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Notärztin Andrea Bergen - Folge 1255

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Oje, die Samenfasern der Pappeln fliegen wieder dicht wie Schnee! Ich darf mir gar nicht ausmalen, wie es da Bianca Stockhaus, meiner Heuschnupfen-Patientin, geht, die seit Jahren quasi ans Haus gefesselt ist. Jeden Schritt vor die Tür muss die junge Frau mit heftigen Nies- und Hustenattacken bezahlen, und in letzter Zeit scheinen selbst die starken Antihistaminika nicht mehr zu greifen! Zu der Pollen- und Gräserallergie ist nun Asthma hinzugekommen, das die hübsche Frau immer öfter anfallartig heimsucht. Weil Bianca kaum noch die Wohnung verlässt, vereinsamt sie mehr und mehr. Auch ihre Chefin, die sie bislang viel von zu Hause arbeiten ließ, verliert jetzt die Geduld mit ihr und droht Bianca mit Entlassung. Nicht auszudenken, was das für die begabte Grafikerin hieße! Ich muss unbedingt einen Weg finden, Bianca zu helfen. Denn wenn ihr jetzt auch noch der soziale Abstieg bevorsteht, wird sie vollends verzweifeln …

Aus den Aufzeichnungen der Notärztin

Bianca Stockhaus atmete auf, als die Wohnungstür hinter ihr ins Schloss fiel. Diese Blütenpollen brachten sie noch um. Als sie merkte, dass es wieder losging, presste sie ihre Hände auf das Gesicht. Ihre Nase kribbelte, dass es bis zu den Augen hinaufstieg. Ihre Augen zogen sich zusammen, sie schnappte nach Luft und nieste heftig. Wieder und wieder.

Als der Anfall vorbei war, lehnte sie sich erschöpft an die Wand im Flur. Tränenblind fingerte sie eine Packung mit Taschentüchern aus ihrer Jackentasche, doch bevor sie ein frisches herausziehen konnte, fing sie wieder an zu niesen.

Bianca wusste inzwischen nicht einmal mehr, ob ihre Augen vom Niesen tränten oder von der Verzweiflung, die sie jedes Mal überkam. Ihr Heuschnupfen machte ihr das Leben zur Hölle, ob draußen oder drinnen, es war eine Qual.

In der Wohnung roch es etwas muffig, doch Bianca traute sich nicht, das Fenster zu öffnen, weil dann Pollen von draußen hereinkamen.

Seufzend hob sie die Tüte mit den Medikamenten auf, die sie auf den Boden hatte fallen lassen, streifte ihre Ballerinas von den Füßen und ging in ihre kleine Küche.

Sie stellte die neuen Medikamente zu den anderen auf den Tisch und holte die Post heraus, die sie unten im Hausflur in die Tüte gesteckt hatte. Es war ein Brief von der Hausverwaltung und ein unscheinbarer Faltzettel.

Bianca wischte sich mit dem Taschentuch über ihre tränenden Augen. Sie überflog den Faltzettel, er war von einem Biomarkt, der in ihrer Nähe eröffnet hatte. Bianca schüttelte den Kopf. Welcher Designer hatte sich nur an diesem Ding versucht? Der Werbeprospekt war so nichtssagend, dass ihn die meisten Leute ungelesen in den Müll werfen würden.

Ihr kam sofort eine Idee, wie man ihn hätte besser machen können. Als Grafikdesignerin gestaltete sie mit dem Computer solche Werbeprospekte, und es wäre nicht sehr aufwendig gewesen, diesen Flyer hochwertiger aussehen zu lassen. Sie hätte sich jedenfalls nicht getraut, so etwas abzugeben.

Schniefend ließ sie den Prospekt in den Mülleimer fallen, der unter der Spüle stand. Dann öffnete sie den Brief von der Hausverwaltung. Mit einem mulmigen Gefühl drehte sie ihn in den Händen. Hoffentlich war es nicht schon wieder eine Nachzahlung!

Sie zuckte zusammen, als aus der Nachbarwohnung hämmernder Baulärm drang. Es hörte sich an, als rumorte ein Presslufthammer direkt in ihrem Wohnzimmer. Seit einer Woche renovierte ihr neuer Nachbar die Dachgeschosswohnung neben ihr.

Hätte sie gewusst, was für ein Lärm auf sie zukommen würde, hätte sie darauf bestanden, dass ihr Nachbar sich an normale Zeiten hielt. So hämmerte er bis spät in die Nacht und arbeitete das ganze Wochenende hindurch. Die Wohnung war erst vor Kurzem verkauft worden, vorher hatte ein ruhiger, älterer Mann darin gelebt.

Bianca lehnte sich an die Arbeitsplatte und schlitzte mit einem spitzen Messer den Brief von der Hausverwaltung auf. Na also! Die Umlagekosten waren mal wieder gestiegen.

Stöhnend ließ sie den Brief sinken. Mittlerweile waren die monatlichen Abgaben für ihre Wohnung höher als die Miete früher. Hinzu kam, dass sie auch noch den Kredit abzahlen musste.

Bianca hatte sehr günstig am Stadtrand gewohnt, doch als ihr diese Wohnung zum Kauf angeboten worden war, hatte sie nicht lange überlegt. Von einer Tante hatte sie etwas Geld geerbt, einiges hatte sie angespart, den Rest hatte sie sich von der Bank geliehen. Sie war Anfang dreißig, als Grafikerin verdiente sie zwar nicht so gut, aber sie hatte noch viele Berufsjahre vor sich, in denen sie die Wohnung abbezahlen konnte.

Die kleine Dachgeschosswohnung hatte eine Traumlage, mitten in der Stadt, in einer ruhigen Seitenstraße. Das Herzstück war aber die große Dachterrasse, von der aus sie einen wundervollen Blick auf den Rhein hatte.

Eine umfangreiche Renovierung hatte sie sich nicht leisten können, als sie vor fünf Jahren eingezogen war, aber die Wohnung schien in einem guten Zustand zu sein. Also hatte sie nur die Wände gestrichen, neue Vorhänge und Teppiche gekauft und ihre alten Möbel verwendet.

Doch kaum war sie eingezogen, wurde das Haus renoviert, die Fassade und das Treppenhaus gestrichen, der Innenhof neu gestaltet. Davon hatten die Vorbesitzer ihr natürlich nichts gesagt. Erst auf der Eigentümerversammlung hatte sie erfahren, dass sie dafür anteilig zahlen musste.

Biancas Blick fiel auf den Brief der Hausverwaltung. Sie fragte sich, ob sie die Wohnung überhaupt noch halten konnte. Bianca seufzte. Nun musste sie noch mehr Aufträge annehmen, egal, wie sehr sie der Heuschnupfen plagte.

Sie musste wieder niesen, danach holte sie die neuen Medikamente gegen ihre Allergie aus der Apotheken-Tüte.

Das Nasenspray und die Augentropfen sollten angeblich hochwirksam sein, doch Bianca war skeptisch. Sie hatte schon oft ihre Hoffnung auf neue Medikamente gesetzt, die dann auch nicht besser gewesen waren als die alten.

Mittlerweile brannten ihre Augen, und ihre Nase fühlte sich wundgescheuert vom vielen Niesen und Schnäuzen an. Sie legte den Kopf in den Nacken und träufelte sich die Tropfen in die Augen. Sofort spürte sie die lindernde Kühle. Bianca zwinkerte ein paar Mal, um die Tropfen zu verteilen.

Dann sprühte sie sich wie vorgeschrieben drei Mal hintereinander das Nasenspray in die Nase. Es kribbelte, und Bianca zog die Augen zusammen. Danach nahm sie sofort zwei Kapseln des neuen Medikaments ein. Sie setzte sich schniefend an den Küchentisch und wartete darauf, dass ihre Nase frei wurde, doch sie fühlte sich auch nach ein paar Minuten immer noch juckend und verstopft an.

Seit Jahren litt Bianca unter einer schweren Allergie. Am Anfang hatten die Medikamente ihr noch geholfen, doch mittlerweile wirkten sie nicht mehr, und sie musste ständig neue ausprobieren, in der Hoffnung, dass sie helfen würden.

Sie sei ein seltener Fall, hatte der Hausarzt ihr erklärt. Trotz aller Medikamente und Therapien wurde ihr Heuschnupfen nicht besser. Der Hausarzt tröstete sie damit, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gebe, die man nicht erklären könne, und solange es noch Medikamente gebe, die ihr halfen, solle sie die einnehmen.

Das Merkwürdige war nur, dass die Allergie sie das ganze Jahr hindurch plagte, obwohl der Allergietest angezeigt hatte, dass sie gegen Spätblüher allergisch war. Seit letztem Winter war es besonders schlimm, sie hatte ständig husten müssen, litt unter bohrenden Kopfschmerzen und wurde ihren Schnupfen überhaupt nicht mehr los. Mittlerweile spielte es auch überhaupt keine Rolle mehr, ob sie drinnen in ihrer Wohnung oder draußen war.

Deshalb musste sie ihre Antihistaminika, die Medikamente gegen Heuschnupfen, die sie sonst nur während der Pollenflugsaison eingenommen hatte, durchgehend nehmen. Sonst wäre sie kaum noch in der Lage gewesen, zu arbeiten.

Das Problem an den Medikamenten war, dass sie davon müde wurde. Das würde mit den neuen Medikamenten besser werden, hatte der Hausarzt ihr versichert, aber Bianca spürte schon, wie sie langsam träger und ihre Augen schwerer wurden.

***

Aufbäumend schüttelte sie sich. Sie durfte jetzt nicht müde werden, sie musste unbedingt noch ins Büro und den Prospekt für das Autohaus fertigmachen. Es war schon später Vormittag, und ihre Chefin würde ihr sonst den Kopf abreißen. Im gleichen Augenblick wurde ihr allerdings bewusst, dass sie heute unmöglich arbeiten konnte. Nicht mit diesem Schnupfen, der laufenden Nase, den Niesattacken und den Kopfschmerzen, die sich langsam im Hinterkopf zusammenbrauten.

Nicht schon wieder!, dachte sie gequält. In den letzten Wochen hatte sie sich oft krankmelden müssen, und Nicole Treder, ihre Chefin, war davon alles andere als begeistert gewesen.

Dabei hatte sie ihre Arbeit immer pünktlich abgegeben, sie hatte dann eben zu Hause gearbeitet, oft bis in die Nacht hinein, damit sie rechtzeitig fertig wurde.

Seufzend rief sie bei ihrer Kollegin Katrin an, doch es war besetzt. Bianca legte den Hörer auf, Katrin telefonierte bestimmt mit einem Kunden. Darin war sie gut, es war seit letztem Jahr, seit sie den neuen Großkunden hatten, zu ihrer Hauptaufgabe geworden.

Katrin und sie teilten sich ein Büro und hatten sich im Laufe der Jahre angefreundet. Von Anfang an hatten sie in der kleinen Werbeagentur gearbeitet, die Nicole, ihre Chefin, gegründet hatte.

Sie hatten sich in einer großen Agentur kennengelernt, in der Bianca als Aushilfe gearbeitet hatte, und als Nicole sich nach einem Streit mit ihrem damaligen Chef selbstständig gemacht hatte, hatten Katrin und sie das Jobangebot der einstigen Kollegin gern angenommen.

Seitdem fühlte Bianca sich ihrer Chefin verpflichtet, obwohl sie längst nicht mehr glücklich in der Agentur war. Am Anfang waren sie wie drei Freundinnen gewesen, sie hatten sich die Arbeit geteilt und gearbeitet, ohne auf die Uhr zu blicken. Wenn es mal wieder spät geworden war, hatte Nicole abends Pizza bestellt, und sie hatten jeden Erfolg mit einer Flasche Sekt gefeiert.

Im ersten Jahr hatte sich Nicole nicht einmal eine Putzfrau leisten können, und so waren sie alle am Freitag länger geblieben und hatten die Büroräume geputzt.

Bianca dachte daran, wie viel Spaß sie damals gehabt hatten. Nach der Putzaktion hatten sie sich in die kleine Toilette gequetscht, sich lachend geschminkt und waren noch ausgegangen. Für Bianca war die Arbeit in der Agentur mehr als ein Job gewesen. Sie war glücklich und zufrieden, und das Schönste war gewesen, dass sie so ein tolles Team waren.

Doch je erfolgreicher die Agentur wurde, desto mehr entwickelte sich Nicole zu einer unsympathischen Vorgesetzten. Sie pflegte ihre Chefallüren, ließ sich morgens von Katrin den Kaffee servieren, ging nicht mehr selbst ans Telefon und herrschte Katrin und Bianca an, wenn etwas nicht zu ihrer Zufriedenheit war.

Am Schlimmsten aber war, dass sich für Nicole alles nur noch ums Geld drehte. Am Anfang hatte sie um jeden Auftrag kämpfen müssen, und oft genug hatten Katrin und Bianca, die beide nicht fest angestellt waren, auf einen Teil ihres Honorars verzichtet. Es hatte ihnen nichts ausgemacht, dass sie so wenig verdienten, weil sie davon ausgegangen waren, dass Nicole es ihnen vergelten würde, sobald die Agentur gut laufen würde.

Als die Anerkennung aber ausblieb, forderte die selbstbewusste Katrin ein höheres Honorar. Sie ließ sich von Nicole nicht abwimmeln, und so billigte sie ihr widerstrebend mehr Geld zu.

Bianca versuchte es erst gar nicht. Sie traute sich nicht zu, sich gegenüber Nicole durchzusetzen, sie hatte Angst, dass ihre Chefin sie vor die Tür setzen würde. Schließlich musste Bianca ihre Wohnung abzahlen. Und seitdem sie so oft krank war, traute sie sich erst recht nicht, nach mehr Geld zu fragen.

***

Bianca rief noch einmal im Büro an. Sie ließ es lange klingeln.

»Katrin Bruhns«, meldete sich ihre Kollegin endlich.

»Hallo, Katrin, hier ist Bianca.«

»Hi«, grüßte Katrin sie. »Wo bist du? Auf einer Baustelle? Es hört sich an, als stündest du neben einem Presslufthammer.«

»So fühle ich mich auch«, sagte Bianca mit erkälteter Stimme. »Das ist mein Nachbar, er reißt gerade mal wieder die Wände ein.«

»Du meine Güte! Ich würde wahnsinnig werden«, rief Katrin aus. »Du hörst dich übrigens nicht gut an. Deine Nase ist ja völlig zu.«

»Mich hat’s wieder erwischt.« Bianca hielt einen Augenblick inne und versuchte, ein Niesen zu unterdrücken. »Diese Pollen haben mich wieder lahmgelegt.«

»Das scheint ja ein Dauerzustand zu sein«, meinte Katrin, und Bianca hörte, wie sie auf ihrer Tastatur tippte. Vermutlich hatte sie wieder so viel Arbeit, dass sie gleichzeitig telefonieren und tippen musste.

»Der Arzt hat mir neue Medikamente gegeben, vielleicht passiert ja doch noch ein Wunder.« Bianca seufzte.

»Du bist so oft krank, da stimmt doch was nicht«, meinte Katrin, während sie laut klackernd tippte. »Du solltest mal den Arzt wechseln.«

»Ein anderer ist auch nicht besser.« Bianca hielt den Hörer von sich und nieste. »Entschuldigung«, schniefte sie. »Bei meinem Hausarzt weiß ich wenigstens, woran ich bin. Da kennen sie mich, ich muss nicht lange warten und bin schnell wieder draußen.«

»Der Arzt hat bloß keine Lust, sich länger mit dir zu beschäftigen«, erwiderte die resolute Katrin. »Patienten mit chronischen Krankheiten kosten nur Geld. Also fertigt er dich schnell mit Tabletten ab.«

»Das stimmt doch gar nicht«, antwortete Bianca verärgert. »Außerdem habe ich keine unbekannte Krankheit, sondern Heuschnupfen.«

»Gegen Heuschnupfen gibt es doch mittlerweile jede Menge Medikamente. Ich kann mir nicht vorstellen, dass für dich nicht das passende dabei sein sollte.«

»Es gibt aber Fälle, bei denen Medikamente nicht anschlagen«, entgegnete Bianca.

»Weil du sie inzwischen dauernd nimmst«, konterte ihre Kollegin. »Vermutlich hat sich dein Körper schon daran gewöhnt, und du bist dagegen immun geworden.«

»Katrin, bitte«, lenkte Bianca ein. »Ich weiß, was ich tue. Und mein Arzt auch.« Sie konnte nicht weitersprechen, weil sie wieder niesen musste.

»Das bezweifle ich«, konterte Katrin, »außerdem ist seine Praxis völlig überrannt. Das weiß ich von meiner Cousine, die auch bei ihm ist.«

»Du tust fast so, als hätte ich mir die Allergie ausgedacht«, gab Bianca zurück. So sehr sie Katrin mochte, aber in diesem Punkt gerieten sie immer aneinander. Es traf sie sehr, wenn die Freundin ihr unterstellte, nicht genug gegen ihre Krankheit zu unternehmen.

»So war das nicht gemeint«, sagte Katrin versöhnlich. »Ich weiß ja, wie sehr du darunter leidest. Für einen Außenstehenden ist es nur schwer nachvollziehbar, wieso man nichts dagegen machen kann.«

»Manche Krankheiten verschwinden nun mal nicht auf Knopfdruck«, sagte Bianca traurig.

Bianca hörte es auf der anderen Leitung klingeln.

»Du wolltest sicher Nicole sprechen«, sagte Katrin eilig.

»Ja, ich kann heute nicht kommen, ich schaffe es nicht. Mein Kopf platzt bald.«

»Das wird unsere Chefin aber gar nicht freuen. Ich stell dich mal durch. Gute Besserung!«

Bianca hörte die Musik in der Warteschleife, eine kitschige Klassikversion, die schnell nervte. Vermutlich war die Musik kostenlos, und Nicole wechselte sie deshalb nicht aus.

»Ja, bitte?«, meldete sich ihre Chefin endlich.

Ausgerechnet in dem Augenblick musste Bianca wieder niesen.

»Entschuldigung …«, fing sie an.

»Was ist denn das für ein Lärm bei dir?«, unterbrach Nicole sie mit lauter Stimme.

»Mein Nachbar baut die Wohnung um«, antwortete Bianca mit näselnder Stimme. »Nicole, ich wollte nur sagen, dass ich heute nicht kommen kann, ich habe wieder einen ganz schlimmen Allergieschub bekommen.«

»Das ist ja nichts Neues«, gab Nicole gereizt zurück. »Bei dir dauert die Allergie neuerdings zwölf Monate im Jahr, bei anderen nur ein paar Wochen.«

Bianca schluckte ihre Erwiderung herunter. Es hatte keinen Sinn, mit Nicole zu streiten. Am Ende würde sie doch nur wieder die Chefin herauskehren und auf Einhaltung der Aufträge bestehen.

»Wie weit bist du mit dem Prospekt von dem Autohaus?«, fragte Nicole in gehetztem Ton.

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