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Professor Zamorra - Folge 1024

Schatten über Eden

von Adrian Doyle

Selbst in Schlaf und Traum spürte der Junge die Veränderung.

Er erwachte, und sofort übermannte ihn Furcht.

Feuer!

Rami Saleh sprang von seinem Nachtlager auf …

… und erkannte seinen Irrtum. Nicht die Hütte, bei deren Bau er tüchtig mitgeholfen hatte, brannte lichterloh – nur seine Hand tat es. Das magische Feuer erstrahlte dort wie zu schlimmsten Zeiten. Dabei hatten die Salehs hier, im Garten Eden, im Dunstkreis der wieder gesundeten Schöpfer-Entität Jachhwa, den alten Familienfluch endlich besiegt geglaubt.

Meine Flammenhand … sie ist zurückgekehrt!

Das Grauen darüber erstickte jeden klaren Gedanken. Rami schloss die Augen, als könnte er das Geschehene damit ungeschehen machen, und fing an zu schreien.

Ramis Gebrüll weckte auch den Rest der Familie. Nach einer Weile fühlte der Junge sich heftig geschüttelt. Als er widerwillig die Augen öffnete, stand sein Vater vor ihm. Bayan Salehs Hände umschlossen die dünnen Ärmchen seines Sohnes und ließen erst locker, als die Angst in den Augen des Jungen allmählichem Begreifen wich.

»Vater!«

»Du hast schlecht geträumt, Junge. Beruhige dich erst einmal. Komm her.« Der Vater zog ihn enger an sich heran, umarmte ihn und strich ihm über das verstrubbelte Haar. Aus dem Hintergrund näherte sich auch Liwa, Ramis Mutter, dicht gefolgt von seiner Schwester Inaya.

Die Zeit der gewaltsamen Trennung von denen, die ihm am meisten bedeuteten, hatte bei Rami traumatische Erinnerungen hinterlassen. Doch von Tag zu Tag verblassten sie mehr. Rami wusste kaum noch, wie es sich angefühlt hatte, ein Greis zu sein, eingesperrt in einem rapide gealterten Körper, der jeden Schritt zur Qual hatte werden lassen. Und so wie ihm erging es auch seinen beiden Cousins, Nuri und Aun. Der Racheengel und ehemalige Torwächter zum Garten Eden hatte sie gemeinsam im Auftrag des Wesens Jachhwa entführt, als dieses noch – entartet – bestrebt gewesen war, die Grenzen seines geheimen Reiches auf die reale Welt auszudehnen.

Nachdem Rami sich etwas gefasst hatte, berichtete er von der magisch entflammten Hand, während er sie argwöhnisch von allen Seiten betrachtete, weil das Feuer erloschen war und nicht die kleinste Spur hinterlassen hatte.

»Wie fühlt sie sich an, deine Hand?«, fragte Inaya neugierig und anteilnehmend zugleich. »Anders als sonst?«

Rami schüttelte verunsichert den Kopf.

»Glaub mir, es war nur ein Traum.« Sein Vater war um Zuversicht in der Stimme bemüht; seine Mutter hingegen schaute eher betreten drein.

»Es war …«

»Was, mein Junge?«

»So echt!«

»So verhält es sich mit Träumen nun mal. Solange man darin gefangen ist, muten sie einem wahr und wirklich an. Aber lass dir versichern, dass du ganz beruhigt sein kannst. Der Hüter des Gartens hält seine Hand schützend über uns alle. Er hat uns Salehs von der Last befreit, die uns unser Vorfahr Karim vor vielen Hundert Jahren durch sein unbedachtes Handeln auferlegte. Hätte er damals nicht das Flammenschwert …«

Liwas Hand, die auf seiner Schulter lag, übte sanften Druck aus. Er nickte ihr zu. »Das ist Vergangenheit. Wenden wir uns der Gegenwart und der Zukunft zu. Noch nie ging es uns so gut wie hier, oder stimmt das etwa nicht?« Sein Blick glitt von einem Familienmitglied zum anderen und verweilte schließlich wieder auf Rami, dessen Miene verriet, dass er allmählich Zutrauen zu Bayans Worten fasste.

»Wir leben im wahrsten Sinne des Wortes im Paradies! Hier ist kein Platz mehr für die Ängste, die unser altes Leben prägten. Genießt, was seit Urzeiten keinem Menschen mehr beschieden war: Wir leben im perfekten Einklang mit der Natur. Hier scheint fast immer die Sonne, und wenn es regnet, ist es wie eine warme Dusche, die nicht nur uns Behagen bereitet, sondern auch allen Pflanzen und Tieren, die Jachhwa hier angesiedelt hat!«

»Uns mangelt es niemals an Nahrung«, stimmte Liwa ein. »Es gibt keinen Streit mit Nachbarn, weil es unter all den Menschen, die mit uns aus Kerak hierher kamen, keinen Einzigen gibt, der anders denkt und fühlt als wir. Das Glück von Eden hat jeden Gedanken an Böses in uns allen getilgt. Niemand will sich hier noch auf Kosten anderer bereichern. Was Jachhwa schenkt, gehört uns allen. Niemand leidet, niemand ist krank. All das, was Menschen mitunter übel mitspielt, haben wir draußen gelassen.« Sie blickte versonnen über die Köpfe ihrer Kinder hinweg hinaus ins friedliche Dunkel der Nacht. »Erinnert ihr euch, was Jachhwa vorhatte, als er noch Cahhjwa war?«

Bayan, Inaya und Rami nickten einhellig, wenn auch zögerlich, als wollten sie fragen: »Worauf willst du hinaus?«

Liwa seufzte und sagte: »Er wollte all das Böse, das sich in ihm und in Eden angestaut hatte, über die ganze Welt bringen – als gäbe es dort nicht schon genug Mord und Totschlag.«

Bayan strich ihr mit dem Handrücken sanft über die Wange. In Momenten wie diesen fühlte er sich der Frau, die ihm zwei wunderbare Kinder geschenkt hatte, besonders nah.

Er räusperte sich. »Wie ich schon sagte. Lassen wir die Vergangenheit ruhen und …«

Liwa ließ sich nicht beirren. »Ich will nur sagen: Wäre es nicht wunderbar, wenn Jachhwa eines Tages zu der Überzeugung käme, dass er seinen Einfluss auch im Guten auf die Alte Welt ausdehnen könnte?«

»Du meinst …«

»Ich meine: Statt Böses zu säen, könnte er nach draußen gehen und das Böse aus den Köpfen der Leute dort bannen. Aber …«

»Aber was?«

»… das wird wohl ewig Wunschdenken bleiben.«

Ewig.

Ihre Wortwahl erinnerte Bayan daran, was ihnen versprochen worden war: Solange sie in Jachhwas Schöpfung weilten, würde der Tod sie meiden. Wie alt die ehemaligen Bewohner Keraks hier tatsächlich werden konnten, hatte die Entität offen gelassen. Aber selbst die Ältesten, die den Schritt herüber gemacht hatten, waren seither sämtlicher Gebrechen ledig und vital wie in ihren besten Tagen.

Vielleicht sterben wir nie. Niemand von uns. Bayan lauschte in sich. Aber wäre das wirklich erstrebenswert?

Er entschied, sich diese Frage noch einmal in hundert oder tausend Jahren zu stellen.

Vielleicht würde er sie dann beantworten können.

»Lasst uns wieder schlafen gehen«, wandte er sich an Liwa und die Kinder. »Bis zum Morgen ist es noch lang. Rami – vielleicht ist es besser, du schläfst heute Nacht zwischen deiner Mutter und mir. Und ja, Inaya, du brauchst nicht zu schmollen, wenn du willst, kannst du dich natürlich ebenfalls zu uns legen. Unser Bett ist groß genug.«

***

Château de Montagne

Für einen Moment schien die Welt den Atem anzuhalten.

Nicole Duval blieb stehen. Ihr war, als würde sich eine eiskalte Hand um ihr Herz schließen. Für qualvolle Sekunden hatte sie das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Dann aber verschwand die Beklemmung wieder – ebenso abrupt, wie sie begonnen hatte.

Befremdet setzte Nicole ihren Weg zur Schlossküche fort. Sie war früh aufgestanden, weil sie sich mit Madame Claire verabredet hatte, gemeinsam hinunter ins Dorf zu fahren, wo der allsamstägliche Markt mit seinem vielfältigen Angebot lockte. Das Treiben dort gefiel Nicole; ein Plausch hier, ein Tässchen Kaffee mit Croissant dort – im Laufe der Zeit hatte sie erkannt, wie wichtig der persönliche Kontakt mit den Bewohnern des kleinen Ortes am Fuß des Berges war, auf dem das Château das Bild der Gegend seit vielen Jahrhunderten mit prägte.

Mit den Jahren hatte sich die ein oder andere Bekanntschaft und lockere Freundschaft entwickelt, und nicht selten musste Nicole bei den seltenen Gelegenheiten, wenn sie den Weg hinunter fand, Rede und Antwort zu obskuren Dingen stehen, die gerade als Gerüchte die Runde machten und irgendeiner Weise mit dem Schloss oder seinen Bewohnern zusammengingen.

Klatsch und Tratsch auf höchstem okkultem Niveau. Sie schmunzelte und hakte den Vorfall von eben im Kopf als das ab, was er wahrscheinlich auch war: ein kurzer Moment der Unpässlichkeit, in den sie zu viel hineininterpretiert hatte.

Ihre Gedanken kehrten zu den teils kauzigen, teils skurrilen, dabei aber stets unterhaltsamen Dörflern zurück. Im Grunde waren sie nur zu bewundern, mit wie viel Gleichmut sie letztlich die oft lebensbedrohlichen Krisen mitgetragen hatten, die sich aus dem nicht enden wollenden Kampf der Schlossbesitzer gegen Mächte ergaben, die nicht selten sogar jenseits der menschlichen Vorstellungskraft angesiedelt waren. Niedere Dämonen und Geister waren dabei noch die geringste Sorge der Château-Bewohner. Die wahre Bedrohung stellten jene Geschöpfe dar, die an der Spitze der Höllenhierarchie standen und sich nicht mit simplem Spuk oder der zeitweiligen Inbesitznahme menschlicher Körper begnügten.

Ihre Schritte hielten auf der Steintreppe, die zur Küche führte. Kurz vor Betreten von Madame Claires Reich beschlich eine dunkle Vorahnung Nicole. Wieder war sie versucht, innezuhalten. Doch sie gab sich einen Ruck und beschleunigte im Gegenteil ihren Schritt noch.

Der Fluch, der ihr wenig später über die Lippen rann, hätte selbst den Wirt der Dorfkneipe erröten lassen.

Madame Claire lag regungslos vor dem zentralen Herd, auf dem schon die ersten Töpfe und Pfannen standen; wahrscheinlich hatte sie Essen für den Professor vorgekocht, damit sie nach ihrer Rückkehr gegen Mittag keine Handstände mehr machen musste, um etwas Vernünftiges auf den Tisch zu zaubern.

Nicole eilte auf die dralle Köchin zu und kniete neben ihr nieder. Dass Madame Claire ihr aus gebrochenen, offenen Augen entgegen starrte, verhalf der eiskalten Hand um Nicoles Herz zu einem unverhofften Comeback. Fiebrig tastete sie nach dem Puls der guten Seele des Schlosses, der, egal, was sie auch anstellte, unfühlbar blieb. Kurz entschlossen drehte sie die Frau auf den Rücken und setzte sich auf sie. Mit Kraft und Geschick – und ohne sich von knackenden Rippen beeindrucken zu lassen – führte sie eine Herzmassage durch, die sich gewaschen hatte.

Komm schon … komm …!

Wie lange Madame Claire schon vor Nicoles Eintreffen dagelegen hatte, würde mit über den Erfolg der Maßnahme entscheiden. Selbst wenn die Reanimation gelang: Schon nach vier Minuten Herzstillstand führte der Sauerstoffmangel im Gehirn zu irreparablen Schäden.

»William!«, rief Nicole, ohne in ihrer Anstrengung nachzulassen. »William – kommen Sie schnell!«

Der Butler reagierte nicht. Offenbar war er außer Hörweite, vielleicht im Garten.

Die offen stehenden Augen der Köchin schienen sich von Minute zu Minute mehr einzutrüben. Nicole pumpte verzweifelt weiter und versuchte, den Herzmuskel Madame Claires dazu zu animieren, aus eigener Kraft weiterzuschlagen.

Vergebens.

Irgendwann sank Nicole über der älteren Frau zusammen und rollte sich schwer atmend zur Seite. Den Blick zur Decke gerichtet, versuchte sie zu begreifen, was passiert war.

Madame Claire tot? Warum? Ein Herzanfall?

In Schock und Trauer mischte sich auch Ratlosigkeit. Wie soll ich das den anderen beibringen? Zamorra … William … den Leuten im Dorf …

Madame Claire war allseits beliebt und geachtet gewesen.

Gewesen.

Das Wort brannte sich in Nicoles Gehirnwindungen. Verdammt, ich muss den Notarzt … Die Idee schien in ein dunkles Grab zu fallen, auf das jemand sofort Erde schaufelte und unter sie so unter ihr begrub.

Vielleicht hätte ich erst den Notruf absetzen sollen, bevor ich selbst Hand anlegte.

Wahrscheinlich würde sie sich ewig Vorwürfe machen.

Neben ihr regte sich etwas. Sie wandte den Kopf …

… und schaute in Madame Claires fragende Augen.

»Was ist passiert?«, fragte die Köchin. »Mir wurde schwindelig – und jetzt liegen wir beide hier?«

Nicole schnellte mit dem Oberkörper wie von einer Feder getrieben nach oben. »Claire! Dem Himmel sei Dank – Sie leben!«

Die Köchin legte das faltige Gesicht in Furchen, die dem Grand Canyon zur Ehre gereicht hätten. »Oh-oh, Kindchen«, seufzte sie. »War ich so lange ohnmächtig, dass Sie dachten …«

Nicole schüttelte langsam den Kopf. »Ohnmächtig wäre okay. Aber – und jetzt erschrecken Sie bitte nicht, Claire – Sie waren nicht ohnmächtig.«

»Nicht ohnmächtig?« Die Stimme klang mit einem Mal brüchig wie Glas. »Sondern?«

»Tot, Claire. Ich schwöre, Sie waren mausetot. – Wir müssen sofort den Rettungsdienst verständigen, der Sie ins Krankenhaus bringt, damit Sie auf Herz und Nieren gecheckt werden!«

***

»Kein Krankenhaus! Ich fühle mich gut. Ein kleiner Schwächeanfall. Mehr nicht. Vergessen Sie das schnell wieder, Kindchen. Wer sollte denn für den Professor kochen, wenn ich …« Madame Claire sträubte sich mit Händen und Füßen und schreckte auch vor Totschlagargumenten nicht zurück.

Nicole fühlte sich von der Sichtweise der guten Schlossseele nicht im Entferntesten angegriffen. Dass sie selbst weder gerne noch gut kochte, war ein offenes Geheimnis. Aber sie vertrat die Auffassung, dass die Menschheit es nur mit Spezialistentum so weit gebracht hatte, wie sie heute dastand. Nicht jeder musste alles können.

Meine Stärken sind anders gewichtet. Immerhin esse ich gern. Aber um Essen zu genießen, muss ich es nicht eigenhändig zubereitet haben.

»Ja«, pflichtete sie bei, um das wahre Ausmaß ihrer Sorge zu kaschieren, »das ist ein ernsthaftes Problem – für das sich aber eine Lösung finden wird. Augenblicklich geht Ihre Gesundheit vor, Claire. Sie werden es nicht schaffen, mich von dem abzubringen, was ich gerade sagte. Am besten lege Sie sich hin, während ich mit dem Professor spreche und alles Nötige veranlasse. Kann ich Sie kurz allein lassen? Wo zum Teufel ist eigentlich William? Ich hatte nach ihm gerufen, aber …«

Schritte im typischen William-Takt kamen die Treppe herunter.

»Ah, da sind Sie ja.« Nicole winkte den Butler energisch herbei. »Sie müssen bei Madame Claire bleiben und auf Sie achtgeben.« Während sie der zweiten guten Seele des Schlosses in aller Eile auseinandersetzte, was passiert war, fiel ihr gar nicht auf, dass der Butler die ganze Zeit versuchte, selbst zu Wort zu kommen – und entschieden blasser als sonst um die Nasenspitze war.

Dann stutzte sie doch noch. »Was ist mit Ihnen, William? Sie sehen mich an, als verstünden Sie nicht, was ich von Ihnen will. Aber ich kann mich jetzt nicht …«

Der Butler tat etwas, was er sonst eigentlich nie tat: Er fiel ihr ins Wort. »Mademoiselle, ich würde Ihr Augenmerk gern auf die Tatsache lenken, dass Madame Claire …«, er nickte der Köchin respektvoll zu, »… nicht die Einzige ist, der gesundheitlich übel mitgespielt wurde.«

Seine gestelzte Ausdrucksweise hinderte Nicole nicht daran, zu begreifen, worauf er hinaus wollte. »Sagen Sie jetzt nicht, dass Sie ebenfalls …«

»Doch, Mademoiselle, ich fürchte, das muss ich. Denn ich war ebenfalls ohnmächtig – aber glücklicherweise saß ich, als es geschah, im Sessel.«

Claire war nicht ohnmächtig, mein Bester. Sondern tot. Sie war tot. Das könnte ich beschwören. Aber aus irgendeinem Grund versuchte sie erst gar nicht, William darauf hinzuweisen.

Und dann wurde ihr bewusst, warum sie darauf verzichtete. Vielleicht war er ja auch … tot. Grundgütiger, was geht hier vor? Ist das – ein Angriff? Wurde die M-Abwehr überlistet?

***

Sie atmete auf, als sie Zamorra quicklebendig hinter seinem Schreibtisch sitzen sah und versuchte sich vorzumachen, dass nichts an diesem Bild den Eindruck völliger Normalität störte.

Aber es war unübersehbar: Zamorra war mindestens so aufgewühlt wie sie. Dass sie hereinstürmte, nahm er zum Anlass, sie mit einem Redeschwall zu überfallen.

»Stopp!«, rief sie, während sie zu ihm huschte, die Lehnen des Schreibtischstuhls umfasste und den Sitz so drehte, dass sie ihm genau in die Augen schaute. »Ich rede! Sag jetzt nicht, dass du auch einen Blackout hattest und gerade erst zu dir gekommen bist!«

Sein Blick durchlief eine Metamorphose. »Was soll die Frage? Nein, ich hatte keinen Blackout. Aber …«

»Aber was?«

»… irgendetwas stimmt nicht.«

»Das kannst du laut sagen.« Sie nickte, nur vage erleichtert, und umriss in knappen Sätzen, was mit Claire und William passiert war. »Das Komische ist: Ich hatte selbst für einen Moment ein ganz komisches Gefühl, noch bevor ich Claire am Boden liegen sah«, schloss sie. »Aber lass uns erst den Rettungsdienst verständigen. Wir können weiterreden, während wir auf warten.«

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