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Plötzlich Zombie – Verflixt und angeklebt

Titel

ÜBERSETZUNG AUS DEM AMERIKANISCHEN ENGLISCH
VON CHRISTINA NEISKE

MIT ILLUSTRATIONEN
VON KERSTIN SCHOENE

INHALT

  1. Einleitung
  2. 1 Ein unwiderstehliches Angebot

  3. 2 Schwein gehabt

  4. 3 Statistik

  5. 4 Auf in den Kampf

  6. 5 Alle Geheimnisse fliegen … auf!

  7. 6 Dreifach-fit

  8. 7 Kopf an Kopf

  9. 8 Auf der Durchreise

  10. 9 Blinder Passagier

  11. 10 Schnell wie der Blitz

  12. 11 Neues Image

  13. 12 Alles beim Alten

  14. 13 Auf nach Princeton!

  15. 14 Ohrenschnips und Blumentricks

  16. 15 Bloß nicht nett sein

  17. 16 Ruhm oder Leben

  18. 17 Durch den Dschungel

  19. 18 Jetzt rollen Köpfe

  20. 19 Bühne frei

  21. 20 Einmal Spion, immer Spion

  22. Später

EINLEITUNG

Der Winter ist vorbei. Früher mochte ich den Frühling. Aber wenn man tot ist und verzweifelt versucht, nicht zu verfaulen, sind warme Luft und Sonnenschein echt das Letzte, was man gebrauchen kann.

1
EIN UNWIDERSTEHLICHES ANGEBOT

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»Das kann er nicht sein.« Ich blieb wie angewurzelt unten an der Schultreppe stehen und starrte den Mann an, der knapp zwanzig Meter vor mir auf dem Bürgersteig stand. Es war ein Montagnachmittag Anfang März, und wir waren gerade aus der Schule gekommen.

»Mit anderen Worten: Er muss es sein«, stellte Mookie fest. »Er hat doch jede Menge Tricks drauf, oder? Bestimmt hat er sich als er selbst verkleidet, um seine Verfolger in die Irre zu führen.«

»Er ist es, kein Zweifel«, stimmte Abigail zu, als wir nur noch zehn Meter von ihm entfernt waren. »Es kann einfach nicht sein, dass es auf der Welt gleich zwei so große, rothaarige dünne Männer mit riesigen Ohren gibt.«

»Warte!« Mookie griff nach meinem Arm. »Es könnte einer seiner Roboter sein. Wir sollten besser hier warten, bis er explodiert.«

»Das ist kein Roboter«, sagte ich. »Mit den Eichhörnchen haben sie es drauf, aber menschliche Roboter würden sie niemals so echt hinkriegen. Er ist es. Ich fass es nicht.«

Ich hatte eigentlich gedacht, mich könnte nichts mehr überraschen, was Mr Murphy tat. Als Leiter des BUM – des Büros für ultranützliche Missgeschicke – hatte er mich bereits einem Haufen bösartiger Wachhunde zum Fraß vorgeworfen, mich über einen elektrischen Zaun klettern lassen, mich in dem Glauben gelassen, ich würde von einer Bombe in die Luft gesprengt werden, und mehr als einmal fast mein Zuhause abgebrannt. Er hatte mich sogar dazu gebracht, durch einen riesigen Müllhaufen zu kriechen. Na ja, wenigstens hatte er mir nicht die Hände auf dem Rücken gefesselt und verlangt, dass ich mir den Weg freikaue.

Nach meinem Abenteuer auf dem Müllschiff hatte ich noch ein paar Monate mit anderen Spionagemissionen für das BUM zugebracht. Ich hatte eine Menge Leben gerettet und den Guten geholfen, ein paar richtig üble Bösewichte zu schnappen.

Während dieser Zeit hatte Mr Murphy mich auf Dutzende seltsame und gefährliche Arten kontaktiert, mit allen möglichen mechanischen Tieren, jeder Menge sprühender Funken, Laserstrahlen, viel zu vielen Flammen und einer Vielzahl an Explosionen.

Aber eins hatte er noch nie getan, seit ich beim BUM angeheuert hatte.

Bis heute.

»Es muss was Ernstes sein«, sagte ich.

»Sein Verhalten ist definitiv eine Novität«, stimmte Abigail zu.

»Du findest ihn naiv?«, fragte Mookie. »Ich glaube nicht, dass Mr Murphy naiv ist. Oder?«

Abigail stöhnte, machte sich aber nicht die Mühe, etwas zu sagen. Irgendetwas sagte mir, dass ich wusste, was »Novität« bedeutete. Dies hier war neu, es war noch nie zuvor geschehen, abgesehen von dem allerersten Mal, als Mr Murphy mich angesprochen hatte. Aber jetzt passierte es. Der Meisterspion, der mich rekrutiert und ausgebildet hatte, der Mann, der stets im Verborgenen handelte, stand für alle sichtbar vor der Schule und wartete auf mich. Er hatte sich nicht mal verkleidet oder hinter einem Busch versteckt.

»Wir müssen reden«, sagte er, als ich vor ihm stand.

Ich hatte nicht die geringste Ahnung, worum es ging.

»Wir sehen uns später«, sagte Abigail und zerrte Mookie am Arm. »Komm, wir lassen die beiden allein.«

»Halt, wartet! Ich muss mit euch allen reden.« Mr Murphy legte den Daumen an seinen kleinen Finger und streckte die anderen drei Finger in unsere Richtung. »Mit euch dreien. Sofort. Aber lasst uns nicht hier rumstehen, sonst ziehen wir zu viel Aufmerksamkeit auf uns.«

Er eilte die Straße entlang. Ich starrte einen Moment auf seinen Rücken, dann rannte ich los, um ihn einzuholen.

»Tja, so ziehst du sicher keinerlei Aufmerksamkeit auf uns«, bemerkte er. »Möchtest du vielleicht noch hüpfen und springen? Oder reicht es zu rennen wie ein Bekloppter? Du könntest auch lauthals singen. Das wäre doch eine nette Geste. Vielleicht könnten wir auch noch ein paar Wunderkerzen auftreiben, mit denen du herumwedeln kannst.«

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Ich suchte angestrengt nach einer schlagfertigen Antwort, aber er hatte recht. Spione sollten niemals auffallen – höchstens absichtlich, um die Leute von den Geheimaktionen anderer Spione abzulenken.

»Worum geht’s?«

»Wir haben die Möglichkeit, den wichtigsten Mann von VADU zu vernichten«, verkündete er. »Wenn wir jetzt handeln, können wir der Schlange den Kopf abschlagen. Das wäre ein riesiger Schritt auf dem Weg zu ihrer vollständigen Vernichtung.«

Jetzt hatte er definitiv meine Aufmerksamkeit. Ich würde VADU liebend gern auslöschen. Der Name stand für »Völlige Anarchie durch Unruhestiftung«. Sie wollten die Menschen kontrollieren, indem sie dafür sorgten, dass sie unzufrieden mit ihrer Regierung waren. VADU war für viele schlimme Zustände, die in der Welt herrschten, verantwortlich. Und sie hätten noch mehr Schlimmes getan, wenn Mr Murphy und ich nicht gewesen wären und einen Teil ihrer Pläne gestoppt hätten.

»Aber Sie haben doch gesagt, sie sind zu zerstreut, um sie vernichten zu können.« Nach allem, was ich wusste, arbeitete VADU in kleinen Gruppen, die über die ganze Welt verteilt waren. Mr Murphy nannte diese Gruppen Zellen.

»Wir glauben zu wissen, wo sich der Mann an der Spitze der Organisation aufhält. Wenn es uns gelingt, Baron von Lyssa zu fassen, werden die Zellen nicht lange überleben.« Mr Murphy zog ein gefaltetes Blatt Papier aus der Tasche und reichte es mir. »Schon mal was davon gehört?«

Ich öffnete es und las die ersten Zeilen.

Einstein oder Rambo?

Mach mit beim ultimativen

»Sport und Wissen«

Doppel-fit-Wettbewerb!

Unter der Überschrift war eine Zeichnung von einem Kind mit riesigem Kopf und prallen Muskeln, das in einer Hand eine Hantel und in der anderen ein Buch hielt. Der Flyer kam mir irgendwie bekannt vor. »Ich hab das letzten Monat am Schwarzen Brett gesehen«, sagte ich. Der Aushang war schnell verdeckt worden von Plakaten für das Konzert der Schulband, den Kuchenverkauf und allerlei andere Sachen. »Die machen jedes Jahr einen Aushang, aber von unserer Schule hat noch nie jemand mitgemacht.«

Ich bemerkte, dass Abigail auf den Flyer starrte. Dann schweifte ihr Blick zu den Wolken, als würde sie über etwas nachdenken.

»Ich frage mich, wo das Kind seine Mützen herbekommt – gibt’s da spezielle Läden?«, fragte Mookie. »Und was hat das überhaupt mit uns zu tun?«

»Wir glauben, dass VADU nach außergewöhnlichen jungen Menschen sucht, um sie dazu zu bringen, ihrer Organisation beizutreten. Manchmal beginnen sie sehr früh, ihre Kandidaten auszubilden, schon Jahre bevor sie aktiv werden sollen.«

»Und Kinder, die an so einem Wettbewerb teilnehmen, haben sehr wahrscheinlich genau die Fähigkeiten, die für VADU nützlich wären«, sagte Abigail. »Vor allem die Gewinner.«

»Mir ist schon zu Ohren gekommen, dass du ziemlich schlau bist«, sagte Mr Murphy. »Offenbar stimmt das. Ich nehme also an, du weißt bereits, worum ich euch als Nächstes bitten werde.«

»Ooohhh! Lassen Sie mich raten!« Mookie riss den Arm hoch, fuchtelte damit herum und schnipste wild mit den Fingern, als wollte er sich melden. Dann rief er: »Sie wollen, dass wir mit dem Fallschirm aus einem Düsenflieger springen und die Bösewichte angreifen! Stimmt’s?« Er hielt seine geballten Fäuste über die Schultern, wie jemand, der unter einem Fallschirm hängt. Dann riss er seine linke Faust herunter und ließ sich in diese Richtung abstürzen.

Mr Murphy machte ein Gesicht, als hätte er gerade versucht, eine Handvoll schimmeliger Zwiebelringe runterzuschlucken. »Tja, Junge, ich hätte nichts dagegen, dich aus einem Düsenjet zu werfen, vorzugsweise über dem offenen Meer, aber das ist nicht der aktuelle Plan. Ich werde es jedoch im Auge behalten, für den Fall, dass sich später mal eine Gelegenheit ergibt.«

»Kein Düsenflieger?«, fragte Mookie.

»Kein Düsenflieger«, sagte Mr Murphy.

»Er will, dass wir ein Team bilden, an dem Wettbewerb teilnehmen und so gut abschneiden, dass VADU auf uns aufmerksam wird«, erklärte Abigail. »Deshalb wollte er mit uns allen dreien reden. Jedes Doppel-fit-Team besteht aus drei Leuten.«

»Das hätte ich als Nächstes geraten«, sagte Mookie. »Aber ich wollte nicht so angeben. Niemand mag Klugscheißer.«

»Auch wieder richtig.« Mr Murphy nickte Abigail zu, die heute tatsächlich ein T-Shirt anhatte, auf dem Einstein die Zunge rausstreckte.

»Okay, Sie wollen also, dass wir bei dem Wettbewerb mitmachen«, sagte ich. »Vermutlich haben wir gute Chancen, ihn zu gewinnen. Aber warum haben Sie mir nicht einfach eine Nachricht geschickt, wie Sie es normalerweise tun?«

»Dafür war keine Zeit. Wir haben erst heute Vormittag herausgefunden, dass VADU mit dem Doppel-fit-Wettbewerb zusammenhängt, und die Anmeldefrist läuft heute ab. Ihr müsst alle drei sofort ein Anmeldeformular ausfüllen.« Er gab jedem von uns ein Blatt Papier und einen Stift. »Füllt diese Zettel aus, dann schicke ich sie sofort ab. Aber bevor ihr das tut, muss ich sichergehen, dass ihr alle genau wisst, worauf ihr euch einlasst.«

»Auf einen Düsenflieger?«, fragte Mookie.

Ich war mir ziemlich sicher, dass ich wusste, was Mr Murphy meinte. »Wir werden auf eine sehr gefährliche Person treffen. Es könnte sein, dass irgendwann der Kontakt zum BUM abbricht und wir auf uns allein gestellt sind. Wenn wir es vermasseln, wird niemand kommen, um uns zu retten.«

»Genau«, sagte Mr Murphy. »Wo auch immer ihr hingeht, um ihn zu treffen, werdet ihr auf elektronische Geräte gescannt werden, sodass wir keinerlei Peilsender oder Funkfeuer verwenden können. Ihr werdet völlig auf euch allein gestellt sein. Sie werden alles tun, um sicherzustellen, dass ihr nicht verfolgt werdet. Wir haben dann also keinerlei Möglichkeit, mit euch in Verbindung zu treten. Wenn sie euch verdächtigen, könnte das übel enden. Es wird garantiert gefährlich. Die Wahl liegt bei euch.«

»Ich bin dabei«, verkündete Abigail.

»Ich auch«, sagte Mookie. »Kann ich den Stift behalten?«

»Sieht aus, als hätten wir einen Wettbewerb zu gewinnen.« Ich überflog das Anmeldeformular. »Müssen unsere Eltern nichts unterschreiben?«

»Nicht für die erste Runde hier an eurer Schule«, sagte Mr Murphy. »Sie müssen nur die Erlaubnis für die regionalen Wettbewerbe erteilen, aber ich bin sicher, das wird kein Problem sein.«

Ich füllte das Formular aus und gab es Mr Murphy zurück.

Er schob die Blätter in einen Umschlag. »Ihr setzt euch für eine gute Sache ein – alle drei. Ich melde mich bald bei euch.« Er nickte uns zu und ging.

»Ich schätze, wir sollten besser anfangen zu üben«, sagte Mookie. »Glaubt ihr, es geht da auch um Mathe?«

»Man kann dafür nicht üben«, wandte Abigail ein. »Sie könnten uns alles Mögliche fragen.«

»Ich kann Spionieren üben.« Mookie hockte sich hin, kniff die Augen zusammen und sah sich nach allen Seiten um. »Das kommt auf jeden Fall dran.«

»Meine Güte!« Abigail wich von Mookie zurück und fächerte sich Luft zu. »Hock dich bloß nicht hin, wenn Menschen in der Nähe sind. Das übt zu viel Druck auf deinen überlasteten Darm aus.«

»Tut mir leid.« Mookie zuckte die Schultern und stand auf. »Ups. Leider noch einer. Ich fürchte, aufstehen aus der Hocke übt auch Druck aus. Aber ich kann nichts dafür, dass mein Darm überlastet ist. Meine Mom hat gestern Abend Blumenkohlauflauf gemacht. Im Rezept steht, dass da drei ganze Dosen Sprühkäse reinkommen. Es war so lecker, dass ich einfach reinhauen musste.«

Abigail wich noch weiter von ihm zurück. »Ob sie wohl auch Fragen zum Zeitgeschehen stellen werden? Ich habe heute nämlich noch keine Zeitung gelesen. Oder irgendein Nachrichtenmagazin von dieser Woche. Ich sollte mich ranhalten.«

»Du hast doch eben gesagt, wir können uns nicht darauf vorbereiten«, wandte ich ein.

»Das können wir auch nicht. Aber es kann nicht schaden, wenn wir das eine oder andere Thema ein wenig auffrischen, nur für den Fall. Ich muss gehen.« Sie lief los, blieb dann aber wieder stehen, weil die Anfangstöne der Jupiter-Sinfonie aus ihrer Handtasche ertönten. Das war ihr aktueller Lieblingsklingelton. Den Namen weiß ich natürlich nur, weil sie ihn mir gesagt hat. Letzten Monat hatte sie den Nistruf einer Bootschwanzgrackel eingestellt.

Sie zog ihr Handy aus der Handtasche, redete eine Zeit lang und kam dann zu mir zurück.

»Nathan!«, rief sie. »Es gibt tolle Neuigkeiten!«

2
SCHWEIN GEHABT

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»Was denn?« Ich hatte keine Ahnung, wer Abigail angerufen haben könnte, um ihr etwas Wichtiges mitzuteilen.

»Lass mich raten«, sagte Mookie. »Mr Murphy hat angerufen und gesagt, dass er wegen dem Düsenflieger seine Meinung geändert hat.« Er breitete die Arme wie Flügel aus, umkreiste uns im Sturzflug und machte dabei die Geräusche eines Düsentriebwerks. Dann rief er: »Hui! Schleudersitz betätigen! Schleudersitz betätigen! Mayday!« Er sprang in die Luft und spielte wieder Fallschirmspringer.

»Das war Dr. Cushing«, erklärte Abigail. »Sie hat gesagt, dass sie endlich das letzte Problem mit der Knochenmaschine in den Griff bekommen hat.«

»Wirklich?« Das war tatsächlich eine großartige Nachricht. Ich hatte schon ewig darauf gewartet, dass sie die Maschine zum Laufen brachte. Meine Knochen sind nämlich sehr brüchig, seit ich tot bin. Dr. Cushing, die für das BUM arbeitet, hat eine Maschine gebaut, die meine Knochen stärken soll. Es hat auch recht gut funktioniert, als sie es an meiner Hand getestet hat. Aber als sie die Maschine höher gestellt hat, um meinen ganzen Körper zu stärken, zeigte sich, dass sie einige ziemlich üble und unschöne Nebenwirkungen hatte.

Nachdem das Testobjekt in die Luft gesprengt worden war, hatte sich Dr. Cushing, die superklug ist, mit Abigail zusammengetan, die ein Naturwissenschaftsgenie ist. Sie hatten alles Mögliche versucht, um die Maschine sicher zu machen.

»Ja, wirklich«, sagte Abigail. »Wir hatten bereits das gesamte Resonanzproblem erforscht, und letzte Woche hat sie sich dann einen anderen Ansatz ausgedacht, der die Oberschwingungen miteinbezieht. Mithilfe der Fourier-Transformation haben wir Sinuswellen erzeugt, um …«

Ich hob die Hand, um sie zu unterbrechen. Ich sah ihr an, wie aufgeregt sie war, aber sie hätte genauso gut bellen können oder miauen. Ich verstand nur Bahnhof. »Funktioniert es?«

»Jepp, es funktioniert«, bestätigte Abigail. »Es ist alles bereit. Am besten, du gehst direkt hin.«

»Willst du mitkommen?«, fragte ich.

»Sie werden mich nicht reinlassen«, sagte sie. »Du weißt doch, wie streng über die Sicherheit gewacht wird. Aber wir können unten auf der Straße auf dich warten, in der Nähe des Museums, wie damals, als du das erste Mal beim BUM warst.«

»Das wäre toll.«

»Ich wünschte, sie würden uns reinlassen«, sagte Mookie. »Ich wette, es ist super.«