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N.Y.D. - Terror an Bord (New York Detectives)

Alfred Wallon

N.Y.D. - Terror an Bord (New York Detectives)





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Terror an Bord

 

 

Eigentlich will June March nur zwei Wochen Urlaub machen, aber es kommt ganz anders ...

 

Ein Krimi von Alfred Wallon

 

© by Author (Alfred Wallon)

Der Text wurde in alter Rechtschreibung belassen.

© Digitalausgabe 2012 AlfredBekker/CassiopeiaPress

© der Serie „NYD New York Detectives“ by Alfred Bekker (Henry Rohmer)

Ein CassiopeiaPress E-Book

www.AlfredBekker.de

 

 

Viele sagen, dass New York das Tor zur Welt ist – und je länger ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es stimmt. Was dachten damals wohl die Einwanderer, die mit unzähligen Schiffen ihre Heimat im fernen Europa verließen und sich auf eine lange Reise begaben? Amerika lockte jeden – selbst wenn die Reise Monate dauerte. Heute scheint es fast ein Katzensprung zu sein, sich einfach in ein Flugzeug zu setzen, den Atlantik zu überqueren und schon acht Stunden später den europäischen Kontinent zu betreten.

Ich bin früher oft geflogen – mittlerweile hat das nachgelassen. Mein Job lässt es nicht mehr so häufig zu, dass ich einfach mal ein paar Wochen Urlaub außerhalb der Staaten verbringen kann. Sie wissen doch, wie das ist – man beschäftigt sich mit einem neuen Fall, und der lässt einen so lange nicht los, bis man des Rätsels Lösung gefunden hat. Manchmal dauert es nur wenige Tage – aber ich kann mich auch an Fälle erinnern, wo über ein halbes Jahr verging, bis ich endlich herausfinden konnte, wer der wahre Schuldige war.

Manchmal bewundere ich meine Assistentin June. Sie sieht vieles nicht so verbissen wie ich. Sie ist ziemlich praktisch und spontan in manchen Dingen – und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann gibt sie so schnell nicht auf. Zum Beispiel wenn sie vorhat, unbedingt ein paar Tage Urlaub zu machen.

Zugegeben – anfangs war ich nicht sonderlich begeistert von dem Gedanken, den lästigen Papierkram in meinem Büro während Junes Abwesenheit allein machen zu müssen. Aber rückblickend gesehen, bin ich ihr sehr dankbar. Denn das Schicksal hat dafür gesorgt, dass es ein etwas anderer Urlaub wurde, als June ursprünglich gedacht hatte. Und in dem ganzen Strudel der Ereignisse begegnete ich dann ebenfalls einem Menschen, der für mich von besonderer Bedeutung ist. Ich merke, dass ich auszuschweifen beginne – aber bei sentimentalen Typen wie mir kommt das ab und zu mal vor.

Wenn ich mir vorstelle, wie unzureichend die Sicherheitsvorkehrungen damals auf den Flughäfen waren, dann kann ich nur den Kopf darüber schütteln. Seit Ground Zero hat man einiges begriffen und auch entsprechende Vorkehrungen getroffen. Aber damals war es vergleichsweise ein Kinderspiel, eine Maschine in seine Gewalt zu bringen. Da gab es noch keine Sicherheitsleute an Bord und auch keine gesicherten Cockpittüren. Warum ich das alles sage? Es hat mit der Geschichte zu tun, die ich Ihnen jetzt erzählen werde ...

 

Bount Reiniger, New York City

 

 

*

 

 

Mit quietschenden Reifen stoppte das Taxi vor der Abflughalle des John F. Kennedy-Airports. Der Fahrer, ein fünfzigjähriger Farbiger, stieg hastig aus und eilte zum Kofferraum des alten Buick. Er beeilte sich, das Gepäck seiner beiden Fahrgäste herauszuhieven, denn die beiden schweigsamen Burschen machten nicht gerade einen sehr freundlichen Eindruck.

„Geht das nicht ein bisschen schneller, Mann?” beschwerte sich einer der Männer, ein hagerer Bursche mit einem bleichen Gesicht und angetrautem Haar. „Unsere Maschine startet gleich.”

Der Taxifahrer wollte erst eine heftige Erwiderung loslassen, besann sich aber noch rechtzeitig darauf, dass der Fahrgast nun mal der King war. Also schluckte er seinen Ärger hinunter und schlug den Kofferraumdeckel wieder zu.

„Das macht zehn Dollar, Mister!” wandte er sich an den hageren Mann, der trotz der Hitze einen grauen Mantel trug.

„Wucherpreise sind das!” schimpfte der andere und wollte noch mehr sagen, aber sein Freund beschwichtigte ihn. Er murmelte etwas vor sich hin und drückte dem Taxifahrer einige Dollarnoten in die Hand.

„Diesem Burschen hätt’ ich am liebsten eins auf die Schnauze gehauen, Brett”, sagte er zu seinem Begleiter. „Diese Taxifahrer sind doch alle gleich. Erst fahren sie Dutzende von Umwegen und kommen zu spät, und dann wollen sie einem das Geld aus der Tasche ziehen.”

„Jetzt reg’ dich aber ab, Dick!” unterbrach ihn der andere Mann, ein kräftiger Typ mit karierter Jacke und braunen, dicht gewellten Haaren. Sein Gesicht drückte Verwegenheit und Härte aus. „Hast du vergessen, was wir vorhaben? Mann, einen aufgeregten Partner kann ich nicht gebrauchen!”

„Ist gut”, erwiderte Dick Cummings knapp und griff nach seinem Koffer. „Der Bursche hat mich eben aufgeregt, das ist alles. Gehen wir, okay?”

Brett Halsey nickte und nahm ebenfalls seine Aktentasche an sich. Gemeinsam hielten die beiden auf das Eingangsportal zu, wo ein ständiges Kommen und Gehen herrschte. Ein Strom von angekommenen Passagieren stürmte auf die Taxis zu, um ins Zentrum von New York zu gelangen. Cummings drehte unwillkürlich den Kopf, als eine Crew der TWA an ihm vorbeiging und gleichfalls die Abflughalle betrat.

Unauffällig marschierten die Männer weiter. Ihr Ziel war der Lufthansa-Counter, hinter dem ein hübsches Mädchen saß und die Gepäckstücke entgegennahm. Halsey behielt seinen Aktenkoffer bei sich. Cummings dagegen gab den Koffer bei dem Mädchen auf. Er checkte ein, anschließend gingen die Männer weiter zur Ticketkontrolle.

Unwillkürlich wurde der hagere Cummings blass, als er in einiger Entfernung den Durchgang mit der Röntgenkontrolle entdeckte. Jeder Passagier, der ein gültiges Ticket besaß, musste diese Kontrolle passieren. So war es ein leichtes für die Flughafenkontrolle, Verdächtige mit Waffen sofort zu erwischen.

„Mensch, hoffentlich riechen die nicht, was los ist”, flüsterte Cummings und blickte seinen Freund an, doch der schüttelte nur kurz den Kopf.

„Nur ganz ruhig, Dick”, sagte er knapp. „Lass mich das am besten machen. Du brauchst nur zu nicken. Wenn du gefragt wirst, gib Antwort. Du wirst sehen, die prüfen schon nicht so genau. Und was den Koffer betrifft - der ist mit dünnen Bleiplatten ausgelegt. Ist zwar ein bisschen schwerer, aber für Röntgenstrahlen ein absolutes Hindernis. Also komm jetzt. Die Maschine nach Deutschland wartet nicht auf uns ...”

Diese Antwort schien den hageren Cummings zu beruhigen. Die Männer gingen zunächst auf die Passkontrolle zu, wo einer der Zollbeamten ihre Papiere entgegennahm und einen kurzen Blick darauf warf.

„Mal Urlaub in Germany machen, wie?” fragte er Brett Halsey und grinste. „Ich war auch schon mal da. Ist ganz nett da, und es gibt viel zu sehen. Gute Reise, Mr. Allison ...”

Halseys und Cummings’ Pässe waren gefälscht. Sie lauteten auf die Namen Fred Allison und Geoffrey Hancock. Niemand würde auf den Gedanken kommen, dass zwei der vom FBI meistgesuchten Verbrecher sich ausgerechnet hier am Kennedy-Airport aufhielten. Die beiden Männer wagten sich in die Höhle des Löwen, weil sie ganz genau wussten, dass man sie hier am allerwenigsten vermutete. Und ihr Plan ging auf. Sie passierten die Passkontrolle und hatten keine weiteren Schwierigkeiten.

„Siehst du?” Brett Halsey grinste seinem Kumpan zu und nahm den Aktenkoffer wieder an sich. „War doch ganz einfach, oder? Und jetzt geht’s los. Trevor wird bald bei uns sein.”

Die beiden Männer schauten hinauf zur Anzeigentafel. Flug LH 403 sollte pünktlich um 21.15 Uhr starten. Also blieb noch eine halbe Stunde Zeit. Halsey und Cummings ließen sich in den Sesseln nieder und warteten darauf, bis ihr Flug nach Frankfurt aufgerufen wurde. Die beiden Männer waren keine Passagiere im üblichen Sinne. Sie hatten vielmehr vor, das Flugzeug in ihre Gewalt zu bringen, und sie waren zu allem entschlossen. Jetzt, nachdem sie schon sämtliche Kontrollen passiert hatten, gab es kein Zurück mehr.

 

*

 

„Mein Gott, ich bin schon ganz aufgeregt”, sagte June und blickte auf das Flugticket nach Deutschland, das sie in der Hand hielt. „Bount, ich freue mich wahnsinnig darauf, meine alte Freundin Doris mal wieder zu sehen. Fast vier Jahre ist es her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.”

„Dann wird es wohl höchste Zeit, dass du dich mal meldest, June”, meinte Bount Reiniger, während er in jeder Hand einen von Junes Koffern hielt und sie zum Lufthansa-Counter schleppte. „Was willst du in den drei Wochen eigentlich alles anstellen. Mädchen?”

„Oh, Doris und ich haben schon eine Menge geplant”, verriet June ihrem Arbeitgeber. „Wir machen einen kurzen Trip nach Paris, übers Wochenende. Kannst du dir vorstellen, was das heißt, Bount? Paris, das ist das Kulturzentrum schlechthin. Die neueste Mode - all das werde ich mit eigenen Augen sehen.”

„Von so was habe ich keine Ahnung”, erwiderte der Mann. „Ich kauf’ meine Klamotten aus dem Sears & Roebuck - Katalog. Die sind zwar nicht aus Paris, kosten dafür aber auch nicht soviel.”

„Du bist ein Kulturbanause, Bount”, erwiderte June fassungslos, während Bount die Koffer eincheckte. „Ich wünschte, du könntest mitkommen und alles mit ansehen.”

„Leider habe ich einen Job, von dem ich dich auch noch bezahlen muss, June”, sagte Bount und schüttelte den Kopf. „Flieg du nur mal nach Frankfurt und Paris. Ich werde den Laden auch ohne dich schmeißen. Vergiss nur nicht das Wiederkommen, okay?”

„Wie könnte ich das - bei dem Chef?” June nahm ihr Flugticket und ging in Richtung Abflughalle. Der Flug LH 403 nach Frankfurt war schon angeschrieben. Es dauerte also nicht mehr lange.

Bount begleitete June bis zur Passkontrolle und sah zu, wie June von einigen Zollbeamten bewundernd angesehen wurde. Bount musste jedes Mal grinsen, wenn er das mit ansah. Seine Mitarbeiterin war schon eine Augenweide, und Bount war stolz auf sie.

„Also dann bis bald!” June winkte ihm zu. „Ich rufe dich an, sobald ich in Frankfurt gelandet bin. Ist versprochen.”

Bount winkte zurück und beobachtete, wie June es sich in der Wartehalle bequem machte, wo sich auch schon die übrigen Passagiere für den Flug LH 403 befanden. Bount wartete noch ab, bis über Lautsprecher der Aufruf kam, dass sich die Passagiere nun bereit machen sollten und sah zu, wie June zum Gate ging.

Kurz bevor sie Bounts Blicken entschwand, drehte June sich ein letztes Mal zu ihm um und winkte. Dann war sie im Durchgang verschwunden.

Seufzend wandte sich Bount ab. Für die nächsten drei Wochen hatte er den ganzen Papierkram auf dem Hals. Jetzt würde er erst merken, was er an June eigentlich hatte. Sie war eine gewissenhafte und zuverlässige Mitarbeiterin, und er würde sie sicherlich vermissen. Vor allen Dingen den Kaffee, der schon immer bereitstand, wenn er ins Büro kam.

 

*

June betrat die Kabine des Boeing A 340. Am Eingang stand eine hübsche Stewardess mit blond gelocktem Haar und einem strahlenden Lächeln, die die Passagiere begrüßte und den Suchenden ihre Plätze zuwies.

Bounts Sekretärin hatte einen Platz in der Economy Class gebucht, deswegen musste sie ein bisschen weniger Bequemlichkeit in Kauf nehmen. Aber zum Glück hatte sie einen Fensterplatz direkt über den Tragflächen zugewiesen bekommen. So konnte sie wenigstens Start und Take-off mitverfolgen. Hauptsache, sie kam in Frankfurt pünktlich an. Doris würde sie sicherlich am Flughafen abholen, denn June hatte ihr vorher eine E-Mail geschickt und ihr darin mitgeteilt, mit welcher Maschine sie kommen wollte. Die Gewissheit, dass eine gute Freundin in Deutschland auf sie wartete, stimmte sie zufrieden. Sie verstaute ihre Handtasche in dem Gepäckfach über ihrem Sitz und machte es sich bequem.

Heimlich beobachtete sie die Passagiere, die noch einstiegen. Den meisten sah man an, dass sie Touristen waren, denn einige trugen große Cowboy-Hüte, als wollten sie ihren daheim gebliebenen Verwandten ein Stück Amerika mit nach Hause bringen. Auch Geschäftsleute waren mit dabei. Für die waren aber Plätze in der Business- und First Class gebucht.

„Gestatten Sie?” riss sie plötzlich eine Stimme aus ihren Gedanken. „Ich habe den Platz neben Ihnen ...”

June hob den Kopf und blickte in das freundlich lächelnde Gesicht eines Mannes um die Vierzig. Er trug einen hellen Anzug und eine Brille.

Der Mann nahm neben June Platz und stellte sich als Mr. Clyde Harnahan vor, Bankbeauftragter der Chase Manhattan Bank.

„Ich dachte, Geschäftsleute sitzen in der Business Class”, sagte June.

Harnahan zuckte mit den Achseln. „Die Business Class war schon ausgebucht, Miss. Aber ich habe wenigstens das Vergnügen, neben einer hübschen Lady zu sitzen. Das macht den Verlust mehr als wett. Fliegen Sie auch geschäftlich nach Frankfurt?”

„Nein, Mr. Harnahan. Eine alte Freundin von mir hat mich eingeladen. Wir treffen uns in Frankfurt, und von dort aus geht’s weiter nach Paris.”

„Eine schöne Stadt”, bemerkte der Bankbeauftragte und fuhr fort, June die Schönheiten der französischen Metropole zu schildern. Er fand in der blonden Frau eine willige Zuhörerin.

Plötzlich wurde er von einem großen Mann angerempelt, der sich allzu schnell durch die Sitzreihen drängte. Sein Aktenkoffer stieß Harnahan unsanft an. Ohne sich zu entschuldigen, ging der Mann einfach weiter. Sein Freund, ein hagerer Typ mit bleicher Gesichtsfarbe, ging hinter ihm her. Clyde Harnahan blickte den Burschen nach, bis sie Platz genommen hatten.

„So ein Rüpel”, beschwerte sich der Bankbeauftragte. „Der Mann hätte sich wenigstens entschuldigen können, oder was meinen Sie, Miss?”

June wusste nicht, was sie darauf erwidern sollte. Ihre Blicke streiften kurz den Typ mit der karierten Jacke und seinen Begleiter. Sie machten in der Tat einen unfreundlichen Eindruck, aber das musste nichts heißen. Vielleicht war es wirklich nur ein Versehen gewesen. Das sagte sie auch Harnahan.

„Na, wollen wir hoffen, dass wir wenigstens pünktlich ankommen”, sagte er. „In Frankfurt werde ich bereits erwartet. Lufthansa sagt von sich, dass sie immer pünktlich ist. Nun, wir werden sehen ...” Er lehnte sich in seinem Sessel zurück. Schon bald würde über Lautsprecher die Ansage des Piloten zu hören sein, der die Passagiere mit den wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen musste.

June sah auf die Uhr. Noch zehn Minuten bis zum Start. Bis jetzt verlief alles planmäßig, aber sie ahnte nicht, dass das Schicksal bereits seinen Lauf nahm.

 

Brett Halsey beobachtete unauffällig seine nähere Umgebung. Bewusst hatte er auf einen Fensterplatz verzichtet, um schneller ans Ziel kommen zu können. Neben ihm saß ein Bursche in Jeans und mit langen Haaren, der einen penetranten Geruch verströmte. Wahrscheinlich hatte er schon lange keine Badewanne mehr von innen gesehen.

Cummings saß auf der anderen Seite. Die beiden Männer hatten Plätze gewählt, von wo aus sie in wenigen Minuten die ganze Kabine unter Kontrolle haben konnten.

Halsey warf seinem Kumpan einen kurzen Blick zu und stand auf. Cummings nickte ihm zu und schaute weiter geradeaus, während sich Halsey einen Weg durch die Sitzreihen bahnte. Als Halsey die Business Class schon fast erreicht hatte, erhob sich auch Cummings.

Beide Männer taten so, als suchten sie die Toilette auf, deswegen achtete keiner der anderen Passagiere auf sie. Es gab genug Flugreisende, denen das Fliegen Probleme bereitete. Also war ein Gang zur Toilette vor dem Start manchmal nicht auszuschließen.

Halsey drehte sich noch einmal kurz um. Cummings stand zwischen Business und Economy Class. Dort war er genau richtig platziert. Jetzt konnte der Plan endlich starten. Halsey öffnete die Toilettentür und schloss sie hinter sich zu. Aus seinem Aktenkoffer holte er einen Smith & Wesson-Revolver, den er in den Hosengürtel steckte. Den Aktenkoffer ließ er stehen, als er die Toilette verließ.

Er sah sich in der Kabine um und stellte fest, dass die Stewardessen mittlerweile ihre Positionen eingenommen hatten. In wenigen Augenblicken würden über Lautsprecher die Sicherheitsvorkehrungen bekannt gegeben werden, die die Stewardessen dann veranschaulichten.

Die Passagiere in der First Class weiter oben bekamen davon nichts mit. Die meisten waren in das Studium ihrer Akten vertieft oder lasen die Financial Times. Kaum einer dieser Männer bemerkte Halsey, der jetzt die vordere Galley erreicht hatte, hinter der sich die Tür zum Cockpit befand.

Halsey zog den Vorhang zu, der Galley und Zugang zum Cockpit voneinander trennte.

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