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Neuer Blick Von Dominik

Zum Autor

Christian Beese, geboren 1964 in Kiel, ist hauptberuflich im Bereich Maschinenbau tätig. Seine gesundheitlichen Rückschläge und Erfolge haben ihn angeregt, ein Buch zu schreiben.

Als Sohn und Vater, inspiriert von Tanz und Musik, ist er offen, die Welt aus neuen Perspektiven zu sehen.

www.Fortsetzung.de

Inhalt

Goldenes Herz

Rollen

Verwurzelt

Entwurzelt

Verschwommener Blick

Die Botschaft

Neue Wege

Der erste Schritt

Auf dem Fahrrad

Bei der Heilpraktikerin

Bahn frei

Frühling

Frage und Antwort

Die Wurzel

Drei Beine

Unmöglich?

Eine neue Sicht

Ende und Anfang

Nachwort

Goldenes Herz

Vollkommen bin ich, vollkommen glücklich. Verliebt bin ich, verliebt in diese wunderschöne Frau. Leicht fühle ich mich, als würde ich schweben. Warum konnte nicht alles schon so anfangen, wie es jetzt ist? Warum musste ich bis Mitte 40 suchen, lange Zeit Single sein, versuchen und immer wieder scheitern mit meinen Beziehungen? Niemals vorher war ich so glücklich, wie in diesem Moment.

Ich sehe sie an. Wir sitzen an einem kleinen, runden Tisch in einem kleinen Café. Nur eine Sekunde meines Lebens, lieber Leser, und ich könnte nur über diesen Moment schreiben und schreiben. Meine rechte Hand liegt auf dem Tisch mit der Handfläche nach oben. Ihre linke Hand liegt in meiner Hand und es fühlt sich an, als ob ich niemals mehr erreichen könnte als das. Auf dem Tisch zwei Tassen Cappuccino, eine kleine Vase mit einer kleinen Rose und ein Schlüsselbund mit einem einzigen Schlüssel und einem kleinen goldenen Herzchen. Es duftet nach Kaffee und Vanille, aber das nur am Rande. Es duftet nach Liebe, ich kann sie riechen, ihr Parfum und ihre Haut. Im Hintergrund höre ich italienische Musik, eine Opernsängerin? Das Stimmengewirr ist dominanter.

Wir beide sind in diesem Moment hier. Keine Gedanken an irgendetwas außerhalb dieser Wände. Ganz langsam streichle ich mit meinem Daumen über ihren Handrücken. Wir atmen beide tief ein und aus und lächeln uns einfach nur an.

Es sitzen noch weitere Gäste an weiteren Tischen, aber darüber kann ich nicht viel sagen. Vermutlich sehen alle zu uns herüber und spüren unsere Liebe.

Ich wurde in dieser Stadt geboren und war auch schon oft in diesem Café, allein und in Begleitung, aber in diesem Moment ist alles anders und schöner. Einfach perfekt und in Dankbarkeit eingetaucht.

Rollen

Mein Name ist Dominik. Ich sitze in meinem Auto. Wie Tumbleweed1 gleite ich über die leere Straße. Von meiner CD ertönt „Tumbling Tumbleweed“ von Roy Rogers & Sons Of The Pioneers. Ich fühle mich manchmal wie Tumbleweed. Der Wind treibt mich voran. Es sind keine Wurzeln da, die mich halten. Es gibt einen Grund, warum ich rolle und nicht verwurzelt bin. Ich rolle gern, bin gern frei und doch fehlt mir auch ein Zuhause. Ich bin nicht obdachlos, ich habe ein Dach überm Kopf, ein Bett zum Schlafen... Es ist etwas Anderes. Eigentlich fehlt mir nichts. Ich habe viel zu geben. Ich lege meine Hand auf den Beifahrersitz. Der Platz neben mir ist frei.

Vielleicht habe ich einfach noch nicht den richtigen Moment gefunden? Vielleicht ist Geduld die Antwort? Es geht mir so gut, dass ich eigentlich nichts ändern möchte, und so schlecht, dass ich mich unendlich leer fühle. Ich habe einen Job, eine Wohnung, ein Auto, liebe Freunde und bin gesund.

Mein Armaturenbrett leuchtet. Ich gleite durch die Stadt. Lichter strahlen von Geschäften, Reklame möchte auf sich aufmerksam machen, Straßenlaternen leuchten, Autos fahren vorbei, alles bewegt sich, weil ich mich bewege. Lichter reflektieren in den Scheiben, wie Feuerwerk. Es wird heller und wieder dunkler, wenn ich unter den Laternen hindurchfahre. Mal sehe ich meine Hand am Lenkrad deutlich vor mir, dann ist sie in Dunkelheit getaucht. Die Reflektionen meiner Brille fassen alles in einen funkelnden Rahmen ein. Alles scheint in Bewegung. Die Straßenlaternen stehen still, vielleicht schaukeln sie ein wenig? Unser Planet dreht sich und kreist um die Sonne, also ist sehr viel Bewegung da, die ich aber nicht spüre. Ich drehe mich durch das Universum und rolle, wie Tumbleweed.

Ich liebe diesen Song von Roy Rogers & Sons Of The Pioneers. Er fließt, er rollt, er weht wie der Wind, er geht langsam, bleibt nicht stehen, rollt und rollt. Wie die Zeit, das Licht und die Schatten.

Ich werde langsamer und biege ab. Auf dem Parkplatz halte ich an. Ich schalte den Motor aus, atme tief ein und langsam wieder aus. Das Licht- und Farbenspiel hat aufgehört. Ich komme zur Ruhe.

Was sehe ich jetzt? Ein Stillleben, eingefasst vom Rahmen meiner Frontscheibe, das Lenkrad steht als Ringabschnitt im Vordergrund. Ich blicke auf das Bowlingcenter. Ein flaches Gebäude mit wenig Verglasung. Durch die Perspektive scheint es nach links in der Unendlichkeit zu verschwinden. Die Mauer ist gekalkt, die Oberfläche leicht verwittert. Ein großer, blauer, leuchtender Stern ragt neben dem Eingang über das Gebäude hinaus, daneben schwebt der Name des Bowlingcenters in bunten Buchstaben mit leuchtenden Rändern: „Blue Star Lane“.

Vor dem Center steht ein grüner Ford Torino. Amerikanische Autos sieht man hin und wieder hier in Deutschland, aber dieser Torino vor dem Bowlingcenter gibt der Szene etwas Besonderes. Dieses Auto dominiert den Parkplatz, während alle anderen Fahrzeuge einfach nur abgestellt sind. Der Song klingt aus. Ich bin im Hier und Jetzt. Entspannt.

Sebastian radelt an meinem Auto vorbei, klopft dabei leicht aufs Dach. Er hebt im Weiterfahren seine Hand zum Gruß und landet während des Absteigens exakt im Fahrradständer. „Hey Basti“, rufe ich, während ich mein Auto abschließe. „Hey Nick, alles in Ordnung?“ Er bleibt stehen und wartet auf mich. Was soll ich ihm sagen, mein Herz ausschütten? Ihm sagen, dass ich mich leer fühle? Wohl kaum. „Lass uns bowlen gehen“, ich lächle ihn an.

Wir gehen auf den Eingang zu, Seite an Seite. Jeder öffnet einen Türflügel. Rock ‘n‘ Roll! Wir springen gleichzeitig die beiden Stufen hoch. Die Musik kommt auf uns zu. Der Schall ist die Bewegung, die mich in Schwingungen versetzt, mein Herz schlägt dazu im Takt. Ich tauche ein in diese Welt aus Rhythmus und Freude.

Es riecht nach Wachs und Maschinenfett. Zu unserer Rechten stehen beleuchtete Vitrinen und zeigen typisches Bowlingzubehör -Bowlingkugeln in verschiedenen Farben. Ein paar besondere Exemplare stehen im Spotlicht. Dazu liegen dort Bowlingtaschen und die klassischen Bowlingschuhe mit rot, blau und grün abgesetzt. Links von uns steht der Tresen mit vielen Bildern im Hintergrund von Partys und Wettbewerben auf der Bahn.

Mike sitzt da und begrüßt uns auf seine mittlerweile gewohnt passive Art. Früher war er oft aufgeregt, nervös und in Bewegung. Einige Jahre hat er hier viel Energie investiert, um seinen Traum mit diesem Bowlingcenter zu verwirklichen. So entspannt und ruhig gefällt er mir besser.

Er greift nach unten, liest dabei weiter in einem Buch und stellt unsere Schuhe auf den Tresen. Dann schaut er uns an, lächelt ein wenig und nickt uns zu: „Auf euch ist Verlass! Viel Spaß auf der Bahn!“

Seit vier Jahren kommen wir schon in das „Blue Star Lane“. Es sind sogar schon fast fünf. Immer am Dienstag, immer um 19:30 Uhr. Nummer 22 ist unsere Bahn, sie ist für uns reserviert. Wir greifen nach unseren Schuhen. Mike bewahrt sie für uns auf. Vor 3 Jahren haben wir sie hier gekauft. Sebastian antwortet: „Auf dich ja auch! Grüß dich, Mike!“.

Bei Mike hat sich viel verändert in den letzten Jahren. Ich sitze gern mal mit ihm zusammen, wenn ich auf die anderen warte und höre ihm zu. Er isst kein Fleisch mehr, trinkt keine Milch und verzichtet weitestgehend auf Alkohol. Sein ganzes Äußeres hat sich verändert. Interessant ist es, wirklich interessant.

Ich gehe mit Sebastian zu unserer Bahn, es fällt kein weiteres Wort zwischen uns, wir verstehen uns auch so.

Ich setze mich auf meinen Stammplatz. Sebastian setzt sich mir gegenüber. Er blickt an mir vorbei in Richtung Eingang. Das macht er immer, wenn Lea und Vivian noch nicht da sind. Dann sieht er über seine linke Schulter, während er die Schuhe wechselt. Er orientiert sich im Raum. Eigentlich ist immer alles gleich, aber vielleicht ist das gerade der Grund, warum er sich umschaut. Er prüft, ob auch alles an seinem Platz ist.

Ich beobachte ihn, schaue an ihm vorbei, auf die Regale mit den Bowlingkugeln. Die Kugeln warten auf uns. Irgendwann rollen sie. Sie rollen mit der gegebenen Energie auf ein Ziel zu, treffen auf Hindernisse und finden einen neuen Weg. Ähnlich wie ein Tumbleweed.

So eine Kugel kann sich nicht im Raum orientieren. Sie hat auch keinen Einfluss auf ihren Weg. Sie folgt den physikalischen Gesetzen und ihrer Bestimmung. Bis sie ihr Ziel erreicht, sind die Faktoren, wie Masse, Bewegungsenergie und Luftwiderstand immer sehr ähnlich. Ganz feine Abweichungen in Bezug auf Richtung und Geschwindigkeit ergeben allerdings unendlich viele Möglichkeiten im Hinblick auf das, was beim Kontakt mit den Pins passiert.

Für mich sehe ich einige Parallelen zu den Kugeln. So rolle ich sicher auch auf etwas zu, ohne einen blassen Schimmer, was da auf mich wartet. Ich kann für mich selbst entscheiden, handeln und mich bewegen, aber genau wie bei einer Kugel auf ihrer Bahn sind auch in meinem Leben mir nicht bekannte Faktoren im Spiel, die mitentscheiden, was passieren wird. So starte ich jeden Tag neu auf meinen gewohnten Bahnen, mit meiner gewohnten Geschwindigkeit.

Sebastian schaut mich an und fragt: „Das Übliche?“ „Klar“, sage ich. Er steht auf und geht in Richtung Bar. Ich schaue ihm nach. Im selben Moment kommen Lea und Vivian ihm entgegen. Die beiden befinden sich in einer intensiven Unterhaltung und lachen. Lea bleibt stehen und wirkt skeptisch. Vivian dreht sich um und geht wieder zu ihr zurück. Sie tuscheln und schnattern. Dann begrüßen sie Sebastian und winken mir zu. Ich lächle zurück, setze mich vor den Touchscreen und gebe unsere Namen ein.

Lea und Vivian kommen zu mir, während sie sich weiter unterhalten und lachen. Ich stehe auf und begrüße sie mit einer Umarmung, aber ich unterbreche sie nicht bei ihrem regen Austausch.

Vivian berichtet von ihrem gestrigen Taschenkauf: „Warum tut es eigentlich so gut, wenn ich eine Tasche kaufe? Ist mir ja auch egal, es tut eben gut. Erst dachte ich, dass ich mich wohl niemals für eine Tasche entscheiden kann. Ich wollte sie alle haben, aber dann habe ich diese hier gesehen. Schau mal, ist die nicht toll? Mit einem lila Herz und es steht Preetz drauf!“

Ich kann mich schwer dafür begeistern, aber zum Glück ist sie ja auch nicht für mich. Lea ist entzückt und möchte wissen: „Was hat die gekostet? So eine möchte ich auch! Wollen wir morgen mal wieder shoppen?“

Sebastian kommt mit einem Tablett zurück und überreicht zuerst den Mädels ein Glas Sekt, dann mir das kleine Bier. Er prostet uns mit den Worten zu: „Auf den Abend mit euch!“ „Auf den Abend!“, antworten wir im Chor und heben das Glas.

Ich fühle mich immer gut aufgehoben beim Dienstagsbowling mit Sebastian, Lea und Vivian. Sie geben mir das Gefühl, ein wichtiger Mensch in ihrem Leben zu sein. Mir sind sie sehr wichtig, sie halten mich auf der Bahn. Vielleicht sind sie meine physikalischen Kostanten? So lange ich mit ihnen unterwegs bin, rolle ich auf der richtigen Bahn. Nur komme ich nicht an. Habe ich das Ziel verpasst oder warte ich noch darauf, es zu erreichen? Gibt es überhaupt ein Ziel und wie sieht es aus? Wie kann es sein, dass ich mich einsam fühle, obwohl ich mit diesen lieben Menschen meine Zeit verbringen darf?

Während Lea ihre erste Kugel rollt, spüre ich den Blick von Vivian. „Geht es dir gut?“, fragt sie mich. „War schon schlechter.“ „War aber auch schon besser“, kontert sie. Ich blicke zu ihr. „Etwas fehlt“, gebe ich ihr zu verstehen. „Keine Ahnung, was es ist.“ Sie legt ihre Hand auf mein Bein und stellt fest: „Doch, du weißt es!“

Leas zweiter Wurf räumt ab. Sie kommt auf uns zu, sieht mich an und stellt fest: „Du siehst so traurig aus!“

Vivian prüft die Kugel in ihrer Hand, während Lea sich zu mir setzt. „Was ist denn?“ Ich blicke nach oben an die Decke, als würde ich in den Himmel sehen. Es ist seltsam, mit Vivian kann ich über alles reden. Sie sieht mir an, wie es mir geht, bevor ich es selbst sagen kann und wenn ich mit ihr rede, kommt manchmal etwas aus mir heraus, was mir selbst noch nicht klar war. Bei Lea ist das ganz anders.

„Bekommt deine Schwester keine Antwort?“, fragt sie mich. Ich schrecke auf: „Doch, natürlich!“ Dann lege ich meinen rechten Arm um ihre Schultern und ziehe sie leicht an mich. „Alles okay!“ Ich stehe auf.

Vivian hat einen Strike geworfen und zwinkert mir zu. Ich gebe Lea noch ein Lächeln zum Trost und streichle über ihren Rücken. Ich empfinde viel für sie, würde ihr in jeder Not helfen, aber manchmal kann ich sie nicht richtig an mich heranlassen. Nach unserer Kindheit sind wir unsere eigenen Wege gegangen und hatten wenig Kontakt. Warum eigentlich? Erst durch ihre Freundschaft zu Vivian und über das Bowling haben wir wieder zueinander gefunden. Etwas ist da zwischen uns, was uns auf Distanz hält.

Ich gehe auf die Regale zu und suche mir eine Kugel. Die dort in lila wäre sicher die erste Wahl für Vivian. Intuitiv greife ich nach einer Kugel. Sie liegt schon so im Regal, dass ich sie mit den Fingern meiner linken Hand direkt aufnehmen kann.

Ich gehe zur Bahn, balanciere die Kugel in meiner Hand aus. Tief einatmen, Schultern hängen lassen, Pins fixieren. Jetzt nur einfach vertrauen und nicht nachdenken, einfach tun. Ich kippe leicht nach vorn, während mein linker Arm nach hinten schwingt. Die Kugel schwingt erst zurück und dann vor. Kurze Schritte mit einem abschließenden Stopp. Mein Wurf ist getan, die Kugel auf dem Weg. Ich kann nichts mehr tun, nur noch zusehen. Die Kugel schwenkt ein, sucht ihre Gasse. Strike!

Ich drehe mich zu meinen Freunden um. Sebastian kommt mir entgegen. Er spitzt leicht seinen Mund und schließt kurz die Augen in Verbindung mit einem Nicken. „Hau weg!“, entgegne ich ihm und gehe wieder zu Lea und Vivian. Sie unterhalten sich angeregt. Ich höre ihre Worte, klar und deutlich, doch folge dem nicht, was sie sagen. Sie reden auf ihre Art und Weise, erzählen ihre Geschichten. Ich setze mich ihnen gegenüber hin.

Sebastian steht auf der Bahn und lässt sich Zeit. Er hält die Kugel vor seiner Brust in der Hand. Sein Kopf ist gesenkt. Gleich wird er die Kugel auf die Bahn bringen. Ich kenne ihn schon seit der Schulzeit. Wir haben wilde Zeiten miteinander verbracht, sind durch Discotheken gestreift und waren damals mit unseren Motorrädern unterwegs. Seit ein paar Jahren ist er mit Ulrike glücklich verheiratet. Ulrike und Sebastian geben sich gegenseitig genügend Freiraum, ohne dass es ihre Partnerschaft beeinträchtigt, im Gegenteil, es bereichert sie. So stelle ich mir auch eine gute Beziehung vor.

Sein Wurf ist wieder einmal erfolgreich. Er kommt von der Bahn zurück und schaut mich an. Dann setzt er sich neben mich und ich frage ihn, wie es Ulrike geht. „Es geht ihr gut“, antwortet er und fügt an: „Sie freut sich jedes Mal auf Dienstag, sie liest jetzt in ihren Büchern.“ Ulrike ist Heilpraktikerin und ständig auf der Suche nach neuen Heilmethoden. Laut Sebastian beschäftigt sie sich gerade mit Dunkelfeldmikroskopie.

Ich greife mein Bierglas und stoße mit Sebastian an: „Auf deine liebe Ulrike!“ Lea hat meinen Trinkspruch gehört und stößt mit uns an: „Auf Ulrike, die Schamanin!“

Ich möchte den Moment genießen. Wenn nur diese leichte Unruhe nicht wäre, dieses unterschwellige Gefühl der Einsamkeit.

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Viel Spaß!



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