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Pola Pola

Die Bedeutung von Gott ist: Frieden, Freiheit, Licht und Liebe!

Die Bedeutung von Pola Pola ist: Frieden, Freiheit, Licht und Liebe!

Die Bedeutung von Sarimonias ist: Frieden, Freiheit, Licht und Liebe!

Dieses Buch widme ich meiner

Tante Dora.

Liebe Tante Dora!

Als kleines Mädchen war ich oft bei Dir.

Wenn ich jetzt, nach über 65 Jahren, an Dich denke, sehe ich Dich an einem Holztisch sitzen und in einem großen, dicken Buch lesen.

Es war wohl eine Bibel. Ich stand dabei und habe Dir zugesehen – oder vielleicht zugehört?

Daran kann ich mich allerdings nicht mehr so genau erinnern.

Am 1.4.2016 hast Du Dich bei einer Arbeit mit Birte wieder gemeldet und gesagt, dass aus mir ein standhafter Baum geworden ist.

Gottgläubig und naturverbunden!

Du hast mir als Kind schon „Dein Wissen“ übertragen!

Das wusste ich natürlich nicht.

Du hast die Saat in mir gelegt.

Du warst es, die für diese Heilweisen und für meine spirituelle

Laufbahn den Grundstock gelegt hat.

Vielen, lieben Dank!

Ich werde Dich nicht enttäuschen.

Bis an mein Lebensende als Ursula werde ich diesen Weg verfolgen.

Das verspreche ich Dir!

Wir sehen und hören uns!

Bis dann, liebe Grüße Ursula.

Ursula Rohwer

Pola Pola

Teil I und II

Die Sarimonier

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1

Einleitung

Durchsagen – Spiritualität

Ausbildung alternativer Heilweisen

Heiler-Zentrum

Erfahrungen sammeln

Kapitel 2

Ursprungsheilung

Kapitel 3

Das „Violette Kreuz“

Schwingungen und andere Arbeiten

Mein – unser göttlicher Auftrag

Resonanzen

Lehrerausbildung

„Geistige Welt“ und „Geistige Helfer“

Schwingungen - „Neue Heilung“

Kapitel 4

Gleichberechtigung – „Göttliche Ordnung“ - neue Strukturen – neues Konzept

Eine meiner Aufgaben

Wir brauchen neue Richtlinien – neue Gesetze

Verhältnis zum Geld - „Göttliche Helfer“

Geburt unserer Enkelin

Mit unserer Arbeit nach „Außen“ gehen

Kapitel 5

Sarimonias-Heilung

Unterdrückung der Frauen

„Pfusch“- Geldverschwendung – Werbung – Manipulation!!

„Altes“ in Liebe und Dankbarkeit loslassen

Symbole

Wertschätzung des Geldes

Durchsagen und Anweisungen

Kapitel 6

Brutus, mein Drache

Ausbildung

Tante Dora

Sternenader

Gerechtigkeit – Außerirdische – Frequenzen

„Geistige Helfer“

Kapitel 7

Verblendung – Geld

Ein bedingungsloses Grundeinkommen

Neues Wertesystem

Kristall- und Indigo-Kinder

Kapitel 8

Aufgabenverteilung

Spirituelle Gewerkschaft - Zeitwächter

Wechsel der Illuminaten von der dunklen auf die helle Seite

Wertvorstellung und Sicherheiten - Fehlendes Gottvertrauen

Kapitel 9

Schulung

„Indigene Großmütter“

Das Wissen alter Menschen

Scheinheiligkeit

Die Wand der Überwindung sind die Lernaufgaben

Kapitel 10

Entgiftung - Verkaufsstrategien

Verträge

Gerechtigkeit

Bezahlung unserer Arbeiten

Dieses Buch

Kapitel 11

Versicherungen – Patientenverfügungen – Eigenverantwortung – fehlendes Gottvertrauen

Hilfsbereitschaft

Achtsamkeit – „Heilige Krieger“

Kapitel 12

Überforderung der Frauen

Die „Mutter-Göttin“ - Auflösung alter Verhaltensmuster

Schutzfunktion für die Menschen, Göttin Othrufe – Gerechtigkeitsformel

Schulung

Martin Luther

Kapitel 13

Meine Urängste

Auftragsgeburten – Gottesauftrag

Vergessen - Frequenzen – Beschallung – Erinnern – Schwerhörigkeit

Versuchte Besetzung

Kapitel 14

Heilarbeiten wegen Missbrauch der Energien aus Vorleben

Meine Arbeit ist hier!

Um Hilfe bitten und annehmen - Symbole als Geschenke

Schulung – Ethik – Urvertrauen

Kapitel 15

Akasha-Chronik

Pola Pola

Störenfriede – Beziehungen – altes Wissen wiederfinden

Mein Schutz

Gegen den Strom – Generationsthema: Versorger im häuslichen Bereich

Minderwertigkeit, Missbrauch, Angst und Unterdrückung

Ängste – Mobbing – Minderwertigkeit

Kapitel 16

„Gefallene Engel“ – Besetzungen – Anhaftungen

Unterdrückung

Unnötige Geschenke usw

Armins Entwicklung

Armins Zweifel

Unsere Entwicklung bis heute – Karma

Seelenauftrag

Rettung der Erde

Teil II

Vorwort zu diesem II. Teil von Greta:

Kapitel 17

Sarimonias UG

Gründung der Sarimonias UG

Mein Sarimonias-Konzept

Kapitel 18

Weltgeschehen – Weltfrieden

Gemeinsamer Gedanke der EU-Länder

Versicherungen und Banken

Gründung der Sarimonias-Bewegung

Illuminaten

Gottesauftrag

„Der Mensch im neuen Bewusstsein“

Unsere Geschichte

Kapitel 19

Spanien-Projekt

Seele – Gott

Ein schöner Platz!

Spanien-Projekt-Konzept

Kapitel 20

Tabletten reinigen

Meine Arm–Behandlung

Mein linker Fuß

Mein linkes Knie

Stelle an meinem rechten Bein – hier: Behandlung

Kapitel 21

Sarimonias-Energetik

Kapitel 22

Sarimonias-Technik

Armin und mein Bewusstsein erweitern in Bezug auf die Sarimonias-Technik

Existenzängste

Kapitel 23

Unsere weiteren Helfer

Ameisen

Fischreiher

Hannes, unser Hund

Marder

Pflanzen

Schweine

Die „Geistigen Gänse“

Kapitel 24

Angst im Dunkeln

Verfolgung – Inquisition

„Heiliger Gral“

Gerechtigkeit

Code 5233

Verträge mit der dunklen Seite

Kapitel 25

Vatersuche

Kapitel 26

Mathilde von Quedlinburg

Kapitel 27

Mechthild von Magdeburg

Kapitel 28

Nachwort

Vorwort

Liebe Leser, ich bin Ursulas Seele „Sarimonias“.

Mein Leben wird von einem imaginären Navigationsgerät geleitet.

Programmiert von Gott mit dem Ziel auf:

„Weltfrieden“!

Als ich geboren wurde, gab Gott mir viele Lernaufgaben mit auf meinen Lebensweg. Da ich schon Äonen alt bin, habe ich viele Inkarnationen hinter mir. Was ich darin alles gelernt habe, hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Jedes Mal, wenn ich neu inkarniert war, hatte „mein“ Mensch nicht gewusst, was ich zu lernen hatte.

Mit viel Mühe habe ich es manchmal geschafft und ganz oft auch nicht, es ihm zu vermitteln.

In dieser Inkarnation habe ich mir die Ursula ausgesucht, da kann ich am meisten lernen und mit ihr zusammen auch meinen Seelenauftrag erfüllen.

Da auch sie vergessen hatte, was unser gemeinsamer Auftrag ist, hatte ich große Mühe sie in diese Richtung zu führen. Ich habe sie öfter mal „hinfallen“ lassen, damit sie „aufwachen“ konnte.

All das ist in „meinem“ Navigationsgerät gespeichert.

Der Speicher drohte schon überzulaufen. Da war es an der Zeit, dass Ursula endlich, im Alter von 49 Jahren, die Aussage machte:

„Jetzt ist Schluss mit diesem Leben, von nun an bestimme ich selbst über mich!“

Sie fand, dass das die beste Aussage ihres Lebens war. Von nun an ging’s „bergauf“!

Obwohl Ursula von mir überhaupt noch keine Ahnung hat, beginnt hier für uns nun, unseren „gemeinsamen“ Seelenauftrag zu erfüllen.

Ich stelle „mein“ Navigationsgerät auf „Reset“!

Alles „Alte“ kann in Liebe und Dankbarkeit gehen.

Das von Gott programmierte Ziel liegt vor uns!

„Weltfrieden“!

Gott hat allen Seelen so ein programmiertes Navigationsgerät mit auf den Weg gegeben.

Es gibt schon viele leere Speicher; aber auch viele, die noch voll sind.

Sie warten dringend darauf, dass auch bei ihnen ein „Reset“ gemacht werden kann!

Kapitel 1

Einleitung

Ich möchte mich Ihnen zunächst vorstellen:

Ich bin Ursula.

Meine „Grundsteinlegung“ war in Ostpreußen.

Wohlbehütet in Mutters Bauch bin ich mit einem Schiff über die Ostsee nach Schleswig-Holstein gekommen, um dort im Juni 1945, kurz nach Kriegsende, geboren zu werden.

Meine Mutter ist inzwischen verstorben.

Meinen Vater, der Pole war, durfte ich nie kennenlernen.

Ich suche ihn heute noch.

An meine Kinderzeit denke ich nicht so gerne zurück. Ich war einfach anders, als die Anderen. Eigentlich mochte mich auch keiner so richtig.

Einer sogenannten Clique gehörte ich nicht an, da wollte mich auch niemand haben. Da passte ich nicht hinein.

Als Kind habe ich es ganz schrecklich empfunden. War voller Angst, habe mich geschämt, warum auch immer. Fand mich hässlich und blöd.

Heute weiß ich, was das alles zu bedeuten hatte.

Alle diese Ereignisse in meinem Leben waren Lehren!

Es waren Lernaufgaben, die meine Seele sich für diese Inkarnation vorgenommen hatte.

Das muss man erst einmal alles wissen!

Ich jedenfalls – habe es damals nicht gewusst!

Später, als ich erwachsen war, durfte ich auch viele schöne Dinge erleben.

Zum Beispiel habe ich zwei tolle Töchter.

Sie haben es mit mir zusammen nicht immer ganz leicht gehabt. Ich habe ihnen zwei Scheidungen zugemutet.

Aber - auch sie haben sich dieses Leben so ausgesucht. Sie persönlich ja nicht, aber ihre Seelen wollten gerade das so erleben und ihre Erfahrungen sammeln.

Durchsagen – Spiritualität

Am 18.11.1994 passierte etwas Merkwürdiges. Ich war zum Tanzen gegangen. Plötzlich hörte ich in meinem Kopf eine Stimme, die mir sagte:

„Mach dir keine Sorgen, dein Leben ist geregelt!“

War ich nun noch normal? Spricht denn da jemand in meinem Kopf?

Ich hatte gar nicht soviel Zeit weiter darüber nachzudenken, denn plötzlich wurde ich zum Tanzen aufgefordert. Und ich wusste im selben Moment, dass ich mit diesem Mann mein ganzes weiteres Leben zusammen bleiben werde.

Am Montag bei der Arbeit erzählte ich meiner Kollegin von meinem Erlebnis! Sie war die Einzige in meinem Leben, mit der ich über solche Dinge reden konnte. Nun hatte sie wirklich Angst um mich. Sie kannte ja mein bisheriges Leben. Schließlich war ich schon zweimal geschieden worden! Sie mahnte mich immer wieder, doch vorsichtig zu sein.

Nein, ich wusste es!

Da gab es überhaupt keine Bedenken meinerseits. Obwohl ich gesagt hatte, dass ich nie wieder heiraten würde, haben Eggert und ich nach 364 Tagen geheiratet.

Inzwischen sind wir schon über zwanzig Jahre glücklich verheiratet.

Es hat sich viel in dieser Zeit ereignet. Die ersten Jahre hatten wir genug damit zu tun, unser Zusammenleben zu organisieren. Meine Schwiegermutter verstarb kurze Zeit, nachdem wir uns kennengelernt hatten. Mein Schwiegervater hatte daraufhin innerlich auch mit seinem Leben abgeschlossen. Er verbrachte, etwas verwirrt, seine letzten Lebensjahre in einem Seniorenheim.

Mein Mann war inzwischen Rentner geworden, ich habe noch weiter gearbeitet. Ich mochte meine Arbeit. Bin gerne Buchhalterin! Besser gesagt: Ich war gerne Buchhalterin. Heute mache ich ja viel lieber das, wovon ich hier schreibe!

Unsere Kinder hatten sich verdoppelt, nun haben wir vier Töchter zusammen. Da gab es auch immer mal wieder etwas, wo unsere Hilfe erforderlich wurde.

Wir bauten uns das Ferienhaus meiner Schwiegereltern um und zogen jeweils bei unseren Kindern aus.

***

Im Laufe der Zeit bekam ich weitere Botschaften zu unterschiedlichen Themen. Ich schrieb sie alle auf.

Dann war ich auf einer Messe in Neumünster, bei einer Frau die in meiner Hand etwas ablesen konnte. Gibt es das? Ich war immer sehr skeptisch, einmal Buchhalterin – immer Buchhalterin. Da muss das alles zusammenpassen. Na gut, ich wollte doch mal hören, was sie so sagt, oder besser gesagt, was sie denn in meiner Hand lesen könnte.

Sie las daraus: Ich hätte ein starkes Durchsetzungsvermögen – habe ich!

Ich werde viele Reisen machen – passt auch, wir haben ja ein Wohnmobil.

Ich werde Seminare abhalten – mache ich inzwischen auch, bilde ja seit 2015 sogar schon Schüler aus.

Ich werde viel reden, nicht um des Redens Willen – ja, stimmt auch, leite inzwischen Gruppenheilungen.

Ich habe Zuhörer – ist auch so – bei den Schulungen und bei der inzwischen entstandenen Sarimonias-Bewegung.

Dann sagte sie, ich würde Heilpraktiker werden, in meinen Händen wäre eine Heillinie vorhanden – das stimmt allerdings nach unseren weltlichen Ansichten nicht. Heilpraktiker ist jemand, der sich sehr viel Wissen erarbeiten muss und dafür auch viel Geld zu zahlen hat. Er muss sehr viel Zeit aufwenden und eine Prüfung ablegen.

Denkt die „Geistige Welt“ anders darüber? Eines nachts hörte ich nämlich: „Ab heute können wir dir sagen, dass du Heilpraktiker bist“. Ich glaube, die da „Oben“ ticken anders. Na ja, aber das was sie über die Heillinie gesagt hat, passt ja wieder.

Das Letzte, was sie noch sagte war, ich hätte den „Wissenden Glauben“.

Was denn nun ein wissender Glaube ist, wusste ich zu der Zeit überhaupt nicht. Inzwischen weiß ich es. Der „Wissende Glaube“ ist der, den ich im Laufe meiner spirituellen Entwicklung erlangt habe.

Ich weiß inzwischen um die göttlichen Dinge!

Bis auf den Heilpraktiker, passt alles! Das steht alles in meiner Hand!?

Heute denke ich allerdings, sie hat diese Informationen als Kanal von der „Geistigen Welt“ erhalten. Das mit meiner Hand war nur für mich etwas, was ich damals wohl besser verstehen konnte. Sie schaute ja tatsächlich in meine Hand und dadurch konnte sie sich besser auf die Durchsagen konzentrieren, die sie erhielt. Deswegen sagte sie ja auch „Heilpraktiker“.

Das weiß ich natürlich heute auch besser.

***

Ich bekam weitere Informationen, entweder durch andere Menschen; oder ich erhielt sie selber. Da war zum Beispiel die Information von Helga: (Helga ist ein Medium, wie alle meine Schüler, von denen ich nachfolgend noch berichten werde.) Sie sagte mir, dass ich später vom Brahmsee weggehen würde. Diese Aussage gab mir aber richtig zu denken. Das könnte ja wohl nicht sein. Da, wo die Welt noch in Ordnung ist, da wo stillgelegte Flächen sind, auf denen Beeren und Kräuter wachsen die naturbelassen sind? Da war ich ja erst mit meinem Mann zusammen hingezogen. Das sollte in meinem Alter ja wohl mal der letzte Wohnort sein. Nochmal irgendwo anders hinziehen? Nein, ganz sicher nicht!

Was sagte meine Mutter früher immer?

„Der Mensch denkt und Gott lenkt!“

Sie hatte ja so Recht – das stimmt wirklich!

Für diese Lenkung bin ich sehr dankbar!

Und was der liebe Gott alles für mich bereit gestellt hat, darüber schreibe ich hier.

***

Dann passierten auch so komische Sachen wie: Ich liege im Bett, da drückt mir jemand gegen meine Hüfte. Ich bin hellwach! Da drückt mir jemand mit der flachen Hand gegen meinen Hinterkopf! Mir wurde so unheimlich, ich hatte Angst, kroch zu Eggert ins Bett und sagte ihm, dass da jemand ist.

Er machte das Licht an und was war? Keiner da! Ich schwöre, es war jemand da!

Das nächste mal saß ich auf dem Sofa. Da war jemand da! Ich habe es genau gefühlt! Was war? Wieder keiner da! Ich weiß aber, es war jemand da!

Heute weiß ich, dass wirklich jemand da war. Es war natürlich kein „richtiger Mensch“ sondern es war eine Seele, die bei mir war.

Damals wusste ich überhaupt nichts von Seelen.

***

Eggert begann sich Sorgen um mich zu machen. Er zweifelte an meinem Verstand! Ich manchmal allerdings auch. Ich benahm mich doch ganz normal, oder merkte ich es nur nicht?

***

Was dann, allerdings Anfang des Jahres 2002 passierte, war einfach grandios! Ich arbeitete in einer Verwaltung und machte dort auch die Buchhaltung.

Ich hatte den Jahresabschluss 2001 vorbereitet und einige Abschlussbuchungen getätigt.

Nachts, bekam ich dann die Info, was in 2001 falsch gebucht war.

Ich bekam zum Beispiel den Namen einer Tankstelle durchgesagt, wo etwas falsch gebucht worden war. Ich hatte die Tankrechnung als Büromaterial gebucht.

Das war nicht nur ein Mal, nein, es ging einige Tage, beziehungsweise Nächte so weiter. Jeweils, immer nur für einen Fehler. Ich kam morgens ins Büro und erzählte meiner Kollegin, dass ich wieder eine Information erhalten hatte.

Oh! Das war einfach wunderbar. Ich konnte alles berichtigen.

Das war „Gänsehaut“ pur! Es war für uns einfach sensationell! Ich hatte ja schon öfter Durchsagen erhalten; aber diese, ließen sich ja auch noch beweisen! Allerdings ja „nur“ bei uns Beiden!

Das war die Bestätigung dafür, dass alle Durchsagen, die ich so erhalte, wirklich wahr sind, und dass sie nur für mich bestimmt sind.

Es waren übrigens alles Fehler, die ich 2001 gemacht hatte.

Die Fehler meiner Kollegin wurden mir nicht gezeigt.

Das war ganz schön spannend. So etwas nennt man ja: „Spiritualität“!

Davon wollte ich noch mehr haben.

Ausbildung alternativer Heilweisen

Im August 2002 besuchte ich ein Seminar bei Sabrina Fox. Ich lernte dort viele Menschen kennen, mit denen ich über solche Themen reden konnte.

Eggert verstand mich in dieser Beziehung ja nicht. Er konnte es alles nicht nachvollziehen. Er war schließlich Bauleiter und da kann man nur das machen, was schwarz auf weiß irgendwo geschrieben steht! Das verstehe ich ja auch. Da kann er natürlich nicht sagen, mein Bauchgefühl sagt, dass diese Mauer hält. Da muss natürlich eine Zeichnung her und eine Statik gemacht werden. Wenn er dann noch sagen würde, dass er es nachts „gehört“ oder „gesehen“ hätte. Dann dürfte er wohl die Baustelle sofort verlassen!

Jedenfalls dort auf dem Seminar, sagten Sabrina und ihre Kollegin Samantha, dass ich eine „Weise Frau“ wäre. Ich, die kleine Ursula, schüchtern, die in der Schule Angst hatte, ihren Namen zu sagen. Ich nun eine „Weise Frau“?

Na, das wäre wohl noch abzuwarten.

Heiler-Zentrum

Noch im gleichen Jahr begann ich eine Reiki-Ausbildung. Ich erlernte noch weitere Heilweisen, nicht dass ich unbedingt die Klassische Heilerin werden wollte. Nein, ich wollte einfach nur alles wissen, wie es so funktioniert und was es alles auf diesem Gebiet so gibt. Ich wollte lieber diese Heilweisen irgendwie verbreiten, darüber reden wie toll das alles ist. Ich wollte allen Menschen erzählen, dass es neben der Schulmedizin auch noch andere Heilweisen gibt. Ich war begeistert!

Da hatte ich mir dann vorgenommen, wenn ich „in Rente“ bin, erst dann wollte ich mit all diesem „Wissen“, ein Heiler-Zentrum errichten.

Ich wünschte mir eine Verbindung zwischen den alternativen Heilweisen und der Schulmedizin!

Darüber werde ich mir noch sehr, sehr viele Gedanken zu machen haben. Dafür hat Gott mich dann 2007 auf den Jakobsweg geschickt. Was ich da soll?

Das steht im II. Teil – Kapitel: Spanien-Projekt.

***

Ich bekam manchmal Durchsagen, die ich nur teilweise einzuordnen wusste.

Am 18.12.2008 bekomme ich zum Beispiel die Zahlenkombination „141 4 111“ durchgesagt.

Ich hoffe, dass es dafür einmal eine Erklärung gibt.

Im Dezember 2010 frage ich, woher das Geld für ein Heiler-Zentrum, „mein“ Heiler-Zentrum, inzwischen ja schon „mein“ SpanienProjekt, kommen könnte.

Ich „höre“ Wallendorf!

Lt. Internet ist Wallendorf ein kleiner Ort im Osten von Deutschland.

Ist ja klar, da fahren Eggert und ich doch mal hin!

Vielleicht wohnt dort jemand, der „mein“ Spanien-Projekt unterstützen möchte?

Oder hängt es mit meinem Vater zusammen?

Zu all diesen Informationen steht im II. Teil mehr.

Erfahrungen sammeln

In der Zwischenzeit habe ich mich spirituell weiterentwickelt, bin in meine „Kraft“ gekommen.

Ich begriff Zusammenhänge. Zum Beispiel war ich immer der Meinung, dass es doch einen Grund geben müsste, warum jemand krank wird oder warum jemand immer wieder die gleichen Probleme hat.

Warum musste ich denn zwei mal geschieden werden?

Immer wieder: WARUM?

Weil ich heute den Partner habe, der jetzt, gerade zu dieser Zeit für mich bereitgestellt ist.

Ja, das hört sich ziemlich komisch an. Das ist aber so.

So hängt das wirklich zusammen! Die Erfahrung habe ich jedenfalls so gemacht!

Dass Eggert und ich zusammen sind, hat folgenden Grund: Er ist mir gegeben, damit ich meine Aufgabe erfüllen kann. Zum Beispiel für „mein“ Spanien-Projekt. Gott hat genau gewusst, dass Eggert gerne Auto fährt. So kann er mich überall voller Freude hinfahren, wo ich gebraucht werde.

Anfangs habe ich es ja auch nicht so genau gewusst, da habe ich doch tatsächlich gedacht, dass ich ihn bekehren soll! Habe mir alle Mühe gegeben ihn zu missionieren! Das ist mir natürlich völlig misslungen, weil er seinen eigenen Weg zu gehen hat. Wie alle anderen auch.

Das habe ich begriffen.

Ich weiß auch, dass ich noch ganz viel zu begreifen habe.

Das sind alles meine Lernaufgaben. Meine Lehrjahre!

In all den Jahren dieser Lehre, wurden bei mir viele Hindernisse und Blockaden aufgelöst.

Einer meiner Lehrer meinte, ich sollte mal mit meinem „Inneren Kind“ arbeiten. Das konnte ich nicht nachvollziehen. Was sollte das denn? Was ist denn ein inneres Kind? Ich hatte es nicht begriffen und wollte das zu dem Zeitpunkt auch nicht.

Einige Jahre später bekam ich von ihm eine Behandlung. Ich „sah“ mich als kleines Mädchen. Ich war noch ein Krabbelkind. Ich „sah“, dass dort eine erwachsene Person stand, die in einer 10 cm dicken rosa Matte eingewickelt war. An dieser Matte „sah“ ich mich nun hinauf krabbeln. Oben angekommen, schlug ich immer wieder mit irgend einem Gegenstand dieser Person auf den Kopf! Dort muss es sehr stark nach Brennspiritus gerochen haben. Mir war übel. Ich war kurz davor zu erbrechen.

Ich saß wie erstarrt da. Was hatte ich denn da gesehen! Dieser Geruch von Brennspiritus!

Ich machte die Augen auf, schaute meinen Lehrer an und sagte: „Was war das denn?“ Er sagte nur: „Das war eine Behandlung deines „Inneren Kindes“! Du hattest als sehr kleines Kind einmal etwas erlebt, was dich bei deiner späteren Entwicklung blockiert hat. Diese wurde jetzt gelöst“.

Hätte er mir vorher gesagt, dass es so eine Behandlung werden würde, hätte ich mich wahrscheinlich wieder dagegen gesperrt. Allerdings hat auch er nicht wissentlich so eine Behandlung gemacht.

Es kommt darauf an, „was sich da zeigt“. Das können wir nicht immer bestimmen. Die Blockaden, die zuerst zu lösen sind, werden auch zuerst gelöst.

Es ist wie bei einem Stapel Papier. Das oberste Blatt wird zuerst benutzt.

Es ist jetzt nicht so, dass dieses Ereignis gelöscht wurde, sondern es wurden „nur“ die Blockaden gelöst, die dadurch entstanden sind.

Blockaden sind Hindernisse, die durch irgendeine Begebenheit entstanden sind. Diese Begebenheiten oder Ereignisse können schon vor Millionen von Jahren, in irgendeinem Leben, entstanden sein.

Sie hindern uns an unserer spirituellen Entwicklung, oder blockieren einfach die Heilung einer Krankheit.

Sie blockieren unsere Selbstheilungskräfte.

Alle Heiler stellen sich „nur“ für Gott, beziehungsweise für die „Geistige Welt“, als Kanal zur Verfügung.

Zu dem Brennspiritus - Geruch, den ich während der Behandlung gerochen hatte, ist noch folgendes zu sagen: Soweit ich mich überhaupt entsinnen konnte, musste ich mich, wenn ich irgendwo Brennspiritus roch, fast übergeben. Meine Kollegen wussten es und die Fenster wurden nur dann damit geputzt, wenn ich frei hatte.

In unserem Auto, benutzten wir auch Brennspiritus in der Waschanlage. Musste die Frontscheibe während der Fahrt einmal gewaschen werden, drehte ich die Seitenscheibe herunter und steckte meine Nase, so weit wie möglich hinaus.

Ich hatte wirklich Probleme damit. Mir tat der Magen weh und mir war richtig übel. Warum war das denn so?

Nach der Behandlung, Eggert hatte mich mit unserem Wohnmobil abgeholt, fing es an zu regnen. Eggert betätigte die Waschanlage und wusch so die Scheibe. „Oh“, sagte ich. „Kannst du nicht auch bei unserem PKW das Wassergemisch austauschen?“ „Wieso?“ fragte er erstaunt. „Ja, den Geruch von dem Brennspiritus kann ich doch nicht so gut vertragen“. „Das hier, ist doch das Gleiche wie in unserem PKW!“ Sollte ich ihn etwa, nach dieser Behandlung ohne Beschwerden riechen können?

Beim nächsten Einkauf kaufte ich eine Flasche Brennspiritus. Noch auf dem Parkplatz öffnete ich sie und roch daran. Tatsächlich, es war absolut nichts unangenehmes an diesem Geruch.

Vielen Dank, für diese wunderbare Behandlung. Warum? Darum!

Das Ergebnis dieser Behandlung erfolgte „merkbar“ sofort. Die meisten Erfolge merkt man nicht so schnell. Da kann es passieren, dass einem nach langer Zeit mal einfällt, ach ja, das Problem hatte ich ja auch schon mal, habe es ganz vergessen. Oder hatte ich nicht früher immer mal Schmerzen bei ganz bestimmten Begebenheiten? Wenn diese Dinge weg sind, sind sie vergessen; oder treten völlig in den Hintergrund. Es sind manchmal ganz kleine Dinge, die uns gar nicht auffallen, obwohl sie in unserem Leben ganz große Auswirkungen haben. Das merke ich ja ganz besonders an mir. Wie war ich denn früher, habe ich ja teilweise schon gesagt. Schüchtern, immer ein schlechtes Gewissen – schuldbewusst; warum auch immer? Hatte ich Schuld auf mich geladen? Wann denn? Als Kind schon?

Warum lebe ich so ein Leben? Früher oder jetzt? Welcher Sinn steckt für mich denn dahinter?

Aha! Alles was ich bis jetzt schon erlebt habe, das „kenne“ ich und habe sogar ein „Gefühl“ dazu! So kann ich es bei anderen Wesen nachvollziehen, wie es ihnen geht!

Denn es werden nicht nur Menschen missbraucht, körperlich, seelisch, sexuell! Auch unsere Erde erleidet Missbrauch.

Es gibt immer noch Hunger. Es verhungern nicht nur Kinder.

Ich möchte es hier gar nicht alles aufführen.

Wir leben heute eben in so einer ver-rückten Welt.

***

Kapitel 2

Ursprungsheilung

Am 12.2.2012 rief mich eine Bekannte, ich nenne sie hier Isolde, an. Sie war hingefallen und hatte sich ihren Knöchel verstaucht. Sie hatte Schmerzen und bat mich um Hilfe. Ich wollte doch keine Heilerin in dem Sinne sein! Was sollte ich denn nun machen. Das hat etwas mit Verantwortung zu tun und die wollte ich nicht übernehmen. Ich hatte doch so viele Heilweisen gelernt, da muss ich doch etwas tun! Mir fiel zunächst gar nicht so schnell ein, was ich denn machen könnte.

Dann plötzlich wusste ich, was ich zu tun hatte.

Ich sagte ihr, das ich ihr die Schmerzen aus ihrem Knöchel herausziehen werde. Sie sollte hinschauen, was ich da herausziehe.

Sie erzählte mir, dass ich aus ihrem Knöchel schwarze und braue Holzstücke herausziehe.

Das war nun aber wirklich unglaublich! Das konnte nun nicht sein!

Ihre Schmerzen wurden weniger und sie schaute weiter, was ich da alles heraus zog.

Wir konnten es beide nicht glauben.

Es war doch nicht möglich, dass ich am anderen Ende der Telefonleitung aus ihrem Knöchel etwas heraus zog, und sie konnte es bei sich sehen!

Die Schmerzen waren dann ganz weg.

Wir lachten und weinten.

Dann hatte ich das Bedürfnis, sie zu fragen, warum sie denn wohl hingefallen war.

Sie wusste dann, dass das mit ihren drei unterschiedlichen Arbeitsstellen zu tun hatte. Um finanziell über die „Runden“ zu kommen, musste sie drei verschiedene Arbeitsplätze haben. Überall nur immer ein paar Stunden in der Woche.

Isolde, war eine „Seherin“, was wir beide vorher nicht wussten.

Wir probierten natürlich noch weitere Möglichkeiten aus.

Solange bis der Akku von meinem Telefon leer war.

Sie war von ihrem Arzt krank geschrieben. So hatte sie Zeit mit mir zu telefonierten. Fast täglich und das stundenlang.

So entwickelten wir diese Heilweise immer weiter.

Nachdem wir aus Isoldes Knöchel die alten Holzstücke herausgezogen hatten, waren wir natürlich neugierig geworden, was wir denn wohl noch alles herausziehen konnten.

Wir „forschten“ mal unseren Körper durch. Wir waren ganz ruhig und lauschten auf irgendeine Reaktion. Damit wollten wir dann etwas tun.

In meinem Magen, verspürte ich einen leichten Druck. Den Druck, den wollten wir herausziehen. Ich zog und Isolde sollte schauen, was ich da heraus zog. Was sich da zeigte, war so verrückt, dass Isolde sich fast gar nicht traute es zu sagen.

Es war wie eine Kette, an der viele kleine schwarze Kugeln hingen. Ich zog immer weiter, die Kugeln wurden immer heller und heller.

Danach kamen wieder kleine schwarze Holzstückchen. Ich behandelte auch diese wieder, sodass auch sie, immer heller und heller wurden. Es veränderte sich von grau nach gelb und dann wurde alles hellblau.

Es veränderte sich nicht mehr weiter, was uns sagte: „Fertig“!

Der Druck in meinem Magen war weg!

Das Nächste was wir machten war, die Behandlung von Isoldes Metallvergiftung. Ich weiß, es ist nicht zu glauben.

Ich bin ja Buchhalterin, da glaubt man ja nichts, da muss man wissen.

So ist es auch hier bei dieser Behandlung. Ich zog also aus Isolde die Metallvergiftung heraus.

Sie „sah“ Schrauben und andere Metallstücke!

Es ist tatsächlich so und heute kann ich es auch nicht nur glauben und wissen, ich hatte sogar einen Beweis: Nicht etwa, dass ich jetzt einen für alle Welt hätte, nein, nur für uns. Ich arbeitete nämlich auch mit Maria. Wir wollten auch ihre Metallvergiftung behandeln. Was zog ich wohl bei ihr heraus? Richtig! Auch Maria „sah“ Schrauben und Metallteile!

Zu all diesen Behandlungen baten wir Gott mit uns als Kanal, die Ursprünge aufzulösen.

Das heißt: Wir Heiler können nicht ohne Gott, ohne unsere Engel und ohne unsere „Göttlichen Helfer“! Aber sie können auch nicht ganz ohne uns Heiler, denn sie sind energetisch und wir sind ihre Werkzeuge. Sie arbeiten durch uns.

Wir stellen uns für sie als Kanal zur Verfügung.

Deswegen werde ich nachfolgend von „wir“ schreiben. Denn wir gehören als Team zusammen. So haben wir die Ursprünge zusammen geheilt.

Die Behandlung der Ursprünge ist sehr wichtig.

Warum hatte ich den Druck im Magen, oder Isolde die Metallvergiftung. Ansonsten hätten wir nur die Symptome behandelt.

Hier sei gesagt: Wir heilen nicht, sondern aktivieren nur die Selbstheilungskräfte!

Wir stellen keine Diagnosen!

Wir machen keine Heilversprechen!

Wir ersetzen keinen Arzt keinen Heilpraktiker und keinen Apotheker!

Die Heilung liegt nicht beim Heiler, sondern bei Gott und dem Klienten!

Die Ursprungsheilung war geboren! Am 12.2.2012 war die Geburt meiner eigenen Heilweise!

Ich hatte so viele Heilweisen erlernt und jetzt hatte ich meine

„EIGENE!“

Nun konnte ich beruhigt sagen, dass ich eine Heilerin, eine Ursprungsheilerin bin.

So eine Heilerin will ich auch gerne sein!

Lieber Gott, ich werde mit ganz viel Freude diese, meine von Dir gegebenen Fähigkeiten zum Wohle der gesamten Schöpfung einsetzen.

Danke für diese wunderbare, individuelle Heilweise.

War denn das Erlernen der anderen Heilweisen nun alles umsonst? Nein!

Es war eine Vorbereitung. Nur durch all diese Lehren habe ich meine Energie soweit erhöhen können, damit ich diese Heilweise überhaupt empfangen konnte.

Diese Heilweise wurde mir gegeben, um sie weiter zu entwickeln.

Kapitel 3

Das „Violette Kreuz“

Es steht für:

Frieden, Freiheit, Licht, Liebe,

Ursprung, Heilung,

Ehrung und Achtung der Schöpfung.

Das „Violette Kreuz“ steht für den Weltfrieden!

Es zeigte sich schon nach kurzer Zeit, bei einer unserer Behandlungen.

Uns wurde mitgeteilt, dass wir den Auftrag haben, Dieses und die Ursprungsheilung, auf dieser Erde zu manifestieren.

Wo geht es denn wohl am besten?

Natürlich hier zuerst und dann am Jakobsweg!

Deswegen war es für „mein“ Heiler-Zentrum am Jakobsweg derzeit noch viel zu früh.

Eine tolle Erkenntnis.

Was die Ursprungsheilung ist? Dazu hier eine kurze Beschreibung.

Die Ursprungsheilung heilt auf der Seelenebene, genau dort, wo das Problem seinen Ursprung hat. Das kann schon tausende von Jahren her sein.

Sie ist eine individuelle Heilweise, die genau in diesem Moment zu diesem Wesen passt.

Sie kann nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren und allem was ist, angewendet werden.

Ebenso können wir sie anwenden, um unsere Erde zu heilen und – verbunden damit – die Wasserreinigung.

Wir können die Einstellung der Menschen zum Frieden so weit wie möglich heilen.

Auch kann durch uns die Gerechtigkeit wieder hergestellt werden.

Wir bitten Gott um die höchstmögliche Heilung.

Alles was wir machen, machen wir immer zum Wohle der gesamten Schöpfung.

Immer wenn wir fragen können: warum oder wieso ist das so – dann kann die Ursprungsheilung angewendet werden.

Von der Geburt der Ursprungsheilweise bis heute, habe ich sie immer weiter entwickeln können. Das war natürlich nur möglich in Zusammenarbeit mit meinen Schülern und mit der „Geistigen Welt“, das heißt mit vielen verschiedenen „Göttlichen Helfern“.

***

Mit viel Freude begann ich im Freundeskreis, diese Heilweise anzuwenden.

Hier ein Beispiel: Eine Freundin von mir, ich nenne sie hier Irma, hatte Probleme mit ihrer Tochter. Wir wendeten die Ursprungsheilung an. Wie der Name ja schon sagt, wird der Ursprung geheilt.

Das funktioniert dann so: Wir bitten Gott, unter anderem auch das „Violette Kreuz“ zu aktivieren. Wir bitten dann alle Seelen, die zu Irmas Thema vom Ursprung her daran beteiligt sind, auf das „Violette Kreuz“.

Der Ursprung, der vielleicht schon vor tausenden von Jahren entstanden ist, hat einen Resonanzboden gebildet. So wird übrigens mit allen Themen verfahren. In jeder weiteren Inkarnationen dieser Seelen, sind immer wieder weitere Seelen hinzu gekommen. So können daran im Laufe der Zeit durchaus schon tausende von Seelen beteiligt sein.

Es kamen bei meiner Freundin so viele, sodass die Menge auch für ein Fußballstadion voller Seelen ausgereicht hätte. Sie alle wollten an der Behandlung teilnehmen. Wir baten Gott, uns den Ursprung zu zeigen. Diese Situation lösten wir auf, indem wir die ersten Seelen, die direkt daran beteiligt waren, behandelten. Wir sprachen, stellvertretend für sie, auch eine Vergebung. Danach gaben sich die Seelen die Hände. Diese Heilung brachten wir dann in die Jetztzeit. Am Ende einer jeden Behandlung verabschieden wir die Seelen dorthin, wo Gott für sie den Platz bereit hält. Es ist immer darauf zu achten, dass alle Seelen gegangen sind.

Irmas Unstimmigkeit mit ihrer Tochter hatte sich kurze Zeit später aufgelöst. ***

Bei einer Behandlung blieb einmal eine Seele zurück. Sie stand an einem Brückenpfeiler an einer Straßenbrücke.

Anfangs wussten wir gar nicht, was wir machen sollten.

Dann fragten wir sie: „Warum bist du nicht mit den anderen gegangen? Wieso stehst du da denn?“ Sie stützte und stärkte den Pfeiler! Diese einzelne Seele! Sie wollte uns auf etwas aufmerksam machen!

Sie sagte uns: „An dieser Brücke wurde soviel Pfusch gemacht. Es wurde nicht sorgfältig genug gearbeitet“.

Wir verurteilen hier jetzt nicht die Menschen, die hier ihre Arbeit nicht ordentlich genug gemacht haben.

Wir suchen einfach nach einer Lösung. Wir riefen die „Geistigen Brückenbauer“ zur Hilfe.

Es kamen die „Geistigen Brückenbauer“, die „Geistigen Ingenieure“ und die „Geistigen Statiker“.

Sie haben das Wissen, um die Tragkraft der Brücke zu erhöhen.

Sie begannen mit ihrer Arbeit. Sie zogen energetische Bänder, unter der Brücke hindurch, sodass sie verstärkt und die Tragfähigkeit damit erhöht wurde.

Inwiefern diese „Geistigen Helfer“, es dann so schnell schafften, ihre „menschlichen Brückenbauer“ genau dazu zu bringen, dass diese dann tatsächlich die Brücke verstärkten, ist mir nicht so ganz klar!!

Vielen Dank, liebe Seele. Sie konnte dann auch gehen!

Inzwischen wurde diese Brücke ausgebessert, die Geschwindigkeit für Lastkraftwagen begrenzt und demnächst wird sie durch eine neue Brücke ersetzt.

Liebe Brückenbauer, die Arbeiten hättet ihr sowieso gemacht. Es war sicherlich nur ein Zufall, dass wir da schon mal dran gearbeitet hatten. Wir erheben hier auch keine Ansprüche, dass wir nun dafür gesorgt hätten, dass es in Zukunft eine neue Brücke geben wird. Nein!! Sie wäre auch ohne uns gebaut worden.

Nach dieser Behandlung war mir klar. Mit dieser Heilweise könnten durch uns vielleicht, die Garantiezeiten verlängert werden.

Dann hört es vielleicht auf, dass soviel Waren hergestellt werden, die in sehr kurzer Zeit wieder als Müll abtransportiert werden müssen.

Ok, ich weiß. Es sind ja im Moment nur mal solche Ideen von mir.

Davon habe ich noch immer sehr viele in meinem Kopf.

Schwingungen und andere Arbeiten

Isolde hat den „direkten Draht“ zur „Geistigen Welt“.

Ich hatte davon gehört, dass es besondere Zeichen, oder Symbole gibt, womit man Energien einsparen könne. Zeichen und Symbole sind besondere Schwingungen. Wir fragten ob es eine bestimmte Schwingung geben könnte, um Treibstoff bei unseren Fahrzeugen einzusparen. Ja, das gibt es. Wir bekamen sie tatsächlich.

Sie ist inzwischen überholt, weil sich die Schwingung unserer Erde auch verändert hat.

Wir fragten auch nach einer bestimmten Schwingung, um unsere Energiekosten zu verringern.

Die Antwort war: „Ist noch nicht dran, später“.

Wir fragten, ob wir Atomkraft unschädlich machen können? Ist auch noch nicht dran.

***

Am 6.6.2012 erschien Isolde und mir, während unserer Arbeit eine Seele.

Wir fragten sie, wer sie sei. Es war ein Mann, der uns mitteilte, dass er 1750 im Landgericht Kiel unrechtmäßig verurteilt wurde.

Er bekam eine Behandlung von uns.

(Wenn ich viel Zeit habe, könnte ich das ja noch einmal bearbeiten. Ich könnte nach Kiel fahren und vielleicht darf ich da einmal etwas nachforschen. Vielleicht!! Ich stelle mir gerade vor, dass ich ins Gericht gehe und es den Leuten dort erzähle. Was würden sie wohl mit mir machen? Das würde mich wirklich mal interessieren. Nur um zu wissen, dass wir „Recht“ haben? Es wäre sowieso nichts mehr zu ändern? Wir könnten ihn rehabilitieren!)

Ich weiß inzwischen, dass es am Jakobsweg ein „Gemeinschaftsprojekt“ werden wird. Ich habe es auf den Weg zu bringen. Wir sollen hier in Deutschland schon eine Gruppe werden. Dafür brauchen wir einen Namen, um auch dem „Weltlichen“ gerecht zu werden.

Über den Weg bis zur Sarimonias UG erzähle ich im II.Teil. ***

Am 24.4.2013 wird mir nachts mitgeteilt, ich solle mein Telefon in Ordnung bringen, sie wüssten, dass ich traumhaft arbeite! Ganz schön verrückt, oder?

Ich bin ja nicht eingebildet, aber ich ging natürlich sofort los und kaufte mir ein zusätzliches Telefon damit wir, wenn wir wieder mal stundenlang arbeiten, erreichbar sind.

Mein – unser göttlicher Auftrag

Themen zeigen sich manchmal ganz kurios. Zum Beispiel träumte ich, dass ich auf einer Schiffsreise war, und es dort eine Zwei-Klassen-Gesellschaft gab.

Es waren unterschiedliche Kabinen und auch die Essensräume waren getrennt. Das hat mich sehr berührt.

Diese Reaktion nennt man: „In Resonanz gehen“.

Ich fragte Isolde, was der Sinn dieses Traumes war und warum ich damit in Resonanz gegangen war.

Diese Behandlung war eine sehr private, die ich nicht in meinen Unterlagen notiert habe.

Im Anschluss dieser Behandlung bekam Isolde den Sinn dieses Traumes als Botschaft:

„Wir bauen das Fundament für eine neue Gesellschaftsform. Sie geht vom Herz-Chakra aus!“

Resonanzen

Immer dann, wenn uns irgend etwas stört oder uns etwas besonders auffällt, hat es etwas mit uns zu tun. Das sind die Resonanzen. Sie machen darauf aufmerksam, dass da Blockaden vorhanden sind. Diese Blockaden hindern uns daran, unseren Seelenweg zu gehen. Wenn wir dazu bereit sind, sind sie aufzulösen!

Bei unseren Behandlungen laden wir zu diesen Resonanzen die Seelen ein. Es sind die Seelen die da kommen, bei denen auch genau zu diesem Zeitpunkt diese Blockaden aufgelöst werden dürfen. Diese Auflösung geschieht auf der Seelenebene. Diese Behandlung betrifft dann nicht nur mich, sondern ganz, ganz viele.

Da alle Seelen freiwillig kommen, werden niemals die einzelnen Menschen behandelt, sondern ihre Seelen, die danach „ihre“ Menschen immer mal antickern, um sie auf den Weg zu bringen, den die Seele sich für diese Inkarnation vorgenommen hat.

Nach so einer Blockaden-Auflösung kann es durchaus passieren, dass wir bemerken, welche wunderbaren Fähigkeiten wir eigentlich noch so haben.

Bei mir wurden im Laufe der Jahre so viele Blockaden aufgelöst, sodass mir ja die Ursprungsheilung geschenkt werden konnte.

Lehrerausbildung

Ich kann heute, ja sogar schon ziemlich frei reden. Das war schließlich nicht immer so.

Ja, und weil ich schon so fein reden kann, und ich die Ursprungsheilung schon richtig weit entwickelt habe, bekam Isolde Anfang 2015 die Durchsage für mich, ich soll diese Heilweise lehren!

Ich sollte Lehrerin sein!?! Ich, die kleine U………. usw.

Das Nächste was wir zu behandeln hatten, na klar, waren meine Minderwertigkeitskomplexe. Die waren aufzulösen!

Ja, wenn ich denn Lehrerin sein sollte, dann brauchte ich wohl auch mehr Schüler!

So war dann das nächste Thema, meine Ungeduld. Sie war aufzulösen!

Bei all unseren, zunächst ja Einzelbehandlungen, kamen schon so viele Seelen, die auch eine Heilung bekamen.

Wie viele Seelen könnten dann auf einmal behandelt werden, wenn ich das in einer Gruppe machen würde?

Ich beschloss, Interessierte zu Gruppenheilungen einzuladen.

Denn zu jeder einzelnen Person kamen ja auch wieder die einzelnen Seelengruppen. Es waren dann noch viel mehr Seelen, die an diesem Tag auch eine Heilbehandlung erhielten.

Daraus ergab es sich so nach und nach, dass einige dieser Teilnehmer diese Heilweise erlernen wollten.

So hatte ich tatsächlich im Laufe der Zeit einige Schüler.

Allerdings verabschiedeten sich einige bald wieder.

Ich machte mir meine Gedanken. Machte ich etwas falsch?

Das Lehrer sein, musste ich natürlich auch erst einmal lernen.

Ich war so begeistert und überzeugt von dieser Heilweise, dass ich oft die Grenzen bei meinen Schülern überschritten habe. Ich habe sie einfach überfordert.

Habe ihnen diese Heilweise übergestülpt, habe missioniert.

Ich fragte Gott, was ich denn noch alles falsch machte. Es ist alles in Ordnung.

Es waren keine Fehler in dem Sinne, die ich gemacht hatte, es war meine Lehre als Lehrer!

Na ja, so kann man es denn ja auch „sehr elegant“ ausdrücken.

Meine Schüler sind auch gleichzeitig meine Lehrer.

Ich sollte es einfach akzeptieren, dass diese Heilweise ja eine ganz spezielle ist, die bei meinen Schülern sehr „tief“ geht. So kamen einige auch an ihre eigenen Themen, die sie nicht erkennen konnten, oder auch noch nicht wollten, weil die Zeit dafür noch nicht reif war. Auch ich habe es nicht erkannt.

Einige Schüler spezialisierten sich im Laufe der Zeit zum Beispiel auf die Heilung in Bezug auf Krankheiten, die anderen zogen die Geomantie vor. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten, die er zu nutzen hat.

Saskia hat sich leider auch aus der Lehre der Ursprungsheilung zurückgezogen.

Da hatte es Familienzuwachs gegeben. Die Familie wurde größer. Ich würde mich freuen, wenn sie eines Tages wieder dabei sein könnte.

Es ist doch schade, dass diese wunderbaren Fähigkeiten nicht genutzt werden.

Viele Menschen wissen ja gar nicht, welche Fähigkeiten sie überhaupt haben.

„Geistige Welt“ und „Geistige Helfer“

„Geistige Welt“ ist ein Sammelbegriff aller energetischer Wesen. Es sind unsere „Göttlichen Helfer“. Das sind die Erzengel, die Heilungsengel, die aufgestiegenen Meister usw..

Für sie, stellen wir uns als Kanal zur Verfügung.

Wir haben inzwischen schon einige „Göttliche Helfer“ kennengelernt. Auch Rumpelstilzchen ist dabei. Unser Kennenlernen war total witzig. Es war während einer Schulung im März 2015. Wir hatten Seelen gerufen und es sprang eine Seele direkt vor Saskia auf den Tisch. „Oh“ sagte sie, „der sieht aus wie Rumpelstilzchen“. Die anderen und ich haben nur gelacht und es nicht für wichtig gehalten. Was sollte das auch, wir haben hier ja schließlich keine Märchenstunde!

Beim nächsten Mal passierte das Gleiche! Da sprang die Seele wieder vor sie hin. Nun fragten wir aber doch mal: „Heißt du wirklich Rumpelstilzchen?“ „Ja“, war die Antwort dieser Seele. Na gibt es denn so etwas? Ja, das gibt es wirklich! Die Märchen der Gebrüder Grimm, (vielleicht auch von anderen Märchenerzählern) haben vermutlich alle einen spirituellen Hintergrund. Zu der Zeit, als die Märchen geschrieben wurden, durfte niemand wissen, dass es zum Beispiel den Alchemisten Rumpelstilzchen wirklich gab und ja immer noch gibt. Das hatten wir ja nun festgestellt! Diese Märchen wurden teilweise während der Zeit der Hexenverfolgung und der Hexenverbrennung geschrieben. Es durfte niemand etwas laut sagen, was eventuell zu einer Verfolgung und Bestrafung geführt hätte.

So ist es auch mit dem Märchen der Frau Holle. Frau Holle ist die „Weiße Göttin“.

Die Gebrüder Grimm müssen zu der Zeit sehr spirituell gewesen sein und sie waren wunderbare Märchenschreiber.

***

Unsere „Göttlichen Helfer“ haben spezielle Fähigkeiten. Damit unterstützen sie uns, bei unseren speziellen Themen.

Die „Weiße Göttin“ hilft uns zum Beispiel, wenn wir in einige Dinge Klarheit bringen wollen. Sie ist auch behilflich, wenn wir wissen wollen, was unsere Lebensaufgabe ist. Sie führt uns in den Tempel, in dem unsere Akasha-Chronik liegt. Darin steht alles, was wir über uns wissen wollen.

Zum Beispiel steht dort nicht nur drin, welche Lebensaufgabe wir haben, sondern auch etwas ganz „einfaches“. Zum Beispiel, was können wir essen, damit es uns gut tut und was sollten wir lieber weglassen.

Wir können auch erfragen, welche Schwingung wir zurzeit benötigen.

Dort stand zum Beispiel für unseren Hund Hannes, ja auch Tiere haben eine Chronik, was er für eine Schwingung für seine Augen benötigte, als sie etwas gerötet waren.

Ich führte, zusammen mit der „Weißen Göttin“, Saskia in den Tempel, wo für unseren Hund Hannes, die Akasha-Chronik liegt. Wir fragten natürlich an, ob wir da hineinschauen durften.

Ja, das durften wir. Dort hat gestanden, welche Schwingung er für seine Heilung brauchte. Auch stand dabei, wie viele Tropfen benötigt wurden und wie lange wir sie anwenden sollten.

Wir dankten für die Einsichtnahme und der „Weißen Göttin“ für ihre Hilfe.

Anschließend baten wir Rumpelstilzchen um Hilfe bei der Programmierung dieser bestimmten Schwingung. Rumpelstilzchen war in dem Märchen ein Alchemist. Er konnte Stroh zu Gold spinnen. Nun half er uns, die Schwingungen herzustellen.

Schwingungen - „Neue Heilung“

Mir wurde vor einigen Jahren „mitgeteilt“ dass ich Medizin ohne Etikett herstellen könnte. Es ist natürlich keine Medizin im Sinne der Schulmedizin. Es sind Schwingungen, die man aus Wasser oder Salzsole herstellen kann. Dabei hilft Rumpelstilzchen mir total gerne.

Auf meine Frage an die „Geistige Welt“, wie das denn zu nennen wäre, bekam ich die Antwort:

„Neue Heilung“

Zu den Schwingungen kann ich noch folgendes sagen: „Alles was ist, sind Schwingungen. Jeder Stein, jeder Baum, jeder Tisch, eben alles hat seine besondere Schwingung.

Auch jedes gesunde Körperorgan schwingt in einer besonderen Schwingung.

Ist dieses Organ aus dieser Schwingung herausgefallen, ist es ungesund.

Da ist es möglich, dass wir eine Heilschwingung, zusammen mit Rumpelstilzchen programmieren können.

Den Namen dafür bekommen wir dann auch wieder aus der Akasha-Chronik!

Bisher habe ich diese Schwingungen nur für uns persönlich gemacht.

Kapitel 4

Gleichberechtigung – „Göttliche Ordnung“ - neue Strukturen – neues Konzept

Konzept der „Weisen Frauen“ ins Leben rufen!

Ausgleich der männlichen und weiblichen Anteile.

Die Dualität wird aufgelöst.

Der Herr des Lichts (HdL) und der Herr der Dunkelheit (HdD).

Am 30.3.2015 zeigte sich das: „Denkmuster der Männer“. Dazu riefen wir die Seelen. Es kamen viele Männer. Wir fragten sie, ob sie einen Sprecher hätten. Ja, er trat vor und sagte uns, dass sie die Macht verlieren. „Wieso das denn?“ „Weil es um die Ehrung und Achtung der Frauen geht“.

Wir rufen dazu die „Göttlichen Helfer“. Es erscheint die „Göttliche Kraft“, ein „Göttlicher Richter“, der „Oberste Engel“ und das „Hohe Gericht“.

Sie zusammen rücken die „Göttliche Ordnung“ wieder zurecht.

Es geht weiter um Kriege und Schlachten. Wir fragen, ob wir die Männer, die dort gewesen sind, behandeln dürfen. „Ja“, lautet die Antwort.

„Bis zum heutigen Tag?“ „Ja“.

„Auch die Religionskriege?“ „Ja, bis Jesus Christus zurück“. Alle Männer bekommen eine Behandlung.

Die „Hohe Priesterin“ erscheint und hilft den Männern in das „Gefühl“ zu kommen.

Wir werden aufgefordert, auch die Tiere zu behandeln.

Die Pferde sind in der Aggressivität gefangen – sind in der Zucht gefangen. Der Richter stellt auch hier die „Göttliche Ordnung“ wieder her.

***

Am 1.4.2015 kommt das Thema: Strukturen.

Klarheit – in welcher Beziehung? Es soll neue Strukturen geben.

Dazu laden wir die Seelen ein.

Es kommen: Jungunternehmer, Senioren, Firmen mit ihren Familien, Lehrer, Heiler und noch einige mehr. Alles gemischt!

Es muss vieles geändert werden. Alte Strukturen müssen aufgelöst werden.

Alle Seelen, die da sind, sind bereit, sich der neuen Zeit anzupassen!

Alle brauchen heute unsere Unterstützung.

Wer sind das denn noch? Es sind die, die direkt vor unseren Augen sind.

Es sind auch die Ausländer.

„Sind es die Ausländer, die bei mir in Spanien vorbeikommen, wenn ich dort bin?“ „Nicht nur da!“

Es sind die Flüchtlinge, Einreisende, Auswanderer, sie brauchen alle unsere Unterstützung.

Hier ist das Herz gefragt. Da wird uns Mutter Maria helfen!

Es ist Gottes Liebe – keiner muss mehr kämpfen! Es wird sich alles von alleine regeln.

Alle anwesenden Seelen überprüfen ihr Verhalten neu. Was früher war, ist nicht mehr zu kontrollieren.

Die Menschen mit Geld suchen nach einer neuen Freiheit, Entscheidungsfreiheit!

Es geht um die „Göttliche Ordnung“ für die neue Zeit.

Urvertrauen – voller göttlicher Liebe – Verständnis!

Wir alten „Weisen Frauen“, sollen ein Konzept ins Leben rufen!

Doch bevor wir durch die Pforte der Realisierung gehen können, ist es wichtig, dass die männlichen und weiblichen Energien in die Balance kommen.

Wir bitten auch, außerhalb in die Balance der „Göttlichen Ordnung“ zu kommen, damit sich das rein „Göttliche“, entwickeln kann.

Stellvertretend sind der Herr des Lichts und der Herr der Dunkelheit.

Das Bewusstsein der Gleichberechtigung, ist noch auf der Erde vorhanden.

Die Menschheit hat tausende Jahre erlebt. Das neue, „Goldene Zeitalter“ wird nicht mehr diese Bedingungen haben.

Der Herr der Dunkelheit ist sowohl Licht, als auch Schatten.

Wir können es so verstehen: Gott verurteilt nicht – er liebt alle – er führt die Menschheitsgeschichte.

Jetzt ist der Übergang. Die Menschheit braucht noch das Verständnis.

Dafür kommt jetzt die Ursprungsheilung.

In unseren Köpfen gibt es noch das Feld: Kampf oder Widerstand – in Fels/Stein gemeißelt – Tiere jagen und Trieb, gespeichert.

Jedes Mal, wenn wir eine Ursprungsheilung anwenden, sind gerade in dem Moment wieder einige Seelen dabei, bei denen gerade jetzt etwas aufgelöst werden darf.

Je mehr Menschen es verstehen, dass das gelöscht wird, desto weniger Resonanzen gibt es.

Es ist multidimensional: der Herr des Lichts (HdL) und der Herr der Dunkelheit (HdD) werden in die Balance gebracht.

Aha, es wird etwas Neues entstehen, die Einheit mit Gott ist dann da!

Die Dualität ist damit aufgehoben.

Wir machen die Ursprungsheilung als Schlussbehandlung. Alles geschieht vom Ursprung, über alle Inkarnationen, Generationen, Dimensionen, Ebenen und Zeiten hinaus.

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