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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1260

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Das Leuchten in deinen Augen …
  4. Vorschau

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Ein Blick auf ihr totenbleiches Gesicht und die große rote Lache unter ihrem Kopf hat genügt, um all meine Hoffnungen zu zerstören! Wie sehr habe ich der jungen Valerie Karmen gewünscht, dass sie mit ihrem Exfreund Julian nach langen verzweifelten Wochen wieder glücklich wird! Und nur deshalb habe ich ihm verraten, dass sie ihn noch immer liebt. Doch die romantische Aussprache, die sich Julian so sehr erhoffte, hat nun in einer Tragödie geendet: In den Rheinauen an Valeries Lieblingsplatz hat Julian die passionierte Reiterin überraschen wollen – und dabei ihr Pferd zutiefst erschreckt! Vor Julians Augen hat der Wallach Valerie im hohen Bogen aus dem Sattel geworfen und gegen einen Stein geschleudert! Nun ringen die Kollegen von der Intensivstation um Valeries junges Leben! Und Julian droht alles zu verlieren, was ihm auf der Welt je wichtig war: Valerie, sein Ein und Alles …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

»Prima hast du das heute wieder gemacht, Timo«, lobte Valerie Karmen, die Reittherapeutin im Reit- und Therapiehof Wilmenthal, ihren elfjährigen Klienten, während sie ihn auf seinem Therapiepferd in die Reithalle zurückführte. »Deine Atemtechnik war diesmal ganz im Einklang mit Silvios Bewegungen.«

»Hat auch wieder Spaß gemacht«, erwiderte Timo strahlend. Seine Sprache klang noch etwas verwaschen, jedoch schon wesentlich besser als am Anfang seiner Therapie.

In der Halle war es warm, und es roch nach Pferden, nach Heu und Erde. Valerie liebte diesen Geruch. Und sie liebte Pferde und ihren Beruf.

Nach ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin hatte sie eine Zeit lang im Elisabeth-Krankenhaus gearbeitet, bis sie noch eine Zusatzausbildung zur Reittherapeutin absolviert hatte. Seitdem war sie am Reit- und Therapiehof Wilmenthal beschäftigt. Sie war auf Hippotherapie für behinderte Menschen und heilpädagogisches Reiten spezialisiert, ein Zweig der Physiotherapie, der ihr als Pferdeliebhaberin und passionierter Reiterin besonders lag. Ihr Beruf machte ihr große Freude, und ihre Klienten liebten sie, besonders die Kinder.

In der Halle führte sie Timo noch ein paar Mal im Kreis herum. Bei einem schweren Sturz von seinem BMX-Rad hatte er sich üble Kopfverletzungen zugezogen, da er ohne Helm gefahren war. Seine Sprachstörungen rührten daher, dass auch das Gehirn in Mitleidenschaft gezogen war. Das Therapiereiten sollte nun helfen, die linke Hirnhälfte, wo sich das Sprachzentrum befand, durch die Bewegungen des Pferdes wieder zu aktivieren. Hauptsächlich sollte bei Timo die Feinmotorik gestärkt werden, aber auch die Motorik im Allgemeinen.

Außer ihnen befand sich noch ein weiterer Reiter in der Halle, ein älterer Mann mit Parkinson, der von Valeries Kollegin Sarah therapiert wurde.

Sie hatten gerade die dritte Runde beendet, als Timos Mutter kam, um ihn abzuholen. Valerie half dem Jungen vom Pferd.

»Mama, ich war heute richtig gut, hat Valerie gesagt«, berichtete er voller Stolz.

Seine Mutter drückte ihn an sich. »Du klingst auch schon viel besser, mein Schatz. Die Therapie scheint wirklich zu helfen«, fügte sie an Valerie gewandt hinzu und lächelte.

Valerie nickte. »Das rhythmische Wiegen des Pferdes sorgt nicht nur für eine Vernetzung der Hirnhälften, was sich auf das Sprachzentrum sehr positiv auswirkt, es hat auch einen großen Einfluss auf den Atemrhythmus. Die Sprechgeschwindigkeit wird ebenfalls angepasst.«

Timo Mutter nickte. »Das fand ich auch so interessant an der Sache. Seine Logopädin hat sich übrigens sehr lobend über seine Fortschritte ausgesprochen.«

»Ich weiß, darüber freue ich mich auch sehr. Erfolg auf der ganzen Linie, das ist doch toll. Nicht wahr, Timo?« Valerie verwuschelte ihm das Haar, was er sich nur zu gern gefallen ließ. Wie viele der anderen Kinder im Reit- und Therapiehof schwärmte auch er für seine hübsche und nette Reittherapeutin.

Valerie wechselte noch ein paar Worte mit seiner Mutter und verabschiedete sich dann von den beiden. In wenigen Minuten würde ihre nächste kleine Klientin eintreffen, ein vierjähriges Mädchen, das an Wahrnehmungsstörungen litt. Die kleine Jasmin war ein Frühchen gewesen, ein Umstand, auf den diese Gefühlsbeeinträchtigungen zurückzuführen waren. Auch hier konnten die Bewegungen des Pferdes helfen.

Nach ihrer letzten Therapiestunde ging Valerie hinüber ins Verwaltungsgebäude, wo ihr und ihrer Kollegin Sarah ein kleines Büro zur Verfügung stand. Dort erledigten sie die schriftlichen Arbeiten, die zu ihrem Job gehörten.

Sarah saß bereits am Computer. Bei Valeries Eintreten hob sie den Kopf.

»Fertig mit deinen Klienten?« Sie deutete auf die Kaffeemaschine. »Ich habe geraden frischen Kaffee gemacht.«

»Super, der kommt mir jetzt gerade recht.« Valerie nahm sich eine Tasse aus dem Regal und füllte sie. Genüsslich trank sie einen Schluck.

»Timo macht sich in letzter Zeit übrigens prima«, bemerkte Sarah. »Sein Sprachproblem merkt man ihm kaum mehr an. Er wirkt jetzt auch viel ruhiger und ausgeglichener.«

»Ja, darüber bin ich sehr froh. Wobei du mich gerade daran erinnert hast, dass ich noch einen Bericht für seine Logopädin schreiben muss.«

Valerie nahm ihre Tasse und setzte sich an den Computer. Bevor sie mit der Arbeit begann, checkte sie noch ihr Handy nach Nachrichten. Doch niemand hatte eine hinterlassen, auch nicht Julian, wie sie gehofft hatte.

Enttäuscht steckte sie das Handy wieder weg. Sie hätte sich gefreut, wenn Julian ihr eine Nachricht geschickt hätte, nachdem er heute Abend schon keine Zeit für sie hatte. Aber er war beruflich eben sehr eingespannt und hatte vermutlich andere Dinge im Kopf.

Mit einem zärtlichen Lächeln blickte Valerie auf den Computerbildschirm, ohne etwas von dem Dokument wahrzunehmen, das sie gerade geladen hatte. Mit ihrem Herzen und ihren Gedanken war sie bei dem Mann, den sie liebte.

Seit zwei Monaten war sie mit Julian Rodewald zusammen, dessen Eltern die pharmazeutische Fabrik RODEWA gehörte. Dort war auch ihr Vater als Techniker beschäftigt. Durch ihn hatte sie Julian kennengelernt.

Ein sehnsüchtiger Seufzer kam über ihre Lippen. Wie schön wäre es gewesen, wenn Julian und sie heute Abend gemeinsam hätten etwas unternehmen können! Doch sein Vater hatte eine wichtige Konferenz einberufen, die sich bis in die späten Abendstunden hinziehen konnte, und auch morgen Abend hatte Julian wichtige Termine.

Valerie seufzte. Wieder stieg dieses ängstliche Gefühl in ihr hoch, dass ihre Beziehung nicht von Dauer sein könnte. Natürlich hatten sie noch nicht vom Heiraten gesprochen, dazu kannten sie sich noch nicht lange genug. Doch sie hatten starke Gefühle füreinander.

In den letzten Tagen war Julian jedoch auffallend schweigsam und in sich gekehrt gewesen. So, als bedrückte ihn etwas, worüber er nicht reden wollte. Valerie hatte ihn daraufhin angesprochen, doch er hatte nur gemeint, dass nichts wäre. Aber das hatte sie ihm nicht abgenommen.

»Hallo, was ist los mit dir?«, riss Sarahs Stimme sie aus ihren Gedanken. »Erst starrst du ganz sehnsüchtig auf den Bildschirm, als wäre dort plötzlich dein Liebster erschienen, und dann machst du ein Gesicht, dass man meinen könnte, du wolltest jeden Moment in Tränen ausbrechen.«

Hastig fing Valerie zu tippen an, ohne richtig zu wissen, was sie da schrieb. Sie schluckte. Ihr war tatsächlich nach Weinen zumute, und sie wusste nicht einmal so recht, warum.

***

Julian Rodewald legte seine Schutzkleidung ab, die er tragen musste, wenn er im Labor mit gefährlichen Chemikalien und Mikroorganismen arbeitete, und ging hinüber in den Wasch- und Umkleideraum.

Ein müdes Gesicht blickte ihm im Spiegel entgegen. Die ganze letzte Woche war hart für ihn gewesen, da er gleichzeitig in der Forschung und in der Produktion gearbeitet hatte und mehrmals eine Doppelschicht hatte einlegen müssen.

Natürlich war er auch heute wieder der Letzte, der ging. Alle anderen hatten sich längst schon verabschiedet und machten sich einen gemütlichen Abend.

»Schönen Feierabend, Herr Rodewald«, wünschte einer der Wachmänner ihm.

Julian bedankte sich freundlich und ging zum Ausgang, wo gerade das Putzgeschwader anrückte.

Feierabend! Was würde davon noch übrig bleiben, wenn er endlich zu Hause war? Es war bereits nach acht Uhr, und morgen früh um fünf war für ihn die Nacht zu Ende.

Julian ging zu seinem Auto, das auf dem Firmenparkplatz der pharmazeutischen Fabrik RODEWA stand, und stieg ein. Bevor er losfuhr, lehnte er sich im Sitz zurück und holte tief Luft.

Heute war wieder ein besonders hektischer und anstrengender Tag gewesen. Er arbeitete als Biotechniker im Familienbetrieb, hatte sich jedoch zusätzlich noch um einige betriebsinterne Angelegenheiten kümmern müssen, da sein Vater sich nicht wohlgefühlt hatte. Es hatte auch Ärger mit einer Firma gegeben, bei der sie neue Sicherheitswerkbänke für Zytostatika bestellt hatten. Diese Werkbänke sollten dem Schutz der Mitarbeiter sowie des Produktes dienen. Wie Julian zufällig erfahren hatte, waren größere Pharmakonzerne bereits mit diesen neuartigen, ergonomisch gestalteten Werkbänken innerhalb kurzer Zeit beliefert worden. Offenbar glaubte man, kleinere Betriebe warten lassen zu können, und das ärgerte Julian.

So klein war ihre Firma auch gar nicht mehr. In den letzten zehn Jahren war der Betrieb ordentlich gewachsen, was in erster Linie dem unermüdlichen Einsatz von Julians Vater zu verdanken war.

Leider waren verschiedene gesundheitliche Probleme nun der Preis für diese Schufterei. Er litt an Bluthochdruck, Magenbeschwerden und Herzschwäche. Eigentlich müsste er ernstlich kürzertreten, wie sein Hausarzt ihm immer wieder ans Herz legte, doch davon wollte er nichts wissen.

Seit Kurzem besaßen sie auch noch ein Zweigwerk in der Schweiz. Julian schüttelte unwillig den Kopf. Hatte das unbedingt sein müssen? Bestand für seine Eltern das Leben tatsächlich nur darin, dem Erfolg nachzujagen und Geld zu scheffeln? Für ihn zählten auch noch andere Werte. Doch dafür blieb ihm kaum noch Zeit.

Julian fuhr sich durch das kurz geschnittene dunkle Haar und schloss die Augen. Manchmal wünschte er sich, einen ganz normalen Job zu haben, wo er jeden Tag pünktlich Schluss machen und seinen Feierabend genießen konnte. Und vor allem mit der Frau zusammen sein konnte, die er liebte! Mit Valerie schön essen gehen, einen gemütlichen Stadtbummel machen, Freunde treffen, irgendwo noch ein Glas Wein trinken …

Er seufzte. Warum zum Teufel hatte er als Industriellensohn zur Welt kommen müssen?

Er hätte es wie seine Schwester Liane machen sollen, die sich rechtzeitig abgeseilt hatte. Sie hatte es abgelehnt, ein Studium zu ergreifen, das der Firma nützlich sein würde, und hatte stattdessen eine Ausbildung zur Reiseleiterin absolviert. Seitdem gondelte sie in der Weltgeschichte umher, besuchte die interessantesten Plätze und weckte mit den Postkarten, die sie ab und zu schickte, Julians blanken Neid.

Als neben ihm Stimmen laut wurden und Autotüren schlugen, hob er die Lider. Rasch ließ er den Motor an und fuhr vom Parkplatz.

Das einzig Angenehme an dieser späten Heimfahrt war, dass er sich nicht mehr durch die übliche Rushhour quälen musste. Es herrschte kaum noch Verkehr, und die Ampeln waren so freundlich, auf Grün umzuspringen, sobald er sich ihnen näherte. Auf diese Weise würde er in Kürze zu Hause sein. Er würde duschen, noch etwas lesen und vor allem Valerie anrufen.

Julian lächelte vor sich hin. Vor zwei Monaten hatte er sein Herz an sie verloren, und schon war sie aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken. Dann dachte er wieder an die Pläne, die seine Eltern mit ihm hatten, und sein Lächeln erlosch. Es würde noch einen harten Kampf mit ihnen geben, doch Valerie war jeden Kampf der Welt wert.

Ihm fiel ein, dass er bei seinen Eltern zum Abendessen hätte vorbeischauen sollen. Abwehr stieg in ihm auf. Nein, das wollte er sich heute nicht mehr antun! Er brauchte Entspannung, keine Fortsetzung eines langen Arbeitstages. Denn natürlich würden sie nur über betriebliche Dinge reden. Etwas anderes gab es ja nicht für sie.

Das Knurren seines Magens erinnerte ihn daran, dass er seit dem Mittag nichts mehr gegessen hatte. Julian überlegte, was er in seinem Apartment, in das er vor zwei Jahren gezogen war, weil er zu Hause bei seinen Eltern keine Privatsphäre gehabt hatte, noch im Kühlschrank hatte.

Nichts, woraus er eine warme Mahlzeit hätte zaubern können. Na gut, dann werde ich eben doch noch bei ihnen vorbeischauen, beschloss er und wechselte in die Abbiegerspur über.

***

Leckere Essensdüfte wehten ihm entgegen, als seine Mutter ihm auf sein Klingeln die Haustür öffnete.

»Sauerbraten?«, fragte Julian.

»Ich wusste doch, dass ich dich damit herlocken konnte«, versetzte Ellen Rodewald trocken und gab die Tür frei.

Julian betrat die Diele und legte ab. »Herlocken? Ich habe nichts davon bemerkt, dass Sauerbratendüfte bis ins Labor gedrungen wären.«

Seine Mutter runzelte leicht die Stirn. »Hast du meine E-Mail nicht bekommen?«

»E-Mail?« Julian schüttelte den Kopf. »Ich hatte meinen Laptop gar nicht eingeschaltet.«

»Dann freut es mich umso mehr, dass du trotzdem gekommen bist. Ich hatte dir nämlich geschrieben, dass es dein Lieblingsgericht gibt.«

Etwas in ihrem Tonfall klang anders als sonst. So, als stimmte etwas nicht.

»Habt ihr schon gegessen?«, fragte er, während er ihr in den großen, stilvoll eingerichteten Wohnraum folgte, in dem sich auch die Essecke befand.

»Ja, vor einer Stunde.« Ellen nahm ihn am Arm. Eindringlich sah sie ihn an. »Papa macht mir Sorgen. Vermeide es bitte, ihn aufzuregen.«

»Selbstverständlich. Wo ist er?«

»In seinem Arbeitszimmer. Ich werde ihm sagen, dass du da bist. Aber nun iss erst etwas!«

Es war typisch für seinen Vater, sich nach dem Abendessen in sein Arbeitszimmer zurückzuziehen. Denn natürlich würde er seine Zeit nicht mit privaten Dingen verplempern, wie es seiner Gesundheit sicher gutgetan hätte.

Julian setzte sich an den Esstisch, wo für ihn noch aufgedeckt war, und streckte die langen Beine aus. Seine Mutter brachte ihm eine Portion Sauerbraten mit Knödel und Salat. Dazu goss sie ihm ein Bier in einen Zinnkrug, aus dem schon sein Großvater, der die Firma gegründet hatte, sein Feierabendbier getrunken hatte.

Julian ließ es sich schmecken. Dabei unterhielt er sich mit seiner Mutter über verschiedene Dinge – natürlich beruflicher Natur.

Nach einer Weile kam sein Vater zur Tür herein. Julian erschrak richtig bei seinem Anblick. Sein Gesicht war stark gerötet, und sein Atem ging hörbar schnell.

»Du bist ja doch noch gekommen«, stellte Herbert Rodewald fest, während er sich schwerfällig auf dem Ledersofa niederließ. »Ich hoffe, du hast noch Zeit für einen Drink und ein kurzes Gespräch.«

»Sicher, Papa. Bin gleich fertig.«

»Schön, dann können wir es uns ja gemütlich machen«, meinte sein Vater zufrieden.

Beinahe hätte Julian gelacht. Gemütlich machen? Er hätte jede Wette eingehen können, dass sein Vater nur Geschäftliches im Sinn hatte. Wie gemütlich konnte das schon werden? Außerdem hatte er das Gefühl, dass Herbert über ein gewisses anderes Thema reden wollte, das er bereits vor ein paar Tagen angeschnitten hatte und das Julian in den hintersten Winkel seines Bewusstseins verdrängt hatte.

Nachdem er den letzten Bissen von seinem Sauerbraten gegessen hatte, nahm er seinen Bierkrug und setzte sich in einen der Sessel. Seine Mutter hatte sich neben seinem Vater auf dem Sofa niedergelassen.

»Julian, wir möchten mit dir verschiedene Dinge besprechen und hoffen auf dein Verständnis«, begann sein Vater in dem üblichen Ton, der keinen Widerspruch duldete.

»Gibt es Probleme?«, erkundigte Julian sich leicht nervös.

»Ich hoffe nicht. Das heißt, ein paar kleine Probleme gibt es schon, nämlich in unserem Zweigbetrieb in Basel, aber wir verlassen uns auf dich und hoffen, dass du sie lösen wirst.«

Er hatte es gewusst! Mit einem harten Ruck stellte Julian seinen Bierkrug ab und setzte sich auf. »Und was genau bedeutet das im Klartext?«

»Dass unser Zweigwerk eine führende Hand braucht, einen dynamischen Biotechniker, der in der Lage ist, nicht nur das Labor zu leiten.«

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