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PranaVita - Dein Herzensweg zu mehr Gesundheit & Lebensfreude

Burgi Sedlak & F. J. Suppanz


PranaVita

Dein Herzensweg zu mehr
Gesundheit & Lebensfreude 


Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Evolution durch Lächeln
Gesundheit und Krankheit
PranaVita - Eine ganzheitliche Methode für Körper, Energiekörper und Geist
Altes Menschheitswissen
Wie meine persönliche »energetische« Reise begann
Die Energie ist das Geheimnis – Mitgefühl ist der Schlüssel
»Menschheitskörper«
Lebensenergie oder Prana
Täglich Lebensenergie tanken
Atem ist Leben
Dr. Bruce Lipton, der »Vater« der Epigenetik
Energieblockaden erkennen und auflösen
Selbstermächtigung statt Opferrolle und die Nein-Kraft
Die Energie-Anatomie eines Menschen
Die Chakras
Der Sinn von Körperübungen
Die Wasserkristalle des Dr. Masaru Emoto
PranaVita – ein Herzensweg
Liebe kennt keine Begrenzungen
Die PranaVita-Techniken
Tom Kenyon und die Magie der Klänge
Mantra, Mala und Meditation
Die Mala
Die heilige Zahl 108
Schamanische Reinigungstechniken und Don Agustin Riva
Weitere Zahlen: intergalaktisch und staunenswert ...
Stress, lass los!
Die Heilkraft der Stille
Namaste, Indien!
Aufmerksamkeit – Achtsamkeit – Urgrund des Geistes
Erfolgreich bewusst kreieren
Über das Lachen und den Humor
Kopfgehirn, Bauchgehirn, Herzgehirn
Faszination Zirbeldrüse
Kreative Kräfte und Karma
Goldene Regeln für ein goldenes Zeitalter
Vergebung
Kluger Selbstschutz
Die energetische Reinigung von Räumen
Lichtnahrung
Siddhis – Die Kräfte des Bewusstseins
Dankbarkeit
Nachwort
Danke
Was du bei den PranaVita-Seminaren lernen kannst:
Quellenverzeichnis

Vorwort



Dieses Buch soll in erster Linie dazu dienen, interessierten Menschen eine Einführung in das Thema »Der menschliche Energiekörper« anzubieten. Das Wissen darüber wurde schon vor Jahrtausenden in Asien entdeckt. In den östlichen Lehren und Yogaschulen finden wir den Begriff des »Energiekörpers«, der neben dem materiellen Körper und unserem Geist der Dritte im Bunde der menschlichen Existenz ist. Das Wissen über den Energiekörper und seine Behandlung ist fixer Bestandteil der chinesischen, indischen und tibetischen Medizinsysteme. 


Einige westliche Forscher haben dieses Wissen studiert, und die im Osten sehr erfolgreich angewendeten Methoden können nun auch im westlich-medizinischen System als Hilfsmittel dienen. Eine integrierte Sichtweise von Körper und Geist ist für verschiedene westliche Schulen, wie die Vertreter des psychosomatischen Ansatzes oder die Quantentheoretiker, heute bereits Alltag. Diese Integration mag auch den langsamen, aber doch stattfindenden Paradigmenwechsel der westlichen Wissenschaften markieren. Hier weisen nun immer mehr Forschungsergebnisse die Existenz eines menschlichen Energiekörpers nach. Diese Forschungen gelten zwar noch als »alternativ«, sickern jedoch allmählich in den Mainstream der westlichen Medizin ein. 


Mit dem PranaVita-Wissen liegt nun eine kompakte Zusammenstellung wesentlicher Aspekte des alten östlichen und des neuen westlichen Wissens über den menschlichen Energiekörper vor. Dabei versuchen wir, den Einsteigern in dieses umfassende Thema mithilfe einfacher Beispiele einen Überblick zu geben. Zugleich bereiten wir an dieser Stelle alle besonders Wissbegierigen darauf vor, dass ihnen aufgrund der Kürze der Zusammenstellung eventuell bestimmte Bestandteile fehlen mögen. 

Die vorgestellten PranaVita-Übungen sollen dem Leser, der sie ausprobiert, Einsichten in das eigene Energiesystem ermöglichen. 

Für jeden von uns tritt das Thema »Gesundheit« besonders dann in den Vordergrund, wenn wir von einer Krankheit betroffenen sind. So bleibt hier auch die Betrachtung von Krankheit nicht aus. Dabei wollen wir wieder in erster Linie den menschlichen Energiekörper und den menschlichen Geist im Blickfeld haben. 

In den folgenden kurzen Kapiteln beschreibe ich einige Grundlagen des PranaVita-Wissens und spreche viele Themen an, die alle in verschiedenen PranaVita-Seminaren besprochen werden. Ergänzend findest du meine persönlichen Erlebnisse und Reiseberichte sowie verschiedene Beiträge von F. J. Suppanz, Co-Autor von PranaVita. 

Wer mehr über PranaVita erfahren oder diese effiziente energetische Methode bei sich selbst und anderen Menschen anwenden möchte, ist herzlich bei einer PranaVita-Ausbildung willkommen. 

Burgi Sedlak 

Evolution durch Lächeln



Gleich zu Beginn dieses Buches möchte ich dir eine kleine, einfache Übung mitgeben, die überraschend wirksam und für den Alltag gedacht ist: Der »PranaVita-Smile« ist gut für deine Gesundheit, er stärkt dein Immunsystem, macht Freude – und du hast ihn immer dabei. 


Der PranaVita-Smile ist angelehnt an das sogenannte Duchenne-Lächeln. Der französische Neurologe Guillaume Duchenne hat bereits 1862 mehr als einhundert Gesichtsmuskeln von Menschen untersucht und darüber hinaus den Muskelschwund entdeckt. Laut Duchenne ist ein echtes, unwillkürliches Lächeln dadurch gekennzeichnet, dass nicht nur die Mundwinkel nach oben gezogen werden, sondern auch die Augen beteiligt sind und sich in den äußeren Augenwinkeln die typischen Fältchen zeigen. Ein echtes Lächeln erreicht also immer die Augen und ist die einfachste Weise, um Endorphine (Glückshormone) zu erzeugen. Ja, das sind die Vorteile des Lächelns: Stresshormone werden reduziert und Glückshormone werden produziert. 

Gewohnheitsmäßig lächeln wir, wenn wir in einer guten Verfassung sind; dann werden Endorphine freigesetzt. Wenn man bewusst lächelt, zum Beispiel beim Üben des Prana-Vita-Smile, wird diese im Gehirn gespeicherte Erfahrung in unserem Energiesystem aktiviert, sodass wir uns schlagartig in einem guten und hohen Energiezustand befinden. 


Übung – PranaVita-Smile 

Der PranaVita-Smile sollte lange und ausgedehnt durchgeführt werden, vor allem wenn man sich energetisch leer fühlt oder gerade nicht so gut drauf ist. 

1. Werde dir der Stellung deiner Mundwinkel in diesem Moment bewusst. Merke dir diese Position als »normal«. Achte bitte darauf, wie du dich gerade fühlst. 

2. Lächle ... Dabei gehen die Mundwinkel automatisch nach oben. Speichere diese Position als »Lächeln« ab. Achte erneut darauf, wie du dich im Moment fühlst. 

3. Bringe deine Mundwinkel wieder in die Position »normal«. Wie fühlt es sich an? Wechsle nun zur Position »Lächeln«. Beachte wieder, wie du dich fühlst. Du kannst mehrmals zwischen »normal« und »Lächeln« hin und her wechseln und das Lächeln versuchsweise verschieden lang halten. 

4. Wechsle zur Position »Lächeln«. Nun ziehst du die Mundwinkel noch höher. Merke dir diese Position als »PranaVita-Smile«. Achte wiederum darauf, wie du dich im Moment fühlst. 

5. Du kannst nun zwischen »PranaVita-Smile«, »Lächeln« und »normal« wechseln. Nimm bitte genau wahr, ob und wie sich dein emotionaler Grundtonus durch dein Lächeln ändert. Die erhöhte Achtsamkeit auf den eigenen emotionalen Grundtonus ist ein fixer Bestandteil von Selbsterkenntnis und Selbstfindung. 

Der PranaVita-Smile kann auch im Alltag jederzeit unauffällig geübt werden.☺ 

PV-Smile_1
»Normal«

PV-Smile_2
»Lächeln«

PV-Smile_3
»PranaVita-Smile«

Kaum ein Mienenspiel hat so einen großen Einfluss auf uns Menschen wie das Lächeln. Es bringt Menschen zusammen, erfreut sie und stimmt sie friedlich. Außerdem werden lächelnde Menschen nicht nur als schöner empfunden, sondern auch als kompetenter und intelligenter. 


Also mach mit bei der »Evolution durch Lächeln«, nach dem Motto: »Siehst du einen Menschen ohne Lächeln, dann schenke ihm deines!« 

Gesundheit und Krankheit



Beginnen wir mit der Betrachtung von »Gesundheit«. Gesundheit ist der Zustand, in dem alle möglichen Krankheiten abwesend sind. Es gibt also eine naturgegebene Gesundheit, die durch eine der vielen möglichen Krankheiten überlagert werden kann. Ist dies der Fall, bezeichnen wir uns selbst als »nicht ganz gesund« oder als »krank«. 


Da Gesundheit der dem Menschen angeborene natürliche Zustand ist, kann und braucht sie nicht ununterbrochen aktiv »hergestellt« zu werden. Krankheit bzw. deren tiefer liegende Ursachen können dagegen oft, wenn auch nicht immer, aktiv entfernt werden. 

Mit unserem linear-logischen Verstand sind wir sehr wohl in der Lage, Gesundheit als unauffällig und erfreulich, Krankheit hingegen als auffällig und unerfreulich wahrzunehmen. Krankheit kann eine Menge an »Störgefühlen«, Ängsten und Ähnlichem auslösen, die wir in unserem Gedankenstrom wiederfinden – Krankheitsgedanken also. 

Es lohnt sich aber, seinen Fokus auf den Zustand natürlicher Gesundheit zu richten. Denn so wie Krankheit eine unserer möglichen bewussten Erfahrungsinhalte ist, können wir auch Gesundheit bewusst erfahren. Außerdem kann jeder von uns einiges aktiv dazu beitragen, um gesund zu bleiben: Ausreichende Bewegung, gesundes Essen und eine friedvolle Umgebung bilden dafür eine gute Grundlage; natürlich wirken alternative energetische Methoden, die man selbst erlernt und/oder denen man sich vorbeugend regelmäßig unterzieht, ebenfalls sehr günstig auf die Gesundheit. 

Wir können auch überlegen, was zur Gesundheit gehört: Wohlbefinden, Beweglichkeit, entspannte, ruhig-freudvolle Gefühle und ein der aktuellen Situation angepasster Gedankenstrom. 


Leider stellt sich der entspannte, ruhig-freudvolle Gefühlszustand auch bei ausreichender Gesundheit nicht immer von selbst ein, da wir mit weiteren Belastungen und Störungen in unserem Leben konfrontiert sind: kollektive, berufliche oder familiäre. So kann eine ruhige Grundströmung durch diese nicht körperlichen Störungen überlagert sein und unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gesundheit als die ruhige Grundströmung ist aber ebenso erfahrbar wie die hochschlagende Welle einer Störung. 

Dazu braucht man seine Aufmerksamkeit eigentlich nur auf das Ruhige, die Entspannung, die Stille, die leise Freude richten und dabei im eigenen Herzen beheimatet sein. Von da aus kann man zum Beispiel den eigenen Pulsschlag, den Atem, einzelne Körperteile oder den gesamten Körper betrachten, erkunden, fühlen, kurz: immer bewusster wahrnehmen. Damit erweitert sich das eigene Bewusstsein um ein direktes, vorrangiges Erleben des eigenen Körpers und seiner Gesundheit. 

In vielen östlichen Meditationsschulen und Gesundheitssystemen wird dies als »Innenschau« gelehrt. Im Westen haben wir gelernt, unseren Fokus nach außen zu richten, den »Weg nach außen« zu leben. Das Wissen über den »Weg nach innen« verbreitet sich glücklicherweise in letzter Zeit auch im Westen sehr schnell – immer mehr »Westler« meditieren. Einzelne Wissenschaftler haben sogar begonnen, diesen bis jetzt im Westen unbekannten »Weg nach innen« zu erforschen, und die Ergebnisse sind übereinstimmend: Menschen, die Meditation oder Yoga betreiben, haben in allen Bereichen der Gesundheit die Nase vorne; sie sind als die ruhig-ausgeglichenen auch beliebter als die nervös-verspannten Mitbürger. 

Zusätzlich stellt sich jetzt in der relativ jungen Wissenschaft der Epigenetik (siehe »Dr. Bruce Lipton«) heraus, dass die aktiv Entspannten damit nicht nur zum eigenen Wohlbefinden beitragen, sondern zugleich zum Wohlbefinden ihrer Mitmenschen. Auf diese Art kann Gesundheit aktiv erlebt, verstärkt und sogar nach außen ausgestrahlt werden. 

PranaVita - Eine ganzheitliche Methode für Körper, Energiekörper und Geist


 
Die orthodoxe westliche Medizin und die Massage beschäftigen sich mit dem physischen Körper, und die Psychotherapie arbeitet mit dem menschlichen Geist. Der Körper-Geist-Zusammenhang ist heute in der psychosomatischen Betrachtungsweise von Krankheiten allgemein anerkannt. Das Bindeglied zwischen Körper und Geist, also die Ebene der Energie – der Energiekörper –, wird in der westlichen Medizin allerdings noch kaum berücksichtigt. Das PranaVita-System beschreibt diesen menschlichen Energiekörper. 

Eine positive Einwirkung auf der Energie-Ebene hat immer einen positiven Einfluss auf beides: Körper und Geist. 


In vielen spirituellen östlichen Schriften wird gelehrt, dass ein Mensch auf drei klar unterscheidbaren, jedoch miteinander verbundenen Ebenen existiert und funktioniert: den Ebenen des Körpers, der Energie und des Geistes. 

Sogar wer meint, an gar nichts zu glauben, kann nicht behaupten, dass er nicht an seinen eigenen Körper glaubt. Unser Körper ist die Basis unserer irdischen Existenz. Seine wunderbaren Möglichkeiten, aber auch seine Grenzen und Probleme sind klar ersichtlich. Wir empfinden Freude und Schmerz, Hunger und Durst, Wärme und Kälte. Sind wir krank, verbringen wir viel Zeit damit, etwaige körperliche Leiden oder Schmerzen zu erleben und zu überwinden. 

Die Ebene der Energie ist schwieriger zu sehen. Darum versuchen auch heute noch viele westliche Ärzte, Krankheiten auf der körperlichen Ebene zu heilen. Ist aber die Energie eines Menschen gestört, befindet sich weder sein Körper noch seine Psyche im Gleichgewicht. Viele körperliche Probleme werden durch Energiestörungen hervorgerufen und können nicht einfach durch eine Operation oder durch Arznei geheilt werden. Manchmal kommt es zu sogenannten »Symptomverschiebungen«, das heißt, es wird nur das Symptom therapiert, aber der ursprüngliche Konflikt bleibt ungelöst, sodass er sich auf andere Weise im System bemerkbar macht. 


Und ähnlich ist es bei Erkrankungen des Geistes, bei schweren oder weniger schweren mentalen, psychischen Problemen. Sie werden oft durch einen zu schwachen Energiekreislauf verursacht. 

Altes Menschheitswissen



Beim Blick auf die Geschichte der Medizin, auf die Entwicklung der großen medizinischen Traditionen der Menschheit, erkennen wir, dass sie alle energetische »Methoden« beinhalten. 


Seit der Steinzeit gibt es überall auf der Welt schamanistische Überlieferungen. Die Schamanen anerkennen eine für die Augen unsichtbare Welt und sind in ihr tätig. 

  • Zu nennen sind auch drei große östliche Systeme: die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), das indische Ayurveda-System und die Traditionelle Tibetische Medizin (TTM). 
  • Von der TCM kennen wir Akupunkturnadeln, wie sie bereits vor ca. 10.000 Jahren angewandt wurden, und den »Yellow Emperor«, den 4.200 Jahre alten Basistext der TCM. Er enthält u.a. die Lehre von den fünf Elementen, von den Meridianen, den Akupunktur- und Akupressurpunkten, von Massagen, Kräuterwissen und Moxa. 
  • Vor ca. 2.500 Jahren hat Charaka Samhita das bis dahin mündlich weitergegebene Wissen im »Medizinsutra« aufgeschrieben, das sowohl Bestandteil der indischen Veden wurde als auch der Basistext des Ayurveda-Systems ist. Seine Kapitel befassen sich mit »Langleben«, Philosophie, Pathologie, Physiologie, Holistik, Therapie und dem Chakrasystem. 
  • Im Jahr 700 v.Ch. wurde das tibetische »Sowa Rigpa System« niedergeschrieben, das unter anderem 72 Medizintafeln umfasst. Es handelt von Kräutern, Energie, Energiekanälen, Chakras, Prana und Mantras. 
  • Die Anfänge der westlichen Medizin gehen auf Babylon und Ägypten zurück. Der Ägypter Imhotep hat um 2.700 v. Chr. den »Smith Papyrus« aufgeschrieben. Wichtige Inhalte: Operationen, Mumifizierung. 
  • Weiter ging es über Hippokrates von Kos, der in seinen Medizintexten von den vier Elementen und von den »Winden« schrieb. 
  • Über das antike Rom und die europäischen Universitäten im Mittelalter ist die heutige westliche Schulmedizin entstanden. 
  • Seit rund 30 Jahren entstehen dazu im Westen die »komplementären Systeme«, zu der die Energiemedizin gehört, wie eben auch PranaVita. 

Das Wissen um den Energiekörper gehört also zum alten Menschheitswissen. Die Begriffe um den Energiekörper, die Energieanatomie, wurden in den asiatischen Gesellschaften formuliert, in einer Zeit, als die spirituelle Entwicklung ein anerkannter und sogar hoch geschätzter Bestandteil der Gesellschaft war. Viele bekannte Meditierende erreichten höhere Bewusstseinszustände. Von ihnen stammen die Beschreibungen der bioplasmatischen, feinstofflichen Körper, Chakras, Meridiane und Nadis, von Prana und Lebensenergie. 


Die Geschichte der Medizin, humorvoll dargestellt, im Internet gefunden: 


»Ich habe Bauchschmerzen.« 
2.000 v. Chr.: »Iss diese Wurzel.«
1.200 n. Chr.: »Die Wurzel ist gut – aber besser, du sagst dieses Gebet auf.« 
1.500 n. Chr.: »Bete ruhig, aber dieses Elixier wird dir helfen.«
1.800 n. Chr.: »Das Elixier ist Schlangengift, nimm diese Pille.«
1.900 n. Chr.: »Die Pille bringt nichts, nimm ein Antibiotikum.«
2.000 n. Chr.: »Antibiotika sind künstlich. Warum isst du nicht diese Wurzel?« 

Wie meine persönliche »energetische« Reise begann 



Eine Leseratte war ich schon immer. Und immer waren es jene Bücher, die den Rest meiner Familie oder meine Freunde wenig interessierten. In meinen jüngeren Jahren waren es Bücher über das Leben von Mystikern, asiatischen Yogis und Schamanen, wie die Geschichten von »Don Juan Matus«“, geschrieben von Carlos Castaneda. Und dann die ersten Bücher von Deepak Chopra, Barbara Brennan, Ruediger Dahlke und Thorwald Dethlefsen. Ich habe sie alle verschlungen. Interessante Ausbildungen wie Silva Mind Control, Atem-Seminare, NLP und etwas später die Seminare von Ramtha (Alte Schule der Weisheit) haben meinen Wissensdurst noch mehr angespornt. 


Wie für viele Lichtarbeiter war für mich das Jahr 1987 maßgebend. Damals fand die sogenannte »Harmonischen Konvergenz« statt, ein Ereignis, das auch unter dem Namen 11:11 bekannt wurde. Es war ein Weckruf für viele: Spirituelle Erfahrungen und Transformationsprozesse wurden stärker und beschleunigten sich. Eine Art Aufbruchsstimmung erfasste einige von uns. 

Die Jahre danach waren als weitere Lernjahre von vielen Ausbildungen und Reisen geprägt. Wann auch immer ich von interessanten Menschen hörte, von spirituellen Lehrern, Heilern und Schamanen, habe ich meinen Rucksack gepackt und bin hingefahren. Der Ruf meines Herzens hat mich in viele Teile der Welt geführt, auf alle Kontinente, und meinen beruflichen, aber auch privaten Weg geprägt. 

1984 habe ich in China Menschen beobachtet, die ganz selbstverständlich am frühen Morgen in den Parkanlagen Qigong praktizierten, und Ärzte kennengelernt, die mit Akupunktur wahre Wunder vollbrachten. Das hat mein Interesse an Energetik und alternativen Heilmethoden geweckt. Ein Interesse, das seitdem unaufhaltsam wächst. Mein erstes Reiki-Seminar im Jahr 1987 war ein einschneidendes Erlebnis. Ich erkannte, dass es zwischen Himmel und Erde so viele Spannendes gibt, das wir nicht wahrnehmen, weil unser Blick nicht darauf gerichtet wird. Das hat mich so fasziniert, dass ich 1989 meine Ausbildung als vierte Reiki-Lehrerin in Österreich abschloss. 

In den Jahren nach 1987 habe ich einige Sommer in Thailand verbracht, im buddhistischen Kloster Wat Pho in Bangkok die Traditionelle Thai-Massage (Nuad) erlernt und praktiziert und dann, gemeinsam mit einem lieben Freund, die erste Schule für Traditionelle Thai-Massage in Österreich eröffnet. Während dieser Zeit wurde ich auch zur Shiatsu-Therapeutin und -Lehrerin ausgebildet und habe dann viele Jahre lang an der Internationalen Shiatsu-Schule Österreich in Graz unterrichtet. Weitere Ausbildungen, wie Regenerationstherapie, Atemtherapie, Wasser-Shiatsu, Sound-Healing und Meditationstechniken, haben meinen Horizont erweitert. 

Unter den vielen energetischen Methoden, die ich in all den Jahren erlernen, ausüben und unterrichten durfte, hat sich mein Herz für das »Pranaheilen« entschieden. Auf den Spuren der philippinischen Geistheiler lernte ich in Manila Choa Kok Sui und seine Methode des Pranic-Healing kennen. Ich erlernte diese Methode und entschloss mich gemeinsam mit meinem lieben Freund Alfonso, sie auch nach Österreich zu bringen. So gründete ich 1993 die erste Schule im deutschsprachigen Raum für diese Form der Energiearbeit: die Internationale Prana-Schule Austria. 

Auch das Jahr 2004 zählte in meinem Leben zu jenen, in denen viele Weichen gestellt wurden. Ich trennte mich aus verschiedenen Gründen vom System des Choa Kok Sui. 

Gemeinsam mit einer Handvoll Gleichgesinnter – Energetiker und Lebensenthusiasten – entwickelte ich »PranaVita«: eine energetische Methode, die – den zeitgemäßen Bedürfnissen angepasst – altes Menschheitswissen aus fernöstlichen Traditionen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vereint. In dieses System flossen alle Erfahrungen, Heilmethoden, spirituellen Lehren und Lehrmeinungen ein, die ich im Lauf meines Lebens sammeln durfte, ebenso jene meiner Wegbegleiter. 

Immer habe ich das Bedürfnis gehabt, Wissen weiterzugeben; das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich hatte das Glück, viele faszinierende Menschen kennenzulernen. Damit wurde es möglich, unterschiedliche gesicherte Methoden zusammenzubringen wie ein großes Puzzlespiel. Das war das Geschenk des Lebens an mich. Ich bin dafür unendlich dankbar. 

Die Energie ist das Geheimnis – Mitgefühl ist der Schlüssel



PranaVita ist eine offene und moderne energetische Methode – unkonventionell, hoch effizient, leicht erlernbar und kultfrei. Wir verwenden dabei keinerlei Hilfsmittel oder Instrumente, schon gar keine Medikamente, nur die liebevolle Energie, die aus unserem Herzen durch unsere Hände strömt. Und unsere Hände haben wir immer bei uns – somit auch unsere »Hausapotheke«. Trotzdem berühren unsere Hände den Klienten nicht; wir arbeiten ohne direkten Körperkontakt. PranaVita kann man sehr einfach bei sich selbst anwenden, genauso bei anderen Menschen, bei Tieren, Pflanzen oder Objekten. 


Die Methode ist komplementär und integrativ, sie steht für sich selbst und kann leicht andere manuelle und energetische Therapien ergänzen. 

PranaVita ist komplementäre Hilfe zur Selbsthilfe: 


»Gesund bleiben« mit PranaVita
Der Sinn einer Präventionsmaßnahme ist in manchen Bereichen jedem Menschen selbstverständlich: Man geht regelmäßig zum Zahnarzt und zu Vorsorge-Untersuchungen, Frauen besuchen präventiv einen Gynäkologen. Aber warum wird die Energetik heute noch immer viel zu selten als Prävention wahrgenommen? 

Warum sollte ein Mensch erst krank werden müssen, um eine energetische Methode kennenzulernen? Das Geheimnis JEDER energetischen Methode ist es aber, sie anzuwenden, solange man gesund ist! 

Wenn die Lebensenergie im Körper ausgewogen fließt und Energieblockaden regelmäßig entfernt werden, sind wir gesund und Krankheiten können nicht so einfach entstehen. Sofern dies noch mit einer Bewusstwerdung der eigenen Gedanken und Gefühle einhergeht, unseren starken kreativen Kräften, dann haben wir gewonnen – jeder Einzelne von uns direkt, alle anderen indirekt. 

Ich persönlich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal wirklich krank gewesen wäre, und führe dies darauf zurück, dass ich mir selbst einmal pro Woche vorbeugend eine PranaVita-Behandlung gebe. 


»Gesund werden« mit PranaVita
Wenn sich in unserem Körper Krankheitssymptome bemerkbar machen, unsere Psyche unausgewogen ist oder wir einen Unfall erlitten haben, ist es äußerst hilfreich, neben der modernen Schulmedizin PranaVita anzuwenden, um die Grundgesundheit des Körpers wieder herzustellen. 

PranaVita ist äußerst hilfreich bei Stress, Burn-out-Erschöpfungszuständen, chronischer Müdigkeit, Bluthochdruck, Rückenproblemen, Verdauungsproblemen – darunter leiden sehr viele Menschen in der heutigen Zeit. Aber auch bei allen anderen körperlichen und psychischen Beschwerden, bei Verletzungen oder als Erste Hilfe ist die energetische Methode PranaVita ein wertvoller Helfer, der keineswegs die orthodoxe Schulmedizin und andere Therapien ersetzen, aber sinnvoll ergänzen will. 

Im Januar 2018 rutschte ich auf einem eisigen Wegstück aus und brach mir den rechten Außenknöchel – fünf Tage, bevor ich nach Indien reisen wollte, um dort Prana-Vita zu unterrichten. Die Ärzte verpassten mir für drei Tage einen Liegegips und rieten mir dringend ab, diese Reise zu unternehmen. Nach langem Drängen gaben sie mir schließlich doch die Erlaubnis zu fliegen – ich sollte den Gips sechs Wochen lang tragen und mir täglich eine Spritze in den Bauch geben, wegen der Thrombosegefahr. 

In Indien angekommen, behandelte ich täglich 2- bis 3-mal meinen Außenknöchel. Dann merkte ich, dass mein Knöchel abzuschwellen begann, sich dadurch aber der Innenknöchel im Gips rieb und mir Schmerzen verursachte. Der Gips musste also weg. Da nichts anderes zur Verfügung stand, schnitt ich mir nach zwei Wochen mit einer Nagelschere den Gips ab, beendete die Spritzenkur, und meinem Bein ging es wunderbar. Ich konnte gut gehen und sogar den schmalen steinigen Weg bergauf zu meiner Unterkunft gut bewältigen. 


Aktivierung der Selbstheilungskräfte 
Die Arbeit mit Lebensenergie ist nichts Geheimnisvolles oder Mystisches. Sie beruht auf zwei natürlichen Grundgesetzen: 1. dem Gesetz der Selbstheilung, das besagt, dass der Körper eine angeborene Fähigkeit zur Selbstheilung besitzt; 2. dem Gesetz der universellen Lebensenergie, gemäß dem der Heilungsprozess dank der Erhöhung oder Harmonisierung der Lebensenergie im Körper beschleunigt wird. 

Wenn einer erkrankten Körperstelle oder einem erkrankten Organ vermehrt Lebensenergie, frisches Prana, zugeführt wird, stimuliert dies die biochemischen Prozesse und die natürliche Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu heilen. Der Heilungsprozess kann so um bis zu zwei Drittel der Zeit beschleunigt werden – das ist ziemlich viel! 

Sehr schön beschreibt dies der deutsche Physiker Fritz-Albert Popp, indem er erläutert, dass die biochemischen Prozesse in jeder einzelnen unserer Zellen nur dann stattfinden können, wenn es einen Antrieb gibt. Dieser Antrieb sind die Photonen, das Licht, die Lebensenergie. Sie bringen die Information der natürlichen gesunden Lebensordnung. Und genau das ist es, was wir bei PranaVita machen: Wir versorgen den Körper mit frischer Energie und wohltuenden Informationen. 

Jeder von uns hat einen »inneren Arzt«. Wie man heute sehr gut weiß, kann sich jeder Mensch nur selbst heilen, denn die wahre Kraft kommt von innen. Manchmal braucht dieser innere Arzt allerdings etwas Hilfe von außen: Diät oder gesunde Ernährung, Homöopathie, Schulmedizin, Akupunktur, Akupressur, PranaVita, Reiki, Shiatsu ... oder eine andere Methode, die sich bei den betreffenden Symptomen als hilfreich erweist. 


Lebensfreude entsteht 
Wenn sich die Lebensenergie erhöht, wenn die Zellen entsprechend günstige Information erhalten, werden nicht nur die Heilprozesse beschleunigt. Wir fühlen uns wohl in der eigenen Haut, haben mehr Widerstandskraft, viel mehr Lebensfreude und Selbstbewusstsein und stehen stressvollen Herausforderungen des Alltags gelassener gegenüber. 

Automatisch lenken wir dann unsere Sicht mehr auf Schönes und Erfreuliches, legen mehr Wert auf Ruhe und Entspannung. Wir beginnen, die Welt anders zu fühlen. Und unsere Herzenergie – ein großes elektromagnetisches Feld – strahlt mehr positive, lebensbejahende Energien aus, die uns selbst und anderen Menschen sehr gut tun. Wie dies ohne körperlichen Kontakt möglich ist, mag für einige Menschen verblüffend sein, speziell für jene, die nur anerkennen, was sie mit ihren physischen Sinnen erfassen und verstehen können.


Kirlian-Fotografie 
PranaVita fokussiert jedoch auf einen nicht-materiellen Aspekt des Lebens und beruht auf dem Prinzip, dass eine Krankheit als energetische Störung zuerst im Energiekörper auftaucht, bevor sie sich im physischen Körper manifestiert. Solange sich dieses Ungleichgewicht im Energiekörper noch nicht körperlich manifestiert hat, kann es auch nicht von einem medizinischen Diagnoseverfahren, wie Röntgen oder Ultraschall, entdeckt werden – von einem Energetiker allerdings schon. 

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