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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1270

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Die arme Sophie! Von Anfang an stand ihre Schwangerschaft unter keinem guten Stern, denn wie eine dunkle Wolke lastete über ihr die gefürchtete Präeklampsie! Doch selbst die akute Gefahr für ihr eigenes Leben hat Sophie nicht davon abhalten können, das Kind bis zum siebten Monat auszutragen! Dabei waren der extreme Bluthochdruck, die enormen Wasseransammlungen und die drohende Leberruptur geradezu beängstigend! Aber ihr verzweifelter Kampf scheint nun doch umsonst gewesen zu sein: Meine Kollegen haben bei dem Ungeborenen eine Zwerchfellhernie diagnostiziert, Darm und Leber des Babys wölben sich in den kleinen Brustraum! Das Kind muss sofort auf die Welt geholt und operiert werden, doch aller Voraussicht nach wird es zu schwach sein, um die Strapazen eines so schweren Eingriffs zu überstehen. Sophie hat alles gewagt, und nun wird sie dennoch alles verlieren …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Sorgfältig studierte Sophie Dirksen die Angebote verschiedener Catering-Firmen. Das Weingut Tiedemann wollte wieder einmal zur traditionellen Weinprobe einladen und Sophie hatte die Aufgabe, sich um alle organisatorischen Dinge zu kümmern. Natürlich sollten dabei auch Snacks gereicht werden. Doch welcher Catering-Service bot die leckersten Appetithappen? Die Firma, von der sie in den letzten zwei Jahren beliefert worden waren und mit deren Produkten sie mehr als zufrieden gewesen waren, hatte sich aus privaten Gründen aufgelöst, was Sophie sehr bedauerte. Nun musste sie eine neue Firma finden.

Sie strich sich das braune, von blonden Strähnen durchzogene Haar zurück und seufzte. Die Wahl fiel ihr wirklich nicht leicht. Wenigstens brauchte sie nicht auf die Kosten zu achten, was die Dinge erleichterte. Denn zum Weingut Tiedemann kamen keine armen Leute.

Nach eingehenden Recherchen im Internet entschied Sophie sich für den Peppercorn Catering -Service, der auch hervorragende Kundenkritiken bekam. Sie rief dort kurz an, um sich zu erkundigen, ob es terminmäßig noch klappen würde und wollte sich dann wieder melden, nachdem sie mit ihren Chefs gesprochen hatte. Oder besser gesagt, mit ihrer Chefin. Denn ihr Mann sagte meistens nur: »Machen Sie nur, Sophie. Sie haben doch in allen Dingen ein geschicktes Händchen.«

Natürlich freute Sophie sich über das Vertrauen, das man in ihre Fähigkeiten als kaufmännische Fachkraft setzte. Ihre Chefs waren mehr als zufrieden mit ihr, wie sie immer wieder betonten. Sophie fühlte sich auch äußerst wohl auf dem Weingut und glaubte, den Job fürs Leben gefunden zu haben. Auch sonst hatte sie ein herzliches Verhältnis zu den Tiedemanns. Nur bei Timo, dem jüngeren Sohn, war sie sich nicht sicher und wusste nicht recht, was sie von ihm halten sollte.

Als hätte er gespürt, dass sie sich in Gedanken mit ihm beschäftigte, ging die Tür zu ihrem Büro auf und der Junior kam hereingeschlendert.

»Hallo Sophie«, begrüßte er sie, wobei sein Blick mehr auf dem tiefen V-Ausschnitt ihres zartgelben Angorapullovers ruhte als auf ihrem Gesicht.

Jetzt hob er den Blick und lächelte sie an. Sophie merkte, wie ihr Herz einen Takt schneller schlug. Timo Tiedemann hatte etwas an sich, dem sie einfach nicht widerstehen konnte.

»Hallo, Herr Tiedemann«, grüßte sie zurück, wobei sie sich um ein geschäftsmäßiges Lächeln bemühte.

Timo schnitt eine Grimasse. »Herr Tiedemann ist mein Vater«, korrigierte er sie. »Für Sie bin ich Timo.«

Sophie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Er hatte ihr schon einmal angeboten, ihn beim Vornamen zu nennen, doch sie hatte es unpassend gefunden und sich nicht darauf eingelassen.

Ungeniert ließ er sich auf ihrer Schreibtischkante nieder und wippte mit dem Fuß. »Wie läuft die Arbeit?«, wollte er wissen.

»Ganz gut.« Sophie betrachte ihn kurz. Mit seinen kurz geschnittenen blonden Haaren, den blitzenden blauen Augen und seinem sexy Lächeln war Timo Tiedemann ein attraktiver Mann. Aber er schien es auch faustdick hinter den Ohren zu haben.

Ihr Blick blieb an seinen Lippen hängen, um die immer ein kleiner spöttischer Ausdruck spielte. Während sie ihm von ihrer Suche nach einem neuen Catering-Service erzählte, ging ihr völlig unpassend die Frage durch den Sinn, wie diese Lippen küssen mochten.

»Verzeihung – was haben Sie gerade gesagt?«, fragte sie mit rotem Kopf, als sie seine hochgezogenen Augenbrauen und den abwartenden Blick sah. Sie hatte zwar noch seine Stimme im Ohr, nicht aber seine Worte. Das war ihr jetzt peinlich.

Timo lachte leise in sich hinein. Es war ein Lachen, das Sophie heftig unter die Haut ging. Sie wünschte, er würde wieder gehen.

»Ich habe Sie gefragt, ob Sie Lust hätten, mit mir mal auszugehen? Ins Kino vielleicht, oder zum Essen, in ein Konzert – ganz, wie Sie möchten.«

»Ja, aber … aber warum?« Sophie hasste sich für ihr Gestammel und ihre nicht gerade sehr geistreiche Frage.

Wieder lachte Timo. »Warum?«, wiederholte er amüsiert und ließ seinen Blick wieder über ihren Ausschnitt schweifen. »Warum wohl lädt ein Mann eine Frau ein? Ganz einfach, weil sie ihm gefällt.«

Sophie spielte mit einem Stift auf ihrem Schreibtisch. Sie wusste nicht, was sie erwidern sollte. Himmel, sie war doch sonst nicht auf den Mund gefallen!

Sie fand die Vorstellung, einen Abend mit ihm zu verbringen, durchaus reizvoll. Aber immerhin war sie nur die Sekretärin und er der Junior des Weingutes. Außerdem war er mit der letztjährigen Weinkönigin liiert oder war es zumindest gewesen. So genau blickte man bei dem Verhältnis der beiden nicht durch. Sophie wusste nur, dass Timos Eltern und die von Liane Spradel wünschten, die beiden würden heiraten. Ihre Eltern besaßen ebenfalls ein Weingut und waren mit den Tiedemanns befreundet.

»Aha.« Endlich fand Sophie zu ihrem forschen Tonfall zurück. »Natürlich klingt das einfach, aber die Sache scheint mir doch etwas komplizierter zu sein. Denn soviel ich weiß, interessieren Sie sich auch für unsere Weinkönigin.«

»Sie interessiert sich für mich«, stellte Timo richtig. »Und es wäre im Interesse unserer Eltern, dass wir heiraten, das stimmt. Liane und ich haben es auch mal eine Zeitlang miteinander versucht, denn schließlich sind wir gehorsame Kinder.« Er grinste. »Aber es hat nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten, drum ist die Sache wieder auseinandergegangen.«

»Aber sie geht immer noch auf dem Gut ein und aus«, entfuhr es Sophie, obwohl es sie wirklich nichts anging.

Timo zuckte die Schultern. »Weil ihr plötzlich eingefallen ist, dass sie mich doch haben will. Was nicht automatisch bedeutet, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Ich bin immer noch ein freier Mensch und kann tun und lassen, was ich will.« Er beugte sich über den Schreibtisch und legte seine Hand auf Sophies Arm. »Zum Beispiel, Sie zum Essen einladen. Wie wäre es mit morgen Abend?«

Bevor Sophie ihm eine Antwort geben konnte, sah sie seine Mutter vom Gutshaus auf den Anbau zukommen, in dem die Verwaltung untergebracht war. Jetzt blickte sie direkt zum Fenster herein. Rasch zog Sophie ihren Arm zurück und richtete ihren Blick auf den Monitor ihres Computers.

Auch Timo hatte seine Mutter jetzt entdeckt.

»Mama will mich wieder zu irgendwelchen Arbeiten zwingen«, brummte er missmutig. »Dabei könnte ich mir weiß Gott angenehmere Dinge vorstellen.« Mit einem letzten, deutlich interessierten Blick auf Sophies Ausschnitt glitt er von ihrer Schreibtischkante und ging zur Tür. Sophie beschloss, diesen Pullover nie mehr während der Arbeit zu tragen.

Draußen im Flur hörte sie Timo mit seiner Mutter debattieren, konnte jedoch nicht verstehen, was gesprochen wurde. Marion Tiedemanns Tonfall klang ziemlich ungehalten. Wahrscheinlich warf sie ihrem Sohn wieder einmal vor, das Leben viel zu leicht zu nehmen und mit der Arbeit nicht viel im Sinn zu haben, was ja auch stimmte. Seine Eltern mussten ihm immer wieder einen Anschubser geben, damit er seine Aufgaben auf dem Weingut erfüllte.

Die Stimmen im Flur verstummten, Schritte entfernten sich. Sophie blickte angestrengt auf ihren Bildschirm, ohne bewusst etwas zu sehen. Dann ging auch schon die Tür auf, und Marion Tiedemann kam herein. Auf ihrem Gesicht lag ein ärgerlicher Ausdruck und der Blick, mit dem sie Sophie bedachte, war bei Weitem nicht so freundlich wie sonst.

»Gut, dass Sie kommen, Frau Tiedemann«, sagte Sophie dafür umso freundlicher. »Ich habe mich für das Angebot eines neuen Catering-Service entschieden, wollte aber noch Ihren Segen dazu haben.«

Ihre Chefin kam um den Schreibtisch herum und blickte auf den Computerbildschirm, wo Sophie noch die Webseite des Peppercorn Catering-Service geladen hatte. Stirnrunzelnd überflog sie das Angebot.

»Klingt gut«, meinte sie. »Lassen Sie sich ein Angebot machen.«

Marion Tiedemann wandte sich zum Gehen. Auf dem Weg zur Tür drehte sie sich noch einmal um.

»Hat mein Sohn Sie von der Arbeit abgehalten, oder hatte er irgendwelche Sonderwünsche?«, fragte sie seltsam argwöhnisch.

Zu ihrem Ärger spürte Sophie, wie sie rot wurde. »Nein – nein, natürlich nicht. Ich … wir haben nur über den neuen Catering-Service gesprochen.«

Marion Tiedemann seufzte. »Leider weiß Timo oft nicht, womit er die Zeit totschlagen soll«, klagte sie. »Dabei gibt es auf unserem Weingut auch in dieser Jahreszeit eine Menge zu tun.« Sie legte ihre Hand auf den Türgriff. »Lassen Sie es nicht zu, dass mein Sohn Sie bei der Arbeit stört, Sophie. Und schubsen Sie ihn einfach herunter, wenn er sich wieder auf Ihren Schreibtisch flegelt«, fügte sie hinzu, bevor sie endgültig aus dem Büro ging.

***

Sophie überflog noch einmal die Notizen, die sie sich für die morgige Weinprobe gemacht hatte. Sie würde wie immer in der stilvollen Vinothek stattfinden, die Teil eines historischen Weinkellers war.

Mit dem Peppercorn Catering-Service hatte es geklappt. Sie würden das Büfett pünktlich liefern und auch für andere Getränke wie Kaffee und Mineralwasser sorgen. Sophie hatte an alles gedacht, und ihre Chefs waren zufrieden.

Weniger zufrieden würden sie sein, wenn sie wüssten, dass ihr Sohn mit ihrer Sekretärin ausgegangen war. Aber das sollten sie auch nicht erfahren. Timo hatte ihr das Versprechen abgenommen, kein Sterbenswörtchen über ihr Date verlauten zu lassen. Seine Eltern wollten ihn immer noch mit der Weinkönigin verheiraten, und er wollte sie nicht vor den Kopf stoßen.

Sophie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Noch immer glaubte sie die heißen Küsse zu spüren, die sie auf der nächtlichen Rhein-Uferpromenade getauscht hatten. Erst hatten sie sich im Kino einen Film angesehen, anschließend waren sie noch in ein indisches Restaurant gegangen. Als Timo danach einen Verdauungsspaziergang vorgeschlagen hatte, war ihr klar gewesen, wie der Abend enden würde. Zwar hatten sie nicht miteinander geschlafen, doch die erotischen Zärtlichkeiten, die sie getauscht hatten, ließen keinen Zweifel daran, dass es über kurz oder lang dazu kommen würde.

Sophie brauchte nur daran zu denken, und schon lief ihr ein Prickeln über die Haut. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun. Aber vielleicht lag ja gerade darin der Reiz.

Einen Moment später nahm die Vernunft wieder überhand. Himmel, worauf hatte sie sich da eingelassen? Und vor allem – wohin sollte das führen? Sie hatte doch nicht im Ernst vor, mit Timo eine Beziehung einzugehen. Bestimmt hatte er daran auch gar kein Interesse. Aber sie war einfach verrückt nach ihm, das musste sie zugeben. Und Timo schien es sich in den Kopf gesetzt zu haben, sie zu verführen. Beim nächsten Mal würde er damit auch sicher Erfolg haben. Die Frage war nur, ob sie das wirklich wollte.

In ihre Gedanken hinein klingelte das Telefon. Sophie zuckte zusammen. Rasch griff sie nach dem Hörer und meldete sich.

Es war Andrea Bergen, die Notärztin aus dem Elisabeth-Krankenhaus. Seit einiger Zeit bezogen sie und ihr Mann einen bestimmten Rotwein vom Weingut Tiedemann. Sophie freute sich jedes Mal, wenn Dr. Bergen kam. Sie plauderte gern mit ihr, und manchmal hatte sie auch Zeit für einen Kaffee, der für Besucher des Weingutes immer bereitstand.

»Frau Dr. Bergen, wie nett! Was kann ich für Sie tun?«

»Wir brauchen wieder Nachschub von Ihrem wunderbaren Pinot Noir«, erklärte die Notärztin.

»Aber gerne, Frau Dr. Bergen. Wir haben noch alle Jahrgänge vorrätig. Bis auf 2011. Der geht zur Neige.«

»Und gerade den mochten wir so gern. Haben Sie noch einige Kartons für uns?«

»Ich werde sie gleich zur Seite stellen.« Sophie griff nach ihrem Notizblock und machte einen Vermerk.

»Dann werden mein Mann oder ich morgen Nachmittag vorbeikommen und sie holen«, meinte Andrea Bergen.

»Morgen Nachmittag? Da findet unsere Weinprobe statt. Warum nehmen Sie nicht daran teil? Dabei können Sie gleich feststellen, ob Ihnen der Pinot Noir der nachfolgenden Jahrgänge nicht ebenso gut schmeckt wie der 2011er, wenn nicht sogar noch besser.«

»Das wäre eine gute Idee, denn wir werden ja bald Nachschub brauchen. Gut, dann kommen mein Mann und ich morgen Nachmittag gemeinsam her.«

»Schön, ich freue mich.« Sophie nannte ihr noch die Uhrzeit und wies darauf hin, dass ein leckeres Büfett bereitstehen würde. Dann legte sie wieder auf.

Bis morgen Nachmittag gab es noch etliches zu tun. Sophie erledigte noch verschiedene Anrufe und machte die Post fertig. Dann ging sie hinüber in die Vinothek, wohin ihre beiden Chefs sie zu einer letzten Besprechung vor dem Event gebeten hatten.

Als sie später auf dem Parkplatz in ihr Auto steigen wollte, um nach Hause zu fahren, sah sie einen weißen Sportwagen in rascher Fahrt die kurvenreiche Straße durch die Weinberge heraufkommen. Augenblicklich begann ihr Herz schneller zu pochen. Es war Timo. Wenn sie wartete, bis er auf den Parkplatz fuhr, würde sie Gelegenheit haben, mit ihm ein paar Worte zu plaudern.

Dummerweise kam gerade seine Mutter aus einem der Nebengebäude.

»Schönen Feierabend, Sophie«, rief sie ihr zu.

»Danke, Ihnen auch, Frau Tiedemann.« Sophie blieb nichts weiter übrig, als die Autotür zu schließen und den Motor anzulassen. Sie konnte nicht einfach hier sitzen bleiben und warten, bis Timo kam, denn nun erschien auch noch sein Vater auf der Bildfläche. Mit einem kurzen Winken fuhr Sophie vom Parkplatz.

Die Zufahrtstraße zum Weingut Tiedemann war nur schmal. Nach der dritten Kurve hielt Sophie vorsichtshalber in einer Ausweichstelle an. Timo war für seine Raserei bekannt, und er hatte auch schon mehrere Unfälle gehabt.

Schnelle Autos und Frauen waren seine Hobbys, so sagte man ihm nach. Sophie störte das ein wenig. Aber sie wollte ja auch weiter nichts von ihm – oder doch?

Schwungvoll brachte Timo seinen Sportwagen neben ihr zum Stehen und ließ das Fenster herunter. Sophie tat das Gleiche.

»Hast du Angst, ich könnte dich über den Haufen fahren, weil du dich so ängstlich in die Ecke drückst?«, fragte er mit einem spöttischen Grinsen.

Sophie ärgerte es ein wenig, dass er sich über sie lustig machte. Schon des Öfteren hatte sie sich an seiner herablassenden Art gestört. So gleichmütig wie möglich zuckte sie mit den Schultern. »Dazu sind Ausweichstellen ja da.«

»Aha, wieder was gelernt.« Timo musterte sie intensiv und Sophie spürte, wie ihr heiß wurde. »Wenn du willst, können wir uns Sonntagabend um acht Uhr im Airport Hotel am Flughafen treffen«, schlug er dann völlig unerwartet vor. »Ich werde uns ein Zimmer bestellen.«

Die Vorstellung, mit Timo eine Nacht in einem Hotelzimmer zu verbringen, löste ein heftiges Verlangen in ihr aus. Sag bloß nicht ja!, warnte die Stimme der Vernunft. Du hast Besseres verdient als so eine unromantisch hingeworfene Einladung.

Stimmt, musste Sophie widerstrebend zugeben. Er sollte sich nur nicht einbilden, dass er nur mit dem Finger zu schnippen brauchte und schon würde sie vor Freude darüber, dass er sie als Zeitvertreib ...

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