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Professor Zamorra - Folge 1032

Wasser des Verderbens

von Manfred H. Rückert

Khy-Alar hielt die Augen geschlossen, so konnte sie sich besser konzentrieren. Sie saß im Schneidersitz auf dem blanken Boden des Ritualplatzes. Langsam wiegte sie ihren Oberkörper vor und zurück.

Der Schweiß rann in Strömen über ihr Gesicht. Die Lippen waren leicht geöffnet; bei jedem Atemzug stieß die Dor-Kyan keuchende Laute aus.

Vor ihrem inneren Auge erschien ein Bild. Sie verfolgte etwas mit, das sich Lichtjahre von hier entfernt abspielte.

Sie legte sich erschöpft auf den Rücken; ihr Atem ging stoßweise. Die Hände zitterten stark, als hätte sie eine große körperliche Anstrengung hinter sich.

»Ich habe es geschafft«, murmelte sie mit heiserer Stimme und kämpfte gegen die Bewusstlosigkeit an.

»Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.«

Benjamin Franklin, US-amerikanischer Staatsmann (1706 – 1790)

1. Gestrandet im Irgendwo

»Lern erst die Tiefe des Abgrunds kennen, ehe du hineinspringst. Es könnten Augenblicke kommen, wo du aufwachst, und dann möcht es zu spät sein.«

Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759 – 1805)

 

Die Luft begann direkt vor den fünfzehn Personen, die im Thronsaal von Gortkanis standen, zu flimmern. Es entstand ein dünner, senkrechter Strich, der sich allmählich verbreiterte und schnell zu einem Kreis wurde.

Dahinter schimmerte es in allen Farben des Spektrums.

Doch innerhalb eines Sekundenbruchteils änderte sich die bunte Vielfalt zu einem Gemisch aus grauen Farbtönen.

»Vorsicht, Botschafter!«, rief der Diplomatenbegleiter Kiddring und riss seinen Vorgesetzten Lathossar zurück, der in das soeben entstandene Weltentor hineintreten wollte.

Die Erscheinung zerplatzte unter seltsam verzerrten Tönen.

Exakt in dieser Sekunde hatte Professor Zamorra deMontagne auf dem fernen Planeten Erde versucht, ein Weltentor aufzubauen, das hier im Palast geendet hätte.

Die aufgewendeten Energien von Gortkanis und der Erde überlappten sich und führten dazu, dass das Weltentor auf der jeweils anderen Seite geschlossen wurde.

Lathossar und Kiddring blickten sich fragend an. Sie hatten gerade noch einmal Glück gehabt. Sie und ihre Begleiter. Und der Gefangene. Wenn sie sich im Augenblick des Zusammenfallens im Weltentor befunden hätten, wären sie mit großer Sicherheit gestorben. Das würde ein nicht zu ersetzender Verlust für das Reich Almoth sein, besonders jetzt, wo sie den Leprechaun gefunden hatten.

»Das habe ich noch nie erlebt. Wer hat die Kraft, ein Weltentor gewaltsam verlöschen zu lassen?«, fragte der Diplomatenbegleiter. Insgeheim wünschte er sich, dass sie in den Leuchtturm Orsthon gegangen wären, dem traditionellen Ankunfts- und Abreiseort der Stadt Goldar. Dort hatte es bisher noch nie einen Ausfall dieser Art gegeben.

Wenige Minuten später versuchten sie noch einmal ein Weltentor zu erschaffen. Und dieses Mal funktionierte es so zuverlässig wie immer, wenn sie auf diese Art viele Lichtjahre überbrückten.

Lathossar, der große fette Almother, bewegte sich in dem für ihn typischen Laufstil auf das Weltentor zu. Sein Gang wirkte ungeschickt und watschelnd. Er drehte sich kurz um und blickte in den Thronsaal, der in allen möglichen Blauschattierungen gestrichen war.

Als er das Weltentor durchschritt, veränderte sich die Umgebung mit einem Mal. Das war auch so gewollt, dennoch spürte er die Veränderung.

Achtung! Gefahr!, schrie es in ihm. Lathossar konnte sich auf sein Gespür verlassen. Ihn erfüllte das Gefühl sich umzudrehen und in den Thronsaal hineinrennen zu müssen, doch das Weltentor war schneller. Es schloss sich hinter ihnen, noch ehe er reagieren und seinem Gespür nachgeben konnte.

Etwas war anders als sonst. Er wurde mit unwiderstehlicher Gewalt angezogen, seine Nerven, die Muskeln und Knochen – überhaupt alles schmerzte mit einem Mal wie nie zuvor.

Da geht etwas schief!, durchfuhr es ihn. Wir schaffen es nicht mehr! Und dann empfing ihn das Nichts.

***

»Ich habe es geschafft«, murmelte Khy-Alar und blickte sich triumphierend um. Sie hatte gegen die Bewusstlosigkeit gesiegt. Sie blinzelte und presste die Lippen zusammen. Dann stand sie langsam auf. Die hüftlangen rotbraunen Haare umflossen ihre Schultern wie ein Umhang. Ihr graziler Körper wirkte dabei so kraftlos, als müsste sie jeden Augenblick in sich zusammenfallen. Doch die Hexe war stärker, als der erste Eindruck vorgaukeln wollte.

Von einem Moment zum anderen begann die Luft zu flimmern. Vor ihr entstand ein dünner, senkrechter Strich, der sich allmählich verbreiterte.

Dahinter schimmerte es blaurot.

Die Hexe aus dem Volk der Dor-Kyan ging um das Flimmern herum. In ihren grünen Augen irrlichterte es. Von der anderen Seite war nichts zu erkennen. Das zeigte an, dass es sich tatsächlich um ein Weltentor handelte und nicht nur um einen magischen Effekt. Eine unbekannte Anzahl Wesen, die den Durchgang wagen wollten, waren vor dem blauroten Schimmern zu erkennen.

Sie zählte kurz nach.

Es handelt sich um vierzehn Personen, stellte sie in Gedanken versunken fest. Es sind zu viele Lebewesen. Sie hatte mit höchstens fünf Personen gerechnet. Die Eskorte von zehn Mann aus der Palastwache hatte sie nicht in ihren Plan einbezogen.

Das Tor hatte sich erheblich verbreitert. Die Hexe erkannte das Abzeichen des Reiches Almoth. Unwillkürlich verkrampfte sich etwas in ihr. Als einziges Mitglied ihres Hexenordens war sie imstande, Weltentore zu erschaffen. Das hatte sie auf diese ungewöhnliche Idee der Kontaktaufnahme gebracht. Anfangs zapfte sie wahllos Weltentore an, doch dann kam sie auf die Idee, einen hochrangigen Vertreter des Reiches Almoth zu entführen, um ihn die Veränderung ihrer Welt und die daraus entstehenden Streitigkeiten beenden zu lassen. Ob sich diese Idee in der Praxis so gut umsetzen ließ, wie sie sich in der Theorie anhörte, wusste sie natürlich nicht. Sie befürchtete eine harsche Reaktion des Anführers. Selbstverständlich würde er nicht erfreut darüber sein, dass die Dor-Kyan ihn und seine Begleiter entführt hatten, aber wenn sie ihm den Grund dafür erklärte, würde er verstehen, warum sie so und nicht anders hatte handeln müssen.

Das hoffte Khy-Alar zumindest. Insgeheim jedoch wusste sie, dass es nicht so einfach sein würde. Trotzdem hatte sie das Wagnis unternommen, denn so wie bisher konnte es nicht weitergehen.

Früher war ihre Heimat ein schöner Planet gewesen, eine Welt, auf der es sich zu leben lohnte. Doch seit einigen Jahren bedeckten dichte dunkle Wolken diesen Planeten und ließen nur wenige Sonnenstrahlen durch. Zusammen mit dieser äußeren Veränderung hatte sich eine innere Wandlung vieler Bewohner vollzogen. Aus Wesen, die herzlich und hilfsbereit waren, wurden kriegerische und hartherzige Kreaturen. Die Dor-Kyan, zu denen Khy-Alars Stamm gehörte, und ihre Nachbarn, die Tosar-Llan, lebten auf einmal in einer Art Kriegszustand. Die viele Generationen lang bestehende Freundschaft war mit einem Mal wie weggefegt.

Und so wurde Khy-Alars Heimat nur noch Düsterwelt genannt, die alte Bezeichnung Falun wurde nicht mehr verwendet. Es schien, als sollte dieser Zustand bis in alle Ewigkeit Bestand haben. Doch damit wollte sich die Hexe nicht abfinden.

Jede Anfrage nach Hilfe, die von den Bewohnern der Düsterwelt per Funk an den Rat von Almoth gestellt wurde, war unbeantwortet geblieben. Eine Absage ihrer Bitten hätte Khy-Alar nicht so stark getroffen wie diese Nichtbeachtung. Sie wurden behandelt, als wären sie Ungeziefer, schlimmer noch, man beachtete sie überhaupt nicht.

»Wir sind nichts wert für das Sonnenreich«, lautete seitdem die Meinung der Bewohner von Düsterwelt über den Rat, zumindest jener Leute, die von den anderen als weise erachtet wurden. Also wurde es Zeit, dass sich das Ungeziefer bemerkbar machte. Irgendeine Reaktion musste provoziert werden, auch auf die Gefahr hin, dass eine Strafe erfolgte und eine Art Kammerjäger von Almoth aus losgeschickt wurde.

Aber das ist immer noch besser, als so würdelos und unbeachtet wie bisher weiter dahinzuvegetieren, dachte Khy-Alar, zwischen Furcht, Trauer und Zorn hin und her gerissen.

Wo bleiben sie bloß? Die vergangene Zeitspanne dauert viel zu lange!

Langsam wurde sie unruhig. Sie fixierte den verbreiterten Strich, der in der Luft schwebte. Doch anstatt sich weiter zu öffnen, verblasste das leicht geöffnete Weltentor wieder. Es schloss sich nicht etwa, sondern verschwand von einer Sekunde auf die nächste.

»Nein! Nicht!«

Zu mehr als diesen beiden gehauchten Worten war Khy-Alar nicht imstande. Sekundenlang stand sie da und blickte auf die Stelle, an der sich zuvor das Weltentor befunden hatte. Der Zugang zu anderen Welten war wieder verschlossen.

Das durfte nicht sein! Ihr ritueller Beschwörungsplatz befand sich in einer Halle aus Holz, die sich auf einem Felsen befand, der als magieverstärkend galt. Keine andere Stelle auf Düsterwelt war geeigneter dazu, ein Weltentor zu öffnen.

Die Hexe konnte nicht wissen, dass fast zeitgleich mit ihrem Versuch von der Erde aus Professor Zamorra deMontagne versucht hatte, ein Weltentor aufzubauen, das im Palast von Gortkanis geendet hätte. Der Parapsychologe wollte damit in den Palast von Herrscherin Tharial gelangen und den Leprechaun Gwydd ap Olwuun befreien.

Das erste Weltentor fiel wieder in sich zusammen. Das zweite schien stabil zu sein, doch Zamorras und Khy-Alars Tore überlappten sich und ließen die Reisenden im Nichts verschwinden.

»Wo sind sie hin?«, stieß die Dor-Kyan aus.

***

Die erste Reaktion war Panik. Dann überrollte ihn eine Welle unglaublich starker Schmerzen. Jede Faser seines Seins schien auseinandergerissen zu werden. Er öffnete den Mund zu einem Schrei und versuchte sich gegen die äußere Beeinflussung zu wehren. Es blieb bei dem Versuch.

Woher diese Beeinflussung kam, war ihm in diesen Augenblicken egal. Ebenso, durch was sie ausgelöst wurde. Er hatte nur den Wunsch, von hier entfliehen zu können.

Er war nur noch ein schreiendes Bündel, nicht mehr in der Lage, rational zu handeln. Dass es seinen Begleitern ebenso wie ihm erging, bemerkte er nicht. In diesen Augenblicken fühlte er sich unendlich allein.

Und dann erschien ein Blitz wie aus dem Nichts und löschte sein Denken aus …

***

Das Erwachen war qualvoll. Es fühlte sich schlimmer an als nach einer durchzechten Nacht. Er wollte die Hände heben und an den Kopf greifen, doch das ging nicht.

Er besaß weder Hände noch einen Kopf. Die Erkenntnis versetzte ihm einen Schock.

Er sah nur verwaschen wirkende Grautöne ohne irgendein Leuchten oder irgendwelche festen Umrisse. Dafür meinte er, hin und wieder wallende graue Nebel zu sehen. Ab und zu trieben in einer Entfernung, die er nicht abzuschätzen vermochte, Gebilde heran und an ihm vorüber, die an irdische Quallen erinnerten. Ihm kam die Bewertung von Tieren in den Sinn, die witterten, ob es sich bei ihm als Neuankömmling um einen Feind handelte.

Die Stille zehrte an seinen Nerven. Nur ein diffuses Hintergrundrauschen drang an sein Bewusstsein. Er glaubte zunächst, das Gehör verloren zu haben, denn er vernahm nur das Echo der eigenen Gedanken.

Der Weg durch das Weltentor hat nicht geklappt!

Diese Erkenntnis schockte ihn nicht. Seine Gedanken tropften träge dahin, als würde alles in Zeitlupe geschehen. Er wusste, dass in dieser Dimension alles ebenso Minuten wie Jahre betragen konnte.

Was ist geschehen?, durchfuhr es ihn, als er wieder zu rationalem Denken fähig war.

Leise Stimmen drangen aus der Ferne zu ihm. Wie konnte er diese Laute vernehmen, wenn er doch keinen Körper mehr besaß? Wie konnte er hier sehen?

Wo befinde ich mich?, lautete seine zweite Gedankenfrage.

Und wer sind die anderen?, schob er gleich die nächste hinterher.

Doch hier befand sich niemand, der ihm Antworten auf seine Fragen geben konnte.

Ich … ich bin … der … der … Er vernahm die Gedanken eines Begleiters. Sie waren etwas wirr, deswegen nahm er sie nicht ernst. Ich bin … ein Bote … des Reiches Almoth.

Die Tatsache, dass er keinen Körper mehr besaß, erschreckte ihn nicht. Er hatte im Lauf vieler Jahre oft genug selbst die Seele vom Körper getrennt. Was ihn nachdenklich machte, war der Umstand, dass es dieses Mal ohne seinen freien Willen geschehen war.

Eine der »Quallen« schob sich näher an ihn heran. Er glaubte ein großes Gesicht auf einem schlanken Körper zu sehen. Wulstige Lippen und eine Stirnglatze schimmerten zwischen den Grautönen hindurch.

Erhabener, wo befinden wir uns?, drang die Geistesstimme des anderen zu ihm.

Der Geist des Botschafters wusste sofort, wer sich neben ihm befand. Er konzentrierte sich auf sein Gegenüber und formulierte seine Gedanken.

Ich weiß es nicht, Kiddring, antwortete er dem Diplomatenbegleiter. Es kann sich nur um eine Art Zwischendimension handeln. Irgendetwas muss bei dem Transport durch das Weltentor schief gegangen sein.

Und wie kommen wir hier wieder fort, Erhabener?, wollte der Koryde wissen. Er setzte alle Hoffnung auf das Können und Wissen seines Vorgesetzten.

Lathossar wusste, dass er ihm mit seinen nächsten Worten einen Schock versetzen würde. Dennoch überwand er sich zu einer Antwort.

Ich habe keine Ahnung, Kiddring!

***

An mir bleibt einfach immer alles hängen, klagte der Botschafter nach einiger Zeit, und seine Telepathiestimme wirkte, als müsste er unverzüglich anfangen zu weinen. Was natürlich in ihrer Lage nicht funktionierte. Ich habe einfach alles am Hals. Immer.

Kiddring hütete sich, etwas zu den Worten seines Vorgesetzten zu sagen. Er kannte ihn lange genug und wusste, dass er bei einem Kommentar sofort gemaßregelt würde. In diesen Dingen war der Botschafter stets eigen. Lathossar liebte es, in Selbstmitleid zu baden, ein unangenehmer Charakterzug, der den Personen in seiner Umgebung stark auf die Nerven ging. Davon abgesehen erledigte er seine Aufgaben stets effektiv und zur vollen Zufriedenheit seiner Auftraggeber. Im Reich Almoth nahmen Botschafter auch Aufgaben als Ankläger, Verteidiger, Überprüfer und Mediator wahr.

Die Männer der Wachtruppe, die ebenfalls in dieser Zwischendimension gefangen waren, meldeten sich kaum zu Wort. Ihr Anführer hatte sie unter Kontrolle, sie waren sehr gut ausgebildet. Alle setzten ihre Hoffnung auf Lathossar. Nur wusste der nicht, wie er ihnen und damit sich selbst helfen konnte.

Wie viel Zeit mag in unserer Welt vergangen sein?, erklang plötzlich eine Stimme. Es war einer der Wachleute, der offenbar mit der Situation noch nicht zurechtkam. Ihm war nicht bewusst gewesen, dass die anderen hören konnten. Der Anführer verbot ihm daraufhin alle weiteren Worte.

Der Botschafter versank in seinen Gedanken. Er suchte verzweifelt nach einem Weg zurück, dorthin, wo sie alle körperlich existierten. Er kapselte sich selbst Kiddring gegenüber ab. Zu dem gefangenen Leprechaun und seinen Begleitern sprach er nicht, doch die drei Gefährten meldeten sich auch nicht von selbst zu Wort.

Lathossar beherrschte Magie außerordentlich gut, doch in diesem Fall musste er mehr tun, als Zaubersprüche und Beschwörungen zu murmeln. Er musste erst dahinter kommen, welcher Art ihre Gefangenschaft war, um darauf reagieren zu können. Selbst er konnte nicht so einfach zwischen den Dimensionen hin und her springen.

Lathossar empfand die Gedankenstille als unangenehm, aber im Augenblick wollte er darüber nachdenken, wie er dieser Falle entgehen konnte.

Nach endlos erscheinender Zeit wandte er sich wieder an Kiddring.

Ich brauche deine Hilfe!, forderte er von dem Diplomatenbegleiter.

Erhabener, wie kann ich Euch helfen?, erkundigte sich sein Untergebener. Er wirkte außerordentlich überrascht, dass sein Vorgesetzter das Schweigen brach.

Stelle deine magischen Fähigkeiten zur Verfügung, damit ich sie leiten kann, verlangte der Botschafter.

Das wird nicht einfach sein, Erhabener, wandte Kiddring ein. Ich …

Du solltest einfach nur still sein und mir damit am besten helfen, unterbrach Lathossar. Du weißt doch, dass ich einfach immer alles am Hals habe, und dass an mir alles hängen bleibt.

Um einer weiteren Jammertirade zu entgehen, verhielt sich Kiddring ruhig, damit Lathossar beginnen konnte.

Der Diplomat erfühlte eine Art von Energie, die seinen Begleiter bedeckte wie ein wärmender Mantel. Er umhüllte diese Magie vorsichtig, gerade so, als lege er eine Folie über etwas Raues. Dabei musste er äußerst vorsichtig agieren, bei falscher Vorgehensweise würden ihrer beiden Fähigkeiten nicht miteinander harmonieren und die Folie aus Magie, die er verwandte, zerreißen.

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