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Mein Weg ins Glück

Inhalt

Über mich und wie ich mein Leben änderte

Innenschau

Loslassen

Großreinemachen

Den Alltag bewältigen

Der Glaube

Dank

Über die Autorin

Gewidmet in Dankbarkeit

Für den

Pellegrino
Meinen Herzensmann

und unsere Söhne

Riccardo

~~~

Mattia

~~~

Manuel

Liebe Leserin,

lieber Leser,

zunächst war dieses Buch für unsere Jungs gedacht.

Es sollte den dreien eine stütze sein in schweren Zeiten, wenn sie einen Rat benötigen.

Wenn ich eines Tages hinüber ins Licht gegangen bin.

Etwas das bleibt von mir, dass all meine Erfahrungen und mein Wissen enthält.

Was wäre geeigneter als alles in einem Buch aufzuschreiben?

Im Laufe des Schreibens merkte ich, welch ein Potential in diesem Buch liegt.

Wenn ich nur einem Menschen, der dieses Buch liest, eine Inspiration sein darf, so ist dies wie ein Sechser im Lotto für mich.

Happyness is the key, ist mein Lebensmotto geworden.

Wir müssen aus tiefsten Herzen die Entscheidung treffen glücklich zu sein.

Du musst es wirklich wollen!

Mit dieser Entscheidung wird sich dein Leben radikal ändern.

Schließe Frieden mit deiner Vergangenheit.

Deine Vergangenheit kennst du schon, dort bist du schon gewesen.

Was morgen kommt weißt du noch nicht.

Lade das neue ein, in dein Leben.

Sei voll Vertrauen im hier und jetzt.

Bei allem was du tust, höre auf dein Herz, ob du glücklich bist.

Folgst du deinem Herzens-weg?

Deinem Herzens-weg zu folgen ist ein Prozess.

Schritt für Schritt.

In diesem Buch nehme ich dich an die Hand und zeige dir den Weg, den ich gegangen bin.

In der Hoffnung, das er dir eine Inspiration sein mag.

Denke immer daran:

HAPPINESS IS THE KEY

Dies ist ein kleines Geschenk für dich, ein Segensspruch.

Möge er dich begleiten in stürmischen Zeiten und dir neuen Mut geben:

Gehe deinen Weg.

Gehe deinen Weg ruhig, mitten in Lärm und Hast.

Und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

Stehe mit allen auf gutem Fuße, wenn es geht.

Aber gib dich selber nicht auf dabei.

Sag deine Wahrheit immer ruhig und klar.

Und höre auch die anderen an.

Die Unwissenden, Dummen, auch sie haben ihre Geschichte.

Laute und Zänkische Menschen meide.

Sie sind eine Plage für dein Gemüt.

Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen magst wisse,

das Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten.

Denn es wird immer größere und geringere Menschen geben als dich.

Freue dich an deinen Erfolgen und Plänen.

Strebe wohl danach weiter zu kommen, doch bleibe bescheiden.

Das ist ein guter Besitz im wechselnden Glück des Lebens.

Übe dich in Vorsicht bei deinen Geschäften.

Die Welt ist voll Tricks und Betrug.

Aber werde nicht blind für das, was dir an Tugend begegnet.

Sei du selber vor allem!!!!!!!!!!!!

Heuchle keine Zuneigung, wo du sie nicht spürst.

Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt.

Sie erfährt so viel Entzauberung, erträgt so viel Dürre und wächst doch voller Ausdauer, immer neu

wie das Gras.

 

Nimm den Ratschluss deiner Jahre mit Freundlichkeit an.

Und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet.

Pflege die Kräfte des Gemüts, damit es dich schützen kann, wenn Unglück dich trifft.

Aber überfordere dich nicht durch Wunschträume.

Viele Ängste entstehen durch Täuschung und Verlorenheit.

Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir.

Im Übrigena ber sei freundlich und lieb zu dir selbst.

Du bist ein Kind der Schöpfung, nicht weniger wie die Bäume und Sterne es sind.

Du hast ein Recht darauf hier zu sein und ob du es merkst oder nicht, ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so wie sie es soll.

Lebe in Frieden mit Gott.

So wie du ihn jetzt für dich begreifst.

Und was auch immer deine Mühen und Träume sind, in der Verwirrung des Lebens, halte Frieden mit deiner eigenen Seele.

Mit all ihrem Trug, ihrer Plackerei und ihren zerronnenen Träumen.

Die Welt ist immer noch schön.

(Verfasser Unbekannt)

 

Glücklich sein

Glück ist eine Wahl, kein Ergebnis.

Nichts wird dich glücklich machen, bis du nicht glücklich bist.

Niemand wird dich glücklich machen, wenn du dich nicht dafür entscheidest, glücklich zu sein.

Dein Glück wird nicht zu dir kommen.

Es kommt nur von dir.

– Zen -

ENTSCHEIDE DICH hier und jetzt

GLÜCKLICH ZU SEIN!!!!

HAPPINESS IS THE KEY

Mein Weg ins Glück

Happiness is the key

Über mich und wie ich mein Leben änderte

Am 16.03.1981 erblickte ich das Licht der Welt, 43 cm groß, 1730g schwer.

In Kevelaer dem Marien Wallfahrt Ort, per Kaiserschnitt geboren, 8 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin.

Ich war das Wunschkind meines Vaters nicht aber das meiner Mutter.

Erzählungen zu folge weiß ich, dass meine Mutter an einer Schwangerschaftsvergiftung litt.

Für uns beide war es also fünf vor zwölf.

Als Frühchen war ich viel zu schwach um in die größere Klinik nach Köln verlegt zu werden.

In den ersten Wochen meines Lebens kostete ich an medizinischen Maßnahmen, so viel, wie ein Doppeldeckerbus.

Der behandelnde Kinderarzt telefonierte täglich mit der Klinik in Köln, um sich mit den dortigen Ärzten zu beraten.

Es sah nicht gut aus für mich.

Doch ich hatte eine unbändigen Lebenswillen, ich schrie und schrie, Tag und Nacht, wann immer meine Mutter und mein Vater mich auf der Frühchen Station Besuchten.

Mit Hilfe von Gummihandschuhen die am Inkubator befestigt waren, durften sie mich streicheln und beruhigen….

Trotz allem, nach den ersten Startschwierigkeiten, entwickelte ich mich Zeitgemäß gut und wuchs als ein gesundes Kind auf.

Meine Eltern waren vor dieser Ehe beide schon einmal verheiratet.

Aus der Ehe meines Vaters habe ich 4 Halbgeschwister, aus der Ehe meiner Mutter 3 Halbgeschwister.

In den Schulferien kamen die Kinder meines Vaters zu Besuch, sie lebten bei Ihrer Mutter im Ruhrgebiet.

Bis auf meinen älteren Bruder der jedes Wochenende aus dem Internat nach Hause kam.

Die Kinder meiner Mutter kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Viele Menschen aus meiner Kindheit sagen mir, dass ich ein sehr fröhliches Mädchen war.

Ich brachte den Raum zum Strahlen.

Mein Lachen steckt an, bis heute habe ich mir dieses Lachen bewahrt.

Auch wenn es mir im Alter von 11 Jahren genommen wurde. Die ältere Dame, mit der ich die meiste Zeit meines Tages verbrachte, verstarb an Brustkrebs.

Aufgrund das ich ein Kind war, wurde vieles von mir fern gehalten, ich Begriff damals noch nicht das Ausmaß dieser Krankheit.

Meine Tante Eta wurde mir einfach weg gerissen.

Von heute auf morgen, einfach weg.

Noch nicht einmal verabschieden durfte ich mich.

Sie lag einige Zeit im Krankenhaus, bevor Ihr Sohn sie zum Sterben zu sich nach Hause holte.

500km weit weg.

Jeder Wunsch von mir, sie anrufen zu dürfen wurde im Keim erstickt.

Meine Mutter erlaubte es mir nicht.

Mein Elternhaus war ein einziges Chaos.

Im elterlichen Betrieb, unser Hotel, war Arbeit angesagt.

Tag und Nacht.

Im Alter von 6 Jahren musste ich bereits jedes Wochenende Gläser spülen, an der Theke, ab 18.00Uhr für einige Stunden.

Ich habe den Kegelbahnwechsel gehasst, wenn die vielen besoffenen an die Theke kamen, zum Bezahlen.

Richtig spielen und für die Schule lernen durfte ich nie.

Streit zwischen meinen Eltern war an der Tagesordnung, so wie der Alkohol.

Liebe war für mich ein Fremdwort.

Im November, am Martinsabend wurde mir die Nachricht von Tante Eta´s Tod überbracht.

Es riss mir den Boden unter den Füßen weg. Diese leere in meinem Herzen. Diese tiefe Trauer.

Da wusste ich, von nun an bist du ganz alleine auf dich gestellt…

Eine ganz natürliche Reaktion, von diesem Tag an, verschloss ich mein Herz.

Meine schönste Erinnerung mit ihr?

Als ich mit meiner Tante Eta in ihrem Garten saß.

Wir saßen unter ihrem Apfelbaum auf einer kleinen Holzbank, sie pflügte einen Apfel schnitt ihn in zwei Hälften. Wir teilten ihn uns und sie erklärte mir das Leben.

Es war ein lauer Sommerabend, eine leichte Brise wehte durch meine Haare. Dieser Apfelduft, so süßlich. Dieser Frieden in mir. Noch heute wenn ich meine Augen schließe ist es so als säßen wir wieder dort. Dies ist mein größter Schatz tief in meinem Herzen.

Des Öfteren, sonntagsnach der Kirche, kaufte Tante Eta auf dem nach Hause Weg ein Eis für uns.

Und wir unterhielten uns über alles Mögliche, ich muss so 5 Jahre alt gewesen sein, als wir eine sehr wichtige Unterhaltung führten.

„Weißt du mein Kind, du musst mir bitte etwas versprechen“, lächelte sie mich an.

Ja, Tante Eta, alles was du möchtest, entgegnete ich.

Ich werde nicht immer bei dir sein können, ich bin schon alt und sehr krank.

Du weißt, es gibt den einen großen Gott.

Wenn du eines Tages in Not sein solltest, so richtig in Not!!!!

Wenn du nicht mehr weiter weißt, dann bitte den lieben Gott um Hilfe.

Er wird Dir Hilfe schicken.

 

Ja, ich verspreche es dir!!!!!

Kurze Zeit darauf verbot meine Mutter mir, mit Tante Eta in die Betstunde zu gehen.

Aus Angst sie würde eine Nonne aus mir machen….

Tante Eta ließ sich mir gegenüber nichts anmerken, ich bin mir sicher es musste sie sehr verletzt haben.

Ich haderte sehr mit diesem einen Gott das er mir meine Tante Eta weg genommen hat.

Ich hörte auf zu beten und zog mich ganz und gar in mich zurück, kapselte mich regelrecht ab.

Bald darauf kam ich in die Pubertät, meine erste Regel.

Es war ein regelrechter Schock für mich.

Die Kombination aus Ängsten und Ekel hüllten mich ein.

Ich fühlte mich alleine gelassen.

Meine Mutter kaufte mir ein Aufklärungsbuch, dort beantwortete ich mir selber meine Fragen.

Der richtige Aufklärungsunterricht fand in der Schule statt.

Leider nicht von meiner Mutter.

So wuchs ich mit einem völlig falschen Körpergefühl heran.

Meine Brüste begannen zu wachsen, so dass ich schon früh einen BH verabreicht bekam, das dazu führte, dass ich in der Schule ausgelacht wurde.

Meinen Körper verabscheute ich, besonders meine großen Brüste.

Warum nur wuchsen sie derart enorm und schnell und die meiner Mitschülerinnen nicht?

Es ist einfach nur unfair, dachte ich mir.

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Viel Spaß!



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