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Nur ein kleiner Schritt weit entfernt...

Lizenzerklärung

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Vielen Dank, dass Sie die harte Arbeit des Autors respektieren und würdigen!

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Nur ein kleiner Schritt weit entfernt…

Impressum

Lizenzerklärung

Inhaltsverzeichnis

Durch Zeit und Raum…

Prolog

Vier Jahre später

Nur ein kleiner Schritt weit entfernt…

Die Therapie

Remission

Epilog

Neuerscheinungen

Weitere Werke der Autorin

Leseprobe I: Aus dem Kapitel Entrückt: Die andere Seite aus 666 Kyls

Leseprobe II: Aus dem Prolog von Sidmawuk

Hinweise zur Aktualisierung

 

Durch Zeit und Raum…

Durch Zeit und Raum

von einem Ort zum andern

suche ich die Schuldigen heim

und zieh sie ins Verderben

Aus Rache wohl

will ihnen schaden

und all jene strafen

die meinem Schöpfer gleichen

Kein Gott der Liebe

gezeugt in Hass

will ich die Hölle auf Erden

ihnen bescheren…

 

 

****

 

Prolog

„Hey, Emily…“

Emily blickt auf.

„…Ich kann dich heut nicht mitnehmen. Verstehst du doch sicher…“ Marty wirft einen Blick über seine Schulter zu dem hübschen, jungen Mädchen mit dem langen, blonden Haar, die bereits an der Tür auf ihn wartet, Martys Zwinkern erwidert und Emily überlegen anlächelt. Schnell wendet Emily ihren Blick von ihr ab. „Sicher, Marty. Ist kein Problem.“ Doch schon beginnen sich Sorgenfalten auf ihrer Stirn zu sammeln.

„Bist du sicher?“

„Ja, bin ich.“ Emily versucht ein Lächeln, doch es will ihr keines gelingen.

Marty nickt. „Bis morgen dann, Emily.“

„Bis morgen.“

„Hey, Süße!“

Emily dreht sich unsicher zur Bar. Ein gut aussehender, junger Mann lächelt sie selbstgefällig an. „Ich kann dich nach Hause fahren, wenn du willst! Ich fahr dich bis ans Ende der Welt“, lacht er.

„Danke, aber ich werde den Bus nehmen“, erwidert Emily, dreht sich um und steuert zielstrebig den Ausgang des Lokals an.

„Was willst du denn mit der? Stehst wohl neuerdings auf Mauerblümchen, was“, lacht jemand.

„Hübsch ist sie ja, aber leider etwas…etwas zu verklemmt…“, hört sie einen ihrer Arbeitskollegen sagen.

„Ach was, die gehört nur mal richtig durchgefickt.“

Wieder lacht jemand.

„Ja, du hast recht. Hübsch ist sie wirklich… Also ich würde sie ficken…“

„Na dann los! Grab sie an! Worauf wartest du denn noch! Sie braucht ohnehin jemanden, der sie fährt“, lacht der völlig betrunkene Kollege.

Schnell und verängstigt verlässt Emily das Lokal. Der gut aussehende Mann, der als einziger in der Runde nüchtern geblieben ist, blickt Emily nach, bis sie zur Tür hinaus verschwunden ist.

Eilig überquert Emily die Straße, blickt auf die Uhr und dann steht sie vor dem Park, der dunkel und verlassen vor ihr liegt. Ein Schauer läuft ihr über den Rücken. Noch mehr Sorgenfalten auf ihrer Stirn. Sie stellt den Kragen ihrer Jacke auf, verbirgt ihr Gesicht so gut als möglich darin und beginnt den Marsch in die Dunkelheit, zuerst schnellen Schrittes, doch bereits nach wenigen Metern fängt sie an, zu laufen, um den Park so schnell als möglich hinter sich zu lassen. Kein Weg führt daran vorbei. Die Bushaltestelle liegt am anderen Ende des Parks.

Plötzlich packt sie jemand von hinten, hält ihr mit einer Hand den Mund zu, umfasst mit der anderen ihren Unterleib und presst sie fest an sich. Emily erschrickt beinahe zu Tode, will schreien, doch die Hand rutscht tiefer und erstickt den Schrei in ihrer Kehle. „Keinen Mucks will ich von dir hören, Mäuschen“, flüstert er ihr zu, während er sie ins Dickicht schafft. Er drückt sie mit dem Rücken auf den Boden, ohne die Hand von ihrem Hals zu nehmen, und setzt sich auf sie. Tränen laufen Emily übers Gesicht und sie schluchzt und weint, doch kein Laut verlässt ihre Lippen. „Du hast mich abblitzen lassen, du Schlampe! Hast mich vor meinen Kumpels lächerlich gemacht! Mich hat noch nie eine abblitzen lassen!“ Seine Augen funkeln sie an. Er zieht ein Bowie-Messer und drückt ihr die Klinge unters Kinn. Emily schreit entsetzt auf, doch seine schnelle Hand schluckt den Schrei. „Ich warne dich, Mädchen, wenn du nur einen Laut von dir gibst, schneid ich dir die Stimmbänder raus. Ich hab das schon mal gemacht…“, grinst er, „…bekomme langsam Übung darin.“

Emily zittert am ganzen Körper, ihr Gesicht schimmert wässrig und ist kalkweiß. Sie schluckt, es fällt ihr schwer, weil der Mann seine Hand wieder um ihren Hals gelegt hat, ihn nun allmählich zusammendrückt und ihr die Luft abschnürt, sein Messer drohend über ihr. „Bitte…bitte tun Sie mir das nicht an“, fleht sie keuchend, während noch mehr Tränen über ihr Gesicht laufen.

„Schätzchen, ich tu dir an, was ich will. Und hör endlich mal auf, zu heulen. Ein Mauerblümchen und eine Heulsuse noch dazu… Mein Gott, ich weiß gar nicht, was ich an dir finde.“ Er mustert sie aufmerksam, legt das Messer beiseite, fummelt in seiner Jackentasche herum, holt schließlich ein Isolierband daraus hervor. „Hast verdammtes Glück, dass ich das heut bei mir habe…“, grinst er sie an. Er hält das Isolierband triumphierend vor ihr hoch, reißt mit den Zähnen einen breiten Streifen ab, während er mit der anderen Hand beharrlich ihren Hals umschließt. Emily beißt sich auf die Unterlippe, um ein Schluchzen zu unterdrücken. Es bricht aber dennoch hervor. „Halt endlich deine beschissene Fresse, Schlampe!“ Er lässt das Isolierband fallen, holt aus und schlägt ihr hart ins Gesicht. Emily ist für einen Moment benommen von dem Schlag. Blut sickert aus ihrer Nase und aus ihrer Unterlippe. Der Mann greift nach dem Band, reißt einen neuen Streifen ab und klebt ihr damit den Mund zu. Er betrachtet sie, fährt mit der Hand über ihre Brust. „So verdammt biedere Klamotten… Hättest dir heut ruhig was Schickes anziehen können.“ Er packt ihre naturfarbene Strickjacke und reißt sie ihr samt Bluse und BH vom Leib. Emily schluchzt unaufhörlich, doch das Isolierband schluckt jeden Laut, den sie von sich gibt… Nun macht er dasselbe mit ihrem knielangen, grauen Rock und ihrem Slip. „Ich hoffe für dich, dass du nicht gerade deine Periode hast. Sollte das der Fall sein, steche ich dich gleich ab… Mach mich nämlich nicht gern schmutzig“, zischt er zwischen seinen Zähnen hindurch und kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er schiebt eine Hand zwischen ihre Beine und einen Finger in ihre Vagina, während er mit der anderen ihren Hals zusammendrückt. „Bist reichlich eng, Schätzchen“, grinst er, „Noch nicht viel gefickt, hm? Das gefällt mir.“ Er begutachtet seinen Finger. „Hast nochmal Glück gehabt…“ Er streicht ihr zärtlich über den Kopf. „Hättest du nicht so ein verdammt hübsches Gesicht…“, lächelt er sie liebevoll an. Emily presst ihre Beine krampfartig aneinander. Er fasst sie wieder am Hals. „Ich rate dir eins: Nimm die Beine auseinander, jetzt gleich, oder ich erledige das für dich. Und glaub mir, das willst du nicht.“

Emily ringt nach Luft und wird von Weinkrämpfen nur so geschüttelt. Am ganzen Körper zitternd, spreizt sie zaghaft ihre Beine. Eilig und mit vor Erregung schlotternden Fingern, öffnet der Mann seine Hose. Er dringt mit einem harten Stoß in sie ein. Emily zuckt vor Schmerz zusammen. Mit einem Mal steigt nun unendliches Verlangen in ihm nach ihr auf. Als seine Hand sich noch fester um ihren Hals schließt, nehmen der alles durchdringende Schmerz in ihrem Unterleib und die Luftarmut Emily beinahe das Bewusstsein…

„Langsam aufstehen und die Hände hinter den Kopf! Sofort!“

Die schneidend scharfen Worte reißen den Mann aus seiner Ekstase. „Ich bin aber noch nicht gekommen, Officer…“, sagt er bedächtig mit heiserer und zittriger, aber dennoch seltsam gelassener Stimme. „…Dafür werden Sie doch sicher Verständnis haben“, meint er, während er mit einem immer noch vor Erregung zitternden Gesicht zähnebleckend über seine Schulter grinst.

„Aufstehen und weg von dem Mädchen, oder ich erschieße Sie auf der Stelle!“

Langsam richtet der Mann sich auf und legt die Hände in den Nacken. Er hat den Beamten den Rücken zugewandt. Seine Hose steht immer noch offen und sein steifer Schwanz ragt daraus hervor. Sofort nähern sich ihm zwei der Beamten, legen ihm Handschellen an, nehmen ihn fest. Emily setzt sich ruckartig auf, schließt ängstlich und beschämt die Beine, zieht ihre Knie, so eng sie kann, an ihren Oberkörper heran und umklammert sie krampfhaft. Sie hustet fürchterlich und droht an dem Isolierband zu ersticken, doch anstatt sich das Band einfach vom Mund zu reißen, greift sie sich nur mit einer Hand an den Hals, um den Husten zu unterdrücken. Kommissar Noel eilt schnell zu der jungen Frau. Er geht vor ihr in die Hocke und zieht ihr mit einem Ruck das Band vom Mund. Sofort schießen Blut und Erbrochenes aus ihrem Mund, und als Noel erkennt, dass das Blut aus ihrer aufgesprungenen Unterlippe stammt, die er jetzt vermutlich noch weiter aufgerissen hat, drückt er reflexartig seine Hand auf ihren Mund. Zu spät wird ihm klar, dass er das nicht hätte tun sollen, dass er sie in so einer Situation nicht auf diese Weise hätte anfassen dürfen, doch zu seiner Überraschung zuckt Emily nicht zusammen, als er sie berührt. Schnell zieht er seine Jacke aus und legt sie der nackten Frau um die Schultern. Sie hustet wieder und gräbt ihre Finger krampfartig in die Jacke. Vorsichtig legt er einen Arm um sie. Ich wünschte, eine Kollegin wäre hier… Jetzt kann er auch die dunkel angelaufenen Würgemale an ihrem Hals erkennen und das Blut, das zwischen ihren fest aneinander gepressten Oberschenkeln hervorquillt. „Wie ist denn Ihr Name“, will Noel von ihr wissen.

„E…Emily“, stößt sie schluchzend und schluckend hervor. Sie bekommt wieder einen Hustenanfall, ein Sprühregen aus Blut. Der Kommissar reicht ihr fürs erste ein Taschentuch, das sie mit zitternden Händen entgegennimmt, und setzt sich, ohne den Arm von ihr zu nehmen, neben sie ins Gras. Er drückt sie sanft an sich. Er kann ihr starkes Zittern spüren und beginnt daraufhin ihren Rücken zu reiben. Als die Sanitäter herbeieilen, nimmt ihnen der Kommissar, immer noch neben Emily sitzend, die mitgebrachte Decke ab und legt sie der jungen Frau auf die aufgestellten Knie. „Sie blutet…“, weist Noel einen der Sanitäter darauf hin, indem er einen Blick zu Emilys Unterleib hin andeutet. Emily schließt die Decke jetzt ebenso krampfartig in ihre Finger, wie zuvor die Jacke des Kommissars, und zieht sie bis über ihre Brust hoch. Der Sanitäter beobachtet besorgt Emilys Handlungen und nickt. „Ich werde es mir gleich ansehen.“ Dann wendet er sich an Emily.

„Nehmen Sie Medikamente, Miss“, will er von ihr wissen, doch Emily antwortet nicht. Sie blickt lediglich starr geradeaus. Der Sanitäter legt eine Hand an ihre Wange und schiebt ihr Gesicht in seine Richtung. „Nehmen Sie Medikamente“, wiederholt er seine Frage.

Emily sieht ihn an, scheint durch ihn hindurch zu blicken, nickt zitternd.

„Welche?“

„……..Praxiten…Seroquel……Ixel, Lamictal…“, stößt sie endlich, immer noch schluchzend und schluckend, hervor, ihre Stirn in Falten gelegt, die Finger beider Hände in die Decke gekrallt. Noel streicht ihr behutsam über den Hinterkopf und behält seine Hand an ihrem Nacken. Der Sanitäter zieht eine Spritze auf. Ein anderer träufelt etwas aus einem Fläschchen auf einen Wattebausch und reicht ihn Emily.

„Hier, drücken Sie das auf Ihre Unterlip…“

„….Truxal…“, fährt sie plötzlich fort.

Der Sanitäter wartet einen Moment. „Noch etwas“, will er schließlich wissen.

Emily überlegt, schüttelt dann aber entschlossen den Kopf, während sie versucht, den Wattebausch zu nehmen, doch ihre Hand zittert so stark, dass sie ihn beinahe hätte fallen lassen.

„Warten Sie, ich mach das für Sie“, meint Kommissar Noel. Er nimmt den Wattebausch an sich und drückt ihn Emily vorsichtig auf die Unterlippe, während seine andere Hand ihren Nacken stützt. Emily streicht sich stattdessen, immer noch zitternd, das kinnlange Haar aus dem Gesicht. Danach krallen sich ihre Finger sofort wieder in die Decke. Nachdem es dem Sanitäter endlich gelungen ist, Emilys linke Hand von der Decke zu lösen und an ihrem linken Arm den Ärmel der Jacke hochzustreifen, streicht der Kommissar wieder über Emilys Kopf und ihren Nacken und behält seine Hand schließlich auf ihrer rechten Schulter. Dass die Vergewaltigung ihr einziges Problem ist, bezweifelt er. Immer noch am ganzen Körper zitternd, stiert Emily mit ausdruckslosen Augen vor sich hin, ins Leere.

„Nicht anspannen. Ganz locker lassen, Miss.“

Noel streicht abermals über ihren Rücken und fährt solange damit fort, bis der Sanitäter die Spritze angesetzt und ihren Inhalt Emily injiziert hat. Binnen Sekunden erschlaffen Emilys Muskeln endlich, ihre Finger lösen sich von der Decke, das Zittern verschwindet. Ihre vom Weinen angeschwollenen Augen schließen sich, und sie sinkt in den Arm des Kommissars, ihr Kopf an seine Brust. Nur die Falten auf ihrer Stirn sind geblieben. Noel legt seine linke Hand an ihren Kopf, gräbt seine Finger in ihr Haar. Emilys Gesicht wirkt noch zierlicher und zerbrechlicher in seiner großen Hand, als es ohnehin schon ist. Armes Mädchen… Er schließt sie in seinen Arm und drückt sie an sich. Er kann den Puls an ihrem Hals spüren. Er schlägt immer noch unregelmäßig, aber jetzt deutlich verlangsamt. Verdammtes Schwein… Der Kommissar schiebt seine Hand unter ihren rechten Arm. Mit der anderen Hand nimmt er die Decke, die etwas heruntergerutscht ist und die Emily so krampfartig umklammert hatte, und zieht sie wieder an ihrem Oberkörper hoch. Dann schiebt er den Arm unter ihre Knie, hebt sie hoch und legt sie vorsichtig auf die Bahre.

„Ihre Jacke, Kommissar…“, meint einer der Sanitäter.

„Schon gut. Sie soll sie anbehalten.“

Der Sanitäter nickt.

Nachdenklich blickt Noel dem Krankenwagen hinterher. Was machte sie um diese Zeit nur allein im Park? Wäre der anonyme Anruf nicht eingegangen…es hätte schlecht für die junge Frau ausgesehen…

 

 

****

 

Vier Jahre später

01:15. Noel schließt die Haustür leise hinter sich ab, schleicht durch den Flur, torkelt etwas benommen die Treppe hoch ins Badezimmer. Nachdem er sich erleichtert und die Hände gewaschen hat, legt er seine Krawatte ab und betrachtet sich im Spiegel. Das Spiegelbild verschwimmt vor seinen Augen. Irgendetwas stimmt nicht mit mir… Bin ich etwa krank geworden? …Egal jetzt. Ab ins Bett… Er wankt zum Schlafzimmer. Es brennt noch Licht? Er öffnet die Tür. „Emily… Du bist noch wach“, flüstert er.

Emily liegt im gemeinsamen Bett in einem schlichten, weißen Nachthemd, den Kopf in die eine Hand gestützt, in der anderen hält sie ein Buch. Sie lächelt ihn an. „Ich habe auf dich gewartet.“

Noel lächelt zurück. „Das ist aber nett… Ich dachte…war mir sicher, ziemlich sicher, du würdest schon schlafen.“

„In deinem Arm kann ich besser einschlafen“, meint sie, immer noch lächelnd.

„Ohhh…das nenn ich ein Kompliment.“ Noel hat etwas Mühe damit, sein seltsames Befinden vor Emily zu verbergen. Etwas unbeholfen schält er sich aus dem Sakko.

„Wie war‘s mit deinem Bekannten?“

Sein Blick fällt in Emilys Ausschnitt. „Nett. War ganz nett.“ Endlich ist er seinen Anzug losgeworden. Nur mit einer Boxershorts bekleidet, legt er sich zu Emily ins Bett. Er dreht sich mit dem Gesicht zu ihr, betrachtet sie.

Emily lächelt ihn glücklich an. „Es freut mich, dass ich dich noch gesehen habe. Das Wachbleiben hat sich gelohnt.“

Noel streckt seine Hand aus, legt sie an Emilys Kopf und beginnt ihre Wange und ihren Hals zu streicheln. Bald gräbt er seine Finger in ihr kinnlanges, dunkelblondes Haar, streichelt ihren Kopf.

„Was machst du“, fragt sie etwas verunsichert.

„Du bist eine so schöne Frau, Emily.“ Er legt seine Hand zärtlich um ihren Hals, kann die Bewegung in ihrer Kehle spüren, als sie schluckt. Er streicht über ihr Schlüsselbein, lässt seine Hand in ihren Ausschnitt gleiten und beginnt ihre linke Brust zu streicheln. Emilys Herz schlägt schnell. Noel grinst in sich hinein. Nun nimmt Emilys Gesicht einen besorgten Ausdruck an.

„Noel, ich…“ Ihre Stimme zittert.

Er beginnt die Bänder an ihrem Ausschnitt mit einer Hand zu öffnen. Mit der anderen gleitet er unter ihr Nachthemd, streichelt ihre linke Flanke, gleitet tiefer... „Kein Slip heute zum Schlafen?“ Seine Augen funkeln sie an.

Emily schüttelt den Kopf.

Er schiebt seine Hand zwischen ihre Beine, beginnt sie zu streicheln. „Schön?“ Ein breites Grinsen zieht sich über sein Gesicht.

Emily nickt zaghaft.

„Woher kommt eigentlich dieses Faible für Weiß und dieses…“

„Ich…weiß nicht“, antwortet Emily unsicher.

„Na los, setz dich auf…“

Emily setzt sich auf die Knie und Noel zieht ihr das Nachthemd über den Kopf. Er betrachtet sie sorgfältig und ausgiebig. Emily fühlt sich alles andere als wohl. Noel streicht ihre Seite entlang. „Du bist eine wunderschöne Frau, Emily… Lass es uns tun, Emily, hm?“ Er streicht mit vor Erregung zitternder Hand über ihren Kopf, ihre Wange, ihren Hals. Seine Lippen nähern sich den ihren, und er küsst sie.

„Du hast getrunken…“, kichert sie verunsichert.

„Lach nicht über mich, Emily… Lass es uns tun, jetzt gleich.“

Emilys Gesicht nimmt nun allmählich verängstigte Züge an. Sorgenfalten beginnen sich auf ihrer Stirn zu sammeln.

„Es wird dir gefallen, Em, glaub mir…“ Er umfasst ihre Handgelenke und drückt sie sanft mit dem Rücken aufs Bett.

„Noel, bitte… Du hättest nicht trinken sollen…“ Emily ist den Tränen nahe.

„Ich habe nicht getrunken, Em. Komm schon, lass mich rein…“ Er schiebt seine Hand wieder zwischen ihre Beine, streichelt sie. Emily wirft den Kopf zurück, spreizt zaghaft ihre Beine, versucht sich ihm hinzugeben. Ihre Bauchdecke hebt und senkt sich schnell. Ihre Brustwarzen sind vor Anspannung steil aufgerichtet.

Ich wette was drauf, dass deine Muschi ganz eng ist…war ja auch lange nicht in Gebrauch…wird höchste Zeit dafür… Noel grinst über das ganze Gesicht. Er zittert vor Aufregung, und im nächsten Moment verschwindet sein Kopf aus Emilys Blickfeld…

Es gibt einen Punkt, da unten…wenn er dich da berührt, kann es sogar sehr schön sein…

Alyson, Alyson…

…dann trägt sie dich fort. Sie ist ein Engel…

…Es ist ein Geheimnis. Du darfst sie nicht verraten…

Noel betrachtet Emily, die ihm nun völlig ergeben erscheint. Ihre Beine noch gespreizt, ihr schnell gehender Atem… Er küsst sie noch einmal zwischen die Beine, dann auf ihren Unterleib, ihre sich immer noch schnell hebende und senkende Bauchdecke. Ihre Augen sind geschlossen. Sie wirkt, als würde sie schlafen. Wenn ich es nicht besser wüsste… Schweiß rinnt Noel über das Gesicht und die leidenschaftlich glänzenden und grinsenden Lippen, auf seiner Zunge noch ihr Geschmack. Er betrachtet Emily und genießt still ihren Anblick, als plötzlich ein Flimmern über ihr zur Seite geneigtes Gesicht läuft. Er schüttelt den Kopf, um klar zu werden. Ihm ist, als hätte er einen harten Schlag auf den Kopf bekommen. Anstatt des Schweißes tropft ihm plötzlich Blut von der Stirn und auf Emilys Bauch. Zuerst sind es nur ein paar Tropfen, doch bald schon ergießt sich ein roter Bach auf Emily. Er schüttelt abermals den Kopf. „Emily!“

Emilys Augen sind immer noch geschlossen und ihr Kopf ist immer noch zur Seite geneigt, als sich plötzlich ein fremdes Gesicht zwischen ihn und Emily schiebt.

„Emily!

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