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Mutig mit dem Herzen führen

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Regina Schlager

Mutig mit dem Herzen führen

Gespräche mit Frauen, die ihre Berufung gestalten

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Inhalt

Einleitung

1 Weibliche Führungskraft bedeutet, mutig mit dem Herzen zu führen

Isabella Klien: Mit Führungs-Kraft auf das Wesentliche ausrichten

Daniele Kirchmair-Neuses: Weiblichkeit entwickeln und männliche Qualitäten integrieren

2 Die Beziehung mit Ihnen selbst bereitet den Boden für alle anderen Beziehungen

Gabriela von Arx und Jeannine Born: Achtsamkeit und Selbstmitgefühl als Basis für mutige Veränderung

Martina Walther: In seine Berufung hineinwachsen durch Bewegung und Stille

Nicole Stadler: Achtsam mit der eigenen Energie umgehen

3 Der Raum des Nichtwissens ist der Ort, wo das Neue entsteht

Christine Jung: Die innere Stimme hören lernen und ihr vertrauensvoll folgen

Dorit Schmidt-Purrmann: Unseren individuellen Ton entdecken

4 Der Mut will seine Stimme finden

Alexandra Fingerhuth-von Muralt: Sich auf dem Arbeitsmarkt authentisch präsentieren

Reingard Gschaider: Charisma zeigen und mit dem Mut zum Ausdruck mehr bewirken

5 Was uns im Weg ist, ist der Weg

Über Regina Schlager

Einleitung

Ihr Leben ist kostbar. Es ist ein Geschenk, mit all den Talenten und Stärken, die Sie haben. Wenn Sie dieses Geschenk annehmen, kommen Sie in Ihre volle Kraft. Was Sie beitragen, ist einzigartig.

Besonders Frauen spüren das heute ganz deutlich. Sie wollen sich in ihrer Arbeit ausdrücken, Sinn erleben und gemeinsam mit anderen eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft gestalten. Sie nehmen wahr, dass wir mit unseren herkömmlichen Denk- und Handlungsmustern sowie den Strukturen, die wir geschaffen haben, an Grenzen stoßen. Doch die eigene Berufung zu finden und zu gestalten verlangt Mut von uns. Stimmen von innen und von außen wollen uns glauben machen, dass das naiv und doch gar nicht möglich ist.

Diesen Prozess der Gestaltung möchte ich unterstützen. Daher rief ich im September 2015 die Online-Berufungskonferenz ins Leben. Ich führte eine Woche lang Gespräche mit elf interessanten Frauen – alle erfahrene Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen. Man konnte live zuhören oder später die Aufzeichnung anhören. Die Sprecherinnen erzählten über ihren eigenen Berufungs- und Führungsweg. Und sie gaben ganz konkrete Hinweise, was auf dieser Reise für sie hilfreich war. Am Ende der Woche ergab sich aus diesen individuellen Perspektiven ein Gesamtmosaik.

Viele Zuhörerinnen und Zuhörer fühlten sich inspiriert, bestärkt und ermutigt. Ich fühlte mich gerufen, die Beiträge der Konferenz auch in Buchform zugänglich zu machen (ein Gespräch ist im Buch nicht vertreten). Gleichzeitig wollte ich auch meine eigene Stimme deutlicher einbringen, als ich es als Gründerin, Organisatorin und Gastgeberin der Konferenz tat. So arbeitete ich fünf Hauptaspekte heraus, die aus meiner Sicht wichtig sind, um mutig mit dem Herzen zu führen und seine Berufung zu leben.

Die Inhalte der Gespräche der Konferenz und den Charakter des mündlichen Austausches wollte ich beibehalten. Die gesprochene Sprache habe ich daher nur soweit bearbeitet, dass die Beiträge gut lesbar sind. Es handelt sich also nicht um stark redigierte Interviews, wie es sonst in Printmedien oft der Fall ist. Ich bin davon überzeugt, dass Ihnen das ermöglicht, unmittelbar und intensiv in die Gespräche einzutauchen.

Dieses Buch will ein Impulsgeber sein. Es ist kein Ratgeber. Es lädt zur Selbstreflexion und zum Dialog ein. Es richtet sich an Frauen in Führungsfunktionen in Firmen und Organisationen, an Unternehmerinnen sowie an alle anderen Frauen, die Verantwortung übernehmen für ihr Leben und ihre Arbeit. Und natürlich sind auch alle Männer eingeladen, die sich angesprochen fühlen; ich freue mich sehr, wenn sie es lesen.

In den Gesprächen geht es um die sinnvolle Gestaltung des eigenen Lebensweges und um ein neues Verständnis von Führung. Lange Zeit hätte ich mich nicht als Führungskraft bezeichnet. Das waren immer nur andere, mein Chef, meine Chefin, Menschen im Wirtschaftsteil der Zeitung. Und ich strebte diese Rolle auch gar nicht an, war sie für mich doch verknüpft mit Machtspielen, Aufopferung persönlicher Bedürfnisse und sich verausgaben bis zur Erschöpfung.

In den letzten zehn Jahren habe ich erfahren, dass es auch anders möglich ist. Ich las und hörte viele Geschichten von Menschen, die sich von ihrem inneren Feuer leiten lassen und mit dem, was sie als ihre Aufgabe erkennen, auf die Bedürfnisse der Welt antworten. Und ich lernte solche Menschen auch persönlich kennen. Das war sehr inspirierend für meinen eigenen Weg. Ich kündigte meinen Angestelltenjob in Wien, zog in die Schweiz und machte mich hier selbständig.

Meine heutige Sicht ist, dass Berufung und Leadership – wie ich gerne die neue Haltung der Führung bezeichne – untrennbar miteinander verbunden sind. Ich wuchs in einem jahrelangen Prozess in meine eigene Führungskraft hinein. Mein Verständnis von Arbeit veränderte sich. Arbeit ist für mich nicht mehr etwas, das nur in Lohn bemessen werden kann, sich schwer anfühlen muss und abgetrennt ist von dem, was bedeutsam für mich ist. Sie ist ein wesentlicher Ausdruck dessen, wer ich bin und wofür ich hier bin: in diesem Leben, genau hier, an diesem Ort, zu dieser Zeit. Das wünsche ich jedem Menschen. Das wünsche ich Ihnen!

Regina Schlager, Zürich im August 2016

1 Weibliche Führungskraft bedeutet, mutig mit dem Herzen zu führen

Unserer Berufung gemäß zu leben heißt, unser Herz zu öffnen und der Welt unsere Schönheit zu schenken. Haben Sie schon bemerkt, dass Märchenheldinnen schön sind? Das drückt aus, dass sie mit ihrer inneren Welt in Kontakt sind und sich ihrer Aufgabe stellen. In der Schönheit drückt sich ihre Einzigartigkeit aus.

Wenn wir die Verantwortung für unser Leben und unsere Arbeit übernehmen, dann kommen wir in die Selbstbestimmung. Wir übernehmen Führung. Das bringt uns in unsere Kraft. Wir sind Führungskraft, mit oder ohne formale Führungsposition.

Damit meine ich allerdings nicht einen einsamen Egotrip, bei dem wir unsere Ellenbogen einsetzen, um andere wegzuschubsen und als die Besseren hervorzugehen. Und doch haben wir Strukturen geschaffen, die solch eine Verhaltensweise begünstigen, wenn nicht sogar erfordern.

Das Weibliche wurde über Jahrhunderte sowohl in Frauen als auch in Männern verletzt. Damit entstand ein Ungleichgewicht. Das zeigt sich darin, dass das rationale Denken als einzig gültige Wissensquelle gilt, in Abgrenzung zu Gefühlen und dem Körperlichen – all dem, was wir nicht zählen, messen und begreifen können und sich so unserer Kontrolle entzieht. Die Konsequenz ist, dass wir uns als von der Natur getrennt sehen. Und doch spüren viele Frauen die Verbindung mit ihr und erleben sich eingebunden in einen größeren Zusammenhang.

In den letzten Jahrzehnten haben sich Frauen – vor allem in der westlichen Welt – für ihre Rechte eingesetzt. Sie befreiten sich aus Unterdrückung, Missbrauch und Abhängigkeit. Ein riesiger Fortschritt, für den ich sehr dankbar bin. Wie sich zeigt, sind viele Frauen allerdings nicht wirklich glücklich. Etwas kommt zu kurz. Um im Berufsleben Fuß zu fassen und in der Arbeitswelt erfolgreich zu sein, sind wir redlich bemüht, uns den Spielregeln der Wirtschaft anzupassen. Diese sprechen auch aus uns selbst in Form von kritischen Stimmen und Erwartungen. Wir rennen mit im Hamsterrad, die Karotte der durchstoßenen gläsernen Decke vor der Nase, hinter der angeblich das Paradies wartet.

Viele Frauen arbeiten bis zum Burnout und haben wenig Zeit und Energie für Familie, Partnerschaft und Freunde. Ihre Kreativität führt ein Schattendasein. Sie fühlen sich wie abgetrennt von sich selbst. Das ist ein hoher Preis, den wir zahlen. Wir ahnen in unseren Herzen, dass es auch anders möglich ist. Aber wir reden nicht darüber, denn irgendwie fühlen wir uns komisch, vielleicht sogar verrückt. So nach und nach, gemeinsam mit anderen, lernen wir, auf diese leise innere Stimme zu hören und ihr zu vertrauen. Wir müssen nicht hinausziehen in die Welt und als Heldinnen den Bösewicht besiegen und das System umstürzen. Das wäre weiterhin ein Bild aus der alten Denkweise.

Es geht nicht darum, das Männliche zu verurteilen. Das positiv Männliche gibt uns Ausrichtung und Orientierung. Wir setzen uns Ziele und bringen Dinge auf den Boden. In unsere volle Führungskraft kommen wir, wenn wir unsere weiblichen und unsere männlichen Anteile in fruchtbare Verbindung bringen.

Indem wir unsere Berufung leben, laden wir andere ein, in ein Gespräch mit ihrem höchsten zukünftigen Potential zu treten und selbst in ihre volle Kraft zu kommen. So tragen wir dazu bei, dass sich jeder angemessen entfalten kann. Und was wäre schöner, als eine Welt, wo das für jeden von uns möglich ist?

Isabella Klien: Mit Führungs-Kraft auf das Wesentliche ausrichten

Führung ist nicht nur ein Thema für Führungskräfte. Es betrifft alle, die sich eine Arbeit und ein Privatleben wünschen, in denen sie selbst Regie führen. Wenn Sie in Ihrer Führungskraft sind, erfüllen Sie Ihren Sinn, leben Ihre Werte und manifestieren Ihre Vision. Mit dem Organisations-Kompass lernen Sie in diesem Gespräch ein äußerst wirkungsvolles Instrument kennen, das Ihnen hilft, für große und kleine Dinge in Ihrem beruflichen und privaten Leben Führung zu übernehmen.

Regina Schlager (RS): Isabella, ich möchte mit der Frage einsteigen, die ich in diesen Gesprächen allen Frauen anfangs stelle: Was verstehst du unter Berufung?

Isabella Klien (IK): Im Wort Berufung steckt der Ruf. Berufung ist eine Aufgabe, die mich ruft. Ich finde das Bild sehr schön, dass es da eine Lebensaufgabe für mich gibt, eine Aufgabe, die nur ich erledigen kann. Niemand anderer kann das für mich tun. Wenn ich es nicht tue, wird es nicht gemacht. Das macht die Berufung zu etwas ganz Wertvollem.

Für mich hat die Berufung zwei Seiten. Da ist einerseits die Seite für mich: die Inspiration, die Motivation, das, was mir Freude macht, mein Leben erfüllt und mich glücklich macht. Andererseits gibt es auch die altruistische Seite. Ich leiste mit meiner Berufung einen Beitrag für eine bessere Welt: für sinnvolles Arbeiten, für gesündere Unternehmen, wo die Menschen mit Freude und Begeisterung arbeiten und Werte eine zentrale Rolle spielen. All das bedeutet für mich Berufung.

RS: Du sprichst von Ruf. Möchtest du erzählen, wie dieser Ruf bei dir ausgesehen hat?

IK: Im Laufe der Vorbereitungen für unser Gespräch fiel mir ein, dass mich schon als kleines Kind ein Ruf ereilt hat. Ich erinnere mich noch sehr gut daran. Ich war im Vorschulalter, fünf oder sechs Jahre alt, und bin mit meiner Mutter gemeinsam durch die Salzburger Innenstadt gegangen. Wir kamen an einem Kloster vorbei, und ich sah eine Klosterschwester, die Essen an obdachlose Menschen austeilte. Ich sagte zu meiner Mutter: Ich will Klosterschwester werden. Ich will Menschen Gutes tun.

Nun bin ich nicht Klosterschwester geworden, sondern Unternehmensberaterin. Und dennoch war es diese Essenz des »Ich will Menschen Gutes tun«, die mich seither begleitet hat.

Brückenbauerin zwischen Wert und Werten

Als ich dann 42 Jahre alt war, vor 13 Jahren, ereilte mich mein Midlifecrisis-Ruf. Im Rahmen eines Coachings hatte ich plötzlich das Bild vor mir, dass ich eine Brückenbauerin bin. Eine Brückenbauerin zwischen der materiellen Welt, wo es um Wert geht, also um Geld und Finanzen, und der immateriellen Welt, wo es um Werte geht, um Menschen, um Gefühle, um Spiritualität.

Ich stand da auf dieser Brücke, bin von einem Ufer zum anderen gegangen, von einer Welt zur anderen, und ich spürte dieses Brückenbauerin-Sein in jeder Zelle meines Körpers. Da habe ich gemerkt: Ja genau, das ist dieser Ruf, den ich schon von früher kenne, und jetzt zeigt er sich in dieser Form.

Das führte dazu, dass ich mich auf das Thema ethisch führen mit Erfolg spezialisierte. Das heißt, ich begleite Menschen dabei zu erkennen, dass sich Werte und Erfolg nicht ausschließen. Im Gegenteil, in der Gegenwart und in der Zukunft wird es immer wichtiger, einerseits wertorientiert zu leben und andererseits auch gutes Geld zu verdienen. Um das Leben, das wir uns leisten wollen, auch leben zu können. Und idealerweise auch, um Projekte unterstützen zu können, die uns am Herzen liegen. Das heißt, über dieses gute Leben für uns hinaus auch einen Beitrag zu leisten für das gute Leben für viele Menschen, im Idealfall für alle Menschen.

Wenn nicht du dein Leben führst, wer dann?

RS: Das Bild der Brückenbauerin ist sehr kraftvoll für mich. Du bist Expertin für das Thema Führung. Was haben denn für dich Führung und Berufung miteinander zu tun?

IK: Berufung ist ein ständiger Prozess. Das ist nicht etwas, das uns bloß einmal passiert. Dennoch glaube ich, dass es etwas in der Essenz gibt, das gleich bleibt. Dann geht es jeden Tag darum, Führung dafür zu übernehmen.

Mir ist wichtig, den Begriff Führung neu zu beleben. Im deutschsprachigen Raum ist er aufgrund unserer Vergangenheit negativ belegt. Manchmal wird daher von Leadership gesprochen. Ich verwende sehr gerne den Begriff Führungskraft und trenne die Worte Führung und Kraft, also Führungs-Kraft.

Ich sehe es so, dass in jedem Menschen die Kraft ist zu führen. Nicht nur Führungskräfte haben eine Führungs-Kraft, sondern jeder und jede von uns. Eine Mutter, die den Haushalt organisiert und sich um ihre Kinder kümmert, genauso wie ein Top-Manager eines großen Unternehmens.

Mir und meinen Kunden stelle ich gerne die Frage: Wer führt denn dein Leben? Wenn nicht du dein Leben führst, wer ist es dann? Und das führt sehr oft zu großen Aha-Erlebnissen, dass wir unser Leben von Rahmenbedingungen und von anderen Menschen führen lassen und es nicht selbst in die Hand nehmen.

Da ist es mir ganz wichtig, Menschen zu ermutigen und zu sagen: Führung geht alle etwas an, Führung geht auch dich etwas an, und es liegt in deiner Hand, Führung für dein Leben zu übernehmen.

Also ganz wichtig: Führung ist nicht nur ein Thema für Führungskräfte, Führung ist ein Thema für uns alle. Und auch für die Berufung müssen wir in Führung gehen, damit wir dran bleiben, damit wir tagtäglich die richtigen Schritte setzen können und uns nicht ablenken lassen. Deshalb ist es auch ganz wichtig, die Menschen dabei zu unterstützen, sich auf das Wesentliche auszurichten und ihnen dafür auch ein passendes Führungsinstrument zur Hand zu geben.

Der Organisations-Kompass

RS: Du hast ein Instrument mitgebracht. Das scheint mir hier gut zu passen. Worum handelt es sich dabei?

IK: Das Instrument heißt Organisations-Kompass. Ich habe es vor circa 12 Jahren von meiner US-amerikanischen Lehrerin Birgitt Williams kennengelernt und bin ihr seit damals beinahe täglich dankbar dafür, denn es hilft mir in meinem Leben sehr. Und es hilft meinen Kunden und Kundinnen, die es kennenlernen und dann für sich selber anwenden.

Der Organisations-Kompass basiert auf dem Medizinrad. Das Medizinrad ist, wenn wir so wollen, ein Abbild der Welt, wie es vor zigtausenden Jahren von den Menschen verwendet wurde und in vielen indigenen Kulturen jetzt noch immer verwendet wird. Es bildet die innere und die äußere Welt ab.

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Quelle: Angeles Arrien »Der vierfache Weg«

Es besteht aus vier Quadranten, die sowohl die vier Elemente beinhalten als auch die vier Himmelsrichtungen und die vier Jahreszeiten. Sie geben darüber hinaus auch Auskunft über innere Archetypen, die uns allen innewohnen und denen bestimmte Qualitäten zugeordnet sind. Im Norden zum Beispiel haben wir den Krieger, die Kriegerin. Diese stehen für das Thema Kraft. Unser innerer Archetyp Seher, Seherin im Osten ist zuständig für unsere Vision. Der Archetyp Heiler, Heilerin im Süden steht für die Liebe. Und der Archetyp Lehrer, Lehrerin im Westen steht für das Thema Weisheit.

In den alten Kulturen ging man davon aus, dass ein Mensch dann gesund ist, wenn diese vier Quadranten in Balance sind. Die Ausgeglichenheit war sehr wichtig für die körperliche, die seelische, die geistige und die spirituelle Gesundheit.

RS: Meinst du, dass Balance auch wichtig ist, wenn wir für unsere Berufung in Führung gehen?

IK: Ja, davon bin ich überzeugt. Wenn wir für unsere Berufung in Führung gehen, betrifft es nicht nur den Archetypen Krieger, Kriegerin. Wenn wir zu schnell und oberflächlich darauf schauen, könnten wir meinen, Führung ist gleich Krieger, Kriegerin. Dem ist absolut nicht so.

In Führung gehen heißt zwar schon, dass es einen speziellen Quadranten gibt, wo das Thema Führung im engeren Sinne betrachtet wird. Aber es geht genauso darum, uns unsere Vision anzuschauen, in Liebe zu uns selbst und den anderen Menschen zu sein und die Dinge dann in Weisheit umzusetzen.

Birgitt Williams hat die Sprache des Medizinrades in eine Sprache des Managements, der Unternehmensführung und der Selbstführung übersetzt.

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