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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1262

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Seltsam, wo Anna nur bleibt? Obwohl sie in wenigen Tagen ihr Baby erwartet, hat sie fest zugesagt, bei der heutigen Weihnachtsfeier im Elisabeth-Krankenhaus für die kleinen Patienten einige Weihnachtslieder auf der Querflöte zum Besten zu geben. Doch nun ist ihr Auftritt schon mehrmals verschoben worden – und noch immer fehlt von Anna jede Spur! Ungewöhnlich ist auch, dass sie bisher nicht angerufen hat, um sich zu entschuldigen, und weder auf dem Festnetz noch auf dem Handy zu erreichen ist! Heute Mittag hat ihr Exfreund Dr. Gregor Borger überstürzt und sichtlich aufgebracht die Klinik verlassen, das habe ich gesehen … Ob er etwas mit Annas Fernbleiben zu tun hat?

Gerade hat uns ein dramatischer Notruf ereilt: Eine hochschwangere Frau ist in ihrem Haus eingeschlossen worden, und die Geburtswehen haben schon vor Stunden eingesetzt! Die Adresse? Morgensternweg 17 – das Haus, in dem Anna aufgewachsen ist …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

»Das haben Sie gut gemacht!«, sagte Anna Wieland und strich der alten Dame über den Arm. »Legen Sie den Ball jetzt auf den Tisch, und versuchen Sie als Nächstes, ihn mit gestrecktem Arm aufzuheben!«

Die junge Ergotherapeutin beobachtete Else Weber dabei, wie sie die Übung mit ihrer teilweise gelähmten Hand bewältigte. Kurz glitt ihr Blick aus dem Fenster in den anliegenden Park des Elisabeth-Krankenhauses. Novembergrauer Nebel hing in den kahlen Bäumen.

Anna liebte ihren Beruf und hätte ihn um nichts in der Welt tauschen mögen. Doch würde sie bald pausieren müssen. Seit einiger Zeit schon konnte sie ihren wachsenden Bauchumfang nicht mehr unter großen Pullovern verbergen, und das zunehmende Gewicht machte ihr von Woche zu Woche mehr zu schaffen. Da sie nicht fest im Krankenhaus angestellt war, sondern selbstständig arbeitete, war sie wenigstens in der Lage, den Zeitpunkt ihrer Babypause noch ein wenig hinauszuzögern.

»Soll ich die Übung wiederholen?«, fragte Else Weber nun.

»Wir sind leider am Ende der Stunde angelangt.« Anna schenkte ihr ein bedauerndes Lächeln und fischte den Terminkalender aus ihrer Umhängetasche. »Aber morgen bin ich ja wieder bei Ihnen. Für heute lasse ich Ihnen ein Spiel zum Üben hier.«

Sie holte ein kleines Holzbrett mit mehreren Einbuchtungen aus ihrer Tasche und legte einige Spielsteine daneben.

»Versuchen Sie, die Steine so in die Löcher zu setzen, dass sie nicht umkippen! Und nur Mut, wenn es am Anfang noch nicht so recht klappen will!«

»Darauf können Sie sich verlassen«, sagte Else Weber und sah ihr Gegenüber verschmitzt an. »Ich gebe nicht so schnell auf! Schließlich will ich an Heiligabend das Festmenü ganz ohne Hilfe meiner Familie essen können, selbst wenn es etwas länger dauern sollte.«

»Patienten wie Sie habe ich am liebsten!« Anna erhob sich schwerfällig vom Besucherstuhl. Sie ergriff Else Webers Hand zum Abschied.

»Ich freue mich immer auf Ihren Besuch«, sagte die alte Dame und legte ihre andere Hand auf Annas. »Liebchen, wann ist es denn bei Ihnen so weit? Wird es ein kleines Christkind?«

Anna versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, dass ihr die Tränen in die Augen stiegen.

»Der errechnete Termin ist der zwölfte Januar«, antwortete sie mit zittriger Stimme.

»Darf ich?« Else Webers faltige Hand glitt über Annas Bauch, und ihre Miene hellte sich auf. »So, wie das Kleine strampelt, wird es sicherlich ein Mädchen. Man sagt doch, dass Jungen eher träge sind – was sich im späteren Leben übrigens auch nicht wesentlich ändert.« Sie zwinkerte Anna zu, und unzählige Lachfältchen erschienen auf ihrem Gesicht. »Da freuen sich Ihr Mann und Sie ja sicherlich schon sehr!«

»Wir wissen nicht, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird«, sagte Anna ausweichend und zog sich ihren hellblauen Wintermantel an.

»Ist alles in Ordnung mit Ihnen, Kindchen? Sie sind ein wenig blass um die Nase.«

Die junge Frau nickte zaghaft. »Es geht mir gut, aber jetzt muss ich wirklich los. Bis morgen!«

Als die Tür hinter Anna zufiel, schloss sie die Augen und atmete tief durch. Konnte sie sich nicht einfach wie jede zukünftige Mutter über das Geschenk eines neuen Lebens unter ihrem Herzen freuen?

Rasch fuhr sie sich mit dem Handrücken über die Augen, um die verräterischen Tränenspuren wegzuwischen. Dann lief sie den Krankenhausflur entlang zum Fahrstuhl, der glücklicherweise sofort erschien.

Die Türen glitten geräuschlos auf, und Anna wäre beinahe in die Arme des Kardiologen Dr. Gregor Borger, der Chefarzt Dr. Kranz vertrat, gestolpert. Sie trat rasch einen Schritt zurück und musterte ihn verstohlen.

Wie gerade er sich hielt! In dem weißen Kittel wirkte er geradezu stolz und erhaben. Das Kinn ein wenig angehoben, ein ernster Gesichtsausdruck, graue Schläfen …

Sie wusste, wie dieses Gesicht aussah, wenn Gregor glücklich und entspannt war. Doch diese Momente lagen schon viel zu lange zurück.

»Hallo, Gregor«, sagte Anna und errötete. »Wolltest du mich besuchen?«

Gregor, der den Fahrstuhl verlassen hatte, hielt einen Moment inne, dann lächelte er sie so hinreißend an, dass sie sich unwillkürlich an die erste Zeit seines Werbens erinnert fühlte.

»Schätzchen«, sagte er mit gedämpfter Stimme, »soeben hat dein bezaubernder Anblick meinen furchtbaren Tag gerettet. Du weißt ja, am liebsten wäre ich rund um die Uhr in deiner Nähe. Nur habe ich leider überhaupt keine Zeit. Gerade bin ich auf dem Weg zu einem Patienten.«

»Wann können wir denn mal in Ruhe miteinander reden?«, fragte Anna mit dringlicher Stimme. »So kann das doch nicht weitergehen, Gregor.«

Er sah sich um, um zu sehen, ob jemand ihre Unterhaltung verfolgte, und zog sie vorsichtshalber hinter einen Pfeiler.

»Stimmt etwas mit dem Baby nicht?«, wollte er mit gerunzelter Stirn wissen. »Du kannst jederzeit Dr. Schwarzhaupt aufsuchen.«

»Nein, Gregor, zwischen uns stimmt etwas nicht. Können wir uns bitte einmal treffen und das besprechen? Wie wäre es mit heute Abend in unserer Vinothek?«

Sie wusste, dass er einem guten Wein nicht abgeneigt war. Natürlich würde sie selbst bei Wasser bleiben wie in den vergangenen Monaten auch.

Er seufzte und fuhr sich durchs Haar. Dann hob er sanft ihr Kinn an, bis sie ihm in die Augen blickte.

»Anna, es tut mir wahnsinnig leid. Wir haben ja oft genug darüber geredet, wie kompliziert es ist, unsere Schichtpläne aufeinander abzustimmen. Die knappe Zeit ist eben ein Problem. Ich leide doch selbst wie ein Hund, weil wir uns so selten sehen.«

Mit den Fingern liebkoste er ihre Wange.

»Wir finden schon eine Lösung, vertrau mir!«, flüsterte er ihr dabei ins Ohr. »Und dann sind wir eine kleine Familie. Nur wir drei. Für immer und ewig. Das willst du doch auch, oder?«

Die vertraute Stimme und die Berührung verursachten eine Gänsehaut in ihrem Nacken. Anna war unfähig zu antworten. Sie nickte nur.

»Na, siehst du! So gefällst du mir schon viel besser«, sagte Gregor zufrieden und küsste sie auf die Stirn.

Er trat wieder hinter dem Pfeiler hervor und richtete sein Namensschild, das ein wenig schief an seinem Kittel hing.

»Mach dir bitte nicht so viele Gedanken!«, fügte er dann noch hinzu. »Wir finden schon einen Termin, und dann besprechen wir alles, was dir durch den hübschen Kopf geht.«

Noch bevor sie etwas entgegnen konnte, eilte er mit energischen Schritten davon.

Anna blickte zu Boden und biss sich auf die Lippe. Jetzt war es schon so weit gekommen, dass sie einen Termin vereinbaren mussten. Seitdem er Dr. Kranz vertrat, der ein Forschungsjahr im Ausland verbrachte, war einfach alles komplizierter geworden.

Noch ganz in Gedanken versunken, trat Anna wenig später aus dem Fahrstuhl in die Eingangshalle des Krankenhauses.

»Na, ist unsere werdende Mutter auf dem Weg in den Feierabend?«

Sie fuhr herum und blickte in die blitzenden Augen ihrer Freundin Diane, die als Physiotherapeutin im Elisabeth-Krankenhaus tätig war.

Anna wollte etwas Unverfängliches entgegnen, stattdessen starrte sie Diane stumm an und registrierte mit Schrecken, wie sich ihre Augen erneut mit Tränen füllten.

Diane Winklers Lächeln erstarb sofort.

»Was ist los?«, fragte sie besorgt. »Komm, ich begleite dich zu deinem Wagen, da kannst du mir alles erzählen.«

Sie zog Anna mit sich durch die Glastür ins Freie und musterte ihr blasses Gesicht im Schein der Laterne. Dann hakte sie sich bei Anna unter, während sie über den Krankenhausparkplatz gingen.

»Wir haben schon lange nichts mehr gemeinsam unternommen«, sagte sie scheinbar leichthin. »Warum kommst du nicht mit zu mir? Wir könnten uns ein leckeres Abendessen kochen und quatschen – ganz wie in alten Zeiten.«

»Es geht nicht«, wehrte Anna ab. »Meinem Vater geht es seit einigen Tagen nicht so gut. Traurig ist er seit Mamas Tod ohnehin, aber langsam mache ich mir wirklich Sorgen um ihn. Bei der kleinsten Anstrengung ist er schon außer Atem. Er kommt mir richtig zerbrechlich vor.«

Diane strich ihr über den Arm. Gerne hätte sie die Freundin wieder einmal unbeschwert gesehen, doch das Schicksal hatte wohl andere Pläne …

***

Die beiden jungen Frauen bemerkten nicht, wie der junge Assistenzarzt Dr. Philipp Lohfeld ein paar Meter entfernt aus seinem Wagen stieg und den beiden hinterherblickte.

Es war nicht das erste Mal, dass ihm die schwangere Ergotherapeutin auffiel. Ihr hübsches Gesicht und ihre freundlichen Augen hatten es ihm gleich angetan.

Früher hatte sie seinen kurzen Gruß immer gut gelaunt erwidert. Doch in den letzten Wochen machte sie einen so niedergeschlagenen Eindruck, dass er das Gefühl hatte, er müsse sie vor irgendetwas beschützen. Und das Taschentuch in ihrer Hand und ihre traurige Miene verrieten ihm, dass sie jetzt wohl mit ihren Nerven am Ende war.

Philipp biss sich auf die Lippen und beobachtete, wie sich die beiden Frauen voneinander verabschiedeten und Anna in ihr Auto stieg. Er nahm sich fest vor, die Kollegin demnächst einmal anzusprechen. Vielleicht konnte er ihr irgendwie helfen?

Als ihm jemand von hinten auf die Schulter tippte, schreckte er unwillkürlich zusammen.

»Was stehst du denn hier und träumst vor dich hin?« Ein Kollege blickte ihn fragend an und folgte seinem Blick. Ein Grinsen legte sich auf sein Gesicht. »Oder lauerst du bestimmten Damen im Schatten der Dunkelheit auf? Bei der da brauchst du dir jedenfalls keine Hoffnungen mehr zu machen. Dass sie vergeben ist, sieht selbst ein Blinder.«

»Blödsinn, ich war nur ganz in Gedanken versunken«, behauptete Philipp und boxte sein Gegenüber scherzhaft in die Seite. »Du hast wohl auch Spätdienst? Warte, wir können zusammen auf die Station gehen!«

Er griff nach seiner Tasche auf der Rückbank, und die beiden Männer eilten dem mehrstöckigen Gebäude entgegen.

***

»Müsste das Fußballspiel nicht längst zu Ende sein?« Notärztin Andrea Bergen blickte von ihrer Tageszeitung auf und zog die Augenbrauen hoch. Ausgerechnet heute hatte sie ihren Roman zu Hause vergessen, dabei hätte sie gerne während des Bereitschaftsdienstes darin geschmökert. So konnte sie nur zwischen den Stellenanzeigen und dem Fußball wählen.

Die beiden Rettungssanitäter starrten unterdessen wie gebannt auf den Fernseher.

»Das ist ein wichtiges Spiel«, sagte Jupp Diederichs und verzog gleich darauf das Gesicht, als ein Torschuss knapp danebenging.

»Die müssen den Bayern doch zeigen, wo der Hammer hängt!«, ergänzte Rettungsassistent Ewald Miehlke mit kaum unterdrückter Erregung in der Stimme.

Andrea Bergen seufzte. Vielleicht sollte sie die Zeit doch lieber dazu nutzen, sich in einem der Dienstzimmer ein wenig hinzulegen?

Bevor sie diesen Gedanken weiter verfolgen konnte, wurden sie durch das laute Geräusch des Piepers hochgeschreckt.

Jupp Diederichs warf als Erster einen Blick auf das Gerät.

»Einsatz im Morgensternweg siebzehn«, informierte er Andrea und Ewald etwas später mit ernstem Blick. »Verdacht auf Herzinfarkt. Ich hole das große EKG-Gerät.«

»Dann mal los, Männer!«, rief Dr. Bergen in die Runde und erhob sich.

»Aber doch nicht ausgerechnet jetzt!«, stöhnte Ewald, als sein Kollege den Fernseher ausschaltete.

Andrea schenkte Jupp einen dankbaren Blick, während sie nach ihrem Arztkoffer griff. Es erleichterte die Arbeit ungemein, wenn man ein eingespieltes Team war. Schon seit Jahren begleiteten Jupp Diederichs und Ewald Miehlke sie auf ihren Einsätzen, und sie schätzte die beiden als zuverlässige und kompetente Kollegen.

Die angegebene Straße lag nur ein paar Häuserblocks entfernt, doch an diesem Abend drängten sich die Wagen eng aneinander.

»Feierabendverkehr«, schimpfte Jupp Diederichs am Steuer vor sich hin. »Am schlimmsten sind die Leute, die ihr Radio laut aufgedreht haben und die Sirene nicht hören.« Er zeigt dem vorausfahrenden Fahrzeug ein paar Mal die Lichthupe. »Ja genau dich meine ich, du Schnarchnase. Würdest du uns mal bitte durchlassen? Untertänigsten Dank auch!«

Andrea Bergen seufzte vernehmlich.

So vergeht wertvolle Zeit, die wir nicht haben, dachte sie und fasste den Griff ihres Koffers ein wenig fester. Hier kommt es auf jede Sekunde an.

Langsam lichtete sich der Verkehr, die Häuser hatten jetzt kleine Vorgärten, die von akkurat geschnittenen Hecken oder Zäunen gesäumt waren, und überall schmückten blinkende Lichter die Fenster.

»Das darf doch wohl nicht wahr sein!«, stöhnte Ewald, als sie endlich den Morgensternweg erreichten. Eine Baustelle versperrte die Zufahrt zum Haus Nummer siebzehn. An manchen Tagen war einfach der Wurm drin!

»Wir steigen hier aus«, rief die Notärztin Ewald Miehlke zu. »Jupp, Sie suchen inzwischen einen Parkplatz und kommen dann bitte nach!«

Miehlke und sie sprangen hinaus in den stürmischen Abend, liefen zu dem von Rhododendronbüschen umrahmten Backsteinbungalow und klingelten.

Eine blasse, hochschwangere Frau öffnete ihnen sofort die schwere Eingangstür.

»Frau Wieland!« Andrea war überrascht, die beliebte Ergotherapeutin zu sehen, mit der sie schon manches Mal die Pause verbracht hatte.

»Gut, dass Sie hier sind, Frau Dr. Bergen!«, sagte Anna Wieland, und ihre Gesichtszüge entspannten sich ein wenig. »Kommen Sie schnell, meinem Vater geht es nicht gut!«

Mit forschen Schritten folgte Andrea ihr ins Wohnzimmer. Dort lag ein älterer, etwas übergewichtiger Mann auf dem Sofa und atmete schwer. Andrea kniete sich neben ihn.

»Hallo, Herr Wieland? Ich bin Notärztin Dr. Bergen und werde Sie untersuchen. Beschreiben Sie mir Ihre Schmerzen bitte mal genau!«

Der Patient schüttelte langsam den Kopf und stöhnte. Sein Blick glitt an ihr vorbei zur Zimmerdecke. Der Mann war erschreckend blass.

»Meinem Vater ist übel, und er hat starke Bauchschmerzen«, erklärte Anna. »Er wollte auf keinen Fall, dass ich Sie anrufe. Aber als er sagte, dass die Schmerzen in die linke Brusthälfte ausstrahlen, wusste ich, es ist ernst. Und es geht ihm zunehmend schlechter.« Ihre Stimme zitterte.

»Das war absolut richtig von Ihnen«, beruhigte Andrea sie, während sie das Hemd des Mannes öffnete und routiniert die Elektroden des EKG-Gerätes auf seinem Oberkörper befestigte.

Währenddessen legte Ewald Miehlke die Manschette an, um den Blutdruck zu messen.

»Hatte er jemals Probleme mit dem Herzen?« Andrea blickte kurz auf.

»Nein.« Anna schüttelte den Kopf, die Augenbrauen zusammengezogen. »Nicht, dass ich wüsste. Er war immer gesund, hatte nie etwas Ernstes. In letzter Zeit war er ziemlich müde und antriebslos, aber wir haben auch eine schwere Zeit hinter uns.«

»Herr Wieland, ich lege Ihnen jetzt einen venösen Zugang«, informierte die Notärztin ihren Patienten laut und deutlich. »So können wir Ihnen rascher etwas gegen die Schmerzen geben und Ihnen, wenn nötig, weitere Medikamente verabreichen.«

Karl Wieland holte mit schmerzverzerrtem Gesicht ...

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