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Ruth saß vor ihrem Laptop, als ihr Mann Victor sich zu ihr setzte und ihr einen Kuss gab. Er war am frühen Abend unverhofft von seiner Baustelle gekommen, wo er als Ingenieur tätig war. Er war über zwei Wochen weg gewesen und wann er wieder hier sein würde, war vor zwei Tagen noch nicht planbar. Umso mehr freuten sie sich, mal wieder ein Wochenende gemeinsam zu haben.

„Was suchst Du denn?“ fragte er neugierig.

„Ich bin mir immer noch nicht schlüssig, wie wir unsere Silberhochzeit verbringen wollen. Wollen wir nun groß feiern oder doch lieber nur verreisen?“

„Höre ich da den Wunsch heraus, dass Du Beides möchtest?“

Ruth war eine brave Ehefrau, die auch leicht errötete. So auch diesmal, da sie wirklich den Wunsch hegte, zu feiern und in Urlaub zu fliegen. Sie wollte ihre Kinder und Freunde nicht vor den Kopf schlagen, indem sie nicht feierte. Auch wenn von den alten Freunden niemand mehr gegenwärtig war, die damals mit ihnen ihre grüne Hochzeit gefeiert hatten.

Victor schmunzelte, kannte er seine Ruth doch gut genug, dass er wusste, sie würde beides auch durchsetzen können. Nur hatte sie sich ihre Macht nie bewusst gemacht und ihm somit immer das Gefühl gegeben, das er das letzte Wort hatte.

„Nun. Unsere Magda wird uns wohl schon vor der Feier zu Oma und Opa machen. Vicky und Julian wären sicher froh, mal einige Tage ohne uns leben zu dürfen. Nachdem Julian den Keller so schön zum Partykeller umgestaltet hat, dürfte klar sein, was in der Zeit hier geschehen würde.“

„Victor. Unsere Kinder haben wir vernünftig erzogen. Sie werden schon keinen Unsinn machen in der Zeit, wo wir weg wären.“

„Mag sein. Was ist mit den Kosten für Feier und Reise?“

Ruth hatte vor einigen Wochen eine Arbeitsstelle angetreten. Während der gesamten Ehezeit war sie nie arbeiten gegangen, weil Victor das nicht erlaubt hatte. Jetzt, wo ihre drei Kinder erwachsen waren, hatte sie sich leer gefühlt und sich eine Arbeit gesucht. Es hatte auf Anhieb auch geklappt. Sie arbeitete nun als Rezeptionistin. Manchmal war es sehr hektisch, doch mittlerweile beherrschte sie den Trubel auf der Arbeit ganz gut und sie fühlte sich wohl dort. Victor war nach einigen Diskussionen auch damit einverstanden gewesen. Mit dazu zählte sicher auch, dass sie versprochen hatte, dieses Geld für die Silberhochzeit zu sparen. Dafür hatte sie extra ihr erstes eigenes Konto eröffnet und war sehr stolz darauf. Darauf befand sich schon ein kleines Sümmchen. Nur reichte es leider noch nicht für Beides.

„Naja, also …ehrlich gesagt, reicht es nicht für Beides. Aber …“ sie stotterte herum, wusste noch nicht, wie sie es ihm sagen sollte „ich dachte… also … ach Victor. Können wir nicht doch Beides machen?“

„Erzähl, Liebes, wie stellst Du Dir das denn finanziell vor?“

Bisher war ausschließlich Victor für alle Kosten, die anfielen aufgekommen. Diesmal überließ er ihr auch ein wenig und sie erwartete viel. Viel von sich.

Sie holte tief Luft: „Nun, wenn ich nicht angefangen hätte zu arbeiten …“

„Das hast Du ja und ich bin überrascht. Es klappt ja alles recht gut.“

Das war seine Art, sie zu motivieren. Sie liebte ihren Mann dafür.

„Ok, nochmal: wenn ich kein Geld verdient hätte in den letzten Wochen, dann … finde ich … müssten wir uns entscheiden: Feiern oder reisen. Aber ich hab ja was verdient. Das würde für die Reise langen. Und ich dachte …“

„Hmm? Was dachtest Du?“

„Boah, Victor, nun lass mich doch mal ausreden. Ich bin doch eh schon etwas durch den Wind.“

„So? Bist Du das?“ grinste er und küsste sie. Er wusste genau, was sie von ihm wollte und insgeheim hatte er ihr auch schon den Freibrief dazu gegeben. Doch wollte er wissen, wie sie ihm das schmackhaft machen wollte.

Er nahm sie fester in den Arm, küsste sie wieder und wieder. Vom Mund bis zum Ohr, wo er ihr flüsterte: „Du kleines Biest. Immer willst Du viel. Komm, ich will jetzt auch viel.“

Sie legte ihren Kopf in den Nacken, um ihm in die Augen schauen zu können. „Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?“

„So Ernst war es mir noch nie wie gerade jetzt.“ Um seinen Worten mehr Ausdruck zu verleihen, schob er seinen Unterleib fest gegen sie. Ruth spürte, was dort vor sich ging und in ihr regte sich etwas.

„Nein, Victor, jetzt nicht. Ich möchte erst einmal wissen, was Du willst. Es wird Zeit, wenn wir noch was organisieren wollen. DAS muss warten.“ Während sie die Worte aussprach, schob sie ihn schon etwas von sich.

Victor gab nach. Er würde es auf später verschieben müssen. Einen Streit wollte er deswegen nicht riskieren.

„Ich fasse zusammen, Du abweisendes Wesen: Du hast also das Geld für eine Reise. Für eine Feier reicht es nicht. Wohin willst Du fahren oder fliegen?“

„Oh, ich habe was gefunden mitten im Atlantik. Es hat ein mildes Klima. Genau das, was Du liebst.“

„Eine Insel? Wo genau?“

„Zwischen Portugal und Amerika. Es sind mehrere Inseln. Eine davon heißt Sao Miguel und wenn man recherchiert, sich die Videos im Internet anschaut … mir gefällt es sehr.“

„Dann zeig mir doch mal, was Du gefunden hast.“

So schauten sie sich eine ganze Weile im Internet alles Mögliche über diese Insel an. Sao Miguel war eine kleine, aber wunderschöne Insel mit außergewöhnlicher Flora. Die Insel gehörte noch zu Portugal, daher würden sie dafür kein Visa oder ähnliches brauchen. Victor schien es ähnlich gut zu gefallen wie Ruth.

„Victor, ich habe sogar schon ein Abflugdatum gefunden, was richtig gut passen würde. Würden wir am Wochenende nach unserem Hochzeitstag feiern, könnten wir gleich einen Tag später fliegen. Richtig so, wie, als wenn es eine Hochzeitsreise wäre.“

„So. Aha. Ich dachte, das nennt man nach einer Silberhochzeit auch so?“

Er sank vor ihr auf die Knie. „Meine holde Frau,“ begann er. „Gibst Du mir die Ehre und feierst mit mir und den Meinen unseren 25.Hochzeitstag? Hättest Du auch die Güte, mit mir anschließend auf Hochzeitsreise zu gehen?“

Ruth blieb der Mund offen stehen. Das war ein Heiratsantrag…

„Das heißt, Du würdest mich nochmal heiraten?“

„Jederzeit.“

„Das heißt, Du willst mit mir feiern?“

„Natürlich.“

Sie flog ihm um den Hals. Freute sich sehr. Sie lachten und sie küsste ihn gerade da, wo sie ihn traf. Mit lauter kleinen Küssen überhäufte sie ihn geradezu.

Sanft wehrte er sie ab: „Komm, Süße, jetzt setz Dich hin und buche. Ich will sehen, wie Du tatkräftig unseren Urlaub planst.“

Gemeinsam suchten sie sich ein Hotel aus und buchten. Während Ruth noch auf die Bestätigung per Mail wartete, ging Victor in die Küche und holte eine Flasche Sekt und zwei Gläser.

„Juhuuu“, hörte er sie rufen, während er mit den Dingen in der Hand auf dem Weg zu ihr war. „Geschafft. Wir fliegen in Urlaub … es geht auf die Azoren!“ Victor lachte, schenkte beide Gläser voll.

„Wenn das kein Grund ist, anzustoßen.“ Sie prosteten sich zu und tranken in einem Zug ihr Glas leer. Dabei schaute er sie unverwandt über sein Glas hinweg tief in ihre Augen. Victor ahnte, was es bedeuten würde. Seine Frau vertrug keinen Alkohol.

Es würde sie noch zusätzlich etwas auflockern. Zudem waren Vicky und Julian über Nacht bei Freunden. Vicky, das Nesthäkchen, war zu ihrer Freundin gefahren und würde bis Sonntag bleiben.

Julian war, wie so oft, mit seinen Kumpels unterwegs. Da kam es häufiger vor, dass er bei dem einen oder anderen übernachtete. Da die Kinder erwachsen waren, genossen sie diese Freiheiten.

Magda, ihre Älteste, hatte vor einigen Jahren geheiratet und war mit ihrem Mann in eine entfernte Großstadt gezogen. Mittlerweile erwartete sie ein Baby.

Victor schenkte Sekt nach. „Auf einen schönen Abend.“

Ruth hob ihr Glas „Auf einen schönen Abend.“ Sie schmunzelte. Vor einigen Monaten war sie noch sehr naiv bei diesem Ausspruch gewesen. Doch in der Zeit hatte sich in ihrem Liebesleben schon einiges getan.

Für Ruth hatte es immer nur das Klassische gegeben. Wenn es Filme oder Berichte über dieses eine Thema im Fernsehen gab, schaltete sie prinzipiell um oder gar aus. Selbst, als sie es immer getan hatten, musste das Licht gelöscht sein. Spielzeug im Schlafzimmer war undenkbar, geschweige denn Dessous für sie oder ihn.

Ihre Freundin Carmen war da wesentlich lockerer und diese hatte sie auch beim ersten Besuch im Erotik-shop begleitet. Die Resonanz von ihrem Mann hatte sie überzeugt, dass sie genau an diesem Thema noch arbeiten musste.

Victor war gar kein Freund von Fremdgängern. Er hasste sie. Manches Mal konnte er nachfühlen, warum es Kollegen taten, aber er verurteilte es als Niveau- und Stillos. Selbst wenn er mehrere Monate allein auf der Baustelle gewesen wäre, das wäre ihm niemals in den Sinn gekommen. Allerdings war er in der Hinsicht des Fernsehprogrammes oder was das Internet kostenlos hergab offen für Informationen. Träumen durfte ein Mann schließlich auch und er war erstaunt, als seine Frau langsam aber sicher diese neue Welt entdeckte. Jegliche Unterstützung seinerseits war ihr da sicher.

Da sie jedoch von ihrer sehr spießigen Ader gerade erst auftaute, musste er vorsichtig sein. Ein kleiner Schritt zu weit und sie würde sich wieder zurückziehen. Dann wäre alles für die Katz gewesen. So erfreute er sich daran, dass es jetzt doch in die Richtung ging, wie er insgeheim immer wünschte.

Heute war er von einer Baustelle zurückgekommen. Zwei Wochen war er weg gewesen. Man musste wohl nicht erwähnen, wie Mann sich da fühlte.

„Ich springe mal eben unter die Dusche“, sagte er zu seiner Frau. Sie nickte nur. „Magst Du mit?“ Ruth schüttelte den Kopf. Er erhob sich und ging nach oben. Ruth sprang auf, kaum dass er aus dem Raum war und stellte schnell noch ein paar Kerzen und Teelichter auf. Sie suchte noch eben eine schöne Musik für den Player aus und trank ihr Glas leer. Das Wasser in der Dusche lief, sie konnte es bis hier hören. Ganz spontan schlenderte sie nach oben.

Victor und sie schlossen sich im Bad niemals ein. Sie zog sich im Schlafzimmer aus, betrachtete sich kurz im Spiegel. Ihre Hüfte war etwas ausladend, der Bauch nicht mehr straff und mit ihren Brüsten … naja, die Schwangerschaften hatten ihren Tribut gefordert. Doch sie war mit sich zufrieden und ging ins Bad.

Victor wusch sich gerade die Haare, als sie die Duschkabinentüre öffnete. Erstaunt hielt er inne. Er traute seinen Augen kaum, sie so nackig vor sich zu sehen und spülte den Schaum weg, um besser sehen zu können. Er ging einen kleinen Schritt beiseite und reichte ihr seine Hand, zog sie zu sich.

An ihrem Ohr flüsterte er: „Na, doch schon Sehnsucht gehabt?“

Sie flüsterte an seinem Ohr zurück: „Nein, ich muss nur duschen.“

Das Showergel stand hinter ihr, so dass er erst um sie herumgreifen musste. Dabei schmiegte sie sich an ihn. Ihre Hände legten sich auf seinen Hintern. Sie spürte, dass ihn das schon erregte.

Victor gab etwas von dem Gel auf seine Hand und verrieb es. Er begann, ihren Hals von hinten einzuseifen. Ruth hob den Kopf. Als er im vorderen Bereich angekommen war, legte er seine Hände um ihren gesamten Hals, drückten zärtlich zu, während er sie küsste. Es war ein nasser Kuss, denn das Wasser strahlte genau über ihnen herab. Mit seiner Zunge spielte er langsam an ihren Lippen. Sie fanden es beide sehr erotisch, wie das Wasser dabei an ihnen herabperlte. Dann seifte er ihre Schultern und Arme ein, bis zu ihren Händen. Seine Hände nahmen ihre in die Hand und legten sie behutsam auf ihre Brüste. „Lass sie dort,“ hauchte er und nahm noch etwas Gel, um es auf ihre dicken Brüste tröpfeln zu lassen. Zusammen verteilten sie es, seine Hände dabei auf die ihren. Der Druck seiner Hände war gerade so stark, dass ihre einfach nur folgen konnten. Das Gel wurde erst auf ihre Brüste, über ihren Bauch und die Oberschenkel verteilt. Sie blickte ihn an. Seine Hände verteilten weiter … zu ihrem Venushügel. Ruth merkte, wie sich ihr Unterleib in süßer Erwartung zusammenzog. Am Venushügel wurde sein Druck stärker. Ruth entzog ihm ihre Hände, umschlang damit seinen Hals. Küsste ihn leidenschaftlich.

Seine Hände packten ihre Oberschenkel von hinten. Ruth stellte sich auf ihre Zehen, damit es etwas leichter für ihn wurde. Schnell hob er sie hoch. Ihre Hände packten ihn hinten am Kopf, zog ihn zu sich ran, um ihn zu küssen. Langsam ließ Victor sich mit dem Rücken an die Wand. Sachte, ganz sachte hob er sie noch ein wenig hoch. „Mach schon“, flüsterte sie. „Ich bin total bereit für Dich.“ Da schob er seinen prallen Schwanz in sie hinein. Sie warf den Kopf nach hinten, das Wasser perlte auf ihr Gesicht und ihren Hals, lief weiter über ihre Brüste ab. Victor küsste ihren Hals. Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet.

Langsam ließ er sich an der Wand runter gleiten. Jedoch nicht, ohne sie zu halten. Ihr Atem ging schwer, die Duschkabine war durch das heiße Wasser und ihren Atem beschlagen. Das Wasser lief weiter, während er sich setzte. Ruth blieb dabei in ihrer Position, so dass sie letztendlich auf ihm saß, als er seine Beine streckte. Sie küsste ihn auf die Stirn, auf seine Augen und schließlich auf den Mund. Ihre Zungen spielten miteinander, während die Hände über ihre Körper wanderten.

Sie stellte ihre Füße auf, erhob sich langsam. Doch nur so weit, dass er nicht aus ihr herausglitt. Mit einer Hand versuchte sie, ihn zu umfassen. Leider gelang es ihr nicht. Victor beobachtete sie dabei und seine Hand umfasste sein Glied. Vorsichtig glitt sie wieder hinab. Sein Daumen berührte ihre dick gewordene Klitoris. Sie stöhnte auf. Er nahm seinen Penis aus ihr und strich damit über ihre Perle. Ruth lehnte sich etwas nach hinten, genoss den Augenblick.

Er genoss hingegen ihren Anblick, ihren nassen Busen, die geschlossenen Augen und als er tiefer schaute, sah er ihren Venushügel und wusste, was dort auf ihn wartete.

Das Wasser prasselte immer noch auf sie hinab. Sie streckte ihre Arme nach oben, beugte sich wieder zu ihrem Mann und schaute ihm tief in die Augen. Sie versanken ineinander und küssten sich.

Sie waren beide sehr erregt „Hey, lass ihn wenigstens wieder rein in die Höhle.“

Sie lachte, erhob sich etwas, so dass er in sie gleiten konnte. Ihre Feuchte ließ ihn ganz leicht eindringen. Dann begann sie ihren Rhythmus. Ruth versuchte sich seitlich mit den Händen abzustützen. Durch die Feuchtigkeit rutschte sie ab, stützte sich auf Victors Schultern und konnte plötzlich nicht weiter an sich halten. Seine Hände lagen auf ihrer Hüfte, drückten etwas fester zu, was ihr sehr gefiel. Es machte sie an, ihn so fest dort zu spüren.

Victor war kurz vor seinem Orgasmus, als er sagte: „Babe, ich finde das so geil … würde auch gern dabei Deinen Hintern sehen.“

Ruth hielt inne. Schaute ihn erstaunt an, um sich dann wortlos umzudrehen und sich wieder auf ihn zu setzen.

„Ja, Babe. Dein Hintern ist so breit, so geil. Das macht mich zusätzlich an,“ hauchte er.

Ruth stützte sich auf seinen Füssen mit den Händen ab und begann ihren Rhythmus erneut. Victor konnte einfach nicht anders, er gab ihr einen festen Klaps auf ihren Hintern. Er war sich in dem Moment wohl bewusst, das dies das Ende der Nummer sein könnte, doch es reizte ihn einfach maßlos.

Ruth reagierte. Jedoch nicht so, wie Victor es erwartet hatte. Sie spürte, dass dieser Klaps etwas ausgelöst hatte. Wenn es noch nasser in ihrer Scheide möglich war, dann war es jetzt so. Es törnte sie an. Ihr Rhythmus wurde schneller.

„Nicht so schnell, Süße. Ich komme …. Sonst gleich.“

Doch der Klaps hatte Ruth angestachelt. Sie konnte nicht anders, wurde schneller und schneller. Dazu fühlte sie seine Hoden jedes Mal an ihrer Klit. Da er nicht gerade frisch rasiert war, stachelte es sie auf. Seine kurzen Härchen stießen jedes Mal an ihren empfindlichen Bereich. Das löste bei jedem Stoß ein kurzes Prickeln aus.

Der Anblick ihres Hinterns so vor sich, da musste er zupacken. Mit seinen Fingernägeln kratzte er darüber. Intensiv konnte er spüren, dass dieser Reiz sie noch mehr anmachte, sie ritt ihn immer wilder.

Und dann kamen sie beide zeitgleich zum Höhepunkt. Sie stöhnten auf, er stieß einen kleinen Schrei raus. Ruth ließ sich auf ihm nieder. Er packte ihr von hinten an die dicken, wackelnden Brüste, drückte leicht zu.

„Das war klasse.“ Er schnappte noch nach Luft, „doch langsam weichen wir auf.“

Das Wasser lief immer noch. Sie erhoben sich, wobei er ihr liebevoll half, spülten sich eben ab und stiegen aus der Dusche. Victor nahm ein großes Tuch und wollte sie abtrocknen. Fragend schaute sie ihn an.

„Ausgezogen habe ich Dich schon oft. Geholfen beim Anziehen auch. Aber Abtrocknen … lass es mich einfach machen.“ Dabei schmunzelte er verschmitzt.

Und Ruth ließ ihn gewähren.

Sie fühlte sich nicht gerade wohl dabei, weil sie es nicht kannte. Victor gab leise Kommandos wie zum Beispiel: „Hebe Deine Arme, darunter muss es schön trocken werden.“ Oder „Spreize Deine Beine…aahh, da ist noch alles nass.“ Er gab ihr das Gefühl, ihn damit wieder einzuheizen.

2

Das Tuch, das er hielt, legte er leicht auf seine Handkante. „Spreize noch mehr Deine Beine, ich muss sehen, wie nass Du bist.“ Diesmal wollte sie für sich mutig sein, stellte ein Bein hoch auf den Badewannenrand, so dass er nun wirklich alles sehen konnte.

„Ohlala, da ist aber eine Feuchtigkeit vorhanden, die ich so nicht lassen kann.“ Und strahlte sie an. Ruth schien verwirrt. Diesen Blick kannte Victor gut, es war ihre Verunsicherung. Er stellte sich vor sie und nahm sie in den Arm. An ihrem Ohr flüsterte er: „Hab keine Angst. Ich würde Dir doch niemals wehtun.“

„Das weiß ich, Vic, doch es ist alles so … neu und ich bin mir nicht sicher, ob ich Dir da genug bin.“

Da wurde seine Stimme doch etwas ungehalten: „Wie kannst Du so was nur denken? Wir haben eine tolle Ehe. Was sexuell passiert, kann nur gut sein, selbst wenn Du etwas mal nicht willst. Dann sag es. Ansonsten lass Dich einfach fallen, genieße! OK, Babe?“

Sein Blick war so intensiv und voller Liebe. Sie flüsterte: „Ok. Ich werde es versuchen. Und nun wisch bitte das feuchte Zeugs weg, ja?“ erwiderte sie humorvoll und für ihre Begriffe, recht mutig.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er ging auf die Knie, legte das Handtuch wieder auf seine Finger und schaute auf den Höhleneingang. „Das muss wirklich trocken gelegt werden, wer weiß, was sonst noch passieren könnte.“ Während er das sagte, schaute er zu ihr hoch und sah sie lächeln. „Überschwemmung?“

Beide lachten, die Stimmung hatte sich wieder gelöst. Mit Daumen und Zeigefinger schob er ihre wieder geröteten, angeschwollenen Schamlippen zur Seite, um mit der anderen Hand und dem Tuch die kleine kostbare Höhle trocken zu legen. Das Tuch war etwas rau, Ruth stöhnte auf. Sie konnte fühlen, wie ihre Nässe aufgesaugt wurde, das ging ihr durch und durch. Sie meinte, jede Faser des Handtuchs spüren zu können.

Dabei war er doch sehr vorsichtig, führte aber absichtlich das Tuch an ihrer geschwollenen, roten Klitoris entlang.

„Gefällt’s Dir?“

„Mh, ja“, flüsterte sie.

„Darling, ich muss jetzt zum ultimativen Test übergehen. Nicht erschrecken, einfach geschehen lassen.“

Ruth wusste nicht, was er meinte, nickte nur stumm.

Er beugte sich vor, so dass er mit seinem Gesicht genau vor ihrer Scheide war. Dieser Anblick der roten Lippen, die auseinander klafften. Für ihn göttlich. Den Eingang konnte er auch deutlich sehen, er war schon wieder leicht glänzend. Ein gutes Zeichen. Victor leckte sich über seine Lippen. Und dann ihre kleine Knospe, die erwartungsvoll hervorlugte. Langsam näherte sich sein Mund ihrer kleinen Knospe und seine Zunge streifte darüber. Ruth zuckte leicht. Er strich noch einige Male mit seiner Zunge über die gesamte Scheide, vom ersten bis zum letzten Millimeter. Ruth stöhnte, sie schwankte. An der Klitoris angekommen, die jetzt wieder angeschwollen war, umkreiste er sie wild mit seiner Zunge und ließ plötzlich von ihr ab.

Victor stand auf, hauchte ihr einen Kuss auf den Mund und trocknete sich selber ab, während Ruth ihn dabei beobachtete. Dann nahm er sie an die Hand und zog sie ins Schlafzimmer. „Vic, Du willst doch nicht …“ mehr konnte sie nicht sagen, weil er sie auf die Arme nahm und aufs Bett warf. „Doch ich will sehr wohl.“ Lachte er. Beide waren noch nackt und genossen es, so herumzutollen wie Frischverliebte. Die Möglichkeit hatten sie selten gehabt, seit ihre Kinder geboren waren.

„Weißt Du eigentlich,“ fragte er, „das Du mir jetzt mit Deinen Proportionen viel besser gefällst als damals?“

„Ist das wahr?“ Sie errötete leicht. Wusste sie doch, dass ihre Hüfte breiter, ihr Bauch fülliger und der Busen grösser und somit leider auch etwas kraftloser geworden war.

„Ist ja nicht so, als wenn ich andere Frauen gar nicht anschaue. Aber da ist ja kaum was dran. Ich liebe Deine Kurven.“ Er küsste sie auf ihrem Bauch und weitere Küsse landeten auf ihrer ausladenden Hüfte.

Welch eine Frau würde das Kompliment nicht gerne hören, dachte sie. „Danke. Ich liebe Dich auch.“ Während sie die Worte aussprach, beugte sie sich zu ihm und wollte ihn küssen. In dem Moment hörten sie aus der unteren Etage:

„Mom, Dad? Jemand zu Hause?“

„Julian?“ sagte Ruth erschrocken und sprang auf. In Windeseile zog sie sich einen Hausanzug an und flitzte die Treppe hinunter. Victor dagegen erhob sich langsam und suchte sich seine Kleidung zusammen, ehe er sich nach unten begab.

„Was ist denn hier los,“ brummelte er, als er fast unten war.

Oh weh, warum war Victor so schnell runtergekommen? Wie sollte sie es ihm sagen? Doch Julian nahm ihr die Entscheidung ab:

„Man eyh, ich hab mein Handy verloren!!! Jetzt kann ich keinem schreiben und so.“ Julian’s Ton war schon heftig.

„Wo hast Du das denn verloren? Wo warst Du?“

„Wir waren mit ein paar Leuten im Vergnügungspark, sind Achterbahn gefahren.“

Ruth schaute zu Victor. Ein Grinsen konnte sie nicht verkneifen, daher drehte sie sich um und machte jedem ein Glas Cola fertig. Sie schaffte es gerade noch, die gefüllten Gläser ohne ihr grinsen auf den Tisch zu stellen. Victor sah es, sagte jedoch nur zu Julian:

„Und als ihr gefahren seid, ist es Dir aus der Hand gefallen?“

„Ne, eben nicht. Ich wollte es erst in die Jeans stecken, habs dann aber doch in die Jacke hier gesteckt.“ Julian trug eine Sweatjacke mit Kängurutasche und zeigte darauf. „Und da die Tasche eben kein Reißverschluss hat…boah, ich bin so dämlich.“ Ruth fragte: „Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Hast Du denn nicht nach der Fahrt danach gesucht?“

„Doch, logisch, Mum. Aber da, wo es wohl hingefallen sein könnte, darf ich nicht hin. Ist mir ja aus der Tasche gefallen, als wir abwärts in eine Kurve gedüst sind.“

Victor lachte, er konnte es nicht mehr zurück halten. „Ja, mein Junge, das sind Deine Erfahrungen, die Du machen musst. Und warum bist Du jetzt hier? So ein Weltuntergang ist das doch auch nicht.“

„Das sagst Du! Du bist ja auch alt, ne andere Generation.“

„Richtig, wir haben noch ohne Handy gelebt und ich muss sagen, es war eine geile Zeit.“

Julian war der Verzweiflung nahe. Auch, weil sein Vater ihn mehr oder weniger ausgelacht hatte, daher schaute er mit seinem Kinderblick die Mama an. Weinerlich war von ihm zu hören: „Mama … sag mal, was ich jetzt tun soll.“ Ruth sah, das er schon Tränen in den Augen hatte. So schlimm fand sie es nun auch nicht, aber die neue Generation wuchs damit auf. Dann gleicht es wohl doch einem Weltuntergang, dachte sie.

„Nun, was soll ich sagen? Weg ist weg. Unachtsamkeit eben. Was erwartest Du jetzt von mir?“

„Mama ….,“er stürzte sich in ihre Arme. „Ich brauch das doch. Da sind alle Daten, Bilder und Nummern drauf. Was soll ich denn nun ohne machen?“

„Naja, komm. Bekommst erst mal mein Handy ausgeborgt und nächste Woche schauen wir mal weiter. Die wichtigen Nummern sind doch im Telefonverzeichnis hier im Computer. Und die von Deinen Kumpels bekommst sicher ganz flott zusammen.“

„Nein, das kommt gar nicht in Frage,“ mischte sich Victor wieder ins Gespräch. „Du hast doch Geld gespart?“ Die Frage richtete er an seinen Sohn.

Julian nickte nur. Ruth beobachtete ihren Jungen. In dieser Stimmung sah er aus wie der kleine Bub von damals: unschuldig und bekümmert.

„Also. Morgen ist Samstag, die Geschäfte haben offen. Gleich rufst Du die Hotline an und lässt Deine Nummer sperren bzw. bestellst Dir die entsprechende neue SIM-Karte. Morgen kannst Du Dir dann selber ein neues Handy kaufen. Punkt. Von Mutter das bekommst Du nicht.“

„Tolle Idee Dad. Und wie soll ich bezahlen? Mit Hosenknöpfe oder wie?“

„Sei weiter so frech und ich zieh Dir noch den Hosenboden lang. Ich borge Dir das Geld bis nächste Woche. In den paar Tagen hast Du genügend Zeit, Dein Geld von der Bank zu holen, oder?“

„Papa, ich wollte mit dem Geld…“ versuchte Julian einzuwenden, doch Victor fiel ihm ins Wort.

„Mich interessiert jetzt nicht, was Du mit dem Geld machen wolltest, das Du gespart hast. Mutter ihr Handy bekommst Du genauso wenig wie meins. Du hast gespart; wofür auch immer und nun willst Du ein neues Handy? Dann musst Du selber in Deine Tasche greifen. Kauf Dir ein Günstiges, dann wird es nicht so teuer. Dummheit muss bestraft werden.“

„Ich hätte gern ein …“

„Tja, Du hast die Wahl, mein Sohn. Günstig und sparen oder teuer und protzen. Ende der Diskussion.“

Ruth schmerzte es, die Diskussion so gehört zu haben. Wenn es nach ihr ginge, dürfte Julian ihr Handy borgen. So oft brauchte sie es ja nicht. Doch sollte sie sich Victors Willen nicht ebenfalls beugen, würde der Haussegen schief hängen. Darauf legte sie absolut keinen Wert.

Julian schaute Ruth an. Sein Blick flehte sie förmlich an. Sie schüttelte nur leicht den Kopf. Daraufhin erhob sich Julian und schlich in sein Zimmer.

„Musstest Du gleich so hart sein, Victor?“

„Willst Du dafür büßen, dass er nicht aufgepasst hat?“

„Natürlich nicht, doch für einige Tage hätte ich schon auf mein Handy verzichten können.“

„Nix da. Seine Dummheit. Und Du weißt doch: Dummheit muss bestraft werden.“

„Ja, aber die paar Tage, Vic.“ Sie ging auf ihn zu, wollte seine gute Laune wieder zurückholen und küsste ihn.

„Nein, es bleibt dabei. Und Du wirst nichts anderes machen. Ich warne Dich, mein Fräulein.“

Ruth lächelte ihn an: „Du warnst mich?“ und lachte laut auf. „Liebster, wovor?“

„Wenn Du nicht artig bist, werde ich Dir wohl den Hintern versohlen müssen. Und zwar den nackigen Hintern. Klar?“ Allein diese Aussage ließ ihr Herz schneller schlagen. Das waren neue Töne, die ihr gefielen, wenn sie denn so ausfallen würden, wie sie es sich gerade dachte. Vor ihrem geistigen Auge sah sie sich über seine Knie gelegt, mit nackigem Hintern und er schlug mit der flachen Hand zu. Dieses Bild erregte sie.

Ruth schaute ihn verlegen an. „Soll also heißen, wenn ich Julian doch mein Handy borgen würde, würde ich mir eine Tracht Prügel einhandeln?“ Sie lauerte förmlich auf seine Antwort.

Victors Augen wurden groß. Warum fragte Ruth das? Er hatte sie noch nie ernsthaft geschlagen und sie meint doch nun nicht wirklich…? In Sekundenbruchteilen schoss ihm durch den Kopf, das sie im Haushalt gelangweilt war, sie sich eine Arbeit gesucht hatte und sich wohl unterfordert fühlte. Was bezweckte sie aber mit dieser Frage?

„Was soll das, Ruth?“

„Ich will’s nur wissen, ob ich Dich da richtig verstanden habe.“

„Hör auf damit. Du weißt, ich würde Dich niemals schlagen!“

„Wirklich nicht?“ Ihr Augenaufschlag irritierte ihn. Flüsternd schob sie noch nach: „Schade. Hätte man ja mal testen können.“

Er stand auf, fasste sie um die Hüfte und zog sie an sich. Ein Hauch von Kuss landete auf ihrer Nase. „Was soll das? Sind das Andeutungen, was Du gerne hättest? Eine Tracht Prügel???“

„So kann man das wohl nicht ausdrücken.“

„Sondern?“

„Es hatte mir eben mal gefallen, als Du mir einen Klatsch auf den Hintern gegeben hattest, als wir es gemacht haben. Und eben musste ich einfach daran denken.“

„Oh, dann … dann … sollten wir es testen.“ Überwand sich Victor zu sagen.

Mit leuchtenden Augen schaute sie ihren Mann an. Als er das gesagt hatte, hatte es in ihr vor lauter Freude genau da unten gezuckt. „Ehrlich? Versprochen?“

Victor war etwas verwirrt, ließ seine Frau los und nahm sich einen Schluck Kaffee. Das war eine Situation, womit er noch nicht umgehen konnte. Wie sollte er nur reagieren? Was wollte sie wirklich? Es ging wohl kaum darum, dass sie ihr Handy Julian geben wollte. Seine Gedanken flogen hin und her. Er rang sich zur Antwort durch: „Versprochen.“

Ruth stand auf und kramte ihr Handy aus der Tasche. Dann tippte sie da einiges ein und rief ihren Sohn nach unten. Julian schien nur darauf gewartet zu haben, so schnell stand er neben ihr. Mit einem frechen Blick zu Victor reichte sie Julian ihr Handy: „Aber nur bis morgen! Morgen gibt Papa Dir Geld und dann kannst Du Dir ein Neues kaufen. Ok?“

Julian wusste, dass seine Mutter sich eigentlich niemals gegen den Vater stellen würde und schaute fragend von einem zum andern. Sein Vater zuckte nur seine Schulter:

„Du hast es gehört. Bis morgen.“

Seine Mutter lächelte. „Danke“, sagte Julian grinsend zu seiner Mutter, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und verschwand wieder in sein Zimmer.

Ruth verschränkte ihre Arme und sah ihren Mann provozierend an. „Was willst Du jetzt machen?“

„Jetzt nicht“, brummte er. „Aber später, wenn wir allein sind. Oh, dann mach Dich auf was gefasst.“ Ruth ging die Drohung durch und durch. Sie spürte, wie Feuchtigkeit ihre Höhle durchflutete. Sie konnte sehen, dass er seine Drohung auch so meinte, wie sie es angedacht hatte, denn seine Lachfältchen um seine Augen signalisierten es ihr sehr deutlich.

Ruth ging zu ihrem Sohn hoch. Er kam sofort auf sie zu, umarmte sie nochmal und sagte: „Danke, Mom. Ich weiß ja nicht, wie Du das hinbekommen hast mit Dad, aber es ist geil. Gleich morgen hol ich mir ein neues Handy und ne neue Nummer. Versprochen.“

„Ja, schon gut, Julian. Gib nur drauf Acht. Nicht, dass mein Handy auch noch verunfallt.“ Sie lächelte. „Wollt ihr denn heute nochmal dahin?“ Eigentlich fragte sie nur, um zu erfahren, was ihr Sohnemann heute noch vorhatte, ob sie mit ihrem Victor allein sein würde. Doch sie würde das niemals direkt fragen.

„Nee, Mom, da bringen mich heute keine zehn Pferde mehr hin. Wir treffen uns gleich bei Falk und machen ne kleine Party.“

„Ach? Kleine Party?“ sie grinste ihn an. „Wie viel Leute werdet ihr sein?“

„War ganz spontan angedacht. Ich denke, wir sind so um die zwanzig Leute. Auch ein paar Mädels sind dabei.“

Ruth musste lachen. Ihr Julian tat sich schwer, was Mädels betraf. Er hatte es von ihr geerbt, dass er so schnell errötete. Das machte es ihm nicht gerade leichter.

„So? Auch ein bestimmtes Mädel?“

„Boah, Mom, wenn was sein sollte, sag ich Dir das schon. Glaub mir.“

„Na, dann wünsch ich Euch viel Spaß heute Abend. Und bitte:

…“

„Ja?“

„Tue nur das, was ich auch tun würde, ok?“

Nun lachte Julian: „Das kann ich Dir wirklich nicht versprechen, Mom. Ich bemüh mich, ok?“

3

Ruth war gerade wieder unten bei Victor, hatte sich einen Cappuccino fertig gemacht, als Julian mit leicht rötlichem Gesicht in die Küche kam. Er hielt das Handy seiner Mutter weit von sich, streckte es Ruth quasi entgegen und fragte: „Was ist denn mit Carmen? Hat die sich vertippt?“

Irritiert fragte Ruth: „Wieso?“ Sie ahnte schon, dass Carmen was geschrieben hatte, was Julian wohl nichts angehen würde. Bei dem Gedanken errötete sie schon und warf einen zaghaften Blick zu ihrem Mann.

Er war am Zeitung lesen und schaute auf. Als er sah, dass sie ein gerötetes Gesicht hatte, lächelte er und hielt lässig die Zeitung vor sein Gesicht, damit sie es nicht sehen konnte, dass er das wahrgenommen hatte. Carmen war die beste Freundin von seiner Frau und sie hatte auch geholfen, dass endlich mal Dessous und Spielzeug im Schlafzimmer ihren Einzug gehalten hatten. Ohne Carmen wäre Ruth wohl nicht so mutig gewesen und mal in den Erotik-Shop gegangen.

Wenn Carmen nun eine Nachricht in der Form geschrieben hatte, wunderte ihn das nicht, dass ihr die Situation etwas unangenehm war.

„Herrjee, Carmen!!!“ stöhnte Ruth auf. „Die hab ich ja total vergessen. Wir wollten gestern noch schreiben, aber …. Vergessen.“ „Ja,“ meinte Julian. „Irgendwie schreibt sie das wohl auch.“ Und zog grinsend wieder ab.

Sie schaute auf ihr Handy und las:

„Hey Puppi. Hast mich vergessen? Kam Dein neuer Freund alias Vibrator etwa zum Einsatz? Meld Dich. Kussi.“

„Oh mein Gott,“ stöhnte Ruth.

„Was Schlimmes?“ fragte Victor.

„Nein, nein. Alles gut. Ich muss eben antworten.“ Und tippte hektisch ein:

„Julian hat momentan mein Handy, mist. Er hat’s gelesen. Peinlich. Ja, hab Dich vergessen. Melde mich morgen. Vic ist hier. Schick mir bitte nix mehr hier bis morgen Abend, weil Julian mein Handy ausborgt. Danke. Kussi.“ Sie schaut noch wie gebannt darauf, als die Antwort kam: „Klar, versteh ich nicht, aber ok. Bis morgen.“

Ruth löschte dann das gesamte Chat mit Carmen. Es war ihr zu peinlich gegenüber ihrem Sohn. So konnte er es nicht mehr lesen und hatte keine Chance, es wohlmöglich auch noch seiner Schwester zu zeigen. Sie legte ihr Handy nun achtlos beiseite, wendete sich Victor zu. „Scheinbar sind wir heute alleine. Wie schaut es aus? Hast Du Lust zum tanzen gehen?“

„Tanzen?“ er lachte leise „nein, meine Liebe. Das hast Du Dir soeben verscherzt, als Du unserem Sohn Dein Handy provokativ überlassen hast. Wenn der Herr Sohn verschwunden ist, wirst Du brav ins Schlafzimmer gehen und Dich nackt auf unser Bett legen. Da wartest Du auf mich.“

Sein Kommando erregte sie. Mit gesenktem Blick erwiderte sie: „Und Du denkst, ich mach das einfach so, was Du sagst?“

„Dir wird nichts anderes übrig bleiben, da ich Dich ansonsten fesseln und es selber übernehmen muss.“

Bei der Aussage stockte ihr der Atem. Sie schaute ihn an. Fesseln? Das war für sie sicher nicht im Bereich des Möglichen. Also musste sie wohl tun, was er sagte. Ihr Blick deutete Verwirrtheit an, als sie hörte, dass Julian die Treppe runter kam. Er kam kurz rein, nahm sich ihr Handy und meinte lapidar:

„So, ich bin dann mal weg für’s Wochenende. Bis Sonntag.“

„Moment!“ Victor sprang auf: „Wir hatten abgemacht, das Du das Handy nur bis morgen hälst. Also bist Du morgen Vormittag wieder hier, klar?!“

Julian schaute betreten zu Boden. Eigentlich hatte er es etwas anders geplant, aber das hat wohl jetzt nicht funktioniert. So musste er tatsächlich morgen hier eintrudeln.

„Ähm, achso, ja, also …. Ich komm morgen Nachmittag.“

Victor wunderte sich, denn eigentlich brauchte sein Sohn doch von ihm das Geld um sich ein neues Handy zu kaufen. Irgendwas stimmte nicht.

„Meinst Du, die Geschäfte warten auf Dich? Es sollte doch wohl morgens erledigt sein! Also sehen wir Dich morgen früh.“ Victor’s Ton ließ keine Antwort zu. Julian’s Plan ging nicht auf, er würde erscheinen müssen, wenn er das Angebot seines Vaters annehmen wollte. Verstimmt nickte er ihm nur zu, brummelte leise ein „okay“ und ging zur Tür, rief ein schnelles „Tschüss dann.“

Ruth schüttelte den Kopf. Sie konnte Julian sein Verhalten auch nicht nachvollziehen. Doch wollte sie nicht weiter darüber nachdenken, denn Victor seine Aussage von vorhin ging ihr nicht aus dem Sinn. Sie blickte ihn an, stand auf und ging schweigend nach oben ins Bad. Sie wollte sich noch kurz zurecht machen und dann seinen Worten Folge leisten.

Victor nahm zwei Gläser und eine Flasche Sekt mit ins Schlafzimmer und stellte einige Kerzen auf. Er wollte eine romantische Stimmung erzeugen. Er war gerade dabei, die Kerzen anzuzünden, als Ruth nackt ins Schlafzimmer trat. Ihr fiel die Kinnlade runter, denn so was Romantisches hatte Victor bisher noch nicht gemacht. Sie war sprachlos, schaute sich an, wie er die Kerzen anzündete. Dabei blieb sie vor ihrem Bett stehen.

Als Victor fertig war, nahm er wieder die Gläser, füllte sie und ging zu ihr: „Na, meine Schöne? Überrascht?“

„Und wie. Es sieht so schön aus.“

„Nur für Dich. Hier,“ er reichte ihr ein Glas und prostete ihr zu „Auf uns und unsere Liebe und die Neuentdeckung.“

„Auf uns,“ sie nahm einen Schluck „und unsere Liebe.“ Den Rest ließ sie außen vor.

Victor stellte sein Glas beiseite, hauchte einen Kuss auf ihr Ohr und flüsterte ziemlich bestimmend: „Leg Dich hin, mitten auf unser Bett.“

Sie tat, wie ihr geheißen und schaute zu ihm hin. Er bewegte sich langsam, schenkte die Gläser nach, nahm einen Schluck, stellte sein Glas beiseite und begann dann, sich genauso langsam zu entkleiden. Ruth atmete schwer, sie war ungeduldig, das Spiel erregte sie. Als er seine Trunks äußerst langsam runter zog, sah sie seinen prallen Schwanz hervorlugen. Sie lächelte. Er war also ebenfalls schon so erregt. Das beruhigte sie etwas.

Victor ging zur Heizung. Dort hatte er eine kleine Flasche Massage Öl hingestellt, um das Öl etwas anzuwärmen. Ihre Augen folgten ihm, wurden groß. „Was hast Du vor?“ flüsterte sie.

„Dreh Dich auf den Bauch. Du bekommst jetzt eine Massage vom Feinsten.“

Als sie sich umgedreht hatte, setzte er sich vorsichtig auf ihren Po. Natürlich streichelte er ihre Pobacken, bevor er sich auf ihnen nieder ließ. Mit seinen Knien stützte er sich etwas ab, damit er nicht zu schwer für sie wurde.

Mit den Fingerspitzen ging er über ihren Rücken. Ruth bekam eine Gänsehaut, genoss es jedoch. Sie hörte, wie er die Flasche aufdrehte und spürte plötzlich warmes Öl auf ihrem Nacken. „Mh, ein Wohlgefühl ohnegleichen.“

„So soll es sein. Es wird Dir nachher noch wohler werden. Genieße es.“

Sanft massierte Victor das Öl in ihre Haut. Erst den Nacken, dann Schultern und Arme. An den Schulterblättern wurde er etwas fester, um anschließend weiter an ihrer Wirbelsäule entlang zu massieren. Bis zum Steiß massierte Victor. Ruth erwartete schon, das er doch noch ein klein wenig tiefer massierte, doch seine Hände wanderten seitlich an ihrer üppigen Hüfte entlang, um wieder bis oben zu massieren. Verflixt, sie hätte es sich gewünscht, das er ein wenig tiefer seine Massage fortsetzte. Er hatte heute Geduld und wollte sie ausgiebig massieren. Langsam fühlte er, wie sie sich mehr und mehr entspannte. Seine Hände arbeiteten sich langsam wieder zu ihrem breiten Hintern, die Daumen begannen, ihre Ritze zu massieren. „Endlich“, dachte sie. Ein leises Ziehen machte sich in ihrem Unterleib bemerkbar.

Ruth bewegte ihren Unterleib; bei seiner Massage an dieser erogenen Zone; leicht hin und her. Da ihr Mann auf ihr saß, konnte sie ihre Beine leider nicht etwas weiter auseinander spreizen, damit er vielleicht noch ein klein wenig, nur wirklich ein ganz klein wenig tiefer massieren, streicheln konnte. Sie stöhnte.

„Es scheint Dir wirklich zu gefallen?!“ stellte Victor leise fest. Während er das flüsterte, rutschte er für Ruth erstmal unbemerkt etwas tiefer auf ihre Oberschenkel. Ihr ausladender Hintern lag vor ihm, er streichelte ausgiebig beide Pobacken. „Mh“, hörte er von ihr. Seine Daumen streichten sanft durch ihre Ritze. Dabei hob Ruth vor Erregung ihren Hintern ihm etwas entgegen.

Sie drehte ihren Kopf um ihn anzuschauen: „Gibt’s davon mehr?“

„Gefällt es dem Fräulein nicht?“

„Oh doch, sehr sogar.“

Victor legte seine Daumen wieder oben an der Ritze um sie dann mit wesentlich mehr Druck runtergleiten zu lassen. Jedoch achtete er darauf, dass er noch nicht zu tief, zu weit ging. Dabei zog er ihre Pobacken leicht auseinander, um seine Hände dann weiter an die Oberschenkel gleiten zu lassen.

In seinem Schwanz pulsierte es heftig. Eigentlich wollte er schnell mehr, aber seine Laune wollte es ganz geduldig angehen lassen. So versuchte er in Gedanken, sich nur auf seine Frau zu konzentrieren, weniger auf seinen Unterleib. ‘Alles nur Kopfsache‘ redete er sich ein.

Seine Hände streichelten sich außen an den Oberschenkeln wieder zur Hüfte hoch, dann an der Wirbelsäule entlang. Wirbel für Wirbel massierte er mit leichtem Druck, auch mal mit leichten Kreisen um jeden einzelnen Wirbel. Ruth bewegte sich nicht. Sie befürchtete, dass er aufhören würde, wenn sie sich zu sehr bewegen wollte. Sie lag nur da und fühlte die sanften Berührungen. Victor massierte wieder hoch bis in den Nacken, streichte leichte Verspannungen Richtung Schultern aus. Mal mit etwas mehr, mal mit weniger Druck. Auch ihre Arme wurde sanft von ihm bearbeitet.

„Das tut so gut, sooo guuut.“ Sie seufzte wohlig.

„Das freut mich, mein Herz.“ Ein Kuss landete auf ihrer Wange. „Nur jetzt nicht einschlafen. Das ist ein Befehl!“ Sie schmunzelte.

Langsam arbeitete er sich wieder abwärts. An der Hüfte angekommen, kniete er sich neben sie und flüsterte: „Ich möchte Deine Brüste, Deinen Bauch, Deinen Venushügel genauso verwöhnen. Dreh Dich.“

Der bestimmende Ton dabei törnte sie an. Sie legte sich auf den Rücken, während er sich erhoben hatte. Dann ließ er sich auf ihre Oberschenkel sinken. Ihre Beine waren geschlossen. Der Anblick ihres Dreiecks … er konnte den Blick nicht abwenden. So offensiv hatte er sie noch nie betrachtet. Seine Fingerspitzen glitten ganz zärtlich darüber. „Wow, so schön. So weich. So lustvoll.“

„Hey, ich bin auch noch da. Schau mich an,“ flüsterte sie ihm zu. Da beugte er sich zu ihr und sie küssten sich sanft, zärtlich und sehr hingebungsvoll. Victor ließ sich seitlich zu ihr nieder, umarmte und streichelte sie. Ruth streichelte ihn. Jedoch nicht an seinem harten Stück. Sie achtete darauf, sein schönstes Teil nicht zu berühren. Sie schmusten eine ganze Weile auf diese sanfte Art. „Nun leg Du Dich auf den Bauch, ich möchte mich revanchieren“, sagte Ruth. In Victor’s Augen blitzte es auf, er freute sich. Hatte er damit doch gar nicht gerechnet. Dann jedoch zogen sich seine Augenbrauen zusammen.

„Das wird nicht funktionieren, Liebling.“

Angedacht hatte er, ihre Vorderseite nun zu verwöhnen, doch gleichzeitig fiel ihm auf, dass es auch aus einem anderen Grund nicht klappen würde. Verdutzt schaute sie ihn an. Endlich wollte sie ihn mal verwöhnen und er lehnte es ab? Was war mit ihm los? Würde ihm eine Massage denn nicht gefallen? Sie spürte einen Kloss in ihrem Hals. Verflixt, wenn sie doch wenigstens nicht so sensibel wäre! Ihr Mund stand offen, sie wollte ihn fragen, aber sie bekam keinen Ton raus.

Victor sah es, nahm sie in den Arm. „Hey, nichts Schlimmes, Darling. Doch wenn Du mich massierst, während ich auf dem Bauch liege, bekomme ich da unten“ er schaute auf seinen Genitalbereich, „ein Problem, weil sich da was verselbstständigen wird.“

Ein Stoßseufzer kam aus ihrem Mund. „Wenn das alles ist …“ Sie war sehr erleichtert. „Steh auf.“ Victor tat, was sie befahl. Sie drapierte ihre Decken so, dass er darauf liegen konnte, ließ jedoch einen ausgesparten Bereich frei.

„So, nun kannst Du Dich ohne weitere Schwierigkeiten wohl meinen Künsten der Massage hingeben. Es dürfte wohl genug Platz sein.“

Victor lachte laut. Seine Frau war der Hit. Damit hatte er nicht gerechnet und er fühlte eine warme Woge für sie aufsteigen. Das muss Liebe sein, dachte er. Bedächtig legte er sich auf das; von ihrer Hand; vorbereitete Lager, lächelte dabei. Ruth beobachtete ihn, während sie das Massage-Öl ergriff und es schon in ihre Hände schüttete.

Kaum das er lag, schwang sie sich zur Sitzposition auf seinen knackigen Hintern. Beide mussten laut auflachen. Dann begann sie ihre Massage. Sie begann an seinem stark ausgeprägten Nacken und an den Schultern. Sie liebte seine starken Schultern. Wenn sie in seinen Armen lag, fühlte sie dadurch sehr viel Geborgenheit. Daher nahm sie sich für die Schultern und seinen breiten oberen Rückenbereich sehr viel Zeit. Zwischendurch hörte sie von ihm ein leises, angenehmes, dunkles Brummen.

„Dem Herrn scheint es zu gefallen?“

„Meine kleine Masseuse, so ist es fantastisch. Mach nur weiter so.“

Erneut nahm sie etwas Öl auf und arbeitete sich langsam etwas tiefer zum unteren Rücken. Dazu musste sie sich auf seine Oberschenkel setzen. Die fühlten sich etwas rau an. „Herrjee, Du vernachlässigst Deine Beine? Sie fühlen sich rau an. Da muss ich gleich unbedingt auch was tun. Einverstanden, der Herr?“

Soweit es ihm möglich war, drehte Victor sich mit dem Kopf zu ihr. „Vernachlässigt?“

„Ja, ich bestehe darauf, es so zu nennen. Denn ich WILL da gleich dran arbeiten.“ Ein Schmunzeln konnte sie nicht unterdrücken.

„Ja, wenn das so ist, dann muss es wohl sein,“ fügte er sich und legte sich wieder entspannt zurück. Der untere Rücken wurde kräftig durchgeknetet und Ruth widmete sich seinem Po. Er war knackig und kräftig. Mit ihren Fingern konnte sie da nicht viel erreichen. So setzte sie sich seitlich von Victor und begann, seine Oberschenkel erst sanft, dann kräftig zu massieren. Langsam kam sie in den Kniekehlen an, wollte dort genau so weiter machen, als Victor anfing, zu kichern. Er drehte sich um:

„Hör auf damit, bitte … ich komm aus dem lachen gleich sonst nicht raus…das kitzelt wie der Wahnsinn. Doch der Wahnsinn bist Du. Küss mich. Jetzt, sofort.“ Bei diesen Worten packte er sie leicht mit der flachen an ihrem Nacken und zog sie zu sich. Sie liebte das Gefühl, das er nicht genug Küsse von ihr bekommen konnte und beugte sich nur zu willig zu ihm hin. Ihre Küsse fingen sanft an, mit der Zunge streichelnd über die Lippen, in einem kleinen Spiel ausartend, bis ihre Lippen aufeinander trafen. Schließlich biss sie ihn sanft in seine Lippen. Es stachelte ihn auf. Victor knabberte …an ihren Lippen, an ihrer Nase, die Ohren ließ er nicht aus; um sich dann bis zu ihrem Hals vorzuknabbern. Ruth stöhnte auf. Ihre Brustwarzen wurden steif. Er sah es und nahm sie erst in die Hand, zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Dann beugte er sich hinab, um sie mit seinen Zähnen weiter zu reizen.

Ruth war so erregt, das sie leicht ihre Beine spreizte. Für ihn war es die Einladung schlechthin. So rutschte er tiefer, legte sich zwischen ihre Beine. Eine wahre Augenfreude sprang ihm entgegen. Die feuchte Vulva, die leicht geschwollene, gerötete Klitoris, die nur auf ihn und seine Zunge zu warten schien. Leichte pustete er darauf, um dann sofort seine Zunge zum Einsatz zu bringen. Ruth hatte so schnell nicht damit gerechnet und zuckte zusammen. Ein stöhnen konnte sie nicht unterdrücken.

Victor war in seinem Element. Seine Zunge spielte verrückt. Er leckte sie rund um ihre Perle, bis sie prall aufgerichtet war. Dann legte er seinen Daumen darauf und leckte sie weiter an ihren dicken Schamlippen. Ruth wandt sich, sie konnte ihre Gefühle kaum noch bremsen. Sie befürchtete, bald zu ihrem Höhepunkt zu kommen. Das lag gar nicht in ihrer Absicht, sie hatte sich vorgenommen, auch ihren Liebsten zu verwöhnen, ohne vorher einen Orgasmus gehabt zu haben. Doch konnte sie in dieser Situation, wo er da unten wohl einen Turbogang seiner Zunge eingelegt hatte, kaum reagieren. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie versuchte zu sprechen: „Vic, noch nicht“ doch er blieb weiter dran. „Vic bitte!“ Victor hörte sie nicht. Seine Hände streichelten sie, innen an den Oberschenkeln, am Bauch und seine Zunge hing da, wo er es so sehr liebte. Ihre Nässe saugte er förmlich auf. Sie schmeckte so gut, er konnte nicht von ihr bleiben. Eine Sucht, wie ihm schien, machte sich in ihm breit. Selbst, wenn er wollte, er konnte nicht von ihr bleiben. Er wollte ihren Orgasmus an seinem Mund spüren, um jeden Preis. Wusste er doch, das an der Klitoris der H-Punkt lag, der alles möglich machen konnte … bis zum squirting.

„Vic, oh, Vic, ich komme….!!“ Kaum ausgerufen, krallten sich ihre Hände in die Kissen und ihr Unterleib explodierte, zitterte. Mit aller Kraft versuchte Victor, an ihr zu bleiben. Er wünschte sich, das sie ejakulieren würde. Doch ihr Unterleib bebte so stark, das er nur noch seinen Kopf ruhig halten und seine Zunge ihr entgegen strecken brauchte. Seine Hände lagen unter ihrem prallen Hintern, griffen schließlich zu, um sie zu halten. Sie wurde etwas ruhiger, der Orgasmus ebbte ab und da legte er seine flache Hand auf ihre Schamlippen. Das schien ihr ein wohliges Gefühl zu vermitteln, denn ihre Hände lösten sich, ihr Atem wurde ruhiger. Nach einem langen Moment schob er sich zu ihr hoch.

Ihre Augen waren geschlossen, ein Lächeln lag auf ihren Lippen. Victor küsste sie. Sie schlug die Augen auf: „Du Experte, das war doch mit voller Absicht?!“

Eine Antwort ersparte er sich, indem er sie einfach nur in den Arm nahm. Dabei stellte er fest, wie sie innerlich noch zitterte.

„So heftig?“ fragte er flüsternd und sanft.

Ruth nickte nur und lächelte ihn an. „Das wird eine Rache geben, das ist Dir doch wohl klar?“

Victor lehnte sich nach hinten und schaute sie lauernd an: „Rache? Für Wohlgelüste? Wann?“

Sie lachte.

4

„Du kannst doch nicht einfach mit mir machen, was Du willst,“ antwortete sie.

Grinsend antwortete er: „Kann ich nicht? Ich hatte soeben einen anderen Eindruck. Und das Gespräch, das stattgefunden hat, bevor unser Sohnemann sich verdrückt hat, hm?“ Zärtlich schaute er sie an.

Ruth errötete leicht. „Ach das, ja.“ Mehr konnte sie nicht sagen. Sie fühlte, wie bei diesem Gedanken an einen Klaps auf ihren Hintern, ihre Erwartung wieder stieg, die Lust sie ergriff. Da legte Victor seinen Arm um ihre Schultern, küsste sie und griff in ihr Haar, zog leicht daran. Sie schlug sofort die Augen auf, ein leicht erschrockener Blick war zu sehen. „Schschsch…vertrau mir,“ flüsterte er und küsste sie weiter. Jedoch ließ er seine Hand in ihrem Haar nicht los. Im Gegenteil. Sein Griff wurde etwas fester und er zog daran. Sein Kopf folgte ihrem, während er sie weiter küsste. Ruth stöhnte.

Sie merkte, wie diese kleine, heftige Geste sie anmachte. Leicht öffnete sie ihre Augen, schaute ihren Mann an, versuchte zu erkennen, was er fühlte. Doch auch er hatte die Augen geschlossen.

„So, und nun, mein Fräulein, gehst Du auf alle Viere.“ Allein diese Vorstellung, dass sie es genoss und ausführen würde, ließ ein Gefühl in seinen Eiern zu, das es schon fast schmerzhaft war. Bisher hatten sie diese Art des Liebesspiels nie gewagt, doch ihrem Wunsch wollte er nachkommen. Es gefiel ihm, wie er gerade feststellen konnte. Die Macht, die er dabei verspürte, stachelte seine Phantasie noch weiter an. Doch soweit durfte er noch nicht mal denken. Er war glücklich, dass sie es vorgeschlagen hatte und ein Anfang war gemacht.

Ruth gehorchte und kniete sich auf das Bett. Ihm zugewandt war ihr praller Hintern. Er streichelte darüber und klatschte ihr dann eine mit der flachen Hand darauf.

Ruth zuckte zusammen und ein erschrockenes „oh“ entrang sich ihr.

„Meine Süße, ich will Dir keinesfalls weh tun. Doch ich möchte Dir auch Deinen Wunsch danach erfüllen. Bitte sag mir, wenn es zu schmerzhaft für Dich ist. Ich höre dann sofort damit auf.“

Ruth brachte stöhnend hervor: „Es macht mich an, es war ok. Du darfst es gern nochmal machen.“

Ihre Aussage, es nochmal zu dürfen, verwirrte ihn. Sie gab ihm die Erlaubnis? Erst forderte sie es und nun erlaubte sie es? Ein wenig Trotz machte sich in seinem Inneren breit. Und jetzt erst recht.

„Oh warte, mein Fräulein. Jetzt geht es erst richtig los. Sag mir nur, wenn es Dir zu viel wird, ok?“

„Ja doch,“ sagte sie ungeduldig „und jetzt lass uns weiter machen, Vic. Ich bin so … scharf.“

Ihre Worte waren für ihn so wohltuend. Nie hatte Victor davon zu träumen gewagt, dass er es so mit seiner Frau mal spielen könnte. Es war nicht gerade das, was er sich wünschte, aber es kam ihm schon nahe. Und vielleicht konnte er ihr gleich noch einen Orgasmus bereiten.

Er kniete sich hinter sie, streichelte ihr über den Rücken. Um an ihre Brust zu kommen, beugte er sich leicht über sie. Sein pralles Stück schob sich zwischen ihre Backen, seine linke Hand umfasste und knetete sanft ihre Brust, während seine rechte Hand sich in ihr Haar krallte. Weil er selber recht angespannt war, zog er ihren Kopf mit seiner rechten Hand etwas nach hinten.

„Na, gefällt Dir das, Du kleines Luder?“

„Ja, oh ja, Vic. Es macht mich an.“

„Ich merke es schon. Du willst mehr.“ Mit diesen Worten richtete er sich wieder auf, ließ ihre Haare los, nahm seinen Schwanz in die Hand und strich mit etwas Druck an ihrem Anus entlang. Sie bewegte sich dabei, kam ihm entgegen. „Wow, das fühlt sich sehr zart an,“ flüsterte sie.

Er ging auf Abstand und fuhr mit seinen Fingern den gleichen Weg, den vorher sein hartes Glied genommen hatte. Dabei glitten seine Finger kurz in ihre Scheide ein. Ihr Aufseufzen signalisierte ihm, das ihr das gefiel. Er machte es wieder und wieder. Als er auf seine Finger schaute, glänzte sie von ihrer inneren Nässe. Er beugte sich zu ihr, hielt ihr seine Hand vor Augen. „Schau hin, so nass bist Du!“

Sie fuhr mit ihrer Zunge erst über ihre Lippen, denn es gelüstete sie, sich selber mal zu schmecken. Eine Lust, die zum ersten Mal in ihrem Leben über sie kam und sie konnte einfach nicht widerstehen. Sie streckte ihre Zunge seiner Hand entgegen. Ein leises, langgezogenes „Oh“ konnte er von ihr hören. „So schmecke ich also. Du magst meinen Geschmack?“

Victor lachte sein leises, kehliges Lachen. „Ja, ich schmecke es sehr gerne.“ Er klatschte ihr wieder auf den Hintern, sie lachte ihn an und er musste sie einfach küssen. Sie küssten sich leidenschaftlich, sie ließ sich fallen, lag flach auf dem Bett.

„Hey, so haben wir nicht gewettet, Gnädigste. Ab auf die Knie. Ich mache jetzt die ultimative Zungenprobe.“ Während er das sagte, zuckte es vor Erwartung in ihrem Unterleib. Die Feuchtigkeit sammelte sich schon an dem Punkt, wo er seine Probe machen wollte. Sie konnte es fühlen, während sie wieder auf alle Viere ging.

Victor konnte einfach nicht anders, küsste sie nochmal und gab ihr dann einen festen Klaps auf ihren Hintern. Zart streichelte er über die rote Stelle und legte sich dann unter sie, hielt sie an den Oberschenkeln und seine Zunge begann ein heißes Spiel.

Ruth konnte sich nicht auf allen Vieren halten, richtete sich auf, so dass sie nur auf den Knien war und ihrem Liebling somit mehr Angriffsfläche bot. Er leckte an ihren Lippen, saugte auch daran. Ruth fühlte sich leicht schwindelnd und stöhnte. Sein lecken empfand sie so berauschend, das ihr Körper einfach nur reagierte. Ihm lief ihre Feuchtigkeit förmlich entgegen. Sie schmeckte vorzüglich.

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