Logo weiterlesen.de
Notärztin Andrea Bergen - Folge 1256

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Welch bittere Ironie des Schicksals! Bei dem lange herbeigesehnten Familienausflug der Herdings haben die Kinder Mark und Cosima die erstbeste Gelegenheit genutzt, um endlich einmal den Argusaugen ihrer überbesorgten Mutter Sabrina zu entkommen – und damit haben sich beide in höchste Lebensgefahr gebracht! Die jüngere Cosima konnte von meinen Kollegen im Elisabeth-Krankenhaus inzwischen stabilisiert werden, doch Mark ringt immer noch mit dem Tod! Von seinen Eltern unbemerkt, ist der asthmakranke Junge im Wald in eine unterirdische Höhle hinabgestiegen, um sie zu erforschen … und erlitt in der feuchten Luft den bisher schwersten Anfall seines Lebens!

Seit Jahren predige ich Sabrina Herding, dringend etwas gegen ihre krankhafte Angst um ihre Kinder zu unternehmen, ihnen etwas mehr Freiraum zu lassen und sich selbst von einem Psychotherapeuten helfen zu lassen – vergebens! Und nun scheint Sabrinas schlimmster Albtraum Wirklichkeit zu werden …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

»Oh, Kollegin Hochstadt mit kurzen Haaren!«, bemerkte Notärztin Andrea Bergen, als sie mit ihrem Kollegen Rudolf Benrath den Korridor auf der Chirurgie entlangging und die attraktive blonde Internistin gerade aus einem der Krankenzimmer kam.

Dr. Maja Hochstadt fuhr sich durch das neuerdings kurz geschnittene Haar. »War das ein Kompliment oder einfach nur eine Feststellung?«, fragte sie mit schief gelegtem Kopf.

»Ein Kompliment«, versicherte Andrea Bergen. »Sieht wirklich gut aus, Ihre neue Frisur. Da werde ich Sie in Zukunft auch nicht mehr mit Ihrer Cousine verwechseln, wie mir das letzthin fast passiert ist.«

Dr. Hochstadts ebenso attraktive Cousine Sabrina Herding hatte langes blondes Haar und sah ihr so ähnlich, dass sie ihre Schwester hätte sein können.

»Dann sollte ich in Zukunft doch lieber wieder einen Arztmantel tragen«, meinte Maja Hochstadt und zog eine Grimasse. Sie hasste weiße Kittel und hielt es in dieser Beziehung gern wie ihr Kollege Siggi Baumgärtner von der Kinderstation, den man immer nur in salopper Kleidung sah.

»So gefallen Sie mir aber besser.« Rudolf Benrath ließ seine Blicke anerkennend über Majas eng sitzende beigefarbene Hosen und die schicke weiße Bluse schweifen. »Haben Sie nach Frau Römer gesehen?«

»Ja. Sie ist heilfroh, dass sie die Quälgeister los ist und morgen wieder zu uns auf die Innere Station verlegt wird.« Die Patientin war vom Notarztteam mit schweren Gallenkoliken eingeliefert worden. Da bei der Ultraschalluntersuchung Steine entdeckt worden waren, war sie am übernächsten Tag operiert worden.

Dr. Benrath zog die Augenbrauen hoch. »Ach, gefällt es ihr bei uns wohl nicht?«

»Das hat sie nicht gesagt. Aber Kollege Anger war wohl etwas … hm, ruppig zu ihr, als sie über Schmerzen klagte. Den mag sie ganz und gar nicht leiden.«

»Wer mag den arroganten Schnösel auch schon leiden?« Andrea Bergen gab einen abfälligen Laut von sich. »Wir wissen doch, wie unbeliebt er im ganzen Krankenhaus ist.«

Das war Oberarzt Dr. Helmut Anger allerdings. Er hielt sich für den Größten und behandelte seine Kollegen wie Untertanen. Auch hatten sich schon etliche Patienten über seine gefühllose Art beklagt. Da er aber ein hervorragender Chirurg war, hatte Professor Hebestreit, der Chef des Elisabeth-Krankenhauses, ihn bisher noch nicht vor die Tür gesetzt.

Die drei Ärzte plauderten noch kurz über die Patientin, bis Maja Hochstadt schnuppernd die Luft einzog und eine Bemerkung über den verlockenden Kaffeeduft machte, der aus der halb offenen Tür von Dr. Benraths Dienstzimmer zog.

»Ich wusste, dass Kollegin Bergen zu mir heraufschauen würde, und habe einen schönen Kaffee für sie gekocht«, erklärte der Stationsarzt.

»Och … nur für Dr. Bergen?« Maja Hochstadt zog einen Schmollmund.

»Gäste von anderen Stationen sind selbstverständlich ebenfalls willkommen«, erwiderte Rudolf Benrath galant. Er machte eine einladende Armbewegung, und zu dritt betraten sie sein Dienstzimmer.

»Ah, das ist ein Genuss!« Mit geschlossenen Augen trank Maja Hochstadt von ihrem Kaffee.

Man unterhielt sich über Patienten und verschiedene andere Dinge. Bis Andrea Bergen auffiel, dass Maja mit tiefen Falten auf der Stirn in ihren Kaffee starrte. Sie wollte schon eine entsprechende Bemerkung machen, da kam Rudolf Benrath, dem es ebenfalls aufgefallen war, ihr zuvor.

»Welchem Patienten gelten denn Ihre Sorgenfalten, werte Kollegin?«, wollte er wissen.

Maja hob den Kopf. »Patienten? Nein, ich denke nur gerade an meine Cousine, nachdem vorhin von ihr die Rede war.« Ihrer plötzlichen düsteren Miene nach zu schließen, schien sie Kummer mit ihr zu haben.

»Haben Sie sich über sie geärgert?«, fragte Rudolf Benrath teilnahmsvoll. »Zumindest machen Sie diesen Eindruck.«

Maja seufzte. »Das auch. Aber ich fange an, mir ernsthafte Sorgen zu machen. Mein Schwager tut mir leid und erst recht die Kinder, vor allem Mark.«

Andrea wusste, dass der dreizehnjährige Mark an Asthma litt, das sich aus seinem anfänglichen Heuschnupfen entwickelt hatte. Er war bei ihrem Mann Werner in Behandlung, der zu Hause in der Beethovenstraße seine Kinderarztpraxis hatte und Belegarzt auf der Kinderstation des Elisabeth-Krankenhauses war. Von ihm wusste sie auch, dass Sabrina Herding eine überbesorgte Mutter war. Auch Maja hatte ihr Verhalten oft genug kritisiert.

»Wacht sie immer noch wie eine Glucke über ihre Kinder?«, fragte Andrea.

»Ja, es wird immer schlimmer mit ihr.« Maja schenkte sich noch ein wenig Kaffee nach. »Mark darf so gut wie nichts mehr machen, weil sie panische Angst davor hat, dass er bei einem Asthmaanfall ersticken könnte. Am liebsten würde sie ihn nicht mal mehr zur Schule schicken. Und der Junge leidet natürlich unter dieser übertriebenen mütterlichen Sorge.«

Andrea nickte nachdenklich. »Werner hält es für bedenklich, dass beide Kinder von ihrer Mutter überbehütet und damit in ihrer natürlichen Entwicklung behindert werden.«

»Genau das habe ich meiner Cousine schon hundert Mal gesagt! Ebenso ihr Mann, für den es noch schlimmer ist, seine Kinder so aufwachsen zu sehen. Er hat schon von Berufs wegen eine andere Vorstellung.«

»Ist er nicht Freizeitpädagoge oder so was?«, warf Andrea Bergen ein.

»Sozialpädagoge mit dem Schwerpunkt auf Erlebnispädagogik«, erklärte Maja. »Dabei geht es nicht nur um gefährliche Abenteuer, wie meine Cousine immer meint, sondern um Dinge wie Eigeninitiative, Erfolgserlebnisse, Gruppendynamik und sportliche Betätigung in der Natur. Gerade Erfolgserlebnisse hätten die beiden Kinder dringend nötig. Aber der Mutter ist das zu gefährlich. Und die Kinder möchten so gern mit ihrem abenteuerlustigen Papa etwas unternehmen, vor allem Cosima, die Kleine.«

»Wie alt ist sie?«, fragte Andrea.

»Gerade elf geworden. Sie ist kerngesund, trotzdem wird sie ebenfalls mehr oder weniger im goldenen Käfig gehalten.«

»Das klingt ja schon geradezu krankhaft«, meinte Rudolf Benrath.

»Ist es auch. Ich habe mit dem Mann meiner Cousine gesprochen, und wir sind beide der Meinung, dass sie sich einer Therapie unterziehen sollte. So etwas gibt es ja, speziell für überbesorgte Mütter, die ihre Kinder überbeschützen.«

»Verhaltenstherapie.« Andrea Bergen nickte nachdenklich. Sie wollte noch etwas dazu sagen und zuckte dann leicht zusammen, als ihr Pager sich meldete. »Oh, ich muss zu einem Einsatz!«, rief sie. Sie bedankte sich noch für den Kaffee, dann war sie auch schon draußen.

***

Sabrina Herding zählte dem Kunden die Geldscheine vor und ließ ihn den Devisenschein unterschreiben. »Schönen Urlaub, Herr Tannert«, wünschte sie ihm mit einem freundlichen Lächeln. »Und gute Erholung!«

»Na, mit der Erholung wird es nicht weit her sein«, meinte dieser, während er seine kanadischen Dollars einstrich. »Mit unseren abenteuerlustigen Zwillingen werden wir mehr Aufregungen als Ruhe haben. Aber wir fliegen ja nicht der Ruhe und Erholung wegen nach Kanada. Meine Frau und ich wollen natürlich auch ein paar kleine Abenteuer erleben, wenn wir mit dem Wohnmobil durch die Rocky Mountains fahren.«

»Dann viel Spaß, Herr Tannert!«, wünschte Sabrina ihm noch, bevor er sich verabschiedete und zur Tür ging.

»Abenteuer, Rocky Mountains!« Dietrich Krohn, ihr älterer Kollege, schüttelte missbilligend den Kopf. »Müssen die Leute immer so hoch hinaus? Einer will den anderen übertreffen, wenn es in den Urlaub geht, und ein Abenteuer muss haarsträubender sein als das andere. Ein geruhsamer Urlaub in Oberbayern oder an der See scheint nicht mehr gefragt zu sein. Aber es geht mich ja nichts an, wofür die Leute ihr Geld hinausschmeißen.«

Sabrina warf ihm ein kurzes Lächeln zu. Der ältere Kollege hatte ziemlich altmodische Ansichten, worüber die anderen Kollegen hinter vorgehaltener Hand oft taktlose Bemerkungen machten. Doch seine solide Einstellung war ihr lieber als die Abenteuerlust und Unbekümmertheit einiger jüngerer Kollegen, die ihr Wochenende mit Bungee-Springen und Schießspielen wie Paintball verbrachten.

»Mir wäre ein solcher Urlaub zu gefährlich, vor allem mit so kleinen Kindern, die noch nicht mal zur Schule gehen«, erwiderte sie. »Mein Mann neigt ja auch zu Abenteuern und würde den Kindern weitaus mehr erlauben, als ihnen guttut, wenn ich ihn nicht immer bremsen würde. Da hat es schon einige Auseinandersetzungen zwischen uns gegeben.«

»Man kann den Kindern nicht alles erlauben«, pflichtete Dietrich Krohn ihr bei. »Vor allem heutzutage kann man nicht gut genug auf sie aufpassen. Wie alt sind Ihre Kinder noch mal?«

»Elf und dreizehn. Mark, der Ältere, hat Asthma …«

»Ach, du Schreck!« Dietrich Krohn hob mahnend den Finger. »Das ist eine wirklich ernst zu nehmende Krankheit. Da passen Sie nur gut auf den Jungen auf! Der Sohn meines Nachbarn hatte auch Asthma. Er war schon etwas älter. Eines schönen Sonntagnachmittags bekam er einen Asthmaanfall und erstickte daran. Im Wohnzimmer auf dem Sofa, vor den Augen seiner Familie!«

Sabrina schluckte. Grausame Bilder stiegen vor ihr auf – Bilder von Mark, wie er hustete und röchelte und keine Luft mehr bekam, bis sein Gesicht dunkelrot anlief und die Lippen sich blau verfärbten …

Eine Kundin, die einen Scheck einlösen wollte, erlöste sie von ihren Horrorvorstellungen. Auch Dietrich Krohn musste wieder an seinen Schalter, an den gerade ein junger Mann trat. Sabrina war heilfroh darüber. Gespräche dieser Art waren der reinste Albtraum für sie.

Mittags war ihre Arbeitszeit in der Bank beendet. Sabrina arbeitete nur vormittags, damit sie zu Hause war, wenn die Kinder aus der Schule kamen. Sie war gern Hausfrau und Mutter, aber es machte ihr auch Spaß, halbtags wieder in ihrem Beruf als Bankkauffrau zu arbeiten.

Dietrich Krohn hat ganz recht, dachte Sabrina bei sich, als sie die Bank verließ. Es tat ihr gut zu wissen, dass er sie verstand, was ihre Sorge um ihre Kinder anbetraf. Und es erschreckte sie geradezu, wie sorglos Simon dagegen war. Manchmal hatte sie das Gefühl, drei Kinder zu haben. Da war es gut, wenn zumindest sie dafür sorgte, dass sie nicht zu Schaden kamen.

Auf dem Heimweg erledigte Sabrina einige Einkäufe und fuhr wenig später in die Einfahrt zu ihrem Grundstück, einem hübschen Einfamilienhaus mit einem großen Garten. Hier hatten die Kinder jede Menge Platz zum Spielen. Es mussten nicht gefährliche Abenteuerspielplätze sein.

Sie lud ihre Einkaufstaschen aus dem Auto und balancierte vorsichtig das Kuchenpaket, das sie in der Konditorei am Rathaus erstanden hatte, ins Haus. In der Küche stellte sie alles ab. Mark liebte Süßes. Für ihn kaufte sie Torten und anderes Gebäck, Schokoriegel und Popcorn und alles, was sein Vater abfällig »Junkfood« nannte. Zwar hatte der Junge dabei ordentlich zugenommen, aber wenn er schon eine so schlimme Krankheit hatte, musste man ihn auch ein wenig verwöhnen.

Rasch bereitete Sabrina das Mittagessen zu. Sie machte den Kartoffelsalat an – mit extra viel Mayonnaise, wie Mark ihn liebte – und briet die Bratwürste. Dann kamen auch schon die Kinder nach Hause.

Sabrina runzelte die Stirn. Sie hörte Mark husten, das gefiel ihr nicht. Überhaupt hustete er viel zu viel in letzter Zeit. Steigerte sein Husten sich jetzt nicht?

Angst und Nervosität stiegen in ihr auf. Rasch eilte sie in die Diele, wo die Kinder gerade ihre Jacken an die Garderobe hängten.

»Mark, ist alles in Ordnung?«, fragte sie ihren Ältesten besorgt.

»Ja, ja«, erwiderte der Junge leicht genervt. Die übertriebene Besorgtheit seiner Mutter ging ihm zunehmend auf den Geist, wie er in letzter Zeit immer deutlicher zum Ausdruck brachte.

Sabrina trat einen Schritt näher. »Warum bist du so rot im Gesicht? Hast du Fieber?« Sie legte ihm die Hand auf die Stirn und erschrak. »Himmel, bist du heiß! Komm, wir wollen gleich mal Fieber messen.«

»Fieber!« Unwillig wich Mark zurück. »Ich schwitze nur wie verrückt, weil ich mich bei dieser Wärme so dick anziehen muss. Wir haben vierundzwanzig Grad, und ich sitze mit einem Pullover in der Schule, den andere zum Skifahren anziehen.«

Seine Mutter seufzte. »Mark, du übertreibst. Das ist ein ganz leichter Pullover. Du weißt doch, dass du eine Erkältung unter allen Umständen vermeiden musst. Denn sonst könnte dein Asthma katastrophale Folgen haben.«

»Ich ziehe mir jetzt trotzdem ein T-Shirt an«, maulte der Junge. Er wollte zur Treppe gehen und stolperte dabei über die Katze seiner Schwester, die kreischend einen Satz zur Seite machte.

»Mann, musst du einem immer zwischen die Beine laufen!«, schimpfte Mark, während Cosima ihre Katze tröstend auf den Arm nahm.

»Cosima, ich habe dir doch gesagt, dass Babuschka in deinem Zimmer bleiben soll«, mahnte Sabrina ihre Tochter. »Du weißt doch, dass Katzenhaare nicht gut für Menschen mit Asthma sind.«

Schweigend stieg Cosima mit ihrer Katze hinter Mark die Treppe hinauf.

***

Simon Herding verließ das Sportzentrum, wo er einen Workshop für pädagogisches Tauchen abgehalten hatte, und ging zu seinem Wagen, der auf dem Parkplatz stand.

»Hervorragender Vortrag, Herr Herding«, rief jemand ihm zu. Er wandte den Kopf und sah einen seiner Kursteilnehmer, der gerade im Begriff war, in sein Auto zu steigen.

»Danke, Herr Stoller«, rief Simon lächelnd zurück. »Ich freue mich immer, wenn meine Themen ankommen. Bis morgen dann.« Er hob kurz die Hand und schloss seine Autotür auf.

Während er nach Hause fuhr, war er mit seinen Gedanken noch ganz bei seinem Workshop, der morgen und übermorgen fortgesetzt wurde. Bei seinem heutigen Vortrag war es um den Sinn von Risiken und Wagnissen aus pädagogischer Sicht gegangen, morgen wollte er die psychologische Seite davon beleuchten.

Simon liebte seinen Beruf mit seinen vielfältigen Fachgebieten. Nur eines störte ihn gewaltig: dass es fremde Kinder waren, die er in die moderne Erlebnispädagogik einführte und mit denen er schon so manches Abenteuer bestanden hatte. Dabei hätte er das in erster Linie mit seinen eigenen Kindern tun wollen. Doch das lehnte Sabrina entschieden ab.

Ausgerechnet er hatte eine Frau, die ihre Kinder wie eine Glucke behütete und nichts an sie herankommen ließ, dass auch nur im Entferntesten mit Abenteuer und Wagnis zu tun hatte. Die einzigen Erlebniserfahrungen, die er ihnen bieten konnte, beschränkten sich mehr oder weniger auf die theoretische Seite bei Familienausflügen und Wanderungen.

Gut, Mark war nicht gesund, darauf musste man Rücksicht nehmen. Aber auch für Asthmakranke war sportliche Betätigung wichtig. Stattdessen fütterte Sabrina ihn mit schädlichem Junkfood, weil sie ihm etwas »Gutes« tun wollte. Das Resultat war, dass Mark erhebliches Übergewicht hatte, woran natürlich auch die mangelnde Bewegung schuld war.

Kopfschüttelnd ließ Simon den Motor an. Er wusste wirklich nicht, wohin das noch führen sollte. Auch Cosima erlaubte Sabrina nicht viel, weil sie für alles noch »zu klein« war. Ihre Freundinnen dagegen durften reiten, Ski fahren und auf Bäume klettern.

Herrgott noch mal, es musste doch einen Weg geben, um Sabrina zur Besinnung zu bringen!

Zu Hause angekommen, wurde er von dem Geruch gebratener Würste empfangen. Nicht, dass er diese nicht mochte.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Notärztin Andrea Bergen - Folge 1256" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen