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Pete Hackett Thriller: Mission Peacemaker: Military Action

Pete Hackett

Pete Hackett Thriller: Mission Peacemaker: Military Action





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Mission Peacemaker

 

Military Action Thriller von Pete Hackett

 

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author www.Haberl-Peter.de

© der Digitalausgabe 2013 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

 

 

Kinshasa, Botschaft der USA,

Montag, 0930 OZ,

 

Der amerikanische Botschafter Jim Patterson empfing den UN-Generalsekretär im Hof des Botschaftsgebäudes. Gérard de Bauville hatte seine Ehefrau und seine engsten Vertrauten mit nach Kinshasa gebracht. Die Begrüßung war freundlich. Patterson bat die Abordnung der Vereinten Nationen in die Botschaft und geleitete sie in einen Besprechungsraum.

Verschiedene Getränke und Gläser standen auf den Tischen, der Botschafter forderte die Gäste auf, Platz zu nehmen, auch einige Angehörige der amerikanischen Botschaft waren anwesend. Es handelte sich um die engsten Mitarbeiter des Botschafters.

»Ich darf Sie im Namen der amerikanischen Regierung herzlich in Kinshasa begrüßen«, leitete Patterson das Gespräch ein. »Der Anlass, der sie in den Kongo geführt hat, ist allerdings kein besonders erfreulicher. Es ist nur noch eine Frage von Tagen, vielleicht auch nur von Stunden, bis die Revolution offen ausbricht. Jean Kasavubu wiegelt das Volk auf. Er predigt von Unterdrückung der Luba durch die Mongo und Asande und sorgt mit seinen Hetztiraden dafür, dass es überall im Land kriselt. Die Rinder der Mongo- und Asande-Bauern werden von den Weiden abgetrieben. Tausende Stück Vieh wurden gestohlen. Der offene Konflikt ist sozusagen vorprogrammiert.«

»Das kann doch nicht die Ursache für die Unruhen sein«, wandte de Bauville ein. »Da steckt doch sicher noch mehr dahinter.«

»Natürlich. Mit dem Erlös aus den Viehdiebstähle werden Waffen gekauft. Es geht um die Vorherrschaft in den Provinzen, in denen eine Reihe von Bodenschätzen wie Gold, Mangan, Diamanten und Kupfer abgebaut werden.«

»Erfolgt der Abbau nicht von staatlicher Seite?«

»Nicht ausschließlich. Die Provinzen werden eigenverantwortlich verwaltet, wobei Mongo und Asande die Überzahl bilden. Sie machen etwa 40 Prozent der Bevölkerung aus. Viele der Verantwortlichen in den Provinzverwaltungen sind Mongo. Die Luba haben infolge dessen keine Konnexion und werden regelrecht verfolgt. Auch die Amerikaner haben kein Interesse, dass sich die Machtverhältnisse im Land ändern, was sie nicht gerade zu Freunden der Luba macht.«

»Die Mission Peacemaker steht also unter keinem guten Stern«, resümierte der UN-Generalsekretär.

»Das kann man wohl sagen«, pflichtete der Botschafter bei.

»Wer sind die Verhandlungsführer?«

»Auf Seiten der Luba ein Mann namens Gaston Lubambu, auf Seiten der Mongo und Asande Christopher Mobutu. Die Regierung entsendet einen Mann namens Pierre Tshombe. Außerdem werde ich als Vertreter der USA dabei sein.«

»Wo findet das Treffen statt?«

»In Kenge. Das ist ein Ort 250 Kilometer östlich von Kinshasa. Das Treffen für morgen um 13 Uhr in der City Hall anberaumt.«

»Wie kommen wir nach Kenge? Fliegen wir?«

»Nein. Wir fahren in einem Konvoi. Marines werden uns eskortieren. Es besteht nämlich der Verdacht, dass die Rebellen Kasavubus das Treffen verhindern wollen. Es handelt sich um eine große Gruppe Luba, die einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen möchten, um die Mongo sowie Asande von den exponierten Stellen im Land zu vertreiben und zu entmachten.«

»Wer ist dieser Kasavubu?«

»Ein Luba, der den Aufstand probt. Auf sein Konto gehen schon viele tote Mongo und auch Asande.«

»Wann fahren wir?« Weitere Fragen stellte der UN-Generalsekretär nicht.

»Morgen früh um 8 Uhr, Sir. Wir beide und Ihre Frau werden mit einem gepanzerten Personenwagen befördert. Vor uns und hinter uns werden Marines fahren und den Konvoi sichern. Sie brauchen sich also keine Sorgen wegen Ihrer und der Sicherheit Ihrer geschätzten Gattin zu machen.«

 

*

 

Kinshasa, Botschaft der USA,

Dienstag, 0800

 

Es waren neun Humvees (off. Abkürzung HMMWV = High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle) mit insgesamt 24 Marines, vier Teams á sechs Mann also, die vor dem Botschaftsgebäude aufgefahren waren. Drei der gepanzerten Jeeps waren für das Gefolge des US-Botschafters und des UN-Generalsekretärs vorgesehen. Auf die Fahrzeuge waren M2 .50cal Maschinengewehre oder Mk 19 40 Millimeter Granatwerfer montiert. Der Botschafter, der Generalsekretär und dessen Ehefrau würden in einem gepanzerten Mercedes S 500 befördert werden.

Der UN-Generalsekretär wohnte im Continental Hotel. Dorthin bewegte sich der Konvoi von der Botschaft aus. Drei Humvees fuhren voraus, dann kam der Mercedes mit dem Botschafter der USA, ihm folgten sechs weitere Humvees.

Die Marines trugen volle Ausrüstung; Kampfanzug, Helm mit Schutzbrille, Splitterschutzweste, Kampfmesser am Koppel, Reservemagazine und Handgranaten sowie Protektoren an Knien und Ellenbogen. Bewaffnet war jedes Team mit einem M16A2, das mit einem M203 Granatwerfer ausgerüstet war, vier M4A1 und einem M249 SAW sowie einem Maschinengewehr vom Kaliber 5,56 Millimeter, das zur Standartbewaffnung der Marines gehört. Man kann es mit 30 Schuss M16 Magazinen oder 200 Schuss Trommelmagazinen verwenden. Die Feuergeschwindigkeit beträgt zehn Schuss in der Sekunde. Der Gruppenführer jedes Teams war zusätzlich mit einer M9 Beretta 9 Millimeter ausgestattet.

Der Konvoi bewegte sich durch die Stadt. Auf den Gehsteigen und Straßen hatten sich Menschen zusammengerottet, von denen sich viele bewaffnet hatten. Bewaffnete Polizisten und Soldaten patrouillierten und sollten alleine mit ihrer starken Präsenz Unruhen verhindern. Ein Motorroller, auf dem zwei Schwarze saßen, knatterte die Straße entlang. Ihm kam ein Laster entgegen, auf dessen offener Ladefläche über ein Dutzend Bewaffneter saßen. Einige Militärhubschrauber zogen über der Stadt ihre Runden. Sie beobachteten die Entwicklung des Aufstandes in der Stadt und meldeten ihre Erkenntnisse an das Militär-Hauptquartier.

Böse Impulse schienen die Stadt zu durchströmen. Die Atmosphäre war angespannt und gefährlich und so manche Faust wurde drohend erhoben. Die Amerikaner waren keine gern gesehenen Ausländer mehr. Die Stadt glich einem Pulverfass, dessen Lunte bereits brannte. Schüsse wurden in die Luft gefeuert.

Noch eskalierte die Gewalt nicht. Noch verliefen die Demonstrationen friedlich. Aber unter der Oberfläche gärte und brodelte es wie in einem Vulkan.

Der Konvoi fuhr bis zum Continental Hotel und hielt davor an. Der Chauffeur des Mercedes stieg aus. Der UN-Generalsektretär und seine Gattin schritten, von sechs Marines eskortiert, die Treppe herunter. Der Fahrer öffnete die Fondtür. Zuerst stieg die Gattin de Bauvilles ein, dann er selbst, und schließlich fiel die Tür zu.

Eine Menschenrotte hatte sich auf der anderen Straßenseite versammelt, drohendes Gemurmel und Geraune hing in der Luft. Die sechs Marines standen sprungbereit auf dem Gehsteig und sicherten um sich. Langsam zogen sie sich wieder ins Hotel zurück, wo im Hof der Humvee stand, der sie zur Botschaft zurückbringen sollte. Der Konvoi fuhr an. Die Gruppenführer der Teams saßen auf den Beifahrersitzen der Humvees und standen miteinander in Funkkontakt. Kontakt bestand auch mit der Botschaft, die ebenfalls von Soldaten gesichert wurde.

Verhältnismäßig schnell – soweit es die katastrophalen Straßenverhältnisse eben zuließen – näherten sie sich dem östlichen Stadtende.

Aber das Verhängnis wartete bereits. Die Mission Peacemaker war zum Scheitern verurteilt. Jean Kasavubu wollte keinen Frieden. Er wollte Macht...

Aus einer Seitenstraße fuhr plötzlich ein Lastwagen und nahm dem vordersten Humvee die Vorfahrt. Der Fahrer bremste und die nachfolgenden Fahrzeuge waren ebenfalls genötigt, das Tempo zu drosseln. Zu beiden Seiten der Straße ragten drei- und vierstöckige Gebäude in die Höhe. Es handelte sich um Geschäfts- und Wohnhäuser, zwischen denen es Lücken gab. Von den Fassaden blätterte die Farbe ab, die Treppengeländer waren verrostet, Unrat lag auf den Gehsteigen und der Straße herum. Einige Mülltonnen am Straßenrand quollen über. Und überall waren Menschen auf den Gehsteigen. Männer, Frauen und Kinder...

Der Lastwagen hielt mitten auf der Straße an.

»Verdammt!«, brüllte der Gruppenführer im vordersten Humvee. Da zischte schon eine Boden-Luft-Rakete heran, traf den Humvee und explodierte. Eine Stichflamme schoss in die Luft, Blechteile wirbelten nach allen Seiten und fielen scheppernd auf die Straße. Dichter Qualm entwickelte sich. Für die Soldaten in dem Humvee kam jede Hilfe zu spät.

In das Donnern der Explosion hinein erfolgte ein zweiter Donnerschlag, als der hinterste der Humvees ebenfalls gesprengt wurde. Auch hier gab es Feuer und Qualm sowie durch die Luft wirbelnde Blechteile. Und dann begann eine MPi zu rattern. Eine zweite stimmte ein. Der Lastwagen fuhr wieder an und verschwand in der Seitenstraße. Der Mercedes und der Rest des Konvois waren zwischen den brennenden Fahrzeugen eingekeilt.

Aus den unversehrten Humvees sprangen die Marines und feuerten auf die Fenster und Türen der Häuser, aus denen sie unter Beschuss genommen wurden. Die Straße war voll vom Krachen der Gewehre. Eine Rauchgranate explodierte.

Einige der Soldaten waren zu den Zivilfahrzeugen gelaufen. Ein Gruppenführer riss die Fondtür des Mercedes auf. »Aussteigen!«, schrie er. »Sie schießen mit Raketenwerfern. Sie sind in dem Fahrzeug nicht sicher.«

Der UN-Sekretär, seine Frau und Jim Patterson, der US-Botschafter, kletterten schnell aus dem Wagen. Ihre Gesichter waren bleich, gezeichnet von Schrecken und Entsetzen. In den Augen wühlte die Angst. Rundum krachte, klirrte und jaulte es. Männer schrien, Schritte trampelten.

Sechs Marines nahmen Gérard de Bauville, seine Frau und Jim Patterson zwischen sich. Feuernd bewegten sie sich auf eines der Gebäude zu. Die anderen zehn Marines, die noch einsatzfähig waren, erwiderten das Feuer nach allen Seiten und benutzten die Humvees als Deckung.

Einer der Marines, die den Generalsekretär, dessen Gattin und Patterson deckten, rannte voraus und öffnete die Haustür. Unter der offenen Tür wandte er sich sofort um und feuerte schräg in die Höhe, wo sich an einem Fenster ein Gegner zeigte.

Handgranaten, die auf die Straße geworfen wurden, detonierten. Der Rauch stieg in die Höhe und wurde vom Wind zerpflückt. Ein Humvee ging in einer Stichflamme in die Luft. Zwei der Marines brachen zusammen.

»Holt die Verwundeten von der Straße!«, brüllte einer der Gruppenführer und schoss mit seiner Pistole. Ein heranstürmender Schwarzer wurde umgerissen.

Die Marines mit ihren drei Schutzbefohlenen drangen in das Haus ein. Auf dem Treppenabsatz zur 1. Etage stand in Mann mit einer MPi und zielte nach unten. Der vorderste der Marines ging auf das linke Knie nieder und schoss schräg nach oben. Der Bursche krümmte sich, taumelte zurück und kippte gegen die Wand, an der er zu Boden rutschte.

Der Marine, der geschossen hatte, sicherte nach oben. Ein zweiter zielte in den Flur hinein, der bei einer Hintertür endete. Der letzte Mann der Gruppe, der das Haus betrat, sicherte nach hinten. Sein Gewehr krachte in rhythmischer Folge.

Oben im Haus waren Schritte zu vernehmen, dann kam jemand die Treppe herunter. Einer der Marines zog eine Handgranate aus der Tasche und wartete. Schließlich zeigte sich ein Schwarzer in Zivilkleidung auf dem Absatz, der ein Schnellfeuergewehr trug. Der Marine zog mit den Zähnen den Sicherungsring der Handgranate ab und warf sie, der Schwarze auf der Treppe verschwand in einem grellen Feuerball. Die Explosion drohte das Gebäude in seinen Fundamenten zu erschüttern.

Drei der Soldaten stürmten die Treppe hoch. Von oben kamen ihnen weitere Schwarze entgegen. Die Gewehre krachten, Männer wurden herumgerissen und stürzten tot oder sterbend die Treppe hinunter. Auch einer der Marines brach zusammen. Wer von den Rebellen noch konnte, zog sich in die oberen Stockwerke zurück. Die Marines hatten die 1. Etage des Gebäudes erobert.

Einer rannte ein Stück die Treppe hinunter. »Folgen Sie uns!« Sofort kehrte er wieder um.

Der UN-Generalsektretär, seine Frau und der Botschafter sowie die drei Marines, die sie beschützten, stiegen die Treppe empor. Die Frau presste ihre Hand gegen den Halsansatz, als wollte sie so ihren fliegenden Atem beruhigen. So hautnah war sie noch nicht mit der brutalen Gewalt konfrontiert worden. Sie erschauerte, Angst und Verzweiflung sprachen aus jedem Zug ihres Gesichts.

Einer der Marines öffnete eine Tür in der ersten Etage. Nachdem sich drin nichts rührte, wirbelte er um den Türstock, huschte an der linken Wand entlang zur Ecke. Sofort folgte ein zweiter Mann und sicherte die hintere rechte Ecke. Ein dritter Marine drang ein, ein vierter. Sämtliche Ecken waren gesichert.

»Sie können hereinkommen«, rief ein Sergeant.

Der US-Botschafter, der UN-Generalsekretär und seines Ehegattin wurden in den Raum gedrängt. Die vier Marines kehrten auf den Flur zurück. Zwei Soldaten blieben zur Bewachung des Raumes vor der Tür stehen. Die anderen begaben sich zur Treppe und sicherten nach oben und unten.

Einer der Gruppenführer, Lieutenant Gary Hoover, nahm Funkverbindung mit der Botschaft auf. »Hier Bravo drei, bitte kommen. Bravo eins bitte kommen. Hören Sie mich, Bravo eins?«

»Hier Bravo eins. Was gibt es, Bravo drei?«

»Wir sind am Stadtrand überfallen worden. Mindestens acht Jungs sind gestorben, als die Rebellen zwei Humvees in die Luft jagten. Den Botschafter, den Generalsekretär und dessen Frau haben wir in ein Gebäude in Sicherheit gebracht. Es wird belagert. Über uns im Gebäude befinden sich wahrscheinlich noch Rebellen. Können Sie uns Hilfe schicken? Over.«

»Geben Sie mir Ihre genaue Position durch, Bravo drei.«

»Den Straßennamen kenne ich nicht. Wir wollten die Stadt in östliche Richtung verlassen. Schicken Sie einen Hubschrauber. Er kann unsere Position bestimmen. Over.«

»Alles klar. Bravo eins Ende.«

Zwischenzeitlich hatten sich sämtliche Marines, die dazu noch im Stande waren, zusammen mit den Mitarbeitern des Botschafters und des Generalsekretärs ins Gebäude zurückgezogen. Auf der Straße standen drei brennende Humvees. Dichter, schwarzer Qualm zog durch die Straße.

 

*

 

Es war ein AH-6 Little Bird, der eine Viertelstunde später die Koordinaten durchgab. Ein Zug Marines stand bereit, um zum Ostrand der Stadt zu fahren und ihre Kameraden sowie die Zivilisten, die in dem Gebäude eingeschlossen waren, herauszupauken. Zugführer war Captain John Mason. Das Tor zum Hof der Botschaft wurde geöffnet, um den Konvoi hinauszulassen. Es waren neun Humvees, die anrollten. Der erste passierte das Tor – da zischte eine Rakete heran, explodierte, und der vorderste Wagen wurde regelrecht vom Boden weggehoben. Ein Stichflamme schoss zum Himmel, der Wagen blieb auf der Seite liegen, die Räder drehten sich weiter. Einer der Marines sprang auf, er brannte lichterloh und rannte brüllend in den Hof...

Weitere Raketen zischten heran, und dann begannen MPi's zu hämmern. Schnell wurde das Tor der Botschaft geschlossen, Befehle wurden gebrüllt, zwei Marines hatten den brennenden Kameraden zu Boden gerissen, ein dritter kam mit einer Decke angerannt, mit der er die Flammen erstickte.

Die Botschaft wurde in Alarmzustand versetzt, an den Fenstern und auf den Balkonen postierten sich Marines. Der Little Bird näherte sich. Sein Motor war kaum zu hören. Eine Boden-Luft-Rakete verfehlte ihn nur knapp. Sie zog eine Bahn dunklen Rauches hinter sich her. Dann landete der AH-6 im Hof der Botschaft, Pilot und Copilot sprangen ins Freie.

»Bravo drei hören Sie?«, tönte es aus dem Lautsprecher des Funkgerätes an Lieutenant Gary Hoovers Helm.

»Hier Bravo drei. Ich höre Sie, Bravo eins. Wir haben den Helikopter gesehen. Kennen Sie jetzt unsere Position? Over.«

»Ja. Doch wir können Ihnen leider nicht zu Hilfe kommen, Bravo drei. Die Botschaft ist von Aufständischen eingeschlossen und steht unter Beschuss. Mit Luftunterstützung kann ich nicht dienen. Versuchen Sie, sich zu halten, Bravo drei. Over.«

»Wir sind nur noch 13 Mann. Draußen wimmelt es von Aufständischen. Ich weiß nicht, ob wir uns lange halten können. Aber wir geben natürlich unser Bestes. Bravo drei, Ende.«

»Bravo eins, over.«

Die Funkverbindung wurde unterbrochen.

Im Flur krachten Schüsse. Einer der Rebellen im oberen Stockwerk war die Treppe nach unten geschlichen und hatte auf einen der Marines, die die Treppe bewachten, das Feuer eröffnet. Der Soldat wurde aber nicht getroffen, sein Kamerad erschoss den Schwarzen.

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