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Positive Affirmationen

Stella Maris

Positive Affirmationen

Geheimrezept für alle Lebensbereiche


Dieses Buch gilt allen wunderbaren Menschen dieser Erde. Menschen, die aus sich das Beste herausholen. Menschen, die Liebe schenken und empfangen. Menschen, die Ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Menschen, die Verantwortung übernehmen für Ihren Körper. Menschen, die versucht sind, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Herzlichst!


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Einleitung

Ihr magisches Buch heißt Sie herzlich willkommen!

Es lädt Sie ein, mithilfe positiver Affirmationen das Beste aus sich und Ihrem Leben herauszuholen.

Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe, trotz schwerer Krankheit eine solch positive Lebenseinstellung zu vertreten. Da sich die Fragen häufen, stelle ich Ihnen in diesem kleinen Büchlein einige sehr wirkungsvolle Affirmationen, mit denen ich selbst arbeite, zur Verfügung.

Selbstverständlich habe ich mir die Zeit genommen und die Mühe gemacht, zunächst einmal zu erläutern, was Affirmationen überhaupt sind und wie sie wirken.

Herzlichst!

Was sind Affirmationen?

Affirmationen sind sowohl positive als auch negative Glaubenssätze.

 

Tagtäglich senden Sie Glaubenssätze aus, oftmals geschieht das ganz unbewusst und absichtslos. Nichtwissend, welche gravierenden Wirkungen die einzelnen Affirmationen innehaben, denken Sie nicht weiter darüber nach. Bewusst erkennen Sie nicht, wie oft Sie Ihren Gedankenkreisel selbst in Fahrt bringen, und unbewusst ziehen dann wie aus heiterem Himmel dunkle Wolken auf. Diese schwarzen Gewitterwolken machen sich bemerkbar durch Ängste, Komplexe und durch ungute Gefühle.

 

Unangenehme Gefühle entstehen demnach durch vorangegangene ungute Gedanken – Gedanken, die ganz automatisch in Ihrem Kopf ablaufen.

 

Haben Sie sich schon jemals die Mühe gemacht, Ihre Glaubenssätze, die Sie tagtäglich hundertfach aussenden, zu hinterfragen? Wenn nicht, ist es höchste Zeit. Sie werden erstaunt feststellen, wie viele unsinnige und selbstzerstörerische Gedanken Sie sich tagtäglich selbst an den Kopf werfen.

 

Um herauszufinden, wie viele und vor allem welche Art von Gedanken Ihnen unablässig im Kopf herumspuken, stelle ich Ihnen hier eine kleine Übung vor. Sie können die Übung überall ausprobieren und jederzeit wiederholen: beim Geschirrspülen in der Küche, beim Warten an der Bushaltestelle, während der Kaffeepause im Büro…

 

Die beste Wirkung erzielen Sie, wenn Sie alle Gedanken aufschreiben. Kaufen Sie sich hierfür ein hübsches kleines Notizbuch, das Sie immer bei sich tragen. Somit haben Sie jederzeit die Möglichkeit in Ihrem Büchlein zu lesen, Notizen zu ergänzen und nützliche Affirmationen zu notieren.

 

Übung:

 

Stellen Sie sich mehrmals täglich die folgenden Fragen:

 

  • Wie geht es mir momentan?

  • Habe ich gute Laune?

  • Oder bin ich gereizt, nervös und genervt?

  • Warum ist das so?

  • Gibt es einen ausschlaggebenden realen Grund für meine Gefühlslage?

  • Falls es einen realen Grund gibt:

  • Was genau ist der Grund?

  • Worum geht es mir?

  • Kann ich Abhilfe schaffen?

  • Wie kann ich mir selbst in dieser Situation etwas Gutes tun?

  • Falls es keinen realen, greifbaren Grund für Ihre momentane Gefühlslage gibt:

  • Warum fühle ich mich denn dann so schlecht?

 

Genau hier liegt der Knackpunkt: Sie denken negative Gedanken, die ganz unbemerkt in Ihrem Kopf herumspuken.

 

Diese Gedanken gilt es nun aufzuspüren:

 

  • Welche Gedanken denke ich gerade über mich, mein Leben, meinen Beruf, meinen Partner?

 

Notieren Sie bitte jeden einzelnen Gedankengang in Ihr Notizbuch. Dabei ist es unwichtig, wie Sie das Buch für sich nutzen. So können Sie beispielsweise die negativen Glaubenssätze einfach aufschreiben, sobald sie auftauchen und Ihnen mal wieder das Leben schwer zu machen drohen. Sie können Ihre Gedanken aber auch sortieren nach Datum oder Bereich (Partnerschaft, Beruf, Selbstbewusstsein). Gestalten Sie Ihr Büchlein so, dass Sie selbst gut zurechtkommen und wissen, welche Aufzeichnung sie wo finden - ohne dabei lange suchen zu müssen.

 

  

Anschließend hinterfragen Sie bitte Ihre Gedanken:

 

  • Woher stammen die Grübeleien?

  • Aus meiner Kindheit? Von einem Verflossenen? Von meinem Partner? Von Freunden? Von meinem Chef oder den Kollegen?

 

Viele Glaubenssätze übernehmen wir von unseren Eltern, Großeltern, Lehrern oder Verwandten. In der Kindheit überprüfen wir die Aussagen unserer Bezugspersonen natürlich nicht. Das können wir auch gar nicht, dafür sind wir noch zu klein und unerfahren. Wir schenken den unterschiedlichen Aussagen einfach Glauben. Je öfter die Sätze an uns herangetragen werden, desto prägnanter und einprägsamer bleiben sie uns erhalten. Bedingungslos übernehmen wir den Glauben und verinnerlichen die schädigenden Muster. Schließlich gehören sie fest zu uns, wie die Luft zum Atmen.

 

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Viel Spaß!



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