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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1267

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

»Wo ist meine Mama? Bitte, Andi, bring sie mir zurück!«

Der große Kummer der dreijährigen Lotta ist fast mehr, als ich ertragen kann. Wenn ich mir doch nur selbst erklären könnte, wo Alexa Heyder geblieben ist! Am helllichten Tag ist meine junge Kollegin spurlos von einem Spielplatz am Rhein verschwunden – und hat ihre dreijährige Tochter Lotta dort allein zurückgelassen! Ich weiß, dass eine schlimme Zeit voller Selbstzweifel, Angst und Vorwürfen hinter Alexa liegt und dass sie sich eine große Schuld einfach nicht verzeihen kann. Doch sollen die Polizeibeamten wirklich recht haben? Hat sich Alexa etwas angetan?

Ich kann und will es nicht glauben. Und nun bleibt mir nur noch eins zu tun: Lotta war und ist Alexas Ein und Alles – und der Schlüssel zu ihrem größten Geheimnis. Ich muss es nun lüften. Es ist die letzte Spur, die mich noch zu Alexa führen kann …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

»Noch eine Viertelstunde, dann habe ich Dienstschluss«, bemerkte Notärztin Andrea Bergen nach einem Blick auf die Uhr. »Falls nicht noch im letzten Moment ein Einsatz kommt.«

»Dann drücke ich dir die Daumen, dass das nicht der Fall sein wird.« Alexa Heyder, die dunkelhaarige, attraktive Neurochirurgin, die seit einiger Zeit am Elisabeth-Krankenhaus arbeitete, nahm sich noch eine der Kokosmakronen, die Schwester Sonja heute mitgebracht hatte. Sie schmeckten himmlisch.

Die beiden Ärztinnen befanden sich im Aufenthaltsraum in der Notaufnahme. Alexa Heyder, die in dieser Woche zum Schockraumteam gehörte, hatte gerade ihren Nachtdienst angetreten und wollte sich noch rasch mit einer Tasse Kaffee stärken.

Einen Moment später ging die Tür auf, und Dr. Conrady kam herein, einer von Andrea Bergens Notarztkollegen und ihre Ablösung. Als sie ihn sah, erhellte ihre Miene sich.

»Sie sind ja schon da, Herr Conrady! Da ist mein Feierabend gerettet.«

»Dann hat mein Daumendrücken also geholfen, dass nicht in letzter Minute noch ein Einsatz kommt«, fügte Alexa lächelnd hinzu.

Herbert Conrady goss sich einen Kaffee ein. »Ich bin ein wenig früher dran, weil ich noch etwas zu erledigen hatte, das nicht so lange gedauert hat, wie ich dachte. Gehen Sie ruhig schon, Frau Bergen. Ich bin bereit für den nächsten Einsatz.«

»Danke, das ist lieb von Ihnen, Herr Conrady. Dann wünsche ich euch einen nicht zu hektischen Nachtdienst.«

»Und dir einen schönen Feierabend, Andrea«, erwiderte Alexa, und Herbert Conrady schloss sich an.

Nachdem die Notärztin gegangen war, verfielen die beiden Kollegen in angeregte Gespräche. Sie kannten sich schon seit Jahren, denn beide waren zuvor an der Berliner Charité tätig gewesen. Herbert Conrady war schon vor längerer Zeit ans Elisabeth-Krankenhaus gekommen, Alexa erst vor einigen Monaten.

Es dauerte nicht lange, da ging der erste Notruf ein. Inzwischen waren auch die beiden Sanitäter in Dr. Conradys Team eingetroffen. Alexa trank ihren Kaffee aus. Es konnte sein, dass es für das Schockraumteam gleich wieder Arbeit gab.

Schon wenig später kam der Rettungswagen zurück, allerdings ohne Patienten. Es hatte sich um einen Bagatellfall gehandelt, den das Notarztteam an Ort und Stelle hatte versorgen können.

Anschließend blieb es eine Weile ruhig, doch kurz nach acht Uhr häuften sich die Einsätze, und so gab es für das Schockraum-Team in dieser Nacht jede Menge zu tun. Besonders Alexa war als Neurochirurgin gefordert.

Bei einem polytraumatisierten Unfallopfer war es zu schweren Kopfverletzungen gekommen, eine Frau hatte einen Schlaganfall mit Gehirnblutungen erlitten, und ein Teenager war mit seinem Fahrrad in betrunkenem Zustand gegen einen Baum gefahren und hatte sich ein Wirbelsäulentrauma zugezogen.

Um sechs Uhr morgens fand die Dienstübergabe statt. Alexa war ziemlich geschafft, denn in dieser Nacht hatte sie sich keinen Augenblick lang hinlegen können. Gab es im Schockraum für sie nichts zu tun, wurde sie oben auf der Neurologie gebraucht.

Im Morgengrauen fuhr sie nach Hause. Nach einer Viertelstunde Fahrt erreichte Alexa die moderne Siedlung am anderen Rheinufer. Sie fuhr ihr Auto in die Garage, die zu ihrem Bungalow gehörte, und stieg aus.

***

Als sie die Haustür aufschloss, wehte ihr aromatischer Kaffeeduft entgegen. Sie lächelte. Jana, der Babysitter ihrer Tochter, war schon auf und hatte Kaffee gekocht. Wenn Alexa Nachtdienst hatte, schlief die junge Studentin bei Lotta im Zimmer.

»Guten Morgen!«, rief sie, während sie in der Diele ablegte.

»Guten Morgen, Frau Doktor«, tönte es fröhlich zurück. Jana erschien in der offenen Küchentür. »Wie war Ihr Nachtdienst?«

»Anstrengend. Ich bin weder zum Schlafen noch zu einem Imbiss gekommen. Umso mehr freue ich mich auf ein schönes Frühstück.«

»Ich habe schon alles fertig. Sie brauchen sich nur noch hinzusetzen.«

»Danke.« Im Vorbeigehen drückte Alexa ihr kurz den Arm. »Schläft Lotta noch?«

»Ja, aber ich werde sie gleich aufwecken.«

Alexa setzte sich an den liebevoll gedeckten Esstisch. Einen Moment später kam Jana mit der Kaffeekanne und schenkte ihr eine Tasse voll ein. Dann ging sie zum Kinderzimmer.

Genüsslich trank Alexa von ihrem Kaffee. Auf dem Frühstückstisch fehlte nichts. Sogar Eier hatte Jana gekocht.

Es tat gut, so verwöhnt zu werden. Mit der jungen Studentin aus der Nachbarschaft hatte sie wirklich einen Glücksgriff getan. Tagsüber ging Lotta in eine private kleine Tagesstätte, doch wenn Alexa Früh- oder Nachtdienst hatte, sprang Jana ein.

Mit der Zeit hatte sich eine gewisse Routine entwickelt. So hatte Jana stets das Frühstück fertig, wenn Alexa vom Nachtdienst nach Hause kam, und je nach Bedarf kochte sie auch mal ein Abendessen. Ansonsten kümmerte eine Zugehfrau sich um Alexas Haushalt, die drei Mal die Woche kam. Auf diese Weise kam Alexa mit Beruf und Kind ganz gut zurecht.

An dieser Routine würde sich auch nicht viel ändern, wenn sie und Gisbert verheiratet waren. Im Moment besaß er noch seine Eigentumswohnung in der Innenstadt, die direkt über seinem Architekturbüro lag. Doch sie waren übereingekommen, dass er nach der Hochzeit zu ihr in den Bungalow zog, bis er das Traumhaus für sie beide gebaut hatte, das ihm vorschwebte.

Das konnte aber noch eine Weile dauern, denn Gisbert war ein gefragter Architekt und steckte bis zum Hals in Aufträgen.

Alexa seufzte leicht. Irgendwie konnte sie sich auf die Hochzeit nicht mehr so recht freuen. Sie hatte von einer stillen, romantischen Feier geträumt, doch Gisbert, der aus einer der angesehensten Familien der Stadt stammte, wünschte sich ein rauschendes Fest. Oder besser gesagt, seine Eltern wollten die Hochzeit zu einem großen gesellschaftlichen Ereignis machen.

Alexa wurde ganz nervös, wenn sie nur daran dachte. Aufgrund ihres anstrengenden Dienstes hatte sie auch nicht viel Zeit, um sich um die Hochzeitsvorbereitungen zu kümmern.

Sie nahm sich ein Scheibchen Salami und schob es sich in den Mund. Ein Lächeln spielte um ihren Mund, als sie im Flur das fröhliche Geplapper ihrer Tochter hörte. Dann kamen eifrig trappelnde Kinderschritte rasch näher.

»Mami, Mami!« Mit ihrem Teddy unter dem Arm lief die kleine Lotta auf ihre Mutter zu. Sie kletterte zu ihr auf den Schoß und kuschelte sich an sie. »Bleibst du heute den ganzen Tag bei mir?«

»Ach, Liebling.« Alexa küsste ihr Töchterchen auf das zerzauste Haar. »Du gehst doch heute wieder zu Tante Anne in die Tagesstätte. Da kannst du mit den anderen Kindern spielen. Und ich werde schlafen, denn ich habe die ganze Nacht arbeiten müssen. Aber ich werde dich zu Tante Anne fahren und heute Nachmittag wieder abholen, denn ich habe erst morgen früh wieder Dienst.«

»Spielen wir dann zusammen, Mami?«

»Dann spielen wir zusammen«, versprach Alexa und gab der Kleinen noch einen Kuss.

Unterdessen hatte Jana heiße Schokolade für Lotta zubereitet und stellte nun die Tasse auf ihren Platz. »Fehlt noch was?« Prüfend blickte sie über den Tisch.

»Müsli!«, rief Lotta und rutschte vom Schoß ihrer Mutter. »Ich hol es schon.« Damit rannte sie in die Küche und war einen Moment später mit der Packung zurück. Sie stellte sie auf dem Tisch ab und kletterte auf ihren Stuhl mit dem erhöhten Sitz. Als Jana ihr das Müsli in den Teller schütten wollte, nahm Lotta ihr die Schachtel aus der Hand und tat es selbst.

»In letzter Zeit will Lotta alles selber machen«, erklärte Jana.

Mit mütterlichem Stolz betrachtete Alexa ihr Töchterchen. Für ihre drei Jahre war Lotta schon recht selbstständig und klug. Mit ihrem hellbraunen Kraushaar und den kritisch blickenden graublauen Augen wurde sie ihrem Vater immer ähnlicher.

Nicht wieder an Olaf denken, befahl Alexa sich. In letzter Zeit dachte sie ohnehin viel zu viel an ihn. Er hatte sie verlassen, als sie noch nicht gewusst hatte, dass sie schwanger war. Sie hatte es ihm auch nie gesagt, da sie keinen Kontakt mehr miteinander hatten. Er wusste nichts von seinem Kind.

Die Trennung hatte sie damals schwer mitgenommen. Olaf hatte sich für eine andere Frau entschieden, doch Alexa war auch klar gewesen, dass sie am Scheitern ihrer Beziehung nicht unschuldig gewesen war. Sie hatte ihren Beruf an erste Stelle gestellt und kaum noch Zeit für ein Privatleben gefunden. Das hatte Olaf nicht länger mitmachen wollen.

Alexa hatte tatsächlich nur noch ihren Beruf gekannt. Der Grund für ihren übertriebenen Ehrgeiz und ihre Arbeitswut war ihr Vater gewesen. Er war Professor für Neurochirurgie und hatte ebenfalls an der Berliner Charité gearbeitet, wo er heute noch tätig war.

Aus irgendeinem Grund hatte es ihm nicht gefallen, dass seine Tochter in seine Fußstapfen treten wollte. Schon als Alexa zum ersten Mal erwähnt hatte, dass sie Medizin studieren wollte, hatte er nur gelacht. Auch später hatte er sie nicht ernst genommen und ihr prophezeit, dass sie es nie zu einer guten Neurochirurgin bringen würde. Doch Alexa hatte hart an sich gearbeitet und es geschafft. Die Anerkennung ihres Vaters hatte sie jedoch niemals errungen.

Nach der Trennung von Olaf, der damals bei der schwedischen Botschaft in Berlin angestellt gewesen war, hatte sie nichts mehr in der Metropole gehalten. Sie hatte der Charité den Rücken gekehrt und war an den Rhein gezogen. Im Elisabeth-Krankenhaus hatte sie zu ihrer großen Überraschung ihren ehemaligen Kollegen Herbert Conrady wiedergetroffen und sich auch mit seiner Frau angefreundet. Die beiden hatten ihr das Einleben in der neuen Umgebung leicht gemacht. Sie und Notärztin Andrea Bergen, mit der sie sich auf Anhieb verstanden hatte.

Heute war Alexa im Elisabeth-Krankenhaus eine angesehene Neurochirurgin. Noch immer arbeitete sie hart, doch sie achtete auch darauf, dass ihre kleine Tochter nicht zu kurz kam.

Nach dem Frühstück verabschiedete Jana sich, um zur Uni zu fahren, wo sie Sozialpädagogik studierte. Alexa machte Lotta fertig und brachte sie zu ihrer Tagesstätte. Anschließend fuhr sie wieder nach Hause. Sie war todmüde und brauchte jetzt unbedingt ein paar Stunden Schlaf.

 

Gegen drei Uhr nachmittags stand Alexa wieder auf. Sie fühlte sich frisch und ausgeruht und überlegte gerade, ob sie einen Spaziergang unternehmen sollte, als es an der Haustür klingelte. Zu ihrer Überraschung war es ihr Verlobter.

»Oh – Gisbert! Du kommst aber zu einer ungewohnten Zeit«, empfing sie ihn.

Er gab ihr einen Kuss auf den Mund. »Die neue Baustelle in Herrenhof liegt auf dem Weg, da habe ich mir gedacht, ich schaue mal kurz bei dir vorbei«, erklärte er, während er die Diele betrat. »Habe ich dich geweckt?«

»Nein, ich bin schon vor ein paar Minuten aufgestanden. Hast du Zeit für einen Kaffee?«

Gisbert blickte auf seine Armbanduhr. »Ja, ein Kaffee wäre super. Vielleicht hättest du auch einen Bissen zu essen für mich? Ich bin heute noch nicht zum Mittagessen gekommen.«

»Sicher. Ich habe auch noch nichts gegessen. Frau Probst hat gestern vorgekocht. Ich kann dir Rindergulasch mit Paprikagemüse und Reis anbieten. Es dauert nur ein paar Minuten, es warm zu machen.«

»Wunderbar. Zwanzig Minuten kann ich erübrigen, dann muss sich aber schleunigst weiter.«

»Kein Problem.« Alexa schickte ihn ins Wohnzimmer und ging in die Küche, um das Essen aufzuwärmen.

»Was möchtest du trinken?«, rief sie durch die Durchreiche.

»Ein Glas Mineralwasser«, bat Gisbert.

Alexa stellte es ihm in die Durchreiche. Dabei sah sie, wie er sein Handy aus der Tasche seines Jacketts holte und eine Nummer eingab. Gleich darauf hörte sie ihn über berufliche Dinge plaudern. So nahm sie das Glas Mineralwasser und trug es zu ihm hinüber.

Sie musste lächeln. Gisbert würde ihr niemals vorwerfen, dass sie keine Zeit für ihn hatte, denn er war ebenso beschäftigt wie sie. Dann musste sie unwillkürlich wieder an Olaf denken, und ihr Lächeln erlosch. Was wäre aus ihrer Beziehung geworden, wenn sie mehr Zeit für ihn aufgebracht hätte? Würden sie heute verheiratet sein?

Welche Art von Ehe werden Gisbert und ich führen?, war die nächste Frage, die Alexa durch den Kopf ging. Sie waren zwar miteinander verlobt, doch es gab Zeiten, da sahen sie sich kaum. Manchmal schlief er bei ihr im Bungalow oder sie bei ihm in seiner Wohnung, doch gemeinsame Wochenenden oder gar einen Urlaub gab es bei ihnen nur selten. Würde sich das jemals ändern?

Die Mikrowelle gab einen Klingelton von sich. Alexa deckte in der Essecke den Tisch und trug das Essen hinüber.

»Lecker.« Gisbert aß mit großem Appetit und wie immer viel zu schnell. Dabei rief er irgendwelche Informationen von seinem Handy ab.

Etwas wehmütig betrachtete Alexa seinen gesenkten Kopf mit dem kurz geschnittenen dunklen Haar. Weiß er eigentlich, was er da isst?, fragte sie sich.

Als hätte er ihre Blicke gespürt, hob er den Kopf und schenkte ihr ein flüchtiges Lächeln, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder seinem Smartphone zuwandte. Mit der anderen Hand schaufelte er sein Essen nur so in sich hinein. Er musste tatsächlich einen Bärenhunger haben.

Alexas Blicke ruhten weiterhin auf ihm. Gisbert war das, was man einen attraktiven Mann nannte. Gut aussehend, gebildet, wohlerzogen – ein Mann aus gutem Hause. Sein Vater war Stadtrat, seine Mutter eine geborene »von«. Sie war in etlichen Wohltätigkeitsvereinen tätig. Beide spielten Golf und bewegten sich in den höchsten Gesellschaftskreisen. Natürlich war Alexa, die Tochter des bekannten Neurochirurgen Professor Dr. Bernhard Heyder, ihnen als Schwiegertochter hochwillkommen, doch sie empfanden es auch als Makel, dass sie ein uneheliches Kind in die Ehe brachte. Das merkte Alexa ganz deutlich.

Gisbert reichte ihr sein Smartphone über den Tisch. »Eine solche Feuer-Show wünsche ich mir zu unserer Hochzeit.«

»Feuer-Show?« Skeptisch griff Alexa danach und betrachtete das Bild. Es zeigte ein Brautpaar, das zwischen den ausgestreckten Armen ein Seil mit einem brennenden Herzen hielt.

»Ich würde das fantastisch finden«, meinte Gisbert. »Leona hat es im Internet gefunden.«

»Ach.« Alexa war nicht sehr begeistert. Gisbert und seine Familie fanden immer wieder neue Attraktionen, die man an ihrer Hochzeit darbieten konnte. Wenn sie das alles durchführen wollten, würde sie drei Tage dauern. Vor allem Leona, seine Schwester, die zusammen mit ihrem Mann das exklusivste Sportgeschäft der Stadt führte, hatte ständig neue Einfälle und wollte das, was es damals bei ihrer eigenen Hochzeit noch nicht gegeben hatte, auf der Hochzeit ihres Bruders sehen.

Zwischen Gisberts Brauen erschien eine steile Falte. »Was – gefällt dir das nicht?«

Alexa ließ ihre Gabel sinken und seufzte. »Es wird einfach zu viel. Du weißt, dass ich mir eine kleine romantische Hochzeit …«

»Damit wären meine Eltern nie einverstanden«, unterbrach Gisbert sie leicht ungehalten, denn um dieses Thema hatte es schon einige Auseinandersetzungen gegeben. »Vergiss nicht, dass sie gesellschaftliche Verpflichtungen haben.«

»Es ist nicht die Hochzeit deiner Eltern, sondern meine«, gab Alexa zurück.

»Und meine«, betonte Gisbert.

»Schon.

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