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Nimm mich hart! " Ich will dir hörig sein!"

Manuela Andersen

Nimm mich hart! " Ich will dir hörig sein!"

-Devot-


Für alle die Sex mit etwas Schmerzen lieben.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Meine Selbstentdeckung

Mein Name ist Sandra und ich bin 28 Jahre alt und Lehrerin. In meinem beruflichen Alltag muss ich sehr dominat sein. Meine Schüler sind eher etwas anstrengend und ich sollte mich da klar durchsetzen können, folglich bin ich übermäßig streng.

Leider gibt es einen Schüler, welchen ich sehr anziehend finde. Bei der letzten Unterrichtsstunde habe ich ihn mit dem Zeigestab auf die Hand geschlagen, das hat mich sexuell sehr gereizt. Ich denke, es macht mich noch viel mehr an, wenn mich jemand so züchtigen würde. Nun muss ich herausfinden, was ich sexuell eigentlich will.

Ich denke ich brauche jemanden der mir zeigt, wo es lang geht. Der auch bereit ist die Grenzen zu überschreiten.

Zur Zeit bin ich ohne Partner, denn ich hatte mit allen Schluss gemacht. Keiner war mir bisher recht. Alles gute Männer, jede hätte mich um sie beneidet. Aber ich brauche eine sehr dominanten Mann, dem ich mich unterwerfen kann. Egal was er mit mir tut. Das weiß ich jetzt.

 So begebe ich mich auf die Suchen einen Dom zu finden. Nur das habe ich noch im Kopf.

Eine unüberlegte Handlung

Heute ist Mittwochmorgen und ich befinde mich im Lehrerzimmer. Mit meinem hellblauen Kleid bewege ich mich federnd hin und her und suche dabei nach meinem neuen Stundenplan. Anschließend kommt Helga lächelnd herein, sie grüßt mich und nimmt sich ihren Plan und verschwindet wieder.

Als ich dann das Lehrerzimmer verlasse, läuft mir Dominic über den Weg. Der Junge aus der 10 a, den ich so anziehend finde.  Dabei werde ich schlagartig heiß im Gesicht, muss wohl total rot geworden sein.

Mein Höschen wird in dem Moment ein wenig nass und meine Gedanken sind dabei umherzufliegen. Kann mich nicht entscheiden, was ich will.  Aber ich mag den Jungen demütigen.

In der nächsten Pause treffe ich ihn zufällig wieder an. Wie aus Reflex schupse ich ihn gegen die Wand. Erstaunt schaut er mich an. Der Schlag gegen die Wand war häftig, sein Gesicht ist verzerrt. Ich hole aus, um ihn ins Gesicht zu schlagen, da blockt er meine Hand ab. Im gleichen Moment greift er mir an die Gurgel und drückt zu, als wolle er mich töten. Das tut so gut, hoffentlich drückt er fester. Sein Blick ist streng und meine Lust so groß. Ich will ihn, will ihm gehorchen. Mein Drang nach Züchtigung ist zu groß, mir krippelt es zwischen den Beinen.

Ich stehe noch immer an der Wand mit seiner derben Hand an meinem Hals. Wir schauen uns in die Augen. In einer Ecke des Schultreppenhauses, angespannt und meine Knie zittern, kann mich nicht bewegen. Leicht öffne ich meinen Mund und flüstere:" Nimm mich, jetzt!"  Etwas unentschlossen schaut er sich um, aber kein Mensch ist zu sehen. Wir sind unter uns, obwohl jederzeit jemand hier lang kommen könnte. Die Situation verlangt nach einem Entschluss. Ich entdecke eine Beule in seiner Hose. Nun weiß ich, er will mich. Etwas zögernd greife ich vorsichtig mit meiner rechten Hand an seinen Schritt.  Es ist etwas schwierig, denn seine Hand ist noch immer fest an meiner Gurgel und ich bekomme kaum Luft.  Mit seiner linken Hand öffnet er seine Jeans, die Knopfleiste ist ruck zuck auf, seine Unterhose schiebt er unter seine Hoden, so dass sein praller Penis nach oben wippt.

Oh wie heiß mir wird mein Verlangen ist groß. Er nimmt seine Hand von meinem Hals und schlägt mir ins Gesicht. Mit bösartiger und gereizter Stimme spricht er zu mir:" Das hast du verdient du Schlampe!"  Ich kann seinen derben Schlag ins Gesicht noch lange spüren und das macht mich rasend vor Geilheit.

Anschließend zerrt er mich an meinen langen Haaren um meine eigene Achse, so dass ich mit meinem Gesicht zur Wand stehe und dann drückt er meinen Rücken nach unten, schiebt mein blaues hoch und meinen Slip schiebt er zur Seite, ich genieße jeden Augenblick. Dann schlägt er mir auf meine Pobacke und endlich geht es los:" jaaahhh!", auch er stöhnt laut und es schallt im Schulgebäude. Die letzten Züge und sein weißer Saft läuft mir raus aus mir und tropft auf den Boden.  Mein Kleid schiebe ich anschließend wieder runter und drehe mich ihm entgegen. Schaue ihm eiskalt ins Gescht, hole aus und ich scheuere ihm eine, so dass er zu Boden fällt. Ich steige über ihn drüber weg und laufe stolz in mein Klassenzimmer.

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