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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1274

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Nie zuvor hat mich ein Schicksal so berührt wie das der hübschen Tierpsychologin Lara Andresen, und selten hat mir eine Krankheit so große Rätsel aufgegeben wie ihre. Seit einem schweren Unfall als Jugendliche leidet Lara an einer seltsamen Nervenkrankheit, die es ihr unmöglich macht, Berührungen zu spüren! Und seither ist jede Beziehung Laras zu einem Mann an diesem Handicap zerbrochen! Lara hat deshalb die Hoffnung aufgegeben, jemals eine erfüllte Partnerschaft zu führen und eine Familie und Kinder zu haben, und deshalb ihr Leben ganz in den Dienst der Tiere gestellt – bis jetzt! Vor Kurzem ist sie aber dem jungen Tierarzt Dominik Gassner begegnet, und ihre geheimsten Sehnsüchte sind wieder aufgeflammt. Doch Lara ist verzweifelt! Sie wagt es einfach nicht, sich Dominik zu offenbaren. Denn wenn auch er mit ihrer Krankheit nicht leben kann, wird ihr Herz vollends brechen …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

»Ich bin so froh, dass es geklappt hat, Lara.« Rolf Hartwig, der schon ältere Hundetrainer und Inhaber der Hundeschule Boxdorf, drückte der blonden jungen Frau dankbar den Arm. »Für Frau Dittmer war es so wichtig, dass ihr Buster endlich vom Einzelunterricht in die Spielgruppe überwechseln darf. Dass er seine Artgenossen jetzt respektiert, ist nur deinen intensiven Bemühungen zu verdanken.«

Lara Andresen zog bei dem plötzlichen Schmerz, der bei Rolfs Berührung durch ihren Arm schoss und sich auf Schulter und Rücken ausbreitete, scharf die Luft ein. Beinahe hätte sie aufgeschrien, was ihr etwas peinlich gewesen wäre, denn Rolf und sie saßen gerade beim Mittagessen im Gasthof »Zum Brunnenwirt«.

Rolf, dem ihre Reaktion nicht entgangen war, zog schuldbewusst seine Hand zurück.

»Verzeih, Lara«, sagte er mit einem entschuldigenden Lächeln. »Ich habe wieder mal nicht daran gedacht, dass du an Berührungsängsten leidest.«

Laras Lächeln verrutschte etwas. Sie trank einen Schluck von ihrem Mineralwasser und warf das lange blonde Haar zurück.

»So kann man es nicht nennen, Rolf. Es ist keine Berührungsangst, sondern eine Berührungsempfindlichkeit, hauptsächlich eine der Gliedmaßen. Das ist mit körperlichen Schmerzen verbunden. Menschen, die unter Berührungsängsten leiden, haben Angst, von anderen angefasst zu werden. Das ist ein psychisches Problem.«

Rolf betrachtete sie lächelnd. »Dann habe ich mich wieder mal falsch ausgedrückt. Aber du als Psychologin musst es ja wissen.«

»Ich bin nur Tierpsychologin, das ist kein anerkanntes Studium«, schränkte Lara ein. »Allerdings kann ich behaupten, dass ich eine ziemlich umfangreiche Ausbildung absolviert habe.«

»Aber eigentlich bist du doch Tierärztin, oder?«

»Richtig. Deshalb bin ich auch sozusagen vorbelastet, denn Tierpsychologie hat viel mit Verhaltensbiologie zu tun.«

»Ist das für dich nun ein interessanteres Betätigungsfeld, oder vermisst du deine tierärztliche Arbeit?«

Lara zuckte mit den schmalen Schultern. »Ich hatte keine andere Wahl, als den Tierarztberuf an den Nagel zu hängen. Wegen meines Skiunfalls damals – oder besser gesagt, wegen der Folgeerscheinungen – kann ich ihn nicht mehr ausüben. Schweres Heben, langes Stehen am Operationstisch, Notrufe mitten in der Nacht, das alles ist nichts mehr für mich.«

»Und deine Berührungsängste – entschuldige, Berührungsempfindlichkeit kommt ebenfalls daher?«

»Ja. Ich war achtzehn, als ich mir bei einem Sturz auf der Piste eine schwere Rückenprellung zuzog. Über ein halbes Jahr musste ich regelmäßig zur Physiotherapie, dann war alles wieder in Ordnung. Erst Jahre später sind Symptome wie migräneartige Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Schwindelgefühle aufgetreten, was die Ärzte auf meinen damaligen Sturz zurückgeführt haben. Ich bekam Spritzen und Medikamente, die ich auch heute noch nehme.«

»Und man kann nichts weiter dagegen tun?«

»Nein.« Lara schüttelte resigniert den Kopf. »Ich weiß nicht, bei wie vielen Ärzten ich schon gewesen bin. Aber keiner konnte mir im Endeffekt helfen. Es war frustrierend.« Sie schnitt einen Bissen von ihrem Rahmschnitzel ab. »Ich habe mich damit abgefunden, weil mir nichts anderes übrig bleibt.«

Damit schob sie sich den Bissen in den Mund. Ihre Stimme hatte so abschließend geklungen, als wollte sie nicht länger über dieses Thema reden.

Dazu hatte sie tatsächlich keine Lust. Auch ihrem väterlichen Freund wollte sie nicht das ganze Ausmaß ihrer Unfallfolgen in allen Einzelheiten erklären. Dass sie zum Beispiel außer an den Symptomen, von denen sie ihm erzählt hatte, auch noch an Sensibilitätsstörungen, Kribbeln in den Gliedmaßen, unkontrollierten Muskelzuckungen und Erschöpfungszuständen litt. Außerdem hatte sie einen kleinen Rippenbuckel, was sie mit ihrer Kleidung jedoch gut kaschieren konnte.

Eine Weile aßen sie schweigend. Bis Rolf sein Besteck ablegte und nach seinem Bierglas griff.

»Ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu neugierig gewesen?«, fragte er besorgt.

»Aber nein. Wir kennen uns nun lange genug, und du weißt, dass du ein guter Freund für mich bist. Aber es gibt Zeiten, da möchte ich einfach in keiner Weise an mein Handicap erinnert werden.« Lara seufzte. »Was natürlich nicht so einfach ist, wenn die Beschwerden in immer kürzeren Abständen auftreten. Aber ich ignoriere, was ich ignorieren kann.«

»Für einen überempfindlichen Menschen wie dich muss das besonders schlimm sein«, meinte Rolf mitfühlend.

»Überempfindlich? Nein.« Sie schüttelte den Kopf.

Rolf zog die buschigen Augenbrauen hoch. »Was – habe ich schon wieder das falsche Wort gewählt?«

»Hast du. Entschuldige, wenn ich dich abermals korrigiere. Ich bin nicht überempfindlich, sondern überempfindsam, das ist ein großer Unterschied. Zumindest nehme ich an, dass du das in diesem Zusammenhang gemeint hast.«

Über Rolfs bärtiges Gesicht zog ein Schmunzeln.

»Wortklauberei! Da kommt die Schriftstellerin in dir zum Vorschein. Was macht übrigens dein Buch? Läuft es gut?«

Vor einiger Zeit hatte Lara ein Buch über Tierpsychologie und Verhaltenstherapie bei Hunden, Katzen und Pferden geschrieben, eine Arbeit, die ihr sehr am Herzen gelegen hatte.

»Für ein Sachbuch überraschend gut«, erwiderte sie. »Ich bin sehr zufrieden. Das Interesse ist weitaus größer, als ich gedacht hätte. Morgen Abend habe ich übrigens wieder eine Lesung.«

»Was, und da hast du mich nicht dazu eingeladen?« Rolf setzte eine gespielt beleidigte Miene auf.

»Du kennst mein Buch ja schon.« Rolf hatte es nicht nur gelesen, sondern verkaufte es auch in seinem Hundeladen.

»Trotzdem. Ich liebe Lesungen. Und meine neue Bekannte würde sich bestimmt dafür interessieren.«

»Oh?« Lara lächelte überrascht. »Etwas Ernstes?«

»Sieht ganz so aus. Bin gespannt, was du zu ihr sagst. Wo findet deine Lesung statt?«

»Im Tierheim am Reichelsbacher Platz. Neunzehn Uhr. Du, ich würde mich riesig freuen, wenn du mit deiner neuen Eroberung kommen würdest!«

»Bestimmt werden wir das. Für morgen Abend haben wir noch nichts vor.«

»Prima.« Lara schob ihren leeren Teller von sich. Sie war bis obenhin satt.

»Für eine halbe Portion wie du hast du aber einen bemerkenswerten Appetit«, meinte Rolf grinsend.

»Nenne mich nicht eine halbe Portion!«, verlangte Lara streng, doch mit einem amüsierten Lächeln um die hübsch geschwungenen Lippen. »Du weißt, das ist mein Schwachpunkt. Das heißt, jetzt nicht mehr, nachdem ich mich nur noch auf tierpsychologischem Gebiet betätige, aber früher habe ich oft verwunderte bis zweifelnde Blicke geerntet, wenn ich zu einem verletzten Pferd oder einer kalbenden Kuh gerufen worden bin. Offenbar haben sich die Leute unter einer Tierärztin eine derbere Frau vorgestellt.«

»Zumindest keine, die aussieht wie ein Fotomodell«, machte Rolf ihr ein Kompliment.

»Oh, besten Dank. Aber als Model bin ich etwas zu klein geraten«, gab Lara lachend zurück.

Zum Abschluss tranken sie noch einen Kaffee. Lara konnte es sich nicht verkneifen, sich dazu ein Stück Apfelkuchen mit Vanilleeis zu bestellen. Natürlich mit Sahne.

»Vergiss es«, meinte sie mit einer Handbewegung, als Rolf den Mund aufmachte, um etwas zu sagen. Natürlich hatte er wieder eine anzügliche Bemerkung parat gehabt.

»Auf jeden Fall bist du die bewundernswerteste Frau, die mir jemals begegnet ist«, bemerkte er, nachdem er ihr eine Weile zugesehen hatte, wie sie sich mit Genuss ihren Nachtisch schmecken ließ.

»Weil ich so viel esse?« Dabei tat sie das wirklich nicht jeden Tag. Nur, wenn sie sich so wohlfühlte wie heute, was leider nicht immer der Fall war.

»Nein, weil du eine ganz besondere Frau bist.« Rolf blickte sie ungewohnt ernst an, beinahe schon andächtig. »Ein hochsensibler Mensch mit einem ausgeprägten Feingefühl und hoher Wahrnehmungs- und Aufnahmefähigkeit. Ein Mensch, der viele Dinge registriert, die anderen entgehen. Obendrein betätigst du dich auch künstlerisch. Du hast ein Buch über Tierpsychologie geschrieben und malst wunderschöne Tierbilder.«

Laras Wangen röteten sich. Sie freute sich sehr über Rolfs Komplimente.

»Oh, vielen Dank«, sagte sie beinahe etwas verlegen. »Und womit kann ich dir die Komplimente zurückgeben? Indem ich dir sage, dass du außer einem erfahrenen und äußerst fähigen Hundetrainer ein furchtbar netter Kerl bist?«

»Mehr will ich gar nicht hören.« Schmunzelnd beugte er sich zu Lara und drückte ihr ein Küsschen auf die Wange. Dann winkte er der Bedienung, um zu zahlen.

»Aber weißt du, was ich mir manchmal denke?«, redete er weiter, als sie den Gasthof verließen. »Dass du einen netten Mann und ein paar Kinder haben solltest. Du kannst doch nicht dein ganzes Leben den Tieren widmen. Aber ich verstehe das schon. Heutzutage geht der Beruf bei vielen Frauen vor.«

Lara schüttelte leicht den Kopf. Nein, Rolf verstand nicht. Es hatte nichts mit Berufsbesessenheit zu tun, dass sie weder Mann noch Kinder hatte. Ihr Beruf hätte sich durchaus mit einer Familie verbinden lassen, denn sie hatte ihre Praxis im Haus. Zwar war sie auch viel unterwegs, um ihre Klienten zu besuchen, doch das hätte sie einschränken können. Pferde konnte man ihr natürlich schlecht in die Praxis bringen und auch für manche Katze war der Stress zu groß, im Käfig mit dem Auto durch die halbe Stadt gefahren zu werden. Aber in solchen Fällen hätte es sicher eine Lösung gegeben.

Nein, es hatte andere Ursachen, dass sie Single war, ein Umstand, der sie mehr und mehr deprimierte. Sie sehnte sich nach einem liebevollen Partner, träumte von der Liebe, auf die sie vermutlich für den Rest ihres Lebens verzichten musste – falls sie nicht doch irgendwann noch einen Arzt fand, der ihr helfen konnte.

Aber auch diese Hoffnung hatte sie im Grunde aufgegeben. Letzten Endes hatte sie von allen Ärzten, die sie konsultiert hatte, nur zu hören bekommen, dass ihre Beschwerden psychosomatischer Natur waren. Obwohl keine organischen Ursachen festgestellt werden konnten, hatte Lara bis heute das Gefühl, dass in ihrem Körper etwas nicht stimmte.

Am meisten litt sie darunter, dass sie auf Liebes- und Eheglück verzichten musste. Zwei Beziehungen waren bereits in die Brüche gegangen. Nicht nur, weil sie an Berührungsempfindlichkeit litt, sondern auch an sexuellen Störungen. Welchem Mann konnte sie das schon zumuten?

Lara blieb stehen und zog schnuppernd die Luft ein.

»Es riecht nach Regen«, sagte sie, um Rolf von diesem Thema abzulenken. Sie wollte nicht darüber reden.

»Regen?« Er lachte. »Davon haben sie im Wetterbericht aber nichts gesagt. Und diese paar Wolken sehen für mich nicht nach Regen aus.«

»Wir werden sehen«, erwiderte Lara leichthin.

Gemeinsam gingen sie das kurze Stück zur Hundeschule zurück, wo Lara ihr Auto stehen hatte.

»Danke für das Mittagessen.« Herzlich umarmte sie den Freund.

»Jederzeit gerne, Lara. Wünsche dir noch einen schönen Tag.«

»Danke, dir auch.« Mit einem kurzen Winken stieg sie in ihr Auto und fuhr davon.

***

Kaum war sie ein paar Minuten in Richtung Stadt gefahren, fing es an zu tröpfeln. Lara lächelte. Ob Rolf es bemerkte? Oder saß er im Büro über seinen Büchern? Aber wenn sie sich richtig erinnerte, hatte er davon gesprochen, dass er am Nachmittag noch ein Agility-Training abhalten wollte.

Nach zwanzig Minuten Fahrt hatte sie ihr Zuhause erreicht, ein modernes Blockhaus in der Nähe des Rheins. Dort hatte sie auch ihre Praxis.

Lara betrat das Haus und machte sich rasch etwas frisch, bevor sie in ihr Sprechzimmer ging und sich auf ihren nächsten Patienten vorbereitete, einem Dobermann, der nach Ansicht seines Frauchens starke psychische Probleme hatte. Lara kannte weder Hund noch Frauchen. Sie legte eine neue Akte an, dann klingelte es auch schon.

Lara ging zur Tür und öffnete. Vor ihr stand eine etwa fünfzigjährige elegante Frau mit hochgesteckten schwarzen Haaren. Sie hatte einen Dobermann bei sich, der ihr irgendwie ähnlich sah. Beide machten einen neurotischen Eindruck.

»Sie sind meine letzte Hoffnung«, sagte Frau Neubauer, nachdem sie sich und ihren Hund vorgestellt hatte. »Ich komme mit Harry einfach nicht mehr klar.«

»Nun, dafür bin ich da«, erwiderte Lara freundlich und bat die Besucherin ins Sprechzimmer.

Harry sah die Couch, trabte auf sie zu und flegelte sich darauf.

»Harry, was fällt dir ein?«, tadelte sein Frauchen, doch es klang eher weinerlich als streng. »Das darfst du zu Hause doch auch nicht.«

»Bei mir dürfen alle Patienten auf die Couch, wie bei einem Psychiater«, erklärte Lara lächelnd und bot Frau Neubauer einen Sessel an.

Normalerweise besuchte Lara beim ersten Termin das Tier zu Hause, um es in seiner gewohnten Umgebung zu erleben und seine Familie kennenzulernen. Doch Frau Neubauer wollte nicht, dass ihr Mann von der Sache erfuhr. Lara sah das schon mal als erstes Problem an.

Harry blieb nicht lange auf der Couch liegen. Er rappelte sich auf, lief zu der großen Topfpalme am Fenster und bellte sie an.

»Harry, lass das!«, befahl Frau Neubauer.

Lara hatte sich inzwischen in den anderen Sessel gesetzt. »Lassen Sie ihn bitte«, bat sie. »Ich möchte ihn beobachten und sehen, wie er sich verhält.«

Frau Neubauer hatte ihr am Telefon eine ganze Liste von Problemen aufgezählt, die sie mit ihrem Hund hatte. Lara hatte sich dazu Notizen gemacht und war sie heute Morgen noch einmal durchgegangen.

Im weiteren Gespräch erfuhr sie, dass Frau Neubauers Mann mit dem Hund nichts anfangen konnte, was auf Gegenseitigkeit beruhte.

»Harry liebt nur mich«, betonte Frau Neubauer. »Er geht sogar an meine Wäsche.« Sie errötete. »Natürlich nur im Schrank«, betonte sie. »Und heute Morgen hat er meine neuen Seidenstrümpfe zerbissen. Gerade erst gekauft!«

Lara musste sich ein Lächeln verbeißen. Sie beobachtete den Hund weiterhin, stellte Fragen an sein Frauchen und kam dann zu dem Schluss, dass Frau Neubauers Mann in erster Linie das Problem darstellte. Harry war es gewohnt, sein Frauchen die meiste Zeit für sich allein zu haben. Vor Kurzem war Herrchen pensioniert worden und jetzt den ganzen Tag zu Hause, und nun gab es Spannungen, nicht nur zwischen dem Hund und ihm.

Einfühlsam versuchte Lara, die Situation zu erklären. Sie gab Frau Neubauer Ratschläge, wie sie Harry helfen konnte, mit der veränderten Lage zu Hause fertig zu werden, und stellte einen Plan für ein Stressmanagement auf.

»Das klingt aber nach einer Menge Arbeit«, klagte Frau Neubauer. »Dabei war Harry immer ein so pflegeleichter Hund.«

Lara bezweifelte das. Zumindest schienen die Neubauers einiges versäumt zu haben. Um dem Hund effektiv helfen zu können, wäre es notwendig gewesen, dass auch sein Herrchen an dem Therapiegespräch teilnahm. Doch wie Frau Neubauer meinte, wäre er nie dazu bereit gewesen. Das war schon das zweite Problem.

»Die Arbeit wird sich aber auf jeden Fall lohnen«, machte Lara ihr Mut. Sie gab ihr noch eine Broschüre mit, bot ihr an, sie jederzeit anzurufen, und brachte ihre Besucherin und ihren Hund dann zur Tür.

Ihr letzter Termin an diesem Tag war ein Hausbesuch bei einem jungen Paar, dessen Katze – ein Tigerkater namens Pepsi – Probleme machte, seit eine Zweitkatze ins Haus gekommen war.

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