Logo weiterlesen.de
Maddrax - Folge 364

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Hilfreiche Links
  4. Was bisher geschah
  5. Hinter der Maske
  6. Leserseite
  7. Cartoon
  8. Vorschau

was-bisher-50.jpg

Am 8. Februar 2012 trifft der Komet »Christopher-Floyd« die Erde. Die Erdachse verschiebt sich und ein Leichentuch aus Staub legt sich für Jahrhunderte um den Planeten. Nach der Eiszeit bevölkern Mutationen die Länder und die Menschheit ist – bis auf die Bunkerbewohner – auf rätselhafte Weise degeneriert. In dieses Szenario verschlägt es den Piloten Matthew Drax, dessen Staffel beim Einschlag durch ein Zeitphänomen ins Jahr 2516 gerät. Nach dem Absturz wird er von Barbaren gerettet, die ihn »Maddrax« nennen. Zusammen mit der telepathisch begabten Kriegerin Aruula findet er heraus, dass Außerirdische mit dem Kometen – dem Wandler – zur Erde gelangt sind und schuld an der veränderten Flora und Fauna sind.

Während sich der Wandler als lebendes Wesen entpuppt und weiterzieht, stellen sich Matt & Co. seinem Verfolger, einem kosmischen Jäger namens Streiter. Mittels eines lebenden Steinflözes gelingt es, ihn auf dem Mond zu versteinern. Dieser »Stein« wurde von sogenannten Archivaren entwickelt, die in einer Welt zwischen Paralleluniversen leben und in einem »zeitlosen Raum« technische Artefakte aller Epochen sammeln. Von dort kommt die nächste große Bedrohung: Samugaar, der in Matts Welt und Zeit strandet und die Erde erobern will. Durch ein Serum macht er Aruula hörig. Matt, der sich von ihr getrennt hatte, trifft sie beim Endkampf gegen Samugaar wieder. Die Archivare entgiften Aruula, bevor sie und Matt in ihre Welt zurückgeschleudert werden. Mit ihnen gelangen gefährliche Artefakte herüber, die sich über die ganze Erde verteilen.

Dank eines Scanners aus dem zeitlosen Raum spürt Matt in der Folge die ersten Artefakte auf und macht sie unschädlich. Dabei hilft ihm auch die aus der Art geschlagene Daa’murin Gal’hal’ira (kurz: Ira), die ihm im Tausch gegen den Amphibienpanzer PROTO ihren mobileren Todesrochen überlässt. Ein zweiter auf der Erde zurückgebliebener Daa’mure ist Grao’sil’aana, der Aruula über mitgespielt hat. Ihn will Ira beim Kratersee suchen, wo einst der Wandler landete.

In der Zwischenzeit konnte sich ein alter Feind zu neuer Macht aufschwingen: General Crow, der in einem Androidenkörper japanische Truppen nach Washington führt und die Stadt erobert. Matt und Aruula gelingt es mit Hilfe von Verbündeten, wenigstens ihren Freund Mr. Black aus Crows Gewalt zu befreien.

Als sie ein weiteres Artefakt anfliegen wollen, ist dieses verschwunden. Um es aufzuspüren, dockt Matt am marsianischen Raumschiff im Orbit an. Doch als er den Autopiloten abschaltet, wird die AKINA zum Mars beordert! Dort geraten in einen Bürgerkrieg und werden genötigt, durch den Zeitstrahl gleich wieder zur Erde zurückzukehren. Doch die Anlage ist defekt: Statt fünf Wochen überspringen sie ganze sechzehn Jahre!

In Moskau treffen sie auf einen Roboter, der dort in menschlicher Gestalt als Statthalter für eine Gruppe fungiert, die sich die »Schwarzen Philosophen« nennt. Mit der Hilfe eines Artefakts aus dem zeitlosen Raum sollte dort eine Armee von telekinetisch begabten Nosfera entstehen – was Matt und Aruula verhindern können. Danach wollen sie den nahen Kratersee aufsuchen, wo Matt Gal’hal’ira und PROTO zu finden hofft. Sie erfahren, dass »zwei Götter« – Ira und Grao? – vor 15 Jahren zu einer sagenhaften Stadt im nun trockenen Krater aufgebrochen sind, und folgen der Spur. Tatsächlich stoßen sie auf die beiden Daa’muren und befreien sie aus dem Einfluss einer Stadt, die mit hydritischer Bionetik zur Todesfalle wurde.

Auf dem Weg nach Schottland erleben sie zur Weihnachtszeit im Baltikum ein skurriles Abenteuer mit dem Ex-Spion Sepp Nüssli, bevor es weiter geht.

Hinter der Maske

von Andreas Suchanek

Im australischen Outback, November 2018

Die zuckenden Flammen des Feuers warfen tanzende Schatten an die Höhlenwände, wie die dunklen Finger eines Dämons. Licht und Dunkelheit stritten um die Vorherrschaft, wie es seit jeher der Fall gewesen war.

Er stieß ein heiseres Lachen aus, das in einem Hustenanfall endete. Mochte sein Geist auch noch scharf sein, sein Körper war alt und müde, würde ihm bald den Dienst versagen.

Sein Blick fiel auf die Glyphen an den Wänden. Einige davon hatte er selbst aufgemalt, andere warteten dort bereits seit Jahrhunderten. Sie entstammten dem alten Uluru-Mythos und symbolisierten die Traumzeit.

Alles ist eins.

Obwohl seine Knochen und Gelenke schmerzten, verharrte er in der immer gleichen Position, die Beine im Schneidersitz, den Rücken gebeugt. Eine halbe Armeslänge entfernt stand die hölzerne Schale, in der die ölige Schwärze waberte. Fast sah es so aus, als habe jemand dunkles Blut dort hineingefüllt.

Er griff mit seiner Hand in den Sand, der den Höhlenboden bedeckte. Dann streckte er den Arm aus und ließ die feinen Körner zu Boden rieseln. Es waren so viele, wie er auch Streiter des Guten und des Bösen hatte kommen und gehen sehen. Hier und in anderen Welten. Die Traumzeit umschloss und durchzog alles. Das pulsierende Netz des Lebens und des Seins, des Todes und des Sterbens.

Als seine Hand leer war, zog er mit einer fließenden Bewegung seinen Dolch. Die Klinge warf funkelnde Reflexe in die Höhle. Der Griff der Waffe stellte einen Manaia dar: ein Vogelkopf auf einem menschlichen Körper; der Bote zwischen der irdischen Welt und dem Reich der Seelen. Es zeichnete ihn als Halter geistiger Energie aus, als Wächter und Beschützer gegen das Böse. Es war ein Geschenk, überreicht von einem neuseeländischen Maori.

Die Klinge fuhr durch die Luft, schuf eine Wunde in seiner Handfläche. Blut rann über seine zur Faust geballte Linke, tropfte hinab in die Schale. Die Schwärze darin sog das Geschenk auf, denn sie nährte sich von der Essenz des Lebens.

Ein Laut drang an seine Ohren, ungewöhnlich, undeutbar, nicht für diesen Ort bestimmt. Gleichzeitig konnte er durch den Eingang der Höhle ein gleißendes Licht ausmachen.

Er ist also endlich gekommen.

Sand knirschte, Schritte näherten sich.

Nur Augenblicke später trat es ein, stand vor ihm in seiner ganzen Fremdartigkeit: ein Wesen einer zukünftigen Welt, lang und dürr, bernsteinfarben, mit Tentakeln am Kopf und keinen sichtbaren Augen. „Wir haben deine Nachricht über die Traumzeitpfade erhalten, Hüter. Du hast etwas für uns?“

„So ist es.“ Bevor er weitersprechen konnte, tauchte das Bild einer Frau vor seinem inneren Auge auf. Wallende schwarze Locken, ebenmäßige Züge, spitze Eckzähne. Wehmut griff nach seinem Herzen. Schnell deutete er auf die Schale. „Nimm ihn mit dir, den Symbionten. Für lange Zeit diente er einem Wechselbalg, einem Wesen zwischen den Welten, als Gefährte und Waffe. Ich habe ihn behütet, aber nun muss ich gehen. Nehmt ihn an euch und verwahrt ihn gut. In den richtigen Händen ist er ein machtvolles Werkzeug des Friedens, in den falschen …“

Der Unbekannte trat näher. „Ich verstehe.“ Er streckte die Hand aus, wollte nach dem Stoff greifen.

„Halt! Berühre ihn nicht!“ Der Leib des uralten Aborigines erbebte unter einem weiteren Hustenanfall. „Er ernährt sich vom Blut der Lebenden und der Toten gleichermaßen.“

Der Fremde zuckte zurück. „Wir können ihn in Stasis legen, nachdem wir ihn erforscht haben.“

„Ich weiß ihn bei euch in den richtigen Händen.“ Er griff nach der Schale und überreichte sie dem Wesen.

„Ich danke dir und wünsche dir eine gute Reise.“ Der Fremde verneigte sich.

Er lächelte. „Nun, vielleicht sehe ich sie dort drüben wieder. Sofern es stimmt, dass es keinen Himmel und keine Hölle gibt, sondern eine einzige Dimension der Toten.“

Während der Archivar die Höhle mit seinem neuen Artefakt verließ und Sekunden später in den zeitlosen Raum überwechselte, ließ Esben Storm seinen Geist in Trance versinken. Es war an der Zeit, die Reise anzutreten. Eine Reise ohne Wiederkehr.

Anfang Januar 2545, Britana

Matthew Drax gähnte herzhaft, während das monotone Summen von PROTOS Antriebseinheit den Kampf gegen seine Konzentration fortführte. Grundsätzlich musste er als Fahrer nicht viel tun, um den Hightech-Amphibienpanzer auf Kurs zu halten, doch er war stets vorsichtig.

In den vergangenen sechzehn Jahren, die Aruula und er bei der Rückkehr vom Mars durch den gestörten Zeitstrahl übersprungen hatten1), mochte sich nicht nur die Umgebung von Menschenhand verändert haben. Auch neue Feinde und Mutationen konnten allerorts lauern.

Einen Vorgeschmack hatten sie bereits in Moskau erhalten, wo sie einem Roboter mit dem Äußeren des legendären mongolischen Heerführers Dschingis Khan begegnet waren, als Statthalter eingesetzt von den „Schwarzen Philosophen“. Über deren Existenz und Hintergrund wussten sie nur, was Aruula in Agartha erfahren hatte – und das war viel zu wenig, um sich eine Vorstellung über ihre Pläne zu machen. Die Agarther sahen sie als alten Feind, das musste vorerst genügen. Zudem schienen sie – wie Matt und Aruula – hinter den verstreuten Artefakten aus dem zeitlosen Raum her zu sein. Das machte sie gefährlich.

Als hätte ich nicht genug von Zeitsprüngen und Robotern, dachte Matt.

Er erinnerte sich daran zurück, wie der einschlagende Komet „Christopher-Floyd“, in Wahrheit eine Wesenheit, mit der die Daa’muren auf die Erde gekommen waren, ihn durch den Zeitstrahl und fünfhundert Jahre die Zukunft katapultiert hatte. Es war eine dunkle Zeit, in der er gelandet war. Ohne Aruula hätte er nicht überlebt. Sein Blick suchte unwillkürlich die schlummernde Kriegerin, die neben ihm auf dem Beifahrersitz kauerte.

Dieses Mal sind wir beide Gestrandete. Immerhin sind es keine fünfhundert Jahre, sondern nur sechzehn.

Was konnte sich in einer solchen Zeitspanne schon groß verändert haben? Natürlich, ihre Freunde waren älter geworden, und vermutlich hatten sich auch die Machtverhältnisse an vielen Orten verschoben. Matts Gedanken fokussierten unweigerlich Waashton, doch im nächsten Moment schüttelte er den Kopf. Es gab Wichtigeres.

Sie benötigten Antworten. Und wo konnten sie die besser bekommen als an jenem Ort, wo sein Blutsbruder Rulfan lebte? Wenn es eine Person gab, die Bescheid wusste, war er es. Als Sohn eines Technos und einer Barbarin war er immer schon ein Kind beider Welten gewesen.

Gedanklich wappnete Matt sich, der gealterten Version des Kampfgefährten und Freundes zu begegnen. Wie mochte es Rulfan ergangen sein? Ihm und all den anderen in der Burg und dem Hort des Wissens?

Neben ihm räkelte sich Aruula. Ihr schwarzes Haar fiel als dichte Lockenmähne über ihre Schultern, die aufgemalten Hennalinien verliehen ihr einen exotischen Touch. Noch heute konnte er sich kaum an ihr sattsehen, trotz aller Stürme, die sie hatten durchstehen müssen und die sie einige Male sogar für Jahre getrennt hatten.

„Woran denkst du, Maddrax?“

Matt zuckte zusammen. Erst jetzt bemerkte er die geöffneten braunen Augen mit den grünen Einsprengseln, die ihn neugierig musterten.

Aruula kannte diesen Ausdruck auf seinem Gesicht. Maddrax haderte mit sich selbst und dem Schicksal. Und wie so oft verstand sie nicht, warum er seine Zeit sinnlos damit verschwendete. Sie konnten an ihrer aktuellen Situation nichts ändern, stattdessen aber kämpfen, wie sie es so oft getan hatten. „Woran denkst du, Maddrax?“, fragte sie trotzdem.

Er zuckte zusammen, was irgendwie niedlich war. Obwohl er nun schon so viele Jahre an ihrer Seite die Welt bereiste, waren seine Instinkte noch immer die eines Mannes aus der Zeit vor Kristofluu. Er war innerlich gereift, würde aber nie über die naturgegebenen Sinne eines Menschen verfügen, der in der Wildnis ums Überleben gekämpft und daraus gelernt hatte.

„Nichts Wichtiges“, kam die Antwort. „Wir sind gleich da. Ein paar Minuten und Hügel noch, dann –“

„Du machst dir Sorgen.“

„Du nicht?“ Er warf ihr einen fragenden Blick zu.

Aruula nickte langsam. „Um unsere Freunde, ja. Und um mein Volk. Was mag auf den Dreizehn Inseln geschehen sein, während wir fort waren?“ Sie schluckte. „Doch wir müssen besonnen handeln. Der Schlund der Taratze erwartet den Ungeduldigen. Es ist, wie es ist. Hier wartet eine neue Aufgabe, da bin ich sicher.“

Er lachte auf, überprüfte kurz irgendein blinkendes Licht auf den Armaturen. „An Aufgaben und Kämpfen hat es uns noch nie gemangelt. Darüber mache ich mir keine Sorgen. Allerdings komme ich mir langsam vor wie ein Hamster im Laufrad.“

Innerlich verdrehte Aruula die Augen. Wieder eine seiner seltsamen Gleichnisse, mit denen sie nichts anfangen konnte. Als legte er es darauf an. „Was meinst du damit?“

„Wir laufen immer weiter und weiter und bleiben doch stets auf der Stelle. Wie ein Hamster – ein kleines Nagetier – in einem sich drehenden …“

Sie winkte ab. „Ich habe schon verstanden, was du sagen willst.“

Maddrax wollte etwas erwidern, hielt dann jedoch inne. Mit aufgerissenen Augen starrte er auf den Monitor, auf dem die Aufnahmen der Außenkamera zu sehen waren. Er stoppte PROTO und vergrößerte das Bild. „O Gott … was ist hier passiert?“

Aruula keuchte entsetzt auf, während sie auf die Ruinen von Canduly Castle blickte.

Sie hatten PROTO in Sichtweite gestoppt und gingen vorsichtig auf die Ruine zu. Matt konnte den Anblick kaum ertragen. Die Außenmauer der Burg war stellenweise zertrümmert, als wären riesige Steinbrocken eingeschlagen. Das Fallgitter bestand nur noch aus zerfetzten Eisenstreben. Die Stille schmerzte ihm in den Ohren.

„Ich behalte die Umgebung im Auge“, sagte Matt. Sein Blick glitt über die Fenster der Burg, die wie tote Augenhöhlen ins Leere starrten. „Du bist für die Aufklärung zuständig.“

Aruula nickte. Anstatt ihren Anderthalbhänder aus der Rückenscheide zu ziehen, kauerte sie sich auf dem Boden zusammen und zog die Beine an. Als sie ihre Stirn auf die Knie legte, fiel ihr Haar nach vorne und bedeckte ihr Gesicht. Wie so oft begab sie sich in eine bequeme Position, um ihren telepathischen Sinn einzusetzen. Sie lauschte in die nahe Umgebung.

Nur Sekunden später sah sie auf. „Ich kann niemanden wahrnehmen. Die Burg scheint verlassen.“

Matt wusste nicht, ob er erleichtert oder entsetzt sein sollte. Froh darüber, dass kein Feind sich hier verbarg, bereit, sie anzugreifen. Entsetzt, weil Canduly Castle und der Hort des Wissens entvölkert waren.

„Dann schauen wir uns am besten mal um.“

Gemeinsam mit Aruula stieg er über die aus Eisenstreben und Aluminiumlamellen bestehenden Fragmente des Außen- und Innentors. Im Burghof herrschten nicht weniger Zerstörung und Chaos, als es das Äußere der Burg vermuten ließ. Das Portal zum Haupthaus hing schief in den Angeln.

Sie betraten die Halle. Eine Gänsehaut lief über Matts Arme, als er sich umschaute. Staub bedeckte Möbeltrümmer und den Boden, Spinnweben hingen in den Ecken. Die Fenster waren von einer dicken Schicht aus Dreck überzogen, jedoch nicht blind, was darauf hindeutete, dass die Festung erst seit wenigen Monaten verlassen war.

Die Burg wirkte nicht mehr wie der lebendige, warme Ort, den er bei seinem letzten Besuch kennengelernt hatte. Stattdessen schien jemand alles Leben, alle Wärme herausgesaugt und in Kälte und Leere verwandelt zu haben. Zurückgeblieben war ein toter, zerstörter Ort.

„Was ist hier nur passiert?“

„Etwas Furchtbares“, sagte Aruula leise. „Dieser Ort wurde von Orguudoo berührt.“

Es war einer der wenigen Momente, in denen er Aruulas Götterwelt, das Böse aus den mythischen Legenden, tatsächlich ernst nahm.

Ihr Weg führte sie weiter, die Treppen hinauf zu Rulfans Arbeitszimmer. Vorsichtig, als gäbe es doch einen Feind, der im Verborgenen auf seine Chance lauerte, betraten sie den Raum. Der dicke Teppich dämpfte ihre Schritte.

„Nein!“, stieß Matt entsetzt hervor.

Aruula starrte nicht minder geschockt auf den toten Körper, der in der Mitte des Arbeitszimmers am Boden lag. Das weiße Haar umgab den Schädel wie gesponnenes Garn; um die Schultern trug er den Mantel des Burgherrn.

Dieser Ort wurde von Orguudoo berührt, hallte es in Matts Ohren wider.

Er starrte auf den toten Blutsbruder und jede Kraft wich aus seinem Körper.