine Antwort, sondern machte weiter, bis seine Hände auf Widerstand trafen.

Die Eisdecke.

Obwohl die Handschuhe die Sensibilität des Tastsinns einschränkten, produzierte sein Körper plötzlich Adrenalin wie seit Jahren nicht mehr. Er zitterte wie Espenlaub, während er das Eis freilegte und die letzten Schneereste von der Stelle wischte, die seinen Blutdruck in schwindelnde Höhen trieb.

Ein Blick zu Turbojew genügte, um ihm zu versichern, dass es dem Geologen kaum anders erging.

»Hol Bakow. Er muss sich das ansehen. Alle müssen es sich ansehen. Und sag ihm, dass ich eine Entschuldigung erwarte, oder ich trete ihm höchstpersönlich in seinen selbstherrlichen Arsch!«

***

Château Montagne

Das Visofon in Zamorras Arbeitszimmer schlug an. Auf dem Display der Bildsprechanlage erschien das Gesicht einer Mittdreißigerin, die seit ein paar Monaten im Schloss ein und aus ging – auch wenn sich ihre tägliche Anwesenheit auf insgesamt nicht mehr als zwei Stunden beschränkte. In diesen beiden Stunden, jeweils eine morgens und eine abends, verrichtete sie all die Dinge, die Zamorra weder sich selbst noch Nicole oder Butler William zumuten wollte.

Er hatte den allergrößten Respekt vor Aurélie Cotillard. Sie war eine selbstständige Pflegekraft, die er gemeinsam mit Nicole aus einem guten Dutzend Bewerberinnen ausgewählt hatte, sich um Julian zu kümmern, solange er wie in einem Koma gefangen war und nicht einmal die einfachsten Dinge selbst verrichten konnte.

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