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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1264

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Schon seit Stunden rieseln dicke Schneeflocken zur Erde, und Bäume, Sträucher und Bänke im Krankenhauspark tragen hohe weiße Mützen. Doch der Anblick kann mich nicht erfreuen. Wie sehr hat sich die kleine Paula aus der Karibik gewünscht, ein einziges Mal Schnee zu sehen – und nun scheint sich nicht einmal dieser bescheidene Wunsch noch zu erfüllen! Das schwer kranke Kind, das sich bei uns einer Herzoperation unterziehen sollte, hat sich mit einer lebensgefährlichen Streptokokken-Endokarditis angesteckt und ringt nun mit dem Tod! An eine Operation ist nicht mehr zu denken. Ihre Mutter Cathrin droht zu verzweifeln, denn sie weiß so gut wie wir alle, dass nur eine Herztransplantation ihren kleinen Sonnenschein noch retten kann. Doch Paulas Blutgruppe ist selten, ihre Gewebemerkmale noch seltener! Ich fürchte, es gibt kein Wunder, das groß genug ist, um Paulas junges Leben zu erhalten …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Cathrin Stegmann konnte nicht sagen, was sie geweckt hatte. Waren es Geräusche von späten Heimkehrern gewesen? War der Wind stärker geworden? Es war immer noch Hurrikan-Saison, und obwohl St. Maarten nicht unbedingt zu den gefährdetsten Gebieten in der Karibik gehörte, hatte sie doch immer Angst, dass es das Hotelresort einmal erwischen könnte.

Sie lauschte in die Dunkelheit. Oder war Paula unruhig geworden? Sie machte sich immer Sorgen um die Kleine, denn sie war nicht gesund. Doch aus dem angrenzenden Kinderzimmer, dessen Tür offen stand, kam kein Laut.

Von der anderen Seite des Bettes allerdings auch nicht. Cathrin tastete neben sich und stellte fest, dass es leer war.

»Nick?« Sie setzte sich auf und knipste das Licht an.

Er war nicht da. Sein Bett sah auch noch reichlich unbenutzt aus. Cathrin seufzte frustriert, als sie sah, dass es fast zwei Uhr morgens war. Hatte er nicht gesagt, dass er bald nachkommen würde, als sie zu Bett gegangen war?

Warm erleuchtete der Schein der Nachttischlampe das Schlafzimmer. Vor dem Fenster bauschte sich die Gardine in der nächtlichen Brise, vom Meer her konnte man die Wellen an den Strand rollen hören. Es war eine friedliche Atmosphäre, und dennoch glaubte Cathrin, eine leise Bedrohung zu spüren. Etwas war nicht mehr in Ordnung.

Eine schmerzliche Sehnsucht zog durch ihr Herz. Sehnsucht nach Nick und jener Zeit, als sie noch glücklich und unbeschwert gewesen waren. Doch diese Zeit schien unendlich lange zurückzuliegen, auch wenn es erst einige Jahre her war.

Cathrin stand auf. Jetzt, da sie wach war, würde sie wieder ewig nicht einschlafen können. Sie kannte das. Ständig würden neue Gedanken auf sie einstürmen, und sie alle würden mit ihrer kranken Tochter Paula und Nick zu tun haben, der sich innerlich immer mehr von ihr entfernte.

Leise ging sie hinüber ins Kinderzimmer. Paula schlief fest, doch ihr Atem ging leicht rasselnd. Automatisch legte Cathrin ihr die Hand auf die Stirn. Nein, sie hatte kein Fieber.

Beruhigt kehrte sie wieder ins Schlafzimmer zurück. Im Moment brauchte sie sich keine großen Sorgen um die Kleine zu machen. Doch die Angst um ihr bedrohtes Leben blieb bestehen.

Als Paula vor zweieinhalb Jahren zur Welt gekommen war, hatte sie sich mit Streptokokken infiziert. Außerdem hatte man einen Herzklappenfehler festgestellt, der korrigiert werden sollte, wenn sie etwas älter war. Wäre es nach Cathrin gegangen, wäre dies bereits geschehen. Doch Nick, der sein Töchterchen abgöttisch liebte, hatte panische Angst vor dem Eingriff. Dabei hatte Dr. Andhuisen vom Sint Maarten Medical Center ihm zugeraten.

Cathrin trat ans Fenster und blickte hinaus. Unter ihr lag die schwach erleuchtete Hotelanlage mit ihren Pools und Gäste-Chalets, dahinter erstreckte sich das dunkle Meer.

Ich werde Andrea und Werner um Rat fragen, nahm sie sich vor. Der Gedanke an die Freunde weckte regelrechtes Heimweh in ihr. Ob sie mit Paula einfach mal kurz rüberfliegen sollte? Ein Besuch in der alten Heimat würde sie ungemein reizen.

Bis vor wenigen Jahren hatte Cathrin als Massagetherapeutin am Elisabeth-Krankenhaus in ihrer Heimatstadt am Rhein gearbeitet. Dort war Andrea Bergen als Notärztin tätig, und ihr Mann Werner, ein erfolgreicher Kinderarzt mit eigener Praxis, war Belegarzt auf der Kinderstation. Es wäre gut zu wissen, wie sie zu Paulas Problem standen. Auch Doris Gellert, die Oberärztin von der Kinderstation, würde ihr sicher einen guten Rat geben können.

Ihre Gedanken wurden unterbrochen, als Nick ins Zimmer kam. Er war noch vollständig angezogen.

»Du schläfst nicht?«, fragte er verwundert. Cathrin glaubte aber auch, eine Spur von schlechtem Gewissen aus seiner Stimme herauszuhören.

Sie wandte sich vom Fenster ab und ging zurück zum Bett.

»Ich bin aufgewacht und konnte nicht wieder einschlafen«, erwiderte sie, während sie die Decke hochzog. »Außerdem machte ich mir Gedanken, weil du immer noch nicht da warst.«

Nick begann, sich auszuziehen. Seine Bewegungen waren müde und kraftlos.

»Ich habe dir doch schon hundert Mal gesagt, dass du nicht auf mich warten sollst«, meinte er leicht ungeduldig. »Ich habe eben mehr Arbeit als du mit deinen festen Terminen.« Damit verschwand er im Bad.

Cathrin verzog leicht die Lippen. Arbeit, natürlich! Seit sie auf St. Maarten lebten, kannte Nick nur noch seine Arbeit. Das hatte sich auch nicht geändert, als Paula zur Welt kam. Obwohl er die Kleine nach Strich und Faden verwöhnte, verbrachte er nur wenig Zeit mit ihr. Es gab kaum noch gemeinsame Mahlzeiten, und auch die Spaziergänge am Strand fanden nicht mehr statt.

Cathrin hatte sich alles ganz anders vorgestellt, als Nick und sie vor vier Jahren auf die Karibikinsel St. Maarten ausgewandert waren, wo seine Schwester mit ihrem holländischen Mann ein Hotel-Resort betrieb. Seitdem arbeitete sie als Massagetherapeutin im Royal Dutch Bay Resort in Princess Bay. Nick hatte einen Posten als Hotelmanager bekommen.

Aber auch sonst glaubte er, sich um alles kümmern zu müssen, und wenn es sich um Arbeiten handelte, für die das Personal zuständig war. Seine Schwester und sein Schwager ließen ihn gewähren, denn immerhin profitierten sie von seinem Arbeitseifer.

Nick kam aus dem Bad und kroch ins Bett. Er roch nach Zahnpasta, als er ihr einen Kuss auf die Wange gab.

»Gute Nacht. Schlaf gut«, murmelte er.

»Du auch. Gute Nacht.« Cathrin löschte das Licht. Wie gern hätte sie noch mit ihm gekuschelt! Doch auch das kam zwischen ihnen immer seltener vor.

Einen Moment später verrieten leise schnarchende Atemzüge, dass er eingeschlafen war. Das ging bei ihm immer schnell. Cathrin dagegen konnte noch lange nicht einschlafen. Die verschiedensten Gedanken gingen ihr wieder durch den Kopf.

Hauptsächlich hatten sie mit Nick und der Frage zu tun, ob sie ihn tatsächlich heiraten wollte. In letzter Zeit drängte er immer häufiger darauf, dabei waren sie sich anfangs einig gewesen, dass sie sich damit Zeit lassen wollten, auch wenn sie jetzt ein Kind hatten. Es stand auch noch nicht fest, ob sie für immer auf St. Maarten bleiben oder wieder nach Deutschland zurückkehren wollten.

Doch auch die Sorge um ihre herzkranke Tochter beschäftigte ihre Gedanken. Dazu kamen noch berufliche Dinge. Zu viele Termine, nörglerische Klienten und solche, die sich ungeniert an sie heranmachten. So großen Spaß ihr die Arbeit im Allgemeinen auch machte, oft war sie froh, wenn der Tag vorüber war.

Nichts wie Probleme! Seufzend drehte Cathrin sich auf die andere Seite. Da war auch noch eine andere Sache, die ihr im Magen lag – Alesha, das dunkelhäutige Kindermädchen, das Nick für Paula engagiert hatte. Alesha war sehr tüchtig und zuverlässig. Und sie war bildhübsch – zu hübsch für ihren Beruf. Sie machte auch kein Hehl daraus, dass Nick ihr gefiel.

Und er? Wie stand er zu Alesha?

Das war eine Frage, die Cathrin mehr und mehr beschäftigte. War es gar nicht seine Arbeit, die ihn davon abhielt, Zeit mit ihr zu verbringen, sondern das attraktive Kindermädchen?

***

»Ich glaube, da kommt er endlich«, bemerkte Hilde Bergen zu ihrer Schwiegertochter. Durch die offene Küchentür lauschte sie hinaus in die geräumige Diele. Richtig, jetzt ging die Verbindungstür zur Kinderarztpraxis auf und ihr Sohn erschien.

Andrea Bergen setzte den Deckel wieder auf den Topf, von dem sie gerade genascht hatte, und ging ihrem Mann entgegen.

»Hallo, da bist du ja!« Sie legte die Arme um seinen Nacken und gab ihm einen Kuss auf den Mund.

Werner Bergen drückte seine hübsche Frau an sich. »Ah, nach einer solchen Begrüßung habe ich mich gesehnt.« Herzhaft küsste er sie zurück.

»Bei dir ist es heute aber spät geworden, Lieber«, meinte Andrea, während sie ihm liebevoll über die Wange strich.

»Ja, ich hatte ungewöhnlich viele unangemeldete Patienten. Hauptsächlich Grippefälle. Sie grassiert zurzeit wieder.«

»Bei uns in der Notaufnahme sind auch einige krank, und auf den anderen Stationen hat es ebenfalls Engpässe gegeben, weil etliche fehlen.« Andrea legte ihren Kopf kurz an Werners Schulter. Sie liebte diese Augenblicke, wenn sie sich am Ende eines langen Arbeitstages wiedersahen.

Werner schob sie ein Stück von sich und betrachtete sie schmunzelnd. »Du hast ja schon wieder etwas Neues an«, stellte er fest und strich mit den Fingern über das glänzende Material ihres langärmligen, weit ausgeschnittenen Pullis. Das kräftige Türkis passte gut zu Andreas dunkelblondem Haar.

»Habe ich heute in der Mittagspause erstanden. Natürlich in der Boutique Melanie.« Diese gehörte der jungen Ehefrau von Albert Kranz, dem Chefarzt der Inneren Station. Kokett drehte Andrea sich vor ihrem Mann im Kreis. »Gefällt er dir?«

»Hmm … sehr, aber nur, wenn du ihn zu Hause trägst«, schränkte Werner ein. »Im Dienst gibt es zu viele Kollegen, die dir schöne Augen machen, besonders, wenn du einen so sexy Pullover trägst.«

Andrea lachte. »Bist du etwa eifersüchtig?«

Er zog sie wieder an sich und drückte ihr ein Küsschen in den Ausschnitt. »Eher neidisch, weil die Kollegen den ganzen Tag deine Anwesenheit genießen dürfen, während ich nur am Abend etwas von dir habe. Wenn du Nachtdienst hast, muss ich sogar allein schlafen.«

»Ach, du Ärmster!« Andrea kicherte. »Du kannst ja Dolly mit ins Bett nehmen, wenn du dich einsam fühlst.«

»Da würde unsere Franzi aber entschieden etwas dagegen haben«, wandte Werner ein, denn es hatte sich so eingebürgert, dass der verwöhnte Familienhund bei ihrer zwölfjährigen Tochter im Zimmer, wenn nicht sogar im Bett schlief.

»Außerdem haben die Kollegen herzlich wenig von mir, weil ich ja den ganzen Tag mit dem Rettungswagen unterwegs bin«, führte Andrea weiter an.

»Dann eben deine beiden Sanitäter. Alle haben mehr von dir als ich.«

»Du armer vernachlässigter Ehemann.« Andrea küsste ihn wieder. »Dann müssten wir vielleicht mal wieder ein Wochenende in unserer Blockhütte im Westerwald verbringen.«

»Hm, eine wundervolle Idee«, raunte Werner an ihrem Ohr. »Ein langes, romantisches Wochenende im herbstlichen Wald …«

In diesem Moment erschien Mutter Hilde in der Küchentür. »Was treibt ihr denn so lange in der Diele, Kinder?«, fragte sie mit neugierig hochgezogenen Augenbrauen.

»Wir haben uns nur ausgiebig begrüßt«, erklärte Andrea.

»Weil wir uns so lange nicht mehr gesehen haben«, fügte Werner hinzu und grinste.

»Verliebt wie am ersten Tag.« Mit mütterlichem Stolz betrachtete Hilde ihre »Kinder«, wie sie ihren Sohn und ihre Schwiegertochter liebevoll zu nennen pflegte. »Wollt ihr gleich essen oder erst bei einem Drink entspannen?«

»Erst einen Drink«, erwiderten Andrea und Werner zweistimmig.

»Dann gebt mir Bescheid, wenn ihr essen wollt.« Hilde kehrte wieder zu ihren Töpfen zurück, und die »Kinder« begaben sich ins Wohnzimmer.

Während Andrea und Werner bei einem Glas Wein entspannten, erzählten sie sich gegenseitig von ihrem Arbeitstag. Andrea berichtete von ihren Einsätzen und Werner von seinen kleinen Patienten. Bis sie von Mutter Hilde unterbrochen wurden, die mit dem Telefon in der Hand ins Zimmer kam.

»Anruf für dich, Andrea. Aus der Karibik«, fügte sie mit einem vielsagenden Lächeln hinzu und reichte ihr das Telefon.

»Oh!« Andrea nahm es entgegen und meldete sich. »Hallo, Cathrin!«, sagte sie mit einem frohen Lächeln. »Schön, dass du wieder mal anrufst! Ich hoffe, es ist bei euch alles in Ordnung?«

***

»Ja, so einigermaßen«, erwiderte Cathrin. Sie saß im Strandrestaurant des Royal Dutch Bay Resort an einem der Tische, die mit Strohschirmen gegen die Sonne geschützt waren, und hatte gerade ihr Mittagessen eingenommen. Nun gönnte sie sich noch einen Kaffee und einen Anruf bei ihrer Freundin Andrea Bergen.

»Du sagst das aber reichlich merkwürdig«, gab Andrea zurück.

Cathrin konnte deutlich die Sorge aus ihrer Stimme heraushören. Kein Wunder, dachte sie. Wann habe ich schon mal angerufen und ihr gesagt, dass das Leben auf St. Maarten wunderbar und ich der glücklichste Mensch unter der karibischen Sonne sei? Ich rufe doch nur an, wenn ich irgendwelche Probleme habe!

»Nun ja, ich … es ist wegen Paula. Du kennst ja ihr Handicap. Sie ist jetzt zweieinhalb, und ich denke, dass es an der Zeit wäre, ihren Herzklappenfehler operieren zu lassen. Dr. Andhuisen vom Medical Center wäre auch dafür. Aber Nick hat zu große Angst. Jedes Mal, wenn ich davon anfange, wird er nervös und will den Eingriff weiter hinausschieben. Und das macht mir nun Angst.«

»Das kann ich nur zu gut verstehen, Cathrin. Wie geht es ihm? Arbeitet er immer noch so viel?«

Cathrin lachte kurz auf. Sie merkte selbst, wie bitter es klang. »Noch mehr als sonst. Ich habe praktisch überhaupt nichts mehr von ihm und Paula nicht viel. Nick sieht auch nicht gut aus. Ich mache mir Sorgen.«

Am anderen Ende hörte sie Andrea seufzen. »Und ich mache mir allmählich Sorgen um dich, Cathrin. Nicht erst seit unserem letzten Telefongespräch. Du klingst nicht mehr so fröhlich wie früher. Was ist geschehen?«

»Ach, Andrea.« Cathrin musste schlucken. »Es ist alles so verfahren. Paulas Krankheit, Nicks Arbeitswut, die Tatsache, dass er sich immer mehr von ihr zurückzieht, dann Alesha …«

»Alesha? Euer Kindermädchen?«

Cathrin nickte, auch wenn Andrea es nicht sehen konnte. Das mit Alesha war ihr unbeabsichtigt herausgerutscht. Sie wollte nicht gern darüber reden, aber nun war Andrea natürlich neugierig geworden.

»Ich weiß nicht, ob ich mir da nur etwas einbilde«, meinte sie mit einem Seufzer. »Alesha ist nett und tüchtig, und ich könnte mir für Paula keine bessere Betreuerin vorstellen. Aber sie ist auch sehr attraktiv. Und Nick bedeutet ihr einiges, das merke ich. Sie umsorgt nicht nur Paula, sondern auch ihn.«

»In welcher Weise?«

»Indem sie immer da ist, wenn er etwas braucht. Sie macht ihm Kaffee, drängt ihn, etwas zu essen und bespricht mit ihm alles, das mit Paula zu tun hat. Manchmal fühle ich mich richtig abgeschoben. Mir kommen auch immer wieder Gedanken, dass Nick mich mit ihr betrügen könnte. Das würde auch erklären, warum er so ganz und gar keine Zeit mehr für mich hat.«

»Was sagt denn seine Schwester dazu? Sie bekommt doch sicher von der Situation mit.«

»Ach, Astrid und ihr Mann haben doch nur Interesse am Hotel-Resort und seinen Belangen. Sie sind ja froh, dass Nick sich so einsetzt und ihnen vieles abnimmt. Unsere privaten Sorgen interessieren sie nicht.«

»Oje.« Cathrin konnte hören, wie Andrea die Luft ausstieß. Für ein paar Augenblicke herrschte Schweigen. »Kannst du es nicht einrichten, dass du für ein paar Wochen herkommst? Du könntest bei uns wohnen. Unser Gästezimmer steht dir und Paula jederzeit zur Verfügung.«

Cathrin kamen vor Rührung die Tränen. Am liebsten hätte sie Andreas Angebot sofort angenommen. Doch sie hatte ihre Pflichten, außerdem befürchtete sie, dass Alesha sich dann erst recht an Nick heranmachen würde.

»Danke, das ist lieb, Andrea. Bestimmt werde ich mal darauf zurückkommen, falls Nick sich nicht zu einem Heimaturlaub überreden lässt. Aber in nächster Zeit geht es wirklich schlecht.«

»Hmm.« Wieder entstand ein kurzes Schweigen. Stirnrunzelnd wartete Cathrin darauf, dass Andrea weiterredete. »Dann müssen wir es eben umgekehrt machen«, fuhr sie schließlich fort.

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