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Mobbing macht doch jeder!

Thomas Grieser studierte Deutsch, Pädagogik, Sozialpsychologie und Musik an der Ruhr-Universität Bochum und ist heute Lehrer an einer allgemeinbildenden Schule.

Er war Schüler von Jakob Muth, Ewald Terhart und Friedrich Kittler, die sein Denken und Handeln maßgeblich prägten.

In diesem Buch schildert er sehr deutlich, was Mobbing und speziell Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen bewirken; gleichzeitig ermutigt er aber auch, sich Hilfe zu suchen und Anderen zu helfen.

Denn: Kinder brauchen Mut und Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten!

Über den Autor

Bevor du dieses Buch liest, möchte ich mich kurz vorstellen.

Mein Name ist Thomas Grieser. Ich arbeite mitten im Ruhrgebiet an einer Schule, in die Kinder aus sehr vielen verschiedenen Ländern gehen. Sie sehen unterschiedlich aus, sprechen verschiedene Sprachen und feiern ihre eigenen Feste. Manche haben nicht genügend Verständnis, wenn Andere „anders“ sind. Sie fangen an zu mobben. Oder sie tun es, weil sie ein Problem mit sich selber haben. Ich wette mit dir: Das kennst du auch!

Oft wird aus Spaß ganz schnell Ernst. Manchmal ist es nur eine dumme Bemerkung, die alle witzig finden – nur derjenige nicht, der betroffen ist. Er wehrt sich. Oder lässt es einfach über sich ergehen…

Und schon sind wir mitten in einer Mobbing-Geschichte! Es gibt Täter und Opfer. Und Kinder, die nur daneben stehen und gar nichts tun, weil sie Angst haben, auch fertig gemacht zu werden – oder Mobbing sogar für normal halten!! Meist geht es im Internet weiter, und zwar noch viel schlimmer als in der Schule. Auch du kennst bestimmt solche Webseiten; wenn du dort angemeldet bist – das ist okay!

Ganz übel finde ich es aber, wenn Kinder und Jugendliche dort beschimpft, beleidigt oder sogar bedroht werden. Niemand würde sich trauen, Sachen laut zu sagen, die man im Internet einfach so schreiben kann, ohne seinen Namen zu nennen – und wir Erwachsenen kriegen das meist gar nicht richtig mit.

Als Lehrer sehe ich Mobbing in der Schule viel zu oft. Mich ärgert es, wenn ein Einzelner darunter leidet und es ihm deshalb schlecht geht. Es vergiftet aber auch das ganze Klima in einer Klasse!

Deshalb wünsche ich dir, dass du NIE in die Situation von Julia kommst. Du wirst nach dem Lesen dieses Buches viel besser als Andere wissen, was die Polizei zum Thema „Mobbing“ sagt. Egal, ob in der Schule oder im Internet. Und vielleicht findest du den Mut, aufzustehen und Mitschülern zu helfen, wenn du merkst, dass sie gemobbt werden.

Wenn du möchtest, kannst du mir gerne schreiben, welche Erfahrungen du schon mit Mobbing gemacht hast. Meine E-Mail-Adresse lautet: Buero-THG@aol.com

Dein

Thomas Grieser

Die Hauptpersonen

Julia Breimer: geht in die 6a, ist 12 Jahre alt und eigentlich ganz normal

Meike Schildkämper: Julias beste Freundin, auch in der 6a, immer etwas verpeilt

Michael Hartmann: neu in der Klasse, wird wütend, wenn jemand ungerecht behandelt wird

Carolin Stoltenberg; hält sich für die Schönste in der 6a, hat das teuerste Handy

Frau Breimer: Julias Mutter, arbeitet als Psychologin, hat eine eigene Praxis

Herr Breimer: Julias Vater, ist Arzt in einem Krankenhaus, trinkt ständig Kaffee

Herr Stein: Klassenlehrer der 6a, alle nennen ihn Steinchen, unterrichtet Deutsch

Frau Heinemann, Herr Preuß: Polizeibeamte, Spezialgebiet: Mobbing

1 Julias Spiegel spricht

Julia stand vor dem Spiegel in ihrem Zimmer. Das tat sie oft, besonders in letzter Zeit.

„Hallo, du im Spiegel“, sagte sie und leise, aber ganz deutlich hörte sie eine Antwort:

„Hallo, schön, dass du da bist. Aber wie siehst du wieder aus? Die Klamotten gehen ja gar nicht, da lachen dich alle aus. Dein Pulli war voriges Jahr angesagt, ist jetzt völlig out. Außerdem sind deine Haare zottelig. Und noch was – hast du schon wieder ein paar Kilos zugelegt?“

„Danke“, murmelte Julia und drehte sich beleidigt um. Hoffentlich hatte das Paul, der ein Jahr jünger als sie war und wie alle kleinen Brüder ständig nervte, nicht gehört. Aber konnte ein Spiegel überhaupt reden?

Hast DU schon mal vor deinem Spiegel gestanden und mit ihm gesprochen?

Sie nahm drei Schritte Anlauf und warf sich auf’s Bett. Was sollte sie auch machen? Samstagnachmittag und es regnete. Keiner außer Paul war da… Meike, ihre beste Freundin, war bei ihren Großeltern zu Besuch. Und ihre Eltern waren zur Arbeit gefahren. Arbeiten! Und das an einem Samstag.

Julias Vater war Arzt in einem großen Krankenhaus. Sie war zwar schon oft da gewesen und hatte ihren Papa in einem weißen Kittel über endlos lange Flure eilen sehen – aber Zeit für seine Prinzessin, wie er sie immer nannte, hatte er auch da nicht gehabt. Manchmal versuchte er, ihr zu erklären, was er den ganzen Tag dort machte. So richtig verstanden hatte sie es aber noch nie, irgendwas mit Knochen und Blut. Iiih! Eklig! Eigentlich wollte sie das auch gar nicht so genau wissen.

Julias Mutter war Psycho… wie hieß das noch? Sie hatte es doch auswendig gelernt, weil es ziemlich gut klang und man damit ein bisschen angeben konnte… Psychologin! Jetzt fiel es ihr wieder ein. Ihre Mama hatte am Stadtrand eine eigene Praxis. Zu ihr kamen Leute, die nicht richtig krank waren (jedenfalls sah man das nicht), aber irgendwie Probleme hatten, die sie alleine nicht lösen konnten.

„Toll“, dachte Julia, „wer kümmert sich eigentlich um meine Probleme? Soll ich zu Mama in die Praxis fahren, damit die mal für MICH da ist und Zeit hat?“

Julia blickte erneut zum Spiegel. Von dem konnte sie aus ihrer Lage, mit elf Kissen um sich herum, aber nur ein kleines Stückchen sehen.

Wer kennt das nicht? Wenn du dich alleine fühlst, kommst du auf Gedanken, die du sonst nie hast. Oder?

Und was hatte die Julia im Spiegel noch gesagt? Ihre Klamotten… gut, da konnte sie mit der Klassenschönheit der 6a nun mal nicht mithalten. Das war Carolin, die besonders von den Jungen gerade ziemlich umschwärmt wurde.

Aber ’ne neue Jeans und ein paar stylische Shirts waren ja wohl drin… solange Julias Mutter gute Laune hatte und ihr Geld gab, damit sie mit Meike losziehen und shoppen gehen konnte. Zu zweit durften sie das Gott sei Dank ohne Begleitung der Erwachsenen. Wenn Julia mit ihrer Mutter einkaufen ging, war jeder zweite Satz:

„Kind, das kannst du doch nicht anziehen!“, oder:

„So was hast du doch sowieso schon im Schrank!“

Julia musste grinsen, obwohl ihr klar war, dass sie gegen Carolin auch mit den neuesten Sachen keine Chance hatte. Seit einigen Monaten schminkte sich Carolin auch und neulich stand sie mit einer Zigarette in der Hand auf dem Schulhof – 2. Pause, hinter den großen blauen Tonnen!

Ihre Haare fand Julia völlig okay, kein Plan, was der Spiegel daran zu meckern hatte.

Was war da noch? Ihre Kilos! Die sah sie auch so, dafür brauchte sie keinen Spiegel. Es stimmte, sie hatte in letzter Zeit wirklich etwas zugenommen, und zwar an Stellen, die ihr überhaupt nicht passten. Das sah man besonders, wenn sie ein T-Shirt anhatte: Knapp über ihrem Gürtel wölbte sich dann ein leichter Bauchansatz oder, wenn man von der Seite guckte, mehr ein Ring. Darüber war Julia natürlich nicht glücklich.

Gut… so richtig schlank war sie noch nie gewesen. Sie erinnerte sich noch genau an die Hänseleien in der Grundschule: „Schweinchen dick“, „rollende Tonne“ und „Leberwurst in Pelle“ waren da noch die nettesten Bezeichnungen gewesen.

Ihr Vater hatte neulich, als sie zusammen beim Abendbrot saßen, ziemlich locker gesagt:

„Warte mal ab, bis zur Hochzeit gibt sich das von alleine!“

DEN Spruch hätte er sich auch knicken können. Heiraten? NIE!! Wen denn auch? Den doofen Nils, der sie ständig anstarrte und ihr unter der Bank kleine Zettelchen schrieb? Total albern!

Julia stand auf, reckte sich und merkte, dass sie die Zeit völlig vergessen hatte. Der Nachmittag war schon fast ’rum und sie ging in die Küche, um sich einen Saft zu holen.

2 Ein Leben ohne Internet?

Am nächsten Morgen sah die Welt deutlich besser aus. Es war Sonntag und die Familie frühstückte zusammen. Papa hatte Brötchen geholt und wuselte in der Küche mit einer Pfanne herum, in der er sein weltberühmtes Rührei mit Schinken zubereitete. Ein verführerischer Duft kam aus seiner Richtung und Julia lief das Wasser im Mund zusammen.

„Das könntest du jeden Morgen machen“, rief sie und er lachte laut.

Sogar Paul, der in die 5. Klasse ihrer Schule ging, hatte heute nichts zu meckern, sondern sagte mit ernster Miene:

„Papa, die erste Portion geht an mich!“

„Klar, Männer müssen zusammenhalten“, antwortete der.

Julia schüttelte den Kopf.

„Männer!?“, murmelte sie.

Halt, stopp! Als endlich alle vier am Küchentisch saßen, gab es doch etwas! Allerdings hatte das nichts mit Papas Rührei zu tun – es waren die üblichen Diskussionen ums Internet.

Julia nervte es, dass ihre Eltern ihr nur EINE Stunde Internet am Tag erlaubten. Das reichte kaum aus, um richtig auf daily-on zu sein.

„Daily-on“ war eine Webseite, auf der inzwischen fast alle angemeldet waren. Dort konnte man sich online treffen, verabreden, Bilder hochladen und vieles andere mehr. Eine coole Sache! Deshalb regte sich Paul auch mächtig auf:

„Julia hat einen eigenen Computer mit Internetanschluss im Zimmer – warum ich nicht?“

Seine Schwester hatte den Laptop seit einem halben Jahr, als sie in die sechste Klasse gekommen war. Das fand er natürlich super ungerecht.

„Julia ist die ältere von euch beiden“, sagte Julias Mutter, „sie kennt sich mit dem Internet schon recht gut aus. Paul, wir reden darüber in einem Jahr, wenn du auch in der sechsten bist!“

Er maulte, aber seine Eltern ließen da nicht mit sich reden, egal, was er auch anstellte.

Es hatte Julia eine Menge Überzeugungskraft gekostet, ihren Eltern klarzumachen, dass fast jeder in ihrer Klasse einen eigenen Internetanschluss hatte. Außerdem wurde der Computer auch für die Schule gebraucht!

Und dass man im Internet, egal, ob auf dem eigenen Profil oder beim Chatten, seinen richtigen Namen nicht sagte oder gar seine Adresse oder Telefonnummer rausrückte, wusste Julia längst. „Öffentlich“ schon gar nicht!

Schon mehrfach hatte ihnen ihr Klassenlehrer, Herr Stein (den alle nur „Steinchen“ nannten, was er aber niemandem übel nahm), einen langen Vortrag über die Gefahren des Internets gehalten: Zum Beispiel über Verbrecher im Internet, Datenklau und fremde Typen, die sich an die Mädchen ranmachten und sich mit ihnen treffen wollten. So ganz konnte Julia sich das zwar nicht vorstellen – aber wenn Steinchen sie immer wieder davor warnte, musste wohl was dran sein.

Julias Vater kratze das Rührei auf seinem Teller zusammen und meinte:

„Mama und ich sind oft nicht zuhause und wir wollen auch nicht ständig kontrollieren, was ihr am Computer macht und wie lange ihr vor dem Ding sitzt. Und davon mal abgesehen: Zu unserer Zeit gab es weder Handys, noch Computer, und uns war eigentlich nie langweilig.“

Ein Leben ohne Computer und Handy? Das war für Julia und Paul unvorstellbar!!

11. 00 Uhr und die Sonne schien… was konnte sie mit dem Tag anfangen?

„Mmmh“, dachte Julia, „Meike dürfte wieder von ihren Großeltern zurück sein. Vielleicht hat sie Lust, was zu unternehmen?“

Eigentlich war sie sich da ziemlich sicher, denn sie hingen fast immer zusammen. ;)

„Das sind meine Zwillinge“, hatte Frau Pieper neulich auf dem Schulhof gesagt, als sie Aufsicht hatte und die Mädchen untergehakt über den Schulhof schlenderten.

Julia half ihrer Mutter schnell beim Abräumen, düste in ihr Zimmer und stellte den Computer an. Und richtig! Meike war online. Sie schrieb sie schnell an:

Hi, abf, was machen wir?

Kp, hast du eine Idee?

So ging das eine Viertelstunde lang hin und her. Dann einigten sie sich darauf, sich mit Rollschuhen am Briefkasten zu treffen, der am Ende der Straße stand. Von dort aus wollten sie gemeinsam zur besten Eisdiele der Stadt fahren. Doch noch eine gute Idee, oder?

Julias Vater verdrehte die Augen, als sie ihn fragte, ob das okay sei:

„Da wohnt ihr zwei Häuser auseinander und müsst euch am Computer verabreden? Warum bist nicht eben rüber gelaufen? Zeiten sind das…“

Ihr Vater hatte irgendwie nicht kapiert, wie praktisch das Internet war: Man sah sofort, ob jemand „da“ war und konnte sich blitzschnell verabreden. Das funktionierte bei Julia und Meike allerdings nicht so ganz, weil sie meist ewig rumdiskutierten und sich nicht einigen konnten. Aber beim Thema „Eisdiele“ gab es keine Diskussion. :) Mit gespielter Verzweifelung schüttelte Herr Breimer den Kopf und seufzte:

„Na, fahr’ schon los, da habt ihr wenigstens Bewegung und seid an der frischen Luft.“

Und dann zückte er sein Portmonee und drückte Julia zehn Euro in die Hand. Zehn Euro!

„Das muss der Frühling sein!“, grinste Julia und sagte artig: „Danke!“

„Zum Abendessen bist du wieder da“, rief ihre Mutter ihr noch nach, „wir wollen gemeinsam essen und morgen ist um 8.00 Uhr Schule!“

Schon lustig, worüber sich Eltern Gedanken machten – sie war ja noch nicht mal losgefahren!

3 Ein neuer Schüler

Bis zu diesem Sonntag war die Welt für Julia eigentlich ganz in Ordnung, wenn man von ihren kleineren Problemen einmal absah. In der Stadt verdrückten sie einen großen Eisbecher mit Schokolade und Vanille und probierten das brandneue Smartphone aus, das Meike zu ihrem zwölften Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Sie fotografierten sich gegenseitig oder die Leute auf der Straße (was einige gar nicht toll fanden und anfingen, laut zu schimpfen).

Sie waren echte Freundinnen und ahnten nicht, wie wichtig ihre Freundschaft noch werden würde. Dunkle Wolken zogen auf! Julia überlegte noch nach Monaten, als die Sache längst vorbei war, wie es eigentlich angefangen hatte.

Aber ich will dir alles der Reihe nach erzählen.

Am Montag hatten sie in der 1. Stunde Deutsch bei Steinchen, der aber, anders als sonst, mindestens zehn Minuten zu spät kam. Er war nicht allein. Hinter ihm trat ein großer, schlanker Junge in die Klasse, mit blonden Haaren und blauen Augen.

Julia überlegte angestrengt, an welchen Sänger er sie erinnerte, aber es fiel ihr einfach nicht ein.

Herr Stein sagte:

„Guten Morgen zusammen, ich habe mich etwas verspätet, aber das hat einen wichtigen Grund. Ich habe euch einen neuen Mitschüler mitgebracht. Das ist Michael Hartmann, der ab jetzt in unserer Klasse sein wird. Nehmt ihn nicht gleich auseinander!“

Er war ein netter Lehrer, aber alle merkten, dass der Neue sich trotzdem nicht besonders wohl fühlte. Er setzte sich auf den einzigen freien Platz, ganz hinten in die letzte Bank.

Herr Stein fing damit an, ihnen etwas über Nomen, Verben und Adjektive zu erzählen und warum man sie kennen musste. MUSSTE? Obwohl Julia immer versuchte, gut aufzupassen, fiel es ihr in dieser Stunde wirklich schwer. Als ob Tuwörter wichtig waren, wenn hinter ihr ein Junge saß, der fast wie ein Star aussah! Heimlich drehte sie sich um, aber Michael war ganz in sein Buch vertieft. Julia verstand sich selbst nicht so ganz, denn eigentlich fand sie alle Jungen in ihrer Klasse langweilig und doof.

Jetzt blickte er auf, Julia lächelte und er lächelte zurück. Sie wurde ein bisschen rot, aber zum Glück hatte er es nicht gemerkt. Schnell drehte sie sich wieder um und starrte auf die Seite in ihrem Deutschbuch.

Dann schaute sie sich vorsichtig in der Klasse um, ohne dass es jemand sah. Mindestens zwei, drei… fünf Mädchen hatten Michael schon unter die Lupe genommen und als „nett“ eingestuft. „Zickenalarm“, dachte Julia.

Und natürlich fing auch Carolin, die Klassenschönheit, schon an, sich aufzubrezeln.

„Carolin, schön, dass du in meinem Unterricht einen guten Eindruck hinterlassen willst und deine Haare pflegst“, sagte Steinchen (viel zu freundlich, fand Julia), „aber das könntest du bitte in der Pause tun!“

Jetzt holte Carolin auch noch ihren Spiegel raus!

„Der Eindruck würde noch viel besser, wenn du mir sagen könntest, zu welcher Wortart bürsten

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