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Pillepalle & Kravelle

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Einleitung

Vom alltäglichen Wahnsinn

Der Keks

Das Äffchen und die Kokosnuss

Das Kunstwerk

Mama, Papa, Kind, Zombie

Der Beifahrer

Der Pokémon Trainer

Vom fleißigen Finanzbeamten Fridolin

Das Fußballspiel

Der Rüpel

Der Sonnenbrand

Kann nicht mehr gehn, kann nicht mehr stehn

Der Sommer kommt

Die Datenbank

Der Stinkestift

Von Waldbeeren und Dosenfrüchten

Der Wind

Der Schnee

Oh liebst Limett

Die Couchkartoffel

Der Grenznutzen einer Fahrmaschine

Mandy MiPa

Das Orchester

Der Supermarkt

Vom Essen, dessen Zubereitung und Verzehr

Der Seraphim

Der Kuchen

Von beflügelnden Substanzen

Der Kühlschrank

Über das Ziel hinaus

Der Veggi Tag

Der Fisch

Von Weisheiten und der Moral

Der rüpelhafte Reiter

Das Haus

Eine Bootsfahrt

Das Edelgrün

Der Kapitän

Epitome einer archaischen Byzantine

Der Philosoph

Die Hofnarren

Über den Autor

Einleitung

Hallo lieber Leser! Ich bin „Batman“. So nennen mich zumindest meine Freunde. Ich freue mich sehr, dass Dieses Buch den Weg in deinen Besitz gefunden hat. Was Du in diesem Buch vorfinden wirst? Nun, es werden alltägliche Situationen satirisch und lustig in gereimter Form geschildert. Sicherlich wird Dir die eine oder andere Situation bekannt vorkommen, denn Sie sind direkt aus dem Leben gegriffen.

Begleite mich nun also auf meiner Reise durch den Wahnsinn des Alltags, durch die Welt der feinen Speisen und durch die total bekloppte Geschichte der Menschheit, ich lade Dich hiermit ganz herzlich dazu ein:

Die Einladung

Sprechet! Sprechet! Nur kein Zwang,

mit Worten man viel beschreiben kann.

Doch längst nicht alles fällt zutage,

denn die Sprache ist viel zu vage,

vermag es nicht zu deskribieren,

was wir sonst noch produzieren:

Kreatives, Kunst und Leben

sind wertvoll Gut, und muss man pflegen!

Deshalb liebe Gleichgesinnte,

hier in wohlgereimter Tinte;

wird fortgesetzt die Tradition

zu schaffen harmonierend Ton.

Wie eine Fee mit güldenem Haar,

lockt der Wohlklang eine Schaar.

Im Gedichtkleid verführt sie Dich bald.

Die Kraft der Kunst wird niemals alt.

Das Siegel auf die Einladung stempelnd,

Dichter

… und jetzt geht es los!

Vom alltäglichen Wahnsinn

Kennst Du das: Du knabberst beim Filmschauen auf dem Sofa leckeres Feingebäck und krümelst dabei wie ein Schwein, die Freundin tötet Dich deshalb schon mit ihren Blicken, aber Dir ist es egal, denn Silvester und Arnold räumen im Film mit ihren Gewehren und bärenstarken Muskeln so richtig auf? Typisch Mann! Doch was passiert eigentlich mit diesen Krümeln?

Der Keks

Schoko hat er auf der Mütze,

gefüllt ist er mit süßer Grütze.

Butter, Mehl und Zuckerberg,

so köstlich, lecker Knabberwerk.

Doch da! Ein kleiner Krümel bricht,

der Knabbernde bemerkt es nicht

und fällt beharrlich weit hinab

in des Sofas Polstergrab.

Er staunt, denn er ist nicht allein!

Auch andere haben hier ihr Heim:

Chips und Fussel diese Dussel,

Fingernagel, auch zwei Haar

Und ne ganz‘ Rosinenschaar.

Und der Keks mit großer Freude

Tanzt und feiert mit der Meute.

Höret hin Ihr feinen Leute,

denn werden Sie nicht weggesaugt,

dann feiern sie bestimmt noch heute!

(Dem Orakel die Vase klauend,

Neo der Tölpel)

 

Ein Freund von Dir verrennt sich in eine blöde Idee. Dazu kommt, dass er blindlings auf sein Ziel losberserkert und die damit einhergehenden Gefahren nicht erkennt. Doch Du, als guter Freund, stehst natürlich parat, um ihn am Ende aufzufangen und mit einem selten dämlichen Spruch aufzumuntern.

Das Äffchen und die Kokosnuss

Hoch oben in der Höhe ragt,

was der Affe so sehr mag:

Der Kokospalme lecker Frucht,

zu stillen die fanatisch Sucht.

Ungleich einer leichten Birne,

lockt die Nuss nicht wie ne Dirne,

denn zu knacken ist sie schwer,

doch umso leckerer ihr Verzehr!

Das Äffchen sich den Stamm hochwindet,

trotz Warnruf hoch hinauf entschwindet,

hat die Hälfte fast geschafft,

noch mal so viel, dann ist’s vollbracht.

Die Händ und Füß sind schon ganz wund,

und Durst den Aff quält tief im Schlund,

„weiter, weiter gib nicht auf!

Denn du willst ja hoch hinauf!“

Nun ganz oben angekommen,

die Nuss fest in die Hand genommen,

ziehen, reißen, er hat sie bald!!

… doch da verliert der Aff den Halt.

Und er fällt bis ganz nach unten,

schlägt unsanft auf, es klaffen Wunden.

Hat es grad so überlebt,

schmerzgekrümmt den Kopf er hebt.

Da die Nuss trennt sich vom Stamm

Und ein Unheil bahnt sich an:

Die Sonne blendet, der Aff sieht’s nicht,

die Nuss ihm knallt voll ins Gesicht.

Drum Kokosfreund, ein guter Rat:

Hab stets ein Gewehr parat.

Babo ist, wer ne Knarre hat

und schießt die Nuss von der Palme ab!

(Das Kokosimperium leitend,

der Schlingel mit dem Schießgewehr)

 

Wir befinden uns auf Arbeit. In der Firma. Es gibt wieder mal viele neue Themen und Problemstellungen zu bearbeiten und zu diskutieren. Bei dem derzeit wichtigsten Thema hast Du die Lösung klar vor Augen. Du weißt auch, wie man es angehen sollte und die Lösung auf kürzestem Wege erreicht. Doch dann… kommen andere hinzu die mitspielen wollen. Jeder gibt seinen Senf dazu und die Standardfloskeln des Business-Alltags erzeugen unweigerlich Brechreiz. Das Chaos nimmt seinen Lauf.

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Viel Spaß!



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