Logo weiterlesen.de
Ohne Gestern kein Heute

Inhalt

Vorwort

Leipzig

Die Wand

Ödland

Tanzstunde

Materie

Der Krieg

Liebe in Zeiten des Krieges

Kriegszeiten

Kriegsende

Die Russen kommen

Grenzüberschreitung

Tote Straße

Abbuchungsauftrag

Fröhlich

Vater Vater

Und der Wohlstand ist noch weit

Eine rheinländische Straße

Familienschritte in den 50er Jahren

Ein Umzug 1961

Gäste

Kahlschlag

Gott ist tot

Anfänge

Jahrzehnte später

Schöpfungsklänge

Der Raum

Wiedersehen mit einer Stadt – Leipzig

Wiedersehen 1990

Rackwitz

Der beblätterte Park

Buchmesse (In der Orgel) 2003

Eine Stadt lädt ein (2007)

Entdecken einer Stadt– Bielefeld

Die Stadt, in der ich lebe

Am Stadtrand

Die Lähmung

Mein geschickter Engel

Hotel zur Klinik

Ein Jahr danach

Ziemlich alt

Blitz

Fast eine Liebesgeschichte

Genug oft

Treffpunkt

Beim Wein

Das steinerne Gesicht

Am Tisch

Letzte Verabredung

Der Sturz

Verwandtenbesuch

Der Sturz

Säulen

Vorwort

Erinnerungsstücke

Bei dem Wort Erinnerung denke ich plötzlich: Ist denn jetzt wirklich Zeit für Rückbesinnung? Müssen wir Schreibenden nicht dringend die Gegenwart durchleuchten, erhellen und auch anprangern, wo es nötig ist?

Aber diese Gegenwart ist oft erst aus der Vergangenheit heraus zu verstehen. Sie ist aus ihr hervorgewachsen. Auch deshalb frage ich nach Erinnerungen.

Erinnerungen sind meist keine zusammenhängenden und schon gar keine lückenlosen Erfahrungen.

Ich stelle mir vor, dass sich Erinnerungen wie Fäden durch Raum und Zeit ziehen.

Manchmal gleichmäßig, fast gleichgültig. An anderen Stellen werden sie aufgehalten. Es ist, als ob sich Knoten bilden, die aufmerken lassen. Da sehe ich genauer hin. Entdecke alte Geschichten: Erinnerungsstücke. Die tragen mich durch die Zeit.

Und was ist überhaupt Zeit?

Die Zeit, die mit ihrem gleichmäßigen Ticken unsere Tage einteilt, Ordnung in unseren Kalender bringt, damit die Termine nicht über- und ineinander purzeln, die Zeit als solche ist nicht fassbar.

Sie ist ein Nichts und ein Alles. Doch sie kann – und das ist das Verrückte – sie selbst kann Purzelbäume schießen.

Sie kann brav linear laufen und plötzlich rundweg rückwärts springen, im hohen Bogen fern aller Ordnung.

Das nennen wir Erinnerung.

Die Zeit fließt
Wenn das Heute klein wird
Und das Gestern groß
Nennen wir es
Erinnerung

Für meine Kinder und Kindeskinder
und
alle
die ein Stück auf meinem Lebensweg mit mir gegangen sind

Leipzig

Die Wand

Das Kind hat sich im Bett zusammengerollt, liegt auf der Seite, starrt auf die Wand. Da entdeckt es einen Kratzer in der Tapete, fast ein Loch. Seine Finger tasten danach. Kratzer oder Loch, es sollte eindeutig sein. Der Finger schabt. Nur ein bisschen. Jetzt klafft die Tapete an dieser Stelle deutlich auseinander. Das Kind erwartet, die kalte Mauer der Wand zu erreichen, rau und kalkig weiß. Aber was die Hand frei gelegt hat, ist farbig und reizt dazu, die Öffnung zu vergrößern. Nicht viel. Aber das Kind will wissen, was da ist.

Endlich: klar. Das ist eine weitere Tapete. Die vorher im Zimmer klebte. Weiß, aber mit grünen Streifen, wie es aus dem kleinen Ausschnitt schließen kann. Das Kind lacht über diese Entdeckung.

Hat es die alte Tapete noch gekannt? So richtig erinnert es sich nicht. Vielleicht wenn es mehr davon sehen wird.

Doch die Öffnung wird nicht nur größer, sondern die alte Tapete rubbelt sich weiter ab. Jetzt endlich müsste die Wand zu sehen und zu fühlen sein. Aber wieder erscheint etwas Farbiges. Wieder eine Tapete. Man hat sie übereinander geklebt, erklärt die Mutter, das hält gut. Aber nun hör endlich auf, die Wand kaputt zu pulen. Tadel in der Stimme. Die Mutter hat recht, schön sieht das nicht aus, noch könnte man es verdecken.

Doch jeden Abend erliegt das Kind wieder der Faszination. Was steckt noch hinter den Tapeten? Was verbirgt diese Wand? Das Kind möchte wissen. Doch schon schläft es ein.

Als das Kind mit seiner Cousine im Schrebergarten ein tiefes Loch gräbt, schütteln die Erwachsenen wieder den Kopf. Was soll das denn?

Das Kind und Ursula graben, tief, noch tiefer. Da, endlich ein Fund: Scherben. Endlich ein Zeugnis von Menschen, die hier lebten.

Sie betrachten Reste eines Tellers, sind ein bisschen stolz.

Aber die Erwachsenen lächeln bloß. Das ist vom Vorgänger hier im Garten, dem ist halt was zerbrochen.

Stimmt! Kein altes Stück. Nicht aus der Steinzeit und schon gar nicht von den Bandkeramikern. Und ins Erdinnere, wo es brodeln soll, werden sie wohl auch nicht mit ihren Spaten vorstoßen. Das ist nun klar.

Aber sie wollten doch gern wissen, was in der Tiefe ist. Die Erwachsenen begreifen ihre Neugier nicht.

Ödland

Das Haus meiner Kindheit steht am Ende einer Straße, dort, wo es kein angemessenes Gegenüber mehr gibt, sondern wo sich hinter dem niedrigen Bau einer Waschanstalt eine freie Fläche versteckt. Etwas hügelig ist sie in der sonst ebenen Landschaft. Vielleicht hat man mal Erde aufgeschüttet oder weggenommen. Es ist eine breitabfallende Erhöhung entstanden, im Winter für kleinere Kinder ideal zum Rodeln. Kein Haus weit und breit, die Kinder kreischen, rutschen sitzend oder auf dem Bauch liegend die Hügel hinab.

Sonst gibt es eigentlich keinen Grund hierher zu gehen, wenn man nicht gerade ein Kind ist, das Entdeckungsreisen liebt.

Im Sommer wächst hier allerlei blumiges Grünzeug durcheinander. In Erinnerung ist vor allem noch, dass Kletten an meinem Rock hängen blieben, zähe kleine stachelige Kugeln, die mir Spaß machten, aber auch irgendwie ärgerlich waren. Deshalb versuchte ich, diese abzulösen und sie, wenn ich nach Hause kam, anderen anzuhängen, die nicht wissen konnten, dass ich im Ödland war, und sich wunderten und auch ärgerten über die ungewünschten Anhängsel.

In der Stadt suche ich mit meiner Freundin die abgelegenen Winkel auf. Es gibt Passagen, die sich vorzeigen lassen, mit großzügigen Schaufenstern und Modepuppen. Wir finden aber auch Gassen, die versteckt liegen, wenigstens uns scheint es so. Für uns sind es Entdeckungen. Wir fotografieren.

Wenn ich allein durch diese Gassen stöbere, erinnern sie mich an das Ödland. Von dem habe ich nicht mal meiner besten Freundin erzählt. Das ist mein Geheimnis, abseits der städtischen Kultur und bürgerlichen Welt.

Alleinsein ist, als sei man auf einem verlorenen Stern.

Schatten treten aus dem Dunkel, gehen neben mir. Sie sind hier in der Gasse wirklicher als die Flaneure auf der Einkaufsstraße, sie SIND, sind, was sie in der Tiefe meines Schicksals sind, ich höre ihnen zu. Eigentlich ist die Gasse öde, geschlossene Türen in müden Häusern zu beiden Seiten.

Tanzstunde

Es war einfach so. Alle meine Freundinnen gingen in die Tanzstunde. Zur Vorstellung vor den Eltern muss jede von uns Mädchen einen Hofknicks machen. Ich stelle mich vor den Spiegel im Schlafzimmer meiner Eltern und übe. Ich finde das zwar lächerlich, übe aber trotzdem, will mich ja nicht blamieren. Meine Schwester musste das schließlich auch alles mitmachen, als sie, die Ältere, zur Tanzstunde ging. Ich gehe wie bei vielem – auch beim Schreibenlernen – auf ihren Spuren. Dass man etwas verweigern könnte, ist unvorstellbar. Eltern haben das Sagen.

Ich fühle mich nicht so geeignet für diese bürgerliche Gesellschaft. Ich weiß nicht, was ich reden soll. Small Talk liegt mir nicht. Bei Bällen, so nannten sich damals die Einladungen zu Tanzfesten, tränen mir außerdem die Augen, weil geraucht wird. Ich sitze etwas verloren rum, denn wer will schon mit einer Heulsuse was zu tun haben. Mit einem Gläschen Wein geht es allerdings sofort besser. Da mag man mich sehr, und wir haben Spaß.

Alles scheint in dieser Gesellschaft so ehrenwert und ordentlich. Glatte Oberfläche. Was sich dahinter abspielt, bleibt (meist) verborgen. Hier ist sie wieder, die Wand.

Materie

Zuerst nehme ich alles, wie es scheint. Erst durch Wissen verändern sich die Dinge.

Da ist einfach ein Stück Holz, eine Blume, Haut, Wasser, doch alles trägt ein Geheimnis in sich. Alles besteht aus kleinsten Teilchen. Die wir mit bloßem Auge nicht sehen. Wie können wir es also wissen?

Ich folge aufmerksam den Erklärungen des Lehrenden über die Atome. Da ist ein positiv geladener Kern, um den Elektronen kreisen. Die Anzahl ist verschieden, die Stoffe haben unterschiedlich viele elektrische Ladungen, und so ist jeder Stoff anders.

Eisen, Wasser, Sauerstoff – in allem sind Kerne, um die Elektronen kreisen. Das ist das Atommodell von Bohr.

Treffen mehrere solcher Atome aufeinander, werden es Moleküle.

Nein, ich will hier nicht näher all dies erklären. In der Schule, die ich das letzte Jahr besuche, wird dies Wissen ohnehin schon vorausgesetzt. Man spricht sogar bereits von Atomspaltungen.

Und ich sehe all das dem Wasser doch gar nicht an! Dem Stück Papier erst recht nicht, das vor mir liegt und das ich nur benutzen will, um darauf zu schreiben.

Aber ich hinterfrage auf einmal die Dinge. Ich möchte hinterfragen. Nur wer hilft mir weiter?

Mein Chemiebuch zeigt vieles. Da werde ich Auskunft bekommen und viel mehr begreifen. Es ist mir ja alles wie ein Wunder. Und das wird es auch bleiben. Allerdings, etwas mehr werde ich verstehen lernen. Weil auch die Forschung Fortschritte macht und diese anwendet.

Allein komme ich aber nicht weiter, wenn ich die Materie erforschen und erproben will.

Welche Stoffe reagieren warum heftig miteinander? Welche bleiben auch im gleichen Glas getrennt? Während andere sich sanft ineinander auflösen. Chemie also! Das soll mein Studienfach werden.

Ich arbeite schon mal im Labor. Untersuche den Kohlenstoffgehalt in Eisenspänen. Sehe keinen Kohlenstoff und messe ihn doch.

Noch herrscht Frieden im Land. Doch auch hier herrscht unter der Oberfläche, unsichtbar nach außen, etwas, was ich nicht erkenne. Ich lerne, tanze, turne unbeschwert.

Ich dachte, wenn ein Krieg ausbricht, müsse es einen Paukenschlag geben. Aber es geschieht alles leise im mittleren Land.

Der Krieg

Krieg ist auf einmal nicht mehr nur ein Wort.

Der Krieg. Das sind Nachrichten. Wochenschau im Kino. Das bedeutet, dass Kohlen knapp werden. Wir werden in eine andere Schule geschickt, Nachmittagsunterricht. Die Schulzeit wird verkürzt. Mehr Männer laufen in Uniform durch die Straßen als zuvor. Luftschutzübungen mit Gasmaske.

Bisher kaum benutzte Worte werden geläufig. Verdunklung. Pflichtjahr. Sondermeldungen. Feldpost. Heimaturlaub. Lazarett. Zackig. Partisanen. Aufklärer. Kohlenklau. Schließlich: Kriegerwitwe.

Auch ehemalige Tanzpartner werden eingezogen. An der Uni studieren vor allem Medizinstudenten, die Studienurlaub bekommen haben, weil man Ärzte brauchen wird. Krieg bedeutet Einsatz in der Fabrik während der Semesterferien.

Noch fallen bei uns keine Bomben. Noch sind Lebensmittel nicht wirklich knapp, wenn auch rationiert.

Krieg bedeutet auch, dass ich nach Abitur und Ableistung der Arbeitsdienstpflicht problemlos die Zulassung zum Studium bekomme, weil die Männer an die Front müssen. Das war vorm Krieg anders, wurde mir später klar. Frauen sollten vor allem Kinder in die Welt setzen, nicht studieren. Deutsche Kinder. Aber daran dachte ich nicht. Ich wollte die Welt der Materie ergründen.

Liebe in Zeiten des Krieges

An diesem Nachmittag hatte ich mich verspätet. Ich hatte eingekauft und lief nun vom Bayrischen Bahnhof die lange Straße hinunter, an der die Institutsgebäude lagen mit ihren unerschütterlichen Backsteinfassaden, die doch bald zerschlagen sein würden.

Ich lief mit leichten Schritten an den Eisengittern vorbei, die schmale Vorgärten abtrennten. Die Straße streckte sich fast leer in die Länge, auch das war ein Zeichen für meine Verspätung. Suse würde warten. Wir führten die Versuche fürs Praktikum gemeinsam durch. Ich kam rasch voran. Vor mir lief jetzt ein einzelner Mensch die Straße hinunter. Meine Schritte federten vom Pflaster ab, und als ich ihn überholte, da sprach er mich an. Er kenne mich von der Vorlesung, meinte er. Ich hatte ihn noch nie gesehen.

Er wolle auch zum Physikalischen Institut. Ich hatte vieles erträumt und mir absonderliche Begegnungen ausgedacht, die mich zu meinem Glück führen könnten, ich war noch nicht zwanzig, aber jetzt lief ich nur und sagte Ja.

Die Straße war lang. Mein ganzes Leben habe ich darüber nachgedacht, wie er wissen konnte, dass ich es war, die ihn überholen würde. Er hatte sich nicht umgedreht.

Dass ich mich verabredet hatte, begriff ich erst, als ich Suse davon erzählte, die im Labor schon Drähte ineinander steckte und mich auszufragen begann.

Er ist im ersten Semester, teilte ich ihr mit. Studienurlaub von der Front, mitten im Semester ist er gekommen. Er trägt Uniform.

Am nächsten Tag sitzen wir zusammen im Hörsaal zwischen fünfzig anderen Studenten. Ich konzentriere mich auf den Mund des Professors und auf das Reagenzglas, das er erläuternd in der Hand hält, schüttelt und mit heller Flüssigkeit versetzt, wobei braune Dämpfe aufsteigen. Alchemie oder Geisterbeschwörung. Magie, die in Formeln gefasst werden kann. Zauber der Reaktionen, gebannt in Grundrechnungsarten.

Aber mein Blick auf die braunen Dämpfe wird abgelenkt durch unsichtbare Kräfte. Die hellen Augen neben mir nehmen gewiss keine Reagenzgläser wahr. Chemie ist ein Fach, das er nur pflichtgemäß belegt hat, weil es zur Medizin gehört. Ströme fließen von ihm zu mir, von mir zu ihm. Das ist einfach so und kennt keine physikalischen Erklärungen.

Ein magischer Kern hält uns gefangen und hält uns zugleich an seiner Peripherie, wir hüten uns, in seine Mitte zu stürzen.

Die Vorlesung ist beendet. Wir applaudieren. Er wendet mir sein Gesicht voll zu. Wir würden gleich gemeinsam zum Essen gehen. In der Studentenkneipe kennen sie uns schon zu zweit. Seine Freunde und Suse hatten uns sofort als Paar angesehen, während wir unsicher am Rand des magischen Kreises entlang balancierten wie Träumende.

Ich hatte gelernt, wieso ein Atom zum anderen drängt. Elektronen kreisen in gesättigten und ungesättigten Schalen um den positiven Kern. Wieso zog es aber zwei Menschen zueinander und hielt sie dennoch auf Abstand, so wie die negativ geladenen Teilchen nicht in den Kern stürzten? Warum setzten wir uns nicht über alles hinweg? Der Krieg. Der Krieg störte die Hoffnung.

Weihnachten trennte uns für Tage. Er fuhr zu seinen Eltern und schrieb lange Briefe. Mit seinen großen Händen schnitt er die Silhouette einer Wiese mit Blumen und Elfen aus, zwischen Grashalmen hingen unsere verschlungenen Initialen. Suse entdeckte sie zuerst.

Bald darauf musste er fort. Wieder mitten im Semester. Seine Kameraden kämpften im Osten. Wollte er sie nicht im Stich lassen?

Einmal ist er noch zurückgekommen und traf auf eine veränderte Welt. Wir liefen jetzt durch die Trümmerlandschaft der inzwischen durch Bomben zerstörten Stadt. Und doch sprachen wir nicht von all dem Schrecken. Wir wünschten uns so sehr eine Zukunft für uns.

Denkst du, wir könnten? Fingst du einmal einen Satz an und hieltest meine Hand in deiner Wärme. Wärme, ja, das war es, von dir ging Wärme aus.

Was ist aus ihr geworden in der Kälte des Winters in Russland? Wo ist deine Nähe geblieben in der Weite der Landschaft? Bei der Rauheit des Soldatenseins? Deine Nähe verstecktest du in deinen Briefen, die mich aus dem Osten erreichten.

Denkst du, wir werden? Denkst du, wir würden, könnten, sollten? Die Sätze, die diese Konjunktive auslösten, hinkten unsicher zu Ende. Die Zukunft war zerbrochen, ehe sie begann.

Der letzte Brief beschrieb Knüppeldämme durch Sumpfgelände und einen Bunker aus Holzstämmen, innen mit Birkenrinde ausgeschlagen.

Doch dieser Brief war kein Abschied. Abschied war schon in der allerersten Begegnung, als ich die lange Straße vom Bayrischen Bahnhof hinunter lief, an der die Institutsgebäude lagen mit ihren unerschütterlich scheinenden Backsteinfassaden. Nichts blieb.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Ohne Gestern kein Heute" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen